Frankreichs zunehmende Ablehnung des Islam

Die Präsenz des Islam in Frankreich

Paris – Eine Studie von IFOP für Le Figaro zeigte vor kurzem eine wachsende Ablehnung der muslimischen Gemeinschaft in der französischen Öffentlichkeit.  Zwischen 6 – 8 Mio. Muslime leben heute in Frankreich, vorwiegend aus den Ländern Nord- und Schwarzafrikas, die meisten von ihnen gehen in eine der mindestens 2.147 islamischen Gebetsstätten der Ideologie des Islams nach. Auch Frankreichs muslimische Gemeinde feierte vor kurzem das größte islamische Fest des Jahres, Eid al-Adha [‏عيد الأضحى], auch das Opferfest genannt. Neben ʿĪdu l-Fitr [عيد الفطر], dem Fest des Fastenbrechens am Ende des Fastenmonats Ramadan, ist dieses Fest das wichtigste islamische Fest. Wie immer wurde es zum Höhepunkt des Haddsch [‏حج] gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka, welches jährlich am Zehnten des islamischen Monats Dhu l-hiddscha [ذو الحجة] beginnt und vier Tage andauert.

Jährlich versammeln sich Millionen von Pilgern auf dem Berg Arafat bei Mekka. Dieses Fest soll an die Opferung von Ismael, einem Sohn von Ibrahim (Abraham) erinnern, wonach nach muslimischer Überlieferung Ibrahim die Prüfung Gottes, seinen Sohn im Namen der Gottgefälligkeit zu opfern, bestanden hatte, und ein Engel die Opferung schließlich verhinderte. Ibrahim und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder. Die Geschichte wird im Qur‘an in Sure 37 [99 – 113] erzählt. Heute werden zur Opferung eines Schafes, einer Kuh oder einer Ziege die Tiere auf die linke Seite gelegt und mit dem Kopf in Richtung Mekka geopfert.

Ein Kamel wird am Opferfest geschlachtet_in Iran

Nicht nur die Umfragen machen die zunehmende Ablehnung des Islam auch in Frankreich deutlich, sondern auch Aktionen wie die kürzlich spektakuläre Besetzung der Moschee von Poitiers. “Unsere Umfrage, sagte Jerome Fourquet, Direktor des FIAF, zeigt eine Entwicklung, die in Richtung einer weiteren Verschärfung der Meinung  der französischen Öffentlichkeit gegenüber dem Islam geht und zeigt eine Verstärkung der negativen Wahrnehmung des Islam, obwohl ein beträchtlicher Anteil von 40% der Franzosen weiterhin angeben, gleichgültig der Frage nach der Präsenz des Islam in Frankreich gegenüberzustehen. “

Aus seiner Sicht betrachten nach den Umfrageergebnissen 43% der Befragten deshalb den Islam als eine “Bedrohung”, weil das Thema Islam in der Öffentlichkeit und in den Medien eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt wird. “In den letzten Jahren, gibt es nicht eine Woche ohne Islam zu gesellschaftlichen Fragen, Halal-Essen, Attacken von Muslimen oder geopolitischen Fragen, im Kern der Nachrichten.” 60% der Befragten glauben, dass der sichtbare Einfluss des Islam zu groß geworden ist. Vor zwei Jahren noch waren es noch 55%. 35% standen dieser Frage gleichgültig gegenüber.

“Von diesem Standpunkt aus gesehen, sagt Jérôme Fourquet, wird die Kontroverse über das Fast-Food-halal Roubaix sicherlich allgemein politisch ausgenutzt. Das Halal-Thema, hatte mehr Einfluss als jede politische Rede. Es bestätigt die Unumkehrbarkeit der Meinung zu den Wurzeln des Islam in Frankreich, die nicht mehr nur als ein vorübergehendes Problem gesehen wird. Dies ist ein Schlüssel zur Interpretation der Umfrage: Die ständigen Kontroversen führen zu einem sehr starken Bewusstsein, das bisher wahrscheinlich noch nie erreicht worden ist”

Die ablehnende Haltung dem Islam gegenüber scheint deutlich hervorzutreten, wenn Fragen über den islamischen Schleier oder den Bau von Moscheen gestellt werden. Im Jahr 1989, haben noch 33% der Befragten ihre Unterstützung für den Bau von Moscheen zum Ausdruck gebracht, heute sind es gerade einmal 18%, während 43% dem ablehnend gegenüberstehen.

