Meine armenischen Landsleute, Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand


Haben Sie armenische Freunde und Bekannte? Dann rufen Sie sie nicht am 24. Dezember an und gratulieren Sie ihnen nicht zu Weihnachten; denn am üblichen Heiligabend und die Tage danach ist im Hause der Armenier nichts los und keiner feiert den hiesigen Heiligabend. Für Armenier ist der 6. Januar der Heiligabend und mit großer Wahrscheinlichkeit würde niemand die Armenier zu Hause anrufen und ihnen zu Weihnachten an diesem Tag gratulieren! Der Unterschied liegt darin, dass die Mehrheit der Christen, darunter die Katholiken, Protestanten und ein großer Teil der Orthodoxen den 25. Dezember als den Geburtstag Jesu Christi feiern. Die armenische Kirche aber ist eine unabhängige Kirche, die zu keinen der oben genannten christlichen Gruppierungen gehört. Sie praktiziert daher wie einige andere Richtungen im Christentum den 6. Januar als den Geburtstag Jesu Christi. Daher feiern die Armenier anstatt 5 Tage vor dem Ende des Jahres, 5 Tage nach dem Beginn des neuen Jahres.

Trotz dieses Unterschieds fängt das neue christliche Jahr am 1. Januar an und in Iran feiern auch die armenischen Brüder und Schwestern das neue Jahr mit herrlichen und besinnlichen Zeremonien. Die Armenier in Iran bilden die größte christliche Gemeinschaft.

Es gibt allerdings auch Armenier in Iran, die der katholischen Kirche angehören. Sie haben auch ihre eigene Kirche und feiern auch am 24. Dezember den Heiligabend. Es gibt noch andere christliche Gemeinschaften in Iran, die aus Assyrern und Chaldäern bestehen, die zum größten Teil im Süden Irans, in der Provinz Chuzestan [Xuzestân] und in Irak leben. Viele der Assyrer aus dem Irak leben heute in aller Welt als Flüchtlinge, die aufgrund ihres Glaubens von den Sunniten und Schiiten in Irak unterdrückt und verfolgt werden. Die Assyrer gehören vom Glauben her zur katholischen Kirche und feiern schon am 24. Dezember den Heiligen Abend wie alle andere Christen. Aber den größten Teil des christlichen Glaubens in Iran bilden die armenischen und assyrischen Landsleute. Die Hälften der Assyrer sind der assyrische Ost-Kirche zugehörig und die Mehrheit der Armenier sind ihrer nationalen Kirche, d. h., der gregorianischen Kirche zugehörig.

Die Assyrer gehören zu den ältesten Bewohnern des Landes Iran, und schon konvertierten sie zwischen dem ersten und dritten Jahrhundert n. Chr. zum Christentum. Die Assyrer gehörten nach dem Zerfall des Zweistromlandes zu den iranischen Bürgern und wurden mit dem persischen Volk verschmolzen, behielten aber ihre Gebräuche und Traditionen, die auch sehr stark von den persischen beeinflusst wurden; wie die assyrische Neujahrfeier, das am 13. Tag des Monats Nisan genau auf dem 1. Monat Farvardin im iranischen Kalender (März/April) fällt. Interessant sind die Feierlichkeiten und Gebräuche, die genau wie das Sizdah Pâdare [Sizdah Bedar] Fest am 13. Tag des Monats Farvardin im iranischen Kalender sind.

Die starke Verbindung der Armenier zu Iranern ist Jahrtausend alt, besser gesagt, sie gehören zum Anfang der Geschichte des antiken Irans. Nach dem Aufgang des Christentum und die unermüdliche Missionsarbeit des Heiligen Sankt Gregor wurde in Armenien das Christentum der offizielle Glauben des Landes. Die armenischen Landsleute in Iran bevölkern überwiegend die Provinzen Hormozgân, Xuzestân, Espahân, Tehrân, Gilân und die Provinzen Ost- und West-Âzarbâygân. Wie es dazu kam, werden wir hier berichten. Die Bevölkerungsdichte der Armenier ist aber im Stadtteil Julfa [Jolfâ] in der Stad Espahân besonders groß, so dass der Stadtteil Jolfâ die 20 größten und schönsten Kirchen in Iran hat. Die christlichen Feste der Armenier in Iran sind stark mit iranisch-armenischen Traditionen verbunden.

