Die Hetzjagd auf islamkritische Blogs hat begonnen

Auf 3 SAT wurde heute um 19.20 Uhr in der Sendung Kulturzeit ein Beitrag über Politically Incorrect ausgestrahlt. Man hat sich gleich den wichtigsten und größten aller islamkritischen Blogs vorgenommen und in diesem Beitrag dafür plädiert PI unter Verfassungsschutzbeobachtung zu stellen. Das ist der Weg den man gehen will um Islamkritiker mundtot zu machen, damit die Islamisierung Europas ungestört voranschreiten kann. Hier kann man deutlich sehen wie weit es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt ist, wenn es nach bestimmten Gruppierungen geht.  Wenn man gross genug ist, um etwas bewegen zu können und eine andere Meinung vertritt, die man sogar belegen kann, soll man unter Beobachtung gestellt und letztlich verboten werden, soweit der Wunsch von Gutmenschen und Landesverrätern. Die Verantwortung für Einzeltaten trägt natürlich der islamkritische Blog, was heissen soll, die Meinungsfreiheit muss wiederrum eingeschränkt werden. Am Ende des Beitrags erfahren wir, dass nicht etwa die Islamisten eine Gefahr darstellen, sondern islamkritsche Blogs wie PI und deren Netzwerk und Verbündete. Hier der nichtsnutzige Beitrag von 3 SAT, der meine Kollegin und mich sehr nachdenklich stimmte…

Hetz-Zentrale Das Internet-Netzwerk „Politically Incorrect“

Spätestens seit den erschreckenden Nachrichten über die rechte Terrorszene sollten Verfassungsschutz und BKA aktiv werden und das islamfeindliche Netzwerk „Politically Incorrect“ als das ernst nehmen, was es ist: kein Forum für Meinungsfreiheit, sondern eine Internet-Zentrale für Hetze gegen Muslime und Gewaltaufrufe gegen „islamfreundliche Gutmenschen“, mit Kontakten zu extremistischen Organisationen. Die rechtspopulistische Bürgerbewegung „Pax Europa“ demonstrierte jüngst in München, angeblich gegen Extremismus. An vorderster Front stand ausgerechnet ein Mann, der erst vor kurzem wegen Volksverhetzung angezeigt wurde: Michael Stürzenberger, Führungsfigur des islamfeindlichen Internet-Blogs „Politically Incorrect“. „Wir hetzen nicht gegen Menschen, sondern klären über eine totalitäre Ideologie auf. Und der Islam ist eine totalitäre Ideologie“, sagt Michael Stürzenberger. „Es gibt keine Trennung zwischen Islam und Islamismus. Es gibt auch keine Extremisten, die scheinbar eine friedliche Religion missbrauchen. Es ist vielmehr so, dass all die Terroristen das ausführen, was im Koran steht. Da stehen Tötungsbefehle drin, und man kann sagen Osama bin Laden ist in einer roten Linie zum Propheten Mohammed.“

Virtuelle Heimstätte für Diskriminierung

Islam ist gleich Terrorismus: Mit derartigen Behauptungen wird in dem Blog „Politically Incorrect“ Stimmung gemacht. Seit 2004 findet die Diskriminierung einer Minderheit hier eine virtuelle Heimstätte. Sie hat 50 Millionen Besucher und veröffentlicht enthemmte Kommentare, wie „Islam ist eine Geisteskrankheit“, „Multikulturalismus ist der Faschismus der Jetztzeit“ oder „Türken denken, sie hätten in der linksgrünen Bananenrepublik eine Carte Blanche“. Unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten fordert Stürzenberger ein Islam-Verbot und bricht damit das Grundgesetz, das in Deutschland die Religionsfreiheit gewährleistet. Pro-israelisch, pro-amerikanisch – mit diesen Etiketten ziehen sie in den Kampf gegen den Islam, den sie mit dem Nationalsozialismus gleichsetzen. Der Koran sei so gefährlich wie Hitlers „Mein Kampf“. Nach dieser Logik stilisiert sich „Politically Incorrect“ als Widerstandsgruppe in der Tradition von Sophie Scholl und der „Weißen Rose“. „Diese moderne Form des Rechtspopulismus gibt sich in der Tat pro-israelisch“, sagt der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge, „aber gerade deswegen richtet man sich umso heftiger gegen die Muslime, ethnische Minderheiten und erfüllt den Tatbestand des Rassismus und der Volksverhetzung. Sich als Freund der Juden aufzuspielen, ist der Versuch, einen Blankoscheck zu erwerben, um nicht in die Schublade des Rechtsextremismus gesteckt zu werden.“

