Dutzende Ägypter protestierten gegen den islamistischen Präsidenten

Kairo – Dutzende Ägypter protestierten gegen Präsident Mohammed Mursi in Kairo am vergangenen Freitag, und versuchten mit einem ersten Test die Popularität des islamistischen Präsidenten und der islamistischen Muslimbruderschaft auf der Straße, weniger als zwei Monate nach Machtantritt  in Frage zu stellen. Aktivisten riefen am vergangenen Freitag zum Protest auf und beschuldigten Mursi die Macht zu monopolisieren, nachdem er im August Vorrechte des militärischen Rates wieder abgerungen hat, der Ägypten für eineinhalb Jahre regiert hatte, mit dem Ziel, diese Vorrechte für sich zu beanspruchen.

“Wach auf ägyptisches Volk! Nicht der Muslimbruderschaft verfallen!”, sagte Mahmoud, adressiert an etwa 200 Menschen auf dem Tahrir-Platz, im Herzen von Kairo, an dem Proteste Präsident Hosni Mubarak im Februar letzten Jahres zu Fall brachten. “Ägypten ist für alle Ägypter, nicht nur für eine Gruppe”, sagte Mahmoud, der nur seinen Vornamen nannte, als er auf einem Motorrad auf dem Platz stand, mitten im Verkehrsfluss. Die Protest Organisatoren fordern, unter ihnen Oppositionspolitiker Mohamed Abou Hamed, eine Untersuchung wegen der Finanzierung der Bruderschaft, die von Mubarak während seiner 30-jährigen Herrschaft ständig unterdrückt wurde, ebenso wie das selbe alle anderen fordern, die die politische Szene dominiert hatten, seit er gestürzt wurde.

In einer morgendlichen Schlagzeile vor den Protesten vor ein paar Wochen, nannte die unabhängige Tageszeitung Al Masry Al Youm die Demonstration “Der erste Test für Mursi.” Aber verschiedene liberale Gruppen die gewöhnlich kritisch gegenüber der Bruderschaft sind haben den Protest nicht unterstützt. Unter den Ferngebliebenen ist die 6. April Jugendbewegung und alle, die dazu beigetragen hatten, die Straße gegen Mubarak im Jahr 2011 zu füllen. Die Protest Organisatoren, die verschiedene Versammlungsorte benannt hatten, sagten, “sie planten zum Präsidentenpalast zu marschieren, um den Rücktritt von Mursi zu fordern,” der am 30. Juni als Ägyptens erster Präsident, der nicht aus den oberen Rängen des Militärs stammte vereidigt wurde.

Sicherheitsbeamte sagten, “sie schützen friedliche Proteste, würden aber entschlossen gegen alle Gesetzesbrecher vorgehen” die nach Berichten der Presse und den Spekulationen auf Sozialen Medien verdächtigt wurden sie könnten Räumlichkeiten der Bruderschaft und ihrer Partei als Angriffsziele auswählen. Die Facebook-Seite die die Proteste ausrief sagte, es wären “friedliche Proteste” und die Beteiligten würden nicht auf Gewalt zurückgreifen. Mursi, der durch die gut organisierte Bruderschaft zum Präsidenten gewählt wurde, hat sich offiziell von der Gruppe distanziert, denn er wolle die ganze Nation im Amt vertreten.

Quelle: Al Arabia

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5 Gedanken zu „Dutzende Ägypter protestierten gegen den islamistischen Präsidenten

  1. Im Vorfeld dieser Demo passierte folgendes:

    open doors Deutschland ruft wie immer und immer wieder zum Gebet auf:

    Das sind dann die Methoden, um Kritiker verstummen zu lassen. Diesmal ging die Initiative nicht einmal vom Staat (Musi) aus, sondern von der Fatwa-Kommission der Al-Azhar-Moschee. Es hat sich also nichts geändert. Mohammed selbst tötete seine Kritiker, seine Nachfolge drohen nunmehr dasgleiche an. Wo bleibt der moderate Islam, von dem unsere Eliten immer so faseln? Ist das der Islam, der zu ‘Deutschland gehört, Herr Wulff? ist der türkische Islam der islam, der zu Deutschland gehört? Man solle doch endlich aufhören, vom Euro-Islam zu sprechen. Der geht genauso den Bach herunter die die Euro-Währung. In beiden Fällen ein ideologisches Lügengespinst.

