Der Ausverkauf Persiens durch die Qajartürken

Âqâ Mohammad Xân Qâjâr der Gründer der Qâjâriyân Dynastie

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Lotf Ali Khan Zand [لطفعلى خان زند] , der letzte Herrscher der iranischen Zand Dynastie verlor  1794 durch die Hilfe türkischstämmiger Volksgruppen und dem Verrat seines Kanzlers Hadj Ibrahim  die Macht in Persien an den Gründer der türkischen Qajaren Dynastie [قاجاریان]: Agha Mohammed Khan [آقا محمد خان]. Nur das Grab Lotf Ali Khans in Emamzadeh Zeid, am alten Markt in Teheran, erinnert heute noch an diesen großartigen iranischen Patrioten, den der Türke Agha Mohammed Khan persönlich geblendet hatte.

Er wurde danach im Gefängnis zu Tode gefoltert, indem man ihm die Hoden abschnitt und einen Speer durch sein Herz stieß. Während in Europa die französische Revolution das Ende der absolutistischen Monarchie einläutete, hatte in Persien ein fremder, despotischer Herrscher die Macht übernommen, innerhalb von 15 Jahren sein Netz über das ganze Land gespannt und damit eine absolutistisch regierende, türkischstämmige Dynastie etabliert, die das Land in den kommenden Jahrzehnten völlig ausbluten, zu gewaltigen territorialen Verlusten führen sollte und die erst 131 Jahre später wieder durch eine iranische Dynastie, die Pahlavi [پهلوی], abgelöst werden sollte.

Als Nasser Ad Din Shah Qajar 1848 [ناصرالدین شاه ] an die Macht kam, hatte in England bereits seit einem Jahrhundert die Industrialisierung eingesetzt. Wie bei allen anderen Qajarenherrschern auch, war seine Regierungszeit von Korruption, verräterischem, engstirnigem und hinterwäldlerischem Verhalten geprägt und trug damit die Hauptverantwortung für die Rückständigkeit und Armut des Landes. Während die Welt in die Moderne aufbrach, verharrte Persien in uralten islamischen Traditionen und im absolutistischen Machtgehabe der türkischen Besatzer. Schon der britische Abenteuerer und spätere britische Außenminister Lord Curzon schrieb in seinem Buch Persia and the Persian Question [Persien und die Persische Frage]: „In einem Land, das keinen konstitutionellen Fortschritt kennt, bar aller Formen, Gesetze und Vorschriften ist und uralten östlichen Traditionen verhaften bleibt, wird das persönliche Element übermächtig […] der Herrscher Persiens kann tun und lassen was er will, sein Wort ist Gesetz.“

Um aber die Begehrlichkeiten fremder Mächte im 19. Jhd. abzuweisen, wäre eine starke nationale Regierung notwendig gewesen: Geographisch prallten hier die Interessen der damaligen Großmächte Großbritannien und Russland geballt aufeinander: Für die Briten versperrte Iran den Landweg nach Indien, ihrer reichsten Kolonie, während das zaristische Russland in Persien ein für sie geeignetes Vorfeld ihrer verletzlichen Südflanke sah. Persien war Mitte des 19. Jhd. von der Entdeckung des Erdöls, das zu einem noch wichtigeren Kernpunkt der Interessen der Großmächte  werden sollte, noch etwa ein halbes Jahrhundert entfernt. Die schwachen türkischen Fremdherrscher, die viel zu sehr mit sich selbst und ihrem Hofstaat beschäftigt waren, hatten den Briten und Russen nichts entgegenzusetzen und seit dieser Zeit versuchten Großbritannien und Russland dieses Machtvakuum zu füllen. Die Qajarenherrscher nahmen an, dass sich die Iraner von der ihnen herbeigeführten Abhängigkeit von den Großmächten fügen würden, doch dies sollte sich noch als gewaltiger Irrtum erweisen, denn die Qajaren Dynastie nahm sich dadurch selbst das Recht über Persien zu herrschen. Der Ausverkauf Persiens endete dann in den revolutionären Forderungen des iranischen Volkes: das Ende der türkischen Fremdherrschaft, ein Ende der absolutistischen Monarchie und in einem Parlament, indem sich der Wille des Volkes artikulieren konnte. Die konstitutionelle Revolution ab 1905 sollte diesen Forderungen Rechnung tragen, führte zum Sturz der türkischen Qajaren Dynastie und bestimmte von da an bis 1979 die weitere Geschichte Irans.