“Negative Meinungen konvergieren”

„Sehr deutlich konvergieren die negativen Meinungen im Alltag, sagt Jérôme Fourquet, und wir wissen nicht, wie sie jetzt rückgängig gemacht werden könnten. Er erforscht die Radikalisierung der öffentlichen Meinung und den Rückgang der Gleichgültigkeit dem Islam gegenüber”, sagt der Meinungsforscher. Auf die Frage, was die “Ursachen” dieser Ablehnung in der französischen Gesellschaft sind, antwortet er: “Die Weigerung von Muslimen, sich in die französische Gesellschaft zu integrieren, zu starke kulturelle Unterschiede, und die Tatsache, dass Menschen muslimischer Herkunft in bestimmten Bereichen und in einigen Schulen mit wachsender Tendenz auf 47% angestiegen sind, und vor allem auch die Ablehnung westlicher Werte von Muslimen wird in der französischen Gesellschaft sehr wohl wahrgenommen.“

Die Umfrage in Frankreich_Stand 18.10.2012

Frankreichs bisherige Aktionen zur Integration zeigten übrigens keine Wirkung. Verantwortlich dafür sind auch der politische Islam, Perspektivlosigkeit, hohe Arbeitslosigkeit, mangelnde Bildung und mangelnde Bildungsbereitschaft und Gettoisierung. Laut einer bereits im Dezember 2010 im Auftrag der Zeitung Le Monde durchgeführten repräsentativen Umfrage durch das französische Meinungsforschungsinstitut IFOP sahen im Jahre 2010 schon etwa 42% der Menschen in Frankreich im Islam eine Gefahr für ihre nationale Identität (ein ähnliches Ergebnis wurde für Deutschland ermittelt). Mehr als zwei Drittel der Franzosen fanden zudem, Muslime seien nicht gut integriert. 61% der repräsentativ befragten Franzosen nannten eine Verweigerungshaltung der Muslime als wichtigsten Grund für die Integrationsprobleme. An zweiter und dritter Stelle der angegebenen Gründe für die Integrationsprobleme standen zu große kulturelle Unterschiede (40%) und Ghettoisierung (37%).

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10 Gedanken zu „Frankreichs zunehmende Ablehnung des Islam

  1. Pingback: Frankreichs zunehmende Ablehnung des Islam « kopten ohne grenzen

  2. Es gibt mir kein Wunder, dass es so ist. Europa schaufelt sich sein eigenes Grab, was noch schlimmer ist, völlig ohne Not. Dass Frankreichts Bürger den Kaffee auf haben ist nur zu verständlich. Alle Bürger Europas haben letztlich die Faxen dicke. Aber solange die political correctness als maßgebliche Geisteshaltung die Medien bestimmt, solange haben wir verloren und werden wir verlieren.

    Der Islam ist nun einmal eine ausgrenzende Ideologie, die schuld ist an der gesamten Misere im Nahen Osten ist, die jetzt – der Leser bedenke – erst jetzt so richtig eskaliert. Israel wird grundsätzlich an den Pranger gestellt. Israel hat zurzeit wohl absolut wohl kaum Interesse, den Iran anzugreifen. Aber dort scheinen auch die Islamisten ihre entfesselte Ideologie durch zu ziehen:

