In einem Artikel im Foreign Affairs schreibt Evraim Halevy אפרים הלוי über die Beziehungen zwischen Israel und Syrien. Halevy war von 1998 bis 2002 der neunte Direktor des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Aufsehen erregte er im Jahr 2011 durch seine Aussage, dass, die zunehmende Radikalisierung des ultraorthodoxen Judentums ein größeres Risiko als Mahmud Ahmadinedschad darstelle und warnte vor einem Angriff auf den Iran, der unabsehbare Folgen für die Region hätte.
Iran: Das Schicksal des iranischen Regimes und die Krise in der Region
Die zweifachen israelischen Angriffe auf das syrische Raketen Arsenal und die Zerstörung der verpackten Raketen für die Hisbollah im Libanon zeigen leider wieder einmal die bittere Realität, wie auf eine nie da gewesene Art und Weise diese Ereignisse mit dem Schicksal des iranischen Volkes in der Region verflochten sind. Da es kein Gesetz und keine Ordnung gibt, und die unrechtmäßigen Machthaber in Iran keinen Sinn und Verantwortung gegenüber der iranischen Nation besitzen, wie elende und bankrotte Spieler. Je mehr die Situation in Syrien sich verschlechtert und je wahrscheinlicher Assads Sturz wird, um so mehr beharrt das Teheraner Regime auf eine stärkere Beteiligung an Kriegsverbrechen. Da der Sturz des Assad-Regimes einen sehr hohen Wahrscheinlichkeitsgrad erreicht hat, lässt sich die Frage nach dem Sturz des Assad-Regimes und seine Auswirkungen auf das Schicksal von Khameneis Regime zusammenfassen. Weiterlesen
Israels Bedrohungen im Schatten roter Linien
Tel Aviv - Wenn rote Linien gar keine roten Linien sind und Israel Bedrohungen von unterschiedlichem Schweregrad in jeder Ecke finden kann, muss Israel seine Kämpfe an der Front auswählen. Lasst uns entscheiden, welche Themen wirklich eine militärische Reaktion erfordern.
Ein Artikel aus der Feder des israelischen Journalisten Zvi Bar’el bezüglich Israels Drohungen. Wie leer diese Drohungen doch sind! Für die letzte Attacke auf syrische Raketen hat sich Bashar Al Assad durch einen Mittelsmann sogar bei Israel bedankt!!!! In Tel Aviv nennt man Al Assad “unser Mann in Damaskus”!!!!
aus dem Englischen von Ardašir Pârse
Holocaustverleugnung und die Präsidentschaftswahlen in Iran
Von Menashe Amir – Radio Israel
Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion
Sie haben 35 Jahre lang alles Iranische den Arabern und dem arabischen Glauben geopfert, und heute erheben sich die Salafisten in Ägypten und sagen, „ihr Schiiten seid keine Muslime.“
Sechs Millionen Männer, Frauen, Kinder, groß und klein wurden getötet, und Sie sagen, „es ist ein Mythos“!?
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Iran: Die Gründung des Iranischen Nationalrates
aus dem Französischen von Fartâb und Ardašir Pârse
Le Monde - Der Iranische Nationalrat (INR) hat seinen Gründungskongress am Samstag dem 27. und Sonntag dem 28. April in Paris abgehalten. Reza Pahlavi, der Sohn des Schahs des Iran, der 52 Jahre alt ist und seit 1979 im Exil lebt, ist einer der Gründungsmitglieder dieser neuen Oppositionsvereinigung, die 18 politische Parteien und Organisationen umfasst, von Monarchisten bis zu Paniranisten, von Sozialliberalen bis zur “grünen Bewegung”. Weiterlesen
Iran: Ayatollah Khamenei in BMW-Handel verwickelt
Teheran - Eine Investmentgesellschaft, die von Irans obersten Führer Ali Khamenei kontrolliert wird, wurde bei der Übernahme des landesweit größten deutschen Autohändlers wegen Einschüchterung beschuldigt. Weiterlesen
Niederländisches Parlament debattiert “marokkanisches Problem”
Amsterdam - Verbrechen marokkanischer Einwanderer rechtfertigten eine parlamentarische Debatte. Der Antrag der Freiheitlichen Partei (PVV) von Geert Wilders, hat zu einer Debatte im niederländischen Parlament über das “marokkanische Problem” geführt. Der PVV-Abgeordnete Joram van Klaveren begann mit der Feststellung, dass die Niederlande ein “marokkanisches Problem” haben, welches auch den Islam berührt. Weiterlesen