Amir Kabir [امیرکبیر], Mirza Taqi Khan [میرزا تقی خان] der große iranische Politiker

Nach dem Tod von Mohammad Shah Qajar im Jahre 1848 ernannte der junge Thronfolger und Monarch Nasser Ad Din Shah Qajar einen Mann mit Namen Mirza Taqi Khan oder auch Amir Kabir genannt zum Premierminister und gab ihm seine Schwester zur Frau. Amir Kabir gilt als einer der fähigsten iranischen Politiker des 19. Jahrhunderts.  Bei seinen Reisen nach Russland und in die Türkei erkannte er, dass die westliche Technik die Welt zu verändern begann. Seine Amtszeit als Premierminister  dauerte nur drei Jahre (1848 -1851). Zweifelsohne markierten seine Reformen den Beginn der Industrialisierung Persiens. Er erkannte, dass Persiens Souveränität nur dann gesichert werden kann, wenn umfassende Reformen  umgesetzt würden. Er entwickelte ein Industrialisierungsprogramm, indem er kleine Fabriken in Isfahan, Teheran und Sari gründen ließ, und er begann mit dem systematischen Rohstoffabbau durch Errichtung von Bergwerken. Nach Amir Kabirs Vorstellungen sollte sich Persien aus eigener Kraft zu einer modernen Industrienation nach europäischem Muster entwickeln. Er reformierte das Steuerwesen, die Bürokratie und das Bildungswesen und ließ 1851 nach dem Vorbild europäischer Hochschulen die erste technische Universität (Dârol Fonun) in Teheran errichten. Den ausländischen Einfluss beschnitt er und gründete die erste iranische Zeitung (Vaqâye’e Ettefâqiye).

Am Qajarenhof und vom schiitischen Klerus wurde er zunehmend als Bedrohung ihrer Interessen verstanden und es entstand eine unheilige Koalition, in der die Kaiserin Mutter als Protagonistin fungierte. Im Oktober 1851 entließ ihn Nasser Ad Din Shah aus dem Amt und verbannte ihn nach Kashan, wo er im Auftrag des Qajarenhauses 1852 ermordet wurde. Viele iranische Historiker sind der Auffassung, dass Iran sich nie wieder vollständig von der Ermordung Amir Kabirs erholt hat.

25 Jahre nach der Ermordung Amir Kabirs sollte ein weiterer Premierminister Mirza Hossein Khan Moshir Ad Dowleh ergebnislos versuchen Nasser Ad Din Shah von Reformen zu überzeugen. Der Tod Amir Kabirs führte zu einer Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik Persiens. Nasser Ad Din Shah begann von nun an Konzessionen und Monopole gegen Vorkasse, sowie Gewinn- und Firmenbeteiligungen an Ausländer zu vergeben. Im Jahre 1852, dem Jahr, indem Amir Kabir ermordet wurde, kam es zu einem Mordversuch auf Nasser Ad Din Shah, verübt von Mitgliedern der Babi  Sekte und er reagierte mit einer heftigen, grausamen und längeren Verfolgung von Babis und Bahais, die bereits 1848 ihren Anfang genommen hatte. Eckart Ehlers schreibt: „Eines der Ziele der Gewährung von Konzessionen und des Verkaufs von Monopolen an ausländische Mächte, Gesellschaften und Privatpersonen war es, die Einnahmen des Staates bzw. des Hofes zu steigern. Diese im Grunde sehr alte, vor der Mitte des 19. Jhd. jedoch fast ausschließlich mit nationalen Notabeln und Kapitalisten betriebene Praxis erfuhr unter Nasser Ad Din Shah (1848-1896) und seinen Nachfolgern insofern eine dramatische Veränderung, als erstmals in großem Stile und über lange Zeiträume hinweg Konzessionen an Ausländer vergeben wurden und sich somit die Abhängigkeit Persiens vergrößerte.“ (Ehlers, S.179)

Ehlers weiter: „Die genannte desolate politische, wirtschaftliche und soziale Situation des spätqajarischen Persiens, in deren Gefolge die anfänglich vielleicht als ‘penetration pacifique’ zu bezeichnenden Aktivität ausländischer Großmächte allmählich zu einem „strangling of Persa“ bzw. zu einem halbkolonialen Status des Landes führten, hatten vielfältige Konsequenzen für die Wirtschaft des Landes. Neben dem durch den Import industrieller Fertigwaren systematisch behinderten Aufbau einer eigenen Industrie wie auch einer entsprechenden Gesellschaft erwiesen sich eine systematische Anleihenpolitik der imperialistischen Großmächte sowie eine über den Verkehrssektor gesteuerte Penetration der persischen Landwirtschaft, des Bergbaus wie auch des in Ansätzen erkennbaren Manufakturwesens (z. B. Teppichknüpferei) als Ansatzpunkte für die fast vollkommene Dependenz des persischen Staates von ausländischen Großmächten.“ (Ehlers, S.178)

