Iran: Teheran ist bereit auch den Irak gegen die sunnitischen ISIS Terroristen zu verteidigen

ISIS Terror

Redaktion von Pârse & Pârse:

Achtung!

Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche der Leser stark belasten!

Ein Kommentar von Ardašir Pârse

Teheran - Pârse & Pârse hat schon immer vor den sog. syrischen Rebellen gewarnt, während die westliche Mainstreampresse die islamischen Terroristen in Syrien, die zu einem großen Teil aus der EU stammen, als Befreiungsarmee verkaufen wollten, Bashar Al Assad als Diktator in ihrem Demokratiewahn verdammten und westliche sowie arabische Auslandsgeheimdienste zeitgleich die ISIS hochrüsteten. Heute spielen sie die Entrüsteten und plappern das nach, was wir vor mehr als zwei Jahren bereits geschrieben haben und in der Rubrik Arabischer Winter nachgelesen werden kann. Die Geister die man rief, wird man nun nicht mehr los.

“Iran ist bereit dem Irak mit den gleichen Methoden gegen die islamistischen Terroristen, wie in Syrien, militärisch zu helfen“, sagte ein iranischer General laut einem Artikel im Foreign Politics, der offiziellen Seite des US Außenministeriums. „Teheran bietet eine größere Rolle an, im Kampf gegen sunnitische Milizen die drohen Bagdad einzunehmen.“

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Alexander „der Große“ – Eskandare gojastak (8)

Eskandarea Ggojastak

Obwohl Alexander ein unermüdlicher Soldat und von königlichem Geblüt war, war er nicht zum Führen und Herrschen geboren. Wenn er ein Gebiet eroberte, überließ er es einem seiner Offiziere, damit dieser dann mit seinen Soldaten in diesen Gebieten für Unruhe, Plünderung, Verwüstung und Vergewaltigung sorgte. Während der ganzen Zeit, in der er mit der Eroberung Persiens beschäftigt war, waren seine Offiziere in den eroberten Gebieten nur damit beschäftigt, die Menschen auszurauben und Aufstände niederzuschlagen; sie kamen nie zur Ruhe.

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Irak: Bilanz eines sinnlosen Krieges

Redaktion von Pârse & Pârse:

Aus Rücksicht auf die Leserschaft haben wir keine Bilder veröffentlicht, die die Psyche der Leser stark belasten. Aber das Ausmaß der schrecklichen Wahrheit kann im Gesicht dieses Mädchens gelesen werden.

Eine Analyse von Ardašir Pârse

Nach fast acht Jahren Krieg zog US-Präsident Barack Hussein Obama [باراک حسین اوباما] am 31. August 2011 den Schlussstrich unter den von George W. Bush inszenierten Irak-Krieg, die meisten Soldaten werden bis Weihnachten wieder zu Hause sein. „Der Krieg ist zu Ende”, bekräftigte Barack Hussein Obama und erklärte Irak zur “souveränen, unabhängigen Nation“. Doch der Satz „Mission erfüllt“ kam in Barack Hussein Obamas militärischer Bilanz nicht über seine Lippen.

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Alexander „der Große“ – Eskandare gojastak (7)

 

Dieser Artikel wurde ins Russische übersetzt

Nachdem Persepolis für die Krönungszeremonie, nach der Vernichtung der Stadt, nicht mehr in Frage kam, beschloss Alexander sich in Pasargadai[Pâthragâda], 87 km Nord-östlich von Persepolis, nach altem Brauch der achämenidischen Könige, krönen zu lassen; an dem Ort, an dem das Persische Imperium durch Kyros den Großen [Kuruš], mehr als zwei Jahrhunderte zuvor gegründet wurde.

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Persische Lammrippchen mit Zitronengras-Minzkruste an Joghurt-Minz-Reis und glasierten Cocktailtomaten

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ein Rezept von Ardašir Pârse

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Irans schrumpfende zoroastrische Gemeinde feiert seine Geschichte

Unbenannt

Yazd - Die Anhänger einer der weltweit ältesten und faszinierendsten monotheistischen Religionen versammelten sich vergangene Woche in der Höhle Chak Chak, um an die Prinzessin Nikbânu zu erinnern, berichtete die Assoziated Press am Wochenende.

In den, in der Nähe von Ardakan [Ardakân] in der Provinz Yazd gelegenen Bergen, rund 600 km südöstlich der Hauptstadt Teheran, befindet sich eine Höhle, die den Namen Cak Cak [چک‌ چک] trägt. In dieser Höhle findet jedes Jahr zum Sade-Fest eine Zeremonie der Zoroastrier statt. Es war der Ort, an dem Nikbânu, die zweite und jüngste Tochter des letzten Sassanidenkaisers Yazdegerd III vor den arabischen Invasoren Zuflucht suchte. Sie betete zu Ahurâ Mazdâ, dem Gott aller Güte, der die Höhle der Legende nach dann geöffnet haben soll, um sie vor den arabischen Invasoren zu schützen. Von der Decke der Höhle tropft heute noch Wasser. Das persische Wort Cak (Chak) [چک] bedeutet im Deutschen tröpfeln und der Legende nach sind diese Tropfen die Tränen des Berges zur Erinnerung an den Kummer Nikbânus in jenen Tagen.

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