PERSISCHER GOLF (2)

PERSISCHER GOLF (1)

Die Bedeutung und Auslegung der Wörter Pârs und Persia

Nach den archäologischen Befunden liegt die Wiege der Menschheit im Nahen Osten und am Horn von Afrika. Eine Gruppe von diesen ersten Menschen, die an den Küsten des Roten Meeres und des Persischen Meeres Zivilisationen gegründet hatten, mussten wegen dem Klimawandel nach Norden auswandern; aber in den kommenden Jahrtausenden wanderten sie wegen der Eiszeit wieder nach Süden. Es waren die Arier. Die Perser sind eine der drei Hauptstämme der Arier, die vor ca. 5.000 Jahren vom Norden des Kaspischen Meeres (Daryâye Xazar) [درياي خزر] in das Iran-Plateau einwanderten.

Die Gruppe, die in Xorâsân (iran. Ostprovinz) und im heutigen Afghanistan angesiedelt waren, waren (man nannte sie) Parther (Pârthâ/Pârtihâ) und Arier (Âriyânhâ). Die andere Gruppe, die im Nord-Westen des iranischen Plateaus sesshaft wurde, nannte man Meder (Mâd) oder Media. Die dritte Gruppe, die für ihre Reitkunst und ihre Reiter berühmt war, war im Süden und an den Küsten des Persischen Golfs und im Süden des Zâgrosgebirges sesshaft geworden. Man nannte sie Perser (Pârshâ, Asbsavârân: Reiter).

Dieser große arische Stamm gründete eine mächtige Herrschaft (Kaisertum) im Süden Irans; diese Herrschaft hatte die Zugänglichkeit zu den internationalen Gewässern und deren Name (Perser) wurde für das ganze Lande Iran benutzt. Es gibt archäologische Funde der Zivilisationen vor ca. 6 bis 7 Tausend Jahren in vielen Gebieten Irans. Es gibt aber auch mehr als 10 Tausend Jahre Geschichte der Bewohner des Iran-Plateaus, die noch in der Dunkelheit liegt und unerforscht ist; und es gibt nur weniger als 3000 Jahre geschriebene und aufgezeichnete iranische Geschichte, die in den wertvollen Quellen der griechischen, römischen, arabischen und persischen Reliefs und Steintafeln erhalten sind.

Dank der Übersetzungen dieser Befunde wird heute keiner mehr behaupten, dass Pâsargâdâi (Pârsegerâd, Persepolis) in Estaxr (im heutigen Fârs Gebiet) oder Tâqe Bostân (die Bostân Kuppel; auch Ivâne Kasrâ, die überdeckte Galerie genannt) von Dämonen und Dschinns erbaut wurden. Die heutige Archäologie ist den Historikern sehr behilflich, weil mit ihrer Hilfe die Historiker die Geheimnisse der Jahrhunderte, die nie geschrieben und aufgezeichnet waren ans Tageslicht gelangen, und es besteht die Hoffnung, dass wir mit den neuen Befunden und Erkenntnissen mehr über die alten Zeiten wissen werden.

Die archäologischen Funde beweisen, dass es vor dem föderativen Persischen Imperium, das 538 v. Chr. durch Cyrus den Großen (Kuroše Bozorg) gegründet wurde, im Osten Irans (Zâbolestân und Bâktriyâ) und auch im Westen (Elam) mächtige Königreiche gegeben hatte. In den mündlichen Überlieferungen und im Bâstânnâme (Šâhnâme) des erhabenen Ferdowsi gab es im Osten und im Zentrum Irans iranische Herrscher und Könige (šâhanšâhiye Irân), die ständig gegen die Turâniyân (Turanen) [ein Land im Westen von Sinkiang und Osten von Usbekistan bis in den Süden des heutigen Kirgisistan] lange Kriege geführt haben. Im Westen Irans herrschten die Sumerer, Elamer und Meder, und mit dem Erscheinen Cyrus des Großen lagen alle diese Gebiete (Iran, Media, Elam und Xuziyâ) unter der föderativen Herrschaft Pârs oder Persia. Das föderative Land bestand aus 35 Königreichen, die Pârsia oder Persia genannt wurden.