Die Armenier in Iran essen an ihrem Heiligen Abend (6. Januar) meistens Reis mit Kuku [eine Omelettesorte mit Gemüse] und Reis mit Fisch. Es gibt keine üppige Auftischung wie hier mit Gänse und Puten und verschiedenen Beilagen. Jahrelang dachten Iraner in Iran, dass die Gerichte, die von den Armeniern in Ian an ihrem Heiligabend verzehrt werden, auch in Armenien das übliche Gericht an diesem Abend wäre. Bis die Durchreise nach Armenien durch die Regierung erlaubt wurde und jetzt wissen die meisten, dass die Gerichte in Iran nur von der armenischen Bevölkerung in Iran verzehrt wird und eher „iranische Gerichte“ sind!

Es gibt in Tehrân den armenischen Verein Ârârât [Bâšgâhe Ârârât], der in kulturellen, sportlichen, religiösen und gesellschaftlichen Bereichen aktiv ist. Zum Neujahrsbeginn veranstaltet der Verein in seinen Räumen Feierlichkeiten mit Live Musik und wohltätigen Programmen. Die Armenier nennen den Verein Ârârât deswegen, weil dieser Berg ihnen sehr heilig ist und gehört zu dem Stolz der Armenier und ist das Symbol eines verlorengegangenen Landes für die Armenier, die entweder als Flüchtlinge oder Zwangsimmigranten nach Iran kamen. Der Berg Ârârât ist auch für das Land Armenien von großer Bedeutung, und sie nennen alles, was ihnen lieb und wichtig ist, nach diesem Berg.

In der Nacht zum 1. Januar punkt 12 Uhr nachts läuten die Kirchenglocken der armenischen Bevölkerung, egal ob in Tehrân oder Espahân [Isfahan] oder in der Stadt Âbâdân in der Provinz Xuzestân, oder in den beiden Provinzen Ost- und West-Âzarbâygân. Die armenischen Brüder und Schwestern gehen in die Kirchen. Es herrscht eine himmlische Atmosphäre; alle sind still und knien auf den Boden und fangen an mit der heiligen Zeremonie. Die Priester stehen am Altar und die Messdiener singen im Chor und die Gläubigen begleiten sie; es werden Kerzen angezündet und der Weihrauchduft begleitet die Gebete der Gottesschafe und sie huldigen den Hirten Jesu Christi inbrünstig. Diese Feierlichkeit heißt „Badarak“ oder in Armenisch „Surp Badarak“ (Deutsch „Heiliges Opfer“) und steht für das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern.

Im Buch Die Feierlichkeiten der armenischen Kirche schreibt der Patriarch [Erzbischof] Ârdâk Mânukiyân: „Über das Geburtsdatums Jesus Christus gibt es keine eindeutigen und genauen Informationen. Die Bibeln geben auch sehr wenige Informationen darüber. Es gibt auch keine Quelle, anhand derer das richtige Geburtsdatum Jesus Christus ausfindig gemacht werden kann. Allerdings feierten alle Christen ohne Ausnahme bis zum vierten Jahrhundert n. Chr. den 6. Januar als das Geburtsdatum Jesus Christus; aber ab dem vierten Jahrhundert n. Chr. beschloss die römisch-katholische Kirche am 25. Dezember die Geburt Jesus Christus zu feiern“.