Gewaltaufrufe

Extremisten tarnen sich als Demokraten. Das offenbart auch ein Gewaltaufruf eines „Politically Incorrect“-Gastautors, der im April 2011 die Bevölkerung aufgefordert hat, zu den Waffen zu greifen gegen das politische Establishment und „die Feinde aus den Reihen jener islamischen Einwanderer, die unser Land zu einem islamischen Land machen“. Dabei biegen sich die Autoren das Grundgesetz so zurecht, dass derartige Gewaltaufrufe auch noch verfassungstreu sein sollen. „Sein Aufruf kam meines Erachtens zu früh, das war keine Situation, die das gerechtfertigt hätte“, sagt Stürzenberger. „Wir haben dieses Recht im Grundgesetz, wenn keine andere Möglichkeit da ist, dann folgt Widerstand und auch mit Waffen.“ „Genau das werfe ich diesen Gruppierungen vor“, sagt Butterwegge, „im Netz in solchen Blogs, den geistigen Nährboden zu bereiten für rechtspopulistisches und rechtsextremes Handeln, dass dann bestimmte Gruppen vornehmen.“ Der Attentäter von Oslo, Anders Breivik, der gerade für unzurechnungsfähig erklärt wurde, bezieht sich in seinem „Manifest“ auf zahlreiche muslimfeindliche Seiten – auch auf „Politically Incorrect“. „Es gibt eine Verbindung zwischen dem ‚Fjordmann‘, einer der Chefideologen der Islamhasser in Skandinavien, und der Pfarrerin Christine Dietrich, die auch bis vor kurzem noch im Führungszirkel von ‚Politically Incorrect‘ war“, sagt Jörg Schindler, Journalist bei „Frankfurter Rundschau“ und „Berliner Zeitung“. „Selbst wenn man eine personelle Verbindung nicht nachweisen könnte, gibt es eine ideelle Verbindung, weil dieses sogenannte Manifest von Breivik sich wortgleich in Beiträgen von ‚Politically Incorrect‘ wiederfindet.“

Weltweit rechtsextremistische Kontakte

Der Journalist Jörg Schindler hat über „Politically Incorrect“ recherchiert. Jörg Schindler hat rund 80.000 E-Mails zugespielt bekommen: Kommunikation aus dem Führungszirkel von „Politically Incorrect“, die belegt, dass deren Kontakte weit über die Internetplattform reichen. Darunter sind auch der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders sowie die extremistische Jüdische Verteidigungsliga. „Es ist ein Netzwerk, das sehr gezielt, konspirativ vorgeht, Verbindungen knüpft zu rechtsextremistischen Organisationen, rechtsextremistischen Parteien und zwar nicht nur in Deutschland, sondern weltweit“, so Schindler. Ungehindert breitet sich die Bewegung aus, mittlerweile ist „Politically Incorrect“ in mehr als 50 deutschen Städten aktiv – auch in München. Die Gruppe entwirft Strategien, um die Öffentlichkeit zu beeinflussen, sammelt Unterschriften gegen den Bau von Moscheen, plant Aktionen gegen Islam-Veranstaltungen. Nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ betreiben Mitglieder der Berliner „Politically Incorrect“-Gruppe die Seite „Nürnberg 2.0“, ein Internet-Pranger für sogenannte „Gutmenschen“ aus Politik und Medien – eine organisierte Hetzjagd im Internet.

