Polygamie, eine Flegelei mit gesetzlicher Erlaubnis


Von: Marjân Hoseyni
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

„Ich handle doch nicht gesetzeswidrig oder gegen die Scharia. Ich habe Geld und will mir noch eine andere Frau holen“! Diesen Satz hören unzählige iranische Frauen. Wenn sie es nicht aus dem Munde ihrer Männer hören, dann hören sie es von anderen Männern in der Familie als Scherz oder auch als ernst gemeinte Worte.

Nach den islamischen Gesetzen können Männer standesamtlich vier Frauen und daneben unzählige Frauen als siqe [1] haben; und obwohl in den iranischen Gesetzen nichts darüber erwähnt wurde, gibt es auch kein Verbot der Polygamie; es gibt sogar Gesetze, die auf die Situation in einer zweiten, dritten und…Eheschließung mit einer Frau hinweisen.

Diese direkten und indirekten gesetzlichen Grundlagen der Polygamie hängen wie ein Damokles Schwert über den Köpfen der iranischen Frauen und sind eine ständige Bedrohung für ihre Psyche. Die Ratschläge der in die Jahre gekommenen Frauen der Familie, die sie ihren jungvermählten Bräuten und Töchtern geben, sind das Zeichen der Unsicherheit, mit der sie selbst Jahre lang gelebt haben: „Pass auf die Ernährung deines Mannes auf, damit er versorgt und zufrieden ist, sonst würde er sich umgucken“, „wenn der Mann unzufrieden und unbefriedigt ist, würde er auf der Suche nach einer anderen Frau sein“, „du sollst mit ihm Geduld haben und alles ertragen, sonst würde er schon Morgen Hand in Hand mit einer neuen Frau nach Hause kommen und dir sagen, sie sei die zweite Frau (havu) [2] und…

Die warnenden Worte haben ihre Wurzeln nicht nur in den Erfahrungen der in die Jahre gekommenen Frauen der Familie, sondern die Taten und Worte einiger Verantwortlicher in der Regierung und des Gesetzgebers bestätigen die Ängste der Frauen. Die Polygamie ist noch nicht verbreitet und es herrscht immer noch die Einehe, aber das Scheußliche vor Jahrzehnten, das man in einem Mann, der in Polygamie lebte, sah, verblasst nach und nach.

Rezâ, ein 60 jähriger Mann, dessen Schwiegersohn eine zweite Frau geheiratet hat, sagt: „Als wir jung waren, gab so was nicht [vor der islamischen Revolution]. Wenn jemand noch eine zweite Frau heiraten wollte, ließ das Gesetz es einfach nicht zu. Erst müsste die erste Frau ihre Billigung dazu äußern, täte sie es nicht und der Mann vermählte sich dann heimlich, gingen er und der âqed [3] beide ins Gefängnis. Jetzt ist aber alles einfach geworden, er (der Schwiegersohn) brachte die zweite Frau zu meiner Tochter nach Hause und sagte, wenn er nicht für meine Tochter aufkommen würde, könne sie ihn dann verklagen. Als ob alles nur mit Geld zu tun hätte“.

Einige der Gründe für die Polygamie sind nach wie vor die Unfruchtbarkeit, Krankheit und der Alterungsprozess der Frau. Das sind Gründe, die als Vorwand für das wollüstige Verlangen mancher Männer benutzt werden; sie aber selbst erwarten und verlangen von ihren Frauen, sie sollen bei ihren Männern bleiben, wenn diese selbst zeugungsunfähig, krank und alt werden. Sie erwarten das von ihren Frauen, handeln aber selbst anders.

Sorayyâ, die immer noch im Schockzustand ist, weil ihr Mann eine zweite Frau geheiratet hat, sagt: „Ich sage nicht, warum er sich noch eine zweite Frau geholt hat, ich sage, warum er mir nichts darüber erzählt hat? Warum hat er sich nicht zuerst von mir scheiden lassen, damit ich auch mein Leben lebe? Warum muss ich nach fünf Jahren erfahren, dass er mich betrogen hat?“

Sie sagt diese Worte bei der Gerichtsverhandlung wegen ihrer Klage zur ihrem abgelehnten Scheidungsantrag. Aber der Richter lehnt ihre Gründe für unzureichend ab: „Er zahlt doch für den Unterhalt. Jeden zweiten Abend ist er auch bei dir. Er schlägt dich auch nicht. Er hat nur eine zweite Frau geheiratet, das wiederum nicht gegen die Scharia und das Gesetz ist. Um Gotteswillen, was hättest du denn getan, wenn er hinter schlechten Frauen (Prostituierten) her wäre?“

