Terrorangriffe der Islamisten in Syrien

Damaskus – Das syrische Fernsehen berichtete heute Morgen von zwei Explosionen im Herzen Damaskus, der syrischen Hauptstadt, die mindestens 27 Menschen bei einem Angriff auf staatliche Einrichtungen töteten. Autos mit Sprengstoff  beladen hatten gezielt das Polizeipräsidium und ein Gebäude der staatlichen Sicherheitsbehörden im Visier, und sprengten die Gebäude in die Luft. Trümmer flogen durch die Straßen und töteten und verletzten viele Menschen.

Grausame Bilder wurden im syrischen Staatsfernsehen von den Standorten gezeigt, ein zerstörter Minivan mit Blut beschmiert und einer verkohlten Leiche, und man sah abgetrennte Gliedmaßen, die in Säcken gesammelt und abtransportiert wurden.  Mindestens 27 Menschen wurden dabei getötet und 140 wurden verletzt, sagte das Innenministerium.  “Wir hörten eine riesige Explosion. In diesem Moment wurden die Türen aus dem Haus herausgerissen [...] auch wenn wir in einiger Entfernung von der Explosion waren”, sagte ein älterer Mann, den Kopf in einer Mullbinde gewickelt. Niemand übernahm bislang  die Verantwortung für die Detonationen, die nun in eine Reihe von Selbstmordattentaten eingegliedert werden müssen, die Damaskus und Syriens zweitgrößte Stadt Aleppo in den vergangenen drei Monaten erleiden mussten. Syriens Regierung beschuldigte Saudi-Arabien und Katar dieser abscheulichen Tat.  Sie trägt zweifelsohne die Handschrift der islamischen Fundamentalisten, die im Westen als demokratische Opposition und als Verbündete verkauft werden. Es waren Selbstmordattentate, die ohne Rücksicht auf Verluste durchgeführt wurden, bei denen hunderte von syrischen Bürgern verletzt und dutzende getötet wurden; wir kennen diese Abscheulichkeiten von Al Qaida und anderen islamistischen Organisationen in Irak und Afghanistan.

Die Explosionen kamen zwei Tage nach dem ersten Jahrestag des islamistischen Aufstands. Zufällig fanden die Selbstmordattentate zur selben Zeit statt, als die syrische Regierung mit den Vereinten Nationen und der Organisation für islamische Zusammenarbeit eine gemeinsame Mission zur Bewertung der humanitären Bedürfnisse in ganz Syrien unternahm, das unter dem monatelangen Terror der Islamisten gelitten hatte. Diplomaten vermuten, dass wenn es keine rasche Lösung in diesem Konflikt gibt, Syrien mit seinen 23 Mio. Menschen, mit vielen Brennpunkten, bezogen auf Religionen, Sekten und ethnischen Gruppierungen in einen regelrechten Bürgerkrieg abrutscht, indem es nicht ausgeschlossen ist, dass der inner-syrische Konflikt mit seiner zentralen Position im Nahen Osten zu einer größeren Eskalation führt. Erst heute hat der türkische Ministerpräsident Erdogan mit einer militärischen Intervention in Syrien gedroht. Auch Al-Qaida-Anführer Aiman al-Sawahiri, hat in einer Video-Aufzeichnung im Internet, das im letzten Monat veröffentlicht wurde, die Muslime in der Region aufgefordert, den syrischen, islamistischen Rebellen zu helfen.  Die syrische Regierung hat Al-Qaida zumindest für einige Angriffe auf seinem Territorium verantwortlich gemacht und hat geschworen, mit eiserner Faust zu reagieren.

Bashar al Assad beharrt zu Recht darauf, dass die syrischen Islamisten die Waffen zuerst niederlegen, während die Vereinigten Staaten, die islamistischen Araber am Persischen Golf und die EU gefordert haben, dass Bashar al Assad und seine viel stärkeren Kräfte den ersten Schritt machen müssten. Das ist lächerlich: Wenn in Deutschland autonome militante Gruppen deutsche Polizisten ermorden, dann wäre ich neugierig, ob die Bundesrepublik die Waffen vor linksradikalen Terroristen streckt. Die Forderungen der USA, der EU, von al Qaida und des Persischen Golf Kooperationsrates sind einfach absurd und lächerlich. Die jämmerliche Berichterstattung über diese abscheuliche Tat von Propagandasendern, wie dem amerikanischen CNN, dem britischen BBC, dem arabischen Propagandasender Al Jazzera und den deutschen Propagandasendern ZDF und ARD zeigen die wahre Intention verschiedener Staaten. Man muss heute als politischer Beobachter feststellen, dass alle drei Staatenverbunde, die USA, die EU und der islamistische Persische Golf-Kooperationsrat, den internationalen Terrorismus fördern und unterstützen, während sie sich in ihrer Propaganda hinter dem Begriff Demokratie und Menschenrechte verstecken und in allen Ländern des Nahen Ostens und des Maqrebs Islamisten notfalls auch an die Regierung bomben, Terrorismus als Mittel der Gewaltanwendung tolerieren und fördern, oder Islamisten mit anderen subtilen MItteln an die Macht zu bringen versuchen.

Aleppo- vor wenigen Stunden detonierte auch in Aleppo eine Bombe der Islamisten, weil es  in dieser Stadt bis  jetzt keine großartigen Demonstrationen und Proteste gegen Bashar Al Assad  gab: Diese Stadt ist  Al Assad friedlich gesinnt und deswegen wollten die Islamisten hier ihr  Gift versprühen und ihren Terror verbreiten und somit Vergeltung an der einheimischen Bevölkerung verüben die bisher ,Bashar Al Assad treu ergeben war und die den vom Westen und dem Persischen Golfkooperationsrat unterstützten Terroristen nicht folgen wollten.

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9 Gedanken zu “Terrorangriffe der Islamisten in Syrien

  1. Auch wenn ich es ungern zugebe: USA und EU sind rückgratlose Gesellen und fördern den Terrorismus islamischer Art durch ihre Ignoranz den Islam betreffend, durch ihre Gier nach Öl und durch eigene Verwahrlosung der Moral und durch politische Instinktlosigkeit, eine gefähliche der Dummheit zuträgliche Mischung. Das gesamte Verhalten des Westens in Libyen, Tunesien, Ägypten und jetzt Syrien ist kontraproduktiv. Ein Diktator, bei dem Minderheiten relativ besser leben können als unter einer islamischen Schickeriaregierung ist allemal besser als Terroristen in der Regierung, die das Wort Menschenrechte weder denken noch schreiben können.

    Vor allem eines verspielt der Westen einmal mehr: Vertrauen. Er zeigt, dass er Regierungen fallen lässt, die er Jahrzehntelang gestützt hat, wenn die Situation es zu erfordern scheint. Syrein mag eine Ausnahme gewesen sein, da dieses Land frühzeitig auf die Achse des Bösen gesetzt wurde. Ich denke, die Achse des Bösen ist keine Achse, sondern ein Punkt, nämlich Saudi Arabien. Zumindest beginnt sie in Saudi Arabien. Diese Regierungen wissen jetzt, dass sie aufs falsche Pferd gesetzt haben. Israel spürt zurzeit wie die Unterstützung des Westens sinkt.

    Der verlogene und heuchlerische Gratmesser der Außenpolitik des Westens ist noch immer der ach so sensible Umgang mit den größten Schwerverbrechern des Nahen Ostens, den Saudis, den Finanziers des Terrors und des Motors der Ausbreitung des Islamismus (damit die westlichen Leser dies auch verstehen, diese bescheuerte vom Westen erfundene künstliche Unterscheidung des Islam). Diese erfüllen noch nicht einmal Mindeststandards in Sachen Menschenrechte, können sich aber auf höchster Ebene der Unterstützung durch den Westen erfreuen. Vor ihnen entblödet sich noch nicht einmal Obama in Bückstellung zu verfallen. Wer solch einen Staat hofiert, schließt ein Pakt mit dem Teufel selbst.

    • Wenn ich diese Worte lesen, merke ich wie wütend ein Mann des Gottes ist. Mein Freund, die Frage, dich ich mir stelle, ist, warum man in der westlichen Welt kein Wort über die Menschenrechte in Saudi-Arabien verliert? Seit einiger Zeit hat auch Saudi-Arabien seine Erdölexporte nach den USA vermehrt!!! Und heute redet die Türkei über eine militärische Intervention in Syrien! Aber, in Syrien haben die Syrer noch nicht die Geschichte der osmanischen Zeit in Syrien vergessen, wie sie barbarisch von den Osmanen behandelt wurden, um später nach dem ersten Weltkrieg die nächste Besatzer zu bekommen, die dann nach ihrem Abgang ein Teil von Syrien geklaut und es Libanon getauft hatten! Den Rest kennen wir.

