Die Entstehung des Qur’an – Die frühen Jahre des Islam

1400 Jahre nach Mohammad berufen sich die Muslime der Welt auf die Worte Mohammads in den mekkanischen Suren, die vom Zusammenleben aller Gläubigen handeln und in denen geschrieben steht, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Kaum an die Macht gekommen, nachdem Mohammad wie ein Feigling von Mekka nach Medina geflohen war, wurden die medinesischen Suren, die nach der Machtergreifung Mohammads Gültigkeit erlangten, offenbart und die besagen, dass alle Andersgläubigen wie Juden und Christen Affen und Schweine sind oder Koffar (auch Kafir), die man töten muss, egal wo man sie auffindet, egal ob sie friedlich oder kriegerisch sind.

Sure 2, Ayeh 191

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 9, Ayeh 29

Tötet diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, solange bis sie ihren Tribut in Demut entrichten (und sich unterwerfen).

 Sure 9 Ayeh 123

O Gläubige, tötet die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

Sure 47, Ayeh 4

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …“

In Islamischen Herrschaftssystemen üben die Machthaber die Kontrolle über die Armee, den Sicherheitskräften und die Medien aus; Der Staat ist dabei der größte Arbeitgeber und hält das Monopol für elementare Konsumgüter und schafft dabei eine Abhängigkeit vom staatlichen System und vom Glaubenssystem. Dieses staatliche System und sein Glaubenssystem bilden seit dem dreizehnten Jahr des Islam eine politische Einheit. Es entstand eine Geisteshaltung, die die Autorität des Staates vergöttlicht und die Revolution verpönt. Und weil das Staatsoberhaupt und der Islam immer eng verbunden waren, gab es in der Vergangenheit in islamischen Ländern, die sunnitisch geprägt waren nie islamisch-motivierte Revolutionen. In der Schia aber, die selbst aus einer Revolution heraus geboren wurde, gibt es sie und deshalb war die Islamische Revolution in Iran überhaupt möglich.

Anfang des 7. Jahrhunderts hatte Mohammad durchaus ein Gespür für soziale Fragen auf der arabischen Halbinsel und er wollte die Vielgötterei in Mekka abschaffen und den Lieblingsgott seines Stammes den Quraisch Al ilah, als den einzigen Gott von 360 Göttern in Arabien manifestieren. Als Karawanenhändler kam Mohammad auf seinen Reisen oft in Berührung mit christlichen und jüdischen Geistlichen. Den größten Einfluss unter ihnen übte auf ihn dabei ein christlicher Mönch in Mekka mit Namen Waraqa, der ein Cousin von Mohammads erster Frau Khadija war, aus. Obwohl dieser Mönch eine zentrale Rolle für das zukünftige Leben Mohammads spielte, wird darüber erstaunlich wenig in der Biographie Mohammads, die Ibn Ishaq einhundert Jahre nach Mohammad schrieb, berichtet, obwohl er sonst gründlicher arbeitet, so dass man davon ausgehen muss, dass Ibn Ishaq ganz bewusst die Verbindung Mohammads zu diesem christlichen Mönch in den Hintergrund drängen wollte. Doch selbst aus den wenigen Informationen in Ibn Ishaqs Biografie über Mohammad und die Verbindung zu diesem Mönch und die frühen Jahre des Islam, erkennt man die Wichtigkeit dieser Begegnung. Dieser christliche Mönch Waraqa war es, der Mohammad mit einer Christin, mit Namen Khadija traute und er war es auch gewesen, der nach der Begegnung Mohammads mit dem Erzengel Gabriel in einer Höhle sagte, dass er der Prophet dieser Zeit sei. Abu Mousa Al Hariri schrieb in seinem Buch Der Mönch und ein Prophet, dass Waraqa ein arabisches Christentum gründen wollte, aber Mohammad der bessere Demagoge war und so fanden die Gedanken Waraqas Einzug in den Qur’an.

Der Hadithsammler Al Bukhari schrieb: „Dann starb Waraqa, danach hörte die Offenbarung auf“, ein deutliches Indiz dafür, dass dies den Tatsachen entspricht. Im Qur’an selbst wird darüber auch berichtet, dass es eine lange Unterbrechung der Offenbarungen gab. Einen weiteren Hinweis darauf, dass ein christlicher Urtext vorlag, sind die vielen syroaramäischen Worte, die im Qur’an vorkommen, wie Christoph Luxenberg schrieb. Dass der Qur’an in Mekka in den ersten Jahren christlich beeinflusst war, daran kann kein Zweifel mehr bestehen. Dass der sog. fachwissenschaftliche Konsens, der von islamistischen Staaten finanziert wird den tatsächlichen, insbesondere den sprachwissenschaftlichen Forschungen antagonistisch gegenübersteht liegt in der Natur der Sponsoren, die ein ureigenes Interesse haben Qur’anforschung zu beeinflussen, um diese Ideologie am Leben zu halten.

