Die Araber und ihr Problem: Jean-Marc Ayrault

Der Nachname des neuen französischen Premierministers Jean-Marc Ayrault sorgt für Probleme in den arabischen Medien!

Nach der Ernennung Jean-Marc Ayrault zum neuen Premierminister Frankreichs bekamen die arabischen Medien eine echte Krise, wie nun sein Name mit arabischer Schrift geschrieben werden soll, so dass daraus nicht das männliche Geschlechtsteil gelesen werden kann. Denn in arabischer Sprache hat das verehrte Teil nur an die 400 Namen und einer davon ist [ایر] (ausgesprochen: ayr) und bedeutet, nennen wir das Kind beim Namen, Pimmel, Penis!!

Aus dem Grund haben einige der arabischen Medien sehr schnell und sehr klug ihr schöpferisches Können im Bereich des Neologismus eingesetzt und schon gab es einige Schreibweisen des Nachnamens des französischen Premierministers, um ja nicht das Wort [ایر] ausschreiben zu müssen; einige schrieben den Namen so [ارو] (ausgesprochen: aru) oder [اروه] (ausgesprochen: aruh); die Krönung der Wortschöpfung war dann, dass einige der arabischen Medien die letzten nichtausgesprochenen Buchstaben (lt) in diesem Namen noch dazu geschrieben haben und daraus [ایرولت] (ausgesprochen: irulet) bildeten. Und da will man uns weismachen, dass viele der Fremdwörter aus der arabischen Sprache ihren Weg in die europäischen Sprachen gefunden haben!!! Von wegen, sogar im 3. Jahrtausend sind die Araber unfähig Fortschritte zu machen und ihr „angebliches goldene Zeitalter“ ist schlicht eine Lüge.

Also, die letzten beiden Buchstaben des Namens des französischen Premierministers werden zwar geschrieben aber nicht ausgesprochen, solche Wörter gibt es in der französischen Sprache zuhauf, wie Renault oder Peugeot.

Das Ganze ist dermaßen aus dem Ruder gelaufen, dass am Ende das französische Außenministerium eine Erklärung abgegeben hat, indem das Problem zu Gunsten der Dummheit der Araber gelöst wurde, dass von nun ab die arabische Schreibweise des Namens des französischen Premierministers [ایرولت] (ausgesprochen: irulet) ist, und damit sind nun die Araber zufrieden und erlöst; wie immer, weil sie mit ihren Petrodollars alles kaufen, auch Google überzeugen, dass der Persische Golf nicht existiert!

Ach neee! Wo wären die Araber heute, wenn die Iraner nicht für sie die arabische Schrift verfeinert und die Grammatik für ihre Sprache geschrieben hätten, und noch dazu das goldene Zeitalter für sich erschufen.

26 Gedanken zu „Die Araber und ihr Problem: Jean-Marc Ayrault

  1. Ist das jetzt ein extrem verpäteter Aprilscherz oder die Wahrheit?

    Aufgrund der Kenntnisse aus diesem Blog tippe ich eher auf Wahrheit. Die Araber haben wirklich keine anderen Probleme!?

    Höchst lächerlich!!!!! Durch diese bigotte Prüderie scheinen sie den Hauptsitz ihres Gehirns ausgeschaltet und die meisten Gehirnzellen in die Gehirnfiliale in den unteren Bereich des männlichen Körpers verlegt zu haben. Was sexuell bestimme Männer-Idioten sich so alles einfallen lassen ist untertierisch!!!!!!!!!!²²²

    • Werter Bazillus, Du kennst uns mittlerweile, und gut geraten! Es ist kein Aprilscherz, sondern die Wahrheit. Du siehst ja, wo das Gehirn bei den Arabern ist 😆

      Und das Ausrufezeichen wurde unendlich mit Potenz gesetzt.

  2. Tja, lieber Jean-Marc:
    Freue dich nicht darüber, denn sie haben dich nicht bei deinem (richtigen) Namen gerufen, und sie haben dich auch nicht erlöst.
    Aber vielleicht kannst du ja trotzdem der ihre sein, Dollars hätten sie ja genug.
    Würd ich allerdings nicht empfehlen!

    • So ist es! Dann fragt der Europäer, woher das ganze Geld kommt, damit hier Moscheen gebaut werden, Frauen mit Kopftuch rumlaufen und die Männer mit salafisten Look und 25 Millionen Koran Exemplare und dann auch islamische Universitäten.

    • Jesaja hat es schöner gesagt (Kap. 43,1): „… Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“

  3. http://www.islam-info.ch/de/Koran.htm :
    „Wir haben diesen Koran in einer klaren unmissverständlichen Sprache geoffenbart.“ (12:2)

    Die arabische Sprache ist im Gegensatz zu Altgriechisch, Aramäisch, Lateinisch oder Sanskrit, also den Ursprachen von Bibel und Vedas, eine lebendige Sprache, die heute noch existiert. Sie besitzt eine sehr ausgereifte Grammatik, eine festgelegte Aussprache sowie einen extrem reichen Wortschatz. Laut Koran hätte der Wortschatz einer beliebigen anderen Sprache für diese letzte und perfekte Offenbarung nicht ausgereicht, um die göttliche Botschaft eindeutig weiterzugeben.

    „Hätten Wir diesen Koran in einer (anderen) fremden Sprache geoffenbart, so hätten die Gegner mit Recht beanstandet, dass der Sachverhalt dieses Buch ist nicht klar ausgedrückt worden. Eine andere (fremde) Sprache ist der (klaren, ausdruckstarken) arabischen Sprache nicht ebenbürtig“ (41:44; vgl. 43:3).

    Also: Nicht der Koran ist mit seinen 400 Wörtern allein für ein VerbindungsGlied missverständlich, sondern Jean-Marc hat sich wohl einen missverständlichen Familiennamen geben lassen. Ist die arabische Sprache sonst auch so reich?

    Die Sprache der Bildzeitung hätte Allahs Botschaft mit ihren ca. 1500 Wörtern vielleicht wirklich nicht gepackt, Wieviele Wörter hat denn der Koran?

    Nun ist aber mir doch noch nicht alles richtig klar. Die Muslime sagen, es gibt nur einen Gott und die Christen würden sich mit ‚Vater, Sