Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (5)

Der Teil 4 dieser Reihe

Phriapatios [Friyâpet/Feriyâpet] oder Arsakes IV

Der Name Arsakes IV wurde in den griechischen Quellen Phriapatios [Friyâpet/Feriyâpet] mit der Bedeutung „Vater Verehrende“ niedergeschrieben; anscheinend ist dieser Name eher sein Titel gewesen und sein Name ist uns unbekannt. Seine Herrschaftsjahre wurden zwischen 196 bis 181 v. Chr. erwähnt. Gutschmied schreibt aber: „Seine Herrschaftszeit war zwischen 191 bis 176 v. Chr. und wir wissen nicht viel über seine Zeit; wir wissen nur soviel, dass er 15 Jahre das Parther Reich regierte“. Der Name Friyâpet/Feriyâpet wurde in den archäologischen Dokumenten, die in der Stadt Nisa gefunden wurden, entdeckt.


Die zeitgenössischen Könige waren im Westen Seleukos IV bekannt, als Philopator (187 – 175 v. Chr.) und im Osten Demetrios I, der König des Griechisch-Baktrischen Königreichs (200 – 175 v. Chr.). Arsakes IV ließ auf die Münzen, von denen eine das Datum 125 seleukidisch hat, d. h., 187 v. Chr., ihn als Arsaces Philadelphus (Arsakes, der Bruder Liebende) in griechischer Sprache prägen. Gutschmid schreibt: „Er war der erste parthische König, der sich in seinen Münzen als Philhellene (Freund der Griechen) bezeichnet hatte. Er hatte in der Zeit, in der der Glücksstern der Seleukiden zu verblassen begann, sich als Beschützer und Patron seiner griechischen Untertanen ernannt; der Grund dafür war, er wollte den griechischen Städten, gegründet in Iran, zeigen, dass er ihr Freund war, damit die Griechen sich auch nicht mehr auf die Seleukiden verlassen und sie unterstützen“.

Nach dem Tod Antiochos III nutzte das Griechisch-Baktrische Königreich die Situation und marschierte nach Westen und trennte die Satrapie Astauena vom parthischen Reich ab. Das Griechisch-Baktrische Königreich gründete in den Gebieten, die es vom parthischen Reich abtrennte, zwei andere Satrapien Tapuria [Tabaristan] und Traxiane [Chorasan]. Es blieb nur noch das Land Parthien Phriapatios [Arsakes IV] übrig. Die Trennung der Satrapie Astauena beinhaltete auch das Gebiet Apavarkitiken/Apaortenon. Das Griechisch-Baktrische Königreich erreichte zur Zeit Arsakes IV die höchste Macht in der Region; von einer Seite attackierte es mal Transoxanien, von anderer Seite attackierte es Indien. Das Griechisch-Baktrische Königreich war so mit seinen Eroberungen in Indien beschäftigt, dass es keine Zeit fand das Parthische Reich zu Fall zu bringen. Alles in Allem waren die 15 Jahre der Herrschaft Phriapatios [Arsakes IV] die Zeit der Schwäche der Arsakiden gewesen, die aber von Frieden und Ruhe begleitet wurden.

E’temâdos Saltane schreibt in seinem Buch Târixe Aškân [Die Geschichte der Arsakiden]: „In manchen Quellen ist zu lesen, dass Arsakes IV sehr beliebt beim Volk war. Das Volk liebte ihn so sehr, dass nach seinem Tod, weil sein Leichnam verbrannt wurde, jeder etwas von seiner Asche mitnahm und nach Hause brachte und in seinem Haus als Zeichen des Respekts aufbewahrte. Diesen Erzählungen zufolge, hatten die Arsakiden Könige während dieser Zeit und in den Jahren danach noch nicht den zoroastrischen Glauben angenommen, denn das Verbrennen des Leichnams ist gegen den zoroastrischen Glauben. Aber die Arsakiden Könige respektierten den zoroastrischen Glauben. […] Die berühmte Schlacht bei Magnesia, die im Jahre 189 v. Chr. zwischen der Römischen Republik und Antiochos III der Seleukiden stattfand, war zu Lebzeiten Arsakes IV. Stephanos von Byzanz, der Autor des historisch-geographischen Lexikon Ethnika schreibt, dass bei dieser Schlacht zwischen der seleukidischen Armee auch die parthischen Reiter zu sehen waren, die zur Unterstützung Antiochos III Seite an Seite mit ihm kämpften“.