In den mekkanischen Suren wird noch von Nächstenliebe und Geduld gesprochen, in einer Zeit, in der Mohammad nicht darüber sprach was halal und was haram ist sondern über die Bewunderung der Schöpfung, vom Glauben und der Einheit Gottes. In Mekka, bezeichnete er auch noch Juden und Christen als Gläubige. Als er von Mekka nach Medina geflohen war, übernahm er dort viele Dinge aus dem Judentum, wie das jüdische Gesetz der Halakhah, was Der Weg bedeutet und die Grundlage für die Scharia, was auch Der Weg bedeutet, war. Viele Rituale, wie das Fasten, die Gebetsrichtung in Richtung Jerusalem, das Verbot von Schweinefleisch und das Verbot des Geschlechtsverkehrs mit der Ehefrau während der Menstruation und die Bestrafung der Ehebrecher durch Steinigung übernahm er von den Juden in Medina.

Umar berichtete: “Ein Jude und eine Jüdin wurden zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, gebracht, die miteinander Unzucht begangen hatten. Der Prophet sagte zu den Juden: »Was findet ihr in eurer Schrift? «Die Juden sagten: »Unsere Rabbiner bestimmten neulich, dass dafür das Gesicht geschwärzt und lächerliche Kleidung angezogen werden sollen. « Darauf sagte ‘Abdullah Ibn Salam: »O Gesandter Allahs, lass sie die Thora vorlegen! « Sie brachten dann die Thora und einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers über die Steinigung. Er fing an zu lesen und las nur, was davor und was danach stand. Da sagte Ibn Salam zu ihm: »Hebe deine Hand ab! « Als er sie wegnahm, wurde es deutlich, dass der Vers über die Steinigung unter seiner Hand war. Darauf veranlasste der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ihre Abführung, und die beiden wurden am Vorplatz der Moschee gesteinigt. Ich sah dann, wie sich der Jude über sie beugte, um sie vor den Steinen zu schützen!” [Sahih Al-Bukhari, Hadith Nr. 6819]

Hier versuchte Mohammad von den Juden anerkannt zu werden, als Prophet. Doch wie wir aus verschiedenen Überlieferungen von Mohammads Feinden aus Mekka wissen, standen die Juden Mohammad sehr skeptisch gegenüber und akzeptierten ihn nicht. Von nun an wurde die Sprache im Qur’an den Juden gegenüber feindselig und Mohammad erließ ein Verbot von Alkohol und Wucherei um Alkohol- und Geldleihgeschäfte der Juden zu schädigen. Von nun an waren Juden nicht mehr Gläubige, sondern Verfälscher und dann wurden die Juden “Kinder der Affen und Schweine” genannt. Danach begann er Juden zu massakrieren und machte Medina judenfrei und verlegte die Gebetsrichtung in Richtung Mekka und von nun an sollten alle Ungläubigen auf der arabischen Halbinsel eliminiert werden. Ab jetzt wurden die Offenbarungen Allahs aggressiver, beleidigend, befehlend und sehr konkret.

Die muslimische Gemeinschaft konnte sich von der Ideologie des Dschihads, der jüdischen Gerichtsbarkeit und archaischen Denkstrukturen bis heute nicht lösen, weil Mohammad 23 Jahre regiert hatte und nicht nur Prophet war, sondern auch Anführer und für die materiellen Belange seiner Untertanen sorgen musste, während seine Handlungen in verschiedenen Situationen in Überlieferungen (Hadithe) festgehalten wurden, die Vorbildfunktion für jeden Muslim haben. Während Mohammad noch in Mekka sagte: „Euch Euren Glauben und mir meinen“, wurde nach der Eroberung Mekkas das multireligiöse Zentrum in Mekka zu einem monoreligiösen Zentrum, denn die Kaaba beherbergte 360 Götzen und von nun an nur noch Einen. Die Intoleranz, die er damit in den Geist des Islam implantierte, konnte und kann nie wieder revidiert werden. Jetzt vermischte sich das Stammesdenken der Araber mit heidnischen Ritualen, die er in den monotheistischen Geist pflanzte. Das Gottesbild prägte Mohammad nach seinen eigenen Eigenschaften: unberechenbar, wütend, eifersüchtig, herrschsüchtig, brutal und gnadenlos. Und genau aus diesem Grund verkörpern Herrscher in der Islamischen Welt, die sich alle von Gott berufen fühlen, genau diese Eigenschaften Mohammads und damit seines Gottes – nichts darf unternommen werden, das die Macht in Frage stellt, nichts darf unternommen werden, das den Islam in Frage stellt.

Der Unterschied im Gottesbild im Christentum und Islam könnte daher nicht gravierender sein. Während im Buch Hiob in der Bibel, Hiob mit Gott hadert und er ihn als Tyrannen bezeichnet, als Gott ihm alles genommen hatte, ergibt sich Hiob im Qur’an in Gottes Schicksal, weil er auf Gott vertraut. Im Qur’an steht:: „Ihr, die ihr glaubt, stellt keine Fragen, dessen Antworten euch kränken würden, solltet ihr sie bekommen“. Aber Allah ist allwissend und weise und auch wenn der Mensch von einem schweren Schicksal gepeinigt wird, hat es einen Sinn, den wir nicht verstehen können, weil Gott uns umschließt und nicht wir Gott umschließen.

Zigtausende Hadithe hat Mohammad den Muslimen hinterlassen mit Anweisungen, die soweit gehen, dass dort sogar geregelt ist, ob der Muslim zuerst mit dem linken Bein auf das Scheisshaus steigen muss oder mit dem rechten Bein, aber über seine Nachfolge hatte Mohammad nichts hinterlassen. Er hielt wohl keinen für würdig genug seine Nachfolge anzutreten. In der Folgezeit kam es daher zu blutigen Auseinandersetzungen in der muslimischen Gemeinschaft, obwohl der Islam im Haus des Islam keine inneren Kriege duldet, sondern der einzige legitime Kriegsgrund die Unterwerfung der Ungläubigen im Haus des Krieges ist. Dieser Fehler Mohammads führte letztlich zur Spaltung des Islam in die Schia und Sunna.

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28 Gedanken zu „Die Entstehung des Qur’an – Die frühen Jahre des Islam

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  2. Im Koran sind bereits in mekkanischen Suren Verse enthalten die kriegerischer Natur sind.

    Es könnte durchaus sein, daß diese nachträglich dorthinein verfrachtet wurden um das “Bild des Korans” für die “Gläubigen” nachhaltiger kriegerischer zu gestalten.

    Was in diesem Text an Hinweisen mir persönlich am meisten fehlte ist die Erwähnung der Abrogation. Frühere “friedliche/pseudofriedliche” Verse vierlieren ihre Bedeutung durch die späteren kriegerischen Verse ………. Der Text selbst jedoch zeugt von dieser Entwicklung und dennoch wäre klug gewesen dies zu erwähnen.

    Für die gut verrichtete Arbeit: Mein Dank !

    • Ich danke Ihnen für Ihr Feedback. Zu allen genannten Punkten, die Ihrer Meinung hier fehlen, werden wir schreiben, denn das war eher die Einleitung und es wird ausführlicher erklärt! Und Nein zu den Mekkanischen Suren, die Ihrer Meinung nach im nach hinein eingeführt sind! Sie wurden schon zu Lebzeiten Mohammads aus seinem Munde gesprochen, nur später bei der Editierung und Verfassung des Buches hatte man absichtlich die Reihenfolge ignoriert! Daher spricht mal dieser Allah über seine angebliche Barmherzigkeit, mal will er alle Ungläubigen und Andersgläubigen ausgerottet sehen. Aber, dazu kommen wir noch.

      • Ich habe nicht bestritten, daß die Mekkanischen Verse zu Lebzeiten Mohammeds entstanden sind.

        Mir ist bekannt, daß Abu Bakr die Suren nach Längen ordnen liess (ausgenommen die erste) und so vielen unbedarften Lesern ein zerrissenes, “unentschiedenes” Bild entsteht, statt eines vom tendentiell Kommuniktaitven “Koranversen” hin in Richtung zu verbalen und nonverbalen Brutalitäten.

        Und hier komme ich zu meiner Meldung:
        Meiner Meinung wurde entweder bereits noch zu Mohammeds Zeiten oder kurz danach AUCH IN DIE FRÜHEN MEKKANISCHEN SUREN gewaltauffordernde Verse eingefügt.
        dies dürfte geschehen sein um zusätzlich zur Abrogation ….
        (etwa Sure 2, Vers 106)
        ….der friedlichen Surentexte
        die kriegerische Deutlichkeit festzumachen,
        so wie diese insbesondere durch die historisch vorletze und die historisch letzte Sure durchgeführt worden ist: Sure 9 und Sure 110.

        Und zum zwischen uns sicherlich Unstrittigen:

        Wer den Koran also als ein “Pendelbuch” zwischen “Krieg und Frieden” darstellen möchte ist zumindest ein lügnerisches Großmaul …… ganz bestimmt aber ein Lügner und – wenn solches von einem Muslim kommt – kommts zumeist in täuscherischer Absicht über die wirklichen Ziele.

        Es ist jedoch essentiell wichtig auch zu erkennen, daß viele Koranverse gedoppelt und oder “vorverlegt” wurden ……… also in die mekkanischen Suren hinein.
        Der Grund hiefür ist klar: Muslime kommen so auf eine Art “seelischen Schleudersitz” zu den richtigen Zweifeln ………

    • Hallo,

      danke fuer Ihr Feedback, dass die friedlicheren Verse (mekkanische) ihre Bedeutung verloren haben und die kriegerischen (medinesischen) Verse Gueltigkeit erlangt haben steht an und fuer sich in diesem Artikel, sogar gleich zu Beginn.

  3. Auf SOS wird wieder mal heftig zensiert und deswegen veröffentliche ich dies hier: Betrifft den Text bezüglich des Wienerisch ägyptischen Salafis.

    Etwa 5000 Salafisten ……. das ist nur die Führungsebene der Umma in der BRD.

    Oder glaubt wer wirklich,
    daß der kleine Erkan,
    der kein Salafist ist,
    doch
    dem von Kindesbeinen an erzählt wurde was die Schahid “gewinnen” können,
    etwa nicht zu den Salafisten aufblickt ?

    So wie damals in der Armee Mohammeds von den “unteren Rängen” schon von Kindheit und früher Jugend an “hinaufgeblickt” wurde ……. zu den Irreführern.

    Ob Kriegs-DVD “Spiele” “Heimischer” oder solch fleischliche Synapsenmechanik entlang des Korans
    beides wird ins Chaos der Blutrünstigen führen, das sind solche, die heute noch “edel grinsend” gepflegt und mit Krawatte vor die Mikrophone treten und ihre “Heilsbotschaften” verkünden ……….
    “Der Islam sei im Grunde friedlich!”
    und
    “Wir machen Fortschritte bei der Integration!”
    und viele solcher Lügen mehr …..

    Vielleicht sinds derzeit noch wenige Seelen, die begriffen haben wie groß die Macht der wahren Worte ist ……..

    und
    wie tief in Zweifel,
    Grübeln und
    Denken um einer ungekannten Wahrheit wegen
    bereits
    diese
    zwei Worte
    führen können
    und das was über diese zwei Worte hinausgedacht werden muß …..

    Diese zwei Worte sind: Matthäus log.

    Da hier von einem religiösen Kontext geschrieben wurde kann damit kaum anderes als das Matthäusevangelium gemeint sein.

    In einer Welt derart desaströser “Allgemeinbildung” wie ich sie heute schier täglich erleben ist so ein Satz “Da hier von …….. ” nicht anders aufzufassen als eine tief bittere Bemerkung
    gegen eine Pseudo-Zivilisation, die vor lauter Taumeleien in Selbstsüchten umd Kultfiguren wie Spock, Rosamunde Pilcher, Dagobert Duck, Pirates of the Carribean, Mittelalterfestivitäten, roten und schwarzen und sonstigen Parteipamphleten,
    Zucker in Überdosen, Bisphenol A zur Dummheit enthemmend nimmt und und und …….. und von ihren pseudoweisen Pseudoeliten in die Abgründe gelenkt wird,

    während die meisten in der “denkendere” Hälfte der Bevölkerung solch Treiben bislang noch tatenlos zusehen.

    Für den 1st Politicians Work Day
    Für die sanfte Revolte mit den Kopfkissen
    Gegen das Matthäusevangelium und die vielen Lügen !


    L.J.

    • Sehr geehrter Vorredner,
      ich verstehe Ihren Text leider nicht, weil ich nicht weiß, worauf Sie bezug nehmen. Soll das im Mittelteil ein Gedicht sein, in Anlehnung an Grass’ “Was gesagt werden muss”?

      • So einfach wie das dort steht: Das Matthäusevangelium beschreibt eine Person die völlig unvereinbar ist mit den Darstellungen des Markus, des Lukas und des Johanaan.

        Mit Grass und solchen pfeiffenden Dummquasslern hat das nichts zu tun.

