Die frühen Seldschuken in Xorâsân

Der Historiker und Geograph Abu Sa’id Abdul-Hay ibn Dhaḥḥāk ibn Maḥmūd Gardīzī ابوسعید عبدالحی بن ضحاک بن محمود گردیزی berichtet in seinem Werk  Zayn al Axbâr sehr detailliert, wie Teile der türkischen Seldschuken bereits vor ihrer militärischen Invasion nach Iran gelangt sind. Dieses Meisterwerk der Prosa in persischer Sprache aus der Samaniden Zeit, hatte er seinem Gönner Zaynol Mellah Abdor Rašid Ebne Maudud Ghaznawiزین‌الملة عبدالرشید بن مودود غزنوی gewidmet:

Zu Lebzeiten Soltan Mahmud Ghaznawis محمود غزنوی vollzog sich der Niedergang Persiens durch den Beginn der türkischen Invasion prinzipiell durch eine genehmigte Einwanderung und dem unkontrollierten Nachzug von Stammesangehörigen. Gardizis kritische Haltung in seinem Werk  Zayn al Axbâr gegenüber den türkischen Ghaznawiden und türkischen Seldschuken, die er als Zeitzeuge im frühen 11. Jahrhundert miterlebte, verewigte er in diesem Werk, das später, im Jahre 1968 als kritische Ausgabe von Abd al-Ḥayy Ḥabībī in Teheran, unter dem Titel Târixe Gardizi [Die Geschichte Gardizis] erschienen ist. Gardizi schrieb sein Werk in persischer Sprache und nicht wie damals üblich, in arabischer Sprache und das war daher, allein schon aus diesem Grund, eine Provokation in jener Zeit. Als Historiker und Geograph war Gardizi einer der großen Männer seiner Zeit.

In diesem Werk berichtet uns Gardizi, dass als Soltan Mahmud Ghaznawi im Jahre 417 n. Hidjra [1026]  in Transoxanien verweilte, er mit einer Gruppe von Repräsentanten aus Xorâsân, die militärischen Führer von Turkestan in Transoxanien traf, und die Türken sich über die Tyrannei der Khane und die erniedrigende Behandlung, derer sie in ihren Händen ausgesetzt waren, beschwerten und Turkestan, ihre Heimat, verlassen wollten. Sie sagten: „Wir wählen 4000 Familien aus, wenn der König einen Befehl erlassen könnte, der uns erlaubt den Amu Darja [Oxus] zu überqueren, um in Xorâsân zu siedeln; der König wird sicher erleichtert sein und sie sagten, es gibt viel Platz in deinem Reiche für uns, denn wir sind Menschen der Steppe und besitzen riesige Schafherden und darüber hinaus könnten wir dich mit Kämpfern für deine Armee versorgen.“

Soltan Mahmud Ghaznawi stimmte dem Wunsch zu und ließ die Familien der 4000 Seldschuktürken in Xorâsân siedeln, denn er sah einen Vorteil darin, frische Kämpfer für seine Armee zu bekommen. Er machte ihnen deshalb Mut und Hoffnung für ein gutes Auskommen und erließ ein Dekret, das ihnen erlaubte den Amu Darja zu überqueren. Mit seinem Einverständnis siedelten nun 4000 türkische Familien, Männer, Frauen und Kinder mit ihrer Habe, ihren Schafen, Kamelen, Eseln und Pferden in den Steppenregionen von Sarakh, Farāwa und Bāward, schlugen ihre Zelte auf und blieben von nun an in Xorâsân. Als Soltan Mahmud Ghaznawi bei seiner Rückkehr aus Transoxanien den Amu Darja überquerte, besuchte ihn der Statthalter der Stadt Tus, Abu’l Hārith Arslān al-Jādhib  der von diesem Dekret erfahren hatte und sagte zu ihm: „Warum hast Du diesen Türken erlaubt in deinem Reich zu siedeln? Du hast einen großen Fehler gemacht! Jetzt, wo Du zugestimmt hast, bleibt Dir nur noch sie alle zu töten, oder erlaube mir wenigstens ihre Daumen abzuschneiden, so dass sie nicht mehr in der Lage sind Bogen zu schießen.“ Die Menschen hatten damals, bereits vor der türkischen Invasion, große Angst vor den Turkstämmen und genau wie der Statthalter von Tus wussten die Menschen, dass diese Türken nichts Gutes verheißen. Soltan Mahmud Ghaznawi war erstaunt über die Forderung des Statthalters von Tus und bezeichnete ihn als einen mitleidlosen und hartherzigen Mann. Der Statthalter von Tus antwortete ihm: „Wenn du das nicht tust, wirst Du es noch bitter bereuen.“ Und genau das geschah, es gab zu keiner Zeit ein friedliches Auskommen mit diesen integrationsunfähigen Türken.

Soltan Mahmud Ghaznawi ging dann von Balkh nach Ghazni, verbrachte den Sommer dort und im Winter begann er, wie schon so oft, einer seiner vielen Feldzüge nach Indien. Als er aus Indien, Ende des Jahres 418 n. Hidjra [Januar 1027] zurückgekehrt war, kamen die Menschen von Nāsa, Sarakh, Bāward und Farāwa an den ghaznawidischen Hof, um sich über die Gewalt und Tyrannei der Türken, die Soltan Mahmud Ghaznawi in diesen Gebieten hatte siedeln lassen und deren Barbarei sie permanent in diesen Regionen ausgesetzt waren, zu beschweren.

Gardizi schrieb, dass Soltan Mahmud Ghaznawi daraufhin einen Brief an den Statthalter von Tus, Abu’l Hārith Arslān al-Jādhib verfasste und ihn bat, die  Türken, die er in Xorâsân hatte siedeln lassen, zu bestrafen und  ihrer Tyrannei gegen die einheimische Bevölkerung Einhalt zu gebieten. Der Statthalter von Tus sammelte daraufhin seine Armee und führte die ihm befohlene Strafaktion gegen die Türken, deren Zahl mittlerweile enorm zugenommen hatte, durch. Die Türken kamen ihm entgegen, kämpften gegen den Statthalter von Tus und töteten und verwundeten viele seiner Soldaten. Der Statthalter von Tus setzte mehrere Angriffe gegen diese Türken in Gang, aber er konnte nichts erreichen und die Beschwerden über die Tyrannei dieser Türken und die Hilferufe der einheimischen Bevölkerung, hörten nicht auf den Hof in Ghazni zu erreichen.

Soltan Mahmud Ghaznawi sandte deshalb dem Statthalter von Tus einen  weiteren Brief, indem er dem Statthalter die Schuld für die Misere gab und ihm Schwäche vorwarf. Abu’l Hārith Arslān al-Jādhib  antwortete ihm: „Die Türken sind extrem stark geworden und die einzige Möglichkeit dieses Unheil zu beseitigen, ist dein persönliches Erscheinen in dieser Angelegenheit. Wenn nicht der Herr selbst kommt, um diesen Schaden zu beheben, werden sie noch stärker werden und das Problem wird noch größer werden“ Als Soltan Mahmud Ghaznawi diesen Brief las, wurde er unruhig und verzweifelt, doch er zögerte nicht und mobilisierte seine Armee.

 

Im Jahre 419 n. Hidjra [1028] verließ er Ghazni und machte sich an der Spitze seiner Armee auf den Weg nach Tus. Der Statthalter von Tus kam ihm entgegen und begleitete ihn. Als Soltan Mahmud Ghaznawi nach einem Situationsbericht fragte, gab der Statthalter ihm detaillierte Auskunft darüber, was hier geschah und gab Auskunft über die Truppenstärke des Feindes. Soltan Mahmud Ghaznawi erteilte daraufhin den Befehl, dass eine Vielzahl seiner Soldaten und Offiziere den Statthalter von Tus begleiten sollten, um die Türken, die sich in Xorâsân festgesetzt hatten und die einheimische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten und permanent drangsalierten, anzugreifen.