Trotz der gesetzlichen Unterstützung wird die Polygamie heimlich betrieben. Der 47 Jahre alte Hušang, der vor ein paar Monaten eine 20 jährige Frau geheiratet hat, sagt: „Wenn meine erste Frau davon Wind bekommt, würde sie uns die Hölle heiß und das Leben für uns alle unerträglich machen. Ich bin aber auch ein Mann, der junge Frauen bevorzugt. Nie habe ich sie und meine Kinder im Stich gelassen. Die Nächte, die ich mit der anderen Frau zusammen verbringe, heißen im Auftrag der Firma unterwegs zu sein, und sie kauft es mir ab“.

Er wird sich von seiner ersten Frau nicht scheiden lassen, denn er lebt mit ihr seit 20 Jahren, während derer er mit seiner Frau Kinder erzeugt hatte, die jetzt im Alter seiner zweiten Frau sind. Andererseits hat er nicht den Mut das Zusammenleben mit seiner ersten Frau aufzugeben und alles auf den Kopf zu stellen; er hat zu große Angst vor dem Gerede der Leute. Er selbst sagt: „Meine Frau tut mir leid. Wohin soll sie nach all diesen Jahren gehen? Warum soll ich mich von der armen Frau scheiden lassen, sie und ihre Kinder obdachlos machen? So ist es zu ihrem Vorteil. Na ja, es ist die Natur des Mannes abwechslungsreicher zu sein“.

Die Trümmer all der Erniedrigungen und Versteckspielereien solcher betrügerischer Männer werden meistens nach ihrem Tod über dem Kopf ihrer ersten Frauen zusammenbrechen. Die 50 jährige Samirâ brach am Grabe ihres Mannes zusammen, als sie eine junge Frau mit zwei kleinen Kindern am Grab sah, die wegen der Erbschaft Ansprüche erhoben hatte. Für etwa eine Woche konnte sie es nicht wahr haben, nach all diesen Jahren das Haus, das sie mit Mühe Ziegel für Ziegel aufgebaut hatte, jetzt mit einer anderen neu angekommenen Frau zu teilen.

Nach iranischen Gesetzen erbt die Frau ein Achtel der beweglichen Reichtümer ihres Mannes und genauso viel von dem Wert der unbeweglichen. Wenn nun der Verstorbene noch eine zweite Frau hätte, müsste dieser Anteil von ein Achtel zwischen beiden Frauen geteilt werden.

Trotz all der direkten und indirekten Propaganda und der Bemühungen der Gesetzgeber, die Polygamie in der Gesellschaft zu vereinfachen und zu propagieren, findet die Polygamie keine Akzeptanz in den Sitten der iranischen Gesellschaft.

Alirezâ, der selbst zwei junge Töchter hat, sagt: „Nennen Sie mir einen ehrlichen, ehrenhaften und rational denkenden Mann, der neben seiner ersten Frau noch eine andere geholt hat. Schon gehört: Nur eine Geliebte, nur ein Gott“.

Viele junge iranische Männer protestierten und verteilten sogar Broschüren, in denen sie die Bevölkerung aufforderten, gegen die Gesetzesvorlage zum Schutz der Familie, die an der Tagesordnung des Parlaments steht, und in deren Inhalt der Paragraph § 23 signifikant die Polygamie verteidigt und billigt, zu protestieren. Sa’id, der ein Medizinstudent im dritten Semester ist, sagt: „Dieser Paragraph ist eine Beleidigung für beide Geschlechter. Wenn das Gesetz dem Mann erlaubt, er könne mehrere Frauen heiraten, dann verletzt und ignoriert das Gesetz die Gefühle des Mannes“.

Er sagt: „Es ist eine Schande, neben der Frau noch eine andere egal als eine zweite Frau oder eine Geliebte zu haben; so etwas wäre ein harter Schlag für eine Frau; aber das ist wiederum völlig inakzeptabel, wenn man einfach so eine Frau nach Hause bringt und unverschämt noch dazu sagt, „das ist mein gutes Recht, noch eine Frau zu haben“, und die erste Frau muss auch bei ihm bleiben, alles ertragen und keine Rechte bekommen“.

