Pârse & Pârse - Das Banner mit den Symbolen ”Löwe und Sonne” ist seit über 400 Jahren die offizielle Flagge des Iran gewesen. Sie ist nicht wie Ayatollah Khomeini behauptete eine Monarchistenflagge, sondern die Flagge mit dem Jahrhunderte alten Nationalsymbol Irans, das er abschaffte und durch ein islamisches ersetzte. Die drei Farben behielt er bei und ersetzte ”Löwe und Sonne” durch ein halbrundes Symbol, das im arabischen Schriftzug „Allah“ darstellen soll. Dieses Symbol stammt aus dem Sikhismus. Am oberen roten und unteren grünen Rand der Fahne schließlich, wurde „Allah o Akbar“, also „Gott ist Größer“ geschrieben. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Geschichte
Waren es iranische oder arabische Gelehrte?
Pârse & Pârse- In Anlehnung an unseren Artikel Das goldene Zeitalter des Islam (Another theft of Persian heritage) auf Pârse & Pârse haben wir diesen Essay von Dr. Touraj Nayernouri übersetzt, um ihn der Leserschaft zugänglich zu machen. Weiterlesen
Schindlers Liste auf iranisch
von Fartâb und Ardašir Pârse
Pârse & Pârse – Bevor wir über den iranischen Schindler berichten, zitieren wir aus dem Buch The Elusive Face Of Iran, geschrieben von der New York Times Journalistin Elaine Sciolino: „So wie ich dem Iran im Laufe der Jahre begegnet bin, habe ich zwei wichtige Bestandteile der iranischen Seele gefunden: Die Liebe zur Poesie und die Liebe zum Vaterland. Ich kenne keine andere Nation, die ihre Kunst der Poesie so ernst nimmt, und nur wenige Länder besitzen so ein tief verwurzeltes und dauerhaftes Gefühl des nationalen Stolzes. Selbst die Revolution und Gründung der Islamischen Republik konnten nicht den einzigartigen Sinn fürs „Perser-Sein“, das Hand in Hand mit den Dichtern, die die Tugenden der Schönheit, Liebe und der Tapferkeit gepriesen hatten, ausrotten.“
Iranische Frauen in der Antike (2)
Von: Sherry
Leben und Herrschaft adeliger Frauen
Verwaltungstexte enthüllen, dass Frauen aus königlichen Familien weit gereist sind, um ihren Besitz und ihr Gut in anderen Regionen zu inspizieren und ihr Vermögen allein – und manchmal auch mit der Hilfe ihrer Ehemänner – zu verwalten. Die Reise-Utensilien und der Proviant, den sie mitnahmen, lassen Rückschlüsse darauf ziehen, wer ihre Reisepartner, Wächter, Diener, Köche usw. waren. Beide Königinnen – Artystone und Parysatis – sind laut Text nach Babylon gereist, um Steuerzahlungen zu überwachen und Mietzahlungen einzukassieren. Man kann in den Texten über einen Richter, der zum Hause von Parysatis gehörte, lesen. Weiterlesen
Iranische Frauen in der Antike (1)
Von: Sherry
Jede Analyse über das Leben und den Status der Frauen im antiken Iran stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar, die viel Zeit und Geduld erfordert. Die Intention dieses verhältnismäßig zum Thema sehr kurz geratenen Essays ist die, essenzielle und auf archäologische Befunde basierende Informationen bereitzustellen, die für ein deutlicheres Bild der Frau zu jener Zeit nötig sind. In diesem Essay wird hauptsächlich die Frau im achaemenidischen Iran behandelt. Das Material basiert vor allem auf Verwaltungs- und Finanz-Texte, die in Persepolis (509-438 v. Chr.) bei Ausgrabungen entdeckt worden sind. Auch Dokumente aus Susa, aus Babylon und anderen mesopotamischen Hauptstädten aus dieser Periode werden herangezogen. Weiterlesen
Der iranische Genozid (3)
Die Gründe für die Verstärkung von Wucherei und Hortung
Im Frühling des Jahres 1918 verhärtete sich die Situation. Am 01.03.1918 schrieb Caldwell in einem Telegramm: „Das Kabinett tritt wegen der politischen Lage und der Hungersnot zurück.“ [Caldwell telegram, 891. 00/928, March 1, 1918] In einem anderen Telegramm, am 04.05.1918, schrieb er: „[…] Die Hungersnot ist unerwarteterweise angestiegen. Typhus hat sich zu einer Epidemie entwickelt. In anderen Städten herrscht dieselbe Situation. Die Lebensmittelversorgung ist ziemlich unmöglich geworden; die Preise sind unglaublich hoch und die Menschen ernähren sich von Gras, Hunden, toten Tieren und Menschenkadavern.“ [Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918] Dann weiter am 13.05.1918: „Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal. Die Hungersnot überschattet das ganze Land. Die Frühlingserzeugnisse sind gut; Falls sie innerhalb der nächsten 6 Wochen geerntet werden, würde die Lage sich verbessern.“ [Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918]
