Mit Schwanz im Arsch über Geopolitik diskutiert

Unser Freund Tangsir blamiert sich ja regelmässig gerne, so dass man hier von einem krankhaften und zwanghaften Masochismus sprechen muss. Nachdem unserem Freund Tangsir nichts mehr einfällt, seit ich seinen Blog verlassen habe, beschäftigt er sich ausschließlich mit den Artikeln und Autoren auf unserem Blog. Und weil unserem Tangsir nichts brauchbares einfällt, ist er so dreist und holt sich die Anregungen von P & P, wie der unlängst bei uns am 18.01.2012 erschienene Artikel  Alia Majida Al Mahdi auf iranische Art: Golshifteh  Farahani [Der Vater von Golshifte Farahani hat schon in der Serie Imam Ali in Iran gespielt, dann ist er nach Tangsirs Messlatte ein Verräter und Araber!!]. Am 21.01.2012 erklärt unser Tangsir auf seinem Blog diese Dame zur Heldin des  Counterjihad. Wie wir gesehen haben, legt unser Tangsir großen Wert auf die Abstammung und Blutreinheit, genau wie die Nationalsozialisten, und sollte irgendeiner irgendwann einen Araber oder Türken in der Familie gehabt haben und nicht wie er nach außen vorgibt reinrassiger Perser sein, hat der Mensch ein Problem, er ist in den Augen dieses Rassisten minderwertig. Hätte unser Iman, alias Tangsir von seiner Heimat nur die geringste Ahnung, hätte er sich vielleicht überlegt einfach von P & P abzuschreiben, denn diese Dame ist das Kind von berühmten Tudehis, die er ja so verabscheut, während er die Dame in den Himmel lobt, weil sie sich ausgezogen hat. Und damit wollen wir zeigen, dass sie nichts mit ihrem Vater zutun hat und eine Persönlichkeit für sich ist! Aber das versteht unser Iman, alias Tangsir nicht!!! Und noch etwas, ohne das Hirn einzuschalten, bezeichnet er sie als Counterjihadistin, das ist sie nicht, sondern sie ist einfach eine Schauspielerin, die es satt hat, die frei spielen will und nicht mehr und nicht weniger.

Mit zugekniffenen Arschbacken glaubt er P & P enttarnt zu haben. Beweise für das Gegenteil hat er keine, dafür wettert er umso mehr gegen unseren Blog. Ohne diesen Schwachsinn aufwendig richtig zu stellen, nehme ich ein Beispiel von vielen heraus, das zeigt wie unser Tangsir arbeitet, um die Leser zu manipulieren. Weil er wahrscheinlich zu  dumm ist eine Internetrecherche zu starten, fand der arme Tangsir unseren Robert Olson nicht, oder ist es gar keine Dummheit, sondern Absicht?

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“Arabischer Winter”: Ägyptens bittere Ernte

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Amsterdampost

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Eine Analyse von Fartâb und Ardašir Pârse

Es war keine Überraschung, dass die Islamisten in Ägypten die Wahl gewonnen haben. Überraschend war aber für viele, dass die radikal-islamischen Salafisten [السلفية], heute die zweit stärkste Kraft des Landes sind. Im neuen ägyptischen Parlament sitzen nun mehrheitlich Islamisten, eine Gruppe radikaler als die Andere. Die radikal-islamischen Muslimbrüder, der Wolf im Schafspelz [الإخوان المسلمون] geben sich gemäßigt, die Salafisten der Al-Nour-Partei (Partei des Lichts) [حزب النور] aber plädieren offen für einen Staat, indem nur der Islam das Alltagsleben der Menschen bestimmt. Beide Parteien wollen die Einführung der Scharia und klare Konzepte für das krisengeschüttelte Land am Nil hat keine der beiden Parteien. Die “Al-Nour”-Partei aus dem Lager der Salafisten erhielt bei den Wahlen 24,4 Prozent der Stimmen und damit 123 der insgesamt 489 Sitze. Wie konnten sie zweit größte Kraft des Landes werden und wie ist der Erfolg der Muslimbrüder zu erklären?

