Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen 2013 in Iran

Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen 2013 in Iran

Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen 2013 in Iran

von Šâhin Fâtemi

Erneut wiederholt sich die Tragikomödie der Wahlen in Iran, ein neuer Affront gegen die Heiligkeit der iranischen Nation. Wieder einmal wollen die dekadenten Passionsspieler des Mullah-Regimes einen Zirkus namens “Wahlen” ihren ausländischen Meistern als Einlauf geben, damit der verwirrte US-Außenminister [John Kerry] sagen kann: „Der Iran hat eine gewählte Regierung.“ [1] Diese Aussage assoziiert den berühmten Satz “Mussolini ließ die Züge pünktlich fahren”. [2]

Ich wünschte, jemand würde den offenen Brief von Dr. Mohammad Maleki, der erste Präsident der Teheraner Universität nach der Islamischen Revolution, in dem er sein Leid klagt, über den Grad der Integrität und Klarheit bei den Mullah-Wahlen, dem US-Außenminister und seiner Kompanie übersetzen. Dieser ehrenvolle Akademiker, der etliche Jahre in den berüchtigten Gefängnissen des Regimes verbrachte, und heute immer noch unter Hausarrest steht, zählt zu den wenigen Menschen, die das Rückgrat hatten, ihre politischen Fehler in der Vergangenheit zuzugeben. Er fängt seinen Beitrag namens “Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen” mit derselben Frage an, die dem Gewissen eines großen Teils der “revolutionären” Intellektuellen zum Verhängnis geworden ist.

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Saudischen Mädchen wird erlaubt, Sport an privaten Schulen zu treiben

Saudischen Mädchen wird erlaubt, Sport an privaten Schulen zu treiben

Saudischen Mädchen wird erlaubt, Sport an privaten Schulen zu treiben

Während Peer Steinbrück SPD sich gerade dafür einsetzt, dass Mädchen und Jungen an deutschen Schulen getrennten Schwimmunterricht erhalten und damit für mehr Islam in Deutschland eintritt, findet in Saudi Arabien, der Geburtsstätte des Islam, gerade eine Entfremdung vom Islam statt, denn zum ersten Mal ist es saudischen Mädchen erlaubt, Sport an privaten Schulen, als jüngste, in einer Reihe von inkrementellen Änderungen bei langsam wachsenden Frauenrechten im ultrakonservativen Königreich, zu treiben.

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Bashar Al Assad – Israels Mann in Damaskus

Israel und Syrien Flaggen entlang der Schnellstraße 1 nach Jerusalem

Israel und Syrien Flaggen entlang der Schnellstraße 1 nach Jerusalem

In einem Artikel im Foreign Affairs schreibt Evraim Halevy ‏אפרים הלוי‎ über die Beziehungen zwischen Israel und Syrien. Halevy war von 1998 bis 2002 der neunte Direktor des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Aufsehen erregte er im Jahr 2011 durch seine Aussage, dass, die zunehmende Radikalisierung des ultraorthodoxen Judentums ein größeres Risiko als Mahmud Ahmadinedschad darstelle und warnte vor einem Angriff auf den Iran, der unabsehbare Folgen für die Region hätte.

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Israels Bedrohungen im Schatten roter Linien

Drohungen gegen IsraelTel Aviv - Wenn rote Linien gar keine roten Linien sind und Israel Bedrohungen von unterschiedlichem Schweregrad in jeder Ecke finden kann, muss Israel seine Kämpfe an der Front auswählen. Lasst uns entscheiden, welche Themen wirklich eine militärische Reaktion erfordern.

Ein Artikel aus der Feder des israelischen Journalisten  Zvi Bar’el  bezüglich Israels Drohungen. Wie leer diese Drohungen doch sind! Für die letzte Attacke auf syrische Raketen hat sich Bashar Al Assad durch einen Mittelsmann sogar bei Israel bedankt!!!! In Tel Aviv nennt man Al  Assad “unser Mann in Damaskus”!!!!