Der Patriarch Ârdâk Mânukiyân schreibt weiter: „Einer der Gründe, weshalb der Heiligabend auf den 25. Dezember verlegt wurde, ist, dass das große Fest der Sonnengeburt [Yaldâ] durch die Anhänger des Mithra Glaubens um diese Zeit gefeiert wurde, und das zeigt den großen Einfluss des Mithraismus im Christentum, sogar der Vatikan war vor dem Christentum einer der größten Mithra-Tempel. Die späteren Christen wählten den 25. Dezember als den Geburtstag Jesus Christus aus, damit die Menschen und Gläubigen anstatt des Geburtstags Mithra an diesem Tag die Geburt Jesus Christus feiern. Im Jahr 451 n. Chr. wurde im Konzil von Chalcedon offiziell für das Geburtsdatum Jesus Christus der 25. Dezember genannt. Nur Armenier blieben den alten Zeiten treu und feiern bis heute die Geburt und die Taufe Jesus Christus am 6. Januar. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Armeniern und anderen christlichen Glaubensrichtungen über das Geburtsdatum Jesus Christus haben keine religiösen Divergenzen, eher sind es historische Ungereimtheiten“.

Das Interessante aber ist die Einigkeit aller Christen den 1. Januar als den Beginn des neuen Jahres zu feiern, und dieser Tag (1. Januar) ist kein religiöser Tag und andere Nationen hatten vor dem Christentum auch ihr eigenes Neujahr gefeiert. Zum Beispiel, nach einer Überlieferung war das neue armenische Jahr vor der Annahme des christlichen Glaubens im Monat August (mitten im Sommer) und nach einer anderen Überlieferung im Monat März (der Beginn des Frühlings und praktisch zu unserem Nouruz). Scheinbar sind die Armenier den Römern gefolgt und hatten ihr Neujahr wie die Römer am 1. Januar gefeiert, denn der Monat Januar wurde von den Römern zur Ehre Janus, dem Gott des Anfangs und des Endes, als Neujahr gefeiert.

Eine kurze Geschichte über die Armenier in Iran

Sehr oft wird falsch behauptet, dass die Armenier durch den Einmarsch von Šâh Abbâs I. von der Safawiden Dynastie nach Iran zwangsgesiedelt wurden. Diese Aussage ist falsch, denn im armenischen Friedhof am Fuße des Berges Soffe gibt es Gräber, die schon vor dem Einmarsch von Šâh Abbâs I. nach Armenien im Jahr 1592 existierten. Am Anfang des 16. Jahrhunderts lag Armenien unter der brachialen Herrschaft der Osmanen. Šâh Abbâs I. wollte nach seiner Thronbesteigung sich bei den Osmanen wegen der Ermordung seine Vaters Mohammed Khodabanda [Soltân Mohammad Xodâbande] rächen, und die Osmanen hatten den armenischen Statthalter, der durch Iran gewählt wurde, zur Flucht gezwungen. Arakel der armenische Historiker schreibt: „Vor der Attacke Šâh Abbâs I. waren sehr viele Armenier wegen des Handels nach Espahân gekommen und da ansässig geworden“. Laut Arakel fand die erste Emigration der Armenier in den Iran im Jahr 1536 n. Chr. statt.

Šâh Abbâs I. eroberte Jerewan/Eriwan [Irvân] im Jahr 1604 und brachte mit sich 20.000 Kriegsgefangene, die meisten von ihnen wurden nach Espahân und Kâšân [Kaschan] umgesiedelt. Unter diesen Kriegsgefangenen waren auch Juden und Zoroastrier. Das war die zweite Welle der Emigration der Armenier in den Iran. Die Meisten von ihnen stammten aus den Dörfern in Armenien und wurden dann auch in die Dörfer von Espahân umgesiedelt, und die die aus den Städten kamen, wurden in die Stadt Espahân umgesiedelt. Ein Teil wurde auch nach Tabriz umgesiedelt. Die Armenier aus Espahân nannten unter sich die Stadt Espahân, Šuš. Die Umsiedler aus Julfa [Jolfâ] in Armenien waren die beliebtesten Armenier für Šâh Abbâs I. Der Šâh war ihnen sehr gnädig und nach einem Erlass des Šâhs bekamen sie den südlichen Teil des Flusses Zâyande Rud und die Armenier nannten diesen Teil der Stadt Espahân zur Erinnerung an ihrer Heimat in Armenier Jolfâye Espahân [Julfa von Isfahan].