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Bernard Lewis und “The Middle East” (5)

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Die Psychologische Kriegsführung ist genauso wesentlicher Bestandteil zur Umsetzung des Bernard-Lewis-Plans, wie die Förderung von Separatisten, Strahlpropaganda und angezettelte Kriege. Dabei werden übertriebene Behauptungen zur Darstellung von vermeintlichen Opfern, die auf minimale und fragwürdige Daten basieren, gefälschte Gutachten und Verallgemeinerungen eingesetzt und unwahre Fakten verbreitet die zu einer verzerrten Sicht führen.

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Bernard Lewis und “The Middle East” (4)

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Zionisten und Neokonservative preisen Bernard Lewis und das B’nai B’rith Center in Jerusalem gewährte Bernard Lewis 1996 Raum für einen Vortrag über den Nahen Osten im Jahr 2000. Der nach Lewis benannte Plan, erinnert an Raumordnungsvorstellungen der deutschen NSDAP-Regierung, vor und während des Zweiten Weltkrieges für Osteuropa und den Rest der Welt.

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Bernard Lewis und “The Middle East” (3)

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Bernard Lewis Werk für Orientalistik ist die westliche Rechtfertigung zur imperialistischen Beherrschung des Nahen Ostens und Zentralasiens. Bei der Umsetzung des Bernard-Lewis-Plans, in Bezug auf Afghanistan und der geheimen Unterstützung der Mujaheddin, sagte Zbigniew Brzezinski: „Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten […]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte“

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Bernard Lewis und “The Middle East” (2)

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Wer waren die Erschaffer, Protagonisten und Hintermänner der 1978ger Verschwörung gegen Iran? Warum hatte die UN keine Beachtung dem teuflischen Plan der Konferenz von Guadeloupe geschenkt, indem es vor allem darum ging, ob man den Šâh weiter unterstützt oder ob Ayatollah Khomeini und die Islamisten vorteilhafter für den Westen wären? Die Konferenz wurde als informelles Treffen nach dem G7-Gipfel in Bonn von 1978 und zur Vorbereitung des G7-Gipfels in Tokio im Juli 1979 deklariert, um Fragen der internationalen Sicherheit und der Sicherung der Energieversorgung zu diskutieren. Mir Ali Asghar Montazam fasste die Ergebnisse der Konferenz in seinem Buch The Life and the Times of Ayatollah Khomeini wie folgt zusammen: Weiterlesen

Bernard Lewis und “The Middle East” (1)

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Bernard Lewis, Emeritus der Princeton University, ist zweifelsohne ein Experte für die Ethnien Irans, der Türkei, Zentralasiens und der arabischen Staaten. Er ist der Erfinder des geopolitischen Begriffes des sog. „Middle East“, das deckungsgleich mit dem ursprünglichen Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches ist. Heute versteht man darunter gewöhnlich Südwestasien und Nordostafrika von Libyen bis Afghanistan, oft von Marokko bis Pakistan (Websters Third New International Dictionary of the English Language, Unabridged, 1993, p. 1430). Bernard Lewis, ein turkophiler Historiker und Publizist mit Schwerpunkt Orientalistik war zuletzt Politikberater von George W. Bush. Und weil Bernard Lewis tatsächlich ein Experte auf diesem Gebiet ist, liegt genau hierin auch die Tragödie, denn er nutzt sein Wissen als Motor der Zerstörung und Vernichtung. Nur wenige kennen Bernard Lewis überhaupt und nur wenige haben jemals von einem Bernard-Lewis-Plan gehört. Aber was wie eine Verschwörungstheorie oder ein Politkrimi klingt, weil man glaubt zivilisierte Menschen, die sich zu Menschenrechten und zur Souveränität von Staaten bekennen, tun doch anderen Nationen so etwas nicht an, wird in dieser mehrteiligen Artikelreihe eines Besseren belehrt werden:

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