Holocaustverleugnung und die Präsidentschaftswahlen in Iran

Israel_Bild-AFPVon Menashe Amir – Radio Israel

Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion

Sie haben 35 Jahre lang alles Iranische den Arabern und dem arabischen Glauben geopfert, und heute erheben sich die Salafisten in Ägypten und sagen, „ihr Schiiten seid keine Muslime.“

Sechs Millionen Männer, Frauen, Kinder, groß und klein wurden getötet, und Sie sagen, „es ist ein Mythos“!?

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Das Ur-Rind der iranischen Mythologie

Gāve-iektā-āfaride_Malerei von Hamid Fâm

Gāve-iektā-āfaride_Malerei von Hamid Fâm

Von: Bahrâm

In den Mythologien vieler Völker existiert das Konzept des Ur-Rindes, welches am Anfang der Welt das erste erschaffene Tier ist. Auch wenn die Vorstellung und das Schicksal des Ur-Rindes in diesen unterschiedlichen Kulturen stark variiert, so verweist das Konzept des Ur-Rindes auf einen verbreiteten alten Rinderkult, der in dieser Form einen starken Wiederhall in den Mythologien dieser Kulturen fand. Weiterlesen

Das Fest Sizdah Pâdare oder Sizdah Bedar

Die Feierlichkeit am 13. Farvardin {13. فروردین} [der erste Monat des iranischen Sonnenkalenders (dieses Jahr 02.04.2013)], ist ein sehr seliges und geliebtes Fest. Iraner bezeichnen diesen Tag dennoch als einen unheilbringenden Tag, denn eine große Mehrheit der Iraner kennt sich leider mit der Entstehungsgeschichte dieses Tages nicht gut aus.

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Der Ausverkauf iranischer Erde

Al-Nakhil (Palm Islands)

Al-Nakhil (Palm Islands)

von Fartâb und Ardašir Pârse

Die Araber haben mit ihrem Geld viele unserer Ressourcen aufgekauft, sogar unsere Erde! Die Erde Irans, mit der höchsten Qualität, findet ihren Weg in ein arabisches Land, um künstliche Inseln mit einer Fläche von 50 km², namens Al-Nakhil (Palm Islands), an den südlichen Küsten des Persischen Golfs, in den VAE zu bauen; der Bau dieser Inseln ist nicht nur eine Bedrohung für das Ökosystem des Persischen Golfs, sondern vernichtet auch bewusst und absichtlich die Struktur von Bergwerken, Mienen und irdischen Ressourcen in Iran. Weiterlesen

Nouruz, das Fest der Liebe

Nouruz („ein neuer Tag“) ist ein zusammengesetztes Wort aus den Wörtern nou für „Neu“ und ruz für „Tag“. Nouruz ist der erste Tag des iranischen Kalenderjahres xoršidi („Sonnenkalender“). Die Wurzel des Wortes stammt aus der Pahlavi Sprache des antiken Persiens; außer nou ruz sind auch folgende Schreibweisen nouk ruc, nouk ruz oder nouk ruž anzutreffen. Die Geschichtswissenschaftler sind über den Ursprung von Nouruz unterschiedlicher Meinung. Im antiken Iran feierten bereits arische Stämme auf dem Iran-Plateau, die Feierlichkeit Nouruz und Mehregân.

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Jašne Cahâršanbe Suri – Der rote Mittwoch

Am Vorabend des letzten Mittwoch vor Nowruz [نوروز], dem persischen Neujahrsfest am 20. oder 21. März eines jeden Jahres, finden die letzten Feuerfeierlichkeiten des iranischen Jahres mit Namen Cahâršanbe Suri [چهارشنبه سوری] – “Der rote Mittwoch” statt. Dieses Fest entstand in der frühzoroastrischen Ära, etwa um 1700 v. Chr. im antiken Iran. Es wurden bei Sonnenuntergang Feuer angezündet, die die ganze Nacht brannten, um das Licht bis zum Sonnenaufgang am Leben zu halten. Man sammelte zuvor trockene Grashalme und Dornbüsche und entfachte ein Feuer in den letzten kalten Winternächten und verbrachte mit dem heiligen Feuer Ahuras die Nacht, um bald das neue Jahr „Nowruz“ zu begrüßen und um Ahrimans Armee, der Dunkelheit, den Kampf zu erklären. Weiterlesen