 

Als die ghaznawidische Armee Farāwa erreicht hatte, standen sich beide Seiten gegenüber. Die Türken, mit einer großen Anzahl von Soldaten zeigten sich kühn und selbstbewusst und die Schlacht begann. Die ghaznawidischen Kräfte zeigten sich selbst ebenso stark und entschlossen, besiegten die Türken, töteten 4000 türkische Reiter und nahmen viele gefangen. Die noch übrig gebliebenen Türken flohen nach Balkhān [Kūh] und Dihistān und die Verwüstungen, die sie in der Region Xorâsân regelmäßig angerichtet hatten, wurden von nun an, bis zum Tod Soltan Mahmud Ghaznawis, weniger.

Soltan Mahmud Ghaznawi hatte ca. 50.000 Türken in Xorâsân siedeln lassen und schon bald waren einzelne Gruppen der in Xorâsân angesiedelten Türken auch in Richtung Kerman und Isfahan aufgebrochen, um auch in anderen Gegenden Persiens zu siedeln.  Soltan Mahmud Ghaznawi hatte dem Statthalter von Kerman und Isfahan befohlen, dass er diese Türken sofort entweder lebendig oder tot nach Xorâsân zurückbringen solle. Die abtrünnigen türkischen Stämme erfuhren dann vom Vorhaben des Statthalters, befreiten sich, flüchteten nach Āzārbāyjān und beraubten und töteten viele Menschen auf ihrem Weg.

Auch die in der Provinz Xorâsân noch verbliebenen Türken hatten ständig für Unruhe, Krieg, Plünderungen, Tod und Verderben gesorgt, so dass Soltan Mahmud Ghaznawi immer wieder gegen sie Truppen geschickt hatte, bis er sie schließlich selbst besiegte und bis an die Grenzen Xorâsâns und Turkestans verfolgte und sie zwang dort zu bleiben.

 

Aber im Jahr 421 n. Hidjra [1030] starb Soltan Mahmud Ghaznawi. Sein Sohn Mohammad hatte in Ghazni den Thron für sich beansprucht und führte nun Kriege gegen seinen Bruder Massoud der in der Stadt Rayy regierte und unzählige Türken nach Persien holte, um mit ihrer Hilfe gegen seinen Bruder zu kämpfen. Als er seinen Bruder besiegt hatte und dann König wurde, siedelte er die Türken wieder in der Provinz Xorâsân an und viele dieser erst kürzlich angekommenen Türken dienten dann in seiner Armee. Doch Soltan Massoud Ghaznawi wurden diese Türken ebenfalls gefährlich und er suchte einen Vorwand sie los zu werden und zu töten. Er befahl seinem Feldherrn Tâš, der  gleichzeitig der Statthalter von Rayy war, diese Türken nach Rayy zu bringen und sie dort zu töten. Doch in Rayy angekommen, töteten diese Türken den Feldherrn Tâš, plünderten die Stadt Rayy und verjagten die getreuen Diener Soltan Massoud Ghaznawis aus der Stadt. Die türkischen Seldschuken, die Soltan Mahmud Ghaznawi damals vertrieben hatte, hatten zu jener Zeit bereits den Amu Darja noch einmal überquert und waren bereits in der Provinz Xorâsân eingefallen. Soltan Massoud Ghaznawi musste nun gegen die Seldschuken in einem von Türken überfluteten Xorâsân kämpfen und  konnte sich nicht mehr auf die Türken in Rayy konzentrieren und daher blieben viele dieser Türken in Rayy, während  ein Teil dieser Türken sich auf den Weg nach Āzārbāyjān machten. Soltan Massoud Ghaznawi hatte 1040 n.Chr. die Entscheidungsschlacht von Dandanaqan gegen die türkischen Seldschuken verloren und wurde von den türkischen Seldschuken im Jahre 1041 n. Chr. hingerichtet. Der türkische Seldschuke Tuğrul Beg hatte sein Reich von Tag zu Tag vergrößert und seine Dynastie mittlerweile gefestigt und im Jahre 1068 n.Chr. erreichten seine Truppen Āzārbāyjān.

 

Gardizi schrieb über die Folgen des Todes Soltan Mahmud Ghaznawis: „[…] sein Licht war erloschen, die Barmherzigkeit Gottes sei mit ihm und seine Ruhestätte möge erleuchtet werden. Soltan Mahmud Ghaznawi starb am 30. April des Jahres 421 n. Hidjra [1030]. Mit seinem Tod wurde eine ganze Welt ins Verderben gestürzt und die Abscheulichen wurden erhöht und diejenigen die großartig waren wurden erniedrigt.“

Der mittlere Osten nach dem Ende der türkischen Gaznawiden

Obwohl Soltan Mahmud Ghaznawi selbst türkischer Abstammung, aus dem Geschlecht der türkischen Gaznawiden war, und seine siebzehn Feldzüge nach Indien und die von ihm begangenen Verbrechen und Plünderungen, eine wahre Schande für Persien waren, gelang es ihm noch den östlichen Teil Persiens zusammenzuhalten und die Türken an den Grenzen Xorâsâns zu halten, während im Westteil Persiens die iranischen Buyyiden regierten und den Westteil Persiens zur wirtschaftlichen und kulturellen Blüte verhalfen. Seine Söhne hatten weniger Erfolg gehabt. Es kam in der Folge daher nicht nur zum Zusammenbruch des unter ghaznawidischer Herrschaft stehenden Ostpersien, sondern auch zum Zusammenbruch Westpersiens, das unter buyyidscher Herrschaft stand und den türkischen Aggressionen nicht mehr standhalten konnte.

Die Einwanderungspolitik Soltan Mahmud Ghaznawis in Bezug auf die Türken und die militärischen Niederlagen seines Sohnes Soltan Massoud Ghaznawis gegen die Türken, sowie auch seine Einwanderungspolitik, ermöglichten von nun an die Türkisierung Persiens und dem Rest Westasiens.

Soltan Mahmud Ghaznawi hatte riesige Territorien in Indien gesäubert und für den Islam vorbereitet und das Jahrhunderte später entstandene britische, künstliche Konstrukt Pakistan ist eine direkte Folge der militärischen Aktivitäten Soltan Mahmud Ghaznawis in Indien. Gardizi ahnte wohl, dass die Welt von nun an nicht mehr dieselbe sein wird. Die Türken errichteten bald danach das Reich der Groß-Seldschuken und überzogen Persien und Westasien mit Blut und Feuer; man wurde die Türken und die türkische Unkultur, die man einst ins Land gelassen hatte nie wieder los –bis heute nicht. Die ständigen sarazenischen und seldschukischen Aggressionen hatten später auch das oströmische Reich Byzanz, das Jahrhunderte lang als Bollwerk des christlichen Europa gegen die türkischen und sarazenischen Muslime gedient hatte, zum Einsturz gebracht. Millionen Menschen in Westasien und Afrika wurden nach der Machtergreifung der Seldschuktürken bekriegt, ermordet, vergewaltigt, geplündert und versklavt, ein Schicksal dem Europa nur knapp entging. Das Seldschukenreich ging dennoch unter, doch der Türke und die türkische Unkultur sind geblieben.