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

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Holocaustverleugnung und die Präsidentschaftswahlen in Iran

Israel_Bild-AFPVon Menashe Amir – Radio Israel

Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion

Sie haben 35 Jahre lang alles Iranische den Arabern und dem arabischen Glauben geopfert, und heute erheben sich die Salafisten in Ägypten und sagen, „ihr Schiiten seid keine Muslime.“

Sechs Millionen Männer, Frauen, Kinder, groß und klein wurden getötet, und Sie sagen, „es ist ein Mythos“!?

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Iran: Ayatollah Khamenei in BMW-Handel verwickelt

Khamenei

Teheran - Eine Investmentgesellschaft, die von Irans obersten Führer Ali Khamenei kontrolliert wird, wurde bei der Übernahme des landesweit größten deutschen Autohändlers wegen Einschüchterung beschuldigt. Weiterlesen

Irans oberster Führer vor der Wahl

Khamenei

Teheran - Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, setzt sich in seiner neuen Website in Szene. Im Herzen der Nation, in den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen drängt er,  Kandidaten als angehende Amtsträger zu meiden. Weiterlesen

Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen (2)

Slide1-3Menschenrechtssituation in der Scharia-Metzergei Republik Iran 2012
Im fünften Jahresbericht von Iran Human Rights (IHR) über die Todesstrafe in Iran lesen wir auf 20 Seiten eine Einschätzung des Vollzuges der Todesstrafe in Iran im Jahr 2012. Leider war im Jahr 2012 ein weiterer Anstieg der Hinrichtungen in Iran gegenüber dem Jahr 2011 zu verzeichnen.

Eine mysteriöse iranische Fabrik mitten in Deutschland

IRANFACTORY151365538878_Bild Washington PostDinslaken – Seit Jahren umgibt eine aus dem Iran gesteuerte versteckte Fabrik ein Geheimnis in einer 70.000 Einwohner Stadt im industriellen Westen in Deutschland. Die Anlage produzierte Hochdruck-Gastanks, aber seine Manager schienen desinteressiert daran zu sein, Gewinne zu erzielen. Potentielle Investoren wurden abgewiesen. Eine teure Auswahl an Maschinen, präzise genug, um Komponenten für Zentrifugen und Raketen zu produzieren. Sie  befand sich nach einem gescheiterten Versuch in den Iran zu liefern im Leerlauf. Schließlich schloss die Fabrik MCS Technologies, seine Türen Ende letzten Monats. Weiterlesen

Tödlicher Journalismus

JournalismusWer sich an glückliche Träume der 1990er Jahre, an eine Verbreitung der Zivilgesellschaft auf der ganzen Welt erinnert, die ein neues friedliches, globales Jahrtausend einläuten sollte, muss den Pfad den das junge 21. Jahrhundert genommen hat heute bestaunen. Damals noch, da konnte ein französischer Präsident zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler von einer multipolaren Weltordnung schwärmen und Achsen nach Moskau bauen, doch eine multipolare Welt war viel schneller entstanden, als die größten Bush-Kritiker es jemals für möglich hielten. Dank manipulativer und leichtgläubiger Journalisten gewinnt heute der Islamismus zunehmend den kognitiven Krieg.

Muhammad al Durah und sein Vater

Muhammad al Durah und sein Vater

Selbst diejenigen, die die Aufmerksamkeit auf den globalen Jihad vor der Jahrtausendwende gelegt haben, konnten sich nicht vorstellen, wie verwundbar der Westen im wilden asymmetrischen Krieg in der Zukunft sein würde. Diejenigen, die im Laufe der letzten 13 Jahre vor der stetig wachsenden Gefahr des Islamismus und der erstaunlichen Unfähigkeit der Menschen gewarnt haben, darunter Muslime genauso wie Nicht-Muslime, um effektiv gegen seine Aggressionen vorzugehen, erhielten selbst eine kurze Lektion in kognitiver Kriegsführung und einen weiteren Blick auf einen hochexplosiven Stoff dieses Krieges, der Muhammad al Durah Affäre. Weiterlesen

