Sexualerziehung im Islam

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Sahih Al Bukhari: in Hadith 5.234 erzählt Aischa:

“Der Prophet verlobte mich mit ihm selbst, als ich ein sechsjähriges Mädchen war. Wir gingen nach Medina und wohnten im Haus von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann wurde ich krank und meine Haare fielen mir aus. Später wuchsen sie wieder nach und meine Mutter Um Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich und ich wusste nicht, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ich musste an der Haustür stehen. Ich war ohne Atem, und als der Atem wiederkam, nahm sie ein wenig Wasser und wusch damit mein Gesicht und die Haare. Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: “Unsere besten Wünsche und Allahs Segen und viel Glück.” Dann übergab sie mich ihnen und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor. Unerwarteterweise kam der Gesandte Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen.”

Die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen, die sich mit deren Fragen zu Liebe, Gefühlen, Fortpflanzung, körperliche Entwicklung, männlicher und weiblicher Körper, Erotik und allen Formen der Sexualität, sexueller Lust, Selbstbefriedigung sowie dem Erwachsenwerden beschäftigt, sind bei muslimischen Eltern ein Tabuthema.

In Sahih Al Bukhari können wir nachlesen, dass dort behauptet wird, dass Mohammads Potenz derjenigen von 30 Männern glich. Obwohl zu Lebzeiten des Propheten Mohammad muslimische Männer und Frauen nie zu schüchtern waren, um ihm Fragen, auch im Zusammenhang mit der Sexualität zu stellen, sind für muslimische Eltern das Wort Sex und Nacktheit schmutzige Wörter, sie fühlen sich unwohl bei der Diskussion bezüglich der Sexualerziehung ihrer Kinder, daher findet dort auch keine vernünftige Aufklärung statt.

In westlichen Ländern wird jedes Kind durch die Medien, etwa 9.000 sexuellen Szenen pro Jahr ausgesetzt, dazu gibt es in den westlichen Ländern wenigstens Sexualerziehung an den Schulen, die muslimischen Eltern die Aufklärung abnimmt. Diese Eltern sollten wissen, dass Sex kein Schimpfwort, sondern ein wichtiger Aspekt des Lebens ist.

Allah kümmert sich um alle Aspekte unseres Lebens, und eben auch um Reproduktion, Familienleben, Menstruation und auch Ejakulation. In Iran erklären uns Mullahs mit dicken Brillengläsern sogar wie lange eine Frau menstruieren darf. Und Mohammad, der als Vorbild für die Muslime gilt, diskutierte mit seinen Gefährten viele Aspekte ihres Sexuallebens, einschließlich der verschiedenen sexuellen Positionen und Praktiken. Die Frau im Islam aber ist nur dazu da, dem Manne zu gefallen und ihm zu Gefallen zu sein.

Dass der Sexualunterricht durchaus notwendig ist, zeigen die gesundheitlichen Gefahren eines frühen Sex, wie sexuelles Trauma, die Zunahme der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs und Teenager-Schwangerschaften. Eine Vielzahl von Verletzungen sind möglich, wenn Geschlechtsorgane nicht bereit sind für Sex, im Hinblick auf ihre vollständige Reifung. Einige dieser Verletzungen haben eine lang anhaltende Wirkung. Dr. Nelson und seine Mitarbeiter in den USA haben in einem Artikel die Epidemiologie von Gebärmutterhalskrebs als eine sexuell übertragbare Krankheit bezeichnet. Im Islam ist alles verboten, was den Verlust der Selbstkontrolle zur Folge hat, d. h. Alkohol, Drogen, aber auch das Streicheln außerhalb einer Ehe, oder einfach nur das Zusammensein zweier Menschen des jeweils anderen Geschlechts an einem abgelegenen Ort. Das sollte deshalb nicht für muslimische Jugendliche zugelassen werden. In Ländern wie Iran, in denen die Scharia herrscht, gibt es für dieses Verbrechen wegen „verbotenen Umgangs“ für beide 99 Peitschenhiebe, wenn sie nicht verheiratet sind.

Sure 24, Aye 2

Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Küssen und Streicheln bereitet den Körper auf Sex vor. Der Körper kann dabei zu einem Punkt ohne Umkehr gebracht werden, daher ist dies im Islam ausserhalb der Ehe verboten. Zusammenfassend lehren muslimische Eltern ihren Kindern, dass sie sich von Nicht-Muslimen in ihrem Wertesystem und ihrer Lebensweise unterscheiden sollen. Das Gefühl und Liebe für eine andere Person des anderen Geschlechts sollten unter Kontrolle sein. Muslimische Kinder sollten darauf hingewiesen werden, dass sie keinen Alkohol trinken, kein Schweinefleisch essen, keine Drogen konsumieren, und sie keine sexuellen Handlungen vor der Ehe haben dürfen, wie Streicheln, Küssen, Petting oder Geschlechtsverkehr.

Der Islam erkennt die Macht der sexuellen Bedürfnisse, und das Thema wird im Qur‘an in einer ernsthaften Weise diskutiert, im Zusammenhang mit dem Ehe- und Familienleben. Doch im Islam ist die Frau das Objekt der sexuellen Lust, in einem rechtlichen Rahmen der Erfüllung des Willen Gottes. Während der Sex außerhalb der Ehe eine strafbare Handlung ist, ist Sex mit dem Ehepartner im Islam ein Akt der Anbetung. Jungfräulichkeit bei der Eheschließung gilt als Tugend in der islamischen Moral. Während an vielen Stellen die Frau im Qur‘an degradiert und erniedrigt wird, steht auch im Qur‘an folgendes: “Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand”.