Israelischer Radiomoderator: Menashe Amir

Menashe Amir

Menashe Amir

Vielleicht glaubt er wirklich daran, dass das Regime bald fällt. Vielleicht redet er sich das auch ein, bestärkt von den vielen Anrufern. Nichts sähe Menasche Amir lieber als die Befreiung seines Landes von der Herrschaft der religiösen Fanatiker. “Sein Land”, so nennt er Iran auch nach mehr als einem halben Jahrhundert im Exil. “Ich bin in Iran geboren und liebe Iran. Ich lebe in Israel und liebe Israel. Sie sind für mich wie Vater und Mutter”, sagt Amir. Er träumt davon, nach Iran reisen zu können, ohne sicher zu sein, in einem Sarg zurückzukommen, wenn überhaupt. Große Teile seines Heimatlandes kennt er nur aus Berichten und von den Stimmen am Telefon. Als er nach Israel emigrierte, war er 20. Weiterlesen

Persische Redewendungen O – Z

Bilderklärung: Ohne Fleiß kein Preis_Nâborde ranj ganj moyassar nemišavad

Bilderklärung: Ohne Fleiß kein Preis_Nâborde ranj ganj moyassar nemišavad

Von K bis O

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Waren es iranische oder arabische Gelehrte?

Das goldene Zeitalter des Islam

Pârse & Pârse- In Anlehnung an unseren Artikel Das goldene Zeitalter des Islam (Another theft of Persian heritage) auf Pârse & Pârse haben wir diesen Essay von Dr. Touraj Nayernouri übersetzt, um ihn der Leserschaft zugänglich zu machen. Weiterlesen

Persische Redewendungen K – O

Bilderklärung: Stößigem Stier, wachsen kürzer Hörner_Xodâ xar râ šenâxt, šâxaš nadâd

Bilderklärung: Stößigem Stier, wachsen kürzer Hörner_Xodâ xar râ šenâxt, šâxaš nadâd

Von H bis K

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Jašne Bahmangân

Bahmangân farxonde bâd

Bahmangân farxonde bâd

Bahmangân ist der zweite Tag „Vohuman“ im Monat Bahman (nach dem alt-persischen Kalender) und der 26. Tag im Monat Dey (nach dem Xayyâm-Kalender) Weiterlesen

Kanon – Dâd

Dâd_Kanon_Qânun_قانون

Dâd_Kanon_Qânun_قانون

Die Pârsi Sprache ist eine schöne und melodische Sprache; eine Sprache, deren Aussprache herrlich klingt. Sie ist eine mächtige Sprache, die in der Lage ist neue Wörter zu erschaffen! Leider wurde die Pârsi Sprache im Laufe der Jahrhunderte durch die Eroberungszüge der Fremden stark verändert, sodass wir mit jeder Invasion unzählige Wörter aus den Fremdsprachen der Okkupanten übernommen haben, auch wenn wir dafür selbst reich an Wortschatz waren; siehe den Artikel „Wohin gehen wir?“ Weiterlesen

Persische Redewendungen H – K

Ups!!!

