Was ich nicht mag

Was ich nicht mag

Veröffentlicht am 15. Januar 2012 by Tangsir

Ich mag kein Dummschwätzertum. Ich mag es nicht eigene Fehler nicht zuzugeben und ich mag es nicht wenn Menschen keine Prinzipien haben und ihre Worte nur ein Spiel sind. Ausserdem mag ich es nicht die Fremdherrscher Irans nur daran zu messen, ob sie in ihrem kriegerischen Bestreben, territoriale Gewinne oder Verluste errungen haben.
Ich verabscheue ausserdem Menschen, die einem blindem Nationalismus folgen, ohne der Tatsache Rechnung zu tragen ob sie sich dabei hinter illegitime Gewaltherrscher stellen. Ich mag keine Angeber, die sich was auf die vergangene Größe Irans einbilden und nicht bereit sind einzusehen, dass das jetzige Iran ein globaler Schandfleck ist, der gänzlich nichts mit seiner antiken Vergangenheit zu tun hat.

Ich bedauere ausserdem die Iraner, die nicht aufhören können darüber zu sprechen, dass Iran doch soviel Potenzial besitzt. Denn gemeinhin haben nur diejenigen Potential, die es nicht bringen, egal wie sehr sie es versuchen. Die Iraner mit Potential hingegen, von denen es tatsächlich welche gibt, verlassen das Land und diejenigen mit ein wenig Grips im Kopf, suchen sich auch gleich eine neue nationale Identität dessen sie sich nicht mehr schämen müssen.

Ich mag ausserdem nicht das Jargon der Kommunisten und Moslems, etwaige Gefährten mit Schwester und Bruder anzusprechen. Ich mag es nicht wenn scheinbar intelligente Menschen, weiterhin Torktâzi-Begriffe wie Azizam, Vatan und dergleichen benutzen, obwohl es kaum Mühe bedarf stattdessen die persischen Begriffe zu nutzen. Ich mag es nicht seinen Gegenüber verbal auf einen Podest zu heben, um sich dadurch etwaigen Kritik zu entziehen.

Was ich aber richtig verachte ist Falschheit, Illoyalität und Komplizenschaft mit den Feinden Iranzamins. Ich mag keine Menschen, die ihre Arbeit daran ausrichten ob genug Zuschauer ihnen beiklatschen, anstatt es auszuhalten einen einsamen aber gerechten Weg zu gehen. Ich mag keine Iroonies, die das Leid weiblicher Opfer von sexueller Gewalt, sei es nun verbal oder körperlich, als Banalität abtun und die Opfer dazu ermahnen am besten ihre Peiniger zu heiraten oder zumindest zu schweigen, um die Einheit der Gemeinschaft nicht zu gefährden.

Das obige Klagelied habe ich hier auf dem Blog schon desöfteren vorgetragen und immer darauf aufmerksam gemacht, dass diese Verhaltensweisen tief in der iranischen Psyche und Kultur verwurzelt sind. Es betrübt mich einzugestehen, dass genau all das was ich hier schreibe, sich innerhalb unseres kleinen Blogger-Verbundes ereignet. Dabei habe ich schon viel zu lange geschwiegen, anstatt das einzig richtige zu tun und diejenigen denen meine Kritik gilt direkt anzusprechen.

Wie die meisten es sich denken können, richtet sich meine Kritik an Parse und Parse. Ich bin fassungslos darüber, dass dort eine überzeugte Antisemitin und intrigante Türkin (Sherry) eine Bühne geboten wird, man sich gegenseitig mit falschen Schmeicheleien bewirft und sich in gegenseitig in Genitalverstümmelungsfantasien ergeht und gleichzeitig die eigene Ohnmacht zelebriert. Man sei ja so machtlos, wisse nicht was zu tun und zu sagen sei, ausser natürlich auf widerwärtigste Weise sich selbst in Szene zu setzen. Diese Zurschaustellung schiitischer Ohnmacht aber, gepaart mit türkischen Gewaltphantasien ist genau die muslimisch-eitrige Vergangenheit, die es zu überwinden gilt.

Diese Episode erinnert mich daran wie es unter Pseudoiranern Gang und Gäbe ist, die eigenen Unterdrücker und Peiniger mit übertriebenen Schmeicheleien zu versehen, aus dem anerzogenen Instinkt heraus den pervertierten Status Quo nicht zu gefährden. Ich selbst habe oft erlebt, dass Frauen von der eigenen Sippschaft dazu genötigt wurden mit ihren sexuellen Peinigern Frieden zu schliessen, über das Geschehene zu schweigen und den Widerstand der Frau dadurch gebrochen, indem man das Opfer als gehässige hasserfüllte Person hinstellte, die den eigenen Egoismus über die Interessen des Gemeinwohls/Familie stellt.

Dasselbe musste ich nun auf dem eigenen Blog erleben, als der Kommentator Bijan meinte eine weibliche Gefährtin aus dem Verbund, mit genau denselben Sprüchen zur Räson zu bringen. Die Antwort von Sheila liess an Klarheit nichts vermissen. Bedauerlicherweise war auf der anderen Seiten kein Spur von Eingeständnis oder Reue zu hören. Man hält einfach die Fresse und lässt Gras drüber wachsen und erwartet, dass die anderen bei diesem unwürdigen Irooniebâzi mitmachen und ebenfalls so tun als sei nichts geschehen.

Ist der von den Torktâzi besetzte Iran ein souveräner Staat?

Der letzte Auslöser diesen Blogeintrag zu verfassen aber, sind die Ausführungen von Ardashire Parse, über den Tod eines sogenannten Wissenschaftlers in Iran. Aus dem von den Allahisten und Torktâzi besetzter Iran wird auf einmal ein „souveräner Staat“, obwohl in Iran einer der mörderischsten Diktaturen herrscht und von Volkssouveränität nicht die Rede sein kann, höchstens von einer Souveränität der Torktâziherrscher und ihren antiiranischen Bestrebungen. Auf einem mal begibt man sich ins Schoß eines Toxmi-Nationalismus und führt gleichzeitig die eigene Arbeit der letzten Zeit damit ad absurdum. Und als sei das nicht genug, freut man sich über die gewaltsame Schliessung der englischen Botschaft in Iran und schreibt noch folgendes: „Diese terroristischen Aktivitaeten gehoeren von Iran im Rahmen seines „Kampfes gegen den Terror“ auf das aeusserste bekaempft“.