Ehemänner und Ehefrauen sind also auch als Kleidungsstücke zueinander im Qur‘an beschrieben. Ein Kleidungsstück ist sehr nah an unserem Körper, also sollten sie nahe beieinander sein, ein Kleidungsstück schützt uns, also sollten sie das gleiche miteinander tun, und sich einander zur Verfügung stehen, jeder Zeit, und ein Kleidungsstück ergänzt unsere Schönheit, also sollten sie sich gegenseitig verschönern, aber die vielen Passagen der Frauenfeindlichkeit im Qur’an machen diesen Ausspruch im Qur‘an zunichte. Das ist eines von vielen Beispielen das zeigt, dass  der Qur’an ein Buch ist, dass sich von hinten bis vorne widerspricht, überhaupt keinen Sinn ergibt und darüber hinaus noch voller lächerlicher Regeln und Verbote und dazu noch voller Hass gegenüber allen Andersgläubigen ist.

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28 Gedanken zu „Sexualerziehung im Islam

  1. Hier wird der Islam aber sehr gut dargestellt (fast müsste man sich fragen, ob der Artikel hier überhaupt erlaubt sein darf). Ich finde er wirkt auch konkret konstruktiv. Er ruft islamische Eltern auf, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, nach dem Motto: ‘ihr tabuisiert, was eigentlich gar nicht tabuisiert ist’.

    Es ist aber schwierig, diesem guten Ansatz einen guten Weg folgen zu lassen, denn die meisten muslimischen Eltern haben ein Defizit an Orientierung. Alles westlich geprägte, Aufgeklärte hat stets den Touch der Verführung durch Ungläubige. Entsprechend Ausgereiftes aus islamischen Mund ist ausgesprochen rar und wird überschattet von unzähligen abscheulichen Beispielen. Es scheint mir plausibel, im Zustand der Verunsicherung als Elternschaft wenig zu lehren. Und dieses Thema tabuisiert zu belassen, erscheint mir als naheliegende Folge.

    Ich bin wirklich kein Feind jeglicher Tabuisierung und würde es nur begrüßen, wenn die sexuelle Reizüberflutung bei uns abgelöst werden könnte, durch ‘Besseres’ …
    (Auf ‘Besseres’ komme ich später.)
    Besonders für die frühe kindliche Endwicklung fände ich es sehr hilfreich, wenn diese frei von derartigen ‘Starkstromreizen’ verlaufen könnte. Kleine Kinder kommen von sich aus nicht auf derartige Gedanken. Wenn ein Kleinkind fragt: ‘wo komme ich her?’, dann kann man es diesem zufriedenstellend beantworten mit ‘aus dem Bauch der Mama’.
    Wenn das Kind weiter reift, dann denkt es weiter und fragt es weiter, und (erst) dann sollte man weiter antworten!
    Erst viel viel später kommt man dann zu sexuellen Reizen, der Verbindung von körperlichen Gefühlen mit gedanklichen Gefühlen, am besten als eine Unterstreichung von Zusammengehörigkeit.

    Der Wunsch nach Liebe und einer heilen Welt steckt in jedem von uns!
    Wenn einer Familie Beständigkeit gelingt, hat sie in diesem abgegrenzten Rahmen die Chance einer individuellen Verwirklichung dieser Wünsche, unabhängig von ‘10.000 Katastrophen vor der Tür (, die Schlange stehen)’.

    Dieser Wunsch hat – meiner Ansicht nach – beim Menschen eine herausragende Bedeutung.
    Deshalb sollte schon bei der Partnerwahl die Umsetzbarkeit Beachtung finden.
    Anders ausgedrückt:
    Die Frau fragt sich: Ist er stark, kann er uns versorgen, kann er uns beschützen, kann ich halt bei ihm finden, können sich auch unsere Gedanken gegenseitig bereichern, ist er ehrlich und treu, …
    Der Mann fragt sich: Ist sie liebevoll, versöhnlich, fürsorglich, loyal, treu, …
    (Einschub: Diese Auflistung ist nicht meine Idealvorstellung, und erst recht nicht die Ungleichheit dabei; sie soll nur kurz fassen, wie ich es ungefähr wahrnehme.)

    Durch die Wichtigkeit der Partnerwahl als Weichenstellung des Lebens erhält auch das Werben um den Partner seine Bedeutung.

    Nach meinem Glaubensverständnis hat Gott der Herr uns die Sexualität in ihrer Schönheit gegeben, um die Innigkeit der Ehe zu stärken und die Bedeutung der Partnerwahl hervorzuheben. Dazu formte er den Menschen und legte diese Veranlagungen in uns hinein.

    Leider entartete der Mensch in seinem Denken. Sexualität wurde zur reinen Lustmaximierung, zum Konsum, zur Dienstleistung, zum Geschäft, zum Mittel auf entartete Weise den letzten Kick zu erhaschen, zum Profilierungswerkzeug und zur Unterdrückung.

    Es ist nicht leicht, bei der Vielzahl der Entartungen zu einem würdigen Umgang zu finden.
    Nur ein solcher (egal wie und was man glaubt) hat den Gedanken der Nachhaltigkeit und eines Lebensglücks für alle.
    Und überall da, wo menschenverachtende Ideologien, Religionen und Praktiken um sich greifen, ist es noch schwerer.

    Im Islam ist es ebenfalls erschwert. Die im Artikel angedeutete Widersprüchlichkeit des Koran erschließt den herrschenden Schichten via Deutungshoheit große Beliebigkeit.
    Die muslimische Elternschaft selbst im Ungewissen zu lassen, verlängert nicht nur den Zustand der Willkürmöglichkeit, es ist auch eine Unterlassungssünde.
    Es gibt den Anspruch ‘Alles erklärt der Koran’, dann muss er auch annehmbares bieten!
    Eine gute Religion muss nicht nur praktizierbar sein, sie muss auch glaubbar sein und verstehbar. Es muss nachvollzogen werden können, eine gewisses Mindestmaß an persönlichem Verständnis muss erlaubt sein, ebenso wie Rückfragen.

    Der Islam braucht eine offene Debatte, nicht nur hierzu!
    Er braucht überhaupt mehr Diskussionskultur!

    Es gibt sehr viel zu tun!

    • Danke Jockel für Deinen Kommentar. Am Ende schreibst Du: Der Islam braucht eine offene Debatte, nicht nur hierzu! Er braucht überhaupt mehr Diskussionskultur! Es gibt sehr viel zu tun!

      Wenn der Islam mit sich diskutieren lassen würde, würde er schnell feststellen, dass er nicht brauchbar ist und überhaupt nicht reformierbar; denn sobald man versucht ihn zu reformieren, wird man feststellen, dass vom Grund auf alles zu tilgen ist.

      • Es gab gestern bei ‘Menschen bei Maischberger’ eine sehr interessante Diskussion. Sogar eine freiwillige Muslima, ohne Kopftuch und Schleier war dabei. Sie zeichnete ein völlig anderes Bild vom Islam, als das, was ihr hautnah erlebt habt.

        Wenn der Islam des 21. Jahrhunderts in verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich gelebt werden kann, wieso kann man ihn dann nicht auch von der einen Ausprägung in eine andere überführen?

        Ich weiss, hier ist die Sorge, dass nur negative Veränderungen möglich sind, ziemlich groß, und auch sehr gut begründet.

        Bosbach war mit in der Runde und brachte es (sinngemäß) wie folgt auf den Punkt:
        “Wenn ich mich frage, welchen Charakter der Islam hat, dann schaue ich ihn mir nicht dort an, wo er in der Minderheit ist, sondern dort, wo er sich entfalten kann.”

        Wenn nun also die ‘bessere Ausprägung’ des Islams in Deutschland nicht nur Folge des Minderheitsdaseins sein soll, sondern Ergebnis einer Reformation, dann muss sich auch der Islam dazu bekennen.

        Sabatina James fragt auch (in dem 3. von Bazillus eingestelltem Video, bei 2:50 – 3:30), warum wir keine Stellungnahmen fordern. Es muss unumkehrbar sein, damit es echt ist.
        Eine Unumkehrbarkeit in die andere Richtung hingegen ist in Theorie und Praxis gegeben!

        Es gibt in der Tat Gründe, warum hier – zumindest bis jetzt – keine gründliche Debatte zustande kommt:

        1.
        Von islamischer Seite kann nicht erwartet werden, dass sie sich aus eigenintiative Einschränkungen auferlegen.

        2.
        Von europäischer Seite wurde dies nie gefordert. Es schien nicht relevant zu sein, unter anderem deshalb, weil es kaum einer durchschaut hat.

        3.
        Richtig kompetent ist nur, wer den Islam (üb)erlebt hat. Die Stimme der Opfer! Sie wurde erfolgreich in den Schatten gekehrt. Auch von sich aus wollen Opfer verständlicher weise nicht gerne ins Rampenlicht.

        4.
        Es kann kein Dialog stattfinden, wenn die möglichen Teilnehmer ihn sich nicht vorstellen können. Wenn keine Teilerfolge denkbar sind, müsste der andere sich an einen ‘Verhandlungstisch’ setzen, von dem er nicht wieder lebendig weg kommt.

        5.
        So ein Weg kostet Kraft. Ausgerechnet bei denen, die (im allgemeinen ohne eigene Schuld) zum Opfer wurden, liegen die größten Brocken. Zum einen brauchen sie einiges für ihre persönliche Verarbeitung. Dann ist für ihre Mitwirkung auch noch eine gute Portion Begabung und Durchhaltevermögen erforderlich. Schließlich müssen sie zu einer Selbstbeherrschung kommen, damit ihre Mitwirkung für andere verstehbar und akzeptabel sein kann, obwohl ihre Erlebnisse weit über dem akzeptablen gewesen sind. Und zu guter letzt stehen sie nun auch noch auf einmal in einer Pflicht, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben.
        Nur zu gern pickt man sich dann eine Ungeschicklichkeit oder irgend ein Mangel an Begabung heraus, um den ganzen Weg zu torpedieren. Und wenn das herausgekehrt wird, stehen die Opfer auch noch am Pranger, der Leidensweg wird noch einmal verlängert.

        Mit dieser Aufzählung möchte ich auch begründen, dass es Staatsaufgabe sein muss, hier mit der gebotenen Konsequenz und allen erdenklichen Hilfestellungen vorzugehen. Jeder andere wäre überfordert!

        Die einzige andere Möglichkeit sehe ich noch darin, dass sich eine Verbundenheit aus gewachsenem Verständnis bei so vielen etabliert, dass diese ‘geistige’ Gemeinschaft ausreichend stark wird.

        Einfach scheint beides nicht zu sein.
        Die Resignation zu überwinden könnte eine Etappe darstellen.

        • Den Spruch von Bosbach finde ich sehr treffend und klar und deutlich. Und die genannte Punkte sind auch interessant. Ich denke auch, dass es nicht (aus)reicht, wenn im Fernsehen über solche Themen debattiert werden, es muss mittendrin in der Gesellschaft passieren, und nirgendwo finde ich einen besseren Ort als die Schulen! Spätestens nach den Morden in Frankreich an unschuldigen Menschen und der Verteilung von Koran durch Salafisten, der Salafisten-Polizist aus Essen und jetzt die Fatwa gegen den iranischen Sänger hat man es vielleicht verstanden, dass das Thema Islam nicht tabuisiert werden darf und man kann sich nicht alles unter Religionsfreiheit erlauben.