        • Das Matthäus ‘völlig unvereinbar’ sei mit den anderen Evangelien, höre ich ehrlich gesagt: Das allererste Mal.

          Ich dachte, Sie setzen irgendeinen Dialog auf einer anderen Website namens SOS nun hier fort, weil Sie dort zensiert werden. Nun habe ich bei dem SOS, das hier bei ParseundParse auf der Startseite in der Spalte rechts unter ‘Blogroll’ aufgeführt ist nach Wiener-Agyptischen Salafisten gesucht, und ein Video:

          geschaut. Aber was Sie meinen, verstehe ich immer noch nicht.

          Den einzig aufgreifenswerten Gedanken, den ich verstanden habe, ist die Problematik INNERHALB der z. Z. (noch) harmlosen muslimischen Mehrheit bei uns. Dies sehe ich in der Tat als Schlüsselelement einer möglichwerweise wachsenden Islamgefährdung bei uns an.

          An die Blogbetreiber hier: Falls Ihr von ‘Steh auf und wandle’ auch etwas nicht versteht, oder für Unsinn haltet und löschen wollt, dann könnt ihr auch meine Nachfragen gleich ungefragt mitlöschen.

          • Ehrlich gesagt, verstehe ich auch nicht, worauf unser verehrter Kommentator hinaus will! Deswegen lass ich ruhig hier alles stehen, damit wir darüber diskutieren können. Es hat auch mit Islam zutun.

  4. Ich möcht hier noch einmal meine Wertschätzung der Fartab zum Ausdruck bringen.
    Diesem Thema hier entnehme ich einen Randaspekt, wie auch schon einigen früheren, die vielleicht mal in einem Hauptthema münden könnten. Und da ich – besodners im Vergleich zur Fartab dem naturwissenschaftlichem deutlich mehr zugetan bin, als dem sprachlichen, versuche ich mal sie mit ihrer Kompetenz hierfür zu erwärmen. Die Überschrift könnte lauten:

    Occupy Begrifflichkeit:

    Mohamed stahl den Namen Aliah von einem Mondgott, um ihm als Allah seine eigene Lehre unterzujubeln.
    Muslimische Kämpfer nennen sich Märtyrer, obwohl dies doch eigentlich (ursprünglich?) die Bezeichnung für zu Tode gebrachte, selbst aber gewaltfreie Menschen war.
    Parteien nennen sich ‘christlich’, obwohl dies kaum noch merklichen Anteil an ihrer Grundprägung hat.
    Regime nennen sich ‘demokratisch’, obwohl es teilweise überhaupt keine (echte) Wahlmöglichkeit gibt.
    Terroristen nennen sich ‘religiös’.
    Angebliche ‘Gläubige’ haben überhaupt keine Willensentscheidung getroffen, sondern sind eigentlich ‘Geszwungene’. Ich hörte einmal, dass es einen Wortursprung von geloben -> globen -> glauben gäbe.

    Bestimmt gibt es noch mehr Beispiele für Lug und Trug.

  5. Der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Wilfried “Murad” Hofmann (führendes Mitglied im ZMD) erklärt, was zukünftige islamische Lehrer wissen müssen: Nach seiner Auffassung ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich: “Satz für Satz, Wort für Wort Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Koran als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.” Von diesem Verständnis her sind für Hofmann “alle wahren Muslime notwendig Fundamentalisten”. Er zeigt sich beeindruckt von den Koranschulen, in denen die Schüler nichts anderes als den Koran auswendig lernen. Nach seiner Ansicht enthält der Koran keine Aussagen, die gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widersprächen (Murad Wilfried Hofmann, Koran, Diederichs kompakt, München 2002, S. 12)
    Im Rückblick auf seinen Besuch einer renommierten Koranschule im südlichen Sudan schreibt Hofmann: “Bei meinem Besuch durfte ich beliebige Schüler zum Vortrag beliebiger Teile des Koran auffordern. Jeder schnurrte den verlangten Text fehlerlos herunter. Man geht davon aus, dass es im aufnahmebereiten jungen Alter das Wichtigste ist, zunächst den Koran-Text zu memorieren. Ihn zu verstehen zu lernen ist eine lebenslange, endlose Aufgabe” (ebd. S.105f).
    Dass Hofmann schon während seiner Zeit als Vertreter der BRD den Koran über das Grundgesetz stellte, verwundert nicht. Der damalige Außenminister Genscher mochte ihn aber nicht abberufen, was die SPD verlangt hatte. Er meinte, dass die Meinungsfreiheit auch für einen hohen Beamten gelte!

    • Dieser Typ leidet an Hirnkrebs in fortgeschrittenem Stadium was man besonders an der hier abgesonderten Heuchelei erkennt:

      “Hofmann hat bei der Politik der deutschen Alkohol-Nikotin-Schweinefleisch-Gesellschaft den fehlenden Mut zum Verbot des Alkoholgenusses beklagt. Demgegenüber nennt er Mohammeds Verhalten als politisches Vorbild: Die politisch Verantwortlichen übersehen die Folgen des Alkohols für die Volksgesundheit und Volkswirtschaft (Arbeitsausfall; Ressourcen-Verschwendung; Unfälle) nicht. Doch sie haben nicht die Kraft und den Willen, das Unpopuläre, aber Richtige durchzusetzen. Als ob es seinerzeit für den Propheten in Medina opportuner und populärer gewesen wäre, den Muslimen diese Form des „Opiums fürs Volk“ zu nehmen. Als die Muslime damals ihre Palmweinvorräte auf die Gasse gossen, demonstrierten sie, daß auch Unpopuläres populär werden kann, sofern es an Führung nicht mangelt.”

      Ach so Hofmännchen, und dass man im “heiligen Ramadan” von morgens bis abdens keinen Bissen und Schluck zu sich nehmen darf, das dient natürlich der “Volksgesundheit” und “Volkswirtschaft”
      Selten so gelacht…

      • Mein Prinz, da fällt mir ein, wo Du hier über das Alkoholverbot in Islam geschrieben hast, dass es eine sehr interessante Geschichte gibt, warum Mohammad den Genuss von Alkohol verboten hatte! Ich musste bei der Geschichte lachen. Ich muss es nur aus dem arabischen übersetzen und die Quelle auch bringen. Es ist tatsächlich sogar in arabischen alten Quellen und Hadithen zu lesen. :lol: Es gibt sehr vieles zu berichten.

  6. Wilfried “Murad” Hofmann, deutscher Ex-Botschafter (unter Genscher!) und promovierter Jurist, ist der Spiritus Rectus des Zenralrats der Muslime. Er stellt den Koran über das Grundgesetz und will die Scharia auch in Deutschland einführen. Siehe seine Bücher
    “Islam” und “Islam als Alternative”. Dafür erhielt er das Bunte Verdienstkreuz am Bande. In Dubai wurde er 2010 als “Islamic Personality of the Year” ausgezeichnet.
    Hofmann hat die wissenschaftlich anerkannte Koran-Ausgabe von Max Henning gefälscht und den Text durch seine Kommentare bis zur Unkenntlichkeit verharmlost. Er weiß, was er tut. Mehrfach hat er im Nachthemd die Ka´aba in Mekka umrundet (wie auch sein Generalsekretär Mazyek), um von seinem Herrn Allah vollständigen Sündenerlass zu erhalten. Aber er ist ein kluger Mensch und weiß als ehemaliger Katholik in seinem tiefsten Innern, dass er einmal vor dem wahren Richter stehen wird …
    Islamische Ausbildung jetzt auch an deutschen Hochschulen weiter

    • Hammer!

      Da müssen wir jetzt aber schnell noch den passenden Ambos holen.
      Und ich glaube wir brauchen dafür vor allem gebündelte Kräfte.
      In diesem Thema stehe ich noch – wie ich sehe – weit am Anfang. Und der ist, besonders bei Amben (?) – ja bekanntlich schwer.

      Ich brauche eine 100%íg gesicherte Quellenlage, auf welche ich mit meinen eigenen Mitteln zugreifen kann:
      Links und Hinweise, wo man sich Zeit sparen kann gehören dazu.
      Das Wissen aller hier ebenso.
      Und ich hoffe ich habe Bazillus nicht zu sehr verletzt.

      • Hallo werter Jockel,
        ich bin weder sauer noch verletzt. Ich fühle mich auch durch Sie in keiner Weise angegeriffen! Wieso denn auch? Wer die besseren Argumente hat, hat eben die besseren Karten. Schließlich wo kämen wir hin, wenn nicht jeder seine Meinung schreiben dürfte. So ein Sensibelchen bin ich nun wirklcih nicht. Ich weiß, dass ich die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen habe. Ich schreibe hier nur, wenn ich darf, meine persönlichen Meinungen zu bestimmten Themen nieder. Mehr nicht und auch nicht weniger.

        Die Vorwürfe gegen die kath. Kirche sind mir im Grunde bekannt und ich stehe auch dazu und weiß, dass diese Vorwürfe objektiv richtig sind. Die hatten damals wie Mohammede ein Machtproblem. Sie bringe ich immer als Beispiel für die Gefährlichkeit, wenn Religion und Politik in eine Hand gelegt wird.

        Das gilt für alle historischen Fehlleistungen bis auf Kriege und Morde, die man in der Regel immer ablehnen muss, egal in welchem Zusammenhang sie passiert sind. Aber historische Zusammenhänge lassen sich gut aus heutiger Sicht mit dem Wissen von heute natürlich besser und leichter beurteilen als wenn man Zeitgenosse dieser historischen Ereignisse war, der diese Zusammenhänge nicht kannte oder nicht wissen konnte oder nur bruchstückhaft erkennen konnte. Das soll keine Entschuldigung für das Versagen von Institutionen, von Systemen und Ideologien oder Religionen sein. Das muss zunächst einmal festgehalten werden, egal was letztlich dabei herauskommt.

        Wir wollen doch einmal betreffend den vorliegenden Artikel Folgendes festhalten. Was ist das für ein Gott, der in Mekka anderes und friedlicheres bis auf Ausnahmen verkündet und sobald die Muslime in Medina durch Kriminalität, (Mord, Totschlag und Raub) religionspolitisch an die Macht gekommen sind, seine Meinung ändert. Das passt zum Listenschmiedimage, welches dieser Tyrannengott sich selbst verpasst hat. Das Abrogationsprinzip ist jedem sachlichen Islamkritiker bekannt.

        Jeder Leser sollte die Überschrift des Artikels beachten: Die Entstehung des Korans, Die frühen Jahre des Islam.

        Da war dieser Mönch, der eine dubiose Rolle spielte. Von Menschenkenntnis war der wohl nicht beseelt. Als Mohammed machtlos war, war das Christentum von solchen Mönchen verkündet, möglicherweise für ihn anziehend. Als er Blut geleckt hatte, gewann religiös-politische Macht immer mehr Bedeutung in seinem Leben und mutierte zum Zauberwort, welches er dann durch seine Untaten mit Leben erfüllte und auch noch in völliger Perversion meinte, für seinen erfundenen Gott die 10 Gebote links liegen lassen zu können. Und schon änderte dieser Gott dann auch seine Richtung, nämlich in Richtung Gewalt, Kampf mit Gut und Blut und den üblichen von ihm legitimierten Unrechtsregeln.

        Mir jedenfalls hat dieser Artikel einiges an Wissen gebracht. Von diesem Mönch hatte ich bislang noch nichts gelesen. Und die Hadithen kenne ich auch nicht. Mir reichte schon die Lektüre des Koran. Da konnten die Hadithen in Sachen Frauen und Ungläubige nicht besser werden.

        Mein regelmäßiges Statement ist, dass Mohammed seinen Gott zu seinem eigenen Ebenbild degradiert hat. Das ist eben der fundamentale Unterschied zur alttestamentarischen würdevollen und edlen Ebenbildaussage.

        Letztlich empfehle ich Ihnen folgenden Link:

        http://www.derprophet.info/inhaltsverzeichnis.htm

        Als Einstieg recht gut geeignet. Wer das als Basiswissen sein eigen nennt, ist m. E. schon recht gut informiert.

  7. Pingback: Ein wichtiges Meeting … | Clarimonde sagt:

  8. Die Entstehung des Koran gehört zu den widerlichsten und abartigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Ferner war es verheerender für die persische Geschichte und Kultur und vor allem für die iranische Bevölkerung als alles andere was bis heute unserem Land passiert ist. Nichts hasse ich mehr als den Islam! Mohammed war ein stinkender Kameltreiber und Dieb, der sich den Ideen, Philosophien und Lehren anderer Religionen und Kulturen bediente um daraus gemischt mit seinen eigenen kranken und abscheulichen Phantasien eine eigene Religion zu gründen. Ich verstehe bis heute nicht wie man solchen Gesetzen folgen kann. Die Moslems sind wie Schafe die dem Hirten in den Schlachthof folgen.

    Mir blutet mein Herz wenn ich an die zehntausenden abgeschlachteten Männer, Frauen und Kinder denke, die die Araber bei ihrer islamischen Expansion hinterließen. Ich möchte mir es nicht vorstellen, was vor allem die Kinder der damaligen Zeit durchgemacht haben. Wieviele persische Jungen wurden niedergestochen, wieviele persische Mädchen wurden nach Arabien verschleppt und dort von ekelhaften und dreckigen Araber vergewaltigt. Wieviel an unserer Kultur wurder vernichtet oder gestohlen. Die islamische Blütezeit entstand durch persische Kultur und Geschichte, Philosophie und Wissenschaft. Die Araber waren ein kameltreibendes Nomadenvolk, woher sollten die Kultur und Wissenschaft haben?! Mohammed war ein Analphabet, der nachts gerne kleine Mädchen vergewaltigte und Tagsüber unschuldige Menschen abschlachtete, plünderte und brandschatzte (und nebenbei wieder kleine Mädchen entführte um sie in der Nacht vergewaltigen zu können).