„Öffentliche Aufforderung, mich zu verprügeln“

Im Fall der Journalistin Mely Kiyak sind das Fotos, die im Internet auftauchen mit ihrer Privatadresse, „mit öffentlichen Aufforderungen, mich zu verprügeln, mich zu vergewaltigen“, sagt sie. „Manchmal ist es nur ein Ratschlag an eine Ausländerbehörde, mich auszuweisen, was totaler Blödsinn ist, denn ich bin ja nicht Ausländerin, sondern Inländerin.“ Der Verfassungsschutz sieht keinen Grund, „Politically Incorrect“ zu beobachten und wollte Kulturzeit kein Interview geben. Er verweist auf eine Stellungnahme der Bundesregierung: „Die überwiegende Mehrheit der Einträge auf Politically Incorrect bedient sich keiner klassischen rechtsextremistischen Argumentationsmuster, sondern ist im islamkritischen Spektrum anzusiedeln. Dementsprechend lässt sich eine rechtsextremistische Bestrebung in Bezug auf Politically Incorrect derzeit [noch] nicht feststellen“, heißt es. „Wenn dieser Hass dazu führt, dass sich Rechtsextremisten bewaffnen, dass sie Terrorakte planen, dass sie Sprengstoff horten, dann ist es längst zu spät“, sagt Politologe Christoph Butterwegge. Die ideologische Bombe tickt, allerdings nicht in den Köpfen der Muslime in Deutschland, sondern im Netzwerk von „Politically Incorrect“.

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/158965/index.html

14 Gedanken zu „Die Hetzjagd auf islamkritische Blogs hat begonnen

  1. Wenn Blondinchen den Beitrag schon mit Schwachsinn wie „…sie wollen ein muslimfreies Deutschland…“ anmoderiert, dann weiß man schon was bezüglich Seriösität von dem Bericht zu erwarten ist. Okay, das war ja eh schon von vornerein klar, aber etwas weniger plump hätte man es schon machen können. Vemutlich ist Cornelius Jansen ein weiteres Pseudonym von Tobias Bezler.

  2. Sachliche Islamkritik richtet sich aussschließlich gegen ausgrenzende Verse des Koran gegen Nichtmuslime und gegen die Verse, die Frauen in ihren Rechten beschneiden. Diese Koranverse werden in allen islamischen Ländern noch heute gelebt. Fatwen werden noch heute durch führende islamische Geistliche im Ungeiste eben dieser Verse aus Dunkelislamland veröffentlicht, wie auf Islaminstitut der evangelischen Allianz zu sehen ist. Jede innerislamische Reform wurde bislang von den Orthodoxen abgewehrt. Hier in Europa blühen Religionspolizei, parallele Schariagesetzgebung und Ehrenmord, Jungfernhäutchenwiederherstellung, Ausgrenzung durch Gegengesellschaften und ständige Forderungen nach islamischen Eigenheiten unter dem dringend so erforderlichen, aber von feigen Politikern nicht erstrebenswert betrachteten verfassungsrechtlich nicht definierten Begriff der Religionsfreiheit, hier tummeln sich rechtsradikale türkische Graue Wölfe ebenso wie die Büttel der türkischen Religionsbehörde, DITIB und ATIB in Deutschland und Österreich, ohne dass unsere linksgestrickten Medien dies als innere Einmischung in die Angelegenheiten Deutschlands oder Österreichs ansähen und missbilligen würden. Stattdessen greift diese heuchlerische Mediensoße die Überbringer, die Boten an, die uns bewusst zu machen versuchen, wie diese Politik des Mulitkulturalismus, von dem sogar unsere Bundeskanzlerin, die jedes Gefühl für funktionierende Politik verloren hat, nur noch reagiert anstatt agiert und Deutschland an die EU verrät, öffentlich das Scheitern dieser Form des Zusammenlebens erklart und verkündet hat. Leider forciert sie genau diese Politik einer Multikulti-Ideologie und schafft so Grundlagen zur Stärkung des Rechtsextremismus. Es wird völlig verkannt, dass hier zuviele Menschen sich bewusst in der sozialen Hängematte, die Deutschland noch finanziell bieten kann, bequem machen. Ich meine nicht die Hartz-IV-Empfänger, die, egal ob in- oder ausländisch schuldlos in eine Lebenskrise geraten sind, weil sie ihre Arbeit verloren haben, sondern nur ausländische Mitbürger anlocken, die unsere Form der Gesellschaft ablehnen, uns als minderwertige Kuffar bezeichnen dürfen (ungestraft bitteschön) und meinen, diesem Land (Kontinent) ihre Form von Subkultur aufoktroyieren zu müssen. Diese kommen nun einmal aus dem Kreise des Islam.

