Pârse & Pârse Jahresbericht 2012

Etwa 55.000 Touristen besuchen Liechtenstein jedes Jahr. Dieses Onlinemagazin wurde 2012 250.000 Mal besucht. Wäre es Liechtenstein, würde es 5 Jahre dauern, bis so viele Menschen es gesehen haben. Unser Onlinemagazin hatte mehr Besucher als ein kleines Land in Europa! Seit Bestehen dieses Onlinemagazins wurde es mehr als 300.000 Mal besucht! Weiterlesen

Ein neues Jahr

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Ein Gedicht von Ardašir Pârse

So schnell verging das alte Jahr
Mit Freud und Leid wie jedes Jahr
Ziehen wir ins neue Jahr hinein
Mit Zuversicht im Gottesschein

***

Wenn Hoffnung uns auch stets begleitet
Wenn man auf engen Pfaden schreitet
Stets offenen Herzens, gekrönt mit Lebensmut
Dann wird das neue Jahr auch gut

***

Wenn Glück und Segen uns begleiten
Vernunft und Weitsicht uns gar leiten
Die Seele tief ergründet in sich ruht
Dann wird das neue Jahr auch gut

***

Wenn Kraft und Liebe sind zugegen
Man nicht verweilt auf alten Wegen
Man dabei fasst den ganzen Mut
Dann wird das neue Jahr auch gut

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Persische Redewendungen H – K

Ups!!!

Von E bis H

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Alia Majida Al-Mahdi: Wieder nackt, diesmal in Schweden

Alia Majida Al-Mahdi nackt in Schweden vor der ägyptischen Botschaft

Alia Majida Al-Mahdi nackt in Schweden vor der ägyptischen Botschaft

Dieser Artikel wurde auch ins Spanische übersetzt

Alia Majida Al-Mahdi hat sich wieder ausgezogen, diesmal heute aus Protest zum ägyptischen Verfassungsentwurf. Sie stand nackt vor der ägyptischen Botschaft in Schweden, mit einer ägyptischen Fahne hoch überm Kopf haltend. Weiterlesen

Frohe Weihnachten!

Die Geburt des Herrn Jesus ChristusDer Herr ist mein Licht und mein Heil,
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist meines Lebens Kraft,
vor wem sollte mir grauen?
AT Psalm 27,1

Pârse & Pârse wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

زادروز عیسی مسیح بر همه ی ترسایان، بویژه خوانندگان پارسه و پارسه فرخنده باد

Zâdruze Isâ Masih bar hameye tarsâyân, beviže xânandegâne Pârse va Pârse farxonde bâd! Weiterlesen

Iranische Frauen in der Antike (2)

Iranische Frauen in der Antike

Iranische Frauen in der Antike

Der Teil 1

Von: Sherry

Leben und Herrschaft adeliger Frauen

Verwaltungstexte enthüllen, dass Frauen aus königlichen Familien weit gereist sind, um ihren Besitz und ihr Gut in anderen Regionen zu inspizieren und ihr Vermögen allein – und manchmal auch mit der Hilfe ihrer Ehemänner – zu verwalten. Die Reise-Utensilien und der Proviant, den sie mitnahmen, lassen Rückschlüsse darauf ziehen, wer ihre Reisepartner, Wächter, Diener, Köche usw. waren. Beide Königinnen – Artystone und Parysatis – sind laut Text nach Babylon gereist, um Steuerzahlungen zu überwachen und Mietzahlungen einzukassieren. Man kann in den Texten über einen Richter, der zum Hause von Parysatis gehörte, lesen. Weiterlesen

Iranische Frauen in der Antike (1)

Iranische Frauen in der Antike

Iranische Frauen in der Antike

Von: Sherry

Jede Analyse über das Leben und den Status der Frauen im antiken Iran stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar, die viel Zeit und Geduld erfordert. Die Intention dieses verhältnismäßig zum Thema sehr kurz geratenen Essays ist die, essenzielle und auf archäologische Befunde basierende Informationen bereitzustellen, die für ein deutlicheres Bild der Frau zu jener Zeit nötig sind. In diesem Essay wird hauptsächlich die Frau im achaemenidischen Iran behandelt. Das Material basiert vor allem auf Verwaltungs- und Finanz-Texte, die in Persepolis (509-438 v. Chr.) bei Ausgrabungen entdeckt worden sind. Auch Dokumente aus Susa, aus Babylon und anderen mesopotamischen Hauptstädten aus dieser Periode werden herangezogen. Weiterlesen

Nasrin Sotoudeh: Ein Brief aus dem Evin-Gefängnis

Nasrin Sotoudeh, das Symbol der Standhaftigkeit

Nasrin Sotoudeh, das Symbol der Standhaftigkeit

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Das ist ein Brief von Nasrin Sotudeh für uns [den Ehemann und die Familie] und für Sie, liebe Freunde, die 49 Tage lang in Besorgnis und Sorge mit uns, aber mit Hoffnung verbracht haben: Weiterlesen