    Wenn Gott mir einen Wunsch frei ließe, ich würde mir wünschen, er würde allen iranischen Völkern die Wahrheit über den Islam zeigen!!! Damit sie 1. geschockt sind 2. wütend sind 3. den Islam ausrotten!!!

    Aber den Kampf gegen den Islam müssen wir selbst führen. Jeden einzelnen den wir überzeugen können vom Islam abzuschwören ist ein großer Erfolg für das Gute und für Gott!

    Da erinnere ich mich an eine Gataha:

    “….
    tâ tâb o tavân dâram
    be mardmân miâmuzam ke
    dar râhe râsti bekushand.”

    • Ich kommentiere mich mal selbst:

      Falls das Bild nicht verstanden wird, es bezieht sich auf die “Göttliche Komödie”

      http://juliaschramm.de/2012/04/20/nazis-und-poststrukturalismus/

      von Dante, auf dem Bild sind Dante, Vergil und Mohammed zu sehen.


      Der fünfte Graben ist mit kochendem Pech gefüllt, in dem die Bestechlichen büßen. Eine besondere Gruppe von Teufeln, die Malebranche, holt ihre Seelen und bewacht sie: wer den Kopf aus der Pechflut steckt, wird mit Gabeln an Land gezogen und dort geschunden. Dante und sein Begleiter schaffen es, den Teufeln zu entkommen, und gelangen in den sechsten Graben. Dort müssen die Heuchler in schweren vergoldeten Bleimänteln einherschreiten. Unter ihren Tritten leidend liegen die gekreuzigten Ratsmitglieder der Pharisäer am Boden, darunter Kajaphas, der vor der Jerusalemer Ratsitzung heuchlerisch dazu geraten hatte, Jesus Christus zum Wohle des Staates zu töten.
      Im siebten Graben werden Diebe und Räuber unablässig von Schlangen angegriffen, durch deren Bisse sie zu Asche zerfallen, um bald darauf wieder auferstehen zu müssen – die ewige Strafe der Diebe. Nicht alle Sünder werden von den Schlangen lediglich gebissen, andere verschmelzen mit ihnen (oder einem Drachen) zu einem ungeheuerlichen Ungetüm. Hinterlistige Berater und betrügerische Räuber büßen, indem sie wie Glühwürmchen in Flammen gehüllt durch den achten Graben schweben. Hier spricht Dante mit Odysseus, der mit Diomedes für die List, durch welche Troja zu Fall gebracht wurde, büßen muss, sowie mit dem einstigen Ghibellinenführer und späteren Franziskaner Guido da Montefeltro, der sich selbst für seinen trügerischen Rat an Papst Bonifaz VIII., Palestrina zu brechen, um sein ewiges Heil betrogen hat.

      Im neunten Graben begegnet Dante den Glaubensspaltern und Zwietrachtstiftern, zu denen er auch den Stifter des Islam, Mohammed, und seinen Schwiegersohn Ali zählt. Ein Teufel schlägt ihnen unablässig Gliedmaßen ab und tiefe Wunden – Die waren Stifter von Gezänk und Zwietracht/Im Leben, darum sind sie so zerspalten.

      Im letzten Graben des achten Höllenkreises leiden die Fälscher, Alchemisten und falschen Zeugen unter ekelhaften Krankheiten und fallen in blinder Raserei übereinander her. Unter ihnen befinden sich die Gattin Potiphars, die Josef verleumdet hatte, sowie Sinon von Troja.”

    • Was bedeutet Gnosis?

      http://de.wikipedia.org/wiki/Gnosis#Hauptmerkmale_der_Gnosis

      Im Islam werden einige Gruppierungen der extremen Schia (Ismailiten, Aleviten, Nusairier und Drusen), sowie die aus der extremen Schia hervorgegangenen synkretistischen Religionen, z. B. die Jesiden, zum Gnostizismus gerechnet. Manchmal werden auch die Sufis (Anhänger der islamischen Mystik) zu den Gnostikern gerechnet. Ähnliches gilt im Judentum für die Mystik der Kabbala und des Chassidismus.

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