    Diese Medienmenschen haben noch immer nicht erkannt, dass der Islam nicht nur unter der Rubrik „Religiionsfreiheit“ eingeordnet werden darf. Der Islam ist nun einmal nicht zu vergleichen mit dem Christentum oder dem Judentum, die reine Religionen darstellen. Der Islam ist ein religiöses Politsystem, welches Menschen in rassistischer Weise in mehrere Menschengruppen einteilt, indem die reinen und guten Muslime den schlechten und unreinen Kuffar gegenüber gestellt werden und innerislamisch einteilt in männliche Gläubige, die den weiblichen Gläubigen von Rechts und Religions wegen überlegen zu sein haben, was den Islam infolgedessen durch die Mehr-Klassen-Scharia auch politisch so gefährlich macht, wenn er denn nicht mehr in der Minderheit operiert. Wird die Mehrheit erreicht, ist dieses Land ein islamisches Land mit einer Scharia, die nicht davor zurückschreckt, Menschen juristisch verschieden zu behandeln, möglicherweis in brutalster Form. Davor möchte ich meine Kinder und Kindeskinder bewahren.

    Dann nämlich fallen wie beim Kommunismus, Faschismus und Sozialismus wie bei allen politischen und beim Islam zusätzlich relgiösen Gewaltmonopolideologien üblich, alle rechtlichen Schranken wie die hier hart erkämpften Rechte wie Meinungsfreiheit durch Einführung der Zensur, die Religionsfreiheit, weil der Islam zur Staatsreligion erklärt wird mit allen Ausgrenzungsszenarien, die auch heute noch in der laizistischen Türkei greifen, die Einschränkung der Lehrpläne in Universitäten und Schulen und als Zugabe erhalten wir die plumpe Verfälschung der objektiven Geschichtsschreibung. Die Gesellschaft wird zum Gegenteil einer gesunden Multikulti-Kultur, nämlich zu einer islamischen Monokultur umstrukturiert werden, entweder schnell mit Gewalt oder halt langsam, damit sich die hier lebenden Nichtmuslime entweder in islamische Strukturen integrieren (d. h. geistigen Schutzräumen unterworfen zu sein mit weniger Rechten und erhöhter Steuerlast ausgestattet) oder aber zum Islam übertreten dürfen.

    Sachliche und seriöse Islamkritik richtet sich nur gegen die Ideologie des Islams und gegen Muslime, die diese ausgrenzende Islamideologie auch nach außen hin vertreten, nie gegen die einfachen Muslime, die ihre Religion nicht kennen und selbst das Opfer dieser kleinkarierten religiösen Denkweise geworden sind. Das ist m. E. legitim und sogar unerlässlich, um der Wahrheitsfindung ein wenig näher zu kommen. Das ist sogar verfassungsrechtlich geboten, damit nicht genau das wieder passiert, was Deutschland vor 70 Jahren passiert ist.

