Die alarmierende Statistik der Prostitution im islamischen Kalifat Iran

Der Verkauf der Kinderkörper

Vor kurzem haben die Universität für Sozial- u. Rehabilitationswissenschaften, die Fakultät für Sozialwissenschaften und die Allameh Tabatabai Universität der Stadt Teheran die Ergebnisse ihrer Studien über die Prostitution in Iran, besonders in Teheran als alarmierend eingestuft. Sie haben bei ihrer Studie Kinder befragt, die von der Prostitution betroffen sind; diese Kinder wurden nach ihren Besonderheiten, Verhalten, dem Grad ihrer Alphabetisierung, der Weltanschauung und dem Glauben erforscht und das Ergebnis ist erschreckend und zeigt, dass in manchen Fällen die Prostitution mit 8 Jahren begonnen hat.

Die Studie zeigt, dass die Kinder, die heute als Prostituierte arbeiten (meistens Frauen, die unter 18 Jahren damit anfingen) schon jetzt mit Krankheiten wie AIDS- u. Geschlechtskrankheiten zu kämpfen haben. Daher gibt diese Studie den Kinderrechltern in Iran großen Anlass zur Sorge und sie sind fassungslos über die Gleichgültigkeit der herrschenden Regierung seit Jahren.

Diese Studie wurde in den üblichen Orten und Plätzen gemacht, wie Straßen, Parks, Basars und Einkaufszentren, Handelsgebäuden und Plätzen, wo die meisten Prostituierten sich aufhalten und das Durchschnittsalter der Prostituierten, die im Kindesalter mit der Prostitution angefangen haben, beläuft sich auf 22 Jahre. Mehr als 15% der Befragten Prostituierten, die als Kinder sich verkauft haben, waren zurzeit der Studie (2011) unter 18 und die üblichen waren zwischen 19 und 44 Jahre alt.

Das Durchschnittalter des Beginns der Prostitution im Kindesalter war (25% der befragten Frauen) nicht mal 17 Jahre und zwischen denen, die ab dem 18. Lebensjahr anfingen, war das Alter 24, und die meisten unter den Prostituierten waren zwischen 15 bis 17 Jahre alt. 40% der Kinderprostituierten sind nicht einheimische Teheraner.

Laut der Studie stammen 40% der Kinderprostituierten nicht aus Teheran und sind in anderen Städten geboren und kamen erst später nach Teheran. 25% der Prostituierten sind erst in den letzten 5 Jahren nach Teheran gekommen. Der Ausgangspunkt vieler der Prostituierten sind andere Provinzen, aber ca. 70% von ihnen kommen meistens aus den Provinzen Kermanschah, Gilan, Masanderan und Chorasan. Diese 70% waren gezwungen erst nach ihrer Umsiedlung in die Großstadt Teheran sich auf den Straßen zu prostituieren. 40% von ihnen leben entweder allein oder mit ihren Freundinnen und ca. 16% haben einen Lebensgefährten (unehelich zusammen lebend). Nur 5% der Prostituierten, die erst nach dem 18. Lebensjahr mit der Prostitution anfingen, leben in einer unehelichen Gemeinschaft und haben einen Partner.

Die Mittelschule, die Endstation des Lernens

55% der Prostituierten, die als Kind angefangen haben, haben höchstens 8 Jahre Schule hinter sich und diese 8 Jahre sind die Grundschule und Mittelschule. 13 % haben ihr Abitur geschafft und nur 7% haben die Universität besucht. Die Forscher der staatlichen Behörden und der Justiz aber sind der Meinung, dass die Schulbildung der Prostituierten eher unter dem Abitur steht.