[Quellen: Gardīzī, Zayn al Axbâr; Abd al-Ḥayy Ḥabībī, Târixe Gardizi [Die Geschichte Gardizis]; C.E Bosworth, The Ornament of Histories, A History Of The Eastern Islamic Lands AD 650 -1041, CE Bosworth, Encyclopedia Iranica]

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48 Gedanken zu “Die frühen Seldschuken in Xorâsân

  1. Pingback: Die frühen Seldschuken in Xorâsân | Tangsir 2570

  2. Alexander, Araber, Türken, Mongolen und heute Mullahs! Sie kamen alle und sie gingen und gehen alle. Was bleibt ist unser erhabenes und heiliges Land Iran und seine glorreiche Zivilisation und Kultur. Pâyande Irân und Irâni:

  3. An Arab eats an alive lizard / Ein Araber isst eine lebendige Eidechse /
    یک تازی یک سوسمار زنده را می خورد
    http://www.youtube.com/watch?v=QL6Fofu3jnY&feature=player_embedded
    An Arab eats an alive lizard
    Ein Araber isst eine lebendige Eidechse
    یک تازی یک سوسمار زنده را می خورد
    ……………………………………………………….
    ز شیر شتر خوردن و سوسمار
    عرب را بجائی رسیده ست کار
    که تخت عجم را کند آرزو
    تفو باد بر چرخ گردون تفو
    پیروز پارسی(فردوسی) بزرگوار

    • Mathi,

      ich habe zwar den Clip nicht aufgemacht, denn es ist sowieso pervers und Magen drehend, was da abläuft, wollte aber das Gedicht des erhabenen Ferdowi korrigieren:

      ز شیر شتر خوردن و سوسمار
      عرب را به جایی رسیدست کار

      که تاج کیانی کند آرزو
      تفو باد بر چرخ گردان، تفو

  4. Liebe Fartaab ,
    Die Korrektur sieht schöner und viel besser aus als was ich aus einer anderen Auflage geschrieben habe .Danke für Deine Korrektur .
    ز شیر شتر خوردن و سوسمار
    عرب را به جایی رسیدست کار
    که تاج کیانی کند آرزو
    تفو باد بر چرخ گردان، تفو

  5. edited by Ardašir Pârse

    ich habe wieder nur Stuss erzaehlt, habe keine Ahnung von Geschichte und wollte den erhabenen Ardašir Pârse und das iranische Volk beleidigen.

    Ardašir Pârse musste deshalb meinen Kommentar loeschen, weil ich als Tork, der nicht einmal den Hauptschulabschluss geschafft hat, nicht in der Lage bin vernuenftige Argumente zu bringen, um meine frechen Behauptungen zu beweisen. Ich habe jede Menge Zeit den Leuten hier auf die Nerven zu gehen, weil ich vormittags nur kurz beim Amt bin und nachmittags zwei Stunden schwarz im Gemuesehandel meines Onkels arbeite.

  6. Gut Turko, jetzt hab ich Ihren intelligenten Kommentar stehen lassen und jetzt bin ich neugierig auf die vernuenftigen Argumente! Strengen SIe sich an, dass auch Mal was stehen bleibt.

  7. Ok dann pass mal auf! Ich habe dem minderbemittelten Tangsir diesbezüglich schon auf die wenig sanfte Art geschrieben, was euch handicapt. Ich fürchte er hat nicht den Mut den Kommentar frei zu schalten. Bei Dir werde ich mich etwas sanfter ausdrücken, wenn Du mit Beleidigungen aufhören kannst.
    Du beschreibst hier die Seldschuken, die sich damals nach Deiner Schilderung daneben benommen haben. Und das vor rund 1000 Jahren. Überhaupt beschäftigt ihr euch nur mit Türken und ihren Untaten. Wenn ihr euch in der Geschichte nur halb so gut auskennt wie ich, und das tut ihr ganz gewiss, dann wisst ihr doch ganz genau, wie sich damals Völker benommen haben.

    Friss oder Du wirst gefressen, wäre die Kurzform. Jede Nation die eine gewisse zeitlang die Macht für sich beansprucht hat, wird zu der Zeit mit den Türken mithalten können. Das war damals nunmal so. Du kannst doch nicht Deine Moralvorstellungen von 2011 nehmen und als Massstab für die damalige Zeit nehmen und sie nur auf die Türken anwenden. Das kann doch nicht Dein ernst sein. Was ist euer Problem? Wollt ihr, dass das persische Reich wieder aufersteht? Wollt ihr die gesamte Landkarte auf eurem Gebiet umgestalten? Diese Zeiten sind vorbei. Schnallt es endlich. Eroberungen gehören der Vergangenheit an. Heute kommt man nur mit Wissenschaft und Technik weiter. Nur ewiggestrige wollen noch irgendwelche Länder erobern. DIe Welt wächst zusammen und die Nationen werden immer mehr zusammen arbeiten. Entweder werdet ihr euren Platz darin finden oder weinend untergehen.

    Was soll dieser Quatsch bringen, was ihr hier veranstaltet? Die Türken standen vor 400 Jahren vor Wien. Die seldschukischen Türken haben uns in den Arsch getreten vor 1000 Jahren. DIe bösen Türken haben das byzantinische Reich zum Fall gebracht. Die Türken haben die Griechen vertrieben.

    Das hört sich so an, als ob die gesamte Menschheit zufrieden und glücklich Skat miteinander gespielt hat, bis die pöhsen pöhsen Türken kamen. Merkt ihr überhaupt noch was?
    Und ihr ward so friedlich, dass sich euch die Menschen freiwillig angeschlossen haben und irgendwann ein Riesenreich hattet, bis der pöhse pöhse Alexander kam. Ihr ward so lieb, dass sich Alexander der Grosse aus purer Langeweile aufgemacht hat, um euch in den Hintern zu treten. Ihr ward so lieb, dass ihr in Indien nur Schach spielen wolltet, währen die Seldschuken euch geärgert haben.

    Ist das eure Aufklärung? Ist das eure fortschrittliche Denke? Sind das humanistische Werte? Ist das die Art eine friedliche Welt zu schaffen?
    Ich fürchte ihr unterscheidet euch nicht im geringsten von islamischen Fanatikern und merkt es nicht einmal. Dieselbe einseitige Betrachtungsweise und dieselben Lösungsvorschläge.

  8. Mein Freund Tangsir ist mir zuvor gekommen, ich moechte Ihnen dringend raten sich mit diesem Text auseinanderzusetzen:

    Tangsir schreibt:
    9. Oktober 2011 um 08:08

    Die Herkunft spielt insoweit bei euch Torks und türkisierten Idioten eine Rolle, als dass ihr jeden Griechen, Juden, Kurden Zaza, Georgier usw. der sich in der Türkei zu seiner Identität bekennt terrorisiert und umbringt (Die zig Kirchen die jährlich in der Türkei abgefackelt werden lassen sich nunmal nicht leugnen) Das ist es was die faschistische Ideologie des Türkentums ausmacht. Von wegen ihr interessiert euch nicht für Rasse, ihr seid die rassistischen Idioten, die auf der Welt rumhüpfen mit eurem Ultranationalismus und eurem irren Erdowhan, der sogar im UN-Hauptgebäude, mit seinen Bodyguards zusammen, Schlägereien mit den dortigen Security-Leuten anzettelt.

    Und natürlich scheisst du auf deine wahren Wurzeln, denn dir hat man kräftig ins Hirn geschissen und dir ist nur allzu bewusst was deine Landsleute mit dir und deinem Popo anstellen, wenn du Anstalten machst dich für historische Begebenheiten oder deine Wurzeln zu interessieren.

    Und dass du meinst die Türken hätten nicht weniger oder mehr vergewaltigt als andere zeigt eure Mentalität. Nicht etwa Scham oder Abkehr von dieser Vergewaltiger-Mentalität kommt zum Vorschein, sondern die lapidare Aussage, dass andere es ebenso gemacht haben, was natürlich nicht im geringsten stimmt. Vergewaltigung und sexuelle Gewalt ist bis heute bei euch integraler Bestandteil eurer Scheiss-Unkultur, wie sonst würden über 90% der türkischen Studentinnen angeben, bereits mindestens einmal Opfer von sexueller Gewalt geworden zu sein.

