Zentralasien – Geopolitik als Schattenspiel

Pârse & Pârse – Wir haben schon in der Vergangenheit sehr ausführlich über den Bernard Lewis Plan berichtet. Dieses Mal ist Zentralasien an der Reihe, denn im Krieg um die Ressourcen und Marktanteile in einer globalisierten Welt, aber auch im Krieg um geostrategische Interessen müssen die Großmächte Russland und China endgültig besiegt werden und nichts ist effizienter, als die ethnischen Völker und ihr Miteinander samt der Länder, in denen diese Völker leben, zu destabilisieren und in unruhige und nach Ethnien zerschlagene Länder entlang von Blutsgrenzen zu verwandeln, erinnern wir uns an dieser Stelle an die Zerstückelung Jugoslawiens, denn Ethnic cleaning works. Der arabische Winter tobt bereits im Mittleren Osten und droht ihn in ein Bürgerkriegsinferno zu verwandeln, Europa droht islamisiert zu werden, ein Krieg zwischen Israel und Iran könnte jeden Moment ausbrechen und nun ist Zentralasien an der Reihe.

Ein interessanter Artikel von Alexander Knjasew zum Thema:

Tadschikistan wendet sich von Russland ab

Die Regierung in Tadschikistan hat Anfang August den Zugang zu vielen Onlinemedien, darunter die Webseiten von RIA Novosti und http://www.vesti.ru, gesperrt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der US-Haushaltsplan 2013, der zur gleichen Zeit im Kongress eingebracht wurde. Darin sticht besonders ein Punkt ins Auge: Die Ausgaben für militärische Zwecke im Ausland, darunter in Zentralasien, sind konstant geblieben. Die einzige Ausnahme: Tadschikistan, das kommendes Jahr 1,5 Millionen Dollar statt der diesjährigen 800 000 Dollar bekommen soll.

Angesichts der unklaren Situation in Berg-Badachschan könnten beide Nachrichten von einem außenpolitischen Kurswechsel Tadschikistans zeugen.

Kriminelle Auseinandersetzungen oder Niederschlagung der Opposition?

Die Behauptung der tadschikischen Behörden, hinter den blutigen Auseinandersetzungen in Berg-Badschadan stecken kriminelle Gruppierungen, klingt wenig überzeugend.

Dass die Ereignisse in Tadschikistan kriminelle Züge tragen, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Verantwortlich für die Zusammenstöße in dem Autonomiegebiet soll ein gewisser Tolib Ajombekow sein. Er ist der Bruder von Abdulamon Ajombekow, in den frühen 1990er-Jahren einer der größten Warlords und Drogenbosse im Pamir-Gebirge.

Abdulamon Ajombekow, der sich derzeit in Afghanistan versteckt, soll als stellvertretender Kommandeur eines Grenzpostens im Drogenschmuggel seine Finger mit im Spiel gehabt haben, was einiges über den Zustand der tadschikischen Sicherheitsbehörden sagt.

Zwar sprechen die Behörden von einer Sonderoperation gegen kriminelle Banden in der an Afghanistan grenzenden Region, doch in Wahrheit sollen die übrig gebliebenen Reste der Opposition eliminiert werden. Bei dem Konflikt geht es um zwei befeindete Regionen: Duschanbe mit der Zentralmacht und die rebellische Region Berg-Badachschan.

Die meisten Experten sind sich einig, dass es sich um eine der letzten Episoden des Bürgerkriegs der 1990er-Jahre handelt. Der bis dato blutigste Konflikt im postsowjetischen Raum konnte dank der Bemühungen Russlands, Usbekistans, des Iran und internationaler Organisationen gestoppt werden.

Niemand mischt sich von außen ein

Es ist kein Geheimnis, dass der Bürgerkrieg in Tadschikistan damals nicht zuletzt beendet werden konnte, weil Moskau und Taschkent die Volksfront des künftigen Präsidenten Emomalii Rachmon unterstützt hatten. In Moskau und Taschkent hatte man damals Angst vor der „islamischen“ Opposition in Duschanbe.

Im Gegensatz zur Situation in den Jahren 1991 und 1992 werden sich andere Länder in den aktuellen Konflikt in Tadschikistan nicht einmischen.