    Ich wundere mich wirklich darüber, welche Blauäugigkeit unsere Verantwortlichen in Politik, Gesellschaft und Kirchen gegenüber dieser Ideologie des Islam entgegenbringen und ausgerechnet dieser Religionsideologie ein schützenswertes psychologisches Kindchenschema verpassen, welches diese Religion nun wirklich nicht verdient hat. Diese Religion ist eine Blutreligion von Gründung an. Es ist nicht einzusehen, warum das Gottesbild Allahs und die Denkstrukturen des Machtmenschen Mohammed mit all seinen guten, aber auch zutiefst schlechten, weil gewalttätigen Charaktereigenschaften und Taten nicht auf den Seziertisch der Geschichte gelegt wird. Mohammed ist nun als Religionsgründer wirklich nicht zu vergleichen mit Jesus, noch nicht einmal mit irgendwelchen Eroberern, die, weil durch sie immer zuviel Blut vergossen worden ist, völlig zu Unrecht mit dem Beinamen „der Große“ etikettiert worden sind. An eine Religion sind von vornherein andere, und zwar gehobene Ansprüche der Menschlichkeit und der Göttlichkeit zu stellen als an ein Land, welches aus reiner Machtgier auf Eroberungskurs geht. Eine Religion sollte sich dem „höheren“ Guten verpflichtet fühlen, und zwar uneingeschränkt und keine ausgrenzende Wertigkeit von Menschen aller Art mit all den üblen Ungerechtigkeiten im Namen einer Religion vornehmen. Genau diese Voraussetzung fehlt aber explizit im Islam. Er erklärt ausdrücklich Unrecht zu Recht, wenn es dieser Ideologie im religiösen Gewande dient. Und darum gehören diese ausgrenzenden Verse, nach denen noch heute gehandelt und gelebt und verkündet und gelehrt wird auf den Müllhaufen der Geschichte.

    Beim Christentum ging es doch auch und das war auch notwendig. Aber genauso notwendig ist dies auch mit dem Islam. Aber unsere Politiker und Kirchenvertreter, denn von beiden Gruppen gehörte dieser Islam auf den Prüfstand, sind einfach nur rückgratlos und feige.

    Die Politik sollte sich, auch wenn sie keine Ahnung von Religion hat, einfach mal die Frage stellen, warum der Islam die im AT (für mitlesende unwissende Politiker = Altes Testament der Bibel) so wichtigen 10 Gebote unter den Tisch kehrt und diese, wenn überhaupt nur eine marginale Rolle spielen, während diese die Vorläufer der alltgemeinen Menschenrechte waren.

    Antwort: Mohammed hat gegen alle diese Gebote verstoßen und ist somit kein glaubwürdiger Religionsgründer, der den Anspruch haben dürfte, die letzte Siegelreligion vertreten zu haben als ein Siegelprophet. Wer gegen die elementaren Regeln des friedlichen Zusammenlebens, nämlich gegen die 10 Gebote verstoßen hat, der hat wohl jedes Recht verloren, moralische Maßstäbe setzen zu dürfen.

    Dieser Religionsgründer erinnert an Napoleon, der sich selbst die Kaiserkrone aufgesetzt hat und Beethoven zu Recht das Titelblatt seiner herrlichen Sinfonie Nr. 3, der Eroica, die er Napoleon gewidmet hatte, zerriss.

  3. Richtig „gut“, war die Argumentation auch an anderen Stellen. Da führt der Stürzenberger grad noch aus, dass der Islam vielmehr eine politische Ideologie, als eine Religion ist und im nächsten Moment argumentiert der Off-Sprecher für den Islam wiederum mit der Religionsfreiheit. Genial ! Kültürzeit at his best. Eine Sendung für geistig Minderbemittelte.

  4. viele europäische frauen wären sicherlich sehr verwundert darüber, wenn irgendwwann
    die gesetze des islamismus auch hier gelten würden.

