Auf den Spuren Allahs

Religionen haben die Menschheit schon immer stark beeinflusst, und es ist töricht zu glauben, dass es die Menschen seien die diese Religionen missbrauchen, es sind die Religionen selbst die das Böse verkörpern. Schon die Menschen, Jesus einmal ausgenommen,  die die abrahamitischen Religionen hervorgebracht haben, waren durchwegs hinterhältige und böse Menschen, die aus der Unwissenheit und den Ängsten der anderen Profit schlagen wollten.

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Diese Profite können entweder ideologisch-expansionistisch ausgerichtet sein (Christentum) oder auch einfach nur primitiv, machthungrig und ebenfalls expansionistisch ausgerichtet sein (Islam). Fest steht, dass Religionen von vornherein auf Lügen basieren müssen und das allein reicht aus, ihre Nützlichkeit in Frage zu stellen. Alle diese Propheten die behaupteten mit einem Gott in Verbindung gestanden zu haben, haben ihre Anweisungen von Gott stets in der Einsamkeit und natürlich ohne Zeugen empfangen. Es ist schauderhaft zu erkennen, dass fast ein fünftel der Bevölkerung dieser Erde an ein Buch wie den Qur’an glaubt, das lächerliche Phrasen beinhaltet, sich selbst widerspricht, von vorne bis hinten keinen Sinn ergibt und dazu noch voller Hass, Verbote, lächerlicher Regeln und Aggressivität ist. Teilweise ist dieses Buch die Grundlage des panarabischen Faschismus. Aus dem Qur’an kann man sogar eindeutig herauslesen, dass die Gleichstellung der Geschlechter ausgeschlossen ist. Wenn sich dann noch Frauen hinstellen und den Islam verteidigen, muss man sich doch wundern. Es ist wohl die Taktik des Islam, die den Menschen zum Hörigen macht, der im Glauben an ein jenseitiges Weltbild, seine eigene lebenslange Unterdrückung wie besessen verteidigt. Wenn man dann überlegt wie tief diese Religion in den Köpfen der Menschen verwurzelt ist und wie abgrundtief die Menschen daran glauben, dass dieser Unsinn von Gott stammt, dann muss man eindeutig zugeben, dass die Menschen von der Religion verdorben und auseinander dividiert worden sind und eine solche Religion, schon allein aus diesem Grund Gift für die Menschen ist.

Der Ursprung Allahs

Die Muslime behaupten, dass vor Mohammed bereits Allah der biblische Gott der alttestamentarischen Israeliten und der neutestamentarischen Apostel gewesen sei. Wenn das so wäre, müssten die Christen Mohammed als einen späten Propheten und den Qur’an als eine nach der Bibel gegebene Offenbarung Gottes anerkennen. Das würde Muslime und Christen zu Brüder und Schwestern mit ein und demselben Gott machen, und jeglichen Grund, einander zu missionieren, aufheben. Tatsächlich müssten dann alle Christen Muslime werden, um Gottes fortschreitendem Plan Folge zu leisten. Für die Christen und Muslime, die ein detailliertes Wissen über die zahlreichen Widersprüche zwischen dem Qur’an und der Bibel haben, und die um die völlige Andersartigkeit von Allah und Jahwe wissen, ist diese Vorstellung jedoch gleichermaßen absurd, zumal die eingehende Prüfung der Geschichte Allahs weitere grundlegende Unterschiede zutage fördert. Immer wenn die Menschheit sich dagegen sträubte, den Schöpfer anzubeten, wurden Teilaspekte der Schöpfung zu Anbetungsobjekten gemacht. Da Sonne und Mond herausragende Elemente der Schöpfung sind, sind sie oft ganz allgemein als Gottheiten in vielen Kulturen verehrt worden.

Die ältesten Funde und Inschriften gehen bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurück. In den vergangenen hundert Jahren haben Archäologen ganz nebenbei auch den Ursprung der Verehrung Allahs freigelegt. Die Spur führte jedoch nicht zurück zu Jahwe, sondern erstaunlicherweise zu Al-ilah الإله, dem Mondgott, den die Araber schon lange vor Mohammed anbeteten. Al ilah war bei den nomadisch-heidnischen Stämmen Arabiens ursprünglich der mit der Sonnengöttin verheiratete Mondgott, und die Sterne Al-Lat, Al-Uzza und Manat waren seine Töchter. Überlieferungen zu Qur’anversen, die die alten Göttinnen erwähnen (Ayat, Sure 53, an-nadschm („der Stern!“), Ayat 19–24), zeigen nach Meinung einiger, dass Mohammed anfangs versuchte diese bei den alten Arabern sehr beliebten Göttinnen einzubeziehen. Al ilah wurde bereits vor Mohammed zu Allah verkürzt, das ist historisch gesichert. Außerdem enthalten die Familiennamen von Mohammeds Vater und Onkel beide die Wortsilbe „Allah“. Die Tatsache, dass den Arabern von ihren Eltern Namen wie Abdallah (Diener Gottes) gegeben worden waren beweist, dass Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

Al ilah ist Allah

Seltsam ist, dass Mohammads Gott auch Allah heißt, der der Lieblingsgott der Quraishiten war, lange bevor es den Islam überhaupt gab. Und noch immer ist das Küssen der Kaaba, die jahrhundertelang alle arabischen Götzen und darunter auch den Mondgott Al ilah und seine Töchter beherbergt hat, ein wichtiges Ritual. Die Araber besaßen keine Götterbilder, sondern verehrten heilige Steine die meist unbearbeitet blieben. Diese wurden berührt, geküsst und umkreist: nach Ibn al-Kalbi nannte man den Umlauf tawaf ‏طواف‎. [Das Götzenbuch Kitāb al-aṣnãm des Ibn al-Kalbī. Übersetzung mit Einleitung u. Kommentar von Rosa Klinke-Rosenberger. Harrassowitz, Leipzig 1941]. Es liegt nahe zu vermuten, dass Mohammad seinem eigenen Stamm gefallen wollte, indem er den Mondgott Al ilah als einzigen Gott in der Kaaba beibehielt, dessen Zeichen schon seit den Zeiten von Sumer und Babylon der zunehmende Halbmond war. In vorislamischer Zeit hatte jeder arabische Stamm zu seinem Schutz einen heiligen Stein, dem die Araber magische Kräfte zuschrieben. Die Kaaba ist derselbe Stein, den sich Mohammeds Stamm der Quraishiten lange Zeit vor seiner Geburt angeeignet hatte. Die Funde belegen, dass Mohammed lediglich diesen einen Götzen von den anderen 359 Götzen abgesondert und als den Einen Gott manifestiert hat. Es wurden steinerne Statuen freigelegt, in denen der Halbmond eingeritzt war, und tausende antike Inschriften berichten davon, dass die Anbetung des Mondgottes die vorherrschende Religion der gesamten arabischen Welt gewesen war. Der letzte König des neubabylonischen Reiches, Nabonid (555 – 539 v. Chr.), baute Tayma in Arabien zu einem Mittelpunkt des Mondgott-Kultes aus. Die Araber blieben ihrer Überzeugung treu, dass der Mondgott der größte aller Götter war. Solange sie an der Kaaba in Mekka 360 Götter verehrten, blieb der Mondgott ihre höchste Gottheit. Die Stadt Mekka war als heilige Stadt für den Mondgott gebaut worden und damit wurde die Stadt zur heiligen Stätte des arabischen Heidentums. Das Symbol der Mondgottkulte war der Sichelmond, welcher heute in der islamischen Welt ebenfalls eine dominierende Präsenz hat: Er schmückt die Spitzen der Moscheen, man findet ihn auf muslimischen Schriften und sogar auch auf den Flaggen derjenigen Länder, die nach den Gesetzen der Scharia, von einem auf dem Qur’an basierenden Regierungs- und Rechtssystem beherrscht werden. Schon der Titel „Al ilah“ des Mondgottes „Sin“ in vorislamischer Zeit, sowie zahlreiche Ausgrabungen beweisen, dass Allah, lange vor Mohammed soviel wie „Die Gottheit“ bedeutete. Mohammed wuchs in der Religion des Mondgottes Allah auf, jedoch ging er noch einen Schritt weiter als seine heidnischen arabischen Stammesgenossen. Während diese noch glaubten, dass Allah, d.h. der Mondgott, der Größte aller Götter und die höchste Gottheit im Pantheon aller Gottheiten war, entschied Mohammed, dass Allah nicht nur der größte, sondern der Einzige Gott sei. Vielleicht sollten die Muslime sich fragen, warum sie Allah o akbar rufen, was soviel bedeutet wie, Allah ist größer; Größer als was? Größer als wer? Größer als die anderen 359 Gottheiten? Das war die revolutionäre Neuheit die Mohammed für seine arabischen Stammesgenossen schuf. Dabei behielt er viele der heidnischen Rituale und Symbole bei, die mit dem Mondgott verbunden waren, wie der zunehmende Mond zum Beispiel, sowie weitere heidnische Praktiken, wie das Küssen des Steins, das Gebet in Richtung Mekka und verschiedene altarabische Reinigungsrituale. Das Laufen um den Tempel und zu zwei weiteren Steingötzen zwischen den beiden Hügeln Safa und Marwa wurde im Qur’an ausdrücklich erlaubt. In Sure 2, Vers 158 heißt es: „as-Safā und al-Marwa gehören zu den Kultsymbolen Gottes. Wenn einer die (große) Wallfahrt zum Hause (der Kaaba) oder die Besuchsfahrt (‘umra) vollzieht, ist es für ihn keine Sünde, bei ihnen den Umgang zu machen.“ So bekräftigte Mohammed als Sunna diesen vorislamischen Brauch: „Gott betrachtet weder eure Pilgerfahrt noch eure kleine Wallfahrt (‘umra) als vollständig, solange ihr den Umlauf um die beiden (Hügel) nicht macht“. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass die Zeit des Ramadan, die Fastenzeit der Muslime, zur Zeit des Halbmondes beginnt und endet.