Muslim-Politiker Muhammad Peer Steinbrück

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Berlin - Aus Rücksicht auf den Islam trat Peer Steinbrück SPD für einen getrennten Sportunterricht von Jungen und Mädchen ein. Weiterlesen

Christenverfolgung im Nahen Osten

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Der hohe Preis der Christen für ihren Glauben

Vor dem Leid verfolgter Christen dürfen wir die Augen nicht verschließen. Sie kämpfen für Ideale, ohne die eine Gesellschaft nicht lebens- und liebenswert ist: Toleranz, Gerechtigkeit, Vergebung.

In letzter Minute konnte der 38-jährige Mehran aus dem Iran fliehen. Er stammt aus einer muslimischen Familie, war gut situiert, Inhaber eines Sportartikelgeschäfts im Zentrum von Teheran. Mit seinem armenischen Freund ging er häufig in die christliche Kirche, obwohl das für Muslime im Iran streng verboten ist. Weiterlesen

Türkische Unkultur: Weil er Trennung nicht ertragen konnte, musste sie sterben

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Düsseldorf (RPO). 31-Jährige tot – Ehemann unter Verdacht: Erst soll der Mann seine Frau getötet haben, dann mit drei kleinen Kindern in die Türkei geflohen sein. Dort stellte er sich der Polizei. Weiterlesen

Nowruz, das persische Neujahrsfest

Am 20. oder 21. März eines jeden Jahres findet das Frühlings- und Neujahrsfest Nowruz [نوروز(pers. „der neue Tag“), dessen Wurzeln bis in die Zeit des 4. Urkönigs Dschamschid [Jamšid] zurückreichen und das wichtigste zoroastrische Fest darstellt, statt. Dieses Fest zählt zu den ältesten Festen der Menschheit und wurde im Jahre 2010 von der 61. Generalversammlung der Vereinten Nationen als internationaler „Nowruz Tag“ anerkannt und die UNESCO nahm diesen Tag in die Liste des Menschheitskulturerbes auf. Das kanadische Parlament hatte bereits am 30. März 2009 Nowruz dem offiziellen kanadischen Kalender hinzugefügt.

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Jašne Cahâršanbe Suri – Der rote Mittwoch

Am Vorabend des letzten Mittwoch vor Nowruz [نوروز], dem persischen Neujahrsfest am 20. oder 21. März eines jeden Jahres, finden die letzten Feuerfeierlichkeiten des iranischen Jahres mit Namen Cahâršanbe Suri [چهارشنبه سوری] – “Der rote Mittwoch” statt. Dieses Fest entstand in der frühzoroastrischen Ära, etwa um 1700 v. Chr. im antiken Iran. Es wurden bei Sonnenuntergang Feuer angezündet, die die ganze Nacht brannten, um das Licht bis zum Sonnenaufgang am Leben zu halten. Man sammelte zuvor trockene Grashalme und Dornbüsche und entfachte ein Feuer in den letzten kalten Winternächten und verbrachte mit dem heiligen Feuer Ahuras die Nacht, um bald das neue Jahr „Nowruz“ zu begrüßen und um Ahrimans Armee, der Dunkelheit, den Kampf zu erklären. Weiterlesen

Iranischer Ex-Muslim: Islam ist mehr eine Art blinde Weltanschauung

Es reicht, wenn Du alles Deinem blinden Glauben überlässt.

Es reicht, wenn Du alles Deinem blinden Glauben überlässt.