Berufe mit wenig Einkommen und zukunftslose Ehen

Aus der Sicht der Soziologen und einigen Verhaltensspezialisten ist die Auswahl des Berufs als Prostituierte der Ausgangspunkt, warum sie diesen Weg wählen. Denn laut der Studie haben 21% der Frauen, die unter 18 mit der Prostitution begonnen haben, neben dem Verkauf ihres Körpers Berufe mit wenig Einkommen gehabt. Diese Berufe sind Sekretärin, Verkäuferin, Friseurin, Arbeiterin, Dienstleistungsberufe und sogar Scheinberufe und illegale Berufe; diese Berufe haben ein Einkommen unter 97.000 Tuman (umgerechnet in Euro 48,50 €) im Monat. Mehr als 73% der Prostituierten, die als Kinderprostituierte angefangen haben, bleiben unverheiratet, 15% hatten unglücklichen Ehen und nur 4% sind verheiratet. 78% der Ehemänner der Prostituierten, die verheiratet waren und sind, sind Drogenabhängige.

Familie, eine Mischung aus Misere und anderen Missgeschicken

Mehr als 67% der Frauen, die im Kindesalter mit der Prostitution begonnen haben, lebten zu Beginn ihrer Tätigkeit als solche mit ihren Eltern und ca. 30% lebten entweder allein oder mit ihren Freunden oder Freundinnen. 23% von ihnen haben eine schlechte und miserable Familie und nur 25% von ihnen hatten eine normale Familie. Bei den Nachforschungen über das Leben der Eltern dieser Frauen hat sich ergeben, dass die Drogenabhängigkeit, Analphabetismus und strafbare Delikte die wichtigsten Voraussetzungen gewesen sind, die zur Prostitution dieser Frauen im Kindesalter geführt haben.

So, Herr Wisnewski, wenn mein Kollege Ardašir Pârse Ihnen den Rat gibt zuerst die persische Sprache zu lernen und dann den Koran zu lesen, dann hat er damit absolut recht, denn dann hätten Sie direkt aus den persischen Quellen sogar von den staatlichen Quellen lesen können, wie es mit den Rechten und der Freiheit der Frauen in Iran bestellt ist.

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Letzter Teil

24 Gedanken zu „Die alarmierende Statistik der Prostitution im islamischen Kalifat Iran

  1. Die Gleichgültigkeit der Regierung scheint nach islamischen Verhältnissen verständlich.
    Prostitution, so denke ich, darf es im Iran offiziell nicht geben. Oder liege ich da falsch?
    Wenn sich diese Studie nur mit der „echten“ Prostitution befasst hat, sind die Zahlen noch erschreckender, wenn die im schiitischen Islam praktizierte Imam-Minuten-Ehe, die ja zwar faktisch Prostitutiion ist, die jedoch nach perversem islamischen Grundsätzen nach Ehegeschäftsabschluss (Morgengabe = Freiergeld) mit dem „Segen“ der Religion als Eheschließung gilt, aus dieser Studie ausgeklammert worden ist. Und dann gibt es Prostitution offiziell nicht, so dass sich die Regierung beruhigt zurücklehnen kann.

    Das BIld würde schon abgerundeter erscheinen, wenn die dubiose Rolle, die die Imame, also die Vertreter der Religion spielen, in einem weiteren Artikel die Minutenehe „aufs Korn“ genommen werden könnte. Aber alles auf einmal wäre vielleicht auch zu unverdaulich für den Leser. Das ist dann die Prostituionsart für „Fromme“, die ja schließlich Sex mit 9-jährigen (wie Aisha) praktizieren dürfen, wie der Prophet so nett vorgemacht hat.

    Es ist schon mies, was da dann abläuft. Der Imam verdient an Prostitution direkt, denn der wird seine „teuflische Segnung“ auch nicht für lau machen. Die perverse Rolle der Religion in dieser Frage sollte schon einmal genau durchleutet werden. Gibt es Koranverse oder Hadithen, die sich mit dieser Form der EHe auseinandersetzen?