    Es scheinen nun noch Priester aus dem Nahen Osten die Wahrheit verkünden zu wollen im Gegensatz zu Christen hier im Westen, kein Wunder, die Sicht der Dinge von Christen, die die rechtliche Ungleichstellung tagtäglich am eigenen Leib spüren, kann nicht verdrängt werden, so wie unsere Christen einschließlich Priester, Bischöfe und Politiker dies nur zu gern tun. Ist ja auch einfacher und bringt nicht so viel Unruhe und Ärger. Noch ist die islamische Gesetzgebung ja noch so weit weg. Aber nicht mehr lange.

    Ich hoffe, dass diese Demo überhaupt stattfindet. Mal sehen, wieviel Mut in den ägyptischen Bürgern noch vorhanden ist, sich gegen solche öffentlichen Fatwenmordaufrufe durchsetzen zu wollen. Ich glaube, wir hören von dieser Demo nicht viel. Die einzige rechtsstaatliche Maßnahme wäre hier die Festnahme der gesamten Kommission, die diese Fatwa in die Welt gesetzt hat. Aber die sind ja nur die nützlichen Idioten vom Muslimbruder Mursi, die die ungeistliche koran- und schariagemäße Drecksarbeit erledigen müssen.

    Liebe Leser! Würden Sie diese Demo besuchen angesichts dieser islamisch-korrekten Rechtslage? Würde Sie der Mut verlassen angesichts der von ranghohen islamischen Geistlichen verkündeten Tötungsfatwa? Würden wir alle an einer solchen Demo teilnehmen? Seien wir ehrlich zu uns selbst.

    Zweiter “Tag des Zorns” in Ägypten
    23.08.2012Ägypten
    Großkundgebungen am 24. August – Fatwa gegen Demonstranten
    (Open Doors) – Regelmäßig berichten uns Mitarbeiter in Kairo auch von den Entwicklungen nach dem Umsturz in Ägypten. Für heute haben Oppositionsgruppen zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen. Die Angst vor einer gewaltsamen Eskalation sei groß, schreibt Anis*. Wir bitten Sie daher, besonders heute für Ägypten zu beten.
    Anis schreibt:
    “Einige Ägypter nennen den 24. August 2012 bereits den “Zweiten Tag des Zorns”. Zum ersten “Tag des Zorns” am 25. Januar 2011 protestierten Zehntausende gegen die damalige Regierung und forderten den Rücktritt von Präsident Hosni Mubarak. Bei den landesweiten Protesten kam es zu Toten und Verletzten. Heute nun soll es wieder landesweite Demonstrationen geben – diesmal gegen Präsident Mursi und den wachsenden Einfluss der Muslimbruderschaft. Hinter dem Aufruf sollen Gegner der Islamisten, aber auch Schriftsteller und Politiker stehen. Sie wollen für einen zivilen Rechtsstaat und gegen islamistische Parteien eintreten, die Ägypten zu einem konservativen Staat machen wollen. Die Hoffnung dieser Oppositionsbewegung ist es, die Ziele und Errungenschaften der Revolution vom 25. Januar 2011 wiederherzustellen. Sie befürchten, dass die erreichten Fortschritte in Richtung Demokratie zunichte gemacht werden und kämpfen für ein Ägypten, in dem Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion, frei leben können.”
    Angst vor Chaos
    Anis schreibt weiter: “Wir wissen nicht, wie groß oder klein die Demonstrationen werden, und ob sie nur in Kairo oder auch in anderen Städten stattfinden. Auch ist fraglich, wie viele Ägypter den Mut haben werden, aus Angst vor Eskalationen erneut auf die Straße zu gehen. Anhänger der Muslimbruderschaft sollen am Freitag die Büros der Partei schützen. Viele Ägypter zögern angesichts der traurigen Erinnerungen an die jungen Männer und Frauen, die in den Tagen des Umsturzes Anfang 2011 ihr Leben lassen mussten. Die Angst ist nicht unbegründet: Von einer Fatwa-Kommission der anerkannten Al-Azhar-Moschee in Kairo wurde vor einigen Tagen erklärt, dass jeder, der am 24. August demonstriert, ein Feind Allahs sei und getötet werden solle. Angst hat sich bereits in den Herzen vieler ägyptischer Christen und Muslime ausgebreitet; Angst vor dem Chaos. Einige Menschen haben die großen Städte zeitweise bereits verlassen – sie warten ab, bis der Sturm vorüber ist. Wir bitten euch, betet besonders heute für Ägypten!”
    Dieses dringende Gebetsanliegen geben wir an Sie weiter und danken Ihnen, wenn Sie für Ägypten und für die Menschen dort beten.