      Warum bis heute die Islamisten es nicht schaffen in Syrien an die Macht zu kommen, ist ja, das Volk steht hinter seinem Präsidenten! Wäre es nicht der Fall gewesen, wäre er schön längst weg!

      Die Rolle der Medien hier ist hässlich, sehr hässlich!

  2. Aleppo- vor wenigen Stunden detonierte auch in Aleppo eine Bombe der Islamisten, weil es in dieser Stadt bis jetzt keine großartigen Demonstrationen und Proteste gegen Bashar Al Assad gab: Diese Stadt ist Al Assad friedlich gesinnt und deswegen wollten die Islamisten hier ihr Gift versprühen und ihren Terror verbreiten und somit Vergeltung an der einheimischen Bevölkerung verüben die bisher ,Bashar Al Assad treu ergeben war und die die vom Westen und dem Persischen Golfkooperationsrat unterstützten Terroristen nicht folgten

  3. Ja, werte Fartab Parse, wütend bin ich schon. Aber Mann Gottes bin ich nicht. Ich versuche nur ein Gläubiger unter vielen zu sein. Aber Danke für die unverdienten Blumen.

    Assad hätte sich nicht so lange halten können, wenn er nicht so viel Unterstützung durch das syrische Volk in seiner Gesamheit erfahren würde. Aber ich glaube, gegen soviel Widerstand aus dem unseligen Ausland ist auch Assad auf Dauer machtlos. Ich hoffe, dass Russland und China etwas verlässlicher sind als der Westen.
    FAZ.net:
    Syrien Russland will militärisch nicht zum Schutz Assads intervenieren

    14.03.2012 · Russland will militärisch nicht zugunsten des syrischen Machthabers Assad intervenieren. Dies sagte Außenminister Lawrow in Moskau.

    Russland liefert zwar weiter Waffen an die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar Assad, eine militärische Intervention zu seinem Schutz wird es nach den Worten von Außenminister Sergej Lawrow aber nicht geben.

    Russland liefere auch keine Waffen, die gegen Demonstranten eingesetzt werden könnten, sagte Lawrow am Mittwoch vor dem Parlament in Moskau.

    Er äußerte dabei auch vorsichtige Kritik, indem er Assad vorhielt, wichtige Reformen zu langsam umzusetzen. Russland hat sich angesichts der wachsenden internationalen Kritik am gewaltsamen Vorgehen gegen die Opposition bislang schützend vor Assad gestellt und etwa UN-Sanktionen verhindert.
    Syrien Moskau erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen

    12.03.2012 · Der russische Außenminister Lawrow hat dem Westen vorgeworfen, Libyen während des Nato-Einsatzes „massiv bombardiert“ zu haben. Eine Intervention in Syrien lehnte er vor den Vereinten Nationen abermals ab. In Homs wurden unterdessen 45 Zivilisten brutal ermordet.
    Von Rainer Hermann

    United Nations Security Council meeting © dpa

    Lawrow bei den Vereinten Nationen am Montag in New York

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat dem Westen am Montag während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Lage in der arabischen Welt vorgeworfen, UN-Entscheidungen zu verletzen und zu manipulieren. Kein Land solle das Ziel haben, „die internationale Gemeinschaft in die Irre zu führen oder Entscheidungen des Sicherheitsrates zu manipulieren“, sagte Lawrow in New York. Die Nato habe vergangenes Jahr für Libyen die Durchsetzung einer Flugverbotszone in Aussicht gestellt, „die Realität aber war eine massive Bombardierung“.

    „Es ist traurig, dass es noch keine Untersuchung über zivile Opfer der Luftangriffe gibt.“ Diese Aussage wurde mit Befremden aufgenommen, denn der UN-Menschenrechtsrat hatte die Nato-Einsätze in Libyen untersuchen lassen. In dem vergangene Woche veröffentlichten Bericht wurde der Nato ein „hochpräziser Einsatz mit dem wichtigsten Ziel, zivile Opfer zu vermeiden“, bescheinigt.

