Quo vadis Deutschland?

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Der berühmte britische Islamwissenschaftler und Historiker Bernard Lewis sieht die Islamisierung Europas bis Ende des 21. Jahrhunderts als abgeschlossen an. Europa wird Teil des arabischen Westens sein, des „Maghrebs“ und spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben.

Ähnlich äußert sich der amerikanische Historiker Walter Laqueur, der davon ausgeht, dass Europa in wenigen Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich bedeutungslos und kulturell weitgehend islamisiert sein wird.

Hat sich Europa bereits aufgegeben? Gehört der Islam wirklich schon zu Deutschland, dem Motor der Europäischen Union, wie uns der deutsche Bundespräsident Christian Wulff weismachen will? Und wie kann etwas zu Deutschland gehören, das inhaltlich die Beseitigung von all dem zum Thema hat, was Deutschland ausmacht? Weshalb ignoriert man bewusst oder unbewusst den Charakter einer auf einer aggressiven Expansion ausgerichteten, menschenverachtenden Ideologie? Schon der berühmte arabische Gelehrte Ibn Khaldun sagte im 14. Jahrhundert, „…dass Islam einen universellen Auftrag hat, die gesamte Welt freiwillig oder unfreiwillig dem Islam zu unterwerfen“.

Und was dürfen wir überhaupt noch sagen, ohne dass sich die Muslime beleidigt fühlen? Und wie lange noch, ohne dafür bestraft zu werden? Die Islamisierung Europas ist längst im Gange und es scheint, dass sie unaufhaltsam fortschreitet. Man kann sogar soweit gehen zu sagen, dass man sich in Deutschland und im Rest Europas der türkisch-arabisch-islamischen Gewalt ohne Widerstand unterwirft.

Die kontinuierliche Islamisierung in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Dr. Udo Ulfkotte, einer der führenden Islamexperten Deutschlands berichtete in einem Vortrag im Jahre 2007, dass Sparschweine in Deutschland weitgehend durch Sparesel, Spardelphine und andere ersetzt worden sind. Der künftige Kunde von Banken und Sparkassen ist Muslim und man hat sich bereits darauf eingestellt. Kreuze dürfen in deutschen Schulen schon jetzt nicht mehr aufgehängt werden, weil Muslime sich beleidigt fühlen. Ulfkotte berichtet: „An Bord britischer Fluggesellschaften dürfen keine Bibeln mehr mitgenommen werden und Angestellten wird verboten, Kreuze zu tragen. Auch gäbe es Schulen, die den Schülern das Tragen von Kreuzen verbieten. Nikolaus- und Weihnachtsfeiern finden in zunehmend mehr Kindergärten kaum noch statt oder werden gänzlich abgeschafft. In Italien wird höchstrichterlich die Heirat von Muslimen per Telefon erlaubt mit der Folge, dass die so Angetraute umgehend aus Pakistan einreisen konnte.

In englischen Gefängnissen werden Toiletten so umgebaut, dass der Nutzer nicht mehr Richtung Mekka sitzen muss. In Dänemark lernen Justizbeamte arabisch. In zwei Berliner Schulen gibt es getrennte Eingänge für Christen und Juden- sowie für muslimische Schüler andererseits. Deutsche Ordnungsamtsleiter weisen Politessen an, kleinere Ordnungswidrigkeiten wie falsches Parken in bestimmten städtischen Regionen nicht mehr anzuzeigen, um Schwierigkeiten zu vermeiden. Junge Muslime gehen in Metzgereien und spucken in Richtung des dort ausliegenden Schweinefleisches und Nachforschungen hätten ergeben, dass dies an vielen Stellen in ganz Deutschland passiert sei, die Metzger aber auf Anzeigen verzichten.“ Ulfkotte berichtet in seinem Vortrag weiter, „…dass inzwischen die Vertreter großer islamischer Verbände in Deutschland dem offiziellen Holocaust-Gedenktag fernbleiben und stattdessen einen „Genozidgedenktag“ für palästinensische Opfer des Nahost-Konfliktes fordern.

Dass Konvertiten, die in Europa leben und beispielsweise vom Islam zum Christentum übertreten, mit dem Tode bedroht werden. Dass islamkritische Dichter Lesungen absagen, weil sie um ihr Leben fürchten. Dass erschlichene deutsche Staatsbürgerschaften behalten werden dürfen und nicht wieder entzogen werden. Dass auf deutschen Friedhöfen die Erde ausgetauscht wird, weil Muslime nicht in jener Erde bestattet werden dürften, die von Christen „verunreinigt“ wurde.