Die USA wollen sich mit ihrer Militärhilfe der Regierung in Duschanbe für ihren außenpolitischen Kurswechsel, die Abkehr von Moskau, erkenntlich zeigen.

Russland griff niemals offen in Konflikte in postsowjetischen Republiken ein. Deshalb sollte Präsident Rachmon nicht damit rechnen, dass Moskau sich einmischt.

Davon zeugen auch die jüngsten Aussagen des russischen Außenamtes und die Erklärung des Generalsekretärs der Organisation des Vertrags über Kollektive Sicherheit (OVKS), Nikolai Bordjuscha, nach der die Unruhen in Tadschikistan eine innenpolitische Angelegenheit seien und es keiner Einsätze der kollektiven Eingreiftruppen bedürfe.

Auch Usbekistan hat derzeit keinen Grund, sich in das Geschehen im Nachbarland verwickeln zu lassen, zumal sich das Epizentrum der möglichen Kämpfe im Unterschied zu den 1990er-Jahren weiter östlich von seiner Grenze befindet und viele Minenfelder dazwischen liegen.

Der Iran wird sich wohl ebenfalls aus dem Konflikt in Tadschikistan raushalten. Kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion wollte Iran seinen Einfluss in dieser Region ausbauen. Doch Teheran muss sich derzeit um seine eigenen Probleme kümmern.

Die Iraner beobachten mit Argusaugen Rachmons Verhandlungen über die Stationierung von US-Militärobjekten auf dem tadschikischen Gebiet. Auch Teheran sind wohl die Stationierungsorte der künftigen US- bzw. Nato-Stützpunkte bereits bekannt: Karatag, Murgab, womöglich auch Kuljab und Aini…

Für die USA sind die zunehmenden Spannungen in Zentralasien kein Hindernis bei der Umsetzung ihrer Pläne, von denen der wichtigste in der Errichtung ihrer regionalen Militärinfrastruktur besteht.

In Bezug auf mögliche Konflikte bekommen die Amerikaner mehr Handlungsspielraum in den Beziehungen mit ihren Partnern in Zentralasien. Nach dem Peitsche-und-Zuckerbrot-Prinzip könnten sie den zentralasiatischen Ländern beispielsweise militärische Hilfe bieten (Zuckerbrot) oder auf neue Demokratie-Verletzungen verweisen (Peitsche). Tadschikistan hat sein erstes Stück Zuckerbrot bereits verdient.

Faktor Afghanistan

Die jüngsten Spannungen in Berg-Badachschan, die offenbar länger anhalten werden, schaffen nahezu ideale Voraussetzungen für das Eindringen von Terrorgruppierungen aus Afghanistan.

Die Unruhen in Chorugh (Hauptstadt von Berg-Badachschan) haben die Warnung des Befehlshabers des russischen Heeres, Generaloberst Wladimir Tschirkin, vor einem Konflikt im Dreieck Tadschikistan-Usbekistan-Kirgistan bestätigt. Aber es gibt auch viele andere Gründe, weshalb in dieser Region Konflikte ausbrechen könnten.

Seit anderthalb Monaten sind viele bewaffnete Gruppierungen im Raum der tadschikisch-afghanischen Grenze, darunter im Pamir-Gebirge, aktiv, in deren Reihen Extremisten aus zentralasiatischen Ländern, dem chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, dem russischen Kaukasus sowie Pakistan stehen.

Wegen der Unruhen an der ohnehin schwach gesicherten Grenze ist es für die Extremisten ein leichtes Spiel, nach Tadschikistan zu gelangen. Ihr wichtigstes Ziel ist voraussichtlich das Fergana-Flusstal, insbesondere die kirgisischen Gebiete Batken, Osch und Dschalal-Abad, wo jederzeit wieder ethnische Konflikte ausbrechen können.

…und andere äußere Faktoren

Zu den einflussreichsten Akteuren in Zentralasien gehört auch China, das mehrere Transportprojekte in der Region voranbringt, darunter die Einrichtung von Verkehrswegen zwischen China, Tadschikistan, Afghanistan und dem Iran sowie im Dreieck China-Kirgistan-Usbekistan.

