Todesgrüße aus Alamut

Alamut - Bild aus dem Spiel Assassin's Creed

In der ehemaligen Provinz Daylam, heute in der Provinz Qazvīn, etwa 100 km von Teheran entfernt, finden wir auf einem Felsen in 2.100 m Höhe die Burgruinen von Alamut الموت, jener Burganlage die bis Mitte des 13. Jahrhunderts ihre Todesboten in alle Himmelsrichtungen aussandte.

 Hasan-e Sabbah der Begründer der assassinischen Macht

Ende des 11. Jahrhunderts zog ein Mann mit Namen Hasan-e Sabbah حسن صباح , auf der Suche nach einem Hauptquartier durch das unwegsame Alborz Gebirge im nördlichen Iran, welches das Kaspische Meer mit dem Persischen Hochland verbindet und dessen höchste Erhebung, der Demawand (5.671 m), als einziger Ausblick mit seinem Schneezungen zerfurchten Gipfel, das wenige Licht, das am Himmel noch verbleibt zu erhaschen sucht. Der Perser Hasan-e Sabbah, der Begründer der Assassinen, wurde um etwa 1034 in Qom/IRAN geboren und aus fragmentalen Überresten seiner Biographie wissen wir heute, dass er sich bereits als Kind mit religiösen Studien und philosophischen Schriften, speziell mit der Verbindung griechischer Philosophie und islamischer Mystik, dem Sufismus beschäftigte. Später studierte er religiöse Schriften in Rayy, 15 km südlich vom heutigen Teheran entfernt. Rayy war schon zur Zeit der iranisch-buyidischen Herrschaft eine blühende Residenzstadt, die sich seit der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts auch zum Zentrum der Mission ismaelischer Schiiten entwickelte.

Seit der Niederlage des Türken Massoud von Ghazni gegen die türkischen Seldschuken im Jahre 1040, hatten die türkischen Seldschuken ihr Netz über den größten Teil des Landes gespannt und ab 1055 hatten sie auch die iranisch-buyidische Herrschaft in Rayy beendet. Sie werden bis zur mongolischen Invasion im Jahre 1218 über den größten Teil Irans herrschen und das Land bis zum Ende ihrer Herrschaft mit Zerstörung und Blut überziehen.

Seit dem 17. Lebensjahr bekannte sich Hasan-e Sabbah zur schiitisch-ismaelischen Glaubensrichtung, geriet dabei unter fatimidischen Einfluss und lebte ab dem Jahre 1078 drei Jahre lang am Kalifenhof in Kairo. In den Folgejahren reiste er als Missionar für den schiitisch-ismaelischen Glauben, dem Glauben an den von Gott geleiteten Imam, durch Persien und kam mit Hilfe von Konvertiten  in der Garnison in den Besitz der Burganlagen von Alamut الموت die in seldschukischer Hand lagen. In der Folgezeit eroberte er zunächst das Umland von Alamut und später insgesamt 70 Festungen und darüberhinaus Städte in Süd-Khorasan. Seine Ausdehnung der assassinischen Macht forderte die türkischen Seldschuken heraus, doch mehrere Belagerungen der Burganlagen von Alamut, so auch jene des türkischen Sultans Malik Shah I scheiterten. Hasan-e Sabbah lebte bis zum Ende seines Lebens auf Alamut, seine Lebensweise galt als asketisch und wegen verschiedener Verfehlungen liess er sogar seine beiden Söhne hinrichten.

Alamut die uneinnehmbare Festung

Im seldschukischen Staatswesen entstand ausgehend von Alamut ein autarker Staat im Staat im Norden Persiens. Die von Hasan-e Sabbah errichtete Infrastruktur und die raffinierte Nachrichtenübertragung per Lichtsignale, ähnlich dem Morsealphabet, über große Entfernungen hinweg, wie etwa in die in 34 km entfernte Festung Lamasar, machten Alamut bis zur mongolischen Invasion uneinnehmbar. Der schützende Arm dieses religiösen Führers mit zahlreichen politischen Ambitionen im Kampf gegen die türkischen Seldschuken und dem arabisch-abbasidischen Kalifen reichte bald bis in jede ismailische Gemeinde im Land.