Der Ausverkauf Persiens durch einen Qajartürken

Nasser Ad Din Shah war nun seit mehr als 40 Jahren auf dem Pfauenthron. Er war ein Mann, der berühmt war für seine Exzesse und dessen Harem auf 600 Frauen angewachsen war. Während die Iraner hungerten, waren seine Paläste mit Juwelen geschmückt und gerne reiste er mit seinem gesamten Hofstaat nach Europa. Sein Größenwahn trieb ihn dazu, nicht nur nach dem alten persischen Titel König der Könige benannt zu werden, sondern auch Zuflucht des Universums, Bändiger des Wetters und Schatten Gottes auf Erden. Wer ihm diese Ehre verweigerte, wurde ausgepeitscht, mit Kanonen exekutiert, lebendig begraben oder auf öffentlichen Plätzen lebendig verbrannt. Seine Verschwendungssucht kannte keine Grenzen, und um dies zu finanzieren, verkaufte er öffentliche Ämter, konfiszierte Vermögen reicher Kaufleute und verhängte erdrückende Steuerlasten.

Als es nichts mehr zu holen gab, verkaufte er Persien Stück für Stück an ausländische Unternehmen und Regierungen. 1857 bereits verkaufte Nasser Ad Din Shah eine Konzession an die Briten zum Bau einer Telegraphenleitung quer durch Persien; die Briten waren seine ersten Kunden, doch die Dummheit dieses Türken, der stolz darauf war seine Abstammung auf den Enkel Hülägü des Mongolenherrschers Dschingis Khan zurück zu führen, kannte keine Grenzen: 1872 kaufte ein Mann namens Baron Julius de Reuter, von der berühmten Nachrichtenagentur Reuters, für eine lächerliche Summe und der Zusage den Herrscher an den Gewinnen zu beteiligen ein Exklusivrecht, Fabriken zu betreiben, Felder zu bewässern, Bodenschätze abzubauen, das Schienennetz auszubauen, eine Nationalbank zu gründen und die Währung zu drucken. Lord Curzon nannte dies völlig zu Recht „den vollständigsten, ungewöhnlichsten Ausverkauf der Ressourcen eines Landes und Königreichs, den sich wohl keiner hätte erträumen lassen.“

Und der Ausverkauf ging weiter, selbst der Handel auf dem einzigen schiffbaren Fluss Persiens, dem Karun, sowie die Kaviarfischerei am Kaspischen Meer wurden an ausländische Firmen verkauft, nachdem das Geld zur Finanzierung des Hofstaates Nasser Ad Din Shahs wieder knapp geworden war. Als auch das nicht mehr ausreichte, nahm der Shah Kredite bei britischen und russischen Banken auf, das in eine hohe Staatsverschuldung führte und damit die gesamten Zollrechte in die Hände der Briten und Russen fiel. Während Europa und das Osmanische Reich den Kampf um Verfassungsrechte führten, versank Persien immer mehr in Abhängigkeit und Armut und die Menschen sehnten sich nach Veränderungen. Die Geschäftsviertel der Metropolen Persiens wurden von nun an zu Brutstätten des Widerstandes.

Als die Demokratie in Persien Einzug hielt

Es war an einem kalten Dezembertag des Jahres 1891, als der Harem Nasser Ad Din Shah Qajars die Wasserpfeifen beiseite stellte, obwohl der Genuss von Tabak zu den größten Vergnügungen in Persien und auch  am Qajarenhof zählte. 1890 hatte Nasser Ad Din Shah eine fünfzig-jährige Tabakkonzession für lächerliche 15.000 britische Pfund an den britischen Major Talbot verkauft. Von nun an musste jeder iranische Bauer seinen Tabak der British Imperial Tobacco Company, die in London mit 650.000 £ registriert war, verkaufen und jeder iranische Raucher kaufte von nun an seine Tabakwaren in einer ihrer Filialen. Nasser Ad Din Shah sollte neben einem jährlichen Fixum von 15.000 £, 25 % der Gewinne für seinen Hofstaat erhalten. Tausende von Bauern kultivierten den Tabak, Händler schnitten, trockneten, verpackten und vertrieben ihn und unzählige Iraner rauchten ihn. Es war ein klassischer persischer Markt gewesen, den Nasser Ad Din Shah nun an Ausländer abgetreten hatte. Nun hatten sich Intellektuelle, Bauern, Kaufleute und der schiitische Klerus verbündet und leisteten zum ersten Mal Widerstand gegen die türkischen Besatzer. Insbesondere die Botschaft und Fatwa des Geistlichen Hodjatoleslam Sheikh Shirazi, wonach „das Rauchen von Tabak Imam Zaman, den zwölften Imam verhöhne, möge Allah seine Wiederkehr beschleunigen“ wurden über die britischen Telegraphenleitungen in Windeseile im Land verbreitet und die meisten Iraner rauchten von da an nicht mehr.  Aus Protest steckten zahlreiche Tabakbauern ihre Ernte in Brand und als selbst die eigenen Frauen im Harem Nasser Ad Din Shahs aufhörten zu rauchen, musste Nasser Ad Din Shah die Konzession zurücknehmen. Eine halbe Million britische Pfund musste er sich bei britischen Banken leihen, um die British Imperial Tobacco Company für ihre Verluste zu entschädigen:  Iran hatte damit ohne jede Gegenleistung seine ersten Auslandsschulden.