Und dass bei Straftaten aus falsch verstandener „Toleranz“ gegenüber der angeblichen „Andersartigkeit“ von Muslimen kollektiv weggeschaut wird.“ Ulfkotte mag eine umstrittene Persönlichkeit sein, aber inhaltlich hat er sicher recht. Das meine Damen und Herren ist nämlich Europa zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Islams coming home, its coming…

was hörten wir schon alles von Erdogan dem türkischen Präsidenten? „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Und was sagte die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari bei einer Diskussionsveranstaltung über einen umstrittenen Moscheebau gegenüber den deutschen Bürgern, die eine weitere Moschee in ihrem Stadtteil nicht haben wollten? „Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Und in Frankreich gibt es mittlerweile einen enormen Trend zur Gründung von Halal Restaurants, Restaurants in denen z.B. nur Fleisch Verwendung findet, das nach islamischem Ritual geschächtet wurde. Die 50.000-Einwohner-Stadt Schwerte in Nordrhein-Westfalen wird demnächst Straßen und Plätze mit türkischen Namen bekommen. Das versteht der städtische Integrationsrat unter “Integration”.

Nicht nur Europa wird gerade islamisiert sondern auch Australien: New South Wales ist ein im Südosten Australiens gelegener Bundesstaat, in dem auch die australische Großstadt Sydney liegt. New South Wales hat wundervolle Strände, die auch bei Touristen aus aller Welt sehr beliebt sind und in New South Wales leben immer mehr Muslime die auch zu Besuch an die australischen Strände kommen. Um diese aber nicht in ihren Gefühlen zu beleidigen oder sie zu erregen, diskutiert man nun allen Ernstes darüber, im ganzen Bundesstaat das „oben ohne Baden“ zu verbieten. Denn das könnte möglicherweise muslimische Männer in ihren Gefühlen „beleidigen“ oder unnötig erregen. Aus Respekt vor der islamischen Kultur sollen sich auch die nicht-muslimischen Frauen an den Stränden künftig ordentlich verhüllen. Diesen Anblick oben im Bild will man Muslime in Australien künftig ersparen, denn muslimische Männer würden sonst beim Anblick von Brüsten an den Stränden möglichweise einen „Kulturschock“ bekommen. [Quelle: Sydney Morning Herald 30. Dezember 2008].

Der Vorwurf von Überfremdungsängsten und Islamophobie

Man kann tatsächlich von einer Islamisierung Europas sprechen, wenn man bedenkt, dass ein Umwandlungsprozess allein schon aus demographischen Gründen in historisch politischer Dimension im Gange ist. Was die türkischen Osmanen ab dem 15. Jahrhundert am Balkan mit militärischen Mitteln islamisieren wollten, findet heute in ganz Europa durch friedliche Demographie und Einwanderung statt. Wer hier etwas dagegen hat wird als Rassist beschimpft werden. Man wirft ihm vor, er würde an Überfremdungsängsten und an Islamophobie leiden. Wären da bloß nicht ein paar Exiliraner, die aus einem zwangsislamisierten Staat stammen, das seit vierzehn Jahrhunderten an dieser Zwangsislamisierung und am Türken- und Arabertum leidet und deren Ablehnung des Islam sicher nicht aus Überfremdungsängsten herrührt.

Daraus resultiert eine Gemeinsamkeit mit europäischen und damit auch deutschen Islamkritikern, die wir unterstützend informieren können, aufgrund der Tatsache, dass uns neben unserer persönlichen Islamerfahrung andere Quellen, nämlich auch iranische und arabische Quellen zur Verfügung stehen, die hiesige Islamkritiker aus sprachlichen Gründen nicht in Anspruch nehmen können.

Heutzutage ist es schick jeden Islamkritiker als islamophob zu bezeichnen. Das Wort an sich sagt bereits aus, dass diese Phobie eine Krankheit ist und nicht eine berechtigte Ablehnung minderwertiger, gefährlicher Wertvorstellungen. Zudem sollte nicht vergessen werden dass der Begriff Islamophobie von Khomeini in die politische Debatte eingeführt worden ist. Als islamophob bezeichnete er Anfang der 70er, Frauen die sich weigerten das Kopftuch zu tragen. Nach dem 11. September griffen islamische Organisationen im Westen das Wort auf, um Kritik an islamischen Extremisten und Terroristen zum Schweigen zu bringen. Abscheu über Terrorattacken von Islamisten wurde mit Rassismus und Verunglimpfung des Islam und des Korans gleichgesetzt.