Nach der Invasion Alexanders und der Brandschatzung von Persepolis und der anschliessenden Fremdherrschaft wurde das Land Iran weiterhin Persia genannt. Die Iraner im Altertum liebten Pferde und die Herrscher (Könige) hatten ihre Siege den edlen gezüchteten Pferden zu verdanken. Diese Pferde wurden „pârsisches Pferd“, „Perse“ oder „Fârs“ genannt. Die Araber sagten zum Pferd „xeyl“ [خيل] und „xoyul“ [خيول] (Pferde, mehr Zahl), und nach dem Sieg über die Iraner und der Beschlagnahme von tausenden persischen Pferden als Kriegsbeute nannten sie das Pferd „Fâres“ [فارس] und den Reiter „Fâresân“ [فارسان] und „Farasân“ [فرسان] (Pferde).

Als die griechischen Seefahrer im ersten Jahrtausend v. Chr. die Küsten des Persischen Golfs bereist hatten, fanden sie überall Schiffe und Seefahrer, die als „Perser“ bekannt waren, aus dem Grund nannten sie nicht nur diesen See „Persia“ (Daryâye Pârs), sondern auch das gesamte Iran-Plateau; besonders seit der Herrschaft von Cyrus und Darios I, die aus dem Geschlecht Achämen (Haxâmaneš), einem persischer Stamm stammten, und der Stadt „Persepolis“ (Pârsegerâd, Pâsârgâd, Pâsargâdâi), die eine kleine Stadt im Süden Irans war. Später ahmten die Araber die Griechen nach und nannten das Land Iran „Fârs“ [arabisch deklinierter Name für Pârs] anstatt „Ajam“. Deswegen hat das Wort „Pârs“ (Persia) zwei Bedeutungen, die eine ist für die Menschen, die die persische Sprache sprachen/sprechen, und die andere für die iranischen Gebiete (persischen Gebiete).

Für eine lange Zeit gehörte der Iran zum „Dâroleslâm“ [دارالاسلام] (Länder, die unter dem islamischem Kalifat geführt wurden), und die Könige vor dieser Zeit (Islamisierung) wurden „moluke Ajam“ [ملوك عجم] (Könige des Landes Ajam o. Dschamschids) oder „Xosrou“ [خسرو] (Kasrâ [كسري]), „belâde Fârs“ [بلاد فارس] (Persische Länder) oder „belâde Ajam“ [بلاد عجم] (Länder des Ajams o. Dschamschids), „belâde Kasrâ“ [بلاد كسري] (Länder des Kasrâs) und „Mamlekatelfaras“ [مملكت الفرس] (das Land des Pferdes) genannt; und der Name Iran ging für einige Jahrhunderte in den offiziellen Geschichten verloren, außer einer kurzen Epoche in der Zeit der„Saffariden Dynastie“ (Saffâriyân) (873 – 920 n. Chr.) und der „Samaniden Dynastie“ (Sâmâniyân) (875 – 999 n. Chr.), in denen Gedichte über die Heldentaten der iranischen Helden vom erhabenen Rudaki [رودكي] gedichtet wurden, und durch die epischen Verse des erhabenen Ferdowsi, in denen er 400 mal den Namen „Iran“ benutzte; all diese epischen Gedichte blieben in den Gedächtnissen des Volkes lebendig, bis zum Jahre 1258 n. Chr. als die Mongolen die islamische Herrschaft gestürzt hatten und sie selbst sehr stark von der iranisch epischen Literatur beeinflusst wurden.

Sie ließen sich von ihren iranischen Wesiren mit den Titeln wie „pâdešâhe Irân“, „šâhanšâhe Irân“, „Xosrouye Irân“ (der Kaiser des Irans) [Xosrou : Kasrâ : Kaiser], „vârese molke Kiyân“ (Kayaniden Dynastie, eine prähistorische Dynastie in der iranischen Geschichte; vârese molke Kiyân: Das Erbe der Kayaniden), „vârese Jam“ (das Erbe des Jams : Dschamschids), „Jam Jâh“ (Jam, der Name des mythischen Königs Dschamschid; Jam Jâh: Im Rang und Würde Dschamschids) benennen. Diese Titel wurden erst den mongolischen Herrschern und danach den Qadscharen (Qâjâriyân) gegeben; seitdem wurden diese Titel gängig und auf eine neue Art wieder in der iranischen Kultur und Geschichte lebendig.