So schnell schafft man es also einen Amirkabir auf Linie zu bringen, einem Terrorstaat selbst zu bescheinigen, es müsse ein Kampf gegen den Terror führen. Nun lieber Ardashir, die Torktâzi werden sich sicher über dein Zuspruch freuen. Es ist ja auch kein Terror wenn innerhalb von fünf Tagen 40 Iraner zum Schaffot geführt werden und die Todesurteile der letzten Monate in die Hunderte gehen. Der wahre Terror wird vom Westen verübt, wenn ein „Wissenschaftler“ in Iran getötet wird und die Mullah-Medien behaupten der Westen und der Jud’ seien dafür verantwortlich.

mustafa-ahmadi-roshanJedijot Achronoth zitierte einen engen Freund des gerade in Teheran getöteten Nuklearwissenschaftlers Mustafa Roschan, der in iranischen Medien angab: “Mustafa hatte zwei Hauptziele vor Augen: Den Kampf gegen Israel und Schahid zu werden [im ‚heiligen‘ Kampf gegen die “Unglaeubigen‘ zu fallen]. […] Seit seiner Studentenzeit bis zu seinem Todestag arbeitete Mustafa in der Anlage bei Natanz. Er hat sein Ziel erreicht.”

Nun, unser bärtiger Freund hat zumindest eine seiner Ziele erreicht und Ahura Mazda sei Dank hat man dafür gesorgt, dass dieser Antiiraner und Kollaborateur der Allahisten krepieren musste. Der Grund übrigens warum der Westen relativ entspannt auf das Nuklearprogramm in Iran reagiert, ist die, dass man genau weiss, dass kein patriotischer Iraner sich für dieses landesverräterische Programm hergibt. Übrig bleiben also solche bärtigen, judenhassenden Muslime, die es nicht einmal gemeinschaftlich schaffen eine islamische Atombombe zu bauen. Jahre vergehen, Milliarden werden verpulvert und der Bache Muslim kriegt es immer noch nicht hin die Gesetze der Physik und Chemie mit seiner indoktrinierten Muslimrealität in Einklang zu bringen. Das frustriert natürlich und lässt den Hass auf Juden noch weiter wachsen.

Was macht die Iranische Wiedergeburt aus?

Die iranische Wiedergeburt ist natürlich mehr als sich und seinen Kindern iranische Namen zu geben und die Sprache seiner Ahnen zu pflegen. Die iranische Wiedergeburt ist zuvorderst eine Prozess der Demut und Selbstreinigung des Ichs. Es ist das Eingeständnis von eigenen Fehlern und die, dass jeder von uns Iranern negativ vom Türkentum und Islam geprägt worden ist. Eine Prägung übrigens, die wir zeitlebens nicht werden ganz überwinden können und die tief in uns allen steckt. Sowohl was das fanatische angeht, also auch das sklavische und unterwürfige Verhalten.

Es schmerzt natürlich sich selbst einzugestehen, dass der Iran den man sich wünscht, schon längst aufgehört hat zu bestehen und dass imaginäre Potentiale alleine kein Land voranbringen. Es schmerzt sich einzugestehen, dass es alleine nicht ausreicht Gegner des Türkentums und Islams zu sein, ohne die Bereitschaft die Spuren von beiden Ideologien in sich selbst bekämpfen zu wollen. Es schmerzt sich als eine Fartabe einzugestehen, dass man nie gelernt hat Konflikte auszustehen, ohne entweder sklavisch unterwürfig oder aber aggressiv-türkisch aufzutreten. Man kooperiert fröhlich mit türkischen Websites und bezeichnet einen Tangsir als Faschist und Rassisten, um kurz danach ihm übertrieben zu schmeicheln und in PI eine neue Heimat zu finden. Gleichzeitig aber turtelt man mit einer Judenhassenden Sherry, die die gemeinsamen Leser dieses Verbundes und die von PI als Islamophobe und hasserfüllte Ungeziefer bezeichnet. Von Konventionen und Prinzipien keine Spur und auch nicht das Eingeständnis früherer Fehler oder Geradlinigkeit.

Wer aber diesen persönlichen Schmerz zulässt, sich und anderen das eingesteht, wird diesen Schmerz der nächsten Generation ersparen. Es erfordert aber eine Portion Selbstüberwindung und das Zurückstellen des eigenen Narzissmus hinter dem Wohl der eigenen Nation und die der zukünftigen Generationen. Das übrigens war auch mein ständiger Appell an Fartabe. Ich erklärte ihr, dass das Übersetzen fremder Texte alleine kein Mehrwert bringt. Bedeutend und relevant wäre es gewesen darüber zu schreiben wie sie zu der Überzeugung gelangte, dass PI doch kein Faschisten-Verein ist und wie sie sich dazu durch rang unsere Gangart nicht mehr als rassistisch und faschistisch zu bewerten. Das würde ihr inneren Frieden bringen und auch anderen Mut zusprechen, dass der Staus quo nicht unveränderlich ist.

Was ich von ihr abverlangte, habe ich übrigens schon hinter mir und hier im Blog thematisiert. Ich habe früher über Israel geschimpft und das einzige was ich zur Sprache brachte, waren die Verbrechen des Westens. Kritik an Iran liess ich nicht gelten, wenn diese von Nichtiranern getätigt wurde. ich verteidigte die Moslems und Migranten gegenüber den einheimischen Deutschen, weil ich eine falsche Solidarität unter Kanacken empfand und das trotz dem klaren Wissen, was für elende Rassisten, Diebe und Betrüger die überwiegende Mehrheit der muslimischen Migranten hierzulande sind. Sich einzugestehen über lange Zeit falsch gehandelt zu haben ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit und wenn ich dazu ermahne diesen Schmerz zuzulassen, dann tue ich das als Betroffener und nicht als Aussenstehender mit erhobenem Zeigefinger.