  2. Auf die Schnelle gefunden auf Wikipedie (Zeitehe oder Genussehe):
    Die Zeitehe im Islam

    Die Zeitehe gehört nach dem Schiismus eindeutig zur islamischen Lehre. Schiitische Überlieferer beziehen sich dabei auf einen Koranvers, durch den die Zeitehe – ihrer Ansicht nach – erlaubt wird:[1]

    „Und (verboten sind euch) die ehrbaren (Ehe)Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Gott vorgeschrieben. Was darüber hinausgeht, ist euch erlaubt, (nämlich) daß ihr euch als ehrbare (Ehe)Männer, nicht um Unzucht zu treiben, mit eurem Vermögen (sonstige Frauen zu verschaffen) sucht. Wenn ihr dann welche von ihnen (im ehelichen Verkehr) genossen habt (fa-mā istamtaʿtum bi-hi min-hunna), dann gebt ihnen ihren Lohn als Pflichtteil! Es liegt aber für euch keine Sünde darin, wenn ihr, nachdem der Pflichtteil festgelegt ist, (darüber hinausgehend) ein gegenseitiges Übereinkommen trefft. Gott weiß Bescheid und ist weise.“

    – Koran: Sure 4: „Die Frauen“, Vers 24 (Übersetzung: Paret)

    Kritiker unter Muslimen rücken die Zeitehe dagegen in die Nähe der Prostitution. Insbesondere die sunnitische Mehrheit der Muslime lehnt die Zeitehe ab.[2] Dabei beziehen sich sunnitische Gelehrte auf mehrere Überlieferungen (Hadith), in denen der Prophet Muḥammad die Zeitehe verbieten lässt.[3][4]
    Die Zeitehe im schiitischen Recht bzw. in Iran

    Die Zeitehe (nikāḥ al-mutʿa) ist nach Ansicht von Großayatollah Ali Husaini Sistani für einen Muslim die einzige Möglichkeit, eine Nichtmuslimin von den „Leuten des Buches“ (Christin, Jüdin, eventuell Zoroastrierin) zu heiraten, da eine Dauerehe im Sinne einer „verpflichtenden Vorsichtsmaßnahme“ (ahwat wudjūban) abzulehnen sei.[5] Andere Ayatollahs wie Großayatollah al-Hakim erklären eine Dauerehe mit Frauen von den „Leuten des Buches“ für erlaubt. [6]

    Im Ehevertrag, der mündlich ohne Heiratsvormund abgeschlossen werden kann, müssen genaue Angaben über die Zeitspanne des Ehevertrages und die der Frau zu übergebende Brautgabe (mahr), gemacht werden. Es kann auch eine bestimmte Anzahl sexueller Begegnungen vereinbart werden. Die Frau muss für die Ehe unverheiratet und ehrbar sein, eine Verpflichtung über Unterhalt und Wohnung geht der Ehemann nicht ein. Gehen aus einer solchen Beziehung Kinder hervor, gelten sie rein rechtlich als ehelich.[5]

    Nach religiösen Autoritäten (marāǧaʿ) kann die Zeitspanne einer Zeitehe zwischen einer Stunde und 99 Jahren betragen, wobei auch der Verkehr mit Prostituierten oder ‚Seitensprünge‘ nicht ausgeschlossen sind.[7] In schiitischen Gebieten arbeiten viele Prostituierte illegal unter dem Deckmantel der Zeitehe, da das schiitische Recht in Konsens eine Wartezeit (ʿiddah) von etwa 3 Monaten vorsieht. [8]

    Die Zeitehe kann heimlich vollzogen werden, wobei es für die Zahl von Zeitehe-Frauen keine Grenze gibt. (Die Beschränkung auf 4 Ehefrauen gilt nur für unbefristete Eheverhältnisse). Ebenso wenig muss der Mann seine erste Ehefrau informieren, falls er eine Dauerehe führt.

    In der Islamischen Republik Iran ist die Zeitehe Teil des dortigen, schiitisch geprägten Rechtssystems, womit sie nur in diesem Land – von staatlicher Seite – legal ist.[9]

    • Gut mein Freund, Du hast Deine Antwort selbst gefunden und siehst, wie dreckig und schmutzig der Islam denkt und handelt. Der Islam hat nur mit dem unteren Teil des menschlichen Körpers zutun!

