Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (16)

Carrhae Krieg

Der Teil 15 der Reihe

Der Krieg von Carrhae

Andromachus versuchte als Wegweiser die Römer nicht weit weg von den Parthern zu bringen, sie sollten in der Nähe der Parther bleiben, daher hat er sie hin und her laufen lassen, bis sie einen Sumpf erreichten. Einige der Römer schöpften Verdacht und wollten ihm nicht mehr folgen, daher nahm Cassius wieder den Weg nach Carrhae.

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Israelische Humanität

Israelische Soldaten schützen palästinensische Kinder vor Raketen aus Gazastreifen

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Werfen Sie einen Blick auf diesen erstaunlichen Augenblick, der am 19.11.2012 von einem Nigerianer für die Ewigkeit aufgenommen wurde. Weiterlesen

Persische Redewendungen A – E

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (15)

Carrhae Krieg

Der Teil 14 der Reihe

Crassus und Ariamnes [Âriyârâmna]

Crassus war sich nicht sicher, ob er den Einmarsch ins Zweistromland fortsetzen solle, oder eher ein Lager aufschlagen und der Armee eine Pause einräumen solle. Ariamnes, ein arabischer Vasallenkönig der Parther, eilte mit viertausend leichtbewaffneten Fußsoldaten und Reitern zum Lager Crassus und erklärte sich zu seinem Verbündeten im Kampf gegen den Parther König Orodes I.

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Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (14)

Der Teil 13 dieser Reihe

Die Lage in Rom

Während dieser Zeit gab es drei Potentaten im römischen Reich, die nach ihren erfolgreichen Eroberungen sehr mächtig geworden waren, sie hießen Gaius Iulius Caesar, Gnaeus Pompeius Magnus und Marcus Licinius Crassus.

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Türkische Unkultur: Weil sie in Berlin bleiben wollte, musste sie sterben

Berlin – Ein integrationsunwilliger türkischer Taxifahrer hat seine Frau und dann sich selbst erschossen. Vermutlich tötete der 40-Jährige die dreifache Mutter, weil sie nicht in die Türkei zurück wollte. Die Kinder bekamen alles mit.

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Frankreichs zunehmende Ablehnung des Islam

Die Präsenz des Islam in Frankreich

Paris – Eine Studie von IFOP für Le Figaro zeigte vor kurzem eine wachsende Ablehnung der muslimischen Gemeinschaft in der französischen Öffentlichkeit.  Zwischen 6 – 8 Mio. Muslime leben heute in Frankreich, vorwiegend aus den Ländern Nord- und Schwarzafrikas, die meisten von ihnen gehen in eine der mindestens 2.147 islamischen Gebetsstätten der Ideologie des Islams nach. Auch Frankreichs muslimische Gemeinde feierte vor kurzem das größte islamische Fest des Jahres, Eid al-Adha [‏عيد الأضحى], auch das Opferfest genannt. Neben ʿĪdu l-Fitr [عيد الفطر], dem Fest des Fastenbrechens am Ende des Fastenmonats Ramadan, ist dieses Fest das wichtigste islamische Fest. Wie immer wurde es zum Höhepunkt des Haddsch [‏حج] gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka, welches jährlich am Zehnten des islamischen Monats Dhu l-hiddscha [ذو الحجة] beginnt und vier Tage andauert.

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