Phraates I [Frahâta/Farhâd I] oder Arsakes V

Gutschmid schreibt: „Der Name dieses Königs wurde in Parthisch Frahâta [Neupersisch: Farhâd] und in Griechisch Phraates genannt; sein Titel auf seinen Münzen war Arsaces Theopator, der in Griechisch eingeprägt war, und bedeutet: Der Arsakes, dessen Vater Gott war“.

Bevor wir weiter von diesem König erzählen, muss ich aber die Leser auf die Inkompetenz und Lügenverbreitung der Wikipedia Seite aufmerksam machen; denn da wird über Phraates I und wie er den Thron bestieg purer Schwachsinn erzählt und als Quelle das Buch angegeben, das ich vor mir habe und persönlich ein Exemplar davon besitze, nämlich das Buch The Parthians von Malcolm A.R. Colledge. Noch einmal wird hier bewiesen, wie lügenhaft und diffamierend die Wikipedia Seite hier für das Unwissen tüchtig arbeitet und nie die Quellen kontrolliert, ob sie tatsächlich solchen Schwachsinn beinhalten. Ich habe dieselbe Passage über die Thronbesteigung von Phraates I der Encyclopedia Britannica entnommen, das erwähnte Buch nachgeschlagen und musste feststellen, dass jeder Idiot bei Wikipedia gute Arbeit leistet. Fazit: Nie Wikipedia glauben, selbst recherchieren, sogar die Quellenangaben von Wikipedia hinterfragen. Das Einzige, was man ruhig von Wikipedia verwenden kann, sind die Bilder und Landkarten (geografische und historische). Phraates I war mehr und hatte mehr getan, als von Wikipedia in nur ein paar Zeilen kurz und bündig und idiotisch dargestellt zu werden, um dann unverschämt als Quelle das berühmte Buch von Malcolm A.R. Colledge anzugeben, denn sein Buch ist die Bibel über die  Arsakiden und beinhaltet die korrektesten und glaubwürdigsten Quellen, die auch meine Wenigkeit für seine Recherchen neben anderen Quellen verwendet. Derjenige, der unter seinem Schwachsinn bei Wikipedia diese Quelle angab, wusste ganz genau, dass dieses Buch in Wikipedia sehr oft zitiert wurde, wenn es um Arsakiden und das Parther Reich ging; also einfach den Namen einer Quelle in den Dreck zu ziehen, um die Menschen in die Irre zu führen.

Phraates I oder Arsakes V bestieg nach seinem Vater Phriapatios den Thron. Nach einigen Historikern sollte er 7 Jahre, von 181 bis 174 v. Chr. geherrscht haben; Gutschmid aber schreibt in seinem Buch Geschichte Irans und seiner Nachbarländer von Alexander dem Grossen bis zum Untergang der Arsakiden, auf Seite 67 bis 68: „Die Herrschaftszeit von Phraates I war von 176 bis 171 v. Chr.; eines der wichtigsten Ereignisse seiner Herrschaftsjahre war der Krieg der Arsakiden gegen den Bergbewohner-Stamm Amard/Amardis/Mardi [Pahlavi: Âmuyi], die an der Südküste des Kaspischen Meeres lebten“. Gutschmid schreibt weiter: „Dieser Stamm, der auch Madi hieß, lebte zwischen zwei anderen arischen Zweigen, den Kadusiern [Kâdusiyân] und Tapuriaern [Tabariyân], und ihr Wohnort war das Gebiet des Âmol Flusses und die heutige Stadt Tonekâbon [vor der islamischen Revolution hieß die Stadt Šahsavâr: Der reitende König]. Strabon hat sie Mardio/Amardio genannt. Einige der Historiker sind der Meinung, dass der Name der Stadt Âmol die veränderte Form des Begriffs Amard ist. Justinus (Buch 41) und Arrianus Flavius (Buch III) schreiben, dass der Amard Stamm sehr mutig, kräftig und tapfer war. Der Krieg von Phraates I (Arsakes V) gegen diesen Stamm hatte einige Jahre gedauert. Hier wird klar, dass diese Bergbewohner Partisanenkriege gegen die Parther geführt haben sollen.”