Der iranische Genozid (2)
Einige der Kannibalismusfälle
Die große Hungersnot in Iran zwang die Menschen, die Kadaver der Toten zu essen. Hunde, Katzen und Ratten wurden ebenso getötet, gekocht und verzehrt. Inzwischen kauften die britischen Besatzer für ihre Truppen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch sehr hohe Preise weiter oder horteten diese. Durch die große Katastrophe zerfiel die Moral der iranischen Gesellschaft. Majd schrieb: „Zweifelsohne nutzten die Briten die Hungersnot und den Völkermord als ein Mittel zur totalen Beherrschung des Iran.“
Der iranische Genozid (1)
von Fartâb und Ardašir Pârse
Pârse & Pârse - Es gibt in den letzten 100 Jahren einige dunkle Ecken in der iranischen Geschichte, deren Aufklärung den Iranern, insbesondere der jungen Generation helfen kann, über die Geschehnisse anders zu denken und zu urteilen, als diejenige Generation, die unwissend vor etwa 34 Jahren den Fortschritt und Wohlstand mit eigenen Händen vernichtet hat. Wir sind diejenige Generation, die ihre Väter für ihre Taten verurteilen; aber sogar unsere Generation weiß nicht viel über den Verlauf der Ereignisse bis zur Katastrophe von 1979 – die islamische Revolution.
Unsere Väter stammten aus derjenigen Generation, die über das Leid ihrer Väter und Großväter nie die Wahrheit erfahren hatten, sonst hätten sie niemals zugelassen, dass der Fortschritt und der Wohlstand dem Rückschritt und dem Elend Platz macht. Was Sie gleich lesen werden, ist eine kurze Zusammenfassung des Buches „The Great Famine and Genocide in Persia, 1917 – 1919“ [Die große Hungersnot und der Genozid in Iran zwischen 1917 - 1919], geschrieben von Mohammad Gholi Majd, erschienen durch die University Press Of America (August 2003), auf 162 Seiten. Majd dokumentiert in diesem Buch einen wahren Genozid, über den praktisch nichts geschrieben wurde. Das Middle East Journal schrieb über dieses Buch: „Majd bringt die persische Hungersnot, ein Thema, dem in der Vergangenheit nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, in den Vordergrund.“ Majd ist Doktor der Agrarökonomie. Die politische Weltanschauung von Dr. Majd ist für Pârse & Pârse völlig irrelevant, denn die Recherche und Forschung über diese dunkle Ecke unserer Geschichte ist sehr wertvoll und behandelt das Geschehen in den Jahren des letzten Kaisers der türkischen Qadscharen Dynastie Ahmad Šâh Qajar und seiner Habgier. Weiterlesen
Die Nuže-Verschwörung in Iran (4)
Die Folgen von Nuže
Kurz nachdem die Nuže Verschwörung aufgedeckt worden war, erklärte Ayatollah Khomeini, dass alle im Zusammenhang mit Nuže festgenommen Personen exekutiert werden sollen. Im Ergebnis wurden 144 Teilnehmer nach oberflächlichen Ermittlungen exekutiert. In Paris versuchten fünf Männer erfolglos Bakhtiar am 18. Juli 1980 zu ermorden, töteten dabei einen französischen Polizisten und verletzten drei unbeteiligte Zuschauer.
Die Nuže-Verschwörung in Iran (3)
Der Plan
Der erste Schritt des Planes wurde für indigene Gruppen in verschiedenen Teilen des Landes entwickelt, um Ablenkungsmanöver in Form von Aufständen in den Wochen vor dem 09. – 10. Juli zu inszenieren, um die iranische Regierung dazu zu bewegen Einheiten der Revolutionsgarden aus Teheran abzuziehen, wodurch die Durchführung des Staatsstreichs einfacher werden sollte. Diese Stammesgruppen bestanden aus Baxtiyâris, Boyr-Ahmadis, Balucis und Qašqâyis, die von Bani Ameri, Qeddisi und Rokni rekrutiert worden waren und für ihre Dienste bezahlt wurden. Bakhtiar soll auch Ablenkungsangriffe des Irak an verschiedenen Orten entlang der irakisch-iranischen Grenze angeordnet haben, ohne die Führer der Neqâb davon in Kenntnis gesetzt zu haben.