Seit dieser Zeit existierte der Name „Iran“ kontinuierlich in der iranischen Literatur, aber die Europäer benutzten in allen Epochen der Geschichte den Namen „Persia“; nur im Jahr 1740 ist der Name „Iran“ in einer deutschen Landkarte zu sehen. Die Araber vor und nach dem Islam verwendeten den Begriff “Al-Ajam” [الاجم] (Iraner) und sie entlehnten diesen Begriff aus dem Wort Jam [جم] und später schöpften sie neue Begriffe daraus, wie “A’jam” [اعجم] (stumm) und “A’jami” [اعجمي] (Fremder) und “Mo’ajjam” [معجم] (ein arabisches Wort ins Persische zu übernehmen). Erst ab dem 2. Jahrhundert n.d. Hidschra machten es die Araber den Griechen nach und verwendeten den Begriff “Fârs” [فارس] (das einarabischte Wort für Pârs). Wie schon gesagt, wird das Wort „Pârs“ (Persia) einmal für die persischsprachige Bevölkerung verwendet, und einmal für das gesamte iranische Plateau, besonders von den europäischen Autoren und Forschern. Sie verwenden den Namen „Pârs“ (Persia) für die gesamte Bevölkerung des Iran-Plateaus, besonders die arischen Stämme. Der Name beinhaltet alle Völker und Stämme des Iran-Plateaus, Pakistan, Afghanistan, Teile Mittel-Asiens und dem Kaukasus (Qafqâz). Die Araber benutzten/benutzen wiederum das Wort „Ajam“ dafür. Sie nannten auch die Perser wegen ihrer großen Bedeutung auch „Qorayš El-Ajam“ [قريش العجم], weil der Stamm „Qorayš“ [قريش] (die Koreischiten) für seine Überlegenheit unter den  Arabern berühmt war. Die Europäer benutzten den Namen „Persia“ für Iraner und „Arabia“ für die Araber, und mit der Verwendung des Namens „Persia“ meinten sie alle iranischen Völker, aber die Araber benutzten das Wort „Ajam“ für die Bevölkerung, die persisch sprach, und manchmal wurde „Fârs“ (Pârs, Persia) nur für die Provinz Fârs im Süden Irans verwendet, oder den Gläubigen der Zarathustra Religion zugeordnet. In einigen Fällen benutzten die Araber das Wort „Fârs“ als „Zartošti“ (Zoroastrier) und „Majusi“ (Feueranbeter).

Das Wort „Pârs“ (Persia) hatte nach der Islamisierung in Iran seinen Platz dem Wort „Fârs“ [arabisch dekliniert] abgegeben, und verlor seine wahre richtige Bedeutung. Die falsche, unreine und begrenzte Verwendung des Namens „Pârs“ (Persia) veranlasste die iranische Regierung im Jahr 1934 (1313 xoršidi) offiziell alle ausländischen Regierungen aufzufordern von nun an anstatt des Namens „Persia“ den Namen „Iran“ und des „persischen Königs“ „der Kaiser Irans“ zu verwenden. Ab da verlor der Name „Persia“ – der in der europäischen Literatur ein sehr reiches Wort von kultureller, geschichtlicher und von künstlerischer Bedeutung war – seinen Glanz und gehörte nur noch der Geschichte an, obwohl die Reinheit und Pracht des Namens „Persia“ nicht weniger wertvoll als der Name „Iran“ ist. Es wäre eher gerecht, wenn Iran beide Namen (Iran, Persia) wie das Land „Mesr“, das seine beiden Namen (Mesr, Ägypten) behalten hat, behalten hätte.