Es gibt kein iranisches Atomprogramm, sondern nur das Streben nach der islamischen Atombombe. Der einzige Souverän in Iran sind die Torktâzi und die Allahisten, und nicht etwa das iranische Volk. Der falsche Stolz über Irans vergangenen Ruhm und Größe sollte uns nicht vor der Tatsache blind werden lassen, dass unsere Nation eine gescheiterte ist und deren Bevölkerung, ob nun im Exil oder Inland, schon längst nicht mehr aus stolzen Iranern besteht wie zu Zeiten der Achämeniden und Sassaniden. Wir alle sind mehr oder minder halbe und Einviertelgeschöpfe, deren einzige Chance auf Wiedergeburt die ist, die nächste Generation nicht mit unseren Fehlern und Lebenslügen zu kontaminieren.

Es liegt an uns Älteren auf die junge Generation zu hören, sie nicht zu gängeln, sie nicht zu demotivieren und angesichts der Frische und Unverbrauchtheit ihrer Ideen, sie nicht klein zu halten, weil wir vor soviel freiheitlichem Tatendrang Angst haben oder weil uns unterbewusst klar wird wie lange wir den falschen, uns aufgezwungen Weg gegangen sind.

Standhaftigkeit und echter Patriotismus

Bâbak Xoramdin wusste damals wer Feind und Freund war und liess keine Schwäche innerhalb seiner Reihen zu. Wer in Gefangenschaft der Torktâzi geriet, ohne sich vorher das Leben zu nehmen, wusste, dass spätestens Xoramdin selbst ihn töten würde, wenn er seiner habhaft wird. Heute jedoch, in diesen Zeiten der Deiranisierung, bei uns mental versklavten und islamisierten Iroonies, gehen wir gerne den bequemen Weg und verwechseln Opportunismus mit Diplomatie und das Bemühen um Ausgleich.

Zum wiederholten male muss hier klar gestellt werden, dass dieser Blog nicht dafür da ist Eitelkeiten zu befriedigen , auch nicht dazu irgendwelchen Leuten nach dem Mund zu reden und schon gar nicht ist dieser Blog oder der Verbund der patriotischen Iraner eine Art Selbsttherapiemaßnahme für gelangweilte Hausfrauen.

Wir sind zornig und unzufrieden über die Lage unseres Landes. Unsere Loyalität gilt einzig und alleine Iranzamin und unsere immerwährende Feindschaft denjenigen, die unserer Nation schaden oder aus egal welchen Gründen auch immer mit dem Feind paktieren, ihn unterstützen oder seiner Logik folgen. Ich würde keine einzige Sekunde zögern und einen Pesare Pârsig oder Jahângir mit Schimpf und Schande aus unserem Verbund herausjagen, wenn er sich so eines Verhaltens schuldig macht. Dennoch möchte ich Parse & Parse Gelegenheit geben Stellung zu beziehen und den eigenen Standpunkt zu erläutern. Und selbst auf die Gefahr hin einen Fehler zu machen, werde ich das Band zwischen Parse&Parse und mir zerschneiden, falls hier keine Klärung erfolgt.

Opportunismus soll einen hohen Preis haben und Loyalität gegenüber der eigenen Nation und Kultur nicht nur Lippenbekenntnis sein. Kein Fraternisieren Mit Israelhassern, Kein Verständnis für blinden Nationalismus und erst recht kein Hofieren von Kreaturen, die diesen glorreichen Verbund, seine Autoren, Leser und Unterstützer auf das heftigste diffamieren.

Und verflucht noch eins, hört auf pauschal über eure Gastländer herzuziehen und euch als was besseres zu begreifen. Dieser Art von türkischem Chauvinismus und Rassismus ist eines Iraners nicht würdig. Wenn eure Gastländer Verbrecherstaaten sind, dann habt soviel Ehre und Anstand und wandert in ein anderes Land aus. Geniesst aber nicht die Gastfreundschaft innerhalb der zivilisierten Welt, um ihre Toleranz dazu zu missbrauchen euch wie hirngefickte Türken zu benehmen.

Nieder mit dem Türkentum und Islam!

27 Gedanken zu „Was ich nicht mag

  1. Ja, schon wieder diese Torkotâzi von pârse und pârse. Es handelt sich bei diesen beiden offenbar um versteckte Tuerken und Araber, die die Bezeichnung Iraner nicht verdient haben, weil sie sich erlauben, die Mittaeter dieses ganzen Elends in unserem Land zu benennen. Schuld an allem sind natuerlich nur die Torkotâzi, die anderen Verbrecher haben damit nichts zu tun. Aber ein Torkotâzi mit Namen Ardašir Pârse wird Euch in Kuerze eines besseren belehren.

    • Ich musste seine Worte wortwörtlich übernehmen, damit die Leserschaft liest, wie es auch unter Iranern ist, wenn man versucht diktatorisch einem vorzuschreiben, wie wir in unserem Blog arbeiten. Leider ist es bis heute so: „Bist Du nicht mit mir, bist Du mein Feind und ich fick Dich und Deine Weltanschauung, weil Du nicht wie ich denken willst“!

      Ich bitte alle hier um Verzeihung für meinen Ausdruck.

      Ich bitte auch unsere Kommentatorin Sherry um Verzeihung, wenn wir gezwungen waren solche Worte eins zu eins zu übernehmen.

      Wenn der Hass wie Termiten einem von Innen auffrisst, wird nur solche Worte herauskommen.

      • Nein, nein Schwesterle, uebrigens auch das hat Tangsir verboten, dass ich Dich so nenne, ist typischTorkotâzi Art, wenn man diktatorisch in die Meinungsfreiheit eingreift und dann noch bestimmen will, wie man den anderen zu nennen hat. Ich weiss nicht, was mit dem Kerl los ist, er muss von irgendeiner Schlange, die wir beide kennen, bearbeitet worden sein.