    Beten Sie, dass die Demonstrationen friedlich verlaufen.
    Beten Sie, dass sich Ägypten zu einem zivilen Rechtsstaat entwickelt, wo jeder Bürger auch seine Religion frei und ungestraft praktizieren kann.
    Danken Sie für die Christen in Ägypten, die ihren Landsleuten, Nachbarn und Freunden in Nächstenliebe begegnen und an der Entwicklung ihrer Heimat mitwirken wollen.
    Beten Sie für die Christen in Ägypten, dass sie sich nicht von Ängsten leiten lassen, sondern in der angespannten Situation Gottes Willen erkennen und mutig Jesus nachfolgen.

    * Name ais Sicherheitsgründen geändert

  2. Pingback: DEBKA: Morsi kauft Atom-Waffen bei China und Iran ein « kopten ohne grenzen

    • Werter Jockel,

      ist zwar nicht Ägypten, war aber mal ein relativ moderat-islamisches Land bis der arabische Todesfrühling kam:
      http://www.kybeline.com/2012/08/26/spezialunterricht-fur-journalisten-uber-den-wahren-islam/#more-37526
      Spezialunterricht für deutsche Journalisten über den wahren Islam

      Sami Fehri, der Direktor des Senders Ettounsiya

      Diesen Bericht sollte man so gut wie möglich in der Reichweite aller deutschen Islamverharmlosenden Journalisten und auch in der Reichweite aller eingedeutschten Muslim-Journalisten herumreichen, diskutieren und analysieren. Vor allem aber sollte man immer wieder betonen, dass dies kein Missverständnis ist, sondern in den Grundlehren des Islams selber wurzelt. Die tunesischen TV-Journalisten sind diesmal die Unglücklichen, die daran glauben müssen. Für die deutschen Journalisten aber gilt die deutsche Weisheit: Wer nicht hören will, muss fühlen… früher oder später. Lieber früher als später.

      Der Chef des Tunesischen TV zeigt den Haftbefehl
      Tunisian TV boss decries arrest warrant

      Sami Fehri, der Chef eines Tunesischen TV-Kanals, dessen satirische Show vorige woche überraschend abgestellt wurde, sprach in der Öffentlichkeit über ein Haftbefehl, was am Samstag gegen ihn erlassen wurde und sagte, dass die Regierung damit die “rote Linie überschritten hatte”.

      Sami Fehri, the head of a Tunisian TV channel whose satirical show was abruptly pulled last week, denounced the issuing of a warrant for his arrest on Saturday, saying the Islamist-led government had “crossed every red line”.

      “Eine gigantische Maschine hat uns in den Boden gestampft”, sagte er über die muslimischen Regierung. “Ich hätte mir nie vorstellen können, dass so etwas passieren könnte. Sie haben jede rote Linie überschritten.”

      “A huge machine has crushed us to death,” he said of the Islamist-led government. “I would never have imagined it could happen like that. They have crossed every red line.”

      Dies kommt nur Tage nachdem die Tunesischen Journalisten demonstriert und dabei die [islamische] Regierung beschuldigt hatten, die Pressefreiheit einzudämmen und die Kontrolle über die Medien des Landes zu übernehmen.

      The move comes days after protests by Tunisian journalists accusing the government of seeking to curtail press freedom and take control of the country’s media.

      “Ich werde mit Würde ins Gefängnis gehen”, sagte Fehri im Radio. Ein Sprecher des Justizministeriums sagte zu AFP, dass das Haftbefehl am Freitag Abend erlassen wurde (Moschee-Abend)

      “I will go to prison with dignity,” Fehri told the radio station. A justice ministry official told AFP the order for his detention was issued late on Friday.

      France 24

      Und was tun die deutschen Medien, um ihn zu unterstützen? Nichts. Denn sie sind wieder einmal zu beschäftigt mit dem “Kampf gegen Rechts”. Und darüber hinaus haben sie Angst, nicht etwa den Islam “zu beleidigen”. Dass wieder einmal ein Journalistenkollege von ihnen unter die Räder des Islams kommt, interessiert sie nicht die Bohne. Es gibt noch keine einzige Zeile auf Deutsch über diesen Vorfall.
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  3. Aus den ägyptischen Aufständen Lehren ziehen: 10 Dinge, die passieren, wenn Gesellschaften zusammenbrechen

    Der Rest von uns, also diejenigen, die bereit sind dazuzulernen, kann aus den Ereignissen, die während der Aufstände in Ägypten stattfanden, einige wichtige Lehren ziehen:

    1. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, suchen die Menschen nach allen erdenklichen Waffen, die sie nur finden können. Im Laufe der vergangenen Woche wurden die Waffenarsenale aufgegebener ägyptischer Polizeistationen geplündert.