Die erste Route soll durch das Pamir-Gebirge und die zweite durch das Fergana-Tal führen. Wichtige Verkehrsknotenpunkte wären Chorugh und Osch. Klar ist, dass Chinas große Verkehrsprojekte wegen der anhaltenden Konflikte ins Stocken geraten. In diesem Kontext war Chinas heftige Reaktion auf die Ereignisse in Berg-Badachschan aufschlussreich, wobei sich Peking klar zur Regierung Rachmons bekannte und wie üblich die „drei Übel“ erwähnte.

China und Tadschikistan könnten kurzfristig in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) eine Dringlichkeitssitzung über die Beilegung des Konflikts in Berg-Badachschan fordern. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie bei den anderen SOZ-Mitgliedsstaaten dafür Unterstützung finden.

Mit der Sperrung von russischen Nachrichtenwebsites wird die tadschikische Bevölkerung nicht nur von objektiven Informationen abgeschnitten. Es ist auch ein deutliches Zeichen für eine außenpolitische Wende, besonders wenn man bedenkt, dass es sich dabei nicht um private, sondern um staatliche Medien handelt.

So etwas gab es schon häufig im postsowjetischen Raum, auch in Zentralasien. Anderthalb Monate nach der Sperrung russischer Internetseiten im Frühjahr 2010 musste der kirgisische Präsident Kurmanbek Bakijew Hals über Kopf sein Land verlassen und sich in Minsk verstecken.

In den früheren sowjetischen Unionsrepubliken ist es üblich, dass ihre Einwohner viel mehr den russischen als den eigenen Medien vertrauen. In Tadschikistan ist das jedenfalls so. Der Versuch, die Bevölkerung von objektiven Nachrichten fernzuhalten, wird nur zu einem neuen Proteststurm führen.

Zum Verfasser: Alexander Knjasew ist Experte des Zentrums für Zentralasien-, Kaukasus-, Ural- und Wolgagebiet-Forschungen beim Institut für Orientalistik der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Quelle: RIA Novosti

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16 Gedanken zu „Zentralasien – Geopolitik als Schattenspiel

  1. “Mit der Sperrung von russischen Nachrichtenwebsites wird die tadschikische Bevölkerung nicht nur von objektiven Informationen abgeschnitten.” … Sondern auch von Lügen.

    Gängige Praxis viel zu vieler Parteien ist es doch, Wahrheit und Lüge zu mischen.
    Mit Zensurmaßnahmen macht sich ein Staat selbst unglaubwürdig.
    Auch die Sowjetunion griff innenpolitisch wiederholt zu solchen Mitteln, und ist deshalb meiner Meinung nach kein Garant für Objektivität.

    Nun wird offenbar versucht, mit eben den gleichen Waffen (die Zensur) zu kämpfen. Nicht schlechter, sondern genauso schlecht.

    Als Kinder lernten wir schon: “Wer flüstert, der lügt.”

    Als Erwachsene haben wir es verlernt, uns über Heimlichkeiten zu empören, und noch viel mehr, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen.
    Selbst wenn die Machenschaften von Geheimdiensten auffliegen, und u. a. auch deshalb z. B. Anans Friedensmission in Syrien scheitern musste, bleibt unsere erwachsene und ja ach so aufgeklärte, kritische und wohlinformierte Gesellschaft zu fast 100% empörungsfrei.

    Man empört sich nicht gegen den eigenen Bündnispartner. Man empört sich da, wo die gesteuerte Presse einem sagt, dass man sich empören soll, sagt ‘schlimm, schlimm’, und geht zur Tagesordnung über.

    Wenn hier ein offizielles Budget verdoppelt wird, fragt es sich, wie es sich mit den heimlichen verhält, was man vor hat, und warum.

    Natürlich ist der Gegner schnell ausgemacht und die geopolitischen Interessen sind weder neu, noch überraschend.

    Die Frage des warums stellt sich für mich immer wieder wie folgt:

    Warum gibt man mehr Geld aus, für Waffen und Technologien, die darauf angelegt sind, den Menschen zu schaden, als man investiert, um den Menschen zu helfen?