Von E bis H

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Iranische Frauen in der Antike (2)

Iranische Frauen in der Antike

Iranische Frauen in der Antike

Der Teil 1

Von: Sherry

Leben und Herrschaft adeliger Frauen

Verwaltungstexte enthüllen, dass Frauen aus königlichen Familien weit gereist sind, um ihren Besitz und ihr Gut in anderen Regionen zu inspizieren und ihr Vermögen allein – und manchmal auch mit der Hilfe ihrer Ehemänner – zu verwalten. Die Reise-Utensilien und der Proviant, den sie mitnahmen, lassen Rückschlüsse darauf ziehen, wer ihre Reisepartner, Wächter, Diener, Köche usw. waren. Beide Königinnen – Artystone und Parysatis – sind laut Text nach Babylon gereist, um Steuerzahlungen zu überwachen und Mietzahlungen einzukassieren. Man kann in den Texten über einen Richter, der zum Hause von Parysatis gehörte, lesen. Weiterlesen

Iranische Frauen in der Antike (1)

Iranische Frauen in der Antike

Iranische Frauen in der Antike

Von: Sherry

Jede Analyse über das Leben und den Status der Frauen im antiken Iran stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar, die viel Zeit und Geduld erfordert. Die Intention dieses verhältnismäßig zum Thema sehr kurz geratenen Essays ist die, essenzielle und auf archäologische Befunde basierende Informationen bereitzustellen, die für ein deutlicheres Bild der Frau zu jener Zeit nötig sind. In diesem Essay wird hauptsächlich die Frau im achaemenidischen Iran behandelt. Das Material basiert vor allem auf Verwaltungs- und Finanz-Texte, die in Persepolis (509-438 v. Chr.) bei Ausgrabungen entdeckt worden sind. Auch Dokumente aus Susa, aus Babylon und anderen mesopotamischen Hauptstädten aus dieser Periode werden herangezogen. Weiterlesen

Persische Redewendungen E – H

Bilderklärung: Man muss es nehmen, wie es kommt_Harce piš âyad xoš âyad

Von A bis E

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Persische Redewendungen A – E

In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen

Iran: Pastor Youcef Nadarkhani ist nach über tausend Knast-Tagen frei

Über 1000 Tage saß Pastor Youcef Nadarkhani im Iran hinter Gittern – nun wurde er vom Vorwurf der Apostasie (“Abfall vom Islam”) freigesprochen und aus dem Gefängnis entlassen. Weiterlesen

Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (11)

Der Teil 10 dieser Reihe

Die Wiedereroberungen Mithridates II

Tarn schreibt in seinem Buch Parthia The Early Kings, auf den Seiten 585 – 586: „Mithridates II hatte Sistân [Sakestan] wieder erobert und die skythischen Herrscher zu seinen Vasallen gemacht; er hatte auch die anderen Gebiete, die die Skythen in Kandahar, Arius (Herat) [Âriyâ] und anderen parthischen Provinzen besetzt hatten, bis in die Nähe des Flusses Arius (Ochos) [heute Hari Rud] wieder erobert. In den chinesischen Berichten, aus dem Jahr 115 v. Chr., des chinesischen Gesandten Ch’ang Ch’ein, der ca. 129 v. Chr. ins Parther Reich geschickt wurde, wird entnommen, dass Mithridates II seine Eroberungen vom Fluss Amudarja bis in den Nordens Yen Ts’ais (Aorsi/Aral) vergrößerte; er brachte die gesamten Kaspischen Steppen, in denen die Massageten lebten, unter seine Kontrolle. Und somit wurden die östlichen Grenzen des Parther Reiches vom Zentrum nach Kandahar und Merw [Marguš/Margiyana] und vom Norden her bis in die Kaspischen Steppen und vom Osten her bis nach Indien ausgedehnt. Auf den Münzen, die in diesen Gebieten, unter der Herrschaft Mithridates II geprägt wurden, sind die Namen der Gebiete in griechischer Schrift geprägt, wie Traxiane, Merv und Aria. Das Ergebnis dieser Eroberungen war, dass die Massageten Stämme eine schwere Niederlage gegen Mithridates II erlitten haben und die mächtigsten Stämme von ihnen machten sich dann auf den Weg in Richtung Indien. Im Süden Irans konnte Mithridates II die Satrapie Pârse unter seine Herrschaft bringen, und weil die Lokalkönige im Pârse Gebiet alle den zoroastrischen Glauben praktizierten, gibt es aus der Zeit Mithridates II Münzen von ihm, auf denen ein Feuertempel zu sehen ist“.

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