    Und als ob das nicht schlimm genug wäre, seid ihr auch noch Wild auf Kinder:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/kinderpornographie-im-internet-liste-der-schande-1.929686

    „Nirgendwo auf der Welt wird so oft im Internet nach Kinderpornographie gesucht wie in der Türkei – zumindest laut Google Trends.“

    Deshalb auch ist es wichtig, dass ihr euch mit euren wahren Wurzeln beschäftigt, denn sonst bleibt ihr solche pädo-vergewaltigenden Schwachköpfe, die sofort austicken wenn ihnen jemand erzählt, dass sie bloss Vergewqaltigungsopfer sind und keine richtigen Türken.

    Und schon in der Antike haben wir uns Iraner genau wegen diesen Dingen vor euch Türken geekelt und mussten euch an unseren Grenzen aufs Maul hauen.

    Türken haben zudem die Blaupause für den Holocaust geliefert und kein Geringerer als Adolf Hitler erging sich in Bewunderung für eure Völkermorde und hat euch nachgeeifert.

    Natürlich wäre es nicht schlimm wenn du Idiot dich heute als Türke bekennst, obwohl du sonstwas bist, aber so einfach ist es nicht. Ihr betreibt Kulturraub, versucht Nachbarländer mit eurer faschistisch-kolonialisiernenden Politik zu destabilisieren und terrorisiert Menschen, die keine Türken sein wollen. Es ist bei euch eben keine freiwillige Angelegenheit, sondern eine völkermordende. Ihr seid die Faschisten der Neuzeit und Anatolien darf nicht mehr länger Türkei heissen. Die Türkei ist nämlich Diebesgut und muss zerschlagen werden.

    Noch bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts haben koratische Eltern ihre Kinder mit christlichen Symbolen tätowiert, damit sie sich an ihre Wurzeln erinnern, selbst wenn sie von euch Türken gekidnappt und vergewaltigt werden.

    Ihr führt in Deutschland die Statistik was die Fälle von verurteilten Vergewaltigungen angeht und zwar zu 80%. Du hirngefickter Teymour, ihr seid hier in Deutschland eine Minderheit von vielleicht 3-4% und begeht 80% der Vergewaltigungen in Großstädten und da willst du mir erzählen, dass alle es so handhaben.

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/12/18/turkei-vergewaltigung-als-unterhaltung/

    Für euch gilt die Gruppenvergewaltigung einer Frau im Fernsehen sogar als Unterhaltung:

    „Schon Wochen vor dem Auftakt der Serie wurden die Zuschauer in Werbepausen mit Sequenzen der Vergewaltigung bombardiert. „Wie wurde Beren auf die Szene vorbereitet?“, „Wer sind die Vergewaltiger?“, „Wer spielt die Vergewaltigung besser, Beren oder Hülya?“, „Wo wird Beren vergewaltigt werden?“ fragten Werbespots.“

    „Dass zum gleichen Zeitpunkt nach sieben Jahren ein Vergewaltigungsprozess zu Ende ging, registrierte der Sender in seiner Berichterstattung kaum:
    Im September entschied ein Gericht über den Fall eines Mädchens aus Mardin, das im Alter von zwölf Jahren von 27 Männern vergewaltigt worden war. Die Angeklagten hatten bis zum Urteil keinen Tag im Gefängnis verbracht und erhielten milde Strafen.“

    Das ist der Geist, die Kultur und Mentalität des Torks.

    Ihr seid wilde Untiere und das werden die Europäer noch früh genug erfahren. Bis dahin könnt ihr jedem Erdenbürger zeigen was für ekelerregende Kreaturen ihr seid.

    Achja, nur Loser schreiben Loser mit zwei Os. Grüß mir übrigens deine vergewaltigte Gebärmaschine von Mutter. Die kann einem nur leid tun.

  9. Und was soll mir dieser Text bringen. Lauter negative ausgesuchte Verhaltensweisen von einem Volk? Das kann man beliebig mit jedem Volk der Erde machen selbst mit den heute zivilisierten Europäern und vor allem den Amerikanern. Wenn man auf diese Art vorgeht wird jeder sein Fett abbekommen. Witzig ist nur, dass ihr Intelligenzbestien das nicht einmal merkt, weil euer Hass euch blind und uneinsichtig gemacht hat.

    Such dir ein X-Beliebiges Land aus. Beschäftige Dich mit seiner Geschichte und anschliessend mit Schwachköpfen, die sich heute daneben benehmen und man kann ihnen genauso eine negative Historie bescheinigen. Alles andere wird ausgeblendet und man konzentriert sich nur auf das vermeintlich schlechte. Ihr seid doch gebildet, was soll dieser Scheiss. Glaubt ihr so ein Quatsch kann irgendeinen beeindrucken, der halbwegs intelligent ist und nicht schon zuvor ein negatives Bild über Türken gehabt hat. Ihr seid hier die Nationalisten. Ihr seid hier die Rassisten. Ihr seid das Spiegelbild dieser ausgesuchten Negativ-Bilder. Ihr seid Brüder im Geiste.

    Und was die Kurden angeht schnall es endlich Tangsir. Kein Kurde, der sich zur Türkei bekennt wird verfolgt. Es wird nicht wahrer, in dem Du diesen Quatsch immer wiederholst. Schau Dir die Politiker in den Parteien an. Du wirst Dich wundern, wie viele Kurden unter Ihnen sind. Und was passiert wohl mit diesen Schwachköpfen, die Kirchen anzünden und erwischt werden? Was passiert mit denjenigen die Christen ermorden? Sie bekommen Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten.

    • @turko

      Das kann man eben nicht beliebig mit jedem Volk der Erde machen, was Sie hier behaupten. Was hier in diesem Blog beschrieben wird, sind die typischen Verhaltensweisen von Arabern und Tuerken ueber die Jahrhunderte hinweg. Dabei bedienen wir uns historischer Quellen, die nicht widerlegbar sind. Sie haben auch gar nicht verstanden um was es geht. Tuerken und Araber sind Zivilisations- und Kulturvernichter, die Europaer und Amerikaner nicht, im Gegenteil. Sie haben in einem frueheren Beitrag behauptet die Perser haetten das selbe gemacht. Wann bitteschoen und wo? Es geht nicht darum, dass Kriege gefuehrt wurden, das hat jedes Volk getan, sondern es geht um Vernichtung der Zivilisation und der Kultur von Voelkern. Alle Historiker sind sich einig, dass wenn Persien Kriege gefuehrt hat, niemals die Kultur und Zivilisation eines Volkes vernichtet hat, im Gegenteil, es wurde sofort nach Kriegsende eine Amnaestie erlassen und fuer Ordnung im Land gesorgt.

      Dass die Tuerken sich in 1000 Jahren nicht veraendert haben, erleben wir taeglich und die Methodik der Zivilisationsvernichtung laeuft heute anders ab als frueher, was nur an Euerer militaerischen Unterlegenheit liegt.

      Und wie verraeterisch ist dieser Satz? “Und was die Kurden angeht schnall es endlich Tangsir. Kein Kurde, der sich zur Türkei bekennt wird verfolgt” Genau das ist Kultur- und Zivilisationsvernichtung. Also wenn sich der Kurde tuerkisieren laesst, dann ist alles ok, wenn nicht, ermordet man ihn eben. Alles ist beim Alten geblieben. Und genau das ist was wir anprangern. Ihr habt nichts gelernt aus der Geschichte und deshalb seid auch Ihr nur mit Grobheit, Roheit und nackter Gewalt zu beherrschen. Und zeigen Sie uns an ausgewaehlten Beispielen, dass in der Tuerkei Religionsfreiheit herrscht und es keine Christenverfolgung gibt und nennen Sie an ausgewaehlten Beispielen Gerichtsverfahren, in denen dafuer hohe Haftstrafen ausgesprochen wurden. Sie sehen, Sie haben eine Menge Arbeit, um uns von den guten Absichten eines Tuerken und seines Staates im 21. Jhd. zu ueberzeugen.