        • Warum darf zur besten Sendezeit in der ARD ein Salafist behaupten Jesus war Moslem?(Mohammed der Gründer des Islam wurde fast 600Jahre später geboren) Und niemand wiederspricht!
          Warum darf die zugedröhnte Isamkonvertitin Backer behaupten der Massenmörder Mohammed wäre barmherzig und allesliebend gewesen? Und niemand wiederspricht! Das hat doch System!

  2. Ich kann mich dem nur anschließen und konstatieren, dass es in einem Debakel enden kann, wenn diese so dringend notwendige Debatte nicht in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Wir leben hier mehr ohne Berührungspunkte nebeneinander als miteinander. Selbst in den Schulen beginnt dieses Nebeneinander. Ich sehe kaum deutsche und türkische oder arabischstämmige Schülerinnen und Schüler miteinander auf dem Nachhauseweg. Nur getrennte Gruppen. DAs ist mehr als schade. Gemischte Schülergruppen sind ehe die Ausnahme. Da jedoch sowohl die etablierten Parteinen aus falscher Rücksichtnahme als auch die Islamverbände die islaminhaltliche Diskussion (ohne Tabus, d. h. Der Prophet und sein Gottesbild müssen unbedingt auf den Seziertisch sowohl der Theologie, der Politik und der Gesellschaft) wegen falsch verstandender Religionsfreiheit ablehnen, wird diese Diskussion immer wieder verhindert. Die Diskussion, die im TV stattfindet, sind Alibidiskussionen, die die ausgrenzende Problematik, die die Kulturation des Islam nun einmal mit sich bringt, bewusst abgeblockt, teils aus Angst vor aggressiven Reaktionen der Muslime, teils aus völlig unverständlichen Verfassungsrechtsgründen. Das alles wird letztlich im Chaos enden, wenn diese Multikultigesellschaft nicht lernt, mit Religionsinhalten umgehen zu können.

    Durch solche Aktionen wie von Innenminister Jäger lernen Muslime nie, mit Kritik umzugehen. Er will sie wie alle Innenminister aus falsch verstandender Feiheitstoleranz in Watte packen und jegliche KRitik am Propheten oder am Gottesbild verhindern. Wer eine solche Kritik aus dem politischen Wahlkampf heraushalten will, der muss sich auf Dauer nicht wundern, dass der Laden auseinanderbricht. An eine e stetige Gewöhnung an Religionskritik müssen Muslime herangeführt werden und sie dürfen sich in diesem Punkt nicht auf eine mehr als undefinierte Religionsfreiheit berufen. Sie müssen wissen, dass überall dort, wo z. B. in Schulen eigenes “muslimisches” Besteck,welches nur von Musliminnen gespült werden darf aus halal-Gründen, sie diese Religionsfreiheit missbrauchen und andere durch diese Ausgrenzung beleidigen. Muslime inszenieren perfekt die beleidigte Opferrolle, merken in ihrem Tränenfluss aber nicht, wie ihrer Aktionen auf die Mehrheitsgesellschaft wirkt. Diese Aktionen haben beleidigenden Charakter. Ausgrenzung beim Baden, bei Klassenfahrten, bei Heirat, im Schulunterricht usw. sind Dinge, die in Europa nicht machbar sein sollten. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die Muslime, noch in der Minderheit befindlich, setzen diese Dinge ohne Rücksicht auf Verluste durch unter Berufung auf die Religionsfreiheit.

    Wenn diese Begrifflichkeit “Religionsfreiheit” hier nicht langsam auf verfassungsrechtliche geprüfte Grundlage gestellt wird, dann lassen wir uns diesen Begriff von Muslimen diktieren, die damit nur Ausgrenzung erreichen und damit Hass schüren. Offensichtlich ist das von unseren Eliten gewollt, da nichts, aber auch garnichts gegen diese islamischen Umtriebe getan wird.

    Wenn in der TV-Diskussion grundsätzlich die Missstände in islamischen Ländern, hervorgerufen durch islamische Gesetze und Befindlichkeiten, als Argument gegen den Islam verwendet werden soll – zu Recht – wird sowohl seitens der Moderation als auch von Muslimindiskutanten grundsätzlich abgewiegelt und auf die Verhältnisse in Deutschland verwiesen, wo der Islam noch in der Minderheit agieren muss, das im Zeitalter der Globalisierung. Nur was den Islam schlecht aussehen lässt, wird nicht diskutiert. Somit wird auch hier diese eingangs erwähnte notwendige, ja dringenden Diskussion bereits im Ansatz abgewürft, und zwar bewusst abgewürgt aus den vorgenannten Gründen.

    Eine Religion, die nicht bereit ist, in die Tiefe gehend tabulos über ihre Inhalte diskutieren zu lassen und im Grund jede Möglichkeit der Zensur nutzt, ist gefährlich. Sie sucht Offensichtliches zu verbergen. Das jedoch kann sie nur, wenn wir, d. h. unsere Eliten dies zulassen. Bislang lassen sie es zu und dies kann in eine Katastrophe münden.

  3. Nun sind wir ganz vom THema abgekommen. Ich will den Muslimen durchaus zugestehen, dass die Sexualerziehung hier brutal auf bereits kleine Kinder, die im Grunde nicht reif für diese Inhalte sind, übertrieben durchgeführt wird. Ich will den Muslimen auch zugestehen, dass die Sexualmoral hier im Westen wirklich nicht zum Besten bestellt ist. Hier treffen geschlechterausgrenzende Prüderie, begleitet mit Verboten, die lächerlich hart bestraft werden auf eine hemmungslose Geschlechterbeliebigkeit und Versexualisierung der Gesellschaft, die sich diametral gegenüber stehen und letztlich miteinander unvereinbar sind.