Ein Exklusivinterview von Jörg Fischer-Aharon mit einem iranischen Ex-Muslim

Es sind nicht nur, aber vor allem Intellektuelle – junge Akademiker, Wissenschaftler, Künstler – die entweder selber aus sogenannten “islamischen Ländern” kommen, oder deren Familien ihre Wurzeln dort haben; Sie wenden sich vom Islam ab. Obwohl ein Austritt nicht vorgesehen ist, und oftmals mit erheblichen Risiken verbunden ist. “Fatwas” gegen Abtrünnige, “Ehrenmorde”, körperliche Angriffe – all das gehört zu dem, was jemanden droht, der entweder offen dem Islam den Rücken kehrt, oder sich nach Meinung radikaler “Glaubenswächter” unbotmäßig verhält. Die Entwicklung ist umso beachtlicher, wenn man bedenkt, wie massiv gerade auch militante, islamistische Fundamentalisten auch in Deutschland an Boden gewinnen. Weiterlesen

Wenn Kriegsinvaliden Selbstmord begehen

Kriegsinvaliden_Bildquelle - alefbeAus dem Persischen von Fartâb Pârse

von: Elâhe Boqrât

„Der Selbstmord ist einer der Gründe für den Tod iranischer Kriegsinvaliden, deren Ausübung, die Todesursache bei Kriegsinvaliden im früheren Alter (unter 40 Jahre) ist, und zeigt die Notwendigkeit sich mit diesem Problem der Kriegsinvaliden zu befassen.“ Weiterlesen

Die Sorge um die Verbreitung chinesischer Waffen aus dem Iran

Die Waffen, die am 24.02.2013 vor der Küste Jemen beschlagnahmt wurden_eine UN Inspektion

Die Waffen, die am 24.02.2013 vor der Küste Jemens beschlagnahmt wurden_eine UN Inspektion

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

New York Times - Ein iranisches Segelschiff (Dhau) das vor der jemenitischen Küste beschlagnahmt wurde, beförderte hoch moderne chinesische Flugabwehrraketen, eine Entwicklung, die eine Eskalation der iranischen Unterstützung seiner Nahostverbündeten signalisieren könnte, sie alarmiert andere Länder in der Region und bewirkt ihre Erneuerung der diplomatischen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten. Weiterlesen

Taliban: Die Märtyrer Urkunde ins Paradies

Islam die Religion des Friedens

Islam die Religion des Friedens

mashreghnews – Die militanten Taliban in Afghanistan und Pakistan sind der Überzeugung, dass sie durch die Selbstmordattentate direkt ins Paradies gehen. Weiterlesen

Iran-Israel: Im Schatten des Krieges

Die Särge von Itzik Colangi, Amir Menashe, Maor Harush, Elior Preis und Kochava Shriki, die bei einem Anschlag in Bulgarien getötet wurden, während einer Zeremonie am Ben Gurion International Airport nahe Tel Aviv am 20. Juli 2012

Die Särge von Itzik Colangi, Amir Menashe, Maor Harush, Elior Preis und Kochava Shriki, die bei einem Anschlag in Bulgarien getötet wurden, während einer Zeremonie am Ben Gurion International Airport nahe Tel Aviv am 20. Juli 2012

Sofia - Der bulgarische Busfahrer erlitt die vollen Auswirkungen der Druckwelle der Detonation, der Reiseleiter eilte durch die Tür und sagte – “Komm schon, du bist die letzte”, in einem Moment der Bewusstlosigkeit, Ohnmacht und des Traumas. Als sie erwachte, fand die israelische Frau sich auf dem Parkplatz ausgestreckt vor dem Schwarzen-Meer-Flughafen in Burgas, wo sie kaum eine halbe Stunde vorher auf der Suche nach Entspannung angekommen war. “Früher sind wir immer in die Türkei gereist”, sagt ihr Mann Gadi Siboni. “Zypern ein paar Mal. In Griechenland ist es ein wenig chaotisch, so hörten wir von Bulgarien. Viele Israelis gehen dorthin.”

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