Nachdem Phraates I (Arsakes V) nach mehreren Kriegen gegen den Mardio Stamm diese Bergbewohner besiegt hatte, siedelte er sie in der Stadt Charax Media am Kaspischen Meer an; die Stadt Charax Media darf mit der Stadt Charax Spasini in Chusia [Chuzestan] nicht verwechselt werden. Gutschmid schreibt: „Die Stadt Charax Media lag am Kaspischen Meer, daher können wir davon ausgehen, dass die Parther schon zu dieser Zeit die Gebiete Komicena/Comisene und Choarne [Darreye Xâr] von den Medern getrennt hatten, und es kann nur nach dem Tod Antiochos III passiert sein. Wichtig ist zu erwähnen, dass die Stadt Apamea in Babylonien, die Seleukos I Nikator nach seiner persischen Frau Apâma, die Tochter von Spitamenes, der ehemalige Satrap von Baktrien in der Zeit Alexander von Makedonien, benannt hatte, die einzige Stadt war, die zwischen den parthischen Eroberungen der Länder immer noch das Griechische bewahrt hatte und griechisch geblieben war“. Aber Tarn schreibt in seinem Buch Parthia, S. 577: „J. N. Strassmaier schreibt, dass die Parther zwischen 180 und 79 v. Chr. die Stadt Babylon erobert hatten, und das ist eine vollkommen falsche Meinung und Schlussfolgerung“.

Gutschmid schreibt: „Phraates I (Arsakes V) starb kurz nach dem Sieg über den Stamm Mardio/Amardio und hinterließ das Land nicht seinen Söhnen, sondern seinem Bruder Mithridates I [Mehrdâd I] oder Arsakes VI“. Hassan Pirnia [Hasan Pirniyâ] schreibt auf der Seite 2219 seines Buches Irâne Bâstân [der antike Iran]: „Phraates I (Arsakes V) liebte und mochte seinen Bruder Mithridates sehr, politisch gesehen fand er seinen Bruder mehr geeignet als seine Söhne zum Regieren; wegen seiner Liebe zu seinem Bruder ließ er auf seine Münzen den Begriff „Philadelphus“ (Bruder Liebender) einprägen“. E’temâdos Saltane schreibt in seinem Buch Târixe Aškân [Die Geschichte der Arsakiden]: „Phraates I (Arsakes V) war sehr belesen und kannte sich in der griechischen Literatur und Sprache sehr gut aus und hatte einige literarische Erzeugnisse, unter anderem den Hergang über den Feldzug von Demetrios I vom Griechisch-Baktrischen Reich nach Indien, wobei Menander (Menandros I), einer der Generäle Demetrios I ihm bei der Verfassung dieser Geschichte geholfen hatte; und dieses Buch hatte bis zum 8. Jh. n. Chr. existiert“.

Phraates I (Arsakes VI) hatte es trotzdem geschafft das Land Persien weiter von den Griechen zu befreien und hatte seine Grenzen bis an die heutige Stadt Qazvin ausgedehnt, so dass sein Nachbarland nun das Land Âtarpâtikân wurde. Während dieser Zeit war das Gebiet Aspa Dâna (Espahân) [heute Esfahan] unter der Herrschaft von Kleinkönigen, die zu den Seleukiden Vasallen zählten. Die Satrapie Pârs hatte eine ähnliche Situation wie Aspa Dâna.

Mithridates I [Mehrdâd I] oder Arsakes VI

Sein Name ist in Altawestisch Miθradâta (Mithradâta), in Pahlavi Mitradâta und Pârsi Mehrdâd, und bedeutet „das Bündnis zwischen dem Schöpfer und seinen Geschöpfen“, „Geschenk Mithras“. Der Name dieses Königs bezieht sich auf „Izad Mitrâ“ [Gotteshelfer Mitrâ]; anscheinend wurde das 10. Yasht (mithra yašti) des heiligen Buches der Avestâ während seiner Zeit verfasst. Mithridates I, der Bruder von Phraates I wurde nach seinem Bruder im Jahr 174 v. Chr. durch Megisthanes [Mehestân] zum König ernannt. Zu dieser Zeit gab es zwei Räte im Parthischen Reich; der erste hieß „der Rat der Prinzen“ und der zweite war „der Rat des Adels“. Zum ersten Mal wurde aus den beiden Räten ein Parlament gegründet, dass Mehestân (der Rat der Würdenträger) hieß. In diesem Rat wurde der König aus den Prinzen der Arsakiden gewählt, d. h., ein König konnte jeder Zeit abgesetzt und durch einen anderen ersetzt werden, wenn er Schwäche bei der Führung des Reiches zeigte, vorübergehend krank wurde, an psychischen Krankheiten litt, Verrat beging oder plötzlich starb.

Seine Herrschaftszeit wurde von den Historikern auf 38 Jahre, von 174 bis 136 v. Chr. festgeschrieben. Er ist der wahre Gründer der Arsakiden Dynastie und die griechischen Historiker haben einstimmig seine Herrschaftszeit während der Herrschaftszeit des Griechisch-Baktrischen Königs Eukratides I und Antiochos IV Epiphanes festgesetzt. Mithradates I wird im Kreis der Historiker durch seine Taten in Bezug auf die Expansion des Arsakiden Reiches, die Gerechtigkeit und das gesetzgeberische Element mit Darius dem Großen gleichgestellt. Die antiken Historiker haben gerechterweise und wahrhaftig über seine humane Persönlichkeit viel geschrieben; einer dieser Historiker ist Diodor(os) Siculus, der zeitgenössisch zu Julius Caesar lebte. Diodor schreibt in seinem Buch III: „Mithridates Arsakes König ist bezüglich der Menschlichkeit und Barmherzigkeit ein wahres Geschöpf der Götter. Er hat sein Reich vergrößert und seine Grenzen bis nach Indien expandiert und eroberte Länder, die in der Zeit des indischen Königs Porus [Porušatama], zeitgenössisch mit Alexander von Makedonien zu den Herrschaftsgebieten des Königs Porus gehörten. Er war kein König, der vergnügungssüchtig, gemein, grob oder verwöhnt war. So wie er auf dem Schlachtfeld tapfer und mächtig dem Feind gegenüber stand, war er auch sehr barmherzig zu seinen Untertanen. Er veranlasste die besten Gesetze für seine Untertanen“. George Rawlinson schreibt in seinem Buch Parthia, auf der Seite 69 über Mithridates I: „Als Mithridates I den Thron bestieg, war das Arsakiden Reich nicht sehr groß und reichte von Charax [nicht zu verwechseln mit Charax-Spasinu] einerseits bis nach Herat und dem Fluss Ochos [heute: Harirud] und brachte das Arsakiden Reich während 38 Jahre zu seiner größten Ausdehnung“.