    Wie immer ist vernünftiges Mittelmaß angesagt, in dem der Begriff “Verzicht” zur Reifung und Entwicklung der individuellen Persönlichkeit unbedingt eine Rolle spielen sollte.

    Wer Sexualität an die Ehre anderer knüpft, weil die Ehreempfänger, nämlich Väter, Brüder und Familie nicht anders in der Lage sind, die sog. Ehre durch Eigenleitstung zu erwerben und sie nur durch die Bewahrung der Jungfräulichkeit der Mädchen erhalten können, so stellen sie sich selbst ein Armutszeugnis aus, welches größer und lächerlicher nicht mehr sein kann. Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen sind hier symptomatisch für diese verlogende und für den Reifeprozess eines unabhängigen Menschen hinderliche Lebens- und Denkweise. Man traut den jungen Menschen nicht zu, eigenverantwortlich mit der eigenen Sexualität umzugehen. Die strikte und absolute Trennung der Geschlechter dient der Überwachung, der Repression und der familiären Unterdrückung.

    GEgenteilig ist die Sexualisierung der Gesellschaft schon im Kindesalterbereich genauso abzulehnen. Wer die jederzeitige Befriedigung der Sexualität mit dem Trieb des Essens und Trinkens vergleicht und fordert, wird nur Fehlentwicklungen weg von verantwortlichem Umgang mit Sexualität erzeugen. Die Folge ist, dass sich Sexualität außerhalb der Liebe abspielt und dass sich der Mensch freiwillig auf die Stufe eines Tieres in der Brunftzeit begibt. Folge: Freigabe der Pornographie, die den Menschen süchtig machen kann, der Sucht, Sex ausleben zu müssen und das Bewusstsein, andere Menschen zur eigenen Befriedigung wie einen Gegenstand gebrauchen zu können und was noch schlimmer sein kann, zu dürfen.

    Wenn Muslime in eine solche sexuell verlodderte Gesellschaft kommen, brauchen wir uns bei dem ausgrenzenden Minderwertigkeitsdenken, welches “ungläubige” FRauen betrifft, nicht zu wundern, dass bei dem islamischen Männlichkeitswahn die Vergewaltigung ungläubiger Frauen zumindest denkbarer wird.

    Der Islam kann uns bewusst machen, dass auch wir Fehler in Sachen Umgang mit der Sexualität machen. Kinder, die unausgereift sind, fangen “Beziehungen” an, die seelisches Leid und Elend mit sich bringen können, und das in einer völlig ungefestigten Persönlichkeit. Das führt zu psychischen Problemen und unnötigen Traumata.

    • Danke mein Freund für Deine Warnung. In der Tat wurde schon bevor dieses Lied rauskam, eine Fatwa ausgesprochen! Also, für mich war das Ganze nichts neues und absichtlich habe ich dieses Thema und den Rapper nicht hier unter die Lupe genommen, denn es hat ein paar Gründe! Der erste Grund ist, dass dieser Šâhin Najafi, der meint, er singe und kämpfe für die Freiheit, hatte damals, als die Golšifte Farâhâni sich nackt gemacht, die Frechheit besitzt und ihr eine Brief geschrieben, in dem er an “ihre Ehre” appelliert und das, was sie getan hat, als eine Schande betrachtet! Praktisch wollte er ihr es nicht gönnen frei zu sein und für sich zu entscheiden! Genau dieser Šâhin Najafi, der jetzt als bedrohter Rapper in die deutsche Geschichte eingegangen ist! Der nächste Grund ist, dass er auch es endlich geschafft hat, dass die Deutschen auch aufmerksam werden auf seine Musik und jetzt kann auch einen neuen Markt hier in Deutschland eröffnet werden, da seine eigene Landsleute eher seine Musik durch die Raubkopie hört als diese zu kaufen! Und sogar in diesem Lied spricht er über die nackte Busen (Brüste) von Golšifte Farâhâni und eher Zynismus ist dabei als zu singen: Na und, die Frau hat ihre Brüste gezeigt und gut ist es, weil es ihr gutes Recht ist! Und ich denke, dass da mehr einerseits Publicity für den Rapper gibt und auch mehr Ablenkung im Iran über die Misere! Die ganze intellektuelle Autoren und Politautoren haben nichts anderes zu schreiben, als nur über dieses Lied und philosophieren, bis es einem richtig schlecht geht! Mal schauen, was im nächsten oder übernächsten Monat für Sensation aus dem Iran sorgt!!!

      • Die Welt (ebenfalls Axel Springer) weiss inzwischen von einer zweiten Todesfatwa und 100.000 Dollar Kopfgeld!
        Sich so etwas auszudenken erfüllt m. E. den Straftatbestand ‘Vortäuschung einer Straftat’, wobei die ‘zweite’ Straftat dann die ‘Anstiftung zu einer Straftat’ (wäre dann die dritte) wäre.
        Normalerweise tun die Großen so etwas nicht, wenn es im Zweifelsfall nicht standhält. Bei Wisnewski bin ich mir da (noch) weniger sicher.

        Schlimm und Schimmer.

        ‘Erst kommt die Bild, und dann die Bomben’ klingt allerdings leider auch plausibel.

  4. Werter Bazillus!
    Mittelmaß als Ziel, klänge nach Parzival, und so verstehe ich Sie auch nicht wirklich.
    Aber es erinnert mich an ein Wort zum Sonntag, wo Evangelikale mit Piusbrüdern und anderen Fundamentalisten verglichen wurden, weil sie alle so ‘fürchterlich konsequent’ seien.

    Hier, bei diesem Thema stimme ich mit Ihnen allerdings ganz überein. Ein ‘gesundes Verständnis’ kann man – denke ich – durchaus in der Mitte der scheußlichen Extreme verorten (natürlich ohne es daran zu definieren).

