Viele junge Muslime nicht integrationswillig

Berlin – Ein Viertel aller jungen, ausländischen Muslime in Deutschland sind einer aktuellen Studie zufolge gewaltbereit und nicht integrationswillig. Eine Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums charakterisiert sie als “streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz”. Das Ministerium bestätigte am Mittwoch in Berlin auf dapd-Anfrage einen entsprechenden Bericht der “Bild”-Zeitung.

Nur 52 Prozent der “nichtdeutschen” Muslime befürworteten die Integration, während 48 Prozent “starke Separationsneigungen” zeigten und die deutsche Mehrheitskultur klar ablehnten. Bei den deutschen für die Studie befragten Muslime zeigt sich ein etwas anderes Bild: 78 Prozent der für die Studie befragten Muslime befürworten die Integration, 22 Prozent lehnen sie ab und betonen gleichzeitig “ihre eigene Herkunftskultur”.

Als mögliche Ursachen für diese Radikalisierungstendenzen nennt die Studie vor allem das Ausmaß der “traditionellen Religiosität” in einigen Zuwandererfamilien, die prägende Wirkung “autoritärer Einstellungen”, die Orientierung vieler Muslime an “Macht” und “Erfolg” sowie die Wahrnehmung beziehungsweise das Erleben von “gruppenbezogener Diskriminierung” in Deutschland.

Befragt wurden in der Zeit von Februar 2009 bis Juni 2011 Muslime zwischen 14 und 32 Jahren. Das Hauptinteresse der Studie galt dabei dem Ausmaß und den Ursachen radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen junger Muslime in Deutschland.

Quelle: msn Nachrichten

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12 Gedanken zu “Viele junge Muslime nicht integrationswillig

  1. Gibt es irgendwo die Originalstudie? Ich würde gerne den Studienaufbau betrachten und schauen, aus welchen Subpopulationen die Befragungen stammen und ob es eine Korrelation mit dem sozioökonomischen Status der Herkunftsfamilie gibt. Das wäre doch einmal interessant, zu sehen, ob es da nicht einige Moderatorvariablen gibt.

    Ich hab’ letztens auf einer Facebookseite wieder eine Diskussion mit sehr vielen Teilnehmern erleben “dürfen”, die mich echt aufgeregt hat. Ungefährer O-Ton: “Eine Frau hat ihrem Mann zu folgen, egal, was ist. Und sorry, wenn die eben nicht hört, dann muss man der doch auch mal eine geben, was soll man denn tun, wenn sie nicht hört?” Er hat Beifall geerntet, auch von Frauen übrigens. Die sind so eingeschissen gewesen, dass die nie und nimmer auf die Idee gekommen wären, dass der Mann sich vielleicht auch einmal irren könnte. Es gibt ja keine Ayeh, die sagt: “… und ermahnt eure Männer, wenn sie dann immer noch nicht hören, dann schlagt sie.” Diesen Bonus gibt’s nur für Männer.

    Dann gab es einen Beitrag, bei dem habe ich mich fast kaputt gelacht, aufgrund der Rechtschreibung. O-Ton: “EY ISCH BIN EIN FRIEDLISCHER MENSCH, ABER ISCH SCHWÖRE!!! WER MEINE NATION UND MEINE RELIGON BELEIDGIT; DA VERSTEH ISCH KEIN SPASS DA MACH ICH MASSAKKKKER ISCH SCHWÖRE!” … Da dachte ich, kann man gar nichts mehr zu schreiben, bei dem war alles schon verloren, die halbe Gehirnzelle hält nur noch seine vegetativen Funktionen am laufen.

    • Da ernten die Politiker, wenn sie jeden ins Land lassen! Solche Menschen nutzen dann auch das Internet und die heutige Technische Errungenschaften, um ihr Defekt oben richtig der Welt zeigen.