      • Werte Fartab Parse, nur zur Bestätigung Ihres letzten Satzes. Der Islam scheint wohl wirklich nur seine Kraft und Energie aus dem südlichen Bereichs des Körpers zu ziehen. Eine kopflastige Religion ist er nun wirklich nicht. Diese widernatürlichen und Mädchen quälenden Horrormeldungen sind nur noch ekelhaft. So geht auch Europa Stück für Stück vor die Hunde. Was treibt Europa, eine solche Menschen verachtende Ideologie hier sich etablieren zu lassen. Uns scheint es erheblich zu gut zu gehen, um sich auf solche wahnwitzigen, weil selbst zerstörerischen Experimente einzulassen. Nachstehender Artikel passt zur Unmenschlichkeit, vom Propheten selbst in einem schwachen Hadith gefördert, einem Menschen, von dem zunehmend klar wird, dass er möglicherweise nicht einmal existiert hat. Das ist das Aberwitzigste an der ganzen Geschichte. Ich weiß nicht was schlimmer wäre: Solche Dinge, weil er existiert hat oder eben ohwohl er nicht existiert hat. An seinen Früchten (des Hasses, der Verderbnis, der Menschenquälerei – Mädchenbeschneidung, Sklaverei – und der Legitimierung wahren Unrechts) werdet ihr sie, die falschen Propheten, erkennen.

        Kyberlines Europäische Werte:
        Die Genitalverstümmelung blüht im Zuge des “Arabischen Frühllings” richtig auf

        Die beschnittene Frau ist so streng, freudlos und gefühllos wie die Frau auf dem Foto.

        In Ägypten richtet derzeit die Muslimbruderschaft mobile Schnippselstellen, wo Muslimeltern ihre Kinder verstümmeln lassen können:

        Die Partei für Freiheit und Gerechtigkeit – die verlängerte Arm der Muslimbruderschaft, hat einen medizinischen Konvoi organisiert, der auf den Straßen südlich von Kairo in den Provinzen Minya und Abu Aziz herum fährt und medizinische Untersuchungen anbietet. Dieser Konvoi überredet die Eltern, ihre Töchter beschneiden zu lassen, berichten Menschenrechtorganisationen.

        the Muslim Brotherhood`s political arm, the Freedom and Justice Party (FJP) to investigate the complaints of people in the village of Abu Aziz in the Minya governorate, south of Cairo, over the existence of a large medical convoy organized by the party that wanders streets and does medical examination on people, including female circumcision, or female genital mutilation

        bikyamasr

        Und in Europa ist es nicht besser:

        Allein in Belgien gab es im 2010 über 8000 Mädchenbeschneidungen – nur muslimische Mädchen müssen diese fürchterliche Tat erdulden, denn nur die muslimischen Eltern sind zu solcher Barbarei in Europa fähig.

        Obwohl Belgien den Eltern, die ihren Töchtern so was antun, mit 3-5 Jahren Gefängnisstrafe droht, wissen die Muslimeltern längst, dass die Säkulargesetze Westeuropas nur zahnlose Papiertiger sind, die man nicht ernst zu nehmen braucht. Unsere Strafgesetze haben auf die Bürger, die aus diesen „Kulturen“ hierher kamen, null Wirkung!

        HLN Belgien

        Auch in Großbritannien stehen zwei Muslime vor gericht, weil sie auf Wunsch der Eltern auf 10-jährige Kinder herumschnipselten:

        Vor zwei Wochen wurden zwei „Männer“ verhaftet, nachdem verdeckte Ermittler von Sunday Times Ärzte dabei gefilmt hatten, wie sie muslimische Genitalverstümmelungen an Mädchen ab 10-Jahre anboten. Die Männer bestritten irgendwas schlechtes getan zu haben, aber man schätzt, dass 100.000 Frauen in Großbritannien die Außengenitalien auf dieser Weise verloren haben und weitere 22.000 Mädchen unter 16 vom selben Schicksal bedroht sind.