    Der UN-Sicherheitsrat war am Montag zusammengekommen, um auf der Ebene der Außenminister auch über eine mögliche Syrien-Resolution zu beraten. Russland hat bisher jeden Versuch blockiert, das Regime von Präsident Baschar al Assad in einer bindenden UN-Resolutionen zu verurteilen. Lawrow sagte nun zur Lage in Syrien, dass „ohne Zweifel die syrischen Behörden einen großen Anteil der Verantwortung tragen“. „Aber wir sollten die Tatsache nicht ignorieren, dass sie jetzt seit langem nicht gegen unbewaffnete Menschen kämpfen, sondern gegen Kampfeinheiten und extremistische Gruppen wie Al-Qaida-Terroristen.“ Der Ruf nach einer ausländischen Intervention sei nicht hilfreich.

    Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton sagte, die Vereinigten Staaten glaubten an die territoriale Souveränität jedes UN-Staates: „Wir glauben aber nicht, dass dieser Rat schweigen muss, während Menschenrechte mit Füßen getreten werden.“ Frau Clinton beklagte das russisch-chinesische Veto gegen eine Syrien-Resolution im Februar. Die Gewalt in Syrien ging auch am Montag weiter. In Homs sind mindestens 70 Zivilisten getötet worden. Davon wurden 45 im Stadtteil Karm al Zeitun Opfer eines Massakers.

    Im UN-Sicherheitsrat forderte auch der deutsche Außenminister Guido Westerwelle, dass die Vereinten Nationen endlich handeln sollten. Er erinnerte daran, dass die Menschen in Syrien trotz der Gewalt weiter demonstrierten. Vor Beginn der Sitzung sagte Westerwelle: „Ich glaube, dass Russland nicht dauerhaft auf der falschen Seite der Geschichte stehen will.“ Er sagte, auf seiner Reise in die Region am Wochenende sei ihm „großes Unverständnis, und das ist noch eine diplomatische Formulierung, über die Politik Moskaus entgegengeschlagen“. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte: „Die syrische Regierung hat versagt und ist ihrer Pflicht, das eigene Volk zu schützen, nicht nachgekommen.“

    Am Wochenende hatte der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan im Auftrag der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga in Damaskus mit dem syrischen Präsidenten Baschar al Assad über Möglichkeiten zur Beendigung der Gewalt gesprochen. Annan traf am Montag in Ankara ein, wo er mit Ministerpräsident Tayyip Erdogan und Außenminister Ahmet Davutoglu konferierte. Während der zwei Tage, in denen sich Annan zu Gesprächen in Damaskus aufgehalten hatte, sind nach Angaben von Oppositionskreisen landesweit mindestens 150 Menschen getötet worden, die meisten in Idlib und Homs.
    Mideast Syria © dapd

    Dieses Bild aus einem Amateurvideo soll syrische Demonstranten auf der Flucht vor Regimetruppen in Daraa zeigen

    Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana machte „Terrorgruppen“ für die bestialischen Morde im Stadtteil Karm al Zeitun in Homs verantwortlich, denen 45 Menschen, darunter Frauen und Kinder, zum Opfer gefallen sind, von denen viele von ihnen wurden verstümmelt worden sind. Sana behauptete, die Getöteten seien zuvor von „bewaffneten Banden“ entführt worden. Die lokalen Koordinierungskomitees der Aktivisten bezeichneten dagegen die kriminelle Banden „Schabiha“, die in den Diensten des Regimes stehen, als Täter. Unterdessen gingen die Beschießung und Zerstörung der Stadtteile Karm al Zeitun, Bab Dreib und Al Dschandali am Montag weiter. Bilder aus den Stadtteilen zeigen völlig zerstörte Häuser.
    18928256 © AFP

    Zerstörte Gebäude in Homs

    In Idlib waren am Montagmorgen mindestens 25 Menschen getötet worden. Das von Panzereinheiten umstellte Idlib wird seit vergangenem Freitag beschossen. Aktivisten meldeten aus dem Ort, die Soldaten hätten die Erlaubnis, nach Belieben zu plündern. Am Montag gab es weitere Tote in Damaskus, wo die Einwohner des Stadtteils Maidan als Protest gegen das Massaker von Karm al Zeitun Straßen blockierten, in einigen Vororten der Hauptstadt sowie in Aleppo, Latakia und Daraa. Ferner zitierte der Nachrichtensender Al Arabiya einen Arzt aus Homs, der von 16 Vergewaltigungen durch Soldaten des Regimes im Stadtteil Al Ashira allein am Sonntag berichtete. In Rastan nahe Homs sprengten Armeeeinheiten eine Brücke, über die bis dahin Einwohner aus der Stadt geflüchtet waren.