      Heute war im Radio, egal welche Sendung man wählte, die Rede über diese Studie. Heute habe ich den ganzen Tag mich draußen mit deutschen Bürgern, egal wo ich was zu tun hatte, darüber unterhalten. Sie sind wütend und fühlen sich hintergangen. Die Frage ist, wann alles eskaliert und wir werden hier Bürgerkriege erleben. Die Gesellschaft ist dabei sich stark zu spalten.

  2. Naja, jeder, der mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Landen zieht, wäre zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Diese Erkenntnis hätte die Regierung billiger haben können.

  3. http://www.morgenpost.de/politik/article1917193/Muslim-Studie-Innenminister-will-Wogen-glaetten.html

    Alles zu beschwichtigen und eine falsche Politik zu verteidigen tut nur einer, der bei den kommenden Wahlen seine Partei wieder gewählt werden will. Ich würde als Minister wegen dieser Studien andere verschärfte Maßnahmen und Regeln aufgesetzt, um diese 24% aus meinem Land raus haben! Denn es bleibt nicht bei 24% und die Tendenz steigt und wir kennen auch Taqiye, wo die meisten der Restlichen lügen!

    • Da steht weiter zu lesen: „Ich muss mich schon wundern, dass das Bundesinnenministerium erneut Steuergelder darauf verwendet, eine Studie zu finanzieren, die Schlagzeilen produziert, aber keinerlei Erkenntnisse“, sagte der FDP-Integrationsexperte Serkan Tören der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Auch gehe es bei jungen Gewalttätern um „soziale Fragen und nicht um religiöse“. Das religiöse Bekenntnis sei vielfach „eine leere Hülle“, die auch mit „Provokation und kultureller Abgrenzung“ zu tun habe.

      Jemand muss diesem Idi-FDP Serkan Tören sagen, Junge, die Sekte Islam ist das Beste, was diese Gruppe wählt, wenn sie sich abgegrenzt fühlt, denn diese Sekte verherrlicht die Gewalt! Das Fundament dieser Sekte ist mit Blut gelegt, daher kommt nichts friedliches dabei raus!

      Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, welche Partei ich bei den nächsten Wahlen wählen soll, überall sitzt irgendwo da oben ein Türke, der nicht die Interessen des deutschen Volkes vertritt, sondern die ein paar Millionen Türken hier, die auch “Deutschen” geworden sind und man will unbedingt ihre Stimmen haben, um nicht unter 5% zu fallen.

      Ich wünsche mir die sehr baldige Befreiung des Irans! Denn da gibt es solche Plagen nicht mehr.

  4. Fundierter Kommentar aus blu-NEWS
    Die simple Wahrheit
    Frank-Furter Schnauze Meinungen Titel — 01 März 2012
    Frank-Furter Schnauze: Es kann nicht sein, was nicht sein darf

    Einmal mehr der Stachel im linken Hintern der Nation: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Bild: Freud; Quelle: Wikipedia; Rechte: siehe unten)

    Es ist mal wieder so weit: eine Studie macht in Deutschland die Runde. Eine Studie, die politisch inkorrekte Ergebnisse enthält. Eine Studie, die Thilo Sarrazin zu bestätigen scheint. Und prompt zeigen sich wieder dieselben Reflexe wie einst, nachdem der Ex-Bundesbänker sein Buch veröffentlichte. Die Statthalter des Aberglaubens vom multikulturellen Vielfaltsparadies sind aufgescheucht und fallen mit der ihnen typischen Aggressivität über das unliebsame Werk und seinen Initiator her.

    Der Initiator ist dieses mal Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der sich in Kreisen links-grüner Meinungswächter ohnehin schon einen Namen als Störenfried ihrer selbstkonstruierten Heile-Welt-Realität machte. Beispielsweise, in dem er einst sagte, dass der Islam eben nicht zu Deutschland gehört. Eine Tatsache, die sich auch aus der besagten Studie teilweise ableiten lässt. Und obwohl das Werk „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ längst nicht als Blaupause für ein „rechtspopulistisches“ Pamphlet taugt, genügen doch einige „nicht hilfreiche“ Aussagen darin, um das politisch korrekte Establishment der Nation vollends auf die Barrikaden zu bringen.