alamutcastle

Das Herz der Burg lag im inneren des Felsens. Neben Werkstätten und Wirtschaftsräumen, Gefäße aus Bronze, schwere Zierbeschläge und massiven Ketten aus Eisen haben Archäologen auch Münzen mit dem Prägestempel Alamut entdeckt. Dies ist ein wichtiger Hinweis für die Entstehung eines Staates im Staat schon zu Lebzeiten Hasan-e Sabbahs. Alamut entwickelte sich schon bald zum weltweiten Zentrum der Dolchherstellungsindustrie, deren Produkte auch nach Europa exportiert wurden. Alamut, bedeutet übersetzt ins Deutsche, die Erkenntnis des Adlers und wurde von Wahsudan bin Marzuban im Jahre 840 n.Chr. erbaut. Als ein dressierter Adler einst auf diesem Plateau landete, erkannte König Wahsudan bin Marzuban die strategische Bedeutung dieses Ortes und liess diese Festung erbauen. Zu Zeiten Hasan-e Sabbahs lebten in dieser Burg etwa 200 Männer, die von den Bauern im Tal versorgt wurden. Berühmt war besonders die einzigartige Bibliothek in Alamut. In der Einsamkeit arbeitete Hasan-e Sabbah an der Umsetzung seines politischen Ideals, eines Staates, der frei ist von der Unterdrückung durch die türkischen Seldschuken und der frei ist von den arabisch-abbasidischen Kalifen in Bagdad.

Das Selbstmordattentat als politisches Mittel

Hasan-e Sabbahs Persien war noch nicht lange von den türkischen Seldschuken, die vor kurzem zum sunnitischen, orthodoxen Islam konvertiert waren, besetzt. Die schiitisch ismaelische Glaubensgemeinschaft wurde von den Seldschuken sehr schnell brutal verfolgt und es kam immer wieder zu Pogromen und Übergriffen durch die Soldaten des Sultans. In jener Zeit wurden auch viele wertvolle Schriften von den türkischen Seldschuken unwiederbringlich zerstört und die Antwort aus Alamut auf die türkische Barbarei liess nicht lange auf sich warten.

Wohlwissend, dass der Glaube im Stande ist Berge zu versetzen, machte Hasan-e Sabbah seinen Anhängern glauben, dass er den Schlüssel zum Paradies besitze. Abends liess er die von ihm auserwählten und ganz speziell, auch naturwissenschaftlich ausgebildeten  Fedayin unter Haschisch und Opium setzen und liess sie vor ihrem Einsatz als Selbstmordattentäter und Meuchelmörder in die Herrlichkeit der verborgenen Gärten Alamuts führen. Er vermittelte dabei so glaubwürdig das Versprechen des Qur’ans bezüglich des Paradieses, dass seine Fedayin gerne dafür in den Tod gegangen sind und davon überzeugt waren tatsächlich im Paradies gewesen zu sein.

In diesen herrlichen Gärten wurden sie bewirtet, tranken Wein und wurden von atemberaubend schönen Frauen umgarnt, schlank wie Zypressen, mit elfenbeinfarbener Haut und einem strahlenden Antlitz wie der Mond. Mittels Ehrgefühl, Suggestion, Autoritätsdenken, islamische Indoktrinierung und Gruppendynamik wurden die Fedayin zum bedingungslosen Gehorsam erzogen und für ihren Auftrag als Gift- oder Dolchmörder vorbereitet. Alles was Freude bereitet war auf Alamut verboten, darunter das Zusammensein mit Frauen, ja sogar das Träumen von Frauen, den Genuss guten Essens, das Trinken von Wein bis hin zur Zerstreuung durch Spiele und sogar Musik, auf dessen Spielen die Todesstrafe stand. Nach islamischer Vorstellung glaubt man bis heute, je freudloser das wirkliche Leben erscheint, desto sehnsüchtiger wünscht man sich den Tod und je sehnsüchtiger erhofft man die zügellosen Freuden des Paradieses im Jenseits, welche Hasan-e Sabbah seinen jungen Fedayin in den Gärten Alamuts hatte kosten lassen.

Bereits die ersten Attentate und deren politische und gesellschaftliche Auswirkungen hatten aus dem einst unter iranisch buyidischer und iranisch samanidischer Herrschaft blühenden Persien und nun von Türken besetztem Land einen Sumpf der Bürger- und Erbfolgekriege verursacht, die nicht nur Persien sondern den gesamten arabischen Raum erfasst hatten.

Am 16. Oktober 1092 wartete in einem kleinen Ort in Persien ein junger Fedayin aus Alamut, als Bettler verkleidet, darauf, seinen Auftrag als Überbringer des Todes zu erfüllen. Der Wesir des türkischen Sultans Nizam al-Mulk, der eigentliche Regent im türkischen Seldschukenreich ahnte nichts davon. Der hohe Staatsdiener kam gerade von einer wichtigen Unterredung. Ungehindert näherte sich der Todesbote aus Alamut unter dem Vorwand, dem Wesir eine Bittschrift auszuhändigen. Auf den ersten Blick ein unverdächtiges Ereignis, doch mit den Worten: „Im Namen Allahs, nimm den Gruß von Hasan-e Sabbah!“ stach der junge Fedayin mit einem Dolch zu, tötete den Wesir und vollbrachte die Tat.

