CIA Dokumente beweisen: Amerika half Saddam Hussein Iraner zu vergasen

Das Einsetzen der chemischen Waffen während des Iran-Irak Krieges

Der Einsatz der chemischen Waffen während des Iran-Irak Krieges

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Pârse & Pârse - Die USA wussten, dass Saddam Hussein einer der schlimmsten chemischen Angriffe in der Geschichte der Menschheit gegen den Iran lancierte – und trotzdem halfen sie ihm. Szenenwechsel: Syrien.

In einem abgehörten Telefonat zwischen einem militanten Rebellen des sogenannten Shuhada al-Bayada Battalions in Homs und seinem Chef Adulbasit in Saudi-Arabien wurde längst, bevor UN Inspektoren den Giftgasangriff untersuchten, aufgedeckt, dass regierungsfeindliche Kämpfer die chemischen Waffen in Deir Ballba in Homs-Land eingesetzt hatten. Bei dem Anruf, der auf einem syrischen TV-Kanal ausgestrahlt wurde, sagte der Rebell, dass seine Gruppe von 200 Kämpfern von al-Bayadah nach al-Daar al-Kabera durch einen Tunnel entkamen, und fügte hinzu, dass sie, um Waffen zu kaufen, die Stadt Homs angreifen mussten, berichtete die Syrian Arab News Agency. Während des Telefongesprächs des saudischen Finanziers, der in Kairo war, um die Unterstützung für die Rebellen in Daraa und Damaskus-Land zu erweitern, bat er den Rebellen um Details zu seiner Gruppe und der Art, wie sie das Geld erhalten wollen. In der Antwort sagte der Rebell, dass eine der Errungenschaften seines “Battalion” der erfolgreiche Einsatz von chemischen Waffen in Deir Ballba war.

In diesem Zusammenhang offenbarte ein weiteres Telefonat, dass zwei Rebellengruppen versucht hatten, zwei Zylinder Sarin Gas aus Barzeh in Damaskus zu erhalten, um diese in Homs einzusetzen.

Die US-Regierung mag militärische Aktionen als Reaktion auf wohl vermeintliche chemische Angriffe in der Nähe von Damaskus, die man nun Bashar Al Assad in die Schuhe schieben will, durchführen, aber vor etwa einer Generation, wusste Amerikas Militär und seine Geheimdienste vom Einsatz chemischer Waffen gegen den Iran von Saddam Husseins beherrschtem Irak und taten nichts dagegen, um eine Reihe von Nervengasangriffen zu stoppen, die viel schlimmer waren, als all das, was man in Syrien gesehen hatte. Lesen wir nun die Vollversion des erschütternden Artikels aus dem Foreign Policy, aus dem Englischen übersetzt .

Vertrauen schaffen sieht anders aus.

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Die Nuže-Verschwörung in Iran (4)

Helden des Irânzamin

Der Teil 3 dieser Reihe

Die Folgen von Nuže

Kurz nachdem die Nuže Verschwörung aufgedeckt worden war, erklärte Ayatollah Khomeini, dass alle im Zusammenhang mit Nuže festgenommen Personen exekutiert werden sollen. Im Ergebnis wurden 144 Teilnehmer nach oberflächlichen Ermittlungen exekutiert. In Paris versuchten fünf Männer erfolglos Bakhtiar am 18. Juli 1980 zu ermorden, töteten dabei einen französischen Polizisten und verletzten drei unbeteiligte Zuschauer.

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Die Nuže-Verschwörung in Iran (1)

Einleitung

In der Nacht vom 09. auf den 10 Juli 1980, machten sich mehrere hundert Soldaten der iranischen Armee und im Ruhestand befindliche iranische Fallschirmjäger auf den Weg zur Nuže [نوژه] Luftwaffenbasis nahe der Stadt Hamadân, um einen Staatsstreich gegen das junge islamische Regime in Iran zu initiieren. Viele der Fallschirmjäger wurden festgenommen, als sie an der Basis angekommen waren. Mehrere Hundert weitere Teilnehmer an der Verschwörung wurden in den folgenden Tagen festgenommen. Die Verhafteten wurden bald vor Revolutionsgerichte gestellt, und viele von ihnen wurden hingerichtet. Aus Angst davor, dass andere Personen des militärischen Personals sich der Verschwörung anschließen könnten oder mit ihr sympathisieren, führte die Regierung eine umfassende Säuberung der Streitkräfte in den folgenden Monaten durch. Hunderte weitere Teilnehmer an der Verschwörung wurden aber nie gefasst und viele von ihnen haben auch danach den Kampf gegen das islamische Regime weitergeführt, doch von ihnen ging nie wieder eine ernsthafte Bedrohung für die Islamische Republik aus. Die Namen dieser tapferen Soldaten, glänzen noch immer auf der Stirn der iranischen Armee und der Mut dieser Blumen blüht für immer in den Herzen vieler Iraner. Man kann Blumen eben töten, ihr Duft aber bleibt immer in unserer Erinnerung.

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