Die Liebesbombe der Israelis für die Iraner

Wir haben über die Initiative der Israelis schon berichtet, wie sie die Iraner lieben und nicht als ihren Feind betrachten. Die Art Liebesverkündung und Sympathie der Israelis anderen Bevölkerungen des  Mittleren Ostens gegenüber  ist einmalig und unglaublich. Noch nie wurde eine Kampagne in der Art für die Syrier, Palästinenser oder irgendeine andere Nation in der Region ins Leben gerufen.

Es gibt Gründe, weshalb die iranische Nation das Ziel der Liebesbombe der Israelis geworden ist:

- Der wichtigste Grund ist die historische Verbindung der Juden zu der iranischen Nation, die schon in den heiligen Büchern des Judentums verewigt sind. Kyros der Große befreite die Juden aus der langjährigen babylonischen Gefangenschaft und schenkte ihnen die absolute Freiheit in der Ausübung ihres Glaubens. Einige blieben in Persien (Iran) und einige kehrten zurück zu ihrer Heimat. Die Rettung der Juden durch diese erhabene Persönlichkeit der iranischen Geschichte ist die Ursache der positiven Betrachtung der Juden  Irans und der iranischen Nation -bis heute-.

- Im II. Weltkrieg hatte Iran in der iranischen Botschaft in Paris tausenden von Juden iranische Pässe ausgestellt und sie in Iran einwandern lassen, um sie vor den Vernichtungslagern der Nazis in Ost-Europa zu retten.

- Der letzte Grund ist, dass schon vor der islamischen Revolution tausende Israelis in Iran arbeiteten oder in den Iran reisten.

Die Mehrheit der Israelis, die das Land Iran und seine Nation kennen, sprechen sehr positiv über die Schönheit des Landes und die Gastfreundlichkeit und Liebenswürdigkeit der Iraner. Die Israelis, die in den arabischen Ländern wie Jordanien oder Ägypten, die einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichneten, reisten, haben immer ihre Identität geheim gehalten, was sie aber in Iran nicht taten. Das Gefühl der Sicherheit und Freiheit, die diese Israelis in Iran hatten, ist der Grund, weshalb sie mit den Iranern Freundschaften pflegten und gaben diese der nächsten und übernächsten Generation weiter.

Das positive Bild vom Iran und den Iranern ist enorm, sodass die Israelis für die Iraner und Israelis mit iranischer Abstammung gewisse Privilegien gewähren. Es reicht, wenn Sie in einem Taxi in Tel Aviv sitzen und den Fahrer nach seiner Meinung über die iranische Nation im Vergleich zu anderen Nationen der arabischen Länder der Region befragen.

Ein weiterer Grund ist, dass die Israelis mit iranischer Abstammung viel erfolgreicher sind als andere Juden mit einer anderen nationalen Herkunft. Die Sympathien, die Israelis mit iranischer Abstammung für Iran hegen, sind nicht vergleichbar mit denen der emigrierten Juden aus Ägypten und anderen arabischen Ländern, denn sie verleugnen ihre Herkunft bis heute und wollen nicht daran erinnert werden; denn Gamal Abdel Nasser, der ägyptische Staatsführer hatte im Jahr 1956, nach dem Suez-Krieg, in dem Frankreich, Großbritannien und Israel beteiligt waren, die Juden aus Ägypten ausgewiesen und sie aus Ägypten verjagt; aber in Iran bis auf die schreckliche Zeit des Judenhasses durch die fremde türkische Qajaren-Dynastie wurden die Juden nicht des Landes verwiesen und verjagt.

Niemand hatte jemals die iranischen Juden aus dem Land gejagt. Sie sehen nie im Hause eines emigrierten Juden aus arabischen Ländern das Porträt des jeweiligen Führers des Landes, aber das Sehen der großen Porträts von Mohammad Rezâ Šah Pahlavi und seinem Vater Rezâ Šâh I in den Häusern der Israelis mit iranischer Abstammung ist sehr häufig und gehört dazu, auch an den Öffentlichkeitsplätzen, wie Restaurants oder Cafés; denn diese beiden iranischen Kaiser hatten die gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage der Glaubensminderheiten besonders der iranischen Juden verbessert und befestigt. Daher hat Iran die größte jüdische Gemeinschaft im gesamten Nahen Osten im Land.

Die Israelis mit iranischer Abstammung sind sehr stolz auf die iranische Kultur und Zivilisation und verkünden es überall öffentlich und betonen sogar ihre Herkunft. Rita [iranischer Name: Ritâ Jahânforuz], die zurzeit berühmteste israelische Sängerin, die in der Hauptstadt Teheran geboren wurde, hat vor kurzem ein Album in persischer Sprache herausgegeben. Josef Shiloach, Gott sei seiner Seele gnädig, war einer der größten israelischen Kömodienschauspieler, der in Kordestân in Iran geboren wurde; er spielte mehrmals die Rolle eines Iraners in israelischen Filmen.

Israel ist das erste Land, dass einen Präsidenten, Mosche Katzav [iranischer Name: Musâ Qassâb], mit iranischer Abstammung hatte. Dieses Land hatte in seiner militärischen Geschichte auch einmal einen Generalstabschef und späteren Verteidigungsminister mit iranischer Abstammung namens Scha’ul Mofas [iranischer Name: Šahrâm Mofazzez Zâde] und zwei Kommandeure der israelischen Luftstreitkräfte namens Dan Chalutz und Eitan Ben Elijahu.

Die israelische Bevölkerung macht sich große Sorgen wegen des Krieges, besonders wegen eines Krieges, der die gute und warmherzige Beziehung beider Nationen verletzen könnte. Die beiden Nationen befanden sich zu keiner Zeit in der Geschichte gegeneinander im Krieg! Die Mehrheit der Israelis haben mit der Politikführung der Hardliner in Iran und Israel ein Problem und nicht mit der iranischen Nation; aber falls es zu einem Krieg kommen sollte, würden die Chancen für beide Nationen, sich offener und herzlicher zu begegnen, sinken.

Einer der Israelis, der sich bei der Kampagne „Israel liebt Iran“ beteiligte, sagte: „Im Moment ist die Wahrscheinlichkeit eines Krieges nicht hoch, es könnte sogar überhaupt keinen Krieg geben; aber wir Israelis und die Israelis mit iranischer Abstammung verbringen zurzeit einer der schönsten und glücklichsten Tage unseres Lebens. Unser ständiger Wunsch ist der fortdauernde Frieden und die gute Beziehung zwischen Iranern und Israelis“.

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26 Gedanken zu “Die Liebesbombe der Israelis für die Iraner

  1. Sehr wichtig ist auch zu wisse, dass seit fast 250 Jahren kein Krieg von Iran ausgegangen ist.
    Wie sieht es da bei anderen Nationen aus ???????

  2. Pingback: Israel liebt Iran und Iran liebt Israel | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

    • Nâzaninam, gern geschehen. Ich fühle mich sehr dem israelischen Volk verbunden. Ich bin auch erstaunt, bis wohin die iranisch stämmigen Israelis geschafft haben! Ein paar kommen sogar aus meiner Heimatstadt ;)

  3. Diese Initiative geht in die richtige , “himmlische” Richtung. Die Richtung des Himmels ist “Nächstenliebe” nicht “Hass gegen den Nächsten”. Die Menschen auf diesem Erdkörper akzeptieren sich , auch in ihren unterschiedlichen Ansichten und Glaubensrichtungen.
    Es sind andere Mächte, die Mord, Lüge und Kriege verbreiten und den Hass unter den verschiedenartigen Menschen, die vom Schöpfer ja absichtlich in dieser Vielfalt erschaffen wurden (!) – verbreiten. Diese “anderen Mächte” gilt es gemeinsam zu bekämpfen … um Frieden und Ruhe auf diesem Planeten zu erreichen …. und das Mittel unseres Kampfes heißt … liebe deinen Nächsten, wie dich selbst …..

  4. http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4206671,00.html

    Hab ich heute bei Yediot Achronot gelesen, vllt interessiert es euch ja :)

    Ich kann nur bestätigen, was in dem Artikel steht. Ich hab einige Freunde, die entweder selbst aus dem Iran stammen oder iranische Wurzeln haben und mir fällt keiner ein, der nicht zumindest ein bisschen persisch spricht… Die übrigen Israelis sprechen hebräisch, auch wenn der erst seit einer Generation in Israel leben (gut, die russischen Juden sprechen trotzdem russisch, aber mit kommt es eher so vor, dass das an deren Unwillen zur Integration liegt und nicht etwa aus stolz oder so….). Der persischen Juden sind wirklich sehr, sehr stolz auf ihre Herkunft.

      • Oh Dankeschön! :) Yocheved bedeutet in etwa “G-tt Ist herrlich/glorreich”. Ist ein bisschen schwer, das richtig zu übersetzen.

        • Danke für die Übersetzung. Ich hatte vor fast 25 Jahren mit der hebräischen Sprache angefangen zu lernen, aber damals war mein Vater ein purer Diktator zu Hause und er fand meine Lernbücher und verbrannte sie alle und verbot mir die Sprache zu lernen! Irgendwann fange ich damit wieder an. Die Lieder von Ofra Haza, Gott sei ihrer Seele gnädig, singe ich alle auswendig, fragen Sie mich aber nicht, was sie bedeuten. Zum Glück haben viele ihre Lieder auch einen englischen Text, damit man weißt, worum es geht. Diese Lied “Kaddish” mag ich sehr:

          • Wow, ich wünsch schonmal viel Erfolg für das lernen. Was hat sie so am hebräischen interessiert, dass sie es lernen wollten/wollen (wenn ich fragen darf)? Ofra Haza, sel. A. ist in meinen Augen wirklich eine der herausragendsten Frauen meines Volkes. ich weiß noch, wie mir die tränen gekommen sind, als ich das erste mal “Yerushalayim Shell zahav” von ihr gehört habe. Da Lied an sich ist schon unwahrscheinlich schön, aber mit ihrer stimme ist es einfach unglaublich.

            • Der Grund war, dass wir in Iran tagein tagaus ständig in der Schule “nieder mit Israel” als Parolen geben und hören mussten. Als ich dann in die freie Welt flüchtete, war das erste Lied, was ich gehört hatte, Galbi mit der göttlichen Stimme von Ofra Haza! Ich konnte damals kein Deutsch, war frisch in Deutschland und hörte ein Lied, das teils Arabisch war und teils in Englisch, aber da war ein anderer schöne Text, der sehr vertraut war und schön, jedoch verstand ich nichts! Ich fragte die CD-Verkäuferin in Englisch, wer die Frau ist und welche Sprache sie singt. Sie hat mir ihren Namen gesagt und dass sie auf Hebräisch singt! Ich kaufte sofort die CD und brachte es nach Hause und fing an zig mal das Lied laufen lassen und immer und immer das Lied hören. Aber innerlich hatte ich sehr schlechtes Gewissen! Wem gegenüber? Dem palästinensischen Volk gegenüber!!!!!!!! Denn die Propaganda-Maschinerie der Mullahs in Iran war deftig und wir hatten immer gedacht, dass die Israelis ein verbrecherisches Volk sind, die nur Palästinenser umbringen und ihre Häuser wegnehmen!!! Ich hatte manchmal schlaflose Nächte, denn ich hatte sozusagen einen Kulturschock bekommen!

              Ich habe mich entschieden so schnell wie möglich die deutsche Sprache zu lernen, dass ich in Bibliotheken alles, was über Israel und seine Kultur und Bevölkerung gibt zu verschlingen. Das habe ich auch getan und der zweite Kulturschock war eine riesige Lawine! Dann kaufte ich alles, was von Ofra Hasa an Musik veröffentlichte und in ihrer Stimme fand ich die Sehnsucht und sie war immer die Einzige, die schon damals in ihren Texten über die Liebe der Menschen sprach! Ihre Texte waren sehr hilfreich und ich beschloss die hebräische Sprache zu lernen, um dann mit israelischen Pen-Friends zu schreiben, ich wollte nicht in Englisch schreiben, sondern in der Sprache, die mich faszinierte und so schön und wunderbar aus der Kehle Ofra Haza klang. Leider wohnte ich noch bei den Eltern hier und der Vater hatte noch das Tyrannen-Effekt und er fand meine Bücher und verbrannte sie, nachdem er predigte, solange ich da wohne, muss ich mich an die Gesetze halten! Sein Hass Israel gegenüber beruhte auf einem Buch, dass ich als Kind auch mal darin reinschaute! Es war ein verbotenes Buch in Arabisch verfasst (vor der iranischen Revolution), das den 6 Tage Krieg Israels gegen Araber und den späteren Krieg gegen Ägypten behandelte. Und die Zeit ist im Kopf meines Vaters stehen geblieben! Aber heute denkt er anders!

            • Da ist wirklich faszinierend! Ich bewundere Ihren Mut und Ihre Aufgeschlossenheit, über die Propaganda der Mullahs hinwegzusehen und sich mit dem “Feind” so offen zu beschäftigen. Das ist schon Wahnsinn, dass sie deswegen gegenüber den Palästinensern ein schlechtes gewissen hatten. Wenn sie mal nach Israel kommen, dann werden sie überrascht sein, wie gut es denen geht. In meiner Anfangszeit in Israel hab ich mit einer Freundin immer ein “Ratespiel” gemacht. Wir sind während wir Ausflüge gemacht haben durch Shomron, also einen teil von dem was die Araber Westbank nennen, gefahren und ich hab versucht zu erraten, ob die Städte, die wir sahen, jüdisch oder arabisch sind. Und sie Glauben nicht, wie oft ich falsch lag, weil ich dachte, wenn die Städte große Villen und schicke Häuser haben, dann sind es keine arabischen Städte. Da war eine vollkommen falsche Annahme. Aber ich denke, dass die Mullahs auch genau dieses falsche Bild vermitteln, oder?