    http://haolam.de/artikel_11141.html

    Es ist schon erstaunlich, wie Israel – und ja, ich bekenne, dass ich auf Seiten der Israelis stehe, solange sie nicht Iran, Irak oder andere Staaten angreifen. Wenn aber unsere Medienmeute sich jetzt in dieser Situation auf Israel als den Schuldigen im jetzigen Gaza-Konflikt stürzt, so kann ich nicht anders, als diese Presse als Verräter der Freiheit und der Toleranz der Intoleranz zu bezichtigen. Welcher Staat kann es zulassen, dass unablässig Raketen auf sein Staatsgebiet prallen und explodieren? Würde dies Russland erlauben? Würde das die USA erlauben, sich von Terroristen vorführen zu lassen? Nein, die fallen sogar nach Afghanistan ein, um bis heute nach dem 9/11 Terroristen nachzustellen. Außer Deutschland kenne ich kein Land, was den Terroristen der Nachbarn erlauben würde, das eigene Land anzugreifen. Der Selbsthass der Deutschen Regierung und der Menschen hier würden es wahrscheinlich gut finden, wenn Deutschland durch Raketen zerstört würde. Aber das ist eine andere Frage. Der Masochismus, der von anderen verlangt wird, nämlich von Israel, der darf hoch leben, der lebe hoch. Nur selbst würde man adäquat reagieren, nur die Israelis dürfen dies nicht. Juden dürfen sich einfach nicht wehren. Das ist wahrlich neu in der Geschichte nach Jesus. Die Türkei fängt sofort Krieg mit kurdischen Rebellen an, sobald auch nur eine Rakete auf türkisches Territorium fällt, auch wenn sie im Irak ansässig sind. Die Panzer rollen, die Luftwaffe führt Schläge aus wie Israel jetzt. Nun bedrohen die Raketen auch noch Tel Aviv und Jerusalem. Und die Welt hält zu islamistischen Verbrechern. Die Welt steht offensichtlich wirklich kopf. Der Türkei wird dieses Recht wie selbstverständlich zugebilligt, Israel dagegen nicht. Ich habe mich hierüber schon oft genug hier auslassen dürfen und bin es leid, es weiter zu tun. Zur Klarstellung: Selbstverständlich darf Israel in Teilen seiner Politik kritisiert werden zu Recht. Aber volle Kritik müssten Hamas, Hisbollah und auch die iranischen Mullahs treffen, die die Hisbollah gegen Israel unterstützen und dort nie nach Frieden mit dem Staat Israel suchen. Es wird letztlich immer gesucht nach einer Friedenslösung ohne den Staat Israel. Und dagegen kann ich nur sein.

    http://haolam.de/artikel_11145.html

    Mehr möchte ich im Augenblick nicht schreiben, weil mich die ganze Szenerie erschüttert, aber nicht überrascht. Solange der islamischen Ideologie nicht die Zähne gezogen werden, geistig und gedanklich, solange wird sich an diesen Zuständen überall auf der Welt, wo der Islam als Mehrheitsreligionsideologie auftritt, nichts ändern.

  3. Pingback: “La Grande Nation” auf dem absteigenden Ast « Zukunftskinder

  4. Pingback: Umfrage in Frankreich: Ablehnung westlicher Werte durch Muslime wird in der Gesellschaft sehr wohl wahrgenommen | Jihad Watch Deutschland

  5. Ein sehr langer Artikel! Ein durchaus lesenswerter, toll ausformulierter Artikel eines Hardliner-Muslims oder einer Hardliner-Muslima: Was wahre Muslime über Linke denken. Linke denken, sie würden Muslime unterstützen, wenn sie sie gegen die bösen Islamophoben verteidigen. Ein Muslim begründet recht fundiert, warum Linke für Muslime und den Islam gefährlicher sind als Rechte, bei denen er sich bedankt und sie ehrlich nennt. Er entlarvt die Linken besser als die Journalisten der Mainstreampresse dies je erfassen könnten der umgarnenden Lüge, praktisch der linken Taqiyya, allerdings im Sinne der islamischen Intention. Der Artikel lässt keine Wünsche offen, wenn dessen Sinn im Umkehrschluss gedacht und gesehen wird: Warum der Islam gefährlicher ist für Linke und deren Anhänger auch im Genderbereich. Iran lässt grüßen!

    Sollten sich jeder Politiker von Grün, insbesondere da Volker Beck und Herr Özdemir, Rot, hier besonders Herr Wowereit, Schwarz und Gelb sowie die führenden Vertreter der Gender- und Homolobby einmal durchlesen. Aber auch Kirchenvertreter, wie Frau Käßmann, sollten sich diesen Artikel zu Gemüte führen. Einige Dinge könnten Christen unterschreiben, wäre da nicht die muslimische Arroganz herauszulesen, die auch angesichts der offensichtlich realen Lebensverhältnisse in islamischen Ländern, die insbesondere Ungläubige und Frauen in muslimischen Scharia-Rechtslage so bedrückend und diskriminierend betrifft, meint, die bessere Variante von Religion zu sein. Hier der Artikel:

    OT:
    http://www.al-adala.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1997:gastbeitrag-warum-linke-fuer-muslime-gefaehrlicher-sind-als-rechte&catid=34:artikel-aus-eigener-feder&Itemid=138

    http://www.al-adala.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1997:gastbeitrag-warum-linke-fuer-muslime-gefaehrlicher-sind-als-rechte&catid=34:artikel-aus-eigener-feder&Itemid=138
    Gastbeitrag von “Feminismus ist vom Satan”
    Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte
    Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik(insbesondere was das rechte Spektrum angeht) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden. Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig. Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.
    Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante “Muslime”, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen “Islamophobie” sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr(wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten “Mutter Natur” und Drogenkonsum die “fünf heiligen Säulen” linker Ideologie) ab zu lehnen.
    Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als “Opium des Volkes”, der “armen, unterdrückten Kreatur” bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion ab zu bringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule(diese sollte jeder Imam studieren!) zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist.
    Insbesondere auf die Institution der Familie(für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die “Keimzelle des Bösen”) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer(marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen.
    All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate , da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen) sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer “Selbstverwirklichung” nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter.
    Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten “freien Liebe”, voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: “Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört zum Establishment!”. Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich fördern sowie die gefährliche Zunahme von (heut zu Tage vor allem für alle frei zu gänzlicher) linkerseits als “emanzipatorisch” gefeierte Pornographie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests.
    Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen: Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen?
    Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Nichts darf dieser im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden. Letzten Endes, (und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen “Muslime” hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Pseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen “Paradies auf Erden”(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen.
    Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s, Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition (gesellschafts-)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden.
    Es ist wohl an zu nehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen. Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. So wie man bspw. in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. (Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den AntiFa-Pöbel.) Deswegen dieses besonders aufdringliche und aggressive Umwerben und Umarmen auch durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie Gewerkschaften, Studentenvereine oder “interkulturelle” bzw. “interreligiöse” Initiativen und Vereine, um uns letzten Endes durch Überlaufen zu neutralisieren und als positiven Nebeneffekt für ihr Endziel benutzen zu können.
    Einige Muslime werden jetzt vermutlich einwenden es ginge nur darum Wahlstimmen von Muslimen zu bekommen. Doch dabei wird ausgeblendet, dass es hier nicht nur darum geht die Macht zu bekommen, sondern, dass betreffende Personen um jeden Preis ein fest umschriebenes gesellschaftspolitisches Programm umsetzen wollen, welches die gesamte Gesellschaft umfassen soll. Ihr universeller Anspruch erstreckt sich auf die gesamte Menschheit. Hierfür ist es erst einmal notwendig ebenfalls die Muslime an Bord zu bekommen, genauso wie man es geschafft hat die (vor allem protestantischen )Christen, bzw. das was von ihnen übrig geblieben ist, zu vereinnahmen und zu einem kümmerlichen Haufen politisch-korrekter Relativisten um zu erziehen, für die es kaum wichtigere Werte gibt als Toleranz für Schwule und Lesben und die Rettung des Regenwaldes.