      Und nochwas: Wenn Sie hier weiter diskutieren wollen empfehle ich Ihnen, den Ton gegenueber Tangsir zu maessigen und mit den geschmacklosen Beleidigungen aufzuhoeren, insbesondere mit den ehrverletzenden Beleidigungen seiner Mutter gegenueber, denn das werde ich nicht weiter hinnehmen.

      • @turko!

        Und noch etwas! Hüte deine Zunge, wenn du meinst, du willst hier mit uns diskutieren. Hüte deine Zunge und schreib vernünftig mit Quellen und Beweisen. Hüte deine Zunge, denn als erster warst du derjenige, der hier aufgetaucht ist, und außer Schimpfen und schmutzige Wörter nichts hier gegen historisch belegten Beweisen argumentiert hat. Dazu muss man in der Lage sein, und wenigstens etwas von seiner Geschichte wissen. Und in einer Diskussion kommt man nicht weiter, wenn die eine Seite vom Anfang an mit der Waffe des Schimpfens hier rein marschiert. Die Zeiten sind vorbei, wo ihr mit Schwert euch genommen habt, was ihr wolltet; du hast Recht, wenn du sagst, heute ist es anders! Ja, heute ist es anders und ihr kommt nur mit Schimpfen voran und benutzt immer euren Geschlechtsteile, um eure Behauptungen zu untermauern.

        Du hast nun sehr oft in deinem Kommentar uns als Rassisten, Faschisten und Nazi bezeichnet, ohne sich Gedanken darüber zu machen:

        1- Völkermord und Genozid an Armeniern.
        2- Ohne die tagtägliche Unterdrückung der Andersgläubigen in deinem Land vor den Augen zu halten.
        3- Ohne die Verfolgung der Kurden vor den Augen zu halten, was Ardašir dich sehr weise mit deinen eigenen Worten widerlegt hat.
        4- Das Liebäugeln der Türkei mit den Nazis während des zweiten Weltkriegs zu erklären, warum eine Anzahl der Juden in der Türkei verschwunden und plötzlich in den Konzentrationslager der Nazis zu sehen waren; und wie viele von ihnen durch die verräterische Handlung der Türkei ums Leben kamen.
        5- Keine Erklärung dafür abzugeben, warum nun die Nazis türkischen Einheiten in ihrer Armee hatten, deren Bilder und Fotos bis heute überall kursieren und die Türken damit sich abheben, dass sie auch in der Nazi Armee des verrückten Hitlers in Balkan gedient haben.

        Das ist keine Vergangenheit aus vor 1000 Jahren, die du behauptest, sie sei nun Geschichte und findet euch damit ab! Nein, das alles gehört zum 20. und 21 Jahrhundert.

        Warum wir nun uns mit der Geschichte unseres Landes befassen, ist, damit wir die Geschichte nicht vergessen, und aus ihr lernen. Das ist unsere Aufgabe den kommenden Generationen zu zeigen, was schon damals geschehen ist. Denn wer seine Geschichte nicht kennt, wiederholt sie immer wieder!

        Die Deutschen lernen immer wieder und werden jeden Tag damit konfrontiert, was vor 78 Jahren das ganze Europa in Schutt und Asche gelegt hat. Und ihren Patriotismus wird jeden Tag von Sorten wie dir in den Dreck gezogen, wenn sie sich erlauben über euer Verhalten in ihrem Land etwas zu sagen und euch kritisieren. Ihr kommt nur mit der Keule der Schweine-Nazi und Faschist und Rassist und machen die Deutschen in ihrem Land Mundtot.

        Also, hüte deine Zunge. Das ist die letzte Warnung, denn unser Blog ist kein Ort, an dem du deine Geschlechtsorgane entblößen kannst und was du tagtäglich zu Hause machst, auch hier praktizieren kannst.

        Kannst du ordentlich und themenkonform hier diskutieren und vernünftig Gegenargumente bringen, kein Problem. Versuchst du weiterhin dich barbarisch zu benehmen, dann hast du hier nichts zu suchen.

        Übrigens, beklage dich nicht darüber, dass Tangsir Schimpfwörter deiner Mama geschickt hat, du Mehmet Turko! Als erster hast du angefangen mit uns zu schimpfen und geschrieben, dass all die Morde und Vergewaltigungen deiner Ahnen gerecht sind und wir müssen uns damit abfinden! Dann finde dich damit ab! Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen bewerfen.

  10. Und Du kannst Deine Zunge benutzen, um mir den Schwanz zu lutschen. Als ob ihr euch für Fakten interessiert. Onanierende Maulhelden. Tobt euch im Internet aus, wir kümmern uns ja bereits um euer Land ihr Looser mit zwei “O”. Ihr wisst ja, was ihr mit dem zweiten “O” machen könnt.

    Und das ist für Tangsir persönlich:

    Bis dann DU Pfeife! DU bist nicht mal würdig, Dich vor mir zu Bücken Du rassistisch pubertierender kleiner iranischer Wichser. Und diesen Kommentar kannst DU auch in deinen Arsch reinschrieben und ins Nirwana befördern du Abschaum. Und grüss Deine Mutter von meinem Opa. Sie soll ordentlich geschrien haben, als er sie anal genommen hat, also kannst Du nicht mein Halbbruder sein. Wie ich gehört habe wurde sie nach meinem Opa von einem Araber mit einem riesen Schwanz vaginal rangenommen. Also du verdreckter und geschändeter Bastard. Man sieht sich….

    • So turko, das war Dein letzter Kommentar hier, den ich freigeschaltet habe, damit der Deutsche Leser sieht, wie ein Tork tickt und dass die Torks aus allen Laendern der Welt getilgt werden und in ihre Heimat Turkestan abgeschoben werden muessen! Ich persoenlich habe nichts gegen Tuerken, solange sie in Turkestan sind und bleiben.

      Torke ro gâyidam

    • “Unsere Barden singen: Zu fechten mit der Zunge, ist schwieriger denn mit dem Schwert” – aus “Hannibal”, von Grabbe, einem wenig bekannten Vormärzdichter…
      Lustig, bis insoweit, wie schnell Ihr Bürzelbeter auf dem Feld der Psychopathologia sexualis ankommt, wenn man Euch ein wenig am Bein zieht.

      • @Hildesvin!

        Sei gegrüßt und danke für das schöne und viel sagende Gedicht. Wir haben beschlossen die letzten Worten von mehmet turko so zu veröffentlichen, damit jeder sieht, wie weit solche Menschen sich geistig im Laufe der Evolution weiter entwickelt haben.

  11. Ich könnte immer kotzen wenn ein Türke von Kultur redet. Welche Kultur meint er.
    Die der Unterdrückung?
    Die der Vergewaltigung?
    Die der frechen Forderungen?
    Die der Faulheit?
    Die Türken sind schlimmer wie ein Krebsleiden!

    • @H!

      Es wäre eine vernünftige Diskussion gewesen, wenn der Verursacher [hier turko] zum Argumentieren sein Gehirn anstatt seines Geschlechtsorgans genutzt und nicht damit die anderen Kommentatoren provoziert hätte.

      Es ist immer noch nicht spät, um vernünftig und mit Fakten und Beweisen die Diskussion weiterzuführen.