    In Dubai sagte der Vorsitzende der auf Verteidigungsfragen spezialisierten Denkfabrik Inegma, Riad Kahwaji, die arabischen Golfstaaten seien darüber aufgebracht, dass Washington die Unterstützung der Opposition für einen Sturz des Regimes ebenso blockiere wie eine militärische Intervention. Qatar und Saudi-Arabien forderten hingegen, die Aufständischen mit Waffen zu versorgen. Die wachsende Ungeduld der arabischen Golfstaaten mit den westlichen Staaten und mit dem „zwecklosen UN-Sicherheitsrat“ habe daher zur Folge, dass die Golfstaaten zunehmend ein unilaterales Vorgehen in Syrien in Erwägung zögen.

    Mein Kommentar: Westerwelle sollte sich wirklich zurückhalten.
    OT:
    Für Neueinsteiger in Sachen Islamkritik. Diese Seite gibt m. E. einen guten Überblick.
    http://www.islamkritik.mx35.de/
    Da ich ja jetzt das Linksetzen durch die Blogbetreiberin etwas gelernt habe, ist dies möglicherweise ein Anfang.

    • Mein Freund, mit Linksetzen wird Deine Arbeit leichter. Und zu Westerwelle, er kann sich nicht zurückhalten, denn alle müssen mitmachen! Je mehr man lügt und schreit und um sich schlägt, desto größer die Wahrscheinlichkeit geglaubt zu werden!

      Auch wenn die NATO Interventionen nicht gibt, werden die Terroristen in Syrien einen regelrechten Krieg gegen die Regierung führen, dann heißt es Jahre langer Bürgerkrieg, der dann Syrien in zwei Teilen zerlegt, sunnitischen und schiitischen, also zwei kleine Länder, die dann Grenze zueinander haben werden und ihre Beziehung zueinander dann wie die ehemaligen Jugoslawien sein wird. Die Frage ist, ob die syrische Armee in der Lage sein wird die Grenzen gut zu überwachen, damit die Terroristen keine Möglichkeit bekommen Waffen ins Land zu schmuggeln. Wetten, dass am Ende Baschar Al-Assad in Israel Asyl sucht, wenn er den Kampf nicht gewinnen würde?

      • Die syrische Armee vermint bereits die Grenzen, wuerde ich genauso machen, wenn ich weiss dass die Terrororganisationen NATO und Persischer Golf Kooperationsrat Waffen schmuggeln um islamistische Terroristen zu unterstuetzen.

        • So muss es sein! Das ist der einzige Weg! Dann wird das Volk diese Terroristen auffressen! Die Islamisten wollen die Waffen nicht nieder legen und verhandeln. Nach den Reformen dürfen sie sogar ihre Parteien haben und zivilisiert für sich werben.

          • Bashar Al Assad hat sogar mehrmals ihnen Angebote gemacht die Waffen niederzulegen, die neue Verfassung ermoeglicht in der Tat auch den Islamisten legal an die Macht zu kommen, aber sie wissen, dass die Mehrheit der Syrer keine Islamisten an der Regierung haben wollen, mehr kann man wirklich nicht verlangen, jetzt soll er das Land schliessen und alle Grenzen verminen, den Waffennachschub stoppen und sie allesamt toeten. Wichtig ist nur eines dabei es muss schnell und moeglichst vollstaendig von statten gehen, die Vernichtung der Islamisten, die Zeit draengt.

            • Sein Vater hatte schon damals fast 40 Tausend von ihnen ausgerottet und eingeschüchtert! Irgendwie muss er doch diesen Weg gehen, weil die Terroristen sind unbarmherzig und töten genauso wie in Algerien damals in den 90gern die Zivilisten! Nur, was mich ärgert, sind die verruchten Medien, die nicht aufhören hier Hetzekampagne zu betreiben, als ob in Deutschland wirklich alles in Ordnung wäre und wir hätten im Hause kein Problem mit den Islamisten und ihrer schleichenden Macht!!! Das nervt! :evil: :evil:

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