Die Begriffe Antiislamismus, Islamfeindlichkeit und Islamophobie werden in der öffentlichen Debatte häufig weitgehend synonym verwendet und auf jeden projiziert der es wagt Islam zu kritisieren. Der dumme, ungebildete, europäische Politiker, sieht in der Islamkritik eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die es gilt auszurotten. Jeder der jener Definition einer islamophoben Einstellung des Runnymede Trust entspricht und einer der unten genannten Punkte vertritt, ist in deren Augen ein Menschenfeind:

Islamophobia: A challenge for us all

  • Der Islam ist ein allein stehender monolithischer Block, statisch und für Veränderung unempfänglich.
  • Der Islam ist gesondert und fremd, er habe keine gemeinsamen Ziele und Werte mit anderen Kulturen; weder ist er von ihnen beeinflusst noch beeinflusse er sie.
  • Der Islam ist dem Westen unterlegen, barbarisch, irrational, primitiv und sexistisch.
  • Der Islam ist gewalttätig, aggressiv, bedrohlich, den Terrorismus unterstützend und in einen Kampf der Kulturen verstrickt.
  • Der Islam ist eine politische Ideologie, die für politische oder militärische Vorteile genutzt werde.
  • Feindseligkeit gegen Muslime ist als natürlich und „normal“ anzusehen.

Es gibt Theoretiker die hier von einem Rassismus ohne Rassen sprechen und die Erfüllung der o.g. Punkte als neo-rassistisch bezeichnen. Daher sind die Islamkritiker ganz bewusst in politischen Talkshows grundsätzlich in der Minderheit, das den psychologischen Effekt „des im Unrecht seins“ für den Zuschauer haben soll. Der Islam aber hat eine lange Tradition bezüglich seiner Expansionspolitik in Form von Zwangsislamisierung.

Die Janitscharen

Eine der abscheulichsten Formen erreichte die türkische Unkultur unter den Osmanen, als seit dem 15. Jahrhundert, ein fünftel aller christlichen Knaben zwangsislamisiert und zu fanatischen Muslimen, den sog. Janitscharen erzogen wurden und das alles zur systematischen Vermehrung der muslimischen Bevölkerung und allmählichen Auslöschung Andersgläubiger und Atheisten: Der ehemalige Janitschare, der Serbe Konstantin aus Ostrovitza, selbst Opfer dieser Knabenlese, beschreibt in seinen Memoiren eines Janitscharen den Vorgang ziemlich genau: „Immer, wenn sie in ein Land einfallen und sich die Bevölkerung Untertan machen, reitet sogleich der Schreiber des Sultans hinter ihnen her, der alle Knaben, soviele es auch sein mögen, zu den Janitscharen einzieht. [...] Wenn man von einem feindlichen Volk nicht so viele hat herausbekommen können, nimmt man sie von den Christen im eigenen Land, sofern diese noch Knaben besitzen. 320 Knaben und 704 Weiber hielt der Sultan zurück; letztere verteilte er unter den Heiden, die Knaben aber zog er zu seinen Janitscharen ein und sandte sie übers Meer nach Anatolien, wo sie aufgezogen wurden. Auch ich wurde damals aus jener Stadt (Novo Brdo) mit meinen zwei Brüdern in die Gefangenschaft verschleppt, ich, der ich dies alles aufgeschrieben habe.“

Legitimiert wurde das ganze durch den Quran Sure 8, Vers 41 dieser bei deutschen Politikern sehr beliebten „Friedensreligion“: „Und ihr müsst wissen: Wenn ihr irgendwelche Beute macht, gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Gesandten und den Verwandten, den Waisen, den Armen und dem, der unterwegs ist (oder: dem, der dem Weg (Gottes) gefolgt (und dadurch in Not gekommen) ist; (Richtet euch danach) wenn (anders) ihr an Gott glaubt und (an) das, was wir auf unseren Diener (Mohammed) am Tag der Rettung hinab gesandt haben, – am Tag, da die beiden Haufen aufeinanderstießen! Gott hat zu allem die Macht.“

Deutschland im demographischen Wandel

Laut Statistischem Bundesamt sowie Schätzungen des Zentrums für Türkeistudien, ergaben die Ausländerzahlen aus islamischen Staaten inkl. Einbürgerungen und Konvertierungen Ende 1998 ca. 3,2 Mio. Menschen. Die Zahl der Muslime steigt jedoch durch Einwanderung, Konvertierungen und vor allem durch muslimischen Nachwuchs jährlich an. Eine Prognose der Universität Tübingen geht davon aus, dass sich die Anzahl der Muslime von ca. 3,3 Mio. (2005) auf 7 Mio. (2030) erhöht. In den unteren Altersgruppen wird Deutschland somit bald der religiösen Zusammensetzung des Balkans ähneln.