    „Streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen”

    So offenbart die Studie beispielsweise, dass beängstigend viele junge Muslime in Deutschland nicht gewillt sind, sich zu integrieren: 22 Prozent insgesamt; sogar 48 Prozent unter denen, die keinen deutschen Pass haben. Darüber hinaus kamen die Forscher zu dem Schluss, dass es eine große Gruppe unter jungen Muslimen (15 Prozent insgesamt, 24 Prozent unter denen ohne deutschen Pass) gibt, die als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden müssen. Allerdings betonten die Forscher (vorsorglich), dass sich die Ergebnisse der Studie (wie bei allen Studien!) nicht auf alle Muslime in Deutschland hochrechnen ließen. Tatsächlich wäre man geneigt zu vermuten, dass die genannten Zahlen bereits nach unten abgerundet und schön gerechnet wurden, das beschreibene Klientel in Wahrheit prozentual wohl eher noch viel größer ist.

    Denn die genauso simple wie politisch höchst inkorrekte Wahrheit lautet: es gab und es gibt in Deutschland große Integrationsprobleme. Punkt. Es gab und es gibt sie jedoch in nennenswertem Ausmaß nur und ausschließlich mit Muslimen. Punkt. Und schuld daran ist der Islam. Punkt. Nein, Ausrufungszeichen!

    Manchmal sind die Dinge tatsächlich so einfach. Denn so, und nur so, erklären sich all die Phänomene, die es in Sachen Integration zu beklagen gibt.

    Beispielsweise, dass Muslime statistisch weit häufiger kriminell und gewalttätig werden, als andere Einwanderergruppen. Die Antwort findet sich im Islam. Weil dessen Moral eine gänzlich andere Legitimation für Gewalt liefert, als die westliche.

    Oder, dass viele Muslime auch in der zweiten, dritten, vierten, man sollte bald sagen: „n-ten“ Generation immer noch nicht integriert sind. Die Antwort findet sich im Islam. Weil es ein wesenhaftes Merkmal seines Wertekanons ist, dass muslimischen Mädchen der Kontakt zu nicht-muslimischen Jungen zumeist verboten wird, ihnen schlimmste Repressalien drohen, wenn sie sich auf eine Beziehung zu einem Nicht-Muslim einlassen. Und dass nicht-muslimische Frauen, wenn sie einen muslimischen Mann heiraten, in der Regel zum Islam konvertieren müssen.

    Oder, dass es auch in anderen westlichen Ländern Integrationsprobleme ausschließlich nur mit Muslimen gibt. Die Antwort findet sich im Islam. Denn der Islam integriert sich nicht. Er ist ein Gesellschaftssystem, dass zu aller erst auf Verteidigung seiner Hoheit und auf Ausdehnung seiner Macht ausgerichtet ist. Ein Gesellschaftssystem, das sich bewusst von anderen abschottet, anstatt sich zu integrieren. Ein Gesellschaftssystem, das auf Durchsetzung seiner eigenen Werte- und Moralvorstellungen in der Mehrheitsgesellschaft abzielt, ohne sich selbst für fremde oder neue Werte- und Moralvorstellungen zu öffnen. Ein Gesellschaftssystem, das höchst reform-, aufklärungs- und modernisierungsresitent ist, in der islamischen Welt genauso wie hierzulande.

    Das bedeutet freilich nicht, dass dies für alle Muslime gilt, oder dass es für alle Muslime gleich stark gilt. Eine solch undifferenzierte Vereinfachung nimmt allerdings auch kein seriöser Islamkritiker vor. Ganz im Gegensatz zu den Verfechtern der multikulturellen Gesellschaft, die partout nicht bereit sind, auch nur anzuerkennen, dass es hier überhaupt ein Problem gibt. Frei nach dem Motto: es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die simple Wahrheit ist aber: es gibt ein Problem. Ein sehr großes sogar. Und indem weite Teile der medialen und politischen Elite dieses große Problem leugnen, wird es noch größer werden. Bis es irgendwann unumkehrbar, unüberwindbar, unlösbar ist.