Der erste Krieg von Mithridates I gegen das Griechisch-Baktrische Reich

Die Situation im Griechisch-Baktrischen Reich

In der Zeit der Herrschaft Mithridates I kam die dritte Dynastie der griechischen Könige durch den Heerführer Eukratides I in Baktrien an die Macht. Er soll Demetrios I oder den II entmachtet haben und seine Machtergreifung ist zwischen 175 bis 171 v. Chr. datiert und noch umstritten. Manche der Historiker sind sich darüber uneinig, und es könnte sich bei Demetrios I und II sogar um ein und denselben Demetrios I handeln, weil die Geschichte der Griechisch-Baktrischen Dynastien noch nicht ganz erforscht ist, daher sind die Namen und Daten mit Vorsicht zu genießen. Eukratides I hatte im Osten Irans und in Indien einige Eroberungen gemacht, und um die Seleukiden und Parther Reiche im Westen zu schwächen, damit die beiden Reiche nicht auf die Idee kommen sein Reich zu erobern, konspirierte er mit Timarchos, dem Satrapen von Babylonien, um die beiden Mächte der Seleukiden und Arsakiden im Westen zu beschäftigen. Dr. Mohammad Javâd Maškur schreibt in seinem Buch Irân dar ahde bâstân (Iran in der antiken Zeit) auf der Seite 322: „Eukratides I hatte seinen Sohn Heliokles mit sich regieren lassen, aber bald wurde er im Jahr 147 v. Chr. von seinem eigenen Sohn unehrenhaft getötet und beseitigt; danach nannte sich der Sohn Heliokles I“.

[Quellen: Ferdowsi, Šâhnâme; Mas’udi, Attanbih Val-Ašrâf (at-tanbīh wa-l-ašrāf); Bâbâ Reyhân Biruni, al-Athar al-baqiya an al-qurun al-chaliya; Hasan Taqizâde, Bist Maqâle (Zwanzig Artikel); Dr. Amir Hoseyn Xonji, Irânzamin; Malcolm A. R. Colledge, Die politische und gesellschaftliche Geschichte der Parther, Arsakiden oder der antiken Pahlavi Dynastie; Saint Martin, Paris 1850, Fragments d’une Histoire des Arsacides; Saint Martin, Paris 1938, Recherches Sur L’histoire Et La Géographie De La Mésène Et De La Characène; Abdüllatif Suphi Paşa 1862, İbretlerin Eki; George Rawlinson, New York 1873 The sixth great Oriental monarchy; or, The geography, history, & antiquities of Parthia; George Rawlinson, New York 1893, Parthia; Hermann Alfred Freiherr von Gutschmid, 1888, Geschichte Irans und seiner Nachbarländer von Alexander dem Großen bis zum Untergang der Arsakiden; Neilson Carel Debevoise, Chicago 1939, History of Parthia; Malcolm A. R. College, London 1967 The Parthians; Strabon Buch XI (Kleinasien); Josef Markwart, Eranshahr; Richard Nelson Frye, The Heritage of Persia; Roland G. Kent, 1953, Old Persian; Bouchon, choix des historiens Grecs, Paris 1744; Arrianus Flavius; Marcus Iunianus Iustinus; Tarn, Parthia; Leon Diakonos, Arsakiden; Strabon; Posidonius von Rhodos; N. Debevoise, A Political History of Parthia; William James Durant, Ancient Greece [Die Geschichte des antiken Griechenlands]; Hassan Pirnia, Irâne Bâstân [Der antike Iran]; Diodorus;  E’temâdos Saltane, Târixe Aškân [Die Geschichte der Arsakiden]; Sir Percy Molesworth Sykes, A History of Persia; Dr. Mohammad Javâd Maškur, Irân dar ahde bâstân;  Isidoros von Charax, Mansiones Parthicae [Parthische Wegstationen], Das Parther Reich mit seinen Provinzen (Gebieten); Michail M Diakonov, Arsakiden; Ghirshman, L’Iran et la migration des Indo-Aryens et des Iraniens; Gnaeus Pompeius Trogus Historiae Philippicae (Buch XLII), Kapitel 2;  Plutarch Buch Lukullus; Plutarch Buch Sulla]

Der Teil 6 dieser Reihe

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