Intellektualität für Perser in fünf Minuten

Natürlich sind Sie kein Iraner, sondern erst einmal immer und grundsätzlich ein Perser. Aus Persien, versteht sich. Persien gibt es seit 1935 nicht mehr, aber machen Sie sich keine Gedanken, wenn Sie nach 1935 geboren wurden. Wenn Sie sich als Perser vorgestellt haben, sprechen Sie gleich über das prachtvolle Persien, wie man es nur aus orientalischen Bilderbüchern kennt. Jeder wird es Ihnen abkaufen. Denn keiner kennt Persien besser, als Sie. So schwelgt Ihr Gegenüber gleich in Tausendundeiner Nacht-Vorstellungen und vergisst die kleine Ungereimtheit.

Als Perser haben Sie nun nicht nur eine prächtige Geschichte, sondern Sie selbst sind eine prächtige Person. Sie sind zudem natürlich von Natur aus reichlich mit Intellektualität ausgestattet. Aber was ist, wenn dem einmal nicht so ist?

Wenn Sie mit geringer Intellektualität ausgestattet sind, wenn das von Ihnen zuletzt Gelesene nur die Ideen und Anregungen Ihrer Freunde sind, wenn Ihr Analysevermögen hauptsächlich aus „eh“, „hmm“, „na ja“ oder aus kritischen Kopfnicken besteht oder aber wenn Sie den Unterschied zwischen Expressionismus und einem grünen Apfel nicht kennen, aber Sie unbedingt mit anderen Prachtmenschen mithalten wollen, machen Sie sich keine Sorge. Das Programmpaket „Intellektualität für Perser in 5 Minuten“ geht jetzt online! Es gibt ihnen eine kleine Hilfestellung!

Das Erste, was Sie tun sollten, ist das Lernen einiger Mund voll machender Wörter; je mehr, desto besser. Wenn Ihr Gehirn nicht mitmachen will, dann nutzen Sie wahllos Abkürzungen und tun Sie so, als ob diese seit je her bekannt seien und ihr Gesprächspartner Ihrer intelligenten Diskussion nicht würdig sei. Lernen Sie diese für den Anfang Wörter wie IRI, präventiv, Epidemie, Pandemie! Seien Sie kritisch, wenn es um Ihr eigenes Volk geht! Behaupten Sie hin und wieder, dass alle Iraner Bauern seien, die nicht von Tehran sind. Sie sind natürlich aus Teheran! Lernen Sie später ein paar Fremdwörter aus diversen Fachbereichen und nutzen Sie sie in alltäglichen Gesprächen.

Was diese Wörter und Sätze bedeuten, ist letztendlich unwichtig! Keiner, ganz sicher kein Iraner, wird nachfragen. Das zeugt von Unwissenheit! Wichtig ist, dass Sie alle paar Sätze – je nach Bedarf – diese Wörter oder ähnliche benutzen. Seien Sie aber bei der Dosierung vorsichtig. Bei häufigem Nutzen dieser Worte könnte es auffallen, dass Sie die gleichen Wörter immer wieder nutzen. Das könnte Sie als Möchtegern Intellektuellen entlarven!

Sind Sie ein Mann, dann lassen Sie sich einen Professorenbart wachsen. Wächst Ihnen noch kein Bart, behaupten Sie, Sie hätten eine Allergie gegen Ihre eigenen Haare. Als eine Frau sollten Sie immer verständnislos eine Augenbraue hochziehen. Laufen Sie nur mit einem verachtenden Blick durch die Gegend, als sei die Umgebung Ihrer nicht würdig oder mit einem eitlen Blick, als sei Ihre bloße Anwesenheit die Aufwertung des Ortes.

Lesen Sie ein paar feindselige und einseitige Bücher, die über die Kultur und Geschichte Ihres Landes berichten. Recherchieren Sie nicht über Autor und Inhalt. Ziehen Sie keine Gegenmeinungen heran, lesen Sie keine Kritiken. Wenn Sie mal gut drauf sind, ziehen Sie ihre Kultur und Geschichte gleichermaßen in den Dreck! Bezeichnen Sie Iraner als mittellose Barbaren! Entlarven Sie Iraner bei jeder Gelegenheit als Lügner, auch wenn dieser Ihnen gegenüber nur das Gesicht wahrt und nur aus zwischenmenschlicher Höflichkeit Respekt zollt.

Werden Sie auf die Bücherverbrennung zur Zeit der Islamisierung Irans angesprochen, bezeichnen Sie dies als eine zur Erschaffung einer nie dagewesenen Zivilisation notwendige Lüge. Dass Sie sich in bestimmten Zeiten mit Persien glorifizieren, in anderen Zeiten aber mit Iranern nichts zu tun haben wollen, wird jeder nur spät mitbekommen.

Lassen Sie ihr Gegenüber nie zu Wort kommen! Früher oder später könnten Ihnen persisch-arabische Texte vorgelegt werden. Sprechen Sie daher wenig Persisch! Schalten Sie auf ihre „Nicht-Mutter-Sprache“ Deutsch, Französisch oder Englisch um, was Ihr Gegenüber wenig beherrscht. Machen Sie sie mundtot, indem Sie sie immer wieder unterbrechen. Seien sie beständig hierbei. Irgendwann wird Ihrem Diskussionspartner die Lust vergehen sich zu behaupten. Betrachten Sie das als Aufgabe beim Kampf um den Beweis der Intellektualität und ihrer Überlegenheit.

Verabscheuen Sie wertvolle Höflichkeitsfloskeln, die iranische Küche und ihre Gerichte. Lernen Sie einige Namen europäischer, besonders französischer Gerichte, die kaum jemand kennt oder aussprechen kann. Verachten Sie die Musik Ihres Landes. Vor allem die traditionellen Gesänge. Lassen Sie es sich nicht anmerken, dass Sie nicht einmal die Worte der berühmten Lieder verstehen. Wechseln Sie die CD oder den Sender ihres Radios. Befassen Sie sich mit spanischer oder italienischer Musik. Dass die iranische Folklore in namhaften Universitäten der Welt als besondere Fächer gelehrt wird, bezeichnen Sie als Zeitverschwendung. Bringen Sie positives über den Iran oder andere Dinge nur dann in das Gespräch ein, wenn es zur Aufwertung Ihrer Person dienlich ist. Erwähnen Sie immer wieder, aber nur nebenbei, welche Stars Ihre Freunde oder Familienbekannte waren und sind. Auch wenn Sie diesen kurz oder nur einmal begegneten. In solchen Fällen behaupten Sie kurzer Hand, dass Sie zu jung waren, um Details anzugeben, dass Ihr Star fast nicht erwähnenswert alltäglich war oder Sie zu beschäftigt waren, ihnen mehr Zeit zu widmen.

Leugnen Sie jede Bindung zu Arbeitssuchenden. Denn diese sind „Schmarotzer“. Auch wenn Sie selbst arbeitsuchend sind, sind Sie „werdender Gründer eines internationalen Unternehmens“. Oder haben in diverse Projekte investiert, die international die Wirtschaft ankurbeln werden. Überhaupt, arbeitsuchend sind nur die Anderen. Sie sind zwar als Flüchtling nach Deutschland gekommen, aber dazu wurden Sie ja von Ihren Eltern gezwungen. Sie wären dort geblieben und hätten für die Freiheit aller Iraner gekämpft. So sind Sie leider gezwungen in Deutschland zu sein.

Schaffen Sie sich unbedingt ein Weblog als Zeichen Ihrer Aufopferung für Ihr Land an! Entweder unter den Namen Ihrer Freunde, (die es verstehen, intransparente Personenangaben zu machen) oder bei anonymen Weblog-Anbietern wie WordPress. Schließen Sie sich niemals einer Gruppe an; Ihre Individualität könnte nicht ganz hervorstechen. Skizzieren Sie sich als den starken Alleingänger. Sie wissen eh besser wie alles gemacht werden kann. Lassen Sie sich daher nie auf gemeinsame Projekte ein. Vor allem dann nicht, wenn Sie nicht der Führer dieser Gruppe sein können. Die gestalterische Farbe des Blogs soll am besten düster oder schwarz sein, schließlich soll die Farbe die Tiefe Ihrer Gedanken zeigen, wie tiefsinnig Sie denken können! Der Name des Webblogs sollte am besten sein: „Gloria Persien“ oder „Iran Frei“.

Der Inhalt Ihres Weblogs ist unwichtig! Nutzen Sie ruhig Copy & Paste-Artikel! Vergessen Sie die Quelle anzugeben. Lassen Sie Ihre Leser glauben, es sei Ihr Artikel. Sammeln Sie Komplimente, bis Leser Sie auf die Quellen ansprechen. Kritisiert Sie jemand deswegen, löschen Sie den Artikel, samt Kommentaren. Antworten Sie mit einem Ton der Selbstverständlichkeit, die Quelle sei doch glasklar: „Man kann es googlen“. Lassen Sie „Ihre Artikel“ nur von ihren Freunden bewerten! Lassen Sie grundsätzlich nur Positives über Sie im Blog stehen.

Vergessen Sie keineswegs eine Ecke für Youtube einzurichten. Verlinken Sie auch in Ihren Artikeln wahllos zu Youtube-Videos und bemängeln Sie diese mit philosophischen Zweizeilern! Wenn Sie keine Lust mehr verspüren, das Weblog weiterzuführen, lassen Sie es verkommen. Auf die Web-Leichen können Sie Jahre später noch als Zeichen Ihrer verschriftlichten Intelligenz verweisen. Sie hatten der Welt etwas zu sagen und das können Sie somit immer wieder.

Zu guter Letzt eröffnen Sie ein Konto bei Facebook und Twitter! Diese Seiten sind ein Muss für Ihre Medienpräsenz. Vor allem Facebook, welches ein Iraner gründete! Überhören Sie die schlechte Benotung dieser Webseiten durch das Institut „Stiftung Warentest“. Sorgen Sie sich nicht um die Sicherheit Ihrer Daten. Geben Sie falsche Angaben an (Nutzen Sie aber überall im Internet ein und die selben falschen Angaben) oder imponieren Sie damit, dass Sie nichts und niemanden fürchten und Sie ihre Daten auch so jedem geben würden.

Falls Ihnen diese Anleitung nicht weiterhilft, zücken Sie Ihre letzte Karte und sprechen Sie über den freien Willen. Derartige Thesen entzücken immer wieder rege Diskussionen. Jeder wird sich rückblickend an Sie als Intelligenzbatzen erinnern.

Garantiert.

About these ads

13 Gedanken zu „Intellektualität für Perser in fünf Minuten

  1. Hurz, da fehlt mir jetzt aber der intellektuelle Zugang!
    Ich glaube, weil ich eher ein Zahlenmensch bin.
    Was sind Fremdwörter bei Zahlen?
    Ich schäme mich nicht dafür. Denn die Antwort auf die letzte aller Fragen ist?

    42

    eine Zahl.

    So ein Unfug aber auch. Kann eigentlich alles in die Tonne.
    Die 3792 kann übrigens auch weg, (würde mich enthemmen).
    Schwul, oder?

    • Astvat-ereta! Ob Du den Artikel magst oder nicht, DAS interessiert mich nicht! Das sind mein Zynismus uns Iranern gegenüber! Denn manchmal nehme ich uns Iraner und unsere negative Seite richtig unter die Lupe! Ich kann manchmal ungenießbar sein. Wir haben unter uns in fast jedem Kreis solche Möchte-gern, die sich auch noch so benehmen! Woraufhin ich hinaus will? Dass wir Iraner mal auch schön an die eigene Nase packen sollen.

      Falls da Fragen sind, stelle sie ruhig.

      • Scheint als ob hier nur positive Kommentare erwünscht sind!? Ich habe nur kundgetan dass ich den Artikel nicht mag. Kein Grund gleich die Krallen auszufahren! Wenn du kritische Kommentare nicht möchtest, dann lass doch die Kommentarfunktion weg!

        Es hätte ja gereicht, wenn du mir einfach erklärt hättest wieso du diesen Artikel geschrieben hast oder was er bezwecken soll. Dass wir uns auch mal an die eigene Nase fassen sollten, das glaube ich weiß (fast) jeder und das muss auch JEDES VOLK! Überall und bei jedem Volk gibt es gute und schlechte Eigenarten. Und mit dem an die eigene Nase fassen, damit kannst du ja gleich anfangen.

        Deiner kurzen und aggressiven Erklärung zufolge hätte der Artikel durchaus Potential für eine interessante Diskussion gehabt. Aufgrund deines ungenießbaren Zustandes ist dies hier anscheinend nicht erwünscht….

        • Siehst Du Asvat! Du bis derjenige, der anscheinend meinen Kommentar in den falschen Hals bekommen, nur weil ich geschrieben habe: “das interessiert mich nicht”! Da bist Du derjenige, der sofort in die Luft gesprungen ist! Damit Du einiges über mich weißt:

          1- Ich bin sehr kackfreundlich!
          2- Ich bin sehr geduldig!
          3- Wenn ich nur Pro-Kommentare haben wollte, hätte ich sofort Dich hier gelöscht, und Dein Kommentar bleibt trotz Deines Tones hier stehen, denn wir diskutieren und bei einer Diskussion kann ich auch sagen, “das interessiert mich nicht”, genauso könnte ich sagen: “Es ist irrelevant”!
          4- Da Du weißt, dass jedes Volk an die eigene Nase packt, ist schön und gut und stelle vom Anfange an keinen “irrelevanten Kommentar” hier!
          5- Ich bin sehr bissig, wenn solche Kommentare kommen, wie “ich mag das nicht”, “eh igitt” und so weiter und sofort! Du hättest Deinen Kommentar anders schreiben müssen!

          Der Zweck des Artikels ist wie gesagt, mal an die eigene Nase zu packen!

          Astvat-ereta, ich schreibe gerne mit Dir und habe bis jetzt Dich als einen aufmerksamer Leser gefunden, und lass es bitte dabei sein und fange bitte nicht sofort mit solchen Tönen hier an, besonders bei einer Frau! Du weißt ganz genau, dass wir hier nichts zensieren oder nur das frei schalten, was uns gefällt! Daher war unnötig hier zu schreiben, dass ich nur positive Stimmen hier dulde! Da liegst Du falsch!

          Wo wir jetzt dabei sind, hab mal ne Frage! Was bedeutet eigentlich Dein Name Astvat-ereta?

          • In die Luft gesprungen bin ich gewiss nicht! Wenn wir uns gegenüber gesessen hätten und du meinen Gemütszustand gesehen hättest mit dem ich meine Kommentare geschrieben habe, du würdest denken ich entspanne mich gerade nach einem Saunabesuch. Unterstelle mir bitte auch kein ungeziemtes Verhalten gegenüber anderen. Die Aussage, dass du einen ungenießbaren Zustand hast, ist deine eigene! Ferner weiß ich sehr wohl wie man sich Frauen gegenüber benimmt. Ich glaube nicht dich beleidigt zu haben, ich sagte nur das, was ich sagen musste! Falls ich trotzdem damit deine Gefühle verletzt habe, so tut es mir Leid. Nichts liegt mir ferner als eine persische Dame zu kränken, auch wenn ich finde, dass du ziemlich heftig reagierst.