Die Zeit der niederländischen Präsenz

Mit der Vertreibung der portugiesischen und spanischen Hegemonie aus dem Persischen Golf gewann der Einfluss der Engländer die Oberhand; die Niederländer eröffneten eine Handelsvertretung in „Hormoz“, und verlegten diese später nach „Bandar Abbâs“ im Jahre 1625 und bekamen dadurch einen Teil des Handels im Persischen Golf. Die Niederländer versuchten ab dem Jahr 1623 die Meerenge Hormoz (Tangeye Hormoz) und den Persischen Golf zu beherrschen, in dem sie einen Vertreter der holländischen Ost-Indien Handelskompanie namens Huijberto Vissnich zum Hofe Šâh Abbâs  schickten, um einen Handelsvertrag mit 24 Paragraphen zu diesem Zweck abzuschließen. Die Rivalität der Engländer, Franzosen und Niederländer am Hofe Šâh Abbâs zwang die Niederländer die Szene zu verlassen, sie verließen im Jahr 1753 die Hafenstadt „Bušehr“ und im Jahr 1759 die Hafenstadt „Bandar Abbâs“ und im Jahr 1766 ganz den Persischen Golf.

Im Jahr 1664 eröffnete die französische Ost-Indien Handelskompanie ihre Handelsvertretung in Iran, und trat in die Handels- und Wirtschaftszone des Persischen Golfs ein. Nâder Šâh Afšâr [نادر شاه افشار] dehnte mit seinen tapferen und mutigen Eroberungskriegen die Grenzen Irans bis zu den Grenzen des Sasaniden Reichs aus, darunter gehörten die Südküsten des Persischen Golfs wieder dem Iran. Nâder Šâh (*1688 – †1747; Regierungszeit: 1736 – 1747) festigte und bekräftigte die Herrschaft Irans und seine Souveränität im Persischen Golf wieder, aber unglücklicherweise wurde mit dem Tode dieses nationalen Helden im Jahr 1747 die Herrschaft und Souveränität Irans im Persischen Golfs wieder rückgängig gemacht. Nach seinem Tode ab dem Jahr 1748 weigerten sich „Bahrain“ und „Ra’solxeyme“ [رأس الخيمة] (Ra’s al-Chaima) und einige „Qâsemi“ Stämme die jährliche Steuer an die Regierung Irans abzugeben. Kein Land der Welt akzeptierte diese Scheichs und die Gebiete, in denen sie ansässig waren, als ein souveränes Land mit einer unabhängigen Regierung, sondern  bezeichneten sie als Piraten und Seeräuber, solange, bis im Jahr 1820 die Engländer diese Scheichs und Piraten unter ihre Vormundschaft gebracht hatten.

Englische Agenten hatten zahlreiche Intrigen und Verschwörungen angezettelt, um den Süden Irans entweder zu besetzen oder zu sezieren, aber alle ihre Mühen wurden vereitelt. Alle Intrigen und Rivalitäten der Niederländer, Engländer, Franzosen, Deutschen und Russen konnten nicht dazu beitragen den Namen Persischen Golf zu ändern. In all diesen Zeiten nannten und schrieben die europäischen und arabischen Reisenden, Forscher und Autoren ja sogar Iraner, die in Arabisch schrieben den Persischen Golf mit seinem Namen; dieses Verfahren war gängig und üblich bis in den 1960ger Jahren des 20 Jahrhunderts. Mit der Berücksichtigung der 300 Bücher der europäischen und arabisch-muslimischen Wissenschaftler, Geographen, Historiker, Schriftsteller und Reisenden der vergangenen Jahrhunderte finden wir nirgendwo in ihren Büchern einen anderen Namen als Persischer Golf für diesen Golf.

Die Franzosen hatten im Jahr 1664 mit der Gründung der französischen Ost-Indien Handelskompanie im Persischen Golf (in Bandar Abbâs) Handel getrieben; aber in dem 7-jährigen Krieg 1756 – 1763 wurden die Franzosen schwächer. Sir Harfour Jones Briggs in Bagdad mit den Osmanen und Sir John Malcolm in Iran mit Fath Ali Šâh (der 2. König der Qadscharen Dynastie) hatten im Jahr 1801 ein Bündnis gegen die Franzosen geschlossen, und Fath Ali Šâh sprach einen Erlass aus, nach dem den Franzosen untersagt wurde den Persischen Golf zu betreten. Sie waren nur eine kurze Zeit im Persischen Golf präsent und benutzten wie andere Europäer in ihren Schriftverkehren den Namen Persischer Golf.

PERSISCHER GOLF (3)

6 Gedanken zu „PERSISCHER GOLF (2)

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  2. Der ausschlaggebende Punkt, intensiv über den Sinn des Lebens nachzudenken, war für mich der Verlust einer Freundin. Die Stationen des menschlichen Lebens scheinen kausal miteinander verknüpft zu sein. Wiederum führen sie mit großer Wahrscheinlichkeit unausweichlich zu einem vorbestimmten Schicksal.

    Aus heiterem Himmel heraus konzentrierte ich mich nach der Einweihung in die Transzendentale Meditation auf Geheimnisvolles, Mysteriöses und Unerklärliches. Seitdem interessiere ich mich außerordentlich für das philosophische Denken in China, Indien und Japan. Unausweichlich schloss mich deshalb für immer der Japanische Teeweg in seinen Bann. Mit nicht enden wollender Begeisterung lese ich nicht nur Thor Heyerdahls Bücher.

    Fartâb, lass mich eine Lobeshymne auf Dich singen. Gut das es Menschen gibt, die Bücher übersetzten. Ohne Euch würden wir immer noch “im Dunkeln sitzen“.

    Mit Neugier las ich “PERSISCHER GOLF“, “Die Herkunft der Arier – Mythos und Fakt”, “Persiens verschollene Armee”, “Jašne Sade – Am Anfang war das Feuer“ und andere interessante Beiträge mehr. An Elam und Sumer kann ich mich problemlos erinnern. Könntet Ihr einiges über den sumerischen Schiffbau schreiben? Welche ist Eure Meinung über Ötzi? Einen Link zu einem außergewöhnlichen Beitrag http://decordoba.blog.de/2011/09/21/orientalide-europa-11888748/.

    • My dear Henry, es ehrt mich sehr, dass Du unseren Blog mit seinen guten Themen gerne liest. Meine Wenigkeit versucht die alte Geschichte eines Landes den Europäern etwas näher zu bringen, denn leider durch die Mullahs und ihre Scharia denken sehr viele, dass wir ebenso sind wie das Bild, dass die Mullahs von uns in der Welt verbreiten. Mein Kollege und ich sind daher sehr bemüht so weit wir können, über Dinge und Themen zu schreiben, die manchmal hier als Fragen gestellt werden, aber halt keine Antwort dafür gibt, oder bis jetzt hat sich keiner die Mühe gemacht diese zu beantworten.

      Ich habe auch den Link, den Du gepostet hast, aufgerufen und gelesen, ich fand es sehr interessant. Über den Schiffbau der Sumerer muss ich mich schlau machen.

      Aber, was mich sehr interessiert, ist Deine momentane Weltanschauung, die ich irgendwie mit meiner in Resonanz finde. Sei gesegnet.

        • Mein lieber Henry, ich sehe, dass wir beide in derselben Richtung sind. Ich wuchs auch mit islamischen Inhalte, jedoch fing ich an diese Werte in Frage zu stellen und irgendwann fand ich zu Gott auf andere Weise, die in Vergleich zu islamischen wunderbar ist. Ich habe gelernt, dass der Islam nur Hass predigt und seine Gläubigen müssen nur hassen und töten, um ins Paradies zu landen.

          Ich habe eine Bitte an Dich, falls Du mehr mit mir und anderen Kommentatoren darüber diskutieren möchtest, verwende bitte dafür “unser Teehaus”, denn unsere Kommentare hier passen nicht zu dem Thema. Da können wir weiter in Ruhe schreiben.

          Noch mal Danke für die geschickte Info. Mit Licht und Liebe.

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