Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (12)

Die Teil 11 dieser Reihe

Die Anarchie Zeit

Die Anarchie Zeit und Sinatrukes [Sondaruk/Sa’ena Ta’era] oder Arsakes X

Nach dem Tod Mithridates II herrschte die Anarchie im Parther Reich und in jeder Ecke des Reiches beanspruchte einer den Thron für sich. In Babylonien war Gotarzes [Gudarz] nun König und gab sich den Titel Arsakes und regierte bis etwa 81 oder 80 v. Chr. und wir kennen ihn als Gotarzes I. Gleichzeitig herrschte Orodes, den einige der Historiker als den Sohn Mithridates II bezeichnen. Er war im ständigen Krieg gegen Gotarzes I. Ab etwa 81 oder 80 v. Chr. ist nichts mehr in der Geschichte über Gotarzes zu lesen und Orodes war auch nur für kurze Zeit König und nach ihm kam Sinatrukes an die Macht, der die Anarchiezeit beendete, denn vor ihm regierte noch Artabanos II, der schon sehr alt war und mit 96 Jahren starb. Sinatrukes war auch selbst ein Greis mit 80 Jahren. Er ist mit größter Wahrscheinlichkeit der Bruder Mithridates I (Arsakes VI), der damals im Krieg gegen die Skyten als Gefangener bei den Skyten für mehrere Jahre lebte, der dann durch den Megistanes Rat [Mehestân] zum König ernannt wurde, um die Anarchie- und Bürgerkriegszeit zu beenden.

Er regierte insgesamt 7 Jahre und starb zwischen 70 bis 67 v. Chr. Einige Sprachwissenschaftler sind der Meinung, dass der Name Sinatrukes (griechische Aussprache) San’ena Ta’era wäre, das „in der Festung wohnende Kondor/Simurgh“ bedeutet, aber die jüngste Forschung deutet den Namen Sondaruk anders, denn „Sondar“ bedeutet in der persischen Sprache „Ordnung“ und „ordentlich“; mit dem Suffix „uk“  ist es dadurch ein Substantiv Epitheton ornans und damit heißt es im übertragenen Sinne „jemand, der ordentlich ist“.

Tigranes II, der armenische Prinz, der durch Mithridates II auf den armenischen Thron gebracht wurde, nannte sich nach dem Tod Mithridates II Šâhanšâh [König der Könige] und brachte sehr viel Unheil über Iran und das Parthische Reich; er eroberte im Jahr 86 v. Chr. große Teile Syriens. Gutschmid schreibt auf den Seiten 122 – 126: „Während dieser Unglücksperiode und Bürgerkriege zwischen den Parthern um den Thron eroberte Tigranes II Medien, worunter zunächst das schon von seinen Vorfahren vielfach geschmälerte Atropatenische zu verstehen ist; aber er drang auch in das den Parthern gehörende Groß-Medien ein und zerstörte Adrapanan, das Schloss der in Batana (d. i. Ekbatana) Sitzenden, etwa 10 Kilometer westlich von der letzteren Stadt. Unter denen von Ekbatana lässt sich nur die Linie der Arsakiden verstehen, die es zu ihrer Residenz gemacht hatten: Noch Mithridates I lebte in Hyrkanien, aber bereits Phraates II in Medien, und hier blieb der Reichsitz bis zur Regentschaft Mithridates III. Die 70 Täler, die Tigranes einst als Preis für seine Einsetzung den Parthern hatte abtreten müssen, wurden ihnen jetzt wieder entrissen; auch in der Gegend um Ninive und Arbela brachte Tigranes Verwüstung; er erzwang die Abtretung des bis dahin unter parthischem Klientel stehenden Adiabenischen Reichs, nicht minder Mesopotamiens mit dem festen Nisibis. Den letzten dieser Kriege hatte Tigranes mit Sinatrukes zu führen; wahrscheinlich dauerte er noch im Jahre 73 v. Chr. fort, als Mithridates VI Pontos einen Hilferuf an beide Könige (Tigranes II und Sinatrukes) zugleich ergehen ließ, der jedoch erfolglos blieb“. Mithridates VI Pontos befand sich zu dieser Zeit im Krieg gegen den römischen Heerführer Lukullus, der das Pontos Reich erobern wollte.