    Typisch für die Linke dieser Nation

    Von dieser Einsicht ist man in den großen Redaktionsstuben und Parteizentralen der Republik freilich weit entfernt. Im Gegenteil: die Studie des Innenministeriums war noch gar nicht veröffentlicht, da wusste die deutsche Linke sie bereits nach ihrem Gusto zu deuten. Dass sich eine große Anzahl der Muslime nicht integriert, nicht integrieren will und sogar Abneigung gegenüber der Mehrheitsgesellschaft sowie allgemein dem Westen empfindet, sei freilich – wen wundert’s? – einmal mehr ausschließlich die Schuld der Mehrheitsgesellschaft, des Westens selbst. Personifiziert von Thilo Sarrazin und Hans-Peter Friedrich, den bösen „Angstmachern“ (Zitat: Spiegel-Online), die den Muslimen das Gefühl geben, nicht dazu zu gehören, nicht willkommen zu sein. So und so ähnlich nachzulesen in dem neuerlichen Phrasentsunami, der gleich nach Veröffentlichung der Studie über den medialen Äther der Republik einher brach, um bloß schnell jeden unwillkommenen Funken Menschenverstand unter sich zu begraben.

    Das ist typisch für die Linke dieser Nation, die sich mittlerweile förmlich darin eingerichtet hat, mittels ihrer medialen Übermacht jeden noch so abwegigen Unfug wider Wissenschaft, Vernunft und Realität durch pausenlose Wiederholung zur scheinbaren Wahrheit zu erheben.

    Die tatsächliche – und gleichwohl abermals simple – Wahrheit ist das genaue Gegenteil: Menschen aller Herren Länder kamen in dieses Land. Und ja, es stimmt schon: auch Spanier, Griechen, Italiener, Portugiesen, Japaner, Russen, Polen (und wer auch immer) wurden sicher nicht durchweg mit offenen Armen empfangen. Und viele von ihnen integrierten sich auch nicht einfach so. Auch sie hatten und haben Probleme. Doch die Probleme waren überschaubar, lösbar. Und mit der Zeit wuchsen sie in die Mehrheitsgesellschaft hinein, schon in der zweiten Generation waren und sind sie fester Bestandteil derselben. Das gilt im übrigen auch für viele Muslime. Und zwar für jene, die weniger religiös sind. Jene, die weniger in der islamischen Kultur verhaftet sind. Jene, die sich integriert haben.

    Doch für zu viele Muslime gilt eben genau das nicht. Ist es etwa die Mehrheitsgesellschaft, die türkische Einwanderer dazu zwingt, auch in der dritten und vierten Generation noch zur Brautschau in die Türkei zu fliegen? Ist es die Mehrheitsgesellschaft, die muslimische Mädchen mit Gewalt und Tod bedroht, falls diese es wagen, sich westlich zu kleiden, westlich zu leben, deutsche Freunde, gar einen deutschen Freund zu haben? Ist es die Mehrheitsgesellschaft, die von Muslimen verlangt, ihre Frauen in der Öffentlichkeit für jedermann sichtbar, einem Judenstern gleich, mit Kopftuch, Niqab oder Burka zu markieren? Ist es die Mehrheitsgesellschaft, die Muslime auffordert, gewalttätiger und krimineller zu sein, als andere Einwanderergruppen? Ist es die Mehrheitsgesellschaft, die Muslime in muslimisch geprägte Vororte gezwängt hat, ihnen verboten hat, deutsch zu lernen und ihnen befohlen hat, unter sich zu bleiben?

