Salafisten: So greifen sie unseren Staat an

Der Rhein-Main Extra-Tipp hat heute einen interessanten Artikel zum Thema Salafisten veröffentlicht. Einen Artikel, den man äußerst selten in den hiesigen Mainstream-Medien findet…

Rhein-Main-Region – Für Salafisten ist der Koran das Gesetz. Das Ziel: Einen Gottesstaat errichten. Ihr Feind: Die Demokratie. Und sie fallen immer mehr auf: In Offenbach werden Korane verteilt, in Frankfurt spricht Hassprediger Pierre Vogel. Der EXTRA TIPP gibt Antworten auf drängende Fragen.

1. Wie gehen die Salafisten vor?

Sie sprechen die Sprache der Jugend. Hassprediger Pierre Vogel geht auf Jugendliche zu, spricht sie an, lobt „Ey, cooles Hemd“, knüpft so Kontakte. Labile Jugendliche sind seine Opfer. Dann beginnt die Gehirnwäsche. Die religiöse Uhr soll zurückgedreht werden in die Zeit von Mohammed. Der CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi warnt: „Das gelingt so einfach, weil vielen der Jugendlichen religiöse oder auch generelle Werte fehlen wie Fleiß, Heimatliebe oder Zusammenhalt. Daher sind manche Jugendliche in ihrem Charakter weniger gefestigt.“

2. Salafisten bei uns sind doch friedlich, oder?

Die Religionsexperten sprechen in diesem Fall von „Takkiye“. Man dürfe täuschen, wenn es im Sinne der Religion ist. Ziel der Salafisten bleibt: Ein undemokratischer Gottesstaat.

3 . Was sind die Folgen aus den Salafisten-Aktionen?

Die Radikalisierung nimmt zu. Pierre Vogel ruft im Internet und bei seinen Reden dazu auf, 100.000 neue Dawa-Zentren (Zellen) zu gründen. Das kann ein beliebiger Treffpunkt sein, zum Beispiel das heimische Jugendzimmer. Jugendliche sollen die Nachbarskinder für die Ideen der Salafisten begeistern, ihre Schriften verteilen, für ihre Ideen werben und vor allem im Internet Hassprediger unterstützen und Kritik durch Kommentare niedermachen. Sicherheitsbehörden warnen davor, dass solche Zellenstrukturen kaum überwachbar sind und die Basis für Terrorismus darstellen. Die Folge: Am Frankfurter Flughafen tötete im März 2011 Arid Uka aus Sossenheim zwei US-Soldaten, da er sich – wohl auch durch den Austausch mit anderen Zellen – dermaßen radikalisiert hatte, dass er sich rächen wollte. Er hatte zuvor eine Vergewaltigung einer Muslimin durch einen US-Soldaten im Internet gesehen.

4. Warum wird jetzt überall der Koran verteilt?

Experten sehen drei Gründe: 1. Provozieren. 2. Symphatie in der eigenen Anhängerschaft erhöhen. 3. Am wichtigsten aber, die normalen, nicht-radikalen Muslime für ihre Salafisten-Sache gewinnen. Sollte aus Unachtsamkeit mal ein Koran geschändet oder verbrannt werden, könnten sich auch nicht fundamentale Muslime angegriffen fühlen und zu den Salafisten strömen. Dann werden aus ein hundert Anhängern Tausende oder Zehntausende.

5. Ein Gottesstaat in Deutschland zu errichten ist absurd. Man kann doch nicht einen Rechtsstaat abschaffen.

Doch. In jeder deutschen Großstadt gibt es bereits Scharia-Richter. Rechtsverstöße werden unter Fundamentalmuslimen ohne deutsche Gerichte geregelt. Meist wird zur Wiedergutmachung ein sogenanntes Blutgeld bezahlt. Die mächtigeren Familien dominieren dabei die kleineren. Die Leidtragenden sind Kinder und vor allem die Frauen. Der Landtagsabgeordnete Ismail Tipi zieht in Erwägung, eine Verfassungsbeschwerde vorzubereiten, weil das Scharia-Recht in Deutschland immer häufiger Anwendung findet. Nach der Scharia ist der Koran das einzige Gesetz. Die Scharia- oder Friedensrichter argumentieren: Deutsche Gerichte würden ewig brauchen, und Recht bekäme man auch nicht.

6. Welche neuen Gefahren lauern?

Weibliche Hassprediger! Sie unterrichten in fundamentalen Koranschulen. Auf die Kleinsten üben sie Druck aus. Beispielsweise fordern sie von jungen Mädchen: „Wenn Du Dich nicht komplett verhüllst, werden Deine Eltern in der Hölle verbrennen.“

7. Was tun?

Eltern müssen aufmerksam sein. Immer wieder aufklären. Und wahrhaftige Muslime sollten salafistisches Gedankengut den Behörden melden.

Quelle

7 Gedanken zu „Salafisten: So greifen sie unseren Staat an

  1. Ich möchte auf den Satz unter Punkt 7 “ Was tun “ eingehen. “ Und wahrhaftige Muslime sollten
    salafitsiches Gedankengut den Behörden melden „. Wie soll man sich das vorstellen ?.

    Ich denke, wir in Deutschland und im Westen sollten ernsthaft darüber nachdenken, was ein
    “ wahrhaftiger Muslim “ sein soll. Wie kann ich oder jemand einen “ wahrhaftigen Muslim “ als solchen erkennen ?. Was ist denn der Unterschied zwischen einen neofundamentalistischen Muslim, ich möchte das Etikett Salafiten absichtlich vermeiden, weil ich an die Salafiyya um die Wende des 20. Jhdt in Ägypten denken muß, un einem “ wahrhaftigen Muslim “ ?.

    Von der dieser Betrachtung möchte ich nur die Ex-Muslime und sogenannte passive oder säkulare Muslime sowie die Aleviten und Bahais ausnehmen.

    Für mich besteht der einzige Unterschied darin, dass die Neofundamentalisten den Mut besitzen
    die Sache des Korans und der Sunna offensiv anszusprechen, während ein “ wahrhaftiger Muslim “ im Grunde seine islamischen Pflichten bewußt verleugnet oder verschleiert.
    Mir sind die ersteren lieber, weil man den Gegner kennt und direkt verbal bekämpfen kann, während dies bei den “ wahrhaftigen Muslimen “ nicht der Fall ist und einer geistigen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen, d.h. meiden.

    • „salafitsiches Gedankengut den Behörden melden“
      Warhaftige Muslime sollten mal bei der Stadtverwaltung anrufen, und ihre eigenen Glaubensbrüder verpetzen!

      Und vor allem, sie sollten unsere (ja noch gar nicht existierenden) Verwaltungsrichtlinien gut drauf haben, damit sie den Telefontanten auch noch erklären können, was sie mit dem Hinweis machen sollen.

      Dann kann wenigstens der Artikelschreiber stolz auf seinen Punkt 7 sein.

  2. es ist erschreckend zu lesen wie Macho-Machtmenschen über den Steigbügel Religion versuchen an Macht zu kommen um Gewalt, Volksverhetzung anzustacheln
    letztendlich wieder Patriachat errichten wollen in dem Frauen auf Waschen, putzen,kochen reduziert werden, ganz abgesehen vom sexuellen Druck auf Frauen durch diese Macho Typen, denn letztendlich geht es ihnen auch um sexuelle Unterwürfigkeit der Frau.
    Diese Leute nehmen den Begriff von Gott oder Allah in den Mund und machen sich zum selbsternannten Sprachrohr um die geistige Freiheit von Menschen zu beschneiden.
    Die Freiheit des Geistes ist die höchste Errungenschaft der göttlichen Spezis Mensch, die von diesen Teufelsscherken beschnitten werden soll. Nicht nur ihr Pimmel sondern auch der Geist,
    Allein die Beschneidung ist Gotteslästerung. An einem von Gott geschaffenen Menschen rumzuschnippel ist vermessen, als wäre der/die Schöpfer seit Millionen nicht in der Lage einen kompletten Menschen zu schaffen. Dann kommen kleine hochmütige rachsüchtige Menschen mit schlauen Versen und wollen die Welt angeblich besser machen.
    Merken ihre Anhänger denn nicht wie verlogen dies alles ist ?
    Fällt denn die Menschheit immer wieder auf religiöse und politische Eiferer herein denen das menschliche göttliche Leben letztendlich egal ist ?

  3. Ich möchte mal versuchen zu verstehen, was „wahrhaftige Muslime“ sind.

    Es ist untrennbarer Bestandteil des Mohammedanismus, d.h. für alle seine Auslegungen und Schulen unzweifelhaft, dass Mohammed uneingeschränkt als vollkommenster Mensch zu gelten hat, der je lebte, und dass ihn sich alle Menschen (i.e. Moslems) zum Vorbild nehmen sollen (Sure 33,21).
    Alles was er tat und sagte, war beispielhaft für alle Moslems, was sich auch in der Verschriftung des mohammedanischen Rechts niederschlug, das sich nur auf überlieferte Taten und Worte Mohammeds beziehen darf.
    Jeder Moslem wird ohne Zögern zustimmen müssen, dass wegen des oben genannten niemand diesen Glauben jemals besser, edler, wahrhaftiger ausüben kann Mohammed.
    Da haben wir den Salat.
    Ein „wahrhaftiger Muslim“ wird also wie sein leuchtendes Beispiel Mohammed auch vor einem Massenmord nicht zurückschrecken, vom Vollzug der Ehe mit einer Neunjährigen, vor Unzucht mit Tieren, vor Raub und Vergewaltigung ebensowenig. All diese Taten Mohammeds sind bekanntlich prahlerisch in den Heiligen Schriften des Mohammedanismus ausgebreitet.
    Der Fall „wahrhaftige Muslime“ ist hiermit abgeschlossen.

    • Tja, für einen Muslim ist es nicht angebracht Gold oder Schmuck zu tragen und das mit der Sonnenbrille hast Du auch recht! Es ist moderne Mohammedaner! Nur, dass sie hier keine Kamele reiten, sondern wie Du siehst auch mit Bodyguards unterwegs sind!

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