Rawlinson schreibt in seinem Buch The sixth great Oriental monarchy; or, The geography, history, & antiquities of Parthia, auf den Seiten 140 u. 141, Strabo Buch XI, Kapitel 14, Passage 15 und Plutarch Buch Lukullus zitierend: „Nachdem Tigranes II Artanes, den König von Sophene (Klein-Armenien) besiegte, annektierte er nun Klein-Armenien an Groß-Armenien; er eroberte auch Korduene (Gordiene) und Adiabene und ließ eine sehr stabile Festung bauen, die ständig die Parther bedrohte. Er wollte durch den Bau der Festung, strategisch gesehen, immer den Vorteil haben, dass die Parther nicht leicht Armenien attackieren können. Diese Festung war in Wahrheit eine sehr große Stadt, die Tigranes II um 80 v. Chr. erbaute und sie als seine östliche Hauptstadt und Residenz bestimmte. Diese Stadt ähnelte in der Größe und Glanz den assyrischen Städten. Tigranes II evakuierte 12 griechische Städte von ihrer Bevölkerung und brachte sie dann in diese Stadt und noch 300.000 Bewohner aus Kappadokien, dazu kamen auch eine große Zahl freiwillig aus Kilikien, Korduene und Adiabene dazu. Er nannte die Stadt und Festung Tigranokerta [Tigrânkard] (Stadt Tigranes; die heutige Stadt Martyropolis in der Türkei). Er ließ Paradises [Pârâdâesâ] (Gärten) bauen und verschiedene Jagdbeute, darunter Enten und Wildgänse in den eingerichteten Jagdgebieten aussetzen. Die Höhe der Stadtmauer war 75 Fuß. Von nun an gab er sich den persischen Titel Šâhanšâh (König der Könige) und ebenso den griechischen Basileus Basileon (König der Könige).“

Im Jahr 74 v. Chr. marschierte der Heerführer Lukullus mit einer großen Armee nach Asien, um das Reich von Pontos zu erobern. Mithridates VI Pontos bat Sinatrukes und seinen Schwiegersohn Tigranes II um Hilfe. Aber Sinatrukes ignorierte den Hilferuf Mithridates VI Pontos, weil sein Schwiegersohn den Iran attackierte und sinnlos bekriegte und großen Schaden angerichtet hatte; er zog die Neutralität vor. Der Krieg zwischen Rom und Pontos nahm jeden Tag eine größere Dimension an, sodass eine Neutralitätserklärung immer schwieriger wurde. Sinatrukes hatte auch einen Nichtangriffpakt mit Lukullus vereinbart, daher gab er ständig beiden Seiten Versprechungen und wollte in diesem Krieg sich nicht entscheiden auf einer Seite zu stehen. Die Römer schlossen ständig in ihrer Geschichte irgendwelche Nichtangriffs- und Friedenspakte, hielten sich aber nie daran, daher attackierte diesmal Lukullus Iran und belagerte die Stadt Nisibin; aber die Iraner blieben standhaft und verteidigten die Stadt und die Belagerung hat deswegen eine lange Zeit gedauert. Mithridates VI Pontos nutzte den Krieg zwischen Rom und den Parthern und festigte seine militärische Macht. Die Römer gaben dann die Belagerung der Stadt Nisibin auf und machten sich auf den Weg nach Norden und somit konnte das Parther Reich seine Neutralität noch einige Jahre behalten.

Phraates III [Frahâta/Farhâd III] oder Arsakes XI – Der Beginn der römisch-iranischen Kriege