    Ist die Mehrheitsgesellschaft schuld, dass sich signifikant viele Muslime nicht integrieren, weil es tatsächlich mal ein paar ganz wenige Deutsche wagen, festzustellen und auszusprechen, was jeder sehen kann, nämlich dass sich signifikant viele Muslime nicht integrieren?

    Die simple Wahrheit

    Spätestens das letzte Beispiel zeigt, wie geistig aufgedunsen das selbst ernannte Establishment nach Jahren der linken Realitätsverdrehung längst ist. Vernunft, Logik und Sachlichkeit wurden schon vor langer Zeit auf dem intellektuellen Scheiterhaufen der politischen Korrektheit verbrannt. Und nun brennt auch die Wissenschaft lichterloh: wehe, sie wagt es, Erkenntnisse zu liefern, die mit den Dogmen der linken Glaubenswelt nicht vereinbar sind. Da reichen selbst hunderte Seiten sozialwissenschaftlicher Ergüsse nicht. Findet sich darin – wie in diesem Fall – ein unwillkommener Funken Wahrheit, ist die Wissenschaft also “nicht hilfreich”, wird sie von den Berufsempörten der Nation niedergebrüllt.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf? Es ist aber so. Es ist die simple Wahrheit: es sind die Muslime selbst, beziehungsweise eine erschreckend große Anzahl von ihnen, die sich abschotten, die sich nicht integrieren, die häufiger gewalttätig und kriminell sind, die ihre Frauen unterdrücken, die einer archaischen, aufklärungsfeindlichen Religion anhängen, und die damit, genau damit, auf Abneigung in der Mehrheitsgesellschaft stoßen. Und die simple Wahrheit lautet – man kann sie gar nicht oft genug wiederholen: Schuld daran ist der Islam. Punkt. Nein, Ausrufungszeichen!

    • Ich danke Dir, so einfach ist es auch, demnächst weißt Du, wie Du einfach einen Link hier setzen kannst ;). Ich werde es bei uns veröffentlichen, denn so ein Kommentar darf nicht unter gehen. Besten Dank.

  5. Völlig OT: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,819017,00.html Dort heißt es:
    Eine Gruppe von konservativen Gegnern gewann eine Mehrheit der 290 Sitze im Parlament, berichteten iranische Medien am Samstag. Sie sicherten sich demnach auch die als politisch besonders wichtig angesehenen 30 Sitze in der Hauptstadt Teheran.
    Unter 60 Gewinnern von Abgeordnetenmandaten waren mindestens 46 konservative Gegner Ahmadinedschads. Drei liberale Kandidaten wurden auch gewählt. Die verbleibenden elf Mandate dürften sich auf Ahmadinedschad-Anhänger und Zentristen verteilen.

    Ich habe gedacht, konservativer als Ahmadinedschad kann niemand mehr sein. Müssen wir uns jetzt auf einen noch islamischeren Staat einrichten im Iran?

    Mehr als 48 Millionen Iraner waren wahlberechtigt. Ich dachte, das persische Volk sei das Mullahregime leid. Warum wählen diese Millionen noch konservativer als Herr A. es bereits jetzt ist. Ich glaube nicht, dass der Iran sich kurzfristig ändern wird. Das Mullahregime sitzt wohl zu fest im Sattel. Oder aber ist wieder Wahlmanipulation angesagt?

    • So wie ich das in den Letzten Monaten mitbekommen habe gib es innerhalb des Regimes einen Kampf zwischen den Lager von Ahmadinedschad und dem von Chamene’i, welches Konservativer ist. Die Wahlbeteiligung soll sehr gering gewesen sein und im wesentlichen aus Bassidschis bestanden Haben, welche auf der Seite des religiösen Führers stehen.
      Da von den viele Iraner/innen die ich kennenlernen durfte keine/r hinter der IRI stand, besteht bei mir weiterhin die Hoffnung, das sich zumindest mittelfristig etwas im Lande ändert.
      Siehe auch Ali Schirasi zur Wahlbeteiligung http://tinyurl.com/72gbk46

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