Der Attentäter ist links im weissen Turban zu sehen, sticht Nizam al-Mulk ab.

Der Mord machte Hasan-e Sabbah über Nacht berühmt und gefürchtet und die Ermordung von Nizam al-Mulk خواجه نظام‌الملک طوسی‎ markierte den Anfang vom Ende der türkischen Großseldschuken. Angeblich wurden die Namen von Täter und Opfer in eine Ehrentafel in Alamut eingemeißelt. Hunderte sollen es geworden sein. Nachweisen lassen sich jedoch nicht einmal ein Zehntel. Beliebt waren auch die Attentate auf sunnitische Zentren während des Freitagsgebetes, wie etwa jenes Attentat in der Jame-Moschee in Isfahan im Jahre 1101 n. Chr.. Dort traf es den obersten sunnitischen Mufti der Stadt. Das Vorgehen folgte stets nach dem gleichen Muster. Hasan-e Sabbah sandte einen Fedayin aus, der den Dolchstoß immer von vorne setzte und den Namen seines Auftraggebers Hasan-e Sabbah nannte. Für den Fedayin war das Attentat stets eine Reise ohne Wiederkehr.

Schon Marco Polo berichtete von den Feyadin in Alamut und nur ihr heldenhafter Tod, so glaubten sie, konnte sie zurück ins Paradies, das sie in den an Alamut angeschlossenen märchenhaften Gartenanlagen erlebt hatten, bringen. Dass die Fedayin nach ihrem Mord keine Fluchtversuche unternahmen, dürfte die Menschen überrascht haben und es zeigt wie weit die Indoktrinierung gegangen ist. Ab 1100 n. Chr. begannen die Assassinen mit der Missionierung Nordsyriens und eigneten sich dort zahlreiche Burgen an. 1140 n. Chr. errichteten sie ihren Hauptsitz in Syrien in Masyaf. Die Herrschaft der Assassinen in Syrien ging 1271 n.Chr. zu Ende, als der Mamelukensultan Baibars die Assassinenführer zwang ihre Burgen zu übergeben.

Das Ende Alamuts und der Assassinenherrschaft

Alamut wurde nach 166 Jahren erfolgreicher Herrschaft der Assassinen im Jahre 1256 n. Chr. von dem Mongolen Hülägü Khan, einem Enkel Dschingis Khans mit einem riesigen Heer belagert, gestürmt und völlig zerstört. Ruknud-Dīn Khurshāh war der letzte Kommandant der Burg in Alamut. Die einmalige Bibliothek Alamuts mit zahlreichen philosophischen und naturwissenschaftlichen Schriften wurde dabei niedergebrannt. Nur drei Werke konnten gerettet werden, darunter die Biographie Hasan-e Sabbahs, des Gründers der Assassinen. Der Mongolenherrscher liess sämtliche ergriffene Männer der Burg in Alamut hinrichten. Die Assassinenherrschaft war damit de facto beendet.

Alamut 2006 by Payampak

Als erste straff organisierte Terrororganisation der Welt setzten die Assassinen den Terrorismus für den politischen Mord als politisches Mittel ein. Bis heute ist der Name „Assassinen“ der Inbegriff des Meuchelmordes. Anstatt ganze Armeen zu bewegen, sandten die Anführer der Assassinen  einen einzigen Mann, den Fedayin um eine politische Schlüsselfigur auszuschalten. Da die Fedayin mit Drogen gefügig gemacht worden sind, nannten die Zeitgenossen die Anhänger Hasan-e Sabbahs, arabisch Haschischin حشيش‎ von dessen Wort sich das Wort Assassine ableitet. Diese spezielle Art der Kriegsführung und die lange Zeit uneinnehmbare Festung Alamut sicherte den Assassinen aus Alamut für mehr als eineinhalb Jahrhunderte die Herrschaft über große Teile Nord-Persiens. Alamut hatte den Menschen jener Zeit sicher einen atemberaubenden Anblick geboten. Als ich vor vielen Jahren Alamut besuchte, fiel mir besonders die unglaubliche Aura die von diesem Ort ausgeht auf. Bei einem Erdbeben im Jahre 2004 wurden jedoch Teile der Burgmauern zerstört.

