Ali, Ex Sean Stone ist zum Islam konvertiert

Dieser Artikel ist auch auf Niederländisch zu lesen

Der amerikanische Schauspieler und Dokumentarfilmemacher Sean Stone, der Sohn von Oscar-Preisträger Oliver Stone, konvertierte zum Islam, während einer religiösen Zeremonie im Iran.

Sean wurde ein schiitischer Muslim und entschied sich für den Vornamen Ali und verkündete seinen neuen Vornamen in einer Zeremonie in der iranischen Stadt Isfahan am 14.02.2012

Ali Stone sagte: „Die Konvertierung zum Islam hebt nicht das Christentum oder das Judentum, mit denen ich geboren wurde, auf“. Es bedeutet, ich habe Mohammad (Friede sei mit ihm) und die anderen Propheten akzeptiert“, fügte er in einem kurzen Telefonat hinzu.

Von einem jüdischen Vater und einer christlichen Mutter geboren, erklärte Ali Stone nicht, warum er zum Islam konvertierte.

Ali Stone, der den Iran vor einigen Monaten besuchte, sagte, „er bräuchte mehr Kenntnisse und Information über die iranische Kultur und Zivilisation, er wollte sich mehr mit den iranischen Traditionen und Gebräuchen vertraut machen.“

Ali Stone bezeichnet den Iran als einer der wichtigsten Filmproduktionszentren Asiens, und er möchte die iranischen Kultur und Zivilisation der westlichen Welt bekannt machen.

Der 27-jährige Filmemacher ist ein Absolvent der Geschichte an der Princeton University und hat an vielen Projekten seines Vaters, wie dem Film Alexander (2004) zusammengearbeitet. Er hat auch bei einer Handvoll von Dokumentarfilmen Regie geführt.

Sean ist nicht der erste namhafte Prominente, der zum Islam konvertiert ist. Der englische Sänger und Songwriter Cat Stevens konvertierte zum Islam im Jahr 1977 und nahm den Namen Yusuf Islam an.

Der prominente Boxer Muhammad Ali (geboren als Cassius Marcellus Clay Jr.) konvertierte auch im Jahr 1964 zum Islam.

Shame on you Ali Stone, wenn Du die ganze Barbarei des Islam in meinem Land siehst, trotzdem konvertierst Du zur Barbarei:

29 Gedanken zu „Ali, Ex Sean Stone ist zum Islam konvertiert

  1. Konvertiten wollen immer die ganze Dosis, die geben sich nicht mit ein paar Schlückchen zufrieden.
    Er wird sich seine Wohnung schon mit Khomeini-Tapete ausstaffiert haben.

  2. Tom Cruise is Scientologe, Sean Stone ist schiitische Moslem – so hat jeder seine Fasson.

    Das entscheidende Problem ist, dass Moslems NICHT die gleiche Toleranz bei Übertritten VOM Islam zu einer anderen Religion ZEIGEN, die sie umgekehrt bei Konversionen ZUM Islam ERWARTEN.

    D.h. Moslems praktizieren also eine gewaltige Doppelmoral.

  3. Die tradierten Religionen (inklusive des heutigen kruden Materialismus) haben spätestens nach den kommenden Weltkriegen und Kataklysmen „fertig“. Warum? Weil sie das sogenannte „Böse“ nicht erklären können („die Theodizee-Frage“). Martinus, ein unbekannter dänischer „Eingeweihter“ (1890-1981), hat 60 jahre lang hierzu u.A. geschrieben (und aus einer pantheistischen Sicht geantwortet, in seinem Gesamtwerk „Das Dritte Testament“ ), allerdings für „humane Materialisten“.

  4. …“Ali Stone sagte: „Die Konvertierung zum Islam hebt nicht das Christentum oder das Judentum, mit denen ich geboren wurde, auf“…..

    Für Mr. Ali Stone schon.

    Hat ihm das keiner gesagt ?

  5. Auf Kopten ohne Grenzen gefunden. Religiöse Argumentatrion. Aber letztlich zutreffend.
    Kommentar zu “Neuer Glaube – Neues Glück”! 13. Februar 2012
    Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:14
    Da gibt es gerade deutsche akademische Menschen, die den Islam faszinierend beurteilen und nichts dabei finden, den Koran als das wörtlich diktierte Wort dieses Gottes zu akzeptieren und mit Klauen und Zähnen zu verteidigen und nicht erkennen,
    dass der Inhalt dieses Buches der Ursprung des religiösen Faschismus in Reinkultur ist.

    Sind es die strikten Regeln sowie das relgiiöse Schubladen-Gefängnisdenken,dass diese Religion so reizvoll macht?
    Sind es die nicht hinterfragbaren Worte diese Buches, und Ist es das totale Kritikverbot an Allah und Mohammed, was diese Religion so anziehend macht?
    Würden diese Menschen zu Mördern werden, wenn ich diese islamischen Größen in ihrer Anwesenheit sachlich kritisieren würde?
    Welchen Teil des Korans haben diese Islamkonvertiten nicht verstanden?

    Ich habe den Koran in deutsch gelesen und habe mich als Christ total abgestoßen gefühlt. Lesen diese Menschen den Koran nicht als Christ oder als Buddhist? Selbst wenn ich auf der Suche wäre, würden mich diese Ausgrenzung, dieser Hass auf alles Nichtislamische, diese rechtliche Ungleichstellung der Frau mehr als abstoßen, besonders dann, wenn ich in Europa kulturiert wäre. Ich würde als Suchender die Religionsgründer und -erneuerer miteinander vergleichen. Wer Jesus und Mohammed auch nur oberflächlich vergleicht, kann sich doch nicht für diesen Gewaltmenschen entscheiden. Je mehr ich aus dem Koran gelesen habe, umso dankbarer wurde ich für meinen christlichen Glauben. Diese Erkenntnisse habe ich für mich persönlich durch das Lesen und die persönliche Auseinandersetzung mit diesen die Ungläubigen und Frauen ausgrenzenden und diesen gegenüber recht feindlich gesonnenen agöttlichen Versen des Korans gezogen. Denn diese Verse haben mich dazu gezwungen, Stellung zu meinem ureigenen katholisch-christlichen Glauben zu beziehen. Ich danke deshalb Jesus, dem Heiligen Geist und auch Gottvater als dem Dreieinigem Gott, der mir diese Erkenntnis, die verschüttet war, wieder intensiv und auch irgendwie für mich erneuernd offenbart hat. Und so wirkt Gott für mich aus selbst noch so negativen Versen von mir fremden Religionen sogar Gutes. Eine Konversion wäre für mich nicht infrage gekommen.

    Wenn ich als Konvertit oder als Suchender einen Blick in islamische Länder werfen würde, würde mich der Umgang mit Nichtmuslimen abstoßen.
    Haben die Leser des Koran ihren Verstand ausgeschaltet?
    Verstehen Sie den Hass nicht, der im Koran gegen Nichtmuslime verbreitet wird?
    Verstehen sie die trennende Ausgrenzung, die kilometerhohe geistige Mauer zu Nichtmuslimen nicht?
    Verstehen Sie die imperativen Tötungsverse gegen Ungläubige nicht? Verstehen sie die Tötungsanordnung für Apostasie nicht?
    Verstehen sie die Beutesure nicht?
    Verstehen sie nicht, dass Muslime für verstorbene Ungläubige nicht am Grab beten dürfen?
    Verstehen Sie die Fluchverpflichtung gegen Ungläubige nicht?
    Verstehen sie nicht die Absurditäten, dass Frauen Gebete von Männern unwirksam machen, nur wenn sie deren Gebetsrichtung durchkreuzen, nicht?
    Verstehen sie nicht die rechtliche Ungleichbehandlung, die es Frauen und Männern verbietet, gleichzeitig in einem Raum der Moschee zu beten?
    Finden sie Rachelegitimierung, finden sie Hasslegitimierung, finden sie Polygamie, finden sie all das gut, was z. B. im Christentum als Sünde gilt?
    Finden sie das Vorbild dieses Propheten erstrebenswert? Würden sie auch morden wie er?
    Würden sie auch Sklavinnen vergewaltigen wie er?
    Würden sie auch 9-jährige Mädchen heiraten und deflorieren?
    Würden sie die Schwiegertochter heiraten, weil sie sie begehrenswert finden?
    Würden sie mit ihrem Propheten auf Raubzug gehen?
    Würden sie das Verhalten dieses Religionsgründers als vollkommen und vorbildhaft sehen.
    Wie sehen sie dann das Leben Jesu?

    Ich wage die Behauptung, dass ein Christ, der den Islam als seinen Glauben gefunden hat, nie richtig Christ war, sich mit Jesus nie intensiv, nicht einmal im Ansatz auseinandergesetzt hat, sonst würde dieser Schritt nicht getan werden. Wer allein die Evangelien des Neuen Testaments gelesen hat und sich dann mit dem Inhalt des Korans beschäftigt und diese Texte vergleicht, müsste vernunftsmäßig zu einem eindeutigen Ergebnis kommen. Selbst die Teile aus dem AT im Koran, der historisch viel jünger ist, sind doch Texte aus zweiter Hand. Da würde ich mich doch lieber mit dem Original beschäftigen.

    Wie groß muss der gedankliche Verdrängungsmechanismus sein,
    die menschenfeindlichen Verse des Koran einfach so ausklammern zu können?

    Viele Konvertiten können ja nicht glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Sie können angeblich nicht an die Dreifaltigkeit Gottes glauben. Aber sie können glauben, dass der Gott des Islam, der ja der Gott Abrahams sein soll, seine eigenen 10 Gebote außer Kraft gesetzt hat. Sie können daran glauben, dass ein Machtmensch wie Mohammed diese Texte, die im übrigen ständig wiederholt werden, während Jahrzehnten von einem Engel direkt bezogen hat, und zwar immer dann, wenn, wie selbst seine Kindfrau Aisha bezeugte, er diese Verse gerade gut gebrauchen konnte. Sie können glauben, dass der Koran so alt ist wie Gott selbst und im Himmel aufbewahrt wird? Sie können glauben, dass die Himmelssprache (völlig ungeistig) arabisch sein soll? Sie können glauben, dass Mohammed mit einem Fabelwesen zum Himmel aufgefahren ist. Sie können glauben, dass Gott seinen Propheten zu Mord, Raub, Ehebruch und anderen Sünden angestiftet hat, um eine Religion verbreiten zu können. Sie können glauben, dass ein verstorbener Muslim 72 Jungfrauen im Himmelsbordell als paradiesischem Ort begegnen können. Daran können sie glauben, aber nicht an die Dreifaltigkeit, die die Liebe Gottes zu den Menschen erst in Jesus sichtbar gemacht hat. Sie können nicht an die biblischen Wunder Jesu glauben, die selbst der Koran bestätigt.

    Ich bin da doch sehr sprachlos und verstehe Menschen nicht,
    die vom Christentum zum Islam wechseln können ohne sich geistlich verbiegen zu müssen.

    Christen beten einen Gott an, von dem ich durch Jesus weiß, dass er mich ohne Vorbedingungen zunächst einmal liebt und beten keinen Gott an, der die Menschen völlig ungeistig in Klassen einteilt und sie durch religiöse Regeln entzweit und spaltet.
    Christen beten einen Gott an, der die Gottes- und Nächstenliebe als oberstes Gebot zur Beachtung gegeben hat und beten keinen Gott an, der den gewaltsamen Kampf gegen andere Menschen legitimiert, wenn sie der Sache des Islam dient.
    Christen beten einen Gott an, der alle Menschen zu seinen Ebenbildern macht und alle Menschen segnet und keinen Gott, der nur Muslimen seine Gunst, die sie sich darüber hinaus nicht zuletzt durch Gewalt gegen Ungläubige hart erkämpfen müssen, erweist.
    Christen beten einen Gott an, den es schmerzlich berührt, wenn es ein Mensch nicht in den Himmel geschafft hat und keinen Gott der die Höllenanwärter persönlich in die Hölle schleudert mit Sadismus im Herzen (ständiges Hautabziehen, bis sie wieder nachwächst usw.).
    Christen beten einen Gott an, der alle Geschöpfe in Liebe geschaffen hat und beten keinen Gott an, der Engel oder Geister von vornherein für die Hölle geschaffen hat.
    Christen beten einen Gott an, der diejenigen, die der Hölle anheimfallen, nicht noch zusätzlich quält und nicht einen Gott, der Satan in seinem Sadismus noch übertrumpft, da er ja in allem der Größte ist, also auch im Bosen.
    Christen beten einen Gott an, der den Menschen in tiefster menschenmöglicher Demut und Solidarität im Leid gezeigt hat, dass er sie aus ganzem Herzen liebt und nicht einen Gott, der vom hohen Thron aus arrogant die Menschen wie Sklaven in Unterwerfung sich anbeten lässt.
    Christen beten einen Gott an, den sie als Vater ansprechen dürfen und sich mit ihm verbunden fühlen darf und beten keinen Gott an, der sie nur als Wurm ansieht.
    Christen beten einen Gott an, auf den sie sich verlassen können und beten keinen Gott an, der sich als Listenschmied und Täuscher betätigt und wie ein Roboter willkürliche Lottourteile fällt, um Angstglauben zu erzeugen.
    Christen beten einen Gott an, bei dem sie sich geborgen fühlen könen und beten keinen Gott an, der nur buchstabengetreue Leistungen von ihnen erwartet.
    Christen beten einen Gott an, der die Liebe in Freiwilligkeit, ja selbst die Feindesliebe zur göttlichen Vollkommenheit erhoben hat und den Menschen so die einzige wirksame Art gezeigt hat, den Kreislauf oder die Spirale der Gewalt und des Bösen zu durchbrechen und nicht einen Gott, der mit Hass und Rache die Menschen noch weiter entzweien will und damit das Böse pflegt und hätschelt.

    • Ich habe jetzt auch den Koran endlich durchgelesen und ich, als fast-Atheist die nie gedacht hat an irgendeiner Glaubensrichtung wirklich zu gehören, aber auf der Suche war, die wahre Glaube gefunden! Nach den letzten Koran-Wörter bin ich in die Stadt gegangen, einen kleinen goldenen Kreuz gekauft, den ich nie wieder ablegen werde. Ich fühle mich nach dem Lesen des Korans genauso wie du. Allah schreibt aber im Koran, das es von vornherein festgelegt ist und er selber wird uns irreleiten und keiner soll uns die Glaube an ihm uns aufzwingen, nützt eh nicht. Ich verstehe nur nicht warum die Muslime in muslimischen Länder die andersgläubige nicht in Ruhe lassen, und zwangskonvertieren.

  6. Dieses US-amerikanische Arschloch ist das klassische Beispiel eines vom Tuerkentum und Islam durchgefickten Hirns. Dieses Drecksschwein hat an dem Kinofilm Alexander mitgewirkt. Der nichts weiter als Anti-Iranische Propaganda darstellt. Man haette ihn in Iran sofort inhaftieren sollen. Solche Arschloecher braucht die Welt nicht, wir haben mehr als genug Moslems und Hirnkranke er soll bloss in den USA bleiben!

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  9. Merkt Euch all diese Gesichter und dann kauft ihre Musik CDs oder geht ins Kino, um ihre Filme zu sehen! Ach noch was für FC Bayern Fan, schaut am Ende, wer die Tore macht und da spielt!

    All diese Leute bekommen wegen ihrer Konvertierung reichlich Petrodollars von Mullahs, von Saudi-Arabien und dieser Ali Stone ist auch sehr stoned und meiner Meinung nach, das Einzige, was er als die faszinierende iranischen Kultur und Zivilisation kennt, sind die Millionen Dollar Verträge, er bekommt sein Geld und den Ruhm, dafür muss er aber zum Schiismus konvertieren!

    Die Saudis ärgern sich bestimmt sehr, weil er nicht zum Islam nach sunnitischer Art konvertiert ist!

    Macht Eure Augen auf und erkundigt Euch, wer welchen Glaube hat und wie alles sogar Hollywood unterwandert wird.

  10. Diese Schwachköpfe von diewahrereligion sind Lügner.
    Die unterstellen sogar einem Lionel Messi dass er konvertiert wäre.

    Was natürlich stimmt ist dass Franck „Bilal“ Ribéry Sunni-Moslem geworden ist.
    Nebenbei ich bin BVB-Fan. Tod und Hass dem FC Bayern 🙂 🙂

  11. „Der 27-jährige Filmemacher ist ein Absolvent der Geschichte an der Princeton University (..)“

    Hmm. Dann ist es ja nicht mehr weit bis zum Lehrstuhl von Bernard Lewis.

    Erinnert mich ein wenig an die Schwägerin von Tony Blair, welche im Iran eine Eingebung in Ghom hatte, dann zügig zum Islam konvertierte und seither für „Press TV „arbeitet.

    Ein Schelm, wer sich dabei was böses denkt.

    • Mein Seelenverwandter Schamsiye nâzaninam,
      schön Dich zu lesen. Es erinnert mich auch sehr an die Safawiden Zeit, wo zwei Gebrüder aus England zum Islam konvertierten und oben drein wurden sie später im Iran als schiitischen Kleriker tätig! Aber dazu kommen wir auch irgendwann, wenn wir über die Safawiden schreiben.

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  13. Diese Koskhols aus USA und Europa die zum Islam konvertieren, tun es nur weil sie im Westen all die Vorzüge der Freiheit genießen und diese Islamtour sowas wie n Kick , was neues abartiges geiles oder sowas für sie ist.

    • Es zeigt im Grunde die Ideenlosigkeit der westlichen Welt, die alles hat und satt ist! Dieser Ali Sean sollte ein paar Jährchen im Iran genau wie alle andere leben, um zu wissen, was diese Sekte Islam ist! Irgendwie doch kosxol! 😆

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