              Ich hab von einer Freundin gehört, dass es ein sehr gutes Buch gibt, mit dem man hebräisch lernen kann. Es heißt “Ivrit Schritt für Schritt” und ist von Miriam Rosengarten. Wenn Sie wieder anfangen möchten, hebräisch zu lernen, dann hilft ihnen das möglicherweise.

  5. @Yocheved

    Vielen vielen Dank für den Hinweis über das Lernbuch. Ich habe mir das Buch sofort bei Amazon bestellt, es sind sehr gute Bewertungen dabei, die darüber berichten, wie man leicht Hebräisch gelernt hat.

    Über Palästinenser wird auch hier meistens in Medien heruntergekommenen Flüchtlingsorte gezeigt, so dass die Zuschauer denken, es gibt eine rote Linie und auf eine Seite leben Israelis in Paradies und auf der anderen Seite ist die Hölle! Und wenn sooft solche Bilder gezeigt werden, bleiben sie auch im Gedächtnis fest, und man kann erzählen und erzählen, wird aber nicht geglaubt.

    Eines Tages werde ich nach Israel reisen und mein Wunsch geht dann in Erfüllung und ich sehe alles nah und erlebe schöne Dinge.

    • Freut mich, wenn ich helfen konnte! :)

      Ja, kaum einer hat eine Ahnung davon, wie das leben hier wirklich ist… Genauso wie viele denken, dass alle Iraner Islamisten sind. Total bescheuert, aber es wird auch einfach nichts hinterfragt.

      G-tt segne Sie! Sie werden ganz sicher begeistert sein von diesem Land!

  6. Emanuel Sagt:
    23. März 2012 at 20:44
    “Die Liebe Der Millionen Lässt Bärtige Kochen!” 23. März 2012

    Die Liebe unter den Menschen, lässt nicht nur “Bärtige” kochen. Dieses Wort sollte nicht mehr gebraucht werden, da ich mit meinen Augen sehe, dass viele Menschen “Bärtige” sind … oder als “Bärtige” erscheinen.
    “Bärtige” , dieses Wort ist ebenso überflüssig wie “Linke” oder “Rechte” in politischer Unterscheidung.

    Wie sehen denn unsere koptischen Priester aus ? Tragen sie k e i n e n Bart ?

    Wir müssen uns bemühen, vom “Äusseren” weg zu kommen um Zugang zu unserem “Inneren” zu erlangen ….

    Was vereint den Menschen ????

    Vieles vereint den Menschen …. !

    Im Einzelnen:
    Musik .. Kultur … Intelligenz … Dummheit – und vieles andere …

    Im Wesentlichen:
    Nur die Liebe untereinander, die vom Schöpfer , vom Vater für jeden in unbeeinflussbarer Art und Weise in Ewigkeit ausgeht …..dieses Wesen des Schöpfers, wird Seinen Geschöpfen .. also uns Menschen … durch Sein Licht, also durch Seinen Sohn, Jesus Christus, vermittelt …

    Der Mensch kann nur dann wahrhaft “glauben”, wenn er sich eine “Vorstellung” von dem machen kann, woran er glauben soll … diese Vorstellung ist von G`tt nicht möglich …!
    Vom Schöpfer kann sich das Geschöpf k e i n e Vorstellung machen.

    Der Schöpfer übersteigt die Vorstellungskraft Seines “Geschöpfes” , des Menschen — noch viel weiter, als unsere Vorstellung vom “Universum” … unendlich weiter als die Vorstellungskraft des Menschen, von dem ihm “bekannten” Universum ….

    Daher sind wir nicht in der Verfassung, nicht mit den notwendigen Mitteln ausgestattet, an den Schöpfer ..direkt .. zu glauben …

    Deshalb hat der Schöpfer, in Seiner unendlichen und ewigen Weisheit und Liebe – Sich Selbst als “Mensch” – also als Sein eigenes Geschöpf – als Seinen Sohn — von uns Menschen genannt , Jesus Christus – auf diesen Erdkörper gebracht … Seine Ordnung ist niedergelegt in Seinen Heiligen Schriften … dort können wir – wenn wir Augen haben zu sehen .. und Ohren haben zu hören … alle Göttlichen Wahrheiten erkennen

    ….. Es gibt zum himmlischen Himmel nur einen einzigen Weg … und dieser Weg ist Jesus Christus … die Wahrheit des Vaters ….. Wie die Sonne ihr Licht schickt, so schickt der Vater – den Sohn ..
    Im Licht ist die Wärme der Liebe des Vaters … ohne das Licht des Sohnes – keine Wärme des Vaters …

    Erkennet , daß sie nicht Z W E I sind — Vater und Sohn sind EINS …..

    Kommentar

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