    Präziser ausgedrückt: Es geht darum die Muslime vollständig, das heißt politisch, weltanschaulich und geistig, zu vereinnahmen, ihnen die linke Ideologie inklusive ihrer Dekadenz über zu stülpen. (Überall auf der Welt hat sich mittlerweile die liberal-marxistische Dekadenz ausgebreitet. Selbst das ehemals traditionalistisch-katholische Latein- und Mittelamerika ist der Dekadenz verfallen. Bspw. dürfen in Argentinien und einer ganzen Reihe weiterer lateinamerikanischer Länder Homosexuelle mittlerweile heiraten und gar Kinder adoptieren. Des Weiteren haben oder hatten eine ungewöhnlich hohe Anzahl dieser Länder weibliche Staatschefs. Die islamische Welt ist die einzige Weltregion, die noch eine gesunde Kultur aufweist und in der Religion noch einen gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt. In derselben Situation befinden sich muslimische Minderheiten im Westen. Beide sind global und national gesehen der letzte Stolperstein auf dem Weg ins weltweite gottlose sozialistische “Paradies”. Zweifellos muss man die von vorwiegend linken Parteien unterstützte Einwanderung von Muslimen auch unter diesem Aspekt betrachten. Der Plan ist, ihnen und der Aufnahmegesellschaft die Dekadenz über zu stülpen und diese Dekadenz über die muslimischen Minderheiten im Westen in die islamische Welt zu exportieren. Deswegen die großzügige Sozial-, Einwanderungs- und Asylgesetzgebung, Geschenke wie Quotenregelungen, “Islam”-Unterricht etc., um nicht nur möglichst viele Muslime in den degenerierten Westen zu locken, sondern eben dort durch einen möglichst angenehmen Aufenthalt – Stichwort “Willkommenskultur” – zumindest in die linke Dekadenz der Mehrheitsgesellschaft zu “bestechen” und zur Assimilation zu bewegen. Daher auch immer dieses Geschwätz von der Entwicklung einer europäisch-islamischen Theologie, die unabhängig ist von der in Medina und an der Al-Azhar-Universität.) Das Problem hierbei jedoch ist, dass man ganz genau weiß, dass die Muslime in ihrem Glauben viel zu gefestigt sind, um sie mit bloßer, zersetzender Kritik vom Islam ab zu bringen, zumal der Islam auch aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie z.B. vor allem die katholische Kirche, die historisch gesehen häufig Gegenstand (und teilweise zurecht) linker Kritik war, mit ihrer klerikal-autoritären Struktur, unzähligen Verbrechen und anderen Absurditäten.
    Darüber hinaus würde offene Kritik am Islam eine Verhärtung der Fronten und eine feindselige Trotzhaltung, die einer Offenheit für neue Ideen im Wege stünde, fördern. Und welche Strategie eignet sich daher besser als die Muslime mittels Schmeichelei z.B. durch eine großzügige Sozialpolitik(in der es im Übrigen auch darum geht die Abhängigkeit vom Staat zu zementieren) nebst Asylgesetzgebung, Quotenregelungen usw. sowie eine einwanderungsfreundliche Politik und vor allem rhetorische Schützenhilfe gegen Rechts zu vereinnahmen?
    Man appelliert hier geschickt an die Sorgen und Nöte vieler hiesiger Muslime wie z.B. die Angst vor Diskriminierung, Rassismus und außenpolitische Themen, wie bspw. die Situation der Palästinenser. Man demonstriert für den Bau von Moscheen(in denen in vielen Fällen ohnehin nicht der Islam gelehrt wird). Man nutzt hier außerdem geschickt vorhandene Sprachbarrieren, die es vielen Muslimen erschweren sich zu artikulieren, um sie so zu bevormunden, ihnen Dinge auf zu schwatzen und ihre Gunst zu erlangen. Zumal die Muslime insbesondere seit dem 11. September 2001 ständig von Rechts bedrängt werden, was den Linken die zusätzliche günstige Gelegenheit verschafft sich als einziger Retter in der Not zu präsentieren.
    Hinter dieser Strategie verbirgt sich die Hoffnung, dass die Muslime langfristig betrachtet, begeistert und beeindruckt von diesem vermeintlich selbstlosen Engagement und der Nettigkeit ihrer linken Gönner, schließlich freiwillig zur linken Dekadenz konvertieren oder sich durch das (augenscheinliche) Entgegenkommen und die Unterstützung wenigstens dazu kompromittieren lassen, ihrerseits den Linken entgegen zu kommen, indem sie bestimmte Positionen übernehmen oder eigene zumindest abschwächen.(Vor allem natürlich was die Stellung der Frau bzw. den Feminismus oder die Position zur Homosexualität – hier berühren wir die zwei “heiligen” Grundpfeiler zeitgenössischer linker Politik – angeht. Oder wie soll man das Engagement bspw. für die Einführung des “Islam”-Unterrichts und die rechtliche Gleichstellung des Islams von einer Figur wie Volker Beck beurteilen? Warum die regelmäßigen, überaus blumig-süßlichen Grüße zum Ramadanfest von Klaus Wowereit? Eine weitere in diesem Zusammenhang übrigens äußerst beliebte psychologische Methode Muslime für die Unterstützung von Homosexuellen zu vereinnahmen und sie somit damit einhergehend ebenfalls zu mehr Toleranz, Offenheit und Akzeptanz zu bewegen, ist es Muslime und Homosexuelle ständig, bei jeder Gelegenheit und überall als angeblich marginalisierte Gruppen in einem Zusammenhang zu nennen. Siehe bspw. bestimmte Studien verschiedenster linker Organisationen die “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” durch Umfragen untersuchen, in welchen Vorurteile gegenüber Muslimen, Homosexuellen und emanzipierten, arbeitenden Frauen(!) und anderen Gruppen “belegt” werden. Hier geht es ganz klar darum Muslimen zu suggerieren sie befänden sich als angeblich diskriminierte Gruppen in einer Art Interessengemeinschaft mit Homosexuellen und Emanzen und müssten, wie bereits erwähnt, den Homosexuellen und Emanzen bzw. Feministinnen folglich entgegen kommen und ihnen mit Empathie begegnen. Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs von Seiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Gott. Daraufhin werden sich viele Musliminnen durch das Einsetzen für die Möglichkeit, dass sie das Kopftuch überhaupt tragen dürfen, insbesondere kompromittiert fühlen , diese Definition an zu nehmen, um ihre Mitstreiterinnen nicht vor den Kopf zu stoßen.)
    Betrachten wir, um mal ein konkretes Beispiel zu nehmen, und hierbei handelt es sich um ein Thema, welches uns zur Zeit am meisten tangiert, da man hier bei unseren Kindern ansetzt, den geplanten Islamunterricht. Dieser wird ganz besonders von den Parteien die Grüne, SPD und die Linke unterstützt. Nun, wer wird so naiv sein und im Hinblick darauf allen Ernstes annehmen, es ginge hier darum, unseren Kindern einen authentischen Islam zu unterrichten?
    Viele Muslime werden in diesem Zusammenhang bereits den Begriff “Euro-Islam” zu Ohren bekommen haben. Es wird selbstverständlich darauf hinaus laufen, dass man unseren Kindern einen europäischen Pseudo-Islam bei bringt, in dem es keinerlei Dogmen oder Werte gibt, außer natürlich Toleranz für Schwule und Lesben, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Mülltrennung. Über unseren Propheten wird man wohl erzählen, dass er ein schwulen und lesbentolerierender, ökologisch orientierter, männlicher Feminist gewesen sei(ausibillah!). Dasselbe gilt für das neu eingerichtete Studium der islamischen Theologie. Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche “Imaminnen” gibt, die am besten allein erziehend sind ála Käßmann, idealerweise mehrere Abtreibungen hinter sich haben und lesbisch sind, sowie einen entsprechenden Haarschnitt haben, dann gelten die Muslime vermutlich als vollständig in dieser Gesellschaft “angekommen”(ausibillah!).
    Zusammenfassend lässt sich sagen: Es geht den Linken um nichts weniger als um die Zerstörung der Muslime und des Islam von innen durch die Aufoktroyierung ihrer Dekadenz. Im Grunde bieten sie uns folgenden trügerischen Handel an: Sie garantieren uns Unversehrtheit und volle Bürgerrechte, sofern wir im Gegenzug zu Ihresgleichen werden und lediglich nominell Muslime bleiben – mit anderen Worten quasi muslimische Jürgen Flieges werden. Als Nebeneffekt kann man Muslime wie andere Minderheiten noch aktiv dazu instrumentalisieren den Sozialismus einzuführen, z.B. indem man in Wahrheit für diese völlig nichtsnutzige Quotenregelungen für den Arbeits- und Wohnmarkt einführt, um so das freie Unternehmertum und das Konzept von Privateigentum an zu greifen. Doch dieses wichtige Thema kann hier nicht weiter erörtern werden. (Wird es, mal nebenbei erwähnt, dann dank dieses Präzedenzfalles irgendwann Quotenregelungen für Homosexuelle, die Hätschelkinder der Linken schlechthin, geben, durch die unter anderem Moslems dazu gezwungen werden eben jene einzustellen oder bei sich wohnen zu lassen? Oder sollte, so wie natürlich verständlicherweise von einigen Muslimen gefordert wird, Kritik am Islam unterbunden werden, weil diese die Muslime verletze, mit der Folge, dass danach Selbiges mit Kritik an Homosexuellen geschieht? Die Konsequenz wäre, dass wir danach in unserer Meinungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt sind, da wir Homosexualität nicht mehr kritisieren dürften. Diese Gedankengänge sind linken Intellektuellen und Strategen definitiv zu zutrauen. Dies sollten jene Muslime bedenken, die solche Gesetzesinitiativen befürworten. Man sollte in diesem Zusammenhang auch die Frage erörtern, warum “Islamophobie” dem unsäglichen Schlagwort “Homophobie” fast gleicht. Man versucht uns auf wirklich jede erdenkliche Art und Weise zu vereinnahmen.)
    Man muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Linken somit eine viel größere, weil subtilere, Gefahr für uns darstellen als die rechten Islamhasser, die zumindest so ehrlich sind und ihren Hass mehr oder weniger offen kundtun. Wir sollten dem rechten Flügel des politischen Spektrums für seine Offenheit aufrichtig dankbar sein. Während bildlich gesprochen die Rechten mit Motorsägen Jagd auf Moslems machen, lächeln die Linken uns freundlich ins Gesicht, reichen uns die Hand und verbergen die Spritze mit dem langsam wirkenden tödlichen Gift in ihrer anderen Hand hinter dem Rücken. Darüber hinaus hat das langfristig tödlich wirkende Gift die Nebenwirkung, dass wir uns

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