        Two weeks ago, two men were arrested after undercover investigators from the Sunday Times filmed medical professionals in the UK offering to perform female genital mutilation (FGM) on girls as young as ten. They have denied any wrongdoing, but it is estimated that 100,000 women living in the UK have survived FGM, with a further 22,000 girls under 16 at risk.

        Und wir können dasselbe wiederholen: Gutmenschengesetze in Gutmenschenländer sind wertlose Papiertiger. Nur die Moslemgesetze haben Kraft, nur diese sind gefürchtet und respektiert:

        Obwohl es in Großbritannien seit 1985 verboten ist, hat es keine einzige Verurteilung gegeben.

        (although it has been illegal in the UK since 1985, there have been no convictions)

        The Independent

        Übrigens, obwohl „verboten“ ist die Muslimbruderschaft auch in Deutschland sehr aktiv.

        Wobei ehrlich gesagt, bei manchen Kopftücher auf der Straße, wenn wir sie in ihrer Grimmigkeit und ihrer islamischen Überheblichkeit sehen, fällt es uns schwer, Mitleid zu empfinden.

          • Mein Freund, da wurde mir sehr schlecht, als ich schon am Anfang des Artikels die Bezeichnung Al-Ahavâz gelesen habe! Das ist der Name, den die Separatisten in Iran der Provinz Xuzestân im Süden geben und ich komme auch gerade aus dieser Ecke und mir wurde regelrecht schlecht! Die Quelle dieses Berichtes ist auch eine separatistische Quelle, die dafür sorgen mit den Petrodollar aus Saudi Arabien die südliche Provinz, den Ort, aus dem Kyros der Großen kam, vom Iran zu trennen, unter dem Vorwand, dass es arabische Stämme gibt, die unterdrückt werden und solchen Mist! Für jemand, der gerade aus der Ecke kommt und diese kennt, sind solche Berichte durch und durch separatistisch. Dieses Mullah-Regime hat kein Erbarmen mit niemanden, die Mullahs verhaften jeden und allen, es hat damit nicht zutun, ob nur diese arabisch sprechen. Ich habe vor paar Tage denselben Bericht in iranischen (Oppositionsseiten) gelesen. Mein patriotisches Blut ist jetzt dermaßen am Kochen!!!! Schon zu Saddams Zeit versuchten die Araber die Provinz von uns zu trennen. Und Saddam hatte eben auf die arabischsprachigen Bürger Irans gesetzt und dachte, dass sie jetzt alle für ihn Pratei greifen und gegen das eigene Land Verrat begehen würden. Nein, es war nicht so! Sie sind in den Krieg gezogen, um das VATERLAND zu verteidigen.

            Wie die Plage Pantürkisten haben wir auch Panarabisten. Wir werden auch diese genau unter die Lupe nehmen und zeigen, wer alles dahinter steckt.

            Mann ist mir schlecht.

            • Werte Fartab Parse,
              der Bericht sollte nun Ihre Seele nicht zum Mein patriotisches Blut ist jetzt dermaßen am Kochen!!!!) Kochen bringen wie der Wisniewski-Artikel. Das war nicht meine Absicht. Was richte ich mit solchen Links an!? Wie Sie selbst schreiben, das Mullahregime verhaftet jeden und alle, die öffentlich anders denken und sich äußern. Typisch Diktatur und religions-faschistisches System. Nun ist jede Gruppe bestrebt, das Beste für sich und seine Gruppe medial herauszuholen. Das mag falsch sein, weil es nicht dem Ganzen dient, aber menschlich verständlich allemal, meine ich.