Was ist aus meinem Land geworden?
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10.12.1948 als weltweit anzuerkennende Festlegung allgemeiner Grundsätze der Menschheit erklärt; damit wurde auch dieser Tag (10.12.) als Tag der Internationalen Menschenrechte festgelegt. Das Ziel der Charta war die Verpflichtung der Menschheit über die Achtung der Rechte, die jedem Menschen zustehen, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Weiterlesen
Die Nuže-Verschwörung in Iran (2)
Die Anfänge der Verschwörung
In diesem angespannten und chaotischen Umfeld, nahmen die Führer der Nuže Verschwörung ihre Tätigkeiten gegen das islamische Regime auf. Der Kopf der Verschwörung des militärischen Zweiges, Oberst Mohammad Baqer Bani Ameri [Mohammad Bâqer Bani Âmeri], der sich von der iranischen Gendarmerie Anfang 1978 zurückgezogen hatte, fing nun an, gegen das islamische Regime, kurz nach ihrer Gründung zu kämpfen. Bani Ameri war gegen die Islamisten, die die Macht ergriffen hatten, und sein Ziel zu diesem Zeitpunkt war es, die Monarchie wiederherzustellen. Er fing an, einen Staatsstreich mit seinem engen Freund, Oberst Atâ’ollâh Ahmadi, ein Armee-Geheimdienst-Offizier, der in den Untergrund nach dem Sturz des Schah-Regimes gegangen war zu organisieren. Sie beschlossen die Unterstützung des Schahs für ihre Bemühungen zu suchen. Deshalb hatte Ahmadi insgeheim den Iran verlassen und hatte sich auf den Weg nach Europa gemacht, wo er hoffte, den Schah kontaktieren zu können. In der Zwischenzeit näherte sich Bani Ameri unauffällig mehreren anderen aktiven diensthabenden und pensionierten Offizieren, um einen Staatsstreich zu unternehmen, und formte um sich eine Gruppe von 6 – 8 Männern im Spätsommer 1979. Weiterlesen
Die Nuže-Verschwörung in Iran (1)
In der Nacht vom 09. auf den 10 Juli 1980, machten sich mehrere hundert Soldaten der iranischen Armee und im Ruhestand befindliche iranische Fallschirmjäger auf den Weg zur Nuže [نوژه] Luftwaffenbasis nahe der Stadt Hamadân, um einen Staatsstreich gegen das junge islamische Regime in Iran zu initiieren. Viele der Fallschirmjäger wurden festgenommen, als sie an der Basis angekommen waren. Mehrere Hundert weitere Teilnehmer an der Verschwörung wurden in den folgenden Tagen festgenommen. Die Verhafteten wurden bald vor Revolutionsgerichte gestellt, und viele von ihnen wurden hingerichtet. Aus Angst davor, dass andere Personen des militärischen Personals sich der Verschwörung anschließen könnten oder mit ihr sympathisieren, führte die Regierung eine umfassende Säuberung der Streitkräfte in den folgenden Monaten durch. Hunderte weitere Teilnehmer an der Verschwörung wurden aber nie gefasst und viele von ihnen haben auch danach den Kampf gegen das islamische Regime weitergeführt, doch von ihnen ging nie wieder eine ernsthafte Bedrohung für die Islamische Republik aus. Die Namen dieser tapferen Soldaten, glänzen noch immer auf der Stirn der iranischen Armee und der Mut dieser Blumen blüht für immer in den Herzen vieler Iraner. Man kann Blumen eben töten, ihr Duft aber bleibt immer in unserer Erinnerung.
Liberalismus, das Kernproblem in Iran (6)
von Eran
Die Verstaatlichung des Erdöls in Iran
Vorgeschichte
Die Auseinandersetzungen der USA mit Großbritannien über die Kontrolle des Erdöls in Iran entluden sich in der „Abadankrise“ und in der Verstaatlichung des Erdöls in Iran. Abadan [Âbâdân] ist eine Stadt am Persischen Golf, in der im Jahre 1908 Öl entdeckt wurde. Innerhalb von 40 Jahren entwickelte sich die Raffinerie von Abadan zur größten Raffinerie der Welt. Die Raffinerie wie alle anderen Ölanlagen in diesem Teil Irans wurden von der AIOC auf der Grundlage eines 1933 zwischen den Briten und Iran geschlossenen Abkommens betrieben.
Liberalismus, das Kernproblem in Iran (5)
von Eran
Achnacarry und Red Line Abkommen
Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company (New Jersey) gewonnen.
Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens also von der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus. Großbritannien und Frankreich hatten in einem Geheimabkommen, dessen Inhalt in den Wirren der Russischen Revolution von den Revolutionären ans Tageslicht gebracht wurde, die Aufteilung des Nahen Ostens vereinbart: Sykes–Picot Abkommen.
Der Iran–Irak Krieg 1980 -1988
Es waren die Panzerdivisionen Saddam Husseins, die am 22. September 1980 den Arvandrud (Shatt-El-Arab) überquerten und in der iranischen Provinz Chuzestan einfielen, um sich die Provinz mit einer der größten Rohölvorkommen der Welt einzuverleiben. Diese Mission scheiterte jedoch an der beispiellosen Opferbereitschaft der Iraner und nicht zuletzt am Todesmut der Kindersoldaten. Es waren vor allem die „todesfreiwilligen“ Kinder, deren Aufopferung in den irakischen Minenfeldern Khomeinis Gegenoffensiven ermöglichten. In diesem Krieg wurden mehr als 45.000 iranische Kinder von irakischen Minen zerfetzt.
Liberalismus, das Kernproblem in Iran (4)
Alle drei Teile dieser Reihe: Teil 1; Teil 2; Teil 3
Die ersten Teile der Artikelreihe fielen umfangreicher aus. Der ambitionierte Leser sollte in den ersten 3 Teilen mit der Entstehung und der Bedeutung des britischen Liberalismus vertraut gemacht werden. Dieser entstand aus den englischen Bürgerkriegen des 17. Jahrhunderts aus den Machtkämpfen zwischen dem protestantischen Besitzbürgertum, das die politische und religiöse Macht ergreifen wollte, und dem absolutistischen englischen König. Dabei handelt es sich bei dem Liberalismus um eine politische Ideologie zur Transformierung und Übertragung der politischen und religiösen Macht auf die tonangebende Oberschicht, das Besitzbürgertum und den Landadel, die basierend auf John Locke durch das Eigentum legitimiert sind, die politische und religiöse Macht auszuüben.
Liberalismus, das Kernproblem in Iran (3)
von Eran
Der Liberalismus in Iran: Iran sollte zerschlagen werden
Der Machtkampf der Engländer und der Russen setzte sich fort. Im Frühjahr 1911 berief das persische Parlament den amerikanischen Finanzexperten Morgan Shuster als Schatzkanzler ein. Dieser führte eine Steuergesetzgebung nach westlichem Vorbild in Persien ein, und verhalf so dem noch jungen persischen Staat zu umfassenden Einnahmen. Um die Steuerforderungen des Staates gegenüber den Großgrundbesitzern durchsetzen zu können, gründete er eine eigene Steuerpolizei, die unter der Leitung eines ehemaligen britischen Offiziers stand. Die Großgrundbesitzer, die russische Darlehen hatten, wandten sich nun an Russland, das umgehend die Absetzung Shusters forderte. Da das Parlament sich dieser Forderung nicht beugte, marschierten russische Truppen in Persien ein, beschossen die Moschee in Mashhad und lösten das Parlament auf. Shuster gab sein Amt auf. Die konstitutionelle Bewegung in Persien war zum zweiten Mal durch Russland in ihrem Vorhaben gestoppt worden. Auch dieses Mal hielt sich Großbritannien an das 1907 geschlossene Abkommen und griff nicht in die politischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und Persien ein. Weiterlesen
Liberalismus, das Kernproblem in Iran (1)
Von: Eran
Mit der Machtergreifung der Ayatollahs im Jahre 1979 wurde in Iran ein totalitäres Regime erschaffen, welches das Land außenpolitisch isoliert und in eine Sackgasse geführt hat. Während einerseits die Machthaber in Iran mit aller Gewalt die islamischen Grundsätze als Staatsideologie nach der Vorstellung ihres Begründers Ayatollah Khomeini verteidigen, suchen die Mehrzahl der Iraner in einem säkularen System die Alternative zu einer Islamischen Republik. Weiterlesen
Die Fertigstellung der Teheraner Ölraffinerie in nur zwei Jahren
Ein kurzer Clip aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks! Ein Stück Geschichte, das zeigt, was seine Majestät Mohammad Rezâ Šâh Pahlavi für das heilige Land Iran getan hat. Für diejenigen, die ihn bis heute verachten! Möge er in Frieden ruhen. Heute genießt er den Segen meiner Generation und derjenigen, die wie Lämmer auf die Straße gingen, um Barbaren an die Macht zu bringen, um dann das Land zu verlassen, und sich ins Exil zu begeben! Zum Glück haben viele der Iraner ihre feindselige Weltanschauung ihm gegenüber begraben und sie geben heute ihren fatalen Fehler zu! Weiterlesen

