  5. Solche Sendungen sind gewollt und gesteuert. Keiner hat die Traute und den Mut, und Journalisten aus dem Hause ZDF schon gar nicht, die Integrationsschwierigkeiten, soweit sie bestehen, letztlich als Folge der Ursache, nämlich dem Koran und seinen Folgeschriften zu sehen. Jede Religion wird kritisch hinterfragt, nur der Islam nicht. Das ist kein Einzelfall, sondern diese lasche journalistisches Sichtweise hat System. In dieser Frage liegen Journalisten an der gutmenschlichen Kette der Politiker, die selbst Gefangene der politischen Korrektheit sind. Beim Christentum mutieren Journalisten zu Terrierwadenbeißern, was ich auch als legitim ansehe, beim Islam dagegen degenerieren Journalisten zu Schoßhündchen. Und beide Hunderarten gelten im Islam wie alle Hunde als unrein. Schwarze Hunde sogar als Satan selbst.

  6. Pingback: Die Kinder Immanuel Kants | Pârse & Pârse پارسه و پارسه

    • Noch zur Ergänzung …. dies ist kein Artikel, sondern eine Wiedergabe des Berichtes von 3 SAT …. mich würde sehr die Meinung der Einsteller intreressieren, ansonsten hätte es der link getan. So wird hier ein falscher Eindruck erweckt, bzw. es wird überhaupt nicht deutlich was die Autorin uns damit sagen möchte.
      Im Gegensatz zu dem Assad – Artikel, eher eine schwache Leistung.

      • Moment mal Herr Skeptiker,

        wir haben eine kleine Einfuehrung geschrieben, in der wir unsere Position dazu dargelegt haben. Insofern haben Sie Recht, es ist kein Artikel und sollte auch keiner sein. Ausserdem gibt es in diesem Blog genuegend Hinweise, wie wir ueber diese Thematik denken. Und ja, wir schreiben ab und zu als Gastautor bei PI. Wir koennen nicht sagen, ob wir alle Aussagen von PI unterstuetzen, weil wir nicht alle Aussagen kennen und das wird sich auch umgekehrt so verhalten. Dennoch sind wir mit PI verbunden.

        Auch die Zusammenfassung des Artikels stammt nicht von uns, sondern von 3 SAT. Von uns stammt lediglich der erste Absatz und das sollte eigentlich klar sein fuer jeden, wenn der abschliessende Satz lautet: „Hier der nichtsnutzige Beitrag von 3 SAT, der meine Kollegin und mich sehr nachdenklich stimmte… “ Dazu gehoert wirklich nicht viel Intelligenz um das zu verstehen.

        • Mein verehrter Kollege Ardašir,

          unser Skeptiker hat leider sich selbst entlarvt, dass er/sie alles immer auf schnelle lesen will und keine Zeit für das Intelligente aufbringt, daher liest er/sie ständig nur Spiegel, denn Spiegel ist für mich die Bildzeitung für möchte-gern-mehr-Wisser. Wie lautet die Parole von Spiegel: Spiegelleser wissen mehr!!!

        • edited by Ardašir Pârse

          Ich hatte wieder nichts Vernuenftiges anzubieten. Ich hatte vergessen, dass von den Kommentatoren im Kommentarbereich ein gewisses Minimum an Schulbildung erwartet wird und natuerlich auch Quellen. Fuer meine Dummheit habe ich mich entschuldigt und schrieb: „bitte entschuldigen Sie meine lange leitung.“ Leitung uebrigens schreibt man gross. Eigentlich habe ich mich am meisten ueber die Verbindung von Parse und Parse zu PI geaergert. Den Artikel ueber Assad fand ich gut, dafuer danke ich auch. Am Ende faselte ich noch etwas Unkonkretes ueber Humanismus in Verbindung mit PI, was unsubstantiiert war und daher Parse und Parse auch nicht substantiiert antworten koennen. Jetzt habe ich diesen Ardašir Pârse verstanden. Bei Spiegel-online muss ich mich nicht so anstrengen wie hier, deshalb werde ich wieder dort die schlecht recherchierten Artikel vom Spiegel diskutieren. Verdammt, dieser Ardašir Pârse, mir ging es wie all den Anderen die er editiert hat.

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