Auf der Suche nach dem Ursprung Allahs gelangt man also nicht zu dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, wie der Islam es behauptet, sondern er führt uns zu Al ilah im vorislamischen Arabien. Jahrhundertelang beherrschten die Osmanen einen großen Teil der muslimischen Welt. Manche behaupten, dass erst die Osmanen die Mondsichel als Symbol mental mit dem Glauben des sunnitischen Islams verbunden haben und eine Wandlung von einem alten heidnischen Bild der Araber zum heutigen Symbol des sunnitischen Islams stattgefunden hat. Der heute immer noch übliche Gebrauch des Mondsymbols im Islam sollte den Muslimen eigentlich schon als Beweis genügen, dass sie auf einen heidnischen, arabischen Mondgötzen der Antike hereingefallen sind. Ein Götze, der anbetungssüchtig, furchteinflößend und grausam ist.

[Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Mondgottheit#Asien; http://de.wikipedia.org/wiki/Manat_(G%C3%B6ttin); http://de.wikipedia.org/wiki/Allah; Das Götzenbuch Kitāb al-anãm des Ibn al-Kalbī. Übersetzung mit Einleitung u. Kommentar von Rosa Klinke-Rosenberger. Harrassowitz, Leipzig 1941; http://de.wikipedia.org/wiki/Mekka; http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1284922, Dr. Robert A. Morey „The Islamic Invasion“]

About these ads

8 Gedanken zu “Auf den Spuren Allahs

    • Entweder ist der Gläubige so Gehirn gewaschen, dass er nichts und kein kontra lesen will und solche wissenschaftlichen Berichten für Blasphemie und einen Affront gegen seinen Glauben hält, oder irgendwie lässt ihn den von Gott gegebenen Verstand nicht in Ruhe und er fängt an mehr zu lesen; pro und kontra zu sammeln und letztendlich nur seinem Verstand zu folgen und ihn als den Richter über all diese Erkenntnisse zu machen. Dann wird er eines Tages selbst anfangen kritische Texte zu schreiben und andere aufzuklären. Denn die Aufklärung ist die beste Waffe für das Säubern der Gehirne, die vom Beginn an, als Kindesbein nur gelehrt wurde, nichts anderes zu lesen, als den Koran und nichts zu folgen als dem Propheten und seiner Scharia.