  2. Nun hat die Antwort des werten Ardasir Parse auf meine unzulängliche Frage einen Streit unter den blogbetreibern Tangsir und Paarse und Paarse ausgelöst, was nicht meine Absicht war. Schade, da beide das gleiche wollen. Die Mullahs in Iran und der Islam werden sich freuen, wenn sich die Gegner verbal zerfleischen. Besseres kann denen doch nicht passieren. Ein altes deutsches Sprichwort trifft hier zu: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Es gibt vielleicht mehrere Wege zum selben Ziel. Ob dieser Wissenschaftler Israelhasser war oder nicht, wer hinter diesem Attentat steckt, kann zz. vielleicht niemand exakt sagen. Fakt ist: Durch solche Taten können Unschuldige verdächtigt werden, indem die eigenen Leute dieses Attentat durchgeführt haben, um den Verdacht auf Israel oder Großbritannien oder USA zu lenken oder es waren wirklich Attentäter aus Israel, GB oder USA oder aus einem anderen Land. Alles ist möglich in diesem letztlich intriganten politischen Spiel. Das alles sieht nach einem schlechten Spionagestreifen aus. Es sind auf jeden Fall Menschen, die es riskieren, den Nahen Osten in ein Pulverfass zu verwandeln. Das zu erkennen, ist wichtig. Und die Erkenntnis des Zielgegners, nämlich die Mullahregierung samt ihrer Religion sollte einen und nicht trennen.

    Wichtig ist es doch, dass das Ziel, nämlich die Befreiung Irans aus den Händen der Mullahs, von möglichst vielen Iranern geteilt wird. Deshalb versucht doch gegeneinander ein wenig Milde walten zu lassen. Patriotismus ist gut, übersteigerter Patriotismus führt manchmal zu einem Tunnelblick, der sich dann nur noch schwer weiten lässt.

    Versuchts noch mal miteinander, ehe das Band völlig zerschnitten ist.

    • Verehrter Bazillus, vielen Dank für diese weise Worte. Es ging überhaupt nicht um die Frage, die Du gestellt hattest. Es geht darum, dass wir Iraner noch nicht gelernt haben miteinander umzugehen, einander zu tolerieren, Gegenmeinungen zu hören, ohne sie unbedingt zu akzeptieren. Wir haben noch nicht gelernt zu akzeptieren, dass wenn nicht jeder wie wir denkt und handelt, nicht unbedingt unser Feind ist. Wir haben noch nicht gelernt, dass wir dem Herrn zu Hause nicht vorschreiben dürfen, wen er bei sich bewirtet. Jeder von uns will immer noch nur ich ich ich und wieder ich bin der Führer und der einzige Patriot bei einer Sache zu sagen! Das ist der Punkt, warum wir Iraner seit 33 Jahren nicht an einem Tisch sitzen können und den Kampfweg den anderen respektieren wollen. Da hast Du Recht, der dritte freut sich und lacht über uns, und das hat bis heute der Feind geschafft und weißt, wie die Iraner ticken. Wir machen die Augen zu und verwenden die dreckigsten und schmutzigsten Schimpfwörter, und im nächsten Atemzug sprechen wir über die Werte der iranischen Kultur, nämlich gutes Reden, gutes Benehmen und gute Gedanken. Wir sind so beschränkt bei unserem Tunnelblick, dass wir die hochpersische Bezeichnung Irâni [Iraner/in] in die umgangssprachliche Form in Persisch „Irooni“ [Iraner/in] als Schimpfwort verwenden und wer nicht meinen Kampf führt und wie ich denkt, dann ist er/sie ein/e Irooni, und damit beschmutze ich meine Identität und verwende es als Schimpfwort! Wir haben noch nicht gelernt, wie wir uns in der Deutschsprache ausdrücken zu haben und kennen ihre Grammatik nicht, wollen aber die Korrektur eines großartigen Mannens [mein Kolleg Ardašir Pârse] durchgeführt haben, wobei wir keine Ahnung von eigener Muttersprache und ihrer Grammatik haben. Wir sind immer noch feige und drohen, dass wir den Bloglink im Blogroll unseres Blogs und alle Artikel von Ardašir Pârse löschen, profitieren aber trotzdem davon und gelöscht sind sie auf gar keinen Fall. Wir haben noch nicht gelernt, dass jeder auf seine Art kämpft und das ist gut so! Wir schleppen immer noch mit uns den ganzen Hass gegen eine iranische Webseite mit uns, und die ganze Schimpf und Schande, die da passiert ist, und sind so hasserfüllt, dass es wirklich nach Kot und Scheiße stinkt, wenn wir nun ständig darüber schreiben, und das auch Ellenbogen lang, denn wir haben sonst nichts anderes zu tun, als den anderen Blog zu spionieren, was da geschrieben wird und wer da kommentiert, wobei ich mich als Patriot den Allerwertesten aufreiße und ständig alle andere beleidige und mein Sperma und mein Duldul im A**** meiner Feinde sehen will, und ständig nur Hass predige und Pamphlet betreibe.

      Verehrter Bazillus, als wir diesen Blog gegründet hatten, hatten wir nichts anderes im Kopf als die Befreiung unseres Landes und schreiben so vernünftig, dass Leser wie Du unser Stammleser sind. Dieses Niveau muss man sich erst verdienen und der Kampf gegen die Mullahs und Islam heißt nicht, wer mehr von und über seinen Sperma redet, er ist der wahre Patriot und nimmt sich das Recht alle andere als falsch und Lügner und hinterhältig zu beschimpfen. Wenn einem nichts mehr vernünftiges einfällt zu schreiben, dann fängt er an seine Umgebung zu vergiften.

      In diesem Fall ist es auch zu spät und wir waren nicht derjenige, der es zu spitz getragen hat! Wir wurden schon vor etwa 9 Tagen attackiert und wir beließen es auch gut sein, denn für Kinderkacke haben wir hier keine Zeit und keine Lust die kranke Fantasie eines Bloggers zu befriedigen, in dem wir ständig auf seine Pisackerei antworten. Jeder soll seine Arbeit tun und die Beleidigung des anderen lassen. Nur wir Iraner übertreiben es immer! Wir verdienen keine Demokratie, wenn wir in einem freien Land nach 33 Jahren nicht gelernt haben, was Demokratie heißt! Und glaube mir, es sind im Iran unzählige Iraner, die wie ich denken.

      Ich bitte Dich auch um Entschuldigung, wenn ich im Kommentar ein paar unschöne Dinge genannt habe, aber diese unschöne Dinge und Wörter sind für den anderen Blog seine verbale Macht!

    • Werter Bazillus,

      Tangsir hat meine email und Telefonnummer, er haette mich auch privat kontaktieren koennen. Insofern sehe ich die ganze Aktion als Provokation an. Und es bleibt auch dabei: Wenn Staaten nachweislich Morde in Auftrag geben, dann hat der Staat das Recht dagegen vorzugehen und zwar weltweit. Das ueberigens macht Israel schon lange ueber den Mossad und das ist auch voellig ok. Ich habe aber genug von dieser Anbiederei an Israel. Die meisten Faschisten verstecken sich grundsaetzlich hinter einer kuenstlichen Israelfreundschaft um sich selbst den Anschein zu geben nicht faschistisch zu sein. Man sollte sich daher nicht taeuschen lassen. Vielleicht sind diejenigen die Israel ab und an auch mal kritisieren die groesseren Israelfreunde. In dem betreffenden Artikel ist Israel sogar von mir gar nicht kritisiert worden, im Gegenteil- ich habe aufgezeigt, dass in Israel auch andere Stimmen als die Kriegshetzer gibt und als Quellen habe absichtlich keine iranischen Quellen sondern israelische Quellen benutzt.

      Zu guter letzt, das Band hat Tangsir zerschnitten nicht wir und bis jetzt habe ich noch nicht einmal ansatzweise angefangen mich zu wehren.

  3. Time schreibt:
    15. Januar 2012 um 23:34
    Lieber Tangsir,

    „ich glaube, dass Du Recht hast, an diesem Punkt eine Grenze zu ziehen.

    Aber ab 15 Jahren Exil fangen die meisten an zu spinnen, das ist normal, sie bekommen Heimweh und dann pflücken die nazislamischen Kommissare sie im Namen der „Nation“ in ihr nazislamisches Körbchen.

    Jedoch sollte man P&P vielleicht eine Chance geben, ihren Irrtum zu erkennen. Sie haben in der Vergangenheit sehr gute Arbeit geleistet und sollten fair gewogen werden.

    Zum größeren Teil sind sie doch schon Vernunft, zum kleineren Reflex.

    Wir bleiben dran,

    Dein Time“

    Was fuer ein Irrtum? Als ob wir hier spinnen wuerden und nazisilamische Kommissare waeren. Hat der Mann ueberhaupt unsere Artikel gelesen. Als ob das irgendeine Auswirkung haette, ob Tangsir uns rausschmeisst oder nicht. Man sollte nicht groessenwahnsinnig werden und schoen auf dem Teppich bleiben. Ich bin nicht darauf angewiesen ob ein Tangsir uns aus seinem Verbund rauswirft oder nicht. Was glaubt Ihr denn wer oder was ich bin? Glaubt irgendeiner dass wir das hier noetig haben? Ich scheiss drauf. Dort wo gespalten anstatt vereint wird bin ich sowieso fehl am Platz. Ich habe wichtigeres zu tun. Und ich lass mir von einem Tangsir ganz bestimmt nicht vorschreiben, was ich zu schreiben habe und wie ich zu denken habe und wer hier schreiben darf und wer nicht?

  4. Werte Fartaab und Ardasir Paarse,

    „…Die meisten Faschisten verstecken sich grundsaetzlich hinter einer kuenstlichen Israelfreundschaft, um sich selbst den Anschein zu geben nicht faschistisch zu sein. Man sollte sich daher nicht taeuschen lassen. Vielleicht sind diejenigen die Israel ab und an auch mal kritisieren die groesseren Israelfreunde“.

    Wenn der der Umgang mit Israel der Hauptstreitpunkt zwischen Euch sein sollte, so ist das mich persönlich kaum nachzuvollziehen. Selbstverständlich darf und muss man Israel kritisieren dürfen, es kommt jedoch auf jeden Einzelfall an. Aber meine Erkenntnis bislang: Meistens ist die politische Kritik an Israel völlig überzogen, weil pauschal sowie der Ausdruck eines Messens von Verhaltensweisen mit zweierlei Maß, die die besondere Situation Israels einfach nicht wahrhaben will. Der gesunde Menschenverstand bleibt bei dieser Kritik wohl häufig außen vor. Bei aller berechtigten Kritik an Israel dürfen wir m. E. die grundsätzliche Ausgangsposition dieses Staates nicht aus den Augen verlieren.