    2. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, kann sich niemand in Sicherheit wähnen. So bildeten die „mit Stöcken und Rasiermessern bewaffneten“ gewöhnlichen Ägypter Bürgerwehren, um die Wohnungen und Häuser vor wilden Plünderungen zu schützen, die sich aus den Protesten heraus entwickelten.

    3. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, kümmert man sich besser um den Schutz seiner Frau und seiner Kinder. Seit dem Ausbruch der Aufstände wurden offiziell mindestens 60 Vergewaltigungen gemeldet. Die inoffizielle Zahl dürfte bei weitem höher liegen.

    4. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, haben die Kriminellen keine Angst mehr vor dem Gesetz. Es gibt Berichte, dass mindestens 4 Gefängnisse angegriffen wurden und zigtausende Häftlinge auf die Straßen flüchten konnten.

    5. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, fangen autoritäre Regime damit an, Nahrungsmittel zu horten. Die britische Zeitung Telegraph berichtete, dass der gesamte Nahe Osten und Nordafrika als Reaktion auf all die anhaltenden Aufstände nun damit begonnen haben, riesige Nahrungsmitteldepots anzulegen.

    6. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, kann es in rasend schneller Geschwindigkeit zu Nahrungsmittelverknappungen kommen. Da der Handel in Ägypten zum Erliegen kam, traten laut verschiedener Meldungen auch erste ernsthafte Verknappungen bei einigen der wichtigsten Grundnahrungsmittel auf. Viele ägyptische Familien haben gerade einmal genügend Lebensmittel, um ein paar Tage überleben zu können.

    7. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, dann fliegt auch der Respekt vor dem Privateigentum aus dem Fenster. So wurden gemeldet, dass es in ganz Ägypten zu Einbrüchen in Geschäfte und bei Unternehmen kam, die vollständig ausgeplündert wurden.

    8. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, wird der Mob damit anfangen, auf die allerdümmsten Ideen zu kommen. Laut einem der angesehensten Ägyptischen Archäologen, Zahi Hawass, brachen Plünderer während der Aufstände in das Ägyptische Museum ein und „zerstörten zwei Pharaonen-Mumien“.

    9. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, dann kommt es immer zu einem „Machtvakuum“. Die Obama-Regierung fordert nun, dass in Ägypten ein „geordneter Machtübergang“ stattfindet, aber es gibt absolut keine Garantie dafür, dass dies auch so kommen wird, im Besonderen weil es sich bei Ägypten um ein Land handelt, das keine demokratische Vergangenheit hat.

    10. Wenn Gesellschaften zusammenbrechen, sind oftmals auch ausländische Kräfte daran beteiligt. Derjenige, der aktuell als viel gepriesener neuer „Führer“ der Protestbewegung in Ägypten gefeiert wird, ist niemand anderes als Mohamed ElBaradei.

    Wer genau ist Mohamed ElBaradei? Nun ja, Paul Joseph Watson von Prisonplanet.com beschreibt ihn so:

    „ElBaradei ist im Kuratorium der International Crisis Group, die heute eine Presseerklärung herausgab, in der man gegen die Entscheidung der ägyptischen Behörden protestierte, ElBaradei unter Hausarrest zu nehmen.

    Die International Crisis Group ist eine geheimnisvolle Nichtregierungsorganisation, die in den Genuss eines jährlichen Budgets von über USD 15 Millionen kommt und durch Organisationen wie Carnegie, die Ford Foundation, die Bill & Melinda Gates Foundation sowie das Open Society Institute von George Soros finanziert wird. Soros selbst sitzt als Vorstandsmitglied in der International Crisis Group. Mit anderen Worten: Es handelt sich hier um eine bedeutende geopolitische Gruppe der globalen Elite.“

    Na ist das nicht schön. Wollen wir hoffen, dass die Proteste in Ägypten einige positive Veränderungen für die ägyptische Bevölkerung mit sich bringen. Wir sollten jedoch auch verstehen, dass diejenigen, die die Hände an den Schaltstellen der globalen Macht haben, versuchen werden, die Ereignisse so zu steuern, dass sie ihren Interessen dienen.

    Wie dem auch sei, die ägyptischen Proteste haben uns jedoch gezeigt, wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann. Es stellt sich die Frage, ob wir eines Tages auch in den USA ähnliche Szenen, wie sie aktuell in Ägypten beobachtet werden können, erleben werden.

    Lesen Sie mehr über Aus den ägyptischen Aufständen Lehren ziehen: 10 Dinge, die passieren, wenn Gesellschaften zusammenbrechen von http://www.propagandafront.de

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