Der iranische Genozid (3)

Britischen Offiziere Während der Besatzungszeit in Iran

Britischen Offiziere Während der Besatzungszeit in Iran

Der Teil 2 der Reihe

Die Gründe für die Verstärkung von Wucherei und Hortung

Im Frühling des Jahres 1918 verhärtete sich die Situation. Am 01.03.1918 schrieb Caldwell in einem Telegramm: „Das Kabinett tritt wegen der politischen Lage und der Hungersnot zurück.“ [Caldwell telegram, 891. 00/928, March 1, 1918] In einem anderen Telegramm, am 04.05.1918, schrieb er: „[…] Die Hungersnot ist unerwarteterweise angestiegen. Typhus hat sich zu einer Epidemie entwickelt. In anderen Städten herrscht dieselbe Situation. Die Lebensmittelversorgung ist ziemlich unmöglich geworden; die Preise sind unglaublich hoch und die Menschen ernähren sich von Gras, Hunden, toten Tieren und Menschenkadavern.“ [Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918] Dann weiter am 13.05.1918: „Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal. Die Hungersnot überschattet das ganze Land. Die Frühlingserzeugnisse sind gut; Falls sie innerhalb der nächsten 6 Wochen geerntet werden, würde die Lage sich verbessern.“ [Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918]

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Der iranische Genozid (2)

Der iranische Genozid 1917 - 1919

Der iranische Genozid 1917 – 1919

Der Teil 1 der Reihe

Einige der Kannibalismusfälle

Die große Hungersnot in Iran zwang die Menschen, die Kadaver der Toten zu essen. Hunde, Katzen und Ratten wurden ebenso getötet, gekocht und verzehrt. Inzwischen kauften die britischen Besatzer für ihre Truppen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch sehr hohe Preise weiter oder horteten diese. Durch die große Katastrophe zerfiel die Moral der iranischen Gesellschaft. Majd schrieb: „Zweifelsohne nutzten die Briten die Hungersnot und den Völkermord als ein Mittel zur totalen Beherrschung des Iran.“

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Der iranische Genozid (1)

Hungersnot in Iran durch die Briten

Hungersnot in Iran durch die Briten

 von Fartâb und Ardašir Pârse

Pârse & Pârse - Es gibt in den letzten 100 Jahren einige dunkle Ecken in der iranischen Geschichte, deren Aufklärung den Iranern, insbesondere der jungen Generation helfen kann, über die Geschehnisse anders zu denken und zu urteilen, als diejenige Generation, die unwissend vor etwa 34 Jahren den Fortschritt und Wohlstand mit eigenen Händen vernichtet hat. Wir sind diejenige Generation, die ihre Väter für ihre Taten verurteilen; aber sogar unsere Generation weiß nicht viel über den Verlauf der Ereignisse bis zur Katastrophe von 1979 – die islamische Revolution.

Unsere Väter stammten aus derjenigen Generation, die über das Leid ihrer Väter und Großväter nie die Wahrheit erfahren hatten, sonst hätten sie niemals zugelassen, dass der Fortschritt und der Wohlstand dem Rückschritt und dem Elend Platz macht. Was Sie gleich lesen werden, ist eine kurze Zusammenfassung des Buches „The Great Famine and Genocide in Persia, 1917 – 1919“ [Die große Hungersnot und der Genozid in Iran zwischen 1917 - 1919], geschrieben von Mohammad Gholi Majd, erschienen durch die University Press Of America (August 2003), auf 162 Seiten. Majd dokumentiert in diesem Buch einen wahren Genozid, über den praktisch nichts geschrieben wurde. Das Middle East Journal schrieb über dieses Buch: „Majd bringt die persische Hungersnot, ein Thema, dem in der Vergangenheit nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, in den Vordergrund.“ Majd ist Doktor der Agrarökonomie. Die politische Weltanschauung von Dr. Majd ist für Pârse & Pârse völlig irrelevant, denn die Recherche und Forschung über diese dunkle Ecke unserer Geschichte ist sehr wertvoll und behandelt das Geschehen in den Jahren des letzten Kaisers der türkischen Qadscharen Dynastie Ahmad Šâh Qajar und seiner Habgier. Weiterlesen

Susan Rice und ihre Beteiligung an Irangeschäften

Susan E. Rice

Susan E. Rice

 

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

 

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Washington – Susan E. Rice, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, und ihr Ehemann besitzen Beteiligungen an Unternehmen, die zumindest bis vor kurzem Geschäfte mit dem Iran getätigt haben; das hat neue Fragen, die im Gegensatz zu ihrer möglichen Nominierung als Staatssekretärin stehen, aufgeworfen.

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Die unzufriedenen Muslime

Die unzufriedenen Muslimen

- Muslime sind in diesen Ländern unzufrieden: Weiterlesen

Persische Redewendungen E – H

Bilderklärung: Man muss es nehmen, wie es kommt_Harce piš âyad xoš âyad

Von A bis E

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen