Die deutsche Islamkonferenz ist Blasphemie

Im Zeitalter von DSDS, GZSZ, Hilfe! Ich bin Deutschlands Dümmster, holt mich hier raus! Die Geissens, Katzenberger, Big Brother und Bachelor, in dem eine breite Volksverdummung ihre Triumphe feiert, setzt sich diese Verdummungsmaschinerie des Volkes auch in der deutschen Islamkonferenz fort. Wenn man irgendetwas überhaupt als Blasphemie bezeichnen kann, dann ist es die deutsche Islamkonferenz und ihre Beschlüsse, die versuchen zu vertuschen und zu verschleiern und die Hauptessenzen der islamischen Religion zu einer Farce machen.

Obwohl das Thema der jährlichen Islamkonferenz in Deutschland die häusliche Gewalt und Zwangsheirat war, war die aktuelle Kampagne der salafistischen Muslime der kostenlosen Qur’anverteilung ein zentrales Thema der Diskussion. Deutsche Beamte versammelten sich am vergangenen Donnerstag in Berlin zu ihrer jährlichen Konferenz mit muslimischen Führern aus dem ganzen Bundesgebiet. Eines der wichtigsten Gesprächsthemen der Konferenz war die aktuelle Aktion von fundamentalistischen salafistischen Muslimen, kostenlose Qur’anexemplare zu verteilen, obwohl dies nicht offiziell auf der Tagesordnung stand. Was daran allerdings verboten sein soll, wenn es sich doch angeblich um eine Friedensreligion handelt, wird wohl niemand so recht begreifen. Für was ist diese Konferenz gut, wenn der Qur’an scheinbar doch als verfassungsfeindliches Werk gesehen wird, oder hätte man sich auch darüber aufgeregt, wenn die Zeugen Jehovas oder Scientologen Bibeln kostenlos verteilen? „Wir stimmen alle darin überein, dass der salafistische Extremismus nicht akzeptabel ist und nichts in einer freien Gesellschaft, wie wir in Deutschland haben, zu suchen hat „, sagte der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich und fügte hinzu, „dass die Salafisten nicht die Unterstützung der Mehrheit der Muslime in Deutschland hätten.“ Was hat das bitteschön, mit der kostenlosen Verteilung von Qur’anexemplaren zu tun?

Die Salafisten treten für eine strenge Auslegung des islamischen Scharia-Rechts ein, und viele ihrer Mitglieder sind unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz in Deutschland, die die Bewegung als Bedrohung für die freiheitliche Demokratie sehen. Ebenfalls auf der Agenda der Islamkonferenz waren die Themen „häusliche Gewalt“ und „Zwangsehen“: „Die Gleichstellung der Geschlechter als gemeinsamer Wert.“

In der Konferenz wurde eine Erklärung abgegeben, die besagt, dass jeder das Recht auf „physische und psychische Unversehrtheit hat, sowie das Recht, eine Ehe eigenständig eingehen oder davon wieder Abstand zu nehmen im Rahmen der geltenden Gesetze.“ „Häusliche Gewalt und die Praxis der Zwangsheirat stammen nicht von einer bestimmten Religion, sondern aus bestimmten traditionellen, patriarchalen Strukturen“, hieß es in der Erklärung weiter. Muslime, die an der deutschen Islamkonferenz teilnahmen, stellten ausdrücklich fest, „dass der Islam Gewalt in der Familie und Ehe, die gegen den Willen eines Partners zur Anwendung kommt, ablehnt.“ Da sollten wir doch unbedingt einen Blick in den Qur’an werfen, damit wir alle sehen, wie frauenfreundlich diese Friedensreligion ist.

Sure 4 An-Nisa, 34

Die Männer stehen den Frauen in der Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Sure 4 An-Nisa Ayeh15

Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

Sure 24, Ayeh 2

Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Sure 2, Ayeh 224:

„Die Weiber sind euer Acker, geht auf eueren Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor euere Seele. Fürchtet Allah und wisst, dass ihr einst vor ihm erscheinen werdet.“

Aber auch einige Überlieferungen von Sahi Muslim aus dem Leben Mohammads zeigen das Frauenbild des Islam auf:

Abdullah Ibn `Umar berichtete:

Der Gesandte Allahs sagte: O ihr Frauen! Gebt Almosen und bittet Allah häufig um Verzeihung! Denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrzahl der Höllenbewohner seid. Da fragte eine unter den Frauen, die sich durch Vernunft und Frömmigkeit auszeichnete: Wie kommt es, Gesandter Allahs, dass wir die Mehrzahl der Höllenbewohner sind? Er antwortete: Ihr flucht häufig und seid oft undankbar gegenüber euren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit geringerem Verstand und geringerer Religiosität, der gar einen einsichtigen Mann betören kann, als euch. Die Frau fragte dann: O Gesandter Allahs! Was ist denn mit wenigem Verstand und geringer Religiosität gemeint? Er erwiderte: Mit dem mangelnden Verstand ist gemeint, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt. Und die mangelnde Religiosität heißt, daß die Frau Nächte lang ohne zu beten bleibt und das Fasten im Ramadan bricht.

 [Nummer des Hadith in Sahih Muslim: 114]

Die Praxis bestätigt die Frauenverachtung im Islam: Laut einer Studie der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes und der Hamburger Lawaetz-Stiftung, die im November 2011 veröffentlicht wurde, registrierten 830 Beratungsstellen in Deutschland 3443 Zwangsheiraten im Jahr 2008 in der Bundesrepublik. Fast ein Drittel der Opfer der versuchten oder arrangierten Zwangsheiraten waren 17 Jahre alt oder jünger. Vierzig Prozent waren zwischen 18 und 21 Jahre alt. Die Islamkonferenz wurde im Jahr 2006 initiiert, um den Dialog zwischen muslimischen Führern und der deutschen Regierung zu erleichtern und um Steuergelder nichtsnutzig zu verbraten.

57 Gedanken zu „Die deutsche Islamkonferenz ist Blasphemie

  1. Mich würde echt mal interessieren was islamische Feministinnen wie Irshad Manji und ihrer Interpretation des Idschtihād zu diesen Suren und Hadithen sagen.
    Ihnen bleibt nichts anderes übrig als 99% des Korans in den zeitlichen Kontext des 7.Jhs. zu stellen und als religiös angehauchte Volkserzählung zu betrachten. Eigentlich kann man ihn dann auch gleich ganz vergessen…

    • Hallo Prinz Eugen,

      genau das ist das Problem, wenn man da anfangen wuerde, dann kann man den ganzen Quran gleich ins Klo werfen und nicht vergessen kraeftig spuelen,

  2. Fast Off Topic: Kennt jemand von Euch Kublai Khan? (قوبلای‌خان)

    Ihm wurde zugetragen, dass im Koran stünde, die Moslems sollten die Ungläubigen erschlagen. Er ließ einen Mullah kommen und fragte, ob das stimme. Ja, sagte der. Und warum die Moslems dann die Ungläubigen nicht erschlugen, wollte der Mongolenfürst wissen. Nun, soll der Mullah gesagt haben, weil sie es nicht könnten und weil die Zeit nicht reif wäre. Darauf der Khan: „Aber ich kann es!“ Und er ließ den Mullah töten.

    • Ich habe auch davon gehört, aber nirgendwo gelesen und ich weiß auch nicht, ob es tatsächlich Kublai war; aber gehört habe ich.

  3. Zu den hier aufgelisteten Versen gehören unbedingt noch folgende Verse des Koran sowie einige Hadithen sowie die Tötungsanweisung bei Apostaten sowie die Fatwen heutiger „Geleerter“, die den ausgrenzenden, und den für Frauen und Ungläubige rechtlosen Schund des Koran in die Jetztzeit übertragen, um verständlich zu machen, dass der ursprüngliche Koran noch heute in den Köpfen der religiösen Muslime herumspukt.

    Wenn das Problem richtig angegangen werden würde, müsste in der Islamkonferenz wie folgt vorgegangen werden:

    Koranvers in Beziehung setzen zu den entsprechenden Hadithen, diese wiederum in Beziehung setzen zu Fatwen der heutigen Zeit, die noch die gleichen archaischen Regularien in die heutige Zeit transportieren: Ergebnis: Alle muslimischen Teilnehmer hätten sich sowohl von Koranvers, den Hadithen und den Fatwen unter notarieller Aufsicht zu distanzieren und diese Texte vom Verständnis und Ungeist in das 7. Jahrhundert der arabischen Wüste endgültig zu verbannen. Da würde sich dann feststellen lassen, wie ehrlich es die muslimischen offiziellen Mitglieder meinen. Sie würden dies nämlich ablehnen. Wenn sie es täten, würde kaum noch Koran übrig bleiben.

    Thema Zwangsheirat und Ehrenmorde: Muslime bestehen zu Recht darauf, dass beides nicht im Koran und auch nicht in Hadithen zu finden ist. Im wahrsten Sinne des Wortes haben sie Recht. Jedoch die Begründung lässt sich leicht aus dem Zusammenwirken von Versen und Hadithen ableiten.

    Beispiel Ehrenmord: Da greift das Tötungsgebot der Apostasie, welches hier die entscheidende Rolle spielt. Die/der Ermordete hat in der Regel westlichen Lebensstil und einen Partner aus nichtmuslimischen oder „falschmuslimischen“ Kreisen gewählt. Da braucht es nicht einmal eine ausdrückliche verbale Erklärung des Abfalls vom Islam. Konkludentes Handeln reicht völlig aus, um das pervertierte Ehrgefühl des Mannes (egal, ob Ehemann oder Vater oder männliche Geschwister, Onkel, Opa usw.) bloß nicht zu verletzten. Die praktische Zuwendung zum nichtmuslimischen Freund oder dem westlichen Lebensstil wird letztlich als Abfall vom rechten muslimischen Glauben gewertet und der Familienclan entscheidet wie Gott über Leben (Bestrafung) oder Tod (auch Bestrafung), in islamischen Ländern besorgt dies der Schar(f)iarichter. Das ist auch der Grund, warum „Schandmörder“ keinerlei Reue zeigen. Sie wähnen sich pervertierterweise im Recht und werden unterstützt vom Familienclan.

    Beispiel Zwangsheirat: Verse und Hadithen, die den rechtlichen Minderwert der Frau explizit ausdrücken und gleichzeitig die völlige rechtliche Überlegenheit des Mannes einbetonieren und manifestieren durch das entsprechende Verhalten und die Worte des Propheten (Kinderheirat, Vergewaltigung von Sklavinnen, Trennung vom Mann in Moschee und der Öffentlichkeit, Verschleierung der Frau, Wertung des Schweigens der Braut als Zustimmung zur Ehe bei MÄdels, die es nicht gelernt haben, dem Vater zu widersprechen beim entscheidenden Mokkaausschank der Familien)

    Der Vollständigkeit halber hier noch einige zusätzliche Verse und Hadithen, die die rechtich minderwertige Stellung der Frau im Islam so richtig erkennen lassen. Die verlogenen Islamkonferenzvertreter interessiert dies alles nicht.

    -S. 4 V. 25.Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen
    solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin). … Und für die Freuden, die ihr von
    ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll
    keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig
    einigt nach der Festsetzung der Morgengabe.

    Erl.: Hier ist die Legitimation der Vergewaltigung von Sklavinnen (Kriegsbeute) gegeben. Ist doch nett vom Propheten, nicht wahr? Hat er schließlich selbst praktiziert. Erst Männer abschlachten im Krieg und deren Frauen dann zuhause neben seinen Haremsdamen vergewaltigen. Tolle Leistung.

    -S. 24 V. 32. Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen als vor ihren Gatten, oder ihren Vätern, oder den Vätern ihrer Gatten, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer Brüder, oder den Söhnen ihrer Schwestern, oder ihren Frauen, oder denen , die ihre Rechte besitzt, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die von der Blöße der Frauen nichts wissen. …
    -S. 33 V. 60. O Prophet. Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden.

    Erl.: Dokumentation absoluter Vormachtstellung des Mannes gegenüber der FRau, die gehorsamst sich zu kleiden hat, anstatt die Kerle in Handschellen zu legen.

    Ensprechende Hadithen des Propheten:
    Ein Hadith von Aisha, einer der Frauen Mohammeds berichtet im Band 1, Buch 9 Nr. 490 der o. a. Sammlung:

    -„Mir wurden die Dinge genannt, welche die Gebete ungültig machen. Sie sagten: “Das Gebet wird wertlos durch einen Hund, einen Esel und eine Frau (wenn sie vor den betenden Menschen vorbeigehen).“ Ich sagte: „Ihr habt uns (Die Frauen) zu Hunden gemacht. Ich sah den Propheten beten, während ich in meinem Bett lag zwischen ihm und der Qibla (Gebetsausrichtung nach Mekka). Sooft ich etwas brauchte, schlich ich mich davon, weil ich ihm nicht ins Gesicht sehen wollte.
    -Abdullah bin Umar berichtet im Band 4, Buch 52, Nr. 110: „Ich hörte den Propheten sagen: „Eine böse Vorbedeutung ist in drei Dingen: im Pferd, in der Frau und im Haus“.
    -Mohammed ging auf dem Weg zu beten an Frauen vorbei und sagte: „O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der im Höllenfeuer Weilenden ihr seid (die Frauen).“ Sie fragten ihn, warum das so sei. Er antwortete:“ Ihr flucht oft und seid euren Männern undankbar. Ich habe nie jemanden angetroffen, der so mangelhaft in seiner Intelligenz und seiner Religionsausübung ist wie ihr. Ein besonnener und vernünftiger Mann könnte durch einige von euch irregeleitet werden.“ Die Frauen fragten:“ Was fehlt in unserer Intelligenz und unserer Religionsausübung?“ Er sagte: „Ist nicht das Zeugnis von zwei Frauen dem eines Mannes gleich?“ Sie stimmten ihm zu. Er sagte: „Das ist der Mangel in ihrer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer monatlichen Blutung weder beten noch fasten kann?“ Die Frauen stimmten zu. Er sagte: “Das ist der Mangel in ihrer Religionsausübung“ (Band 1, Buch 6 Nr. 301, berichtet von Abu Said Al-Khudri).

    Ensprechende Hadithen des Propheten:
    Ein Hadith von Aisha, einer der Frauen Mohammeds berichtet im Band 1, Buch 9 Nr. 490 der o. a. Sammlung:

    -„Mir wurden die Dinge genannt, welche die Gebete ungültig machen. Sie sagten: “Das Gebet wird wertlos durch einen Hund, einen Esel und eine Frau (wenn sie vor den betenden Menschen vorbeigehen).“ Ich sagte: „Ihr habt uns (Die Frauen) zu Hunden gemacht. Ich sah den Propheten beten, während ich in meinem Bett lag zwischen ihm und der Qibla (Gebetsausrichtung nach Mekka). Sooft ich etwas brauchte, schlich ich mich davon, weil ich ihm nicht ins Gesicht sehen wollte.

    Erl.: Hier tritt die arrogante und stolze Gesinnung des Propheten gegenüber Frauen offen zutage.
    Er scheut sich nicht einmal, die Frau mit (im Islam unreinen) Hunden zu vergleichen. Die Frauen pflichten ihm sogar bei durch konkludentes untertäniges und devotes VErhalten bei.
    Die Argumentation dieses Religionsgründers muss sich der Leser auf der Zunge zergehen lassen, sprich, staundend und angewidert zur Kenntnis nehmen:
    Frauen sind mehrheitlich im Höllenfeuer anzutreffen.
    Gründe:
    – Häufiges Fluchen, was der Koran an anderer Stelle gegen Ungläubige sogar anemphiehlt und in Stellung bringt.
    – Mangelnde Intelligenz (Frauen zu dumm, um allein Zeugenaussagen vor Gericht zu bewerkstelligen)
    – Mangelnde Religionsausübung (erst erklärt der Koran die Frauen in ihrer Regelzeit für unrein, infolgedessen sie nicht rituelle Gebetshandlungen ausüben dürfen. Und genau das wird ihnen dann als Mangel unterstellt, welches mit mangelnder Religionsausübung, ausgedrückt wird, die vom Propheten ja untersagt wurde, zum Verhängnis. Darum müssen sie durch Almosen ausgleichen. Dies verquirlte und verquaste Begründung spottet ihrer selbst.

    Bitte, und die Frauen stimmten der Hoheit natürlich zu. Widerspruch zwecklos, wäre ihnen vermutlich auch nicht gut bekommen.

    .
    -Vers S. 4 V. 21: „Und wenn ihr eine Frau gegen eine andere tauschen möchtet und habt der einen bereits einen Schatz gegeben, so nehmt nichts davon zurück. ….“

    Erl.: Hier darf eine Frau wie eine Sache getauscht werden. Ist eigentlich eine tolle Idee. Muss ich meiner Frau mal vorschlagen. Ich stehe immer wieder fassungslos vor solchen Texten, die dann noch von Frauen als toll akzeptiert werden, nur weil sie vom Propheten und seinem „Gott“ stammen. Herr, lass Hirn regnen.

    -Vers S. 2 V. 282. …Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht verfügbar sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen, so dass, wenn eine der beiden irren sollte, die andere ihrem Gedächtnis zu Hilfe kommen kann.“

    Erläuterung wie oben: Das ist der Vers, auf den sich der obenstehende Hadtith bezieht.

    -S. 4 V. 12, Der Gott des Islam verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein
    Knabe hat so viel Anteil als wie zwei Mädchen, …
    -S. 4 V. 177…, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei
    weiblichen erhalten.

    Rechtliche Gleichstellung der Frau par excellence. Immer wieder nett zu lesen.

    12. Beschneidungslegitimation von Mädchen (wobei ich persönlich die Beschneidung von minderjährigen Jungen generell als einen barbarischen Akt gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit von Menschen ansehe):
    Ist in westlichen Zivilisationen undenkbar, selbst von einigen islamischen Gelehrten untersagt:

    Entsprechung im Islam: Der Prophet des Islams erlaubt die leichte Beschneidung von Mädchen.

    -Hadith: Der Prophet sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung) beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel. Diese macht das Gesicht schöner und ist bei Ehemännern beliebt.“

    Nun, das mag ein schwacher Hadith sein. Aber er ist vorhanden. Und darum wird in islamischen Ländern von diesem Verbrechen gegen Mädchen nicht Abstand genommen.

    Jetzt müssten einige Fatwen folgen, die genau obiges aussagen und zu Recht erklären, was den Rahmen dieses Kommentars mal wieder sprengen würde.

    Solange die Islamkonferenz nicht so vorgeht, wie eingangs beschrieben, halte ich diese Konferenz für rausgeschmissene Steuergelder und wird zu keinerlei Erkenntnisgewinn führen.

    Der Spähtrupp der Salafisten hat Wichtiges erreicht: Jetzt haben die Salafisten ein willkommens Feindbild abgegeben, in dessen Schatten sich die Taquiyyameister der offiziellen Islamvertretungen es sich behaglich einrichten können, da die Salafisten ja jetzt die bösen Buben sind und sie selbst in engelsgleichem Lügenlicht erscheinen können.

    Jetzt ist die islamkonferenzwelt wieder einmal in Ordnung, keiner hat Fragen und der Letzte macht das Licht aus. Schön, dass wir wieder einmal darüber gesprochen haben.

    • Hallo werter Bazillus,

      da hast Du Dir wieder Muehe gegeben heute Morgen. Es gaebe noch viel mehr was man schreiben koennte, gerade die Fatwas zur Frauenfeindlichkeit, das war aber nicht Thema sondern die nichtsnutzige Islamkonferenz. Daher auch nur eine kleine Auswahl von Quranversen um den Rahmen nicht zu sprengen, aber vielen Dank fuer die Ergaenzungen.

    • Natürlich nicht. Aiman Mazyek: „Diese Gewalt hat doch nichts mit dem Islam zu tun“. 😉
      Diesen Typen kann auch ganz leicht mit Ockhams Rasiermesser widerlegen.
      Macht bloß keiner.

  4. Opfer bekommen häufig ‚lebenslänglich‘.
    Täter entziehen sich oft der fälligen Strafe durch Verdunkelung oder mithilfe ihrer großen Macht.
    Bedauerlicher Weise ist dazu vom Christentum auch noch ein Zwang zum Vergeben populär geworden, welcher oft lieber den Opfern noch oben drauf gelegt wird, als die Täter gerecht zu bestrafen.
    Dies wird teilweise sogar (auf mehr oder weniger subtil) verlangt, ohne dass der Täter Reue zeigt!

    Wenn Jesus sagt „wie ihr vergebt, so wird euch vergeben.“, dann verstehe ich in dem ‚wie‘ die Art und Weise. Und ich favorisiere dabei die Reue annehmende Art und Weise.

    Neulich habe ich zum Breivik-Prozess ein paar Opfer-Stimmen wahrgenommen. Sie klangen so, als hätten sie schon sehr gut verarbeitet: „Breivik habe bereits keine Macht mehr über sie…“

    Entweder sind die Skandinavier seelisch stabiler, als ich es mir vorstellen kann, oder sie haben das sehr gut auswendig gelernt. Normaler weise kann das gar nicht so schnell gehen.

    Und wenn ich sage: „Die Stimme der Opfer muss Gehöhr finden!“, dann meine ich deren ureigene individuelle Stimme, die zu ihren eigenen Schlüssen kam und kommt, die nicht vollkommen und ‚politisch korrekt‘ sein muss, die noch unfertig sein darf, und auch nicht nur ein oder wenige Male. Denn wie gesagt, die Opfer haben sehr oft lebenslänglich.

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  6. Ich würde eher behaupten, daß die Emazipation unseren Polit-Verbrechern schon viel zu weit ging, denn sie möchten in den Familien auch gern wieder als Patriarch behandelt werden, wie in vergangenen Jahrhunderten.
    Genau aus diesem Grund tun sie nichts gegen die Gewalt gegen Mädchen und Frauen.

  7. Ich hab mal mein komplettes ‚erworbenes Wissen‘ in eine Sprache gebracht, die ich für unsere ‚Mainstreampolitiker‘ für eingängig halte. Ich bitte um sachliche Prüfung, weil ich glaube, mit Fehlern und Lücken gehts nach hinten los.

    Prävention durch Tranzparenz- und Standpunkteinforderungen gegen religiöse Gemeinschaften:

    Unsere Gesellschaft mit ihren freiheitlich demokratischen Grundwerten kann nicht nur durch extremistische Gruppierungen, sondern auch durch eine generelle schleichende Unterwanderung gefährdet werden. Langsame Prozesse fallen aufgrund von Gewöhnung nicht als extremistisch auf, können jedoch, wenn sie andauernd sind, ebenso gefährlich sein.

    Eine solche Gefahr besteht weniger an den bekannten politischen Randbereichen (dort sind genügend Parteien allein schon durch Konkurenzdenken aus Eigeninteresse permanent wachsam), als vielmehr im Finanzlobbyismus und der islamischen Religion. Auf ersteres soll hier nicht weiter eingegangen werden.

    Beim Islam zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden, ist bei den gegebenen Umständen irreführend, weil die jetzt auffälligen extremistischen Erscheinungen nur die Spitze eines auf uns zukommenden Eisberges sind. In programmierter Art uns Weise ergreift diese Herrschaftsstruktur mehr und mehr Besitz von allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens (nicht nur des religiösen) und verschleiert dabei ganz gezielt ihren wahren Charakter. Islamistische Erscheinungsformen treten dort auf, wo einzelne übereilt – aber originär islamisch – handeln und die im Islam enthaltene programatische Taktik der Verschleierung (Taqiyya) vorzeitig aufgeben.

    Die Islamische Religion fördert vielfältige Abhängigkeiten ihrer ‚Gläubigen‘, und versteht Individualentscheidungen auf nichtreligiösem Gebiet (z. B. Ehescheidungen) sehr schnell als Verrat am Islam insgesamt. Dieser ist je nach Ausprägung z. T. mit drakonischen Strafen und Ächtungen verbunden. Für die meisten ergibt sich eine tatsächliche Situation des gefangen seins, auch wenn diese selbst oft die Ausweglosigkeit gar nicht erkennen, weil sie sich nicht einmal trauen, einen solchen Gedanken zu denken. Bei genauer Betrachtung zeigt sich eine Tendenz zu blinder, bzw. manipulierter Gefolgschaft, wie sie eigentlich nur für Sekten als ‚ausgemacht‘ angesehen wird. Auch das für Sekten typische Abschotten (Parallelgesellschaft) wurde schon beobachtet und ist ursächlich in der Lehre zu finden.

    Bei Kenntnis der Lehre des Korans, der Hadithen und Fatwas, sowie einer internationalen Betrachtung muss davon ausgegangen werden, dass hier besorgniserregende Prozesse nahezu unumkehrbar in gang sind!

    Auch auf die eine Selbstreinigung innerhalb der islamischen Religionen darf keinesfalls vertraut werden, da es allein im Kalkül der sich jetzt noch zurückhaltenden Hardliner liegt, wann sie losschlagen.

    An vielen Stellen des Korans ist hinterlegt, dass nur die originale arabische Form des Korans Allahs unveränderliches und unbedingt bindendes Wort darstellt, und Koranübersetzungen niemals Originalität besitzen können.
    Diese Auffassung wird so regelmäßig verkündet, dass sie für die Muslime zu einer nicht mehr extrahierbaren Grundlage des Glaubens geworden ist.

    Dieser Lehrpunkt erscheint im Rahmen der von uns gewohnten erkenntnistheoretischen Herangehensweise völlig unbedenklich, stellt jedoch beim Islam den entscheidenden Hebel dar.
    Die in westeuropäischen Sprachen erhältlichen Koranausgaben sind nämlich gezielt an das westliche Verständnis ‚angepasst‘. Und diese ‚Anpassungen‘ sind derart krass, dass man gar nicht darauf kommt. Man müsste eigentlich von Fälschungen sprechen.

    Wie eine solche, für uns im religiösen Bereich eigentlich undenkbare (verleiche Luther, Septuaginta) Lügerei überhaupt möglich ist, erschließt sich uns erst bei hinreichender Kenntnis desselben.
    Dem Muslim ist Lügen (zwar eine Sünde), es gibt aber Ausnahmen für den Krieg, innerhalb der Ehe, und wenn man eigentlich etwas gutes beabsichtigt.
    Gemäß des Islams gibt es generell nur entweder das ‚Haus des Friedens‘ (wo der Islam herrscht) oder das ‚Haus des Krieges‘ (wo der Islam nicht herrscht). Koranübersetzungen in westliche Sprachen sind demzufolge zwingend Eroberungen im Kriegsgebiet, und etwas gutes ja selbstredend, so dass hiermit schon mindestens zwei Ausnahmegründe zum Lügen vorliegen. Außerdem ist auch ihr Vorbild Allah, ja der ‚größte Listenschmied‘.

    Im originalen Koran, Hadithen und Fatwas sind all die von Terroranschlägen, Morden und Ehrenmorden bekannten Brutalitäten, sowie die weniger schlagzeilenträchtigen Diskriminierungen bereits begründet. Islamisten verstehen mehr vom Islam, als unsere Islamversteher!

    Es liegt unter den bei uns gegebenen Umständen allein im Ermessen der Islamischen Führer, wann und in welchen Schritten sie ihre jetzt schon gleichgeschaltete Gefolgschaft auf getreuere Koranübersetzungen ‚umschalten‘.

    Deshalb muss es Staatsaufgabe sein, diese Gefahren zu beobachten, sie präzise und differenziert zu analysieren, zu warnen und sie in UNSEREN Grenzen der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu halten.

    Durch die Beobachtung schlimmer Vorkommnisse allein verkennen wir diese Gefahr vollkommen!
    Allein schon ein wachsender Bevölkerungsanteil kann zu dem Punkt führen, wo es zu spät ist.

    Bei der Erfüllung dieser Aufgabe ist es zwingend notwendig, sich von jeder verfassungsfeindlichen Islamfeindlichkeit zu distanzieren.
    Das Vorgehen hierbei muss sehr präzise geschehen und darf sich niemals gegen die Menschen richten, niemals einen solchen Anschein erwecken und sich auch niemals mit derartigen Campagnen verbinden!

    Wir müssen anfangen, uns für die unter der Herrschaft des Islam befindlichen Menschen und ihre Schicksale zu interessieren, in ihrem und unserem Interesse!
    Islam ist nicht gleich Islam. Doch was der Staat bei uns vom Muslim weiß, ist üblicher weise nur die Angabe: ‚Islamische Religion‘ auf der Steuerkarte.
    Dies ist eindeutig zu undifferenziert.

    Die hier beschriebene und als ‚Taktik‘ unterstellte Anpassung des Islams an unsere westlichen Gepflogenheiten, könnte ja auch (allerdings entgegen der reichlich beteuerten Originalitätsansprüche) Ergebnis einer unserer Aufklärung entsprechenden Wandlung sein.
    Es ist davon auszugehen, dass die einzelnen islamischen Gruppierungen sich mehr oder weniger gerne in diese – aus unserer Sicht: einzige – Möglichkeit ergeben.

    Umfassende und unumkehrbare Distanzierungserklärungen von unserer Verfassung zuwieder laufenden Grundlehren müssen regelmäßig und nachhaltig eingefordert werden. Diese Distanzierungserklärungen müssen auch beinhalten, wie sie mit den häufig vorkommenden Originalitätsansprüchen des Korans umgehen.

    ‚Nie wieder Gihad‘ muss für jeden Islamgläubigen genauso selbstverständlich werden, wie für uns ’nie wieder Krieg‘ und ’nie wieder Faschismus‘.

    Symbole, Namensgebungen und Rituale, die als Verehrungsausdruck unakzeptablen Heldentums oder Vorbildverhaltens verstanden werden können, müssen verboten werden.

    Mit Gegengewalt, Drohungen und polemisierender Gegenhetze muss gerechnet werden.

    Freiheitliches und selbstverantwortliches Denken muss in den islamischen Kreisen etabliert werden, mindestens bis es als mehrheitsgetragene Selbstverständlichkeit auch angstfreie Religionsaustritte denkbar macht.

    U. U. muss hierbei eine geeignete Kompetenz erst noch entwickelt werden. Sie sollte aber tunlichst sowohl politischen wie auch religiösen Hintergrund haben!

    Vermutlich muss die Übersetzungsproblematik Islam auch auf breiter Front; im politischen Dialog und offiziell ausdiskutiert werden.

    Der Dialog der Deutschen Islamkonferenz muss bis auf Städte- und Gemeindeebene ausgeweitet werden, Fortschritte müssen auch dort nachhaltig kontrolliert werden.

    Die Stimme von Opfern Islamischer Gewalt muss Gehöhr finden. Sie sollten am deutschen Islam-Dialog teilnehmen!

    Religionsführer und Lehrer Minderjähriger müssen (vgl. Radikalenerlass aus der Links-Terror-Zeit) regelmäßiger Kontrolle unterliegen.

  8. Ich bin Deutscher, und das ist gut so.
    Es ist für mich unverständlich, das sich die Menschen hier nicht mit der totalitären Ideologie des iSLAM auseindersetzen, was auf sie zukommt. Wir haben neben Persien auch Ägypten als Beispiel dafür, was mit der Bevölkerung passiert, wenn mohammedanische Horden die Macht ergreifen.

  9. Islamische Ideologie? Beim Islam achte ich wie bei jeder Religion nur ein einziges Faktum, welches vielen Religionen gemeinsam ist: Die Schöpfungsbehauptung.

    Alles, was darüber hinausgeht, ist nur Betrug und nutzt nur den Unterdrückern. Der Islam ist diesbezüglich sogar die fortschrittlichste Religion, da sie meines Wissens sogar 72 Jungfrauen unter bestimmten Umständen den Gläubigen verspricht. Diese Umstände dienen natürlich dem weltlichen Machterhalt der Unterdrücker.

    Aber immerhin können diese Krieger mit gewaltigem Mut in die Schlacht geschickt werden und auch wenn es mit den 72 Jungfrauen vielleicht nicht stimmt, ist auf jeden Fall kein nennenswerter Schaden entstanden.

    Ganz anders sieht es bei den Christen aus, welche sich erst einmal mit dem Höllenfeuer konfrontiert sehen und ob oder auch nicht hängt eben nur von der Gnade des Pfarrers ab. Und selbst ein Evangelischer ist damit konfrontiert, vielleicht Milliarden Jahre auf eine Erlösung zu warten, welche in Form eines auferstehenden Gerippes auf ihn wartet.

    Müßte ich wählen, würde ich den Islam allen anderen Religionen vorziehen. Die 72 Jungfrauen sind doch recht verlockend.

    Von den Juden will ich gar nicht reden, die sind wirklich sehr arm dran. Die halten ihren Gott sogar für einen Tölpel, der der mit einem passenden täglichen Gebet leicht getäuscht werden kann. Juden sind daher in Wirklichkeit bedauernswerte Atheisten. Sie fürchten und lieben Gott zugleich. Also Idioten.

    Religion in jeder Form und insbesonders seine allwissenden betrügenden Priester lehne ich daher ab. Jedoch gestehe ich z.B. dem iranischen Präsidenten durchaus zu, daß er diesen Schwindel vollkommen durchschaut hat und wirklich aus vollstem Herzen seine Rede wohlwissend irgendwie mit Gott beginnt.

    Ein wissender Mensch kann unter den gegebenen „lokalen“ Umständen gar nicht anders agieren. Seine Anpassung ist nicht schädlich. Man könnte daher durchaus sagen, Achmadinedschad ist antireligös. Antireligiös zu sein ist eine logische Schlußfolgerung. Atheismus dagegen ist reine Dummheit.

    • Ein Evangelischer, der seinen Glauben versucht bibelgemäß auszurichten, …
      … muss erst einmal gründlich ausmisten:

      1. Die Lehre von der unsterblichen Seele:
      Die Toten wissen nichts (Prediger 9,5), und schweben nicht als Seele irgendwo herum. Sie beobachten auch nicht die Schicksale ihrer Angehörigen und leiden nicht daran, sondern sie ruhen, so wie in tiefstem Schlaf. Und wenn das lange dauern würde – na und?

      2. Das Höllenthema:
      Es ist meines Erachtens nicht eines der biblischen Hauptthemen, auch wenn es einige Stellen gibt, die dieses Wort benutzen. Offenbarung 21,7 spricht von einem „Pfuhl …, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.“ (was ich als ’schnellen und endgültigen Tod‘ verstehe)

      3. Endgericht:
      All das Unrecht dieser Erde, verborgen, verdreht, verschleiert und vertuscht, – es wird gründlich aufgearbeitet (1000 Jahre, Offenbarung 20,4). Hieran wirken die bösen Menschen nicht mit.
      Bei diesem Gericht geht es auch nicht um eine Entscheidung der Schuldfrage, sondern darum, es denen, die Jesu Gnade angenommen haben klar zu machen, dass die anderen wirklich böse waren, und diese Bosheit wirklich schlimm ist; also, um ihnen den menthalen Abschied (z. B. von Nahestehenden) zu ermöglichen.

      4. Die Schicksalsentscheidung
      der Menschen liegt nicht darin, durchs Endgericht zu kommen, es wird nicht – wie im Islam – pro und contra abgewogen, es wird nicht Schuld abgebüßt, oder Ablass nachgekauft. Die entscheidende Frage stellt sich zur Lebenszeit der Menschen: Ob sie Jesus lieben wollen. Eine Herzensentscheidung, Taten können als Konsequenz folgen, müssen aber nicht unbedingt. Gott kann unsere Ehrlichkeit (Herzen) sogar besser beurteilen, als wir selbst.

      5. Es gibt nicht nur zwei Tode, sondern auch zwei Auferstehungen (Offenbarung 20,6). Die erste, damit die begnadeten teil haben an der Transparenz die für eine Ewigkeit tragen muss; die zweite, damit alle Bösen ihr Urteil in Empfang nehmen können. Außerdem offenbaren sie dann auch noch einmal in einem ‚letzten Kampf‘ ihr wahres Wesen.

    • Idioten sind wohl weniger die, die an G“tt glauben und ihn lieben und respektieren, sondern viel mehr die, die Religionen verdammen, obwohl sie sie nicht einmal kennen scheinen. Menschen, die Hass gegen religiöse Menschen sähen sind auch nicht besser als diejenigen, die andere zum Glauben zwingen wollen. Würden sich beide Seiten tolerieren, dann gäbe es schon eine Menge Probleme weniger.
      Gegen Religion zu hetzen bringt rein gar nichts.

      • Klar, den Religionsführern bringt es nichts, wenn man die Religionen als das entlarvt, was sie sind: Instrumente zur Beherrschung der Menschen.

        In meinem Beitrag, der offensichtlich gar nicht verstanden wurde, richte ich mich nicht gegen die Gläubigen sondern ausschließlich gegen diese verlogenen Religionsführer/Religionen.

        Aber da Sie offenkundig gläubiger Jude sind, direkt ein Zitat von Israel Shahak:

        „Somit ist im Gegensatz zu den Gesetzen und Bräuchen der meisten zivilisierten Staaten das jüdische Religionsgesetz ein inhumanes Gesetz ohne Wenn und Aber. Diese Unmenschlichkeiten werden wieder und wieder in all seinen Büchern, im Schulchan Aruch und den wichtigsten Kommentatoren wiederholt.“

        • Nun, da Sie offensichtlich nicht viel über das Judentum wissen, noch aus verschiedenen Quellen gelernt haben oder gar die hebraeische Sprache beherrschen (was ein absolutes Muss ist, wenn man ernsthaft etwas über das Judentum lernen will!l) werde ich mir nicht die Mühe machen, gross dagegen zu argumentieren. Nur soviel: Diskussion, kritische Auseinandersetzung mit Religion und unseren Gesetzen ist ein sehr wichtiger, von unseren „Religionsfuehrern“ stets angeregter und geforderter Aspekt. Mit anderen Worten: bei der Bandbreite an Meinungen in der jüdischen Welt werden Sie für so gut wie jede Ansicht ein hübsches Zitat finden.
          Beweisen tut es rein gar nichts.

          • Ich glaube auch, dass alles was Menschen postulier(t)en, ein mehr oder weniger großes Stück ‚daneben‘ liegt. Wenn dies bewußt und vorsätzlich geschieht, darf man natürlich nicht zu unkritisch sein. Dennoch fühle ich mich verbunden mit allen, die wenigstens versuchen, es richtig zu machen. Das alte Testament spricht ebenso klar wie das neue davon, dass Gott die Erkenntnis wünscht und nicht das ‚Getue‘.

            Mit ‚Getue‘ meine ich Rituale, deren sinnvermittelnder Gehalt sehr gering ist, sich u. U. auf die hierdurch selbst praktizierte Frömmigkeit beschränkt, oder sogar Aufmerksamkeit von wichtigeren Aspekten ablenkt.
            Das Modewort ‚Learning-by-doing‘ hingegen kann uns helfen, auch an Ritualen etwas gutes zu finden.

            Und ich sehe es häufig korreliert, dass bei viel ‚Getue‘ auch steile Hierarchien vorliegen und (wahrscheinlich gewollt) wenig Erkenntnis bei den ‚einfachen Schäfchen‘.

            Als Christ weiß ich mich abhängig von den Juden (Römer 11) und verneige mich vor ihnen. Genauer: vor dem Idealbild, dass ich leider nur selten sehe. Jesus war übrigens auch ein Jude.

            Und ich glaube nicht, dass man sich entscheiden kann, welchen Gegebenheiten man im Jenseits unterliegt. Ich glaube nicht, dass jeder nach seiner Fasson selig werden kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass soviel Widersprüchliches nebeneinander wahr sein kann, sodnern:
            Dass man sich entscheiden muss!

            • „Jesus war übrigens auch ein Jude.“

              Zitat aus:
              TRUE US HISTORY
              THE HAROLD WALLACE ROSENTHAL INTERVIEW –
              The Hidden Tyranny

              (Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:

              1.Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk;

              2.Jesus Christus war ein Jude;

              3.Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien;

              4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und

              5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.)

              http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/12/13/die-verborgene-tyrannei-das-harold-wallace-rosenthal-interview-1976/

            • @Roland!

              Sie übertreiben jetzt hier sehr. Strapazieren Sie nicht meine Geduld! Sie haben bestimmt „Über uns“ gelesen und sind verpflichtet, wenn Sie hier schreiben wollen, sich strengst an die Regel halten! Sie haben schon gegen eine Regel verstoßen, indem Sie hier laut ausposaunen, dass die Juden lügen, was Holocaust betrifft. Das ist die letzte Warnung, denn ich musste schon zwei Ihrer Kommentare editieren! Wir dulden auf gar keinen Fall antisemitischen Äußerungen! Es reichte schon, dass ich zugelassen haben, dass Sie die Meinungsfreiheit hier nutzen und sich stolz erklären über die Technik, durch sie die unschuldigen Menschen vergast wurden. Ich warne Sie!

            • @Roland, #3896:
              Diese 5 angeblichen Aussagen widersprechen sich doch selbst!

              Die Schöpfungsbehauptung zu achten, reicht nicht aus. Fragen Sie sich, was sie glauben!

              Wenn Sie an einen Schöpfergott glauben, dann sind auch alle Menschen Brüder.
              Wenn nicht, was interessiert Sie dann Jesus, Juden und Religionen?

              Verschwörungstheorien, die die NS-Machenschaften leugnen, imponieren mir nicht. Ich habe vertrauenswürdige Augenzeugen gesprochen.

            • Roland, dann vergessen Sie bitte auch nicht, dass wir Juden den Kapitalismus und den Kommunismus erfunden haben, dass wir seit Jahrzehnten das arme, unterdrückte deutsche Volk ausbeuten und dafuer natuerlich den Holocaust erfunden haben, dass wir alle große Nasen und Plattfüße haben, dass wir Brunnen vergiften, Hostien schänden und kleine unschuldige Kinder ermorden, weil wir deren Blut ja brauchen, um Mazzot herzustellen. Wenn schon, denn schon- soviel Zeit muss sein. -.-‚

    • 😀 😀 😀 herrlich. Gehen Sie mit Ihrer Show eigentlich auch auf Tour? ABER auf der einen Seite haben wir den Holocaust erfunden und auf der anderen Seite wurden die Plattfuesse unter uns von den Nazis ausgerottet? Au au da muessen wir unsere Taktik aber noch ein bisschen verbessern.
      Und einmal sind wir keine Menschen, dann beherrschen wir aber doch so ziemlich alle Medien, ziehen die Faeden in der Politik, usw usf. Mensch, mensch, interessant was wir doch trotz der Tatsache, dass wir keine Menschen seien sollen, fuer ein geniales Volk. Laut Ihren „Ideen“ koennte man uns schon als uebermenschlich bezeichnen. Danke, jetzt fuehl ich mich noch besser! 😉

      PS: Fartab und Ardasir, wie lange wollt Ihr klein Adolf hier noch wueten lassen? 😀

      • Fartab, tu Eurem Blog doch den Gefallen und loesch die Beitraege von diesem abartigen „Mensch“ hier. Das entspricht nun wirklich nicht Eurem Niveau und dem, wofuer dieser Blog steht!

        • Da hast Du recht. Ich habe ihn gelöscht und möchte solche Beiträge hier nicht haben. Bei dem Artikel handelt sich auch um die Plage Islam und ich weiß nicht, warum Roland meint, er müsse sich hier entleeren und feindselige Äußerungen Juden gegenüber machen. Unser Blog ist kein Platz dafür.

          • Danke, verehrte Fartab!! Bei seinem ganzen Gerede über die „Unmenschlichkeit der Juden“ hat er nur eines gezeigt und zwar, dass bei dem ganzen Hass, den er in sich trägt, er selbst kaum noch menschliches an sich hat.
            G“tt segne Dich!

            • Danke, sei auch gesegnet. Ich gebe Dir recht in diesem Punkt und jetzt meint er, er muss mit mir noch darüber diskutieren, wie genial diese Technik war, bei dem unzähligen unschuldigen Menschen umgebracht wurden. Möge der Herr ihn erleuchten!

      • Keine Sorge verehrte Yocheved! Ich habe schon einiges gelöscht und editiert! Ich lasse Diskussionen laufen, dulde aber keine Adolfsgedanken hier! Für ein paar Stunden war ich weg und schon hat Roland die Spielregeln verletzt! Er soll schon zuerst in „Über uns“ lesen, dann hier schreiben.

    • Bei welcher gelegenheit soll der Rebbe das gesagt haben? Geben Sie die genaue Quelle an. Welcher Lubawitscher Rebbe soll das gesagt haben?

      Uebrigens verbieten die Rabbanim es, einen Nichtjuden anders zu behandeln als einen Juden. Es wird sogar so gesehen, dass es schlimmer ist, einen nichtjuden zu bestehlen als einen juden.
      Aber wem erzaehl ich das. Auf unfruchtbareren Boden als bei Roland kann Bildung wohl kaum fallen. 😉

    • Absolut. Und aus diesem Grund weiß ich, daß mir und uns überhaupt nichts passieren kann. Egal, was auch immer uns zustößt. Er hat uns einen vollkommen freien Willen gegeben und können ihn so oder auch so gebrauchen oder mißbrauchen. Anhand der (Lebens)Schöpfung ist mir klar, daß wir es mit einer unglaublich weisen Macht zu tun haben und zumindest ich glaube, daß er auch „anschließend“ sich für uns etwas ausgedacht hat. Was das ist, interessiert mich gar nicht.

      Man muß sich mit dem Leben, seinem Werk, beschäftigt haben und wird dann das Supergenie dahinter erkennen. Und noch viel mehr. Ich bin auch überzeugt davon, daß ER nicht in unser Leben eingreift. Er hat alles so gemacht, daß ein Eingreifen völlig unnötig ist.

      • Dann bitten Sie Gott, dass er so lieb sein möge und Sie davor bewahren möge, jemand käme auf die Idee zwischen Menschen und Rolands zu unterscheiden. Rolands haben nämlich neulich ganz menschenuntypische Äußerungen getan.

          • Axiome werden nicht erkannt, sondern postuliert.
            Juden als Nichtmenschen zu diffamieren ist menschenuntypisch.
            Schnelles Sterben von Juden als ‚human‘ zu bezeichen, ist nicht nur menschenverachtend (denn Juden sind Menschen), sondern auch Unsinn (vergleiche https://parseundparse.wordpress.com/2011/12/23/danke-nicolas-sarkozy-verurteilung-der-tuerkischen-unkultur/#comment-3852)!

            Human bedeutet menschlich. Wieso also sollte ein Roland-typischer Nazi einem Nichtmenschen eine menschliche Behandlung zukommen lassen?

            Also: Unsinn!

            Sie sollten Ihren Schöpfergott deutlich mehr fürchten, auch wenn Sie wissen, dass er lieb ist! Denn die Furcht des Herrn, ist der Weisheit Anfang.

            Möge der Herr Ihnen die Gnade geben, die Sie brauchen, und Ihnen in Einsamkeit das Fürchten lehren – und: Bitte so einsam, dass wir auf seinem langen Weg nicht mit Roland-typischen Unsinns-Abfällen belästigt werden!

        • Dafür habe ich ihn schon gewarnt und einiges von ihm gelöscht und editiert, mein lieber Jockel! Ich brauche hier keine menschenverachtenden Äußerungen und Diffamierungen. Ich lasse gerne Kommentatoren sich untereinander unterhalten, aber nicht so, wie Roland es möchte!

  10. @Roland!

    Sie übertreiben jetzt hier sehr. Strapazieren Sie nicht meine Geduld! Sie haben bestimmt “Über uns” gelesen und sind verpflichtet, wenn Sie hier schreiben wollen, sich strengst an die Regel halten! Sie haben schon gegen eine Regel verstoßen, indem Sie hier laut ausposaunen, dass die Juden lügen, was Holocaust betrifft. Das ist die letzte Warnung, denn ich musste schon zwei Ihrer Kommentare editieren! Wir dulden auf gar keinen Fall antisemitischen Äußerungen! Es reichte schon, dass ich zugelassen haben, dass Sie die Meinungsfreiheit hier nutzen und sich stolz erklären über die Technik, durch sie die unschuldigen Menschen vergast wurden. Ich warne Sie!

    • Bei dem Thema HC habe ich, wie bereits dargestellt, nichts bestritten und schon gar nicht irgendwelche Aussagen infrage gestellt! Ansonsten habe ich nur ein Zitat gebracht, wo von einem Juden diese Sache wohl falsch dargestellt war. Es war also nicht meine Aussage.
      Desweiteren habe ich ausschließlich Juden zu Wort kommen lassen bzw. deren eigene Aussagen zitiert. Wenn Sie diese Aussagen als antisemitisch qualifizieren, betrifft dies also nicht mich.

      Nach Art. 19 der Menschenrechte ist Meinungsfreiheit ein sehr hohes schützenswertes Gut und ich bin erstaunt, daß Sie hier Meinungsfreiheit überhaupt „zulassen“ müssen.

      Wenn ich etwas im Rahmen der verbrieften Meinungsfreiheit etwas Falsches gesagt habe, hätte dies doch leicht von jedermann korrigiert werden können.

      Wenn ich die Technik, welche zum Ermorden angewandt wurde, als bewundernswert und vorzüglich darstelle, hat dies doch nichts damit zu tun, ob ich das Morden selbst gutheiße oder nicht. Und auf diese phantastische Technik kann nun einmal jeder Deutsche wirklich stolz sein.

      Sie mögen das vielleicht nicht so erkennen können wie ich, der aus dem Fach kommt (natürlich nicht aus dem Mordsgeschäft) und daher genau weiß, welche Schwierigkeiten dabei außerdem noch zu meistern waren und gemeistert wurden.

      Aber ich muß eben darauf aufmerksam machen, damit z.B. bzgl. der Materialforschung an deutschen Universitäten sich endlich etwas tut und daher ist das Aufmerksammachen nötig. Auch für Sie bzw. Ihr Volk ist dies hoch interessant! Der Eigenschaftsmix der damaligen Supermaterialien war eben den heutigen Vorsintflutmaterialien um das Billionenfache überlegen. Und wenn man weiß, daß derartiges schon einmal möglich war, ist es viel leichter darin forschend zu investieren!

      So lassen sich damit z.B. spielendleicht Turbinen mit einem Wirkungsgrad von über 99% herstellen und Flugzeuge mit einem 1/10 des üblichen Gewichts, welche lautlos durch die Landschaft mit Überschallgeschwindigkeit schweben.

      So nur einmal als Beispiel und das hat gar nichts mit der Gutheißung von Massenmord zu tun!

      • Roland! Entweder wollen Sie oder können Sie es nicht verstehen, dass:

        1- Der Artikel bezieht sich auf die Islamkonferenz und nicht Juden und das Verbrechen, das ihnen gegenüber ausgeübt wurde.

        2- Sie verherrlichen immer noch dieses Wunder von Technik und sabern noch darüber sehr „provozierend“.

        3- Es interessiert mich nicht, was im Artikel so und so und Paragraph dies und jenes über die Meinungsfreiheit steht! Mein Blog meine Regel! Mein Reich und die Gesetze und Paragraphen in „Über uns“!

        4- Schluss und Aus mit mir zu diskutieren. Sie haben eindeutig mit Ihren Kommentaren die Kommentatoren hier beleidigt! Ich habe alles gelöscht, aber woanders gespeichert, und daher weiß ich ganz genau, wo Sie was geschrieben haben.

        5- Sie posten einen Youtube Clip, der eher Hasspropaganda ist und weil es aus dem Munde der Juden kommt, oder weil Sie Juden zitieren, meinen Sie, Sie können hier alles schreiben. Vergessen Sie nicht, dass schon die Kommentatorin Yocheved Ihnen geschrieben hat, dass es schon zwischen den Juden andersdenkenden gibt, die wohl eher ihren Glaubensbrüdern und Schwestern feindselig gesinnt sind!

        Ich hoffe, dass Sie mich verstanden haben und wir können hier über andere Dinge themenkonform schreiben oder ich muss Sie bitten nicht mehr hier zu schreiben, wenn ich Sie andauernd löschen muss.

        Danke.

    • Nachtrag:

      Ardašir Pârse ist Diplomingenieur der Verfahrenstechnik. Er kann mit Sicherheit meine Darstellungen kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren! Ich bin mir sicher, daß er mit meinem Urteil in allen Punkten übereinstimmen wird!

      • Wissen Sie in welchen Punkt er eher mit mir übereinstimmt?! In dem Punkt, dass Sie hier ganz einfach entweder gelöscht oder editiert werden müssen!

        Eine Technik, die als Zweck die Vernichtung der Menschheit in sich hat, muss sogar vernichtet werden. Basta!

        • Hat der Iran eine solche Vernichtungstechnik? Hat die USA eine solche Technik? Hat Ihr innigstgeliebtes Israel eine solche Technik?

          Im ersten und letzten Fall kann ich ihnen recht plausibel zeigen, daß diese Technik nicht vorhanden ist. Jedoch im letzten Fall sind andere Massenvernichtungstechniken vorhanden und bereits zum Einsatz gekommen. Mit multimillionenfachem Erfolg!

          Ich stimme mit Ihnen überein, daß solche menschheitsvernichtenden Techniken vernichtet werden müssen.

          • Gut, Vernichtungswaffe hier oder da! Es ist jetzt Schluss mit dieser Debatte hier! Wollen Sie das letzte Wort haben? Können Sie nicht, deswegen lassen Sie es, hier geht es zum letzten Mal um was anderes. Und noch was, verkneifen Sie sich die „unangebrachte“ Bemerkung von „Ihr innigstgeliebtes Israel“! Noch ein Wort, das nicht themenkonform ist und ich lösche es!

  11. Also was ich nicht verstehe ist diese Pauschalisierung, die Juden haben dies, sie haben jenes, vielleicht hat der eine oder andere dies oder jenes gemacht. Dann sollte man aber auch die Personen konkret beim Namen nennen und nicht schreiben die Juden haben dies oder jenes gemacht. Wir Iraner wollen auch nicht fuer jeden Dorftrottel in unserem Volk verantwortlich gemacht werden. Das ist etwas was man als Antisemitismus bezeichnen muss wenn einer staendig ein Volk pauschalisiert. Aber nicht auf diesem Blog, das ist naemlich ein iranischer Blog und kein Moslemblog!

    • Editiert von Fartâb Pârse

      Roland! Ich hatte Sie schon genug gewarnt, dass ich nur noch ein Wort diesbezüglich lösche! Trotzdem können Sie keine Ruhe geben und schreiben immer noch verbissen hier themenfremd. Mein Kollege hat hier geschrieben, weil Sie dachten, bei ihm läuft es anders!!!!

      Sagen Sie mal, haben Sie jetzt nichts anders zu tun, als nur hier ständig sich zu wiederholen? Es wird gelöscht, egal was Sie schreiben! Wem wollen Sie was beweisen?

        • Keine Sorge, ich nehme das nicht übel. Auch iranische Juden verfallen in unflätige Gossensprache, wenn sie entlarvt wurden. Das habe ich jetzt gelernt. Hahahaha

          Sie dürfen wieder löschen.

          • Vielleicht bist Du Hohlbirne selber ein Jude und weißt es nicht mal.
            Dann möchte ich Dein dummes Gesicht mal sehen.

          • Roland! Sie sind ein Arschloch! Und das ist keine Gossensprache, denn Sie sind es! Auch wenn ich Jüdin wäre, wäre ich stolz auf mein Vorfahren und nicht stolz darauf, dass mein Vorfahren Gaskammer eingerichtet haben! Mit diesen Sätzen haben Sie auch gezeigt, wie judenfeindlich Sie gesinnt sind, daher haben all Ihre Kommentare keinen Wert und Sie haben Ihr wahres Nazigesicht hier gezeigt! Schade um diese bisschen Scheiße, die bei Ihnen als Gehirn funktioniert, denn mit der Scheiße könnte man hier als Dünger besser arbeiten. Ihresgleichen sind erbärmlich!

            • Liebe Fartab, bitte verhilf ihm zu der Einsamkeit, die ich ihm schon früher angeraten habe!
              Er hält sich für schlau und meint, mit spitzer Zunge könner er uns provozieren und an der Nase herum führen.
              Er hätte seinen Meister finden können, aber dafür fehlt ihm im Moment der Verstand.

              Er kann weder Sachargumente, noch Emotionen richtig verstehen.
              Er fühlt sich bestätigt, wo das Gegenteil gemeint ist.
              Er glaubt an einen Lebensschöpfer und ergötzt sich an Tötungsmethoden.

              Er legt es zwar darauf an, auf seine Art als bemerkenswert zu erscheinen.
              Aber, was immer er auch fabriziert, es ist einfach nur Unsinn.
              Auch diesen könnte man noch erheblich steigern, aber es bliebe: Unsinn.
              Bösartig wurde er wahrscheinlich nur, weil er es nicht geschaft hat, durch gute Ideen zu Anerkennung zu gelangen.
              Nun ist er verwirrt und fehlgeleitet.

              Ich sage ja gerne, bei uns ist jeder zu irgend etwas gut, … und wenn es als abschreckendes Beispiel ist.
              Aber wir haben ja schon genügend davon, im islamischen Kontext. Deshalb: Schließ ihn bitte einfach aus! Er macht das ganze nur unleserlich. Und wenn es geht, dann automatisiert u./o. generell.

              Herr, erbarme dich seiner!

            • Ja, ich werde es machen und ihn ausschließen, denn die Nazis und Islamisten sind gleich bei ihrem Hass!

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