              Ich habe diese Artikel tatsächlich zunächst nur aus Unwissenheit verlinkt und möchte wirklich nicht, dass dieser Blog wegen eintretender Gesundheitsschäden der Blogbetreiber Schaden nimmt. Nur nicht zu sehr aufregen. Das schadet dem Kreislauf und der eigenen Gesundheit. Wer weiß, wer sich dann freuen würde. Den Gefallen wollen wir denjenigen doch nicht wirklich nicht tun. Wir brauchen engagierte Islamkritiker noch lange Zeit.

            • Werter Bazillus, keine Sorge, bitte auch weiterhin solche Links hier reinsetzen, denn woher solltet ihr alle wissen, ob es der Wahrheit entspricht oder wer alle diese Organisationen sind. Du wusstest auch nicht, wie solche Berichte ärgerlich sind und nun ich rege mich sehr auf, aber dafür kannst Du mein Freund nicht! Mich ärgert es, dass anstatt zu schreiben, dass ein paar „iranische“ Bürger verhaftet sind, geschrieben wird, die „arabische Minderheit, die arabisch spricht“! Bei mir ist es im Augenblick des Lesens immer so, aber nachdem ich mich abgeregt habe, dann kommt ein deftiger Artikel, der alles zunichte macht. Aber wie schon geschrieben, wir werden auch diese Würmer von Panarabisten und Separatisten behandeln. Jetzt in diesem Augenblick warten vier Iraner aus anderen südlichen Provinzen auf ihre Todesvollstreckung, weil sie vier Homosexuellen sind, aber diese Herrschaften von Separatisten würden die vier Unschuldigen auch am Galgen sehen wollen.

    • Hallo Bazillus,
      da ich mich mit Religion nicht so sehr auskenne, verstehe ich das nicht ganz.
      Hier kurz dein Zitat…

      „Dabei beziehen sich sunnitische Gelehrte auf mehrere Überlieferungen (Hadith), in denen der Prophet Muḥammad die Zeitehe verbieten lässt.[3][4]“

      und dann das hier…

      „Andere Ayatollahs wie Großayatollah al-Hakim erklären eine Dauerehe mit Frauen von den “Leuten des Buches” für erlaubt. [6]“

      Ist das nicht ein Wiederspruch zum Propheten Mohammad?

      Wer steht denn höher in der Religion, der Prophet Mohammad oder ein Ayatollah?

      Gruß,
      Outside-Job

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  5. Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    Secret report brands Muslim police corrupt

    Fury over internal Met study which says Asians need special training

    Sandra Laville and Hugh Muir
    The Guardian, Saturday 10 June 2006

    A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

    The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

    The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family … and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

    It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

    The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

    The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

    One Muslim officer with the Met said: “It is like saying black officers are more likely to be muggers. Today it is Muslim officers who are treated as the Uncle Toms. How can they say to the Muslim community ‘trust us’, when they don’t even trust their own Muslim officers.”

    Ahmanrahman Jafar, vice-chairman of the legal affairs committee of the Muslim Council of Britain, said it was shortsighted of the Met to be alienating its Muslim officers at such a sensitive time.

    “We’ve got about 1,000 wrongful anti-terrorist arrests since 9/11 and I believe that if Muslim officers were involved in looking through that intelligence and understanding the context, we would have far greater efficiency in the police force and a far greater prosecution rate,” he said. To support its conclusions, the report gives examples of cases in which Pakistani Muslim officers have been accused of corruption and misconduct. According to its critics, the report gives insufficient weight to the motivation of those who made the complaints or issues of institutional racism.

    Superintendent Dal Babu, chairman of the Association of Muslim Officers, said the report had racist undertones. “We are gravely concerned about its contents and the message it sends to recruits and potential recruits,” he said.

    George Rhoden, chair of the Metropolitan Black Police Association added. “We have made it clear that we disagreed totally with the conclusions … the whole thing needs to be researched in a much more comprehensive way.”

    ps:Speichert den Link und setzt es unter jeden Artikel in einer Deutschen Zeitung in dem es um mehr Moslems im Polizeidienst geht!!!

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