    • Die Antwort ist, werter Jockel, dass es mehr unwissenden Menschen gibt als sonst, daher behandelt man sie auch so, wenn man schon herausgefunden hat, wie diese unwissende Masse zu steuern ist, damit die wenigen “Eingeweihten” sich dadurch ernähren, bereichern und die Menschen weiter in Dunkelheit zu halten, die Habgier des Menschen führt zu solchen Maßnahmen und Methoden! In freien Ländern der Welt, wo die Völker mehr in Wohlstand und “Demokratie” leben, kann man nicht so leicht mit Waffengewalt aufteilen und herrschen, aber einmal haben wir es gehabt (ehemalige Jugoslawien), aber in anderen Ländern der Welt, wo die Menschen nicht das Niveau an Wohlstand und Aufklärung erreicht haben, läuft es halt in zwei Richtungen, die parallel aber zusammen arbeiten, Kriege und gesteuerte Medien! In den freien Welten läuft es nur mit gesteuerten Medien, die auch eine Art Zensur betreiben und Menschen steuern dahin, wo sie es wollen, ohne dass es den Bürgern klar wird/ist, wie unter der Meinungsfreiheit und freien Pressen, eben diese Freiheiten eingeschränkt werden!

      • Jugoslawien ist hauptsächlich daran gescheitert dass man die Verbrechen die während des Zweiten Weltkriegs begangen (unter den slawischen und albanischen Volksgruppen), nicht aufgearbeitet worden sind. Nachher hatten dort nur noch autoritäre Knochen (Milosevic, Tudjman etc.) das Sagen. Kein Wunder das alles in Scherben fiel.
        So ist das halt wenn “Ehre” über Aussöhnung geht.
        Genau denselben Fehler machen die Türken die unfähig sind mit den Kurden und der PKK in Dialog zu treten. Letztendlich werden sie alles verlieren, ein selbständiges Kurdistan gibt es ja schon im Irak, die Kurden in Syrien kommen dazu und dann möchte ich mal die Gesichter in Ankara sehen.

  2. Die Begehrlichkeit nach Macht steht an der Spitze, gleich danach folgt die Begehrlichkeit nach der materiellen Welt. Ein alter Plan wird gerade umgesetzt und ist fast am Ziel. Die Destabilisierung in der arabischen Welt geht gut voran. Die Rebellen in Syrien sind gerade mit 20 Panzern und Stringer Boden-Luft-Raketen ausgerüstet worden. Die Strippenzieher wollen sich ja nicht die Finger schmutzig machen. Wenn man die Kette Tunesien-Lybien-Ägypten-Syrien betrachtet dann fehlt eigentlich nur noch der Iran. Wenn dann die Türkei nicht folgsam ist, dann sind die auch noch auf der Agenda.
    Europa wird gerade mit der Finazknute bearbeitet, damit sie schön artig bleiben und nicht aufmucken.
    China sammelt gerade sein weltweit gelagertes Gold ein und schmilzt es zu Kg Barren um. Der Kern könnte ja eventuell aus einem andern Material bestehen.
    Die Verschmutzung der Gehirne macht auch gute Fortschritte und Denken wird nicht mehr gefördert.
    Und wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe, sagte der Sklave und schaltet sein Gehirn ab.
    Grüße Manfred

      • Um so Typen wie Ghaddafi und Saddam ist es wirklich nicht schade.
        Hoffe die Mullahs und die Saudis kommen auch bald dran.

        Destabilisieren tun sich diese Herrschaftssysteme schon von allein genug mit ihrer Unfähigkeit zum Dialog und ihrem Clan- , Sippen- und Vetternwirtschaftsdenken.

        • Du weißt ja mein Prinz, dass genau dieses genannten Diktatoren auch eine lange Zeit unterstützt wurden und wenn der Verbrauchsdatum abgelaufen ist, dann halt anders und durch Revolutionen und Bürgerkriege, denn man liefert dann zivilisiert im Namen der Menschheit Waffen und schaut dann zu, wie alle sich auffressen und das Land in die Ruine treiben, damit man später zum Aufbauen da ist!