Vielleicht sind solche flagrante und schändliche Erniedrigungen der iranischen Frauen die Gründe der psychischen Besorgnis und Depression, die von Tag zu Tag die Statistik der psychisch kranken Frauen in die Höhe treiben; und immer wieder hören wir, dass hier und da eine Frau Selbstmord begangen hat.

Anmerkungen:
[1] Siqe: Eine Zeitehe, bei der die Frau und Mann sich für eine bestimmte Frist in eine Ehe schließen.
[2] Havu: Die zweite Frau eines Mannes; eine abwertende Bedeutung und Benutzung des Wortes in der Umgangssprache der Iraner.
[3] Âqed: Die Person, die eine Trauung durchführt, ein Mullah.

Ein sehenswürdiger Clip, in dem ein amerikanischer Mullah die Mehrehe verteidigt und die Homosexuellen in den Dreck zieht, um seine kranke Ideologie zu verbreiten. Am Anfang scherzen sie darüber und verkaufen ihre Worte durch Blumen, kaum sind sie an der Macht, werden sie Andersgläubige, Homosexuelle und Freiheitsliebende bestrafen:

About these ads

20 Gedanken zu “Polygamie, eine Flegelei mit gesetzlicher Erlaubnis

  1. Um Gotteswillen, was hättest du denn getan, wenn er hinter schlechten Frauen (Prostituierten) her wäre?“
    Dies ist wie so oft im Islam ein Schlüsselsatz: Unrecht (unkontrollierbares und triebgesteuertes Verhalten von Männern, die diese Bezeichnung nicht verdient haben) = Ehebruch wird im Islam halt zu Recht erklärt.
    Das islamische Gesetz hat keinen moralischen Anspruch. Es ist Vollstrecker männlicher Arroganz und Triebabfuhrförderung.Darum ist der Islam ja auch bei Männern so beliebt. Welche Religion erlaubt seinen Kerlen denn Mehrehe, daneben noch Mätressen. Der hochwohllöbliche Prophet hat dieses ja vorgemacht. Warum sollten seine Gläubigen da anders handeln?

    Der Zweck heiligt die Mittel (ich füge noch hinzu: koste es, was es wolle). In kaum einer anderen Religion ist dieser Satz Verfassung. Sorry, auch hier: Die Frauen dürfen sich nicht bei den Männern und auch nicht über die Männer beklagen. Die Dogmen dieser Religion ist einfach nur unterste Schublade.

    Das ist einer der Gründe, warum diese Religion als das entlarvt gehört, was sie ist: Ein unmoralisches Relikt aus vergangener Zeit, welches auf den Müllhaufen der Geschichte gehörte, damit das Leid der Frau, der Muslime, der Nichtmuslime, im Grunde jedoch aller Menschen insgesamt endlich ein Ende findet. Nur schwer nachzuvollziehen ist, dass die Vertreter des Christentums dieser Religion auf Gedeih und Verderb versuchen, dieser subkulturellen Anhäufung menschenverachtender Vorschriften, die auch noch religiös verbrämt sind, den Persilschein, das unangreifbare Kindchenschema zu verpassen durch einen Dialog, der das Christentum nur in eine Richtung ziehen kann, nämlich nach unten.

    • Nur schwer nachzuvollziehen ist, dass die Vertreter des Christentums dieser Religion auf Gedeih und Verderb versuchen, dieser subkulturellen Anhäufung menschenverachtender Vorschriften, die auch noch religiös verbrämt sind, den Persilschein, das unangreifbare Kindchenschema zu verpassen durch einen Dialog, der das Christentum nur in eine Richtung ziehen kann, nämlich nach unten.

      Dazu kann ich die Erklärung von Hamed Abdel-Samad aus seinem Buch der Untergang der islamischen Welt erwähnen. Er schrieb, die andere Religionen tun dies nur, um auch für sich mehr Macht und Freiheiten zu ergattern. Denn bekommt der Islam mehr Freiheit, beanspruchen die anderen auch dasselbe für sich und wollen “gleichberechtigt” behandelt werden. Und da liebäugelt am meisten die katholische Kirche mit Islam.

      • “… Er schrieb, die andere Religionen tun dies nur, um auch für sich mehr Macht und Freiheiten zu ergattern. Denn bekommt der Islam mehr Freiheit, beanspruchen die anderen auch dasselbe für sich und wollen „gleichberechtigt“ behandelt werden.”