    Das Problem dabei: Eine große Mehrheit macht es sich ohne jedes Nachdenken immer in der Mitte gemütlich. So hat man schlimmstenfalls einen kleinen Fehler gemacht, und bleibt auch noch allen irgendwie nahe.

    Große Bevölkerungsteile wenden sich den Kirchen ab – und sind allein aus Trägheit noch ein bisschen moralisch (und die meisten bezeichnen sich selbst auch immernoch als ‘ein bisschen gläubig’). Doch schon die nächste Generation hat nichts mehr davon.

    Den großen Kirchen ging (zu ebenso großen Teilen) abhanden – egal ob die mit vielen oder wenigen Ritualen -, was die Bibel eigentlich fordert:

    Hingabe!

    Lukas 10, 27: “Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst.”

    Und ebenso trügerisch ist die Hoffnung, Menschen dem Islam zu entreißen, und ihr Herz leer zu lassen, sie der Beliebigkeit des Atheismus auszuliefern, anstatt es positiv mit Gutem zu besetzen.

    Und so eine Hingabe entdecke ich bei Ihnen. Unermüdlich, ja immer ziemlich umfassend steuern Sie bei – um es mit Grass zu sagen -, ‘was beachtet werden muss’.
    Wenn sich jemand einen Ehreniraner verdient hat, dann sind Sie es: Gratulation!

    • Werter Jockel,

      herzlichen Dank für die völlig unverdienten Blumen. Echte Perser sind Zoroastrier. Damit kann ich leider nicht dienen.

      Der Islam weicht nirgendwo freiwillig, d. h. gewaltfrei. Die pervertierte Stärke des Islam liegt ja gerade darin begründet, dass im Islam Gottesglaube in praktische Politik zu münden hat. Da dieser Gott leider ein Tyrann ist und somit die Gewalt als Stilmittel zur Ausbreitung explizit fordert, wird der Islam zumindest nicht äußerlich lediglich durch Diskussion, durch Bewusstmachung der Perversion dieses Glaubens und nicht durch gute Worte zu beseitigen sein. Ideologien, die mit Gottesglauben gepaart, transzendent erhöht werden, finden leider viele Opfer, denen suggerierende Hypnose reicht, sich als Rechtgläubige zu empfinden.

      Allerdings werden Muslime,die nicht ganz verschlossen sind, Fragen stellen. Diese Fragen werden weder vom Koran noch von seinen Gelehrten beantwortet werden können. Wenn also Fragende ihren Propheten mit Jesus oder Zarathustra vergleichen, werden diese Fragenden Liebesantworten und philosophisch neue = uralte wahre Toleranzgedanken erhalten, die sie in ihrem Glauben so vermissen. Das Gewissen (kommt ja von Wissen, von Urwissen) kann nicht so ganz leicht außer Kraft gesetzt werden. Wer neugierig ist und sich in einen ernsthaften Vergleich dieser Männer einlässt, kann nur zu einem Ergebnis kommen: Der Islam ist auf Lüge aufgebaut und hält mittels Zensur, Nichthinterfragbarkeit und Verboten, die zum Gesetz erhöht werden, seien sie auch noch so ungerecht und wirken bis in den letzten Lebensbereich hinein, mit Höllenangstdrohungen garniert, seine hohlen Phrasen zwanghaft aufrecht. Dabei geht er so primitiv vor, dass er insbesondere Männer anspricht, die einen Himmel erwarten dürfen, der für jeden 72 Jungfrauen bereit hält, quasi ein himmlisches Bordell. Ich glaube, dass jede Relgiion bessere Himmelsvorstellungen aufzuweisen hat, als der Islam. Diese spezielle Himmelsvorstellung, die den Männern selbst noch im Jenseits ihren überheblichen Macho-Macht-Wahn lässt, diskreditiert sich selbst. Und der Gott, der diesem primitiven Himmelsfilm auch noch zuschaut und dabei Gefallen findet, könnte jenseitiger Pornoproduzent sein.

      Sorry, aber manchmal gehen die “Pferde” mit mir durch. Jeder Muslim sollte sichwirklich fragen, welchen Gott er anbetet.
      Da greife ich einfach mal auf einen Kommentar zurück, den ich auf Kopten ohne Grenzen untergebracht habe. Mach Euch bewusst, welchen Gott Ihr, werte Muslime anbetet. Wenn ich mir dies bewusst mache, könnte ich diesen nicht mehr anbeten.
      Meines Erachtens ein gravierender Fehler.