          • Ja, aber ich würde mal eher sagen da ist Ghaddafi Schuld dran, er und sein Clan hätten wirklich etwas für die gerechtere Verteilung von Mitteln und Geldern im Land tun können sonst gäbe es gar keine Opposition die gewaltbereit geworden wäre.
            Aber nein, man wirtschaftet lieber in seine eigene Tasche.

            Wenn ich noch an seine großspurigen Auftritte im Beduinenzelt in Paris denke, seine versuchte Erpressung Europas gegenüber (gebt mir Kohle oder ich schicke Euch Asylanten ohne Ende) und diese penetrante Islamwerberei.
            Zum Kotzen war das!

    • Tja wenn man nicht weiß wohin mit seinem Geld, dann kauft man halt Waffen.

      Wie wärs denn mal mit einer Entwicklung in Richtung Zivilgesellschaft?
      Aber wenn man hört dass im ganzen arabischsprachigen Raum genau soviel Bücher übersetzt werden wie in Griechenland (11 Mill. Einwohner) dann wundert es mich nicht dass man dort mit den Dummen Machtspielchen veranstaltet.

      • Also Prinz Eugen wie sieht das dann hier im Lande aus mit den Dummen und den Machtspielchen, da würde ich gerne Deine Meinung erfahren. Leider ist eine Meinung noch nicht die Wahrheit aber gemeinsam schaffen wir es die Wahrheit zu finden. Wir sind ja keine Plappermäulchen die nur das wiedergeben was man den Hirnen eingetrichtert hat.
        Grüße Manfred

        • Könnten Sie die Frage mal etwas konkreter stellen? Machtspielchen gibt es immer und Dumme gibt es auch genug, worauf möchten sie hinaus?

          Und bitte keine albernen Vergleiche von Wüsten- oder Bergstämmen mit minderbemittelten Deutschen.

  3. zum ersten ? eine Frage habe ich nicht gestellt; zum zweiten ? ist beantwortet, die Wahrheit
    Vergleiche zwischen Bergstämmen und Deutschen habe ich nicht angestellt, Herr Prinz Eugen.
    Schläge mit der linke “Keule”, der rechten “Keule” und der mainstream “Keule” habe ich für die Wahrheit reichlich in meinem Leben eingesteckt. Aber das ist nun auch bald geschafft, drei meiner Kollegen haben in den letzten 6 Monaten diesen schönen Planeten verlassen.
    Die Wahrheit hat so ihre Tücken, schon mein geistiger Freund Sokrates musste das erfahren und den tödlichen Schirlingsbecher trinken.

    • Hm ja gut… aber was soll ich dazu sagen. Keulenschläger gibt es überall. Weil es überall sogenannte 100%ige gibt die unbedingt Recht haben müssen. Ist menschlich und nachvollziehbar aber extrem nervig. Solche Leute kann man aber gut auf den Arm nehmen (wenn man nicht arbeitstechnisch von Ihnen irgendwie abhängig ist).

  4. Wer über Jugo. redet sollte sich diese Filme ansehen-unter anderem vom Öffentlich Rechtlichen TV und einem Moslem gedreht.Ihr werdet schnell merken das hier in der Presse nur Lügen standen-auch Albaner bestätigen das.

    Die Muslimische Handzar(SS)wurde übrigens ein halbes Jahr vor dem Bürgerkrieg wiedergegründet-die Organentnahmen an Serben begannen auch 6 Monate vor dem Krieg wie ja letztens herauskam.

    Bei uns lebt ein”Flüchtling” der Stolz erzählt das er sich im Krieg als Serbe ausgab mit den Serben einen Trank und ihnen dann wenn sie schliefen die Hälse aufschnitt.
    Ganze Busladungen von Albanischen “Asylanten”sind damals mit dem Bus in den Krieg gefahren um zu kämpfen.Hat aber anscheinend keinen an der Grenze int. das Asylanten in ihre Heimat fahren vor der sie geflüchtet sind.

    • Kosovo ist ja nochmal ne ganz andere Geschichte. Da hat man sich von den Albanern schön an der Nase herumführen lassen.
      Andererseits wurden die Grenzen nach den Balkankriegen auch ungünstig festgelegt.
      In viel größerem Rahmen ist das ja in Kurdistan passiert, Aber das ändert sich ja jetzt zum Glück.

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