        Da macht er m. E. einen Denkfehler. Die christliche Religion ist nicht wie früher mit den Mächtigen an der Macht. Sie ist keine Politreligion wie der Islam. Kirchen haben bereits heute im atheistisch-europäischen Vakuum keinen oder kaum noch politschen Einfluss. Die Gedanken von Herrn Abdel-Samad setzen jedoch voraus, dass dies der Fall ist. Es ist aber eine Illusion zu glauben, dass der Islam gleichberechtigt neben anderen Religionen existieren will. Spätestens mit Erlangung der Mehrheit wird der Islam wie in den jetzigen islamischen Ländern auch, die Oberhand und die Machtbefugnisse für sich beanspruchen. Ich glaube eher, dass die Kirchenführer im Islam irriger Weise zu viel “Geistigkeit” voraussetzen und hier in Europa gutmenschlich versuchen, den Islam zur Erneuerung zu bewegen. Dabei übersehen sie, dass es dem Islam auf Erden in erster Linie um irdische Machtfülle geht. Die katholische Kirche hat nicht wie früher irdische Macht zu bieten. Sie weiß genau, dass ihr Rest-Einfluss unter dem Islam wie Schnee unter der Sonne schmilzen wird. Die christlichen Führungen benehmen sich so, als wenn ein Kaninchen die für es tödliche Schlange füttert und hofft, dass diese dann von ihrem Vorhaben Abstand nimmt, das Kaninchen zu fressen. Das ist m. E. zu Recht zu kritisieren. Sie schätzen den Islam einfach falsch ein und sie betrügen sich selbst mit der Aussage, dass Christen und Muslime denselben Gott anbeten. Das ist das große Verhängnis.

        • Verehrter Bazillus, Hamed Abdel-Samad kommt am Ende der Passage, den ich nur so nannte, doch zu dem, was du gerade geschrieben hast. Ich glaube nicht, dass er einen Denkfehler hat, denn ich habe das, was er gesagt, leider nicht wortwörtlich zitiert, was ich auf jeden Fall machen werde, damit keine Missverständnisse gibt. Abdel-Samad nennt eher den Islam als eine “Sekte”! Es wäre sehr gut, wenn du auch sein Buch lesen würdest, denn alle Kapiteln behandeln verschiedenen Themen, die in islamischen Ländern und in Europa der Grund der Rückständigkeit ist. Sehr lesenswert. Aber, Morgen werde ich die Passage genau wortwörtlich bringen, damit ich nichts falsches aus seinem Stift zitiert habe.

          • Werter Fartaabpaarse,
            zuviel der Bemühungen. Ich glaube Dir aufs Wort. Zum gleichen Schluss wie der Autor Abdel-Samd bin ich auch gekommen: Lies bitte einmal die Merkmale einer Sekte durch. Da erkennst Du sofort den Islam. (Die Begrifflichkeiten in Klammern stammen von mir)
            Auf http://www.relinfo.ch wurden zutreffend einige Sektenmerkmale offengelegt:
            Sektenmerkmale
            Aus der vergleichenden Betrachtung von Gemeinschaften, die einen im Vergleich mit anderen hohen Prozentsatz von Aussteigern produzieren, welche die Gemeinschaft als sektenhaft erlebt haben, können Merkmale potenziell als Sekte wirkender Organisationen (sog. Sektenmerkmale) gewonnen werden, z.B.
            1) Eine Führungspersönlichkeit, deren Aussagen nicht hinterfragbar sind und der allfällige Verehrung zukommt. (Mohammed)
            2) Regulationen für viele Bereiche des Lebens. (bis ins Schlafzimmer)
            3) Ein (institutionalisierter oder informeller) Kontrollmechanismus zur Ueberwachung des Verhaltens der einzelnen Mitglieder. (Religionspolizei)
            4) Ein Elitebewusstsein der Organisation. (Umma, Islamgelehrte an Universitäten der vier Rechtsschulen, Fatwen von Islamgelehrten)
            5) Eine Innen-Aussen-Spaltung mit Abwertung der Aussenwelt, eine systematische Abwertung des bisherigen Lebens. (Feindbild Ungläubiger, Konvertiten müssen islamischen Namen annehmen oder nehmen ihn an)
            6) Endogamie, d.h. ein Verbot oder die Aechtung von Liebesbeziehungen zu Aussenstehenden. (Heiratsverbot des Koran
            7) Hohe zeitliche Inaspruchnahme der Mitglieder. (5xtägliches Gebet, das ganze Leben ist religiös durchdrungen)
            8) Z. T. auch weitgehende Indienstnahme der finanziellen Ressourcen der Mitglieder u.a.m. (islamische Abgaben sind üblich anstelle von Steuern)