Phraates III war der Sohn von Sinatrukes und wurde im Jahr 70 v. Chr. durch den Megistanes Rat [Mehestân] zum Šâhanšâh (Kaiser) ernannt. Seine Thronbesteigung war kurz nach der Ankunft Gnaeus Pompeius Magnus (Pompeius) in Asien und laut des Historikers Memnon von Herakleia kurz vor der Ankunft von Lukullus in Armenien (70 v. Chr.). Auf den Münzen von Phraates III steht sein Titel Phraates Arsaces, Dikaios, Epiphanes, Theos, Eupator, Phillhellen. Die Herrschaftsjahre Phraates III waren während der Jahre der Machtergreifung der Römer in Europa und ihren Wettstreitigkeiten mit den Seleukiden in Syrien und Ptolemäern in Ägypten. In Ägypten erreichte die Unzufriedenheit der ägyptischen Ptolemäer ihren Höhepunkt und in Syrien waren die Seleukiden nach mehreren herben Niederlangen gegen die Iraner zutiefst geschwächt. Die Römer beabsichtigten die Situation in Ägypten und Syrien zum Zwecke ihrer Machtergreifung auszunutzen, aber ihr erstes Ziel war Anatolien.

Während dieser Zeit gab es in Anatolien, außer Armenien und ein paar kleine griechischen Länder am Rande des Schwarzen Meeres und des Mittelmeeres noch zwei andere iranische Länder, die im östlichen Teil Anatoliens lagen, das eine Land hieß Nord-Kappadokien und das andere Süd-Kappadokien. Diese beiden Länder, die kurz nach der Machtergreifung Alexanders von Makedonien gegründet wurden, behielten auch in der Seleukidischen Zeit ihre Unabhängigkeit. Erinnern wir uns, dass Kappadokien [Katpatuka] in der medischen und achämenidischen Epoche eine iranische Satrapie war, deren Bewohner ein Zweig des skythischen Stammes Gum Meri war, die in Tora als Gomorrha bekannt sind. Das Gebiet von Kappadokien grenzte an die westlichen Grenzen Armeniens und dem Süden von Trabzon [in der Antike: Trapezus] bis an den Fluss Halys [heute: Kızılırmak] und den östlichen Grenzen von Kilikien im Gebiet Konya; die Städte, die heute Kayseri, Malatya, Sivas und Diyarbakır heißen und in der heutigen Türkei liegen, lagen in der Seleukidischen Zeit im Gebiet von Kappadokien.

Wir haben schon in der Alexander Reihe kurz über die Gründung des kappadokischen Reiches in der Zeit von Alexander von Makedonien berichtet. Die Griechen hatten den nördlichen Teil Kappadokien Pontos genannt und nannten es kurz Pontos und sie nannten den südlichen Teil Kappadokien. Die Könige der beiden Teile Kappadokiens hatten freundschaftliche Beziehungen zu den seleukidischen Königen hergestellt und gepflegt, und die Beziehungen waren so geartet, dass die beiden Seiten durch die Heirat mit Prinzessinnen ihrer Königshäuser miteinander verbunden wurden. Der erste König von Süd-Kappadokien war der Satrap Ariarathes I [Âriyâ Arta], und der König von Pontos (Nord-Kappadokien) war Mithridates I [Miθradâta/Mithradâta]. Der mächtigste König des pontischen Kappadokiens war Mithridates VI Pontos (geboren ca. 134 v. Chr., gestorben 63 v. Chr.). Mithridates VI Pontos war der Zeitgenosse von Mithridates II Pahlavi (Arsakes IX); so wie die Arsakiden Könige den Titel Arsakes bekamen, hatten die Könige von Süd-Kappadokien den Titel Ariarathes inne und ihre Dynastie hieß Ariarathiden; und die Könige von Pontos hatten auch den Titel Mithridates und heißen in der Geschichte „die pontischen Könige“. Der letzte Ariarathes von Süd-Kappadokien war auch der Zeitgenosse von Mithridates II Pahlavi und Mithridates VI von Pontos.