            Eine detaillierte Beurteilung dieses Artikels lasse ich mal aufgrund der Gegebenheiten weg.

            Da ich grundsätzlich meine Kommentare aber nicht anders schreiben möchte, diese aber wie sie sind als “irrelevant” und “nicht interessant” angesehen werden, werde ich natürlich in Zukunft auf weitere Kommentare verzichten.

            Zu deiner Frage: Ich selber bin Zarathustrier, daher der Name. Astvat-Ereta kommt aus dem Avestischen. Ich weiß nicht wie sehr du dich mit dem zarathustrischen Glauben auskennst, aber vielleicht sagt dir der Name Saoshiant etwas!? Die Saoshiants sind nach der avestischen (nicht zarathustrischen) Lehre die drei Söhne Zarathustras und die Erlöser der Welt. Diese werden nacheinander erscheinen und Schritt für Schritt das Böse auf dieser Welt besiegen, wobei der letzte dieser Saoshiants “Astvat-ereta” heißt. Sein Name bedeutet soviel wie “vollkommenes Recht” oder “vollkommene Rechtschaffenheit”.

            • Vielen Dank für Deine Erklärung, was Dein Name angeht. Ich würde mich freuen, wenn Du mal mehr über so etwas uns berichten würdest oder sogar als Artikel schreiben. Mit der zoroastrischen Lehre und ihre Bedeutung könnten wir so viel erfahren, falls Du Dein Wissen mit uns teilen möchtest.

              Und noch was, ich verzichte auf gar keinen Fall auf Deine Kommentare und möchte sie doch hier lesen! Ich möchte, dass Du weiterhin hier schreibst und nicht schweigst!

              Und erste durch solche Unterhaltungen (hier Kommentare) wird man sich näher kennenlernen und wissen, wie der Andere tickt, also weiter schreiben und nicht weg gehen! ;)

      • An den Artikel.
        Die Message kommt bei mir nicht an.
        Worum geht es?
        Ich muss aber zugeben, nach 50% vom Text habe ich aufgehört zu lesen.
        Aber nach den ersten 50% war ich schon gelangweilt und fand die Aussagen sehr oberflächlich und zum Teil auch beleidigend.
        Kam mir auch so vor, als ob der Text nach einem neuen Streit mit Tangsir entstanden ist.
        Meine persönliche Meinung (und bitte nicht böse sein, weil ich hier gerne lese):
        Der mit Abstand schwächste Beitrag im Blog.

        • Dieser Artikel hat mit Tangsir überhaupt nicht zutun und ich bitte Dich nicht wieder Öl ins Feuer zu geben! Lass es bitte gut sein! Und dieser Artikel ist an vielen meinen Landsleute gerichtet, die alle tun, als ob sie intelligenter als jeder andere Iraner sind und sich auch lächerlich benehmen und glaub mir, in unserer iranischen Gesellschaft wimmelt es überall von solchen Menschen! Und solange diese Sorte Iraner in unseren Reihen auf der ganzen Welt gibt, schaffen wir zu gar keiner Freiheit und jeder geht seinen Weg und gründet seine Partei und Organisation! Mir geht es darum, dass wir Iraner noch nicht gelernt haben unsere Kräfte zu bündeln und den Ego in uns zum Schweigen zu bringen und nicht mehr anmaßend zu sein! Und nebenbei ist auch der Artikel an die gerichtet, die sich für ihre Kultur schämen und tun alles, um nicht als Iraner/Perser erkannt zu werden.

          Ich schreib auch nicht, damit Du meine Arbeit als schwach oder mächtig beurteilst, das brauche ich, denn ich weiß, wie gut ich bin! Nur tu mir den Gefallen und schreib hier keine Spekulationen, dass es dem und dem, x oder y gerichtet ist! Wir haben schon genug davon gehabt und er ist für uns Geschichte und lass es gut sein!!!!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s