Die historische Bewertung der Person Hasan-e Sabbah

Hasan-e Sabbah war zweifelsohne einer der charismatischsten Personen seiner Zeit, der mit seiner Überzeugungskraft den Widerstand gegen die türkische und arabisch-abbasidische Tyrannei seiner Zeit verkörpert und wesentlich dazu beigetragen hat, dass es in der Folgezeit zu einer Abspaltung Persiens vom arabisch-sunnitischen Kalifat in Bagdad und zum Ende der Herrschaft der türkischen Seldschuken über Persien kam. Doch standen schon bald die nächsten Invasoren, die Mongoltürken vor den Toren Persiens. Dschingis Khan und seine Nachfolger werden Persien über die nächsten Jahrhunderte hinweg erneut mit Blut überziehen.

Man wird  sehr schnell Verständnis für Hasan-e Sabbahs Ziele, Motivation und seine Methoden aufbringen und doch weist Hassan-e Sabbahs Lebenswerk auch die Gefahr auf, was religiös motivierte Indoktrinierung bewirken kann. Dennoch muss die historische Figur Hasan-e Sabbah positiv bewertet werden, denn der Tyrannenmord wurde zwar schon seit der Antike rechtsphilosophisch kontrovers diskutiert, ist aber als Mittel zur Beendigung der Tyrannei moralisch gesehen durchaus legitim und selbst das deutsche Grundgesetz sieht in Artikel 20 ein uneingeschränktes Widerstandsrecht vor, insbesondere im Hinblick auf die Erhaltung verfassungsrechtlicher Bestimmungen:

„Liegen die Voraussetzungen des Widerstandsrechts objektiv vor, so sind beliebige Formen des Widerstands, sei es individuell oder kollektiv, möglich, auch wenn sie geltendes Recht verletzen. Etwaige dabei begangene Straftaten und andere Rechtsverletzungen werden durch das Widerstandsrecht gerechtfertigt. Der den Widerstand Leistende muss aber jeweils das mildeste Mittel einsetzen, wenn ihm dies möglich ist.“

[Dolzer in: Isensee-Kirchhoff (Herausgeber), Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland, Band VII 1992, § 171 Rdn. 40]

Hassan-e Sabbah, benutzte den orthodox-islamischen Glauben dazu, Menschen bis zur Selbstaufgabe zu manipulieren, um politische Ziele für die Befreiung seines Landes durchzusetzen, denn auf Alamut herrschte nicht etwa der schiitisch-ismaelische Glaube, sondern die strenge Auslegung des Qur’ans. Der schiitisch-ismaelische Glaube jedoch, ist wesentlich offener als der sunnitische Islam und ermöglicht auch eine freiere Interpretation des Qur’ans, insbesondere im Hinblick auf eine allegorische Auslegung, die es erlaubt über den Text des Qurans hinausgehende Botschaften zu entschlüsseln. Manche sehen sogar Gnostizismus und Neoplatonismus in den ismaelischen Lehren.

Die Auslegung des Qur’ans bleibt im schiitischen–ismaelischen Glauben grundsätzlich jedem Gläubigen selbst überlassen und das war auch der Grund für zahlreiche Pogrome und Verfolgungswellen gegen die Ismaeliten durch die türkischen Seldschuken im alten Persien. Diesem liberaleren Glaubensansatz im schiitisch-ismaelischen Glauben hingen Männer wie z.B. Rudaki, der Vater der neupersischen Poesie an, um unter dem Deckmantel des Islam doch noch eine freiere Interpretation zu bewirken und sich durch das grundsätzliche Bekennen zum Islam Rückendeckung für die interne Kritik und  dem Widerstand am Islam zu verschaffen. So und nicht anders ist auch die Person Hasan-e Sabbah im historischen Kontext zu sehen, der sich nicht umsonst schon früh zum schiitisch–ismaelischen Glauben bekannte.

Schon seit der Herrschaft der arabisch-umayyadischen und später der arabisch-abbasidischen Kalifen über Persien, blieb den Menschen nichts anderes übrig als Wege innerhalb des Islam zu finden um Patriotismus, Wissenschaft, Poesie und Literatur leben zu können. Im Gegensatz zum heutigen Selbstmordattentäter allerdings, richtete sich das Attentat zu Zeiten Alamuts nur gegen politische Schlüsselfiguren der Tyrannei, der illegitimen Besatzer und ihrer Helfer und nicht wie heute bei der Hisbollah, Hamas, bei Al Qaida oder in Tschetschenien gegen unschuldige Menschen. Hasan-e Sabbah kann daher durchaus als persischer Freiheitskämpfer betrachtet werden. Der slowenische Schriftsteller Vladimir Bartol beschreibt in seinem großartigen historischen Roman „Alamut“ aus dem Jahre 1939, das Leben und Wirken auf Alamut zu Lebzeiten Hasan-e Sabbahs. Wer sich gerne in diese Zeit zurückversetzen lassen will ist bei diesem Werk gut aufgehoben.

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