      • @ Fartâb
        es ist Dir hoch anzurechnen, dass Du mit ihm noch vernünftig diskutieren willst, und ihm histor. Fakten nahelegen willst. Aber ich glaube, wer so derb eine Sprache nutzt, ist gar nicht zu einer vernünftigen Diskussion fähig… Da muss man erst einmal seiner Unart Einhalt gebieten und an einen sachlichen Ton erinnern… Ich finde solche Kommentare unter Deinem Blog eh nicht schön…
        Dir noch viel Kaft & Mut

        • Ich danke dir für das Lob, das ich eigentlich gerne mit meinem Kollegen Ardašir Pârse teilen möchte, denn er leistet auch eine großartige Arbeit, die auch meistens von den gehobenen Akademikern gelesen und so oft auf die Richtigkeit seiner Artikel geprüft wurde.

          Ich bin eigentlich sehr geduldig der ahnungslosen Leserschaft gegenüber, die aber egal pro oder kontra sich bei einer Diskussion zu benehmen wissen. Aber, wenn nun die Geduld am Ende ist und einige Leser mit Schimpfen anstatt Fakten kommen, muss man sie irgendwann in die Schranke weisen, denn sie bekommen genug hier die Möglichkeit sich vernünftig zu äußern.

          Einige der Leserschaft wissen vielleicht nicht, warum wir nun einen Kommentar editieren und anstatt derbe und schmutzige Worte unsere eigenen Worten ersetzen. Damit allen klar wird, warum das so ist, muss ich sagen, dass sehr viele Kommentare als Stalk-Spam voller Schimpfwörter geschickt werden. Und wir löschen sie einfach und vergeuden unsere kostbare Zeit nicht mit beschränkten Menschen.

          @H.: “Da muss man erst einmal seiner Unart Einhalt gebieten und an einen sachlichen Ton erinnern…”. Das habe ich getan und warnte ihn, er solle seine Zunge hüten! Danach ging es richtig los mit ihm, denn von zu Hause aus hat er immer gelernt: “Sen erkek sin” [Du bist ein Mann] und für solche Typen ist dieser Satz ein Freifahrtsschein zu allem!

    • Das ist schon unverschaemt, uns in die Naehe eines Torks zu ruecken. Lesen Sie nochmals die Beitraege und denken Sie darueber nach. Als Torkin sollten Sie auch nicht so tun, als ob Sie eine neutrale Beobachterin waeren.

  12. Pingback: Der diebische Türke! | Pârse & Pârse پارسه و پارسه

  13. Hallo zusammen,
    ich bin über Tsangir zu diesem sehr lehrreichen und umfassenden Artikel gekommen. Nimmt man alles Mittelalterliche und Ortsbezogene weg, so steht er auch fürs Jetzt.
    Ein wahrhaft widerliches Volk, diese türkischen “Gäste”.
    Selbst bei vermeintlich Intellektuellen ist die zivilisatorische Kruste nur hauchdünn. Ein Püpschen nur und die Fratze der Steinzeit kommt zu Vorschein. Selbsterkenntnis, Demut und Nabelschau ist wahrlich nicht ihre Stärke, besser gesagt gar nicht vorhanden. Dafür aber Jammern, Fordern, raffen und Beleidigt sein in höchster Potenz! Bäh.

    Liebe Parsen, euer schöner Blog ist auf jeden Fall in meine Linkliste aufgenommen.

    Ich habe auch noch ein altes Sprichwort: Schlafende Hunde soll man nicht wecken. Ein Auge hat er nun auf. Wie es ist, wenn er beide aufmacht, daran erinnert man sich ewig, liebe “Gäste”.

    • Herzlich Willkommen @rauchmelder. Es ist uns eine Ehre dich hier zu empfangen und danke, dass wir in deiner Linkliste aufgenommen wurden.

      Hier werden in der Tat nur mit Fakten und Tatsachen all die Behauptungen der Türken widerlegt. Ihre Beweise sind so was von lächerlich, dass sie außer unter sich nirgendwo die Zustimmung bekommen. Was sie vor Jahrhunderten im Groß-Iran veranstalteten, natürlich durch Kriege und ihre Schwerte, wollen sie nun heute in Europa auch erreichen.

      Was mein Land erlebte, wird hier dokumentiert, um als eine Warnung für die Europäer, besonders die Deutschen zu sein.

      Bis heute hat man sich nicht für den Genozid an Armeniern entschuldigt, aber im nächsten Atemzug platzen sie hier und beschimpfen uns als Nazis und Faschisten, und wenn es dem Deutsche nicht passt, wie sie sich in diesem Land benehmen, wird der Deutsche sofort in die rechte Szene gesetzt und mundtot gemacht.

  14. edited by Ardašir Pârse

    Ich bin ein Tork und wollte unter Historikern anerkannte Quellen mit den Analphabeten der grauen Woelfe in der Tuerkei gleichsetzen. Ich habe viele Tork Freunde die sich als Iraner ausgeben und mit denen teilte ich Hartz IV und ich nutzte den deutschen Sozialstaat aus. Dann fragte ich noch bloed, ob ein Hassan al Sabbah fuer Ardašir Pârse ein Held ist, er antwortete mit ja, denn Hassan al Sabbah hat das tuerkische Grossseldschukenreich prinzipiell zum Einsturz gebracht und fuer die Vertreibung von Tuerken ist jedes Mittel erlaubt und gerecht.

    Argumente hatte ich keine um Pârse & Pârse zu widerlegen, ich wollte einfach nur Muell schreiben, so sind wir Torks eben, wir wissen nichts und wir koennen nichts….

  15. @ Ardasir Parse

    Zum einen bin ich eben nicht nur vom Turkvolk, genauso wenig wie einer wie Sie ein reinsassiger vollblut Arier-Iraner ist ;-)
    Desweiteren helfen Argumente bei Menschen nicht, die begrenzte Aufnahmefaehigkeit haben. Denn man kann erzaehlen soviel man will und kann doch nur das ausdrücken, was der Gegenüber versteht (was sich an Ihrer Edition ja zeigt).

    Ausserdem wusste ich nicht, dass Sie sich vor Ihrer Geburt aussuchen konnten, in welches Volk Sie reingeboren werden wollen. Das ist mir aber mal neu. Wer das Mittel (die Herkunft) zum Zwecke (Leben) erhebt, der begrenzt sich da selbst.

    Und zu letzt ist Geschichte eine Interpretation, letztlich ist das passiert, was Ahura Mazda, oder eben Allah, oder eben Gott wollte und nicht das was wir meinen zu tun und wollen.

    Und ich schliesse mit den Worten Khayyams;

    Wenn der Gürtel der Erwartung die Hüfte der Hoffnung umschlingt,
    Die Sorge um das Geld, der Gedanken Freiheit erwürgt,
    Und das Leid der Welt Dein Sinn betrübt,
    so vergesse die Liebe an dem Tische der Freundschaft nicht.

  16. Ps.: ich lebe nicht im verregneten Deutschland als ein Ausgestossener von meinem Land, sondern residiere im sonnigen Süden Spaniens, wo es kein Hartz IV gibt, sondern cooles Wirtschaften.und teile dies mit meinen iranischen Freunden (die keine Azeri oder Avschar sind, sondern noble Perser). Stellen Sie sich mal vor, sowas solls geben ;-)

    • ..genau, und ich residiere im Himmel bei Tazi Allah, wo es weniger sonnig ist, dafuer aber viel Spass mit meinen 99 Huris geboten ist.

  17. edited by Ardašir Pârse

    ich wollte behaupten ein studierter Historiker der Torks zu sein und habe mir unverschaemterweise erlaubt Gardizi als Hofschreiber, mit der Bildzeitung zu vergleichen, das gleiche wollte ich mir damit mit C.E Bosworth erlauben. Ardašir Pârse hat mir das nicht erlaubt. Dann habe ich noch bloed geschrieben.” Wir sind jetzt hier nicht dort”, weil ich nicht verstanden habe, dass die Torkmentalitaet damals die gleiche war, wie sie heute ist.