    1. Israel wird es als einzigem Staat auf Erden verwehrt, ganz Jerusalem als Hauptstadt definieren und ausrufen zu dürfen, obwohl gerade diese Stadt schon in biblischer Zeit die Hauptstadt des Judentums war. Diese Ansinnen wäre die Forführung eines natürlichen identitätsstiftenden Bestrebens.
    2. Israel wurde von Beginn an von islamischen Nachbarstaaten kriegerisch angefeindet bis heute, weil der Islam den Bazillus des Judenhasses in sich trägt und was noch schlimmer ist, diesen auch weiterhin bewusst pflegt und in sich tragen will und diesen Bazilllus in alle Welt durch Auswanderung hinausträgt. Dies ist so, weil wohl zum ersten Mal Juden oder Andersgläubige dem Islam schlicht Territorium aus Sicht der Muslime „gestohlen“ oder unberechtigt sich angeeignet haben, was natürlich völliger Unsinn ist. Juden haben dort schon immer gewohnt. Mohammed hatte sie ja aus seinem Machtbereich auf der arabischen Halbinsel vertrieben oder ermordet, so dass der Umgang mit Juden in dieser Weise religiös durch den Religionsgründer vorgezeichnet war und noch heute als berechtigt angesehen wird. Aber Israel, sei es noch so klein, hat dem islamischen Machtbereich Land weggenommen. Das sind die Jungs nicht gewohnt. Nach islamischem Verständnis ist Landwegnahme, also Vertreibung schlimmer als Mord, laut Koran. Darum der künstlich durch „palästinensische“ Schulerziehung geschürte Hass. Auch die islamischen Medien der Nachbarn sind voller Hass gegen Israel, wenn in Kindersendungen Quizfragen an kleine Mädchen gestellt werden, was Juden sind? Antwort korangemäß „Affen und Schweine“. Daraufhin wird dieses Kind, was natürlich völlig unschuldig ist, gelobt
    3. Nur im Sinne von ausschließlich wird es dem Staat Israel seitens der Weltgemeinschaft übel genommen, sich trotz akuter, ja, selbst militärischer Dauerprovokation seitens der Palästinenser (selbst diese Bezeichnung ist bereits eine Lüge) gegen diese zu wehren. Egal welches Mittel Israel anwendet, ob gezielte Tötung von radiaken judenfeindlichen Muslimführern wie Scheich Yassin (so glaub ich, hieß er, der im Rollstuhl) oder Vergeltungsschläge mit der Luftwaffe oder Bodenkampf: Alles wird Israel verboten und es scheint in einem schlechten medialen Licht. Israelische Angebote von Rabin und Barak in früheren Zeiten zur Bildung eines P-Staates werden ausgeschlagen, um diesen Konflikt islamisch-künstlich am Kochen zu halten.
    4. Israels Staatsgebiet ist an manchen Stellen mal gerade wenige Kilometer (70 oder so?) breit. Dass bei dieser Dauerbedrohung jeder Halm ergriffen wird, dies zu ändern, kann ich verstehen, kann jedoch, wenn es der Siedlungsbau sein darf, zu Recht kritisiert werden.

    Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wehren sich Juden. Das ist ein nicht zu unterschätzendes Novum in der Weltgeschichte.

    Diese Grundausgangslage darf bei aller Kritik und Beurteilung der Politik Israels nie außer Acht gelassen werden. Das jedoch wird es leider zuhauf. Selbstverständlich kann Siedlungspolitik kritisiert werden, vielleicht auch der Zeitpunkt dieser Siedlungspolitik. Der Mauerbau kann kritisiert werden. Der Erfolg weniger Terroranschläge dort gibt dem Mauerbau jedoch Recht. Kein anderer Staat ist in dieser prekären Lage. Selbstverständlich kann und muss kritisiert werden, dass die Mitarbeiter an den Checkpoints nicht immer die freundlichsten sind. Vielleicht könnte hier und da ein Checkpoint aufgehoben werden. Aber was passieren kann, haben wir ja gesehen, als der Gazastreifen von den Israelis freiwillig ohne Vorbedingungen geräumt wurde? Durch diese gute Geste hat sich Israel in eine noch prekärere Lage gebracht, nämlich in eine Zweifrontenprovokationslage.

    Die Palis wissen sich durch mediale Inszenierungen und teilweise auch Lügen sich der Weltöffentlichkeit als Daueropfer super zu verkaufen. Nach wie vor ist meine Meinung, dass der Konflikt ein rein religiöser ist. Wäre der Islam an dieser Stelle nicht dominierend, wäre dort schon längst Frieden.

    Auf die andere Seite des Konflikts wird weniger geschaut Die Flüchtlingspostion der Palästinenser wird auch seitens der arabischen Staaten zwecks Aufrecherhaltung dieser Dauerkrise genutzt, weil sie ebenfalls keine pal. „Flüchtlinge“ aufnehmen. Die Palästinenser ihrerseits wollen garnicht aus dieser Situation herauskommen, bekommen sie doch als Flüchtlinge Geld en masse aus anderen Staaten, insbesondere von dem großen Satan, USA, würden sie nicht von korrupten Politikern wie seinerzeit Arafat, der das meiste für sich behalten hatte, betrogen. Aber das interessiert das Volk irgendwie nicht, denn es lebt ja vom anerzogenen Hass.

    So ließe sich Vieles schreiben. Aber sich deshalb, wegen einer richtigen oder falschen Einstellung zum Urgrund des Nahostkonfliktes in die Haare zu kriegen, ist mehr als schade und bringt der Sache absolut nichts, sie schadet ihr. Selbstverständlich kann meine Haltung zu diesem Konflikt auch kritisiert werden. Bitte schön. Das ist nur meine Meinung. Wenn jemand eine andere hat, sei es ihm freigestellt, diese vorzutragen. Man sollte jedoch schon die politische, die religiöse und die psychologische Sicht und Faktenlage auf beiden Seiten nicht außer Acht lassen.

    Dass palästinensische Menschen unter dieser Lage leiden, ist mir klar. Leider werden sie so mit islamisch begründetem Hass gefüttert, dass die meisten zu keiner objektiven Einstellung in der Lage sein werden.Sie sind wie alle Muslime Opfer ihrer Religion des Hasses und meinen, dass Hass gerecht sein und in den Himmel führen kann. Wenn Israel `zig Terrorgefangene gegen einen ihrer gefangenen Soldaten austauscht, kann dieser Staat in seiner moralischen Einstellung nicht der schlechteste sein. Also ich als Staatsführer wäre auf diesen Deal wohl nicht eingegangen. In Israel hat es deswegen noch nicht einmal einen nennneswerten Aufstand gegeben, weil sich dieser Staat wohl bereits an die andauernde Terrorsituation gewöhnt hat. Wie man das schaffen kann, ist mir nicht erklärlich.

    Ich bezeichne mich aus diesem Grunde als Israelfreund, der jedoch nicht alle Aktionen gutheißen kann. Ich versuche, auch problematische Entscheidungen des israelischen Staates aus dieser Grundsituation heraus zu beurteilen. Das darf andereseits natürlich nicht dazu führen, Israel trotz seiner m. E. ausweglosen Lage . in der sich kein Staat auf Erden befindet, Gräueltaten zu verüben. Also ich zähle mich nicht zu den taktischen Faschisten und weiß, dass ich als solcher auch nicht von den Blogbetreibern angesprochen gewesen bin.

    • Werter Bazillus,

      ich bin inhaltlich voellig bei Ihnen. Die Kritik an mich bezog sich auf die Aussage, dass sollte Israel, USA etc. nachweislich iranische Atomwissenschaftler ermorden, ich der Auffassung bin, dass hier auch Regierungen mit Haftbefehl gesucht werden koennen und auch zum Tode verurteilt werden koennen, notfalls muesse man sogar ein Kopfgeld aussetzen. Diese Aussage hat mit Israelkritik, Antisemitismus oder Moselm und Torkotazifreundlichkeit nichts zu tun

    • Verehrter Bazillus, danke für deinen ausführlichen Kommentar. Die Palästinenser wollen gerne in der Opferrolle bleiben und ich bin auch deiner Meinung, dass Israel das Recht hat, sich gegen seine Feinde zu verteidigen. Es geht hier auch nicht darum, ob Israel Recht hat oder nicht. Es geht darum, dass wir in unserem Blog pro und kontra schreiben dürfen, ohne dass uns Antisemitismus vorgeworfen wird, weil man „privat“ mit uns Probleme hat! Es geht darum, dass man uns vorschreiben will, wie wir hier arbeiten dürfen! Mein Kollege hat es schon erklärt und es wird nur eine Wiederholung sein! Ich erlaube mir auch nicht Tangsir vorzuschreiben, wie er schreiben soll! Daher sollte er auch das respektieren. Jeder macht seine Arbeit auf seine Weise. Soviel Zeit in Anspruch zu nehmen, sich nerven und die Leber zu vergiften und mit der ganzen Welt zu schimpfen, wozu?? Wollte ich in unserem Blog so schreiben, wie Tangsir es will, dann wäre ich doch da geblieben! Manchmal kommt man an einem Punkt, dass es nicht so weiter geht, dass die Recherchen und übersetzten Artikel einem unter dem Deckmantel „Korrektur“ zensiert werden soll und es solange zu Recht biegen, bis es fertig zum Veröffentlichen ist. Irgendwann entscheidet man sich, dass man in „seinem“ eigenen Blog besser und freier arbeiten kann! Mann trennt sich und das auch in Frieden; und es heißt jeder soll in seinem Blog schreiben, wie er will.

      Wir wurden doch schon seit gestern mit „Torkotâzi“ [Türke und Araber] abgestempelt! Was kann uns noch schlimmer kommen? Vielleicht die derben Schimpfwörter in Persisch und Deutsch? Dann ist meine Antwort auch auf solche Reaktion: Bevor man die Augen schließt und solche derbe Schimpfwörter von sich gibt, sollte man auch die eigene Mutter, Schwester und Ehefrau vor den Augen haben. Vielleicht werden die heilige Namen Mutter, Schwester und Ehefrau einem abschrecken, solch eine Tat zu begehen.

      Und den Rest der politische Schimpfwörter kennen wir auch: Antisemit, Judenhasser, IRI Anhänger, Spionen, Agenten, bace moslem [Kind eines Muslims], bace kuni [Arschloch, der gerne sich vom Hinten f***** lässt], Sperma Schlucker….

      Wir kennen alles, verehrter Bazillus. Wer mit Logik schreibt, der braucht keine Schimpfwörter!

  5. Danke für die Antwort. Werde da jetzt auch nichts mehr zu schreiben. Wenn eine „Ehe“ nach dem hier geltenden „Zerrüttungsprinzip“ geschieden ist, ist Abstand dann wohl das Beste. Mein Schlusswort: Trotzdem sehr schade!

    • Verehrter Bazillus, es war nie eine Ehe, sondern eine Freundschaft, die wegen Selbstsüchtigkeit in die Brüche ging. Und das ist auch besser für Dich nichts mehr dazu zu schreiben, denn wir möchten/wollen auch nicht, dass unsere Leser und Kommentatoren woanders beschimpft werden. Ich danke Dir für Deine Mühe hier zu schlichten. Aber wenn eine Brücke schon zerstört ist und Grenzen überschritten sind, ist besser, wenn man nach vorne schaut und weiter geht.

  6. Ich finde es sehr bedrückend, dass sich hier Tangsir einerseits und Parse&Parse, die ich alle schätze, derartig in die Wolle gekriegt haben. Sind denn eure Interessen nicht mehr (fast) dieselben? Gilt eure gemeinsame Loylität nicht mehr dem Iran? Ist ein Iran, in dem religiöse Fanatiker keine Macht mehr über die Menschen haben, nicht mehr euer gemeinsames Ziel? Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Doch, das sind immer noch eure gemeinsamen Ziele. Und daher bitte ich euch als ‚Biodeutscher‘, dem eure positive Einstellung zu Deutschland so gut gefällt, dass er euch als Landsleute persischer Abstammung ansieht, euch wieder zu vertragen. Tangsir schießt leider sprachlich oft mit harschen Verbalinjurien über das Ziel hinaus, und ich wäre an euer Stelle genauso angefressen, bitte aber trotzdem alle Beteiligten, sich wieder zu versöhnen. Dieser elende Streit erinnert mich zu sehr an Deutschland, dass wegen seiner inneren Zerstrittenheit nicht mehr die Kraft hat, sich gegen den islamischen und eurokratischen Verwesungsprozess zu wehren.

    • Lieber Custos Consitutionis!