Im angegebenen Zeitraum, der exemplarisch für die Betrachtung herangezogen wird, betrug der Zuwanderungsüberschuss ca. 4 Mio. Menschen, während gleichzeitig die deutsche Bevölkerung durch Sterbefälle um fast 1,5 Mio. Menschen abnahm. Berücksichtigt man nun zusätzlich die ausländischen Geburten im Inland und die Auswanderungssalden der Deutschen, beläuft sich der Rückgang der angestammten Bevölkerung in Deutschland alleine von 2000 bis Ende 2004 auf 1,3 Mio. Menschen, wogegen die zugewanderte Bevölkerung und deren Nachwuchs in nur fünf Jahren um 1,6 Mio. anwuchs. Eine Hochrechnung würde jetzt tatsächlich ergeben, dass noch vor Ende des Jahrhunderts in Deutschland muslimische Mehrheiten leben. Die Berliner Morgenpost berichtete am 17.07.2005: „Während berlinweit der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache bei 31,5 Prozent liegt, verzeichnet der Bezirk Mitte (mit den Alt-Bezirken Wedding, Tiergarten, Mitte) 63,1 Prozent ausländische Schüler oder Kinder ausländischer Eltern. Der Anteil stieg dort in den vergangenen Jahren um fast drei Prozent. Der Grund ist der Geburtenrückgang in deutschen bei gleichzeitigem Geburtenwachstum in nichtdeutschen Familien.“ Zwischen 1990 und 2007 wurden ca. 3,5 Mio. Zuwanderer eingebürgert. Der offizielle Ausländeranteil kann also gar nicht mehr herangezogen werden, wenn es um die wirklichen Dimensionen des Bevölkerungsaustausches geht und so manipulieren die Befürworter dieses Bevölkerungsaustausches die Statistiken.

Auch folgende Betrachtung ist für den Bevölkerungsaustausch von fundamentaler Bedeutung:

„Im Hinblick auf die Frage der Zuwanderungspolitik ist von großer Bedeutung, dass die weitaus meisten Zuwanderer zum reproduktiven Sektor der Gesellschaft gehören. Bei den Deutschen betrug die Kinderanzahl pro Frau am Ende des 20. Jahrhunderts 1.2, bei den Zugewanderten 1.9, wobei die aus europäischen Herkunftsländern Zugewanderten eine ähnlich niedrigere Kinderanzahl pro Frau hatten, wie die deutsche Bevölkerung …“ [Quelle: Herwig Birg, Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung, 2001]

Aus dieser Statistik ist ganz klar die Steigerung der Geburtenzahlen ausländischer Mütter im Zeitraum 1991 bis 2003 erkennbar, etwa die Hälfte davon sind Muslime, Tendenz steigend. Wenn Volkswirtschaftler diese Entwicklung hochrechnen ergibt sich konsequenterweise ein Bevölkerungsaustausch der in seiner Dynamik exponentiell verläuft und faktisch unbestritten ist.