            Zur schnellen Prüfung der Sektenhaftigkeit von Gemeinschaften haben sich folgende drei Merkmale bewährt, die gemeinsam gegeben sein müssen, um bei einer Gemeinschaft hohe Sektenhaftigkeit erwarten zu lassen:
            1) eine Führung, die von den Mitgliedern nie kritisiert wird (Mohammed)
            2) Regulationen für alle Bereiche des Lebens
            3) Kontrolle der Beachtung dieser Regeln entweder formell oder informell.

            Was willst Du mehr! Der Islam ist eine Sekte, nicht mehr und nicht weniger, der sich nur mit Gewalt an der Macht halten kann. Fatwen wie gegen Herrn Rushdie sind doch die nach außen hin dokumentierten Beweise der. Alle Merkmale treffen auf den Islam zu. Ich selbst würde noch ein zusätzliches Merkmal eine Sekte betreffend, hinzufügen wollen: Du darfst die Sekte nicht verlassen und genau das ist ebenfals im Islam gegeben.

            • Vielen Dank für die Information, die ich sehr interessiert gelesen und etwas daraus gelernt habe. Der letzte Punkt, den du selbst auch genannt hast, dass als Ex-Mitglied keinen Ausweg zum Austreten ist, das finde ich sehr gut. Denn Islam duldet keinen, der austritt, das Blut des Aussteigers ist Halal und kann vergossen werden. Bei manchen Sekten kann man schon freiwillig rauskommen und sie lassen sogar einen in Ruhe, aber bei Islam kein der Ausgetretene nicht offen den anderen sagen, dass er keinen Muslim mehr ist, daher schweigen auch sehr viele meiner Landsleute und auf Fragen, ob sie nun Muslim sind oder nicht, antworten sie meistens mit Ja, sie seien Muslim. Es kommt aber auch drauf an, wer sie fragt? Fragt ein Iraner, Türke, Afghaner, Araber, Afroaraber oder Albaner sie, dann antworten sie mit ja, aber wenn es ein Europäer ist, dann sagen sie, dass sie nicht nur ausgetreten sind, sondern haben noch tiefe Verachtung für diese Religion. Du siehst also, dass nicht mal in der freien Welt offen darüber gesprochen werden kann, dass man nicht mehr zum Islam sich bekennt.

  2. Kleiner Nachtrag: Mehrehe und Kinderehen sind neben der Genehmigung uneingeschränkter Triebabfuhr für ehrlose “Männchen” einschließlich der Förderung der widerlichen und ehrlosen Pädophilie Verbreitungsstrategie des Islam durch Geburtendschihad. Das haben viele Außenstehende noch immer nicht begriffen. Die weiblichen Kinder und Frauen als durch die Religion begründeten Fußabtreter für männliche Ehrlosigkeit, Selbstdisziplinlosigkeit und Totalschwäche, weil “Männchen” sich als hätschelbare Opfer ihrer eigenen Triebhaftigkeit = Geistlosigkeit sehen dürfen. Welche eine peinliche Schwäche für einen Relgionsgründer und all seiner Nachahmer im Glauben.

  3. Vielweiberei zeugt von geistiger Rüchständigkeit und sollte in einem zivilisierten Land streng bestraft werden. Mit Gefängnis nicht unter 10 Jahren. Weil diese Kulturschande einfach zu gewaltig ist. Und das 200 jahre nach der europäischen Aufklärung. Sofortige Ausweisung aus Europa wäre das Mindeste. Wir dürfen nicht zulassen, dass Frauen in irgend einer Form tyrannisiert oder diskriminiert werden. Welche normal entwickelte Frau teilt freiwillig ihren Ehemann. Das kann nur krank sein. Von der Inzucht mal ganz abgesehen. Darum liegt wohl die Inzuchtsquote in islamischen Länder weit über dem üblichen Durchschnitt. So werden Idioten am laufenden Band produziert. Pfui Teufel kann da nur ein zivilisierter Mensch sagen. Es ist zu ekelig.