Während der Herrschaft von Mithridates VI von Pontos fingen die Römer mit ihrer Expansionspolitik in Anatolien an. Mithridates VI von Pontos war im Begriff das Königreich Süd-Kappadokien (Kappadokien) zu vereinnahmen und im gesamten Anatolien zu herrschen. Mit diesem Ziel besetzte er Süd-Kappadokien und weil er sich als der Erbe der Achämeniden Könige sah und durch seine Mutter mit seleukidischen Königen verwandt war, betrachtete er die Einmischung der Römer in Asien als einen Affront und wollte die durch die Römer besetzten Länder in Anatolien, wiedererobern. Er verfolgte sein Ziel, die Eroberung des gesamten anatolischen Gebietes, und vergrößerte sein Herrschaftsgebiet bis an die Küste des Ägäischen Meeres. Im Frühling des Jahres 88 v. Chr. erteilte er der römischen Armee eine herbe Niederlage, denn die Römer versuchten wieder in Anatolien Fuß zu fassen, danach verjagte er alle Römer aus Anatolien und schickte seinen Sohn Pharnakes [Faranâka] mit einer großen Armee aus Griechen und Iranern in Anatolien nach Europa, um Makedonien und Griechenland von den Römern zu befreien. Die Griechen litten unter den Grausamkeiten der Römer, und somit konnte Pharnakes im Jahr 87 v. Chr. durch die Unterstützung der Griechen Thrakien, Sparta und Griechenland wieder erobern. Zwei Jahre später konnten die Römer Griechenland wieder erobern und Pharnakes und seinen griechischen Unterstützern eine Niederlage erteilen; in Sparta wurde die Armee von Mithridates VI von Pontos auch besiegt und bis zum Jahr 84 v. Chr. hatten die Römer wieder Griechenland erobert. Da die Armee von Mithridates VI nach mehreren Kriegen schwächer wurde, marschierten die Römer wieder in Anatolien ein und nach einem Friedensvertrag zwischen Mithridates VI und dem römischen Imperator musste Mithridates nun einen Teil seiner Eroberungen im Westen von Anatolien dem römischen Staat überlassen und eine Kriegskontribution in Höhe von 3000 Talente Gold den Römern zahlen.

10 Jahre später führte Mithridates VI wieder einen Krieg gegen die Römer, wurde aber besiegt und musste dann nach Armenien flüchten, denn der König von Armenien war Tigranes II, der sein Schwiegersohn war. Diese Kriege sind in der Geschichte als Mithridatische Kriege bekannt.

Mithridates VI sammelte noch einmal alle seine Kräfte und schaffte es noch einmal beide Teile Kappadokiens zu erobern, und Lucullus wird wegen dieser Niederlage abberufen und von nun an war Gnaeus Pompeius Magnus derjenige, der endgültig Mithridates VI besiegte. Mithridates VI versuchte noch einmal über die Hablinsel Krim, in der sein Sohn Pharnakes herrschte, in Italien einzumarschieren, daher ging er vom Kaukasus aus in die Krim und setzte seinen Sohn Pharnakes ab, da der Sohn gegen das Vorhaben seines Vaters war und schon insgeheim ein Verbündeter der Römer war. Mithridates hatte eine Armee aus 36 Tausend Mann aus der Bevölkerung im Norden des Schwarzen Meeres rekrutiert und eine beachtliche Flotte von Kriegsschiffen ausgehoben. Durch den Verrat und Aufstand von Pharnakes gegen seinem Vater Mithridates VI, der sich mit Pompeius verbündete, konnte Mithridates VI nicht die Römer attackieren.

Der Schwiegersohn, Tigranes II wollte ihm auch keine Unterstützung geben, denn Pompeius hatte ihm auch einige Gebiete des Parther Reiches versprochen und ihn immer wieder ermutigt, sich vom parthischen Reich zu trennen. Pompeius hatte auch wie sein Vorgänger Lucullus den Arsakiden König Phraates III mit Versprechungen gegen Mithridates VI und Tigranes II, davon abgehalten sich mit beiden Königen zu verbünden, um gegen die Römer, dem gemeinsamen Feind, zu kämpfen. Phraates III hatte einen großen Hass auf Tigranes II, daher wollte er bei allen diesen Kriegen neutral bleiben, und beantwortete auch die Hilfs- und Warnbriefe von Mithridates VI nicht. Er verhielt sich sehr passiv und ließ zu, dass Pompeius doch am Ende einige iranische und armenische Gebiete erobert; Pompeius schaffte es auch zwischen Tigranes II und seinem Sohn Kriege anzuzetteln und Armenien in Stücke zu reißen, indem er mal auf die Seite des Vaters oder mal auf der Seite des Sohnes stand. Als Mithridates VI Italien attackieren wollte, war Pompeius in Syrien, denn er hatte nach einem Feldzug in Syrien die Stadt Antiochia erobert und der Herrschaft der Seleukiden ein Ende gesetzt, und somit hatte er das gesamte Land Syrien (Libanon, Palästina und Syrien) als römische Provinzen annektiert und wurde im Westen des Euphrats der Nachbar zum Iran (64 v. Chr.). Mithridates VI von Pontos beging an seinem 69. Lebensjahr (63 v. Chr.) Selbstmord, denn sein eigener Sohn hatte ihn verraten und die Hoffnung Italien zu erobern wurde zunichte. Mit ihm haben zwei seiner Töchter sich ebenso entleibt, die eine war die Verlobte des Königs von Zypern und die andere war die Verlobte des ägyptischen Herrschers.