      Wir haben uns bei P & P die Frechheit erlaubt, die falschen Artikel zu schreiben, die meinem Ex-Freund Tangsir leider nicht ins Konzept passen. Wir können und wollen uns aber hier auf dem Blog nicht zensieren lassen und nur wir entscheiden, wer hier schreiben darf und wer nicht. Wir sagen ja auch nicht was Tangsir zu schreiben hat und was nicht und wer bei ihm kommentieren darf. Es ist eine alte Torkotâzi Krankheit, andere Meinungen nicht akzeptieren zu können. Tangsir ist hier nur exemplarisch für unter Torkotâzi Einfluss stehende iranische Mentalität. Und wenn er in seiner Wortwahl mit Sperma herum spritzt und Schwänze in Ärsche und Schnauzen steckt, ist das türkische Vergewaltigungskultur, die er zwar bei anderen anprangert, bei sich aber nicht als solches erkennt. Und Sie sehen jetzt auch, warum sich in Iran gar nichts bewegen kann. Sie sehen die Dinge rational wie ein zivilisierter Mensch als Deutscher. Bei Iranern genügen Kleinigkeiten, kleine Abweichungen, die schon als Illoyalität gewertet werden und zum Bruch führen, ganz egal was man vorher füreinander getan hat. Sie sehen jetzt den Grund, warum es zu keiner Opposition mit Organisation kommen kann, es endet nämlich immer so. Soviel zur Iranliebe mancher meiner turkisierten Landsleute.
      Wir fühlen uns in diesem Blog verpflichtet, nicht nur Islam und das Türkentum anzuprangern sondern auch diejenigen, die große Mitverantwortung an dem ganzen Elend haben, da können wir auf Tangsir keine Rücksicht nehmen. Als Fartâb und ich diesen Blog eröffnet haben, haben wir uns die Aufklärung zum Ziel gesetzt und zwar die lückenlose Aufklärung und daher können wir Tangsirs Wunsch den Mund zu halten nicht erfüllen.
      Die Attacken gingen auch zu keiner Zeit von uns aus, wir haben uns nicht einmal nennenswert gewehrt, weil dies liegt unter unserer Wuerde, so einen Schwachsinn in der Öffentlichkeit zu diskutieren und nach diesem illoyalen Verhalten Tangsirs, ist er an der Reihe was gut zu machen, wenn er vielleicht Mal darueber nachdenken wuerde, was er hier veranstaltet hat. Wenn nicht, ist es auch gut, denn wenn er glaubt, dass das richtig ist, was er tut, dann ist es richtig.

  7. Der Junge scheint eine ganze Menge nicht zu mögen. Ich rate ihm dringend einen Arzt zu besuchen. Da wird man geholfen! Aber bitte vorher checken, daß der Psychologe kein Türke, nicht türkischer Abstammung, keinen türkischen Grossvater oder Grossmutter und auf keinen Fall Moslem ist, egal ob praktizierend oder nicht. Ach ja, er darf auch auf keinen Fall irgendwas arabisches an sich haben. Denn dann würde er wohl lieber verrecken.

    Tangsir, du hast mein Mitleid. Ich fürchte kein Arzt kann Dir helfen. Selbst ein überlegner jüdischer oder arischer Arzt hätte schlechte Karten bei Dir. Du bist nicht mehr zu retten. Heil Diktator Tangsir!

  8. Tangsir schreibt in einem seiner endlosen Ego-Selbstdarstellungen: „Und was mich angeht, so denke ich ernsthaft daran diesen Blog komplett zu löschen und das Feld jenen zu überlassen, die am lautesten schreien.“

    Ja! Bitte verschwinde…. Lauter und rassistischer als Du wird zwar keiner sein aber du darfst trotzdem verschwinden. Bist du übrigens Moslem? Du jammerst mir einfach zuviel.

    • Jetzt kommt es Dicke! Jetzt bin ich sogar schon Tuerke und das sagt einer wie Tangsir, der selbst tuerkische Vorfahren hat. Es ist echt Zeit, dass er seinen Blog schliesst und ja wir haben uns aufgereget ueber die Spaghettischrift, weil der Artikel von seinem Bengel Pesare-Pârsig dermassen unter aller Sau war, dass ihm die grundlegensten Kenntnisse dieser Schrift voellig fehlten. Haette er die Kenntnisse gehabt, die wir hier haben, haette er nicht vorgeschlagen die Spaghettischrift einzufuehren, so einfach ist das, da koennen wir ja gleich die Keilschrift einfuehren. Das ist alles.

      Aber merkt es Euch, wir sind Tuerken, weil Fuehrer Tangsir das sagt. Und wie inkonsequent der Mann ist zeigt, dass er oben auf seiner Frontpage schreibt: „In the name of Kasravi the great“ Kasravi, den er angeblich so verehrt, war ueberigens tatsaechlich Tuerke.

      Sprachkenntisse in mehreren Sprachen zu haben ist fuer einen zivilisierten Menschen eher eine Bereicherung und nur, weil wir auch tuerkisch koennen, muessen wir nicht deren Nationalitaet haben, ich spreche auch fliessend Italienisch und bin trotzdem kein Spaghettifresser. Tangsirs permanentes Leitbild Babak Xorramdin, stammt auch aus Âzarbâyjân und fuer seine Behauptungen hat er wie immer keine Quellen. Dem Artikel ueber Nâder liegen die besten Quellen zu Grunde, sie sind alle angegeben! Und in der damaligen Zeit waren die Menschen nicht so „fortschrittlich“ wie Tangsir! Tangsir aber hat seinen Artikel ueber Nader geloescht, als er meinen gesehen hatte, warum wohl? Seine ganzes Altweiber-Moslemgejammer hier erinnert mich an einen armen Maler aus Österreich, der an einem Buch „mein Kampf“ geschrieben hat, anstatt zu arbeiten und wie alle andere Deutschen ehrlich ihr Brot zu verdienen und Tangsir sitzt hier und wirft mit Steinen. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Axi, schreib lieber endlich einen ordentlichen Artikel!

      Und jetzt werde ich kuenftig auf die Luegen und permanenten Provokationen von Tangsir nicht mehr reagieren.

  9. Tangsir ist null kritikfähig, hat kein Benehmen und rastet, wie ein kleiner Junge, dem man sein Spielzeug weggenommen hat, sofort aus. Er wird sehr schnell ausfallend und beleidigend. Ich habe keine Ahnung welchen Werdegang er hat aber emotional und menschlich ist er eine Niete geblieben. Da hilft auch die beste Ausbildung nicht. Sein Hass frisst ihn auf und er bemerkt nicht, daß er daran zugrunde geht. Alles was er den Torkotazi andichtet, gehört zu seinem eigenen Wesenszug.

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