 Fazit

Thilo Sarrazin schreibt in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ auf Seite 391: „Die westlichen und europäischen Werte und die jeweilige kulturelle Eigenart der Völker sind es wert bewahrt zu werden. Dänen sollen auch in 100 Jahren als Dänen unter Dänen, Deutsche als Deutsche unter Deutschen leben können, wenn sie dies wollen“ Doch es geht noch um viel mehr: Der demographische Wandel wird zu einem Bevölkerungsaustausch in dem es muslimische Bevölkerungsmehrheiten geben wird führen, das ist eine mathematische Gewissheit. Die Folgen davon sind gravierend, denn neben einem kulturellen Wandel wird es auch einen politischen Wandel geben, hin zu islamischen Wertvorstellungen als Kernpunkt deutscher Politik. Die deutsche Politik und seine Parteienlandschaft werden dann nicht umhin kommen, islamische Politik zu machen um den muslimischen Wählern gerecht zu werden. Der Islam steht den demokratischen Grundwerten antagonistisch gegenüber und die Europäer sollten nicht so leichtfertig ihre in Jahrhunderten erkämpfte Freiheit gegen eine arabische Ideologie eintauschen, die in ihrer Geschichte hunderte von Millionen Menschen auf dem Gewissen hat und alle Werte die Deutschland ausmacht zu einer Farce macht. Wie wird Deutschland unter dem Islam am Ende dieses Jahrhunderts aussehen? Dieses Szenario wäre sicher auch einen eigenen Artikel wert. Wir Exiliraner haben denselben Feind wie europäische Islamkritiker auch und die Feinde sind nicht die muslimischen Menschen an sich, sondern der Feind ist deren Ideologie und die damit einhergehende Vergiftung des Menschen, die eine Integration und ein Zusammenleben schwierig bis unmöglich machen, denn der Islam versetzt uns Nichtmuslime oder Ex-Muslime in eine radikale Andersheit, die nicht mit Islam kompatibel ist. Wie viele Sehnsüchte Menschen die unter dem Joch des Islam stehen haben, zeigt ein Gedicht aus dem 8. Jahrhundert des persischen Dichters Abu Nuwas im zwangsislamisierten Persien:

Her mit dem Becher und füllt ihn mir und zwar mit Wein,
Denn nie möcht ich im Schatten trinken,
Wenn ich kann’s im Sonnenschein
Fluch und Armut jeder Stunde,
Die nüchtern ich verbringen muss,
Gut ist es wenn ich trunken wanke
Ganz ohne Verdruss
Und ruf laut den Namen deiner Schönen,
Denn im verschleierten Vergnügen
liegt weder Vorzug noch Genügen.

8 Gedanken zu „Quo vadis Deutschland?

  1. Danke Fartâb und Ardašir für Ihre Gedanken

    Bitte lassen Sie mich hier antworten, denn alles hat ja einen gemeinsamen Rahmen :-)

    Es ist nicht einfach dies überhaupt noch verstehen, im Sinn von nachvollziehen, zu können – meine Gedanken :

    Ich denke inzwischen sowohl Hans Peter Raddatz …

    http://www.pi-news.net/2011/08/raddatz-politiker-sind-systemparasiten/
    Hier ein Interview mit Hans-Peter Raddatz …
    > PI: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, müsste man also annehmen, dass die bevorzugte Ansiedlung der Muslime in der Moderne langfristig angelegt ist, dass sie nicht nur Teil der laufenden Globalisierung, sondern ein wesentliches Projekt der Aufklärung ist, das sogar, wie Sie sagen, auf das Verschwinden des demokratischen Rechtsstaats insgesamt abzielt. Ich verstehe dabei aber noch nicht ganz, wieso dann den Aufklärern zugeschrieben wird, neben der Wissenschaft auch die Demokratie überhaupt erst auf den Weg gebracht zu haben. Man müsste dann ja sogar sagen, dass die jetzt Regierenden Faschisten sind.
    >H.P. Raddatz :So ist es … usw.

    … als auch Bernhard Lewis schätzen die Lage richtig ein.
    ( u. v.. http://www.welt.de/print-welt/article211310/Europa_wird_islamisch.html v. 19. April 2006
    in der Welt: “Europa wird islamisch“ )

    Interessant auch zu lesen sind PI Artikel und Kommentare vom letzten Wochenende u. a. http://www.pi-news.net/2011/11/ein-gespenst-geht-um-in-europa-2/#more-220393 – ein Beitrag von Eternia, u.a. der Kommentar #33 von Morten Morten.

    >Thilo Sarrazin schreibt in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ auf Seite 391: „Die westlichen und europäischen Werte und die j e w e i l i g e kulturelle Eigenart der Völker sind es wert bewahrt zu werden … dies ist auch meine Meinung.

    Dr. Thilo Sarrazin schreibt hier auch : Jeder Staat hat das Recht, darüber zu entscheiden, wer in das Staatsgebiet zuziehen darf und wer nicht, und er leitet dieses Kapitel mit Goethe/Wanderers Nachtlied ein :-))

    @Fartáb
    Ich glaubte bisher, dass die Deutsche Sprache im GG verankert ist …
    Nun, da wird es ja für Interessierte noch sehr viel einfacher sein, sich auch hier noch “abzuschaffen” …

    Instrumentalisiert von wem auch immer, versuchen Kanzlerin und ihre “Untertanen” jeglicher Couleur seit langem die BRD und die Restbestände einer Demokratie “abzuschaffen”. Man heuchelt daher auch nach außen hin zeitgemäß ein wenig Sympathie für alle, die z. Zt. ein wenig “occupied” sind und “entern” oder”geentert ” werden/wurden.
    Ein Art der Sympathiebekundung, nur erklärbar mit der Angst, dass Parteien, wie z. B. Die Freiheit, mehr Wähler haben könnten.