  18. Ach ja,

    ich vergas. Hier gibbet ja die Zensierung wie im Mullah-Regime. Verstehen Sie mich nicht falsch und auch wenn es Ihr Ideal etwas annagt, die Türken waren sogar noch vor den Samaniden im Iran, naemlich z.Zeit der Abbasiden. Und zu den Samaniden kamen diese, weil die verweichlichten Samaniden nicht mehr für sich kaempfen wollten und meinten schlau zu sein, in dem sie türkische Militaersklaven anheuerten. Leider ging jedoch der Schuss nach hinten los und der besagte Mahmud übernahm die Power.

    Ausserdem versteh ich nicht was Sie gegen die Seldschuken haben. Durch die Seldschuken erst konnte sich persich als die Hauptsprache (Literatursprache) in diesem Raum durchsetzen, vorher wars zu meist das arabische.

    Und, bei andalusischen Gesandtenberichten aus dem Jahr 804 werden die Türken in Prag sogar beschrieben. Was für ein Graus nicht :-)

    Übrigens war ein netter Versuch in den USA einen billigen Attentatsplan zu inszenieren, um die Mullahs anzuschwaerzen. Aber leider ist die Welt nicht mehr so blöd. Schad schad…

    Wenn Sie dies auch noch Ihrer Zensur unterziehen, dann schreibe ich die Zensurkommentare demnaechst selbst, dann brauchen Sie net mehr Ihre wertvolle Zeit zu vergeuden :-)

    • Ja, hier gibt es Zensur, wenn totaler Schwachsinn geschrieben wird, manchmal habe ich gute Laune, selten genug, dann lass ich mal so einen Kommentar durchgehen, wie diesen hier. Der Westen spricht deshalb von einer “gemaessigten Diktatur” bei Pârse & Pârse.

      Wir wissen, dass es verschiedene Einwanderungswellen und Ueberfaelle tuerkischer Volksgruppen gab und haben darueber auch schon geschrieben. Dieser Artikel hier beschaeftigt sich lediglich mit den fruehen Seldschuktuerken zu Lebzeiten Gardizis, da erzaehlen Sie also nichts neues.

      “Ausserdem versteh ich nicht was Sie gegen die Seldschuken haben. Durch die Seldschuken erst konnte sich persich als die Hauptsprache (Literatursprache) in diesem Raum durchsetzen, vorher wars zu meist das arabische.”

      Diese Aussage ist falsch, auch wenn Pirouze Parsi das Shahnameh unter Soltan Mahmud Gaznawi Tork geschrieben hat. Diesem Unsinn bedienen sich nur Pantuerkisten, die keine eigene Identitaet haben. Auch darueber haben wir berichtet.

      Auf die anderen Verschwoerungstheorien gehe ich jetzt nicht ein, weil dies ein Blog ist der sich nur mit Fakten beschaeftigt und nicht mit dem muslimischen Gejammer. Das die Regierung der IRI Verbrecher und Staatsterroristen sind, ist hinreichend bekannt und bewiesen.

      “Wenn Sie dies auch noch Ihrer Zensur unterziehen, dann schreibe ich die Zensurkommentare demnaechst selbst, dann brauchen Sie net mehr Ihre wertvolle Zeit zu vergeuden”

      Das ist eine gute Idee und wuerde mich zum lachen bringen.

  19. edited by Ardašir Pârse

    Mein lieber Tork, Sie sind ein Dieb, und bleiben ein Dieb, was den Kulturraub betrifft”! Ihre Sprache ist so barbarisch, dass Ihre bescheuerten, barbarischen Koenige sich zwangen in Persisch zu dichten. Fragen Sie sich mal warum?

    Zum anderen: Sie haben hier kurz auf wikibloed gegoogelt und sind auf irgendwelche Pamphlete gestossen. Ich muss mir nicht den Unsinn eines bescheuerten Franzosen reinziehen, wenn ich das Original und die Zeitzeugen lesen und verstehen kann. Dieser Unsinn von dem Franzosen, wie auch dem Englaender ist absolut wertlos, zumal auch seine Quellen aeusserst fragwuerdig und intransparent sind. Daher sollte man solche Literatur nicht bei den eigenen Recherchen heranziehen. Ich habe in meinem Artikel Gardizi zitiert, nicht mehr und nicht weniger, ich sauge mir das alles nicht aus den Fingern. Das macht den guten Historiker des 21. Jahrhunderts, wie Ardašir Pârse aus.

    Vielleicht sollten Sie diesen Schund ersteinmal selbst lesen und nicht auf wikibloed sich als Quelle nennen lassen. Haetten Sie sie naemlich gelesen, wuerden Sie nicht so einen Schwachsinn schreiben, der ueberhaupt nicht zu diesem Artikel passt.

    Vielleicht koennten Sie die pro-tuerkischen Stellen eines Khayyam Hafiz etc. incl. Quellen zukommen lassen, damit wir sehen koennen wie begeistert die Iraner von den Torks waren.

  20. edited by Ardašir Pârse

    Als Tork bin ich nicht nur ein Kulturdieb, sondern bediene mich auch oefter der Luege, angeblich lebe ich in Spanien, habe aber eine deutsche email Adresse, um Ardašir Pârse zu irritieren, er hat aber bemerkt, dass ich in der Tuerkei lebe und eine tuerkische IP Adresse habe! Verdammt!! der Ardašir Pârse koennte auch beim Geheimdienst arbeiten!

    Nachdem ich Ardašir Pârse vorgeworfen habe, dass er es mir nicht erlaubt mich oeffentlich zu verteidigen, habe ich zu keinem Zeitpunkt verstanden, weshalb er mir nicht diese Gelegenheit gibt.

    Wahrscheinlich akzeptierte er nicht, dass ich irgendwelche Werke als Gegenbeweise anfuehre, ohne daraus zitieren zu koennen. Nachdem mich Ardašir Pârse explizit nach den exakten Stellen von z.B Khayyam, indem ich behauptet habe, dass er Tuerkenverherrlichung betrieben haette fragte, antworte ich ihm nun folgendes: “Nun kommen wir mal kurz zu Khayyam, ich habe nichts von Khayyam gelesen, worin er irgendein Volk anpreisst, bzw. tadelt. Wenn es sowas gibt, bin ich gern bereits es kennen zulernen. Was ich aber weiss, ist, dass er ein Werk über Kalenderrechnungen schrieb und diesen an den seldschuken Sultan Melikschah widmete. Der Titel war (soweit ich mich erinnern kann) Ziydschi Melikschahi.” . Aber zuerst hatte ich das behauptet, ich wusste nicht, dass Ardašir Pârse die Werke von Khayyam kennt und dass iranische Wissenschaftler und Gelehrte, waehrend der tuerkischen Besatzungszeit, genau wie waehrend der arabischen Besatzungszeit gezwungen waren, ihre Werke den Fremdbesatzern zu widmen und dies nicht aus Zuneigung zu ihnen taten. Dieses Mal wollte ich ihm das Al Muqaddimah zum lesen empfehlen, ich wusste nicht, dass er auch dieses Werk kennt, explizite Stellen daraus konnte ich nicht zitieren, weil ich kein arabisch kann. Ich faselte noch irgendwas von Platon, damit Ardašir Pârse zivilisiertes diskutieren lernt, ich habe aber nicht bemerkt, worum es ihm ging.