Das Ende eines Qajartürken und sein Erbe

Diese Tabakrevolution markierte den Anfang vom Ende der absolutistischen Monarchie und der türkischen Fremdherrschaft in Persien. Fünf Jahre später wurde Nasser Ad Din Shah, der inzwischen noch realitätsfremder geworden war, beim Besuch einer Moschee in der Nähe von Teheran von Mirza Reza Kermani, einem Anhänger Jamal ad Din al Afghanis, erschossen. Kermani sagte bevor er gehängt wurde, dass er der festen Überzeugung sei, dass sich die gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation in Persien nur ändern ließe, wenn die absolutistische Herrschaft der türkischen Qajaren beendet würde.

Er machte den Shah persönlich für den negativen Einfluss britischer Spekulanten und die Bestechlichkeit und Korruption der Iraner, sowie für die desolate wirtschaftliche Lage Persiens verantwortlich: Kermani dachte wie ein iranischer Nationalist, der sein Land liebt und sein Leben für eine bessere Zukunft seines Landes opfert. Dem Thronfolger Mozaffar od din Qajar, der genauso pflichtvergessen und mit allen Lastern der türkischen Qajaren behaftet war, hinterließ Nasser Ad Din Shah Qajar ein Land das von Hunger, Arbeitslosigkeit, Inflation und Ausländern beherrscht wurde. Die Staatsschulden sollten unter der Herrschaft der türkischen Qajaren bis zum Jahre 1914  auf  2,6 Mio. britische Pfund und auf 10,6 Mio. britische Pfund im Jahre 1919 steigen. Diese geschaffene Abhängigkeit Persiens von Russland und Großbritannien, durch die seit einem Jahrhundert verfehlte Wirtschaftspolitik und der damit verbundenen hohen Auslandsschulden der türkischen Qajaren sollte 1907 durch den Vertrag von St. Petersburg zu einer Aufteilung Persiens in eine russische und britische Zone führen: Das war der erste und nicht der letzte Versuch Persien von der Weltkarte zu tilgen.

Auch militärisch war der Türke Nasser Ad Din Shah nicht groß: groß war er nur in der Verschwendungssucht und beim Verfolgen von religiösen Minderheiten wie Babis und Bahais: Die Belagerung Herats im heutigen Afghanistan und der Versuch den westlichen Teil der alten persischen Provinz Baktrien, die Jahrtausende lang persisches Territorium gewesen war zurückzugewinnen, endete trotz Unterstützung des zaristischen Russlands in einer Katastrophe: England stellte sich auf die Seite der Afghanen und entfachte in Südpersien einen Krieg, der in dem aufgezwungenen Frieden von Paris 1857 endete und die Unabhängigkeit Afghanistans zur Folge hatte:  1863 folgte der endgültige Verlust Herats und Großbritannien zwang Persien zur Anerkennung des Königreiches Afghanistan als Puffer, gegen das zaristische Russland für British-Indien. Die alte persische Provinz Baktrien, die mehr als zwei Jahrtausende  persisches Staatsgebiet gewesen war, war nun endgültig verloren.

Etwas mehr als ein viertel Jahrhundert nach dem Tode Nasser Ad Din Shah Qajars wird noch vergehen, bis Šâh Rezâ der Große, der Begründer der iranischen Pahlavi Dynastie, die türkische Fremdherrschaft ab 1925 in Persien, das bald darauf Iran -Land der Arier- heißen wird, endgültig beenden wird und seine Dynastie zu einem atemberaubenden Aufbruch einer ganzen Gesellschaft, innerhalb weniger Jahrzehnte vom Mittelalter in die Moderne, führen wird.

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5 Gedanken zu “Der Ausverkauf Persiens durch die Qajartürken

  1. Danke für diesen lehrreichen Artikel.

    Das Problem mit den Türken hatte Europa ja auch jahrhundertelang. Mit dem Untergang des osmanischen Reiches, hätte es zumindest für Europa (abgesehen von den Randgebieten) gelöst sein können.
    Aber jetzt, fast 100 Jahre später, ist das Türkenproblem in Deutschland größer als es jemals in der Geschichte war. Und Deutschland ist dabei, die iranische Geschichte vollkommen ohne Grund zu wiederholen. Und in Anbetracht der zivilisatorischen , kulturellen und wirtschaftlichen Stärke Deutschlands ist ein bewußt herbeigeführte Ausverkauf Deutschlands auch nicht zu entschuldigen.
    Liebe Grüße
    Turandocht

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