    Dies ist meine individuelle und aktuelle >Quo Vadis Deutschland Einschätzung – nun schau´n wir einmal, wie es in diesem Desaster weitergehen wird :-)

    • Verehrte Klara, vielen Dank für Ihren Kommentar. Besonders hat mir Ihren Satz gefallen:

      Klara: “Instrumentalisiert von wem auch immer, versuchen Kanzlerin und ihre „Untertanen“ jeglicher Couleur seit langem die BRD und die Restbestände einer Demokratie „abzuschaffen“.”

      Die Abschaffung der Demokratie und damit verbundenen Rechte der Meinungsfreiheit! Heute ist wieder die Debatte darüber laut und schrill, die NPD Partei zu verbieten. Es sollte viel früher passieren, und diese Morde an türkischen Bürger in Deutschland geben zu Anlass dies zu tun. Ich bin nicht erfreut darüber, finde es sogar abscheulich, dass man unschuldigen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Nationalität oder Glauben tötet, ich bin aber auch gegen die Islamisten und ihre Machenschaften in mitten eines demokratischen Landes, das ihnen die Meinungsfreiheit gibt. Was tun sie aber? Sie verbreiten Hass und Krieg gegen die Andersgläubigen, in deren Land sie sich aufhalten. Diese Terrorzelle ist auch eine Art Brevik!

      Der Staat tut hier nichts und unternimmt nichts, um die miesere Lage in Deutschland zu verbessern, und macht sogar kritischen Stimmen mundtot und stempelt sie als Islamophoben ab und so weiter und sofort, bis es so eskaliert. Dann schreien die Muslimen und ihre Organisationen in Deutschland für mehr Schutz vor solchen Tätern, die entweder alleine oder in Gruppierungen agieren. Jetzt können sie mehr sich auf die Opferrolle freuen.

      Das Ganze wird irgendwann außer Kontrolle geraten und man fängt hier auf den Straßen offenen Krieg gegeneinander zu führen an! Bis der Statt gütigerweise angreift und mit der Polizei- u. Armee Gewalt versucht die Ruhe wiederherzustellen; somit haben sie einen Schritt mehr für die Abschaffung der Demokratie getan und zweitens, ein Stück näher zum Polizeistaat!

      Und wenn man nun den Mund aufmacht und alles kritisiert, wird man auch als Antwort bekommen: “Ihr habt doch um mehr Sicherheit gegen Islamisten gebeten. Ihr wolltet doch euch sicher vor Rechtsextremisten fühlen”.

      Das ist mein Quo vadis Deutschland.

        • Klara, you know, what I mean! ;)

          Vielen Dank Klara für die Information über Hamed Abdel-Samad. Ich habe leider dieses Buch noch nicht. Denn ich lese gerne meine Bücher als E-Book, aus Mangel an Platz ;)

          Ich werde demnächst mehr von allen Kritikern Passagen bringen, die ich meine, sie sind lesenswert. Aber, falls Sie aus dem Buch mein Abschied vom Himmel Passagen haben, schicken Sie sie ruhig, und wir werden sie veröffentlichen.

          • Danke Fârtab :-)

            >falls Sie aus dem Buch mein Abschied vom Himmel Passagen haben

            Ich befürchte, ich würde mit einigen gewählten Passagen des mir vorliegenden Buches eventuell den Kontext verlieren.

            Via Internet habe ich nun mit http://www.taz.de/!40306/ eine sehr gute Beschreibung des Buches gefunden.

            Schön zu lesen, dass Pârse & Pârse nun auch eine Dependance in Spanien haben :-)

            • Ich danke Ihnen für den geschickten Link. Ich hoffe, ich werde da passenden Passagen finden.

              Abgesehen von der spanischen Sprache werden wir auch in Holländisch übersetzt. Darauf ist Pârse & Pârse sehr stolz, in zwei anderen europäischen Sprachen die Leser informieren zu können.

              Eine angenehme Lesezeit bei uns wünsche ich Ihnen. :)

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