Huhâniyân der armenische Historiker schreibt in seinem Buch Die Julfa Geschichte, dass in der Zeit von Šâh Abbâs die Armenier zu den tüchtigsten Untertanen des Königs gehörten, die durch ihren Handel mit der Außenwelt zu einer großen Hilfe für den wirtschaftlichen Aufschwung in der Šâh Abbâs Zeit wurden.

Die nächste und größte Welle der Armenier flüchteten letztendlich wegen des verbrecherischen Genozids an Armeniern durch die osmanischen Türken. Sie kamen zu Tausenden und fanden Asyl bei den iranischen Brüdern und Schwestern. Sie bekamen auch später von Rezâ Šâh dem Großen iranische Geburtsurkunden und das Recht auf die Beibehaltung ihres Vor- und Nachnamen. Sie genossen fortan alle Rechte eines iranischen Bürgers.

In diesem Sinne wünscht Pârse & Pârse Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand [Fröhliche Weihnachten] und She no rhavor Nor Dari [Frohes Neues Jahr]

6 Gedanken zu „Meine armenischen Landsleute, Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand

  1. Weniger ein Kommentar als Fragen über Fragen:
    Danke für diesen wie immer gut recherchierten Bericht. Ich entnehme ihm, dass sich der iranische Staat wohl zumindest bei offiziellen Gottesdiensten nicht negativ einmischt, wenn die armenischen Christen ihre Feste feiern, sogar mit Glockengeläut. Das wundert mich. Wie sieht denn die Christendiskriminierung im Iran zurzeit konkret aus?

    Stimmt der Verfolgungsindex von open doors, der über den Iran folgendes schreibt oder übertreibt er?:
    Platz 5: Iran
    Die religiös motivierte Verfolgung von Minderheiten im islamisch geprägten Iran hat sich seit dem Jahr 2005 verschlimmert. Über 200 Christen sind im Berichtszeitraum verhaftet worden. Im Oktober 2010 hatte der oberste geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, in einer öffentlichen Ansprache vor der Gefahr durch wachsende Hauskirchen gewarnt. Auch Geheimdienstminister Heydar Moslehi soll im Ok-tober und November 2011 vor der Bedrohung durch christliche Hauskirchen und andere christliche Aktivitäten gewarnt haben. Armenische und assyrische Christen gehören zu den anerkannten religiösen Minderheiten im Iran, denen Religionsfreiheit garantiert wird. Dennoch berichten auch sie von Repressionen und Diskrimi-nierung. Religionswächter bespitzeln Gottesdienste traditioneller, genehmigter Kirchen auf der Suche nach Konvertiten. Traditionellen Christen ist es zudem verboten, Konvertiten zu unterstützen. Wird diese Anordnung nicht befolgt, droht die Schließung der Kirche. Nach Ansicht der Regierung kann ein Muslim seinen Glauben nicht wechseln: Ein ethnischer Perser ist und bleibt ein Muslim, so die offizielle Sicht. Die öffentliche christenfeindliche Rhetorik hoch-rangiger Amtsträger ist auch für die gestiegene Zahl von Festnahmen von Christen verantwortlich. Zwar kamen die meisten Festgenommenen später wieder frei, doch der Druck auf die Hausgemeinden aus Christen muslimischer Herkunft bleibt unvermindert hoch. Trotz des harten Kurses der Regierung und islamischer Geistlicher gründen Konvertiten jedoch immer neue Hausgemeinden. Konvertiten aus dem Islam bilden die Mehrheit der christlichen Minderheit im Iran. Schätzungsweise mehr als drei Viertel der Christen im Land sind ehemalige Muslime.