Pompeius kehrte nun triumphierend nach all den Kriegen und Eroberungen gegen Tigranes II, Mithridates VI und der Eroberung von Syrien nach Rom zurück. Als er die Hauptstadt betrat, wurde zu seiner Ehre eine große Feier veranstaltet, wobei er alle seine hochrangigen Kriegsgefangenen in Ketten durch die Straßen Roms führte. Unter seinen Gefangenen waren abgesehen von Piratenführern, Tigranes Junior und seine Frau und Tochter, Zosime (die Frau von Tigranes II), Aristobulos der König von Judäa, die Schwester von Mihtridates IV mit ihren 5 Söhnen und der König von Kommagene.

[Quellen: Ferdowsi, Šâhnâme; Mas’udi, Attanbih Val-Ašrâf (at-tanbīh wa-l-ašrāf); Bâbâ Reyhân Biruni, al-Athar al-baqiya an al-qurun al-chaliya; Hasan Taqizâde, Bist Maqâle (Zwanzig Artikel); Dr. Amir Hoseyn Xonji, Irânzamin; Malcolm A. R. Colledge, Die politische und gesellschaftliche Geschichte der Parther, Arsakiden oder der antiken Pahlavi Dynastie; Saint Martin, Paris 1850, Fragments d'une Histoire des Arsacides; Saint Martin, Paris 1938, Recherches Sur L'histoire Et La Géographie De La Mésène Et De La Characène; Abdüllatif Suphi Paşa 1862, İbretlerin Eki; George Rawlinson, New York 1873 The sixth great Oriental monarchy; or, The geography, history, & antiquities of Parthia; George Rawlinson, New York 1893, Parthia; Hermann Alfred Freiherr von Gutschmid, 1888, Geschichte Irans und seiner Nachbarländer von Alexander dem Großen bis zum Untergang der Arsakiden; Neilson Carel Debevoise, Chicago 1939, History of Parthia; Malcolm A. R. College, London 1967 The Parthians; Strabon Buch XI (Kleinasien); Josef Markwart, Eranshahr; Richard Nelson Frye, The Heritage of Persia; Roland G. Kent, 1953, Old Persian; Bouchon, choix des historiens Grecs, Paris 1744; Arrianus Flavius; Marcus Iunianus Iustinus; Tarn, Parthia; Leon Diakonos, Arsakiden; Strabon; Posidonius von Rhodos; N. Debevoise, A Political History of Parthia; William James Durant, Ancient Greece [Die Geschichte des antiken Griechenlands]; Hassan Pirnia, Irâne Bâstân [Der antike Iran]; Diodorus;  E’temâdos Saltane, Târixe Aškân [Die Geschichte der Arsakiden]; Sir Percy Molesworth Sykes, A History of Persia; Dr. Mohammad Javâd Maškur, Irân dar ahde bâstân;  Isidoros von Charax, Mansiones Parthicae [Parthische Wegstationen], Das Parther Reich mit seinen Provinzen (Gebieten); Michail M Diakonov, Arsakiden; Ghirshman, L’Iran et la migration des Indo-Aryens et des Iraniens; Gnaeus Pompeius Trogus Historiae Philippicae (Buch XLII), Kapitel2; Plutarch Buch Lukullus; Plutarch Buch Sulla

Der Teil 13 dieser Reihe

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