      Ein Gott, der Geschöpfe für die Hölle erschaffen hat, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Menschen zum Kampf gegen Andersdenkende und Andersgläubige aufruft, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der die Menschheit in Muslime und Ungläubige einteilt, die per se der Hölle anheimfallen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der seinem Propheten erlaubt, gegen alle 10 Gebote zu verstoßen, um ihn in die Lage zu versetzen, seine Religion auszubreiten, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott der seinem Propheten erlaubt, 9-jährige Mädchen zur Frau zu nehmen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der den Muslimen vier Frauen zubilligt, die er jederzeit in die Wüste schicken kann, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der seinem Propheten erlaubt hat, seine Schwiegertochter zu heiraten neben seinen anderen Gespielinnen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der seinem Propheten erlaubt hat, seine Cousine zu heiraten und somit dazu beigetragen hat, Millionenfaches Leid von auf Dauer behindertem Nachwuchs zu zeugen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der seinem Propheten und seinen männlichen Gläubigen erlaubt hat, weibliche Kriegsgefangene, deren Männer in Kriegen oder Raubzügen umkamen, Sklaven zu vergewaltigen, ist nicht mein Gott
      Ein Gott, der den Frauen so wenig Rechte durch seinen Propheten hat einräumen lassen und diese mehrheitlich aus lächerlichen Gründen in die Hölle kommen lässt, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Todesstrafe bei Apostasie erlaubt, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der der größte Listenschmied sein will, größer als die Menschen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Herrscher über 360 Götter in der Kaaba war, ist nicht mein Gott, sondern ein Bestandteil aus dem Götterszenarium des altarabischen
      Glaubens, der noch 3 Töchter sein eigen nannte.
      Ein Gott, dessen Prophet lediglich religiöse mit irdischer Macht begründen wollte, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der diesen Koran in dieser ausgrenzenden Art und Weise zur Erde gesandt haben will, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der es fördert, Christen und Muslime als Dhimmis unter islamischer Herrschaft leben zu lassen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der das Gesetz über jede menschliche Empfindung stellt, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der über 1 400 Jahre Unglück und Leid über Juden, Christen und andere Religionsgläubigen durch seinen ungöttliches Wort, den Koran, gestiftet hat, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Kriege, Mord, Raub, Totschlag und Diebstahl sowie Lüge unter Umgehung der 10 Gebote ausdrücklich erlaubt hat, wenn es um die Ausbreitung dieses Apartheidglaubens Islam geht, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, dessen Buch so widersprüchlich ist, dass eine Gruppe von Muslimen diesen Glauben als Anleitung zum Terrorismus ansehen, während andere lediglich die Ungläubigen als solche als minderwertige Höllenbewohner betrachten dürfen, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Engel und Menschen Flüche aussprechen lässt über die Ungläubigen ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Menschen sich unterwerfen lässt in dieser schikanösen Form, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der Menschen mit dem Gesicht, den Augen, die der Spiegel der Seele darstellen eine Gebetshaltung aufokroyiert, die nach unten schauen, ist nicht mein Gott
      Ein Gott, der Menschen in Kopftücher, Burkas und Tschadore zwingt, nur damit Männer ihre sexuellen Triebe nicht erst spüren, ist nicht mein Gott
      Ein Gott, der Christen und Juden explizit als die schlechtesten oder abscheulichsten Geschöpfe titutliert, ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der ausgerechnet Jesus zum Ende der Welt zur Erde schicken will, um alle Schweine und Christen zu töten und alle Kreuze zu zerschlagen ist nicht mein Gott.
      Ein Gott, der für jeden Muslim im Himmel 72 Jungfrauen bereit hält und diesen himmlichen Ort somit zu einem mehr als irdischen Puff degradiert, ist nicht mein Gott.

      Ein Gott, der laut Salafistenführer Abou Nagie seine Gläubigen erst die Ungläubigen, hassen, verabscheuen und verachten lehrt, ehe sie von diesem als Muslime anerkannt werden, ist nicht mein Gott.

      Er lädt förmlich dazu ein, ihn als ein Fantasieprodukt eines machtbesessenen Menschen anzusehen. Dieser Gott ist nur primitiv, auf billige Macht aus und thront so hoch über den Menschen, die in seinen Augen Würmer sind und nur in Knechtspose überleben dürfen. Seine Existenz beruht auf Hass, Verderben, Leid und Not. Seine Barmherzigkeit ist willkürlich, auf Tyrannengnade aufgebaut.

      Er freut sich am Blut. Er will beim Schächten von Tieren genannt und geehrt werden. Er will Menschen Krieg führen sehen. Er will das Blut der Ungläubigen spritzen sehen. Er will Jungen und Mädchen (Laut Prophet sollen sie leicht beschnitten werden) beschnitten sehen. Er will mittels Selbstkasteiungen im schiitischen Islam während des Ashurafestes Blut fließen sehen. Er will Blut fließen sehen bei Apostasie und bei diversen anderen Vergehen.

      Er wirft die Menschen, die es nicht geschafft haben, gern in die Hölle und quält sie noch ärger, als Satan dies vermöchte, inem er mit Sadismen arbeitet, die selbst eines Götzen unwürdig wären.

      Dieser Gott ist dem wahren Gott sei Dank nicht existent.

      Ich würde diesen Gott nicht anbeten, weil er ein noch größerer Verbrecher ist, als ein Mensch je sein könnte. Er hat noch mehr Menschen auf dem Gewissen als die größten Tyrannen der Erde. Einen solchen Gott bete ich nicht an.

      • Stellen Sie sich mal vor, es wäre wahr.
        Sie hätten eine übernatürliche Begegnung, vielleicht so wie Paulus, dem Jesus erschien, und es würde Ihnen klipp und klar gesagt werden, dass der einzige Gott, an den Sie glauben, Mohammed gesand hätte und seine Lehren wahr seien.

        Ich hätte ein Riesenproblem. Ach wie viel, das ich zu wissen glaube, oder besser gesagt zu glauben weiss, müsste ich völlig neu überdenken. Das allein wäre schon eine Art Hölle. Vielleicht käme diese Phase zu einem Ende. Irgendwann würde ich den Koran studieren. Schließlich würde ich wahrscheinlich zu Gott schreien und ihn herausfordern, so wie Hiob es tat. Selbst bei diesem lenkte Gott nicht einfach ein, sondern es lief doch irgendwie auf Respekt hinaus, den man Gott nunmal entgegenbringen muss. Er ist erhaben und darf ne Menge!
        Irgendwann würde ich auch solches einsehen und mich vielleicht ähnlich verhalten, wie es die Muslime tun.

        Dann würde ich diese vielleicht auch besser verstehen.

        Gott sei dank ist das aber nur eine Fiktion.
        Gott sei dank ist mir so was nie passiert,
        Gott sei dank erscheinen mir auch keine Klobürsten (sorry, Clarimonde, oder besser: Mitleid)
        Gott sei dank kann ich beten “Abba, lieber Vater” und “lass mich nicht in Menschenhände fallen!”