    Wahrscheinlich moechte er kein Gefasel, sondern konkrete Dinge lesen, denn ich befuerchte, Ardašir Pârse ist ein vielbeschaeftigter Mann. Irgendwas sabbelte ich noch von Primaerquellen, das ich selbst nicht verstanden habe, um Ardašir Pârse zu verunsichern, es gelang mir allerdings nicht. Weiter faselte ich noch unsubstantiiertes Zeug ueber Hassan al Sabbah, der uns Tuerken schwer zusetzte und wollte die ismaelitische Glaubensausrichtung dieses Mannes, die in jedem Fall freier als der schiitische und orthodoxe Islam ist, als schlecht erscheinen lassen, natuerlich wieder ohne konkret zu werden. Ich kam auch auf die Idee, dass auch die Perser einst Nomaden wie die Torkvoelker waren, dem Ardašir Pârse auch grundsaetzlich zustimmt, habe aber vergessen, wie barbarisch wir Tuerken uns aufgefuehrt haben und immer noch auffuehren. Auch hier konnte ich nicht konkret werden, was denn die Perser vor Gruendung des persischen Reiches barbarisches verbrochen haetten.

    Und genau diese Dinge sind der Grund, warum ich staendig editiert werde. Ich habe mich ja zu anfangs als Historiker ausgegeben, konnte aber aus keinem Werk zitieren, ganz im Gegensatz zum erhabenen Ardašir Pârse, er hat scheinbar bemerkt, dass ich ihn auch hier belogen habe. So sind wir Torks, bei den Iranern muss man doch vorsichtiger agieren.

  21. edited by Ardašir Pârse

    ich bin ein Tork der in der Turkei lebt und habe mich furchtbar geaergert, dass mir Ardašir Pârse auf die Schliche gekommen ist. Ich habe behauptet ich haette das Al Muqaddimah zitiert, was gelogen ist. Ich habe noch irgendeinen Schwachsinn ueber Hassan e Sabbah von mir gegeben, weil ich diesen iranischen Nationalhelden als Tork hasse, weil er uns zum Teufel gejagt hat. Ueber die Barbarei der Perser konnte ich wieder nichts konkretes sagen und stammelte folgenden Unsinn, der dem Leser nicht vorenthalten werden sollte: “Was die Iraner angeht, wenn Du nicht so parteiisch waerst, würdest Du selbst genug wissenschaftliche Quellen über die Nomadenzeit der iranischen Staemme seitens der akkadischer und assyrischer Geschichtsschreibung finden, ganz zu schweigen von den Ariern, die in Indien nicht nur rumwüteten, sondern zugleich ein System zur Knechtung der Menschen erschufen, welches bis heute wirkt: das Kastensystem.”
    Dann habe ich mich noch ueber die Sassaniden ausgelassen und vergessen mit welcher Brutalitaet die seldschukischen Aggressionen Byzanz attakiert hatten und behauptete: “…die Sasaniden fielen bestimmt nicht mit Blumen in Anatolien damals ein, vorallem z. Zeit Chosraus nicht, bis sie von Heraklius vertrieben wurden, war eine der schlimmsten Zeiten Anatoliens,…” Den Abschluss machte ich dann mit einem schwachsinnigen Spruch, der eigentlich aus dem Deutschen stammt, behauptete aber dass er aus dem Spanischen stammen wuerde und entstellte ihn dabei noch und schrieb:
    “Sag mir, was Du von mir haellst und ich sage Dir, wer Du wirklich bist” Eigentlich heisst der Spruch: Sage mir mit wem du verkehrst, dann sage ich dir wer du bist”. Jetzt zieh ich weiter mit meinem tuerkischen Kamel, dessen Exkremente noch ekelhafter riechen, wie das der Araber.

  22. edited by Ardašir Pârse

    Als Tork habe ich versucht witzig zu sein, aber dafuer fehlte mir der Esprit.

    Leider habe ich wieder nur Scheissdreck geschrieben, so dass Ardašir Pârse gezwungen war, mich schon wieder zu editieren. Ich bezeichnete als Tork und Feind der iranischen Nation, die persische Kultur als imaginaere Kultur. Dann habe ich noch irgendetwas gefaselt, dass ich Ardašir Pârse ja aus frueheren Zeiten von INN kenne und er immer zurecht gesperrt worden waere. Dann beleidigte ich noch Ardašir Pârse und bezeichnete ihn als hirnlos und teilte ihm mit, dass in Iran die Basidji, die die groessten und duemmsten Verbrecher auf Erden sind, viel belesener und kultivierter als ein Ardašir Pârse sind und schrieb woertlich ueber einen der groessten Verbrecher der Menschheit: “..daher hat Khomeini schon gewusst wem er in den Arsch treten musste und wem nicht.” Als Islamist, der ja fuer das Luegen bekannt ist, habe ich noch behauptet, dass Ardašir Pârse seine Cyberfreunde beluegen wuerde und ich als Tork, der nicht einmal einen vernuenftigen Schulabschluss hat und aus Deutschland abgeschoben wurde, dies aufgedeckt haette, ohne ein einziges Zitat angeben zu koennen. Am Ende beschimpfte ich Ardašir Pârse als Arsch, so wie es in unserer tuerkischen Kultur ueblich ist und in diesem Beitrag zeigte ich auch meine wahre Gesinnung, die Ardašir Pârse 100 Meilen gegen den Wind schon riechen konnte.

  23. Pingback: Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war | Pârse & Pârse پارسه و پارسه

  24. edited by Ardašir Pârse

    als Tork kann ich es nicht lassen immer wieder Muell zu schreiben. Ardašir Pârse ist fuer mich ein psychisch Kranker und ich bin auch nur deshalb auf diesen edlen Blog gestossen, weil
    im Blogbereich einer renommierten deutschen Zeitung dieser Artikel als “Beweis” aufgeführt wurde, um dann sogleich von den dortigen selbst ernannten Orientalisten und nichtsnutzigen Pseudo-Historikern als üble Neo-rassistische Propagandaseite entlarvt zu werden. Den Blog dieser renomierten Zeitung kann ich allerdings nicht nennen, an dem ein paar Arschloecher einen grossartigen Historiker wie Ardašir Pârse widerlegt haetten. Als Tork lebe ich nur von Behauptungen, beweisen konnte ich bis heute nichts, daher werde ich von Ardašir Pârse auch staendig editiert. Am Schluss habe ich Ardašir Pârse deshalb noch als bekifften Abhaengigen beschimpft. Was Greifbares konnte ich auch bei diesem Kommentar nicht praesentieren. Ardašir Pârses trostloses und leeres Leben sínd daran schuld, dass er das Tuerkentum und den Islam entlarvt. Seit er sich nicht mehr taeglich auf den Boden in Richtung Osten wirft, hat er wohl jede Menge Zeit, sein Insiderwissen weiterzugeben. Fuer mich ist er ein Nestbeschmutzer, diese Hundenase. Als klein habe ich ihn auch noch beschimpft, obwohl er eine arische Groesse hat, wo ich als Tork mit meinen kurzen Beinen nie mithalten koennte. Mist, ich traeum schon von diesem Ardašir Pârse.

  25. Pingback: Als die türkische Unkultur in Iran Einzug hielt | Pârse & Pârse پارسه و پارسه

  26. Pingback: Abu Moslem Khorasani und seine Epoche | Pârse & Pârse پارسه و پارسه

  27. edited by Ardašir Pârse

    Ich bin ein dummer Tuerke, der von Geschichte keine Ahnung hat und habe mich als Kurde ausgegeben. Ich lebe in Deutschland und missbrauche die Sozialkassen und nachmittags arbeite ich bei meinem Onkel am Gemuesestand, natuerlich schwarz. Bald hole ich mir aus Ostanatolien auch eine Sexsklavin nach Hause, weil eine normale Beziehung auf Augenhoehe koennen wir Moslems mit einer Frau nicht haben.

    Ich habe den ganzen Tag Zeit hier zu nerven, aber Ardašir Pârse hat mich nicht freigeschalten, als Perser erlaubt er keine separatistischen Gedanken in seinem Haus.

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