      Er wird anfangen den Gott in seiner Erhabenheit zu lieben und nicht mehr zu fürchten. Er wird wissen, dass jedes Geschöpf Gottes seine Brüder und Schwester sind, ungeachtet ihres Glaubens. Er wird die Menschenrechte respektieren.

    • Sehr geehrter Herr Gernau,

      dieser Artikel wurde von mir auch bei tangsir veroeffentlicht. Hier das Statement eines Moslems mit dazugehoeriger Logik. Mir daemmerte bei dem Kommentar allerdings nichts, weil die Aussagen im Artikel nicht widerlegbar sind. Die vielen Rechtschreibfehler dieses Tuerken bitte ich zu ueberlesen, auch wenn es eine Zumutung ist. Inhaltlich ist sein Kommentar auch falsch, denn Al ilah war unbestritten der Name des Mondgottes, die anderen 359 Goetzen hatten alle ihre eigenen Namen, daher ist das Gegrunze dieses Torks sachlich falsch, aber ich wollte Ihnen diesen Kommentar nicht vorenthalten. Viel Spass beim Lesen:

      wasslossmann!! schreibt:
      29. September 2011 um 17:46

      Uninformiertheit per exelence. Al illah bedeutet nur „der Gott“ und kann für jede Gottheit verwendet werden. Genau wie das deutsche „der Gott“. Daraus irgendwelchen Humbug zu konstruieren und dabei Wissenschaftlichkeit vorzugaukeln zeugt von Voreingenommenheit.

      wasslossmann!! schreibt:
      30. September 2011 um 09:11

      Von mir oben gennantes reicht allerdings um alles hier geschriebene zu wiederlegen. Allah bedueutet im Grunde „der Gott“ und ist kein Eigenname im eigtl. Sinne. Damit ist die gesamte Grundthese auf der dieser unsinnigen Artikel beruht bereits wiederlegt. Mehr war gar nicht nötig. 2 Sekunden Nachdenken hilft manchmal mehr als tagelang unsinnigen Schwachsinn aus irgendwelchen christlich fundamentalistischen oder islamophob-rassistischen Blogs zu kopieren, was hier offenbar passiert ist. Nichts in diesem Artikel hat irgendwelche wissenschaftliche Aussagekraft.

      Letzter Satz: Der ganze Artikel beruht darauf, dass die Araber vor Annahme des abrahamischen Glaubens einen ihrer Götter einmal „Gott“ genannt haben sollen. Und daraus wird sowas konstuiert. Denk mal darüber nach. Wurde vor dem Christentum keine Gottheit in Rom deus oder in Deutschland Gott genannt?

      Jetzt nerv ich langsam. Aber die Wörter Elohim oder Elah des hebräischen kennt ihr? Bedeutet dasselbe wie Allah und hat denselben Wortursprung (arabisch und hebräisch sind semitische Sprachen). Auch das aramäische (auch eine semitische Sprache) Wort Elah wurde von den Juden zur Bezeichnung des einen Gottes (Abrahams) verwendet und von den Aramäern um abdere Gottheiten zu bezeichnen. Dämmert es langsam wie so etwas sprachwissenschaftlich gesehen funktioniert?.

  1. Pingback: El origen de Alá « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  2. Pingback: Zarathustra, ein Denker oder ein Prophet? (2) | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  3. Pingback: Die Kaaba und die Götter | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  4. Pingback: Die Entstehung des Qur’an – Die frühen Jahre des Islam | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  5. Pingback: Die Entstehung des Qur’an « kopten ohne grenzen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s