        Aber haben wir eine Garantie, dass sowas nicht passiert?
        Auch Abraham wurde mal etwas gesagt, was er nicht so einfach einordnen konnte.

  5. Mohammed war ein pädophilies Schwein, heutzutage würde dieser Mohammed hinter verschlossenen Gittern sein. Wie ist es möglich das 1,2 Milliarden Menschen sich 1400 jahre von dieser faschistoiden Ideologie verleiten haben lassen.
    Der Koran predigt überall nur Gewalt gegen Ungläubige (nicht Muslime), er bezeichnet sie sogar schlimmer als das Vieh, und die Nachfahren der SChweine und Affen.

    Perser wacht auf! Der Islam hat gewaltsam unseren Iran zerstört, das zarathustrische erbe zerstört, unsere Kultur zerstört!

    Ich sag das mal hier ganz hart, auch wenn ich jetzt gesperrt werde: Der Islam ist Faschismus genauso der Nationalsozialismus, immerhin war ja Hitler, Göbbels und die SS grosse Sympathisanten des Islam.

    Zum Teufel mit diesem Werk des Satans (Islam).

  6. Ich entschuldige mich, ich habe ein wenig in Wut geschrieben, tut mir leid. Es schmerzt mich jeden Tag wenn ich sehe was in unserem Land passiert. Und jetzt was hier in Deutschland und in Europa passiert; die Salafisten sind eine grosse Gefahr, und wenn es so weitergeht – ich weiss nicht ob das nicht in ein islam. Kalifat führt.

    Wenn ich mir die Gutmenschen so ansehen, die immer von “Islam ist Frieden” schwafeln, das glaubt doch keiner mehr.

    Ba dorood.

    • Kâmrân jân, Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, diese Wut habe ich auch manchmal im Bauch, und denke sehr oft wie Du, wie man leichtsinnig den Islam hinnimmt ohne zu fragen! Wir Iraner haben damit 1400 Jahre Erfahrung und eine intensive Erfahrung von 33 Jahren, und wollen unser Land gesäubert sehen vom Islam und glaub mir, wir werden einen Zufluchtsort haben und der ist Iran, wenn hier es droht islamisiert zu werden. Ich denke, wir können auch eine Menge Deutschen auch als Asylanten aufnehmen. Vielleicht lacht manche heute darüber, was ich jetzt geschrieben habe, aber ich nehme es ernst.

  7. Ich bin es ja gar nicht Wert mich mit dem Iran zu identifzieren; ich bin ein Konvertit, eigentlich Österreicher aber vor 2 Jahren habe ich das Ashem Vohu und Yatah Ahu gesprochen.

    Jahre davor habe ich mich bereits für die Gatha interessiert, und dem Leben von Asho Zartosht; ich habe meine Heimat gefunden; ich bin als Katholik geboren, war aber nie gläubig in dem Sinne, ich habe immer alle abrahamitischen Religionen abgelehnt, aber nicht die Menschen, wenn du verstehst was ich meine.

    Durch Zufall fand ich vor einigen Jahren Seiten über Zarathustra, und ich war fasziniert und fühlte mich angezogen, mit allem was mit Persien zu tun hat.

    Dann lernte ich in Wien einige IranerInnen kennen, und so hat sich das dann entwickelt. Ich sehe Zarathustra vielmehr als Ethik Lehrer, als Weltenlehrer, der lange vor dern Griechen bereits dieses Wissen hatte, erlangt durch innere Einsicht und Ahura Mazda,in sich gefunden.

    Die Mullahs werden nicht freiwillig gehen-oder was meinst du?

    Bitte sei mir nicht böse – weil ich den Eindruck hinterlassen hatte,das ich Iraner bin.

    Für mich als “Konvertit” ist und bleibt alles was mit dem Iran/Persien zun tun hat -eine Verpflichtung für dies alles einzustehen, und alles Böse abzuwehren.

    Ba dorood
    Kamran Ronald

    • Verehrter Kâmrân, Dein konvertierter Name, Kâmrân, hat mich dazu geleitet zu denken, Du seist Iraner, aber es spielt keine Rolle, wichtig ist, dass Du Asham vohu gefunden hast und Ahurâ Mazdâ segne Dich. Ich sehe auch in Zarathustra einen großen und erhabenen Lehrer und Philosoph. Sei Willkommen, egal aus welcher Ecke dieser Welt Du kommst, wichtig ist, dass wir Menschen sind, die die Erleuchtung bekommen haben, aber hier bei uns wirst Du Christen begegnen, die einmalig sind und Juden haben wir auch und ich genieße es, wenn sie alle miteinander hier schreiben und kommunizieren und Du wirst auch Deine Erfahrung mit ihnen machen, alle sind sehr angenehm.

      Bedrud.

      • Ich danke dir sehr; ja die Erleuchtung aus Verstand und Vernunft. Wir sind alle Menschen und habe die Wahl zwischen dem Guten und den Bösen zu entscheiden.

        Ich liebe die Menschen die gutes tun, egal welcher Religion diese achangehören,auch egal ob Atheist.

        Menschen sollte nicht nach der Religion beurteilt werden, sondern nach dem wie diese wirken und welche Taten sie vollbringen.

        Die meisten Freunde von mir sind Christen, auch Atheisten, Juden etc.

        Du magst vielleicht recht haben, vielleicht wird der Iran mal eine Zufluchtsstätte vor dem Islam; die Frage ist halt nur wie lange sich noch das Regime hält.

        Mögen die Ahura Mazda und alle persischen Helden über dich wachen,

        Ich grüsse dich, aus Österreich
        Kamran Ronald

  8. Pingback: Educación sexual en el Islam « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

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