    • “Darum liegt wohl die Inzuchtsquote in islamischen Länder weit über dem üblichen Durchschnitt.”

      Dieses Problem gibt es auch in sueeuropaeischen Laendern. Weit verbeitet ist diese Inzucht in Italien, man sieht es den Menschen auch an, viele Behinderungen und auch eine extreme Haesslichkeit, die weit verbreitet ist, ganz besonders auf dem Land ist jeder mit jedem verwandt. Inzucht ist kein rein islamisches Problem, wir finden das auch unter Erzkatholiken wie hier in Italien.

  4. So etwas sollte man in Europa als Bangang- oder Pornoehe bezeichnen. Es ist einfach pervers. Darf sich im Islam eine Frau auch zwei Männer halten? Natürlich nicht! Der Islam ist ein Machokult weiter nichts. Die Weltreligionen heißen Buddhismus, Hinduismus und Christentum. In diesen Länder geht es auch kräftig voran. In der Machowelt Islam, ist der ewige Rückwärtsgang eingelegt, weil sich Intellegenzen und Talente nicht frei entfalten können. Ich rede von Talenten in Wissenschaft und Technik nicht von Sprengstoffmeistern.

  5. Wenn wir mal ganz ehrlich rangehen, gehört der Islam in Europa streng verboten. Weil er frauenverachtend, intollerant, faschistisch (es gibt nur einen Gott), rückwärtsgewand, menschenverachtend, volksverhetzend und eine totale Zumutung für jeden halbwegs intellegenten Menschen ist. Der Islam schadet Europa enorm. Genauso wie er dem Nahen Osten, Nordafrika und großen Teilen Asiens schadet. Wo Islam ist, ist Elend. Oder suche das Elend und du findest den Islam.

    • Mein Freund, ich will dir mal was schreiben, das kann auch interessant für andere Leser sein. Eines Tages ging Mohammad seinen Adoptivsohn besuchen. Der Sohn war nicht zu Hause. Laut Scharia braucht die Schwiegertochter sich vor dem Schwiegervater nicht zu verhüllen und Hidschab benutzen, und das nennt man Mahram [محرم] (in Deutsch: Jemand, den Mann oder Frau nicht ehelichen darf) und in übertragenem Sinne, braucht also die Frau sich nicht vor diesem Mann (Bruder, Schwiegersohn, Schwiegervater, Vater, Großvater, Onkel mütterlicher- und väterlicherseits) zu verhüllen. Die Schwiegertochter von Mohammad war zu Hause. Als Mohammad sie sah und ihre atemberaubende Schönheit ihn überraschte, sagte er: [تَبارَکَ اللهُ اَحْسَنُ الْخالِقينَ ] (tabârakallâh ahsanol xâleqin) in Deutsch: Segensreich ist Allah der beste Schöpfer! Mit anderen Worten hatte schon Mohammad angefangen zu sabbern, weil er soviel Schönheit gesehen hatte. Später kam der Sohn nach Hause und erfuhr von seiner Frau die Worte des Schwiegervaters und ging schnell zu Mohammad und sagte ihm: “Von nun ab ist meine Frau für mich Haram und ich werde mich von ihr scheiden lassen, damit Du sie zu Deiner Frau nehmen kannst, denn Du bist wahrhaftig derjenige, der diese Frau verdient hat”! Natürlich wurde dieser Satz später als “Aye” und eine Art Legitimation für Mohammad zu sagen, dass er in diesem Moment von Gabriel erleuchtet wurde und darauf entstand dieser Satz! Er nahm sich, was er wollte und legitimierte alles durch seinen Ayes! Und am Ende nahm er die Frau seines Adoptivsohnes doch zu seinem Harem!

  6. Ich denke so benehmen sich Straßenräuber. Ein Prophet? Eher nicht!

    Eine Frau sollte gesteinigt werden. Jesus Christus kam dazu. Er sprach: Wer da glaubt er sei ohne Schuld, der werfe den ersten Stein”. So sprechen und handeln wahre Propheten.
    Ein Prophet der nicht menschenwürdig handelt, ist kein Prophet. Sonder Satans Sohn.
    So einfach ist das.

  7. Pingback: Tunesien: Islamistische Organisationen fordern die Legalisierung der Polygamie | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  8. Pingback: Arbischer Frühling in Tunesien fordert “Legalisierung der Polygamie” « kopten ohne grenzen

  9. Pingback: Was ist aus meinem Land geworden? | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s