    Da open doors den Iran als Christenverfolgerstaat an 5. Stelle setzt, also ziemlich weit vorn, scheint die Regierung des Landes wohl starke Tendenzen zu zeigen, Nichtmuslime zu diskriminieren.

    • Verehrter Bazillus, Open Doors hat richtig geschrieben und nicht übertrieben oder falsche Informationen gegeben. Nur, die Armenier und die Juden im Iran, also meine armenischen und jüdischen Landsleute haben nach allem, was ihnen angetan wurde, eins sehr gut gelernt. Die beide Minderheiten sind auch die größten nach den Sunniten in Iran! Daher bewegen sie sich auch im Rahmen des islamischen Verfassungsgesetzes, das einige Freiheiten erlaubt sind. Sie dürfen natürlich ihre Glocken läuten, denn das ist erlaubt! Sie gehören (jüdischen und armenischen Landsleute) zu unserer Geschichte und haben genauso im 8 Jahr Krieg gegen den Irak gekämpft, gedient und sind ums Leben gekommen. Sie dürfen gewisse Freiheiten genießen, aber alles hinter verschlossenen Türen!!!

      Was Open Doors berichtet hat, betrifft die Neuchristen (meistens auch katholische) wie auch der Bruder Nadar Khani. Das ist absolut verboten und hat schwere Folgen mit sich, aus dem Islam auszutreten! Da ist dann Verfolgung angesagt, und alles, was in diesem Bericht von Open Doors steht. Und diese Christen dürfen auch keine Kirche haben und wenn sie doch ihre Kirche registrieren wollen, werden wie Nadar Khani behandelt, er wollte auch seine Kirche registrieren, deswegen hält man im Versteck und hinter verschlossen Türen die Messen!

      Ich hoffe, die Antwort war passend.

  2. Danke für diesen tollen Artikel. Ich habe einiges dazu gelernt. Immer, wenn ich Armeniern begegne, sehe ich Ähnlichkeiten zwischen ihnen und “uns”. Auch ihre ausdrucksstarken Augen und Augenbrauen, und eine ganz ureigene Traurigkeit haben sie. Die Traurigkeit eines einst verfolgten Volkes. Ich verstehe mich sehr gut mit ihnen, wir finden oft direkt einen guten Draht zueinander.

    Einiges wusste ich noch nicht. Gerade der historische Teil des Artikels hat mir viel gebracht. Danke für eure Mühen.

    • Gern getan, denn wir lieben unseren Armeniern in Iran und in Armenien, wissen aber nicht so genau über ihre Geschichte. Sie sind in der Tat ein sehr bewundernswertes Volk und sehr angenehm! Du ahnst nicht, wie ich heute Morgen von meiner armenischen Nachbarin in den Arm genommen und fest gedrückt wurde, als ich ihr Nor Dari gesagt hatte. Ihr kamen Tränen der Dankbarkeit und sie sagte ständig zu mir: “Ihr parsik Volk, unsere Brüder und Schwestern”. Und weil es so schön ist, das auch für Dich:

      http://www.roozvideo.com/video/1248/helen_merik_armani/

  3. Werte FartaabParse, danke für Deine erhellende Antwort. Sie bestätigt einmal mehr, dass Islam den Seelen der Menschen, ob gläubig oder anders- bzw. nichtgläubig schadet, sei es in Form der religiösen geistlichen Unterdrückung der eigenen Gläubigen oder sei es durch Verfolgung oder Diskriminierung Anders- oder Nichtgläubiger.

    • Bitte Bazillus, gern geschehen. Man muss erst unter Mullahs gelebt haben, und wirklich verstehen zu können, war die Iraner Tag für Tag erleben. Ich wage es zu sagen, dass es sogar schlimmer als in der nationalsozialistischen Zeit ist, weil die Nazis verboten den Menschen nicht zu lachen, zu singen, zu tanzen und fröhlich zu sein. Sie hatten den Menschen eine gewisse Privatsphäre gegönnt, aber bei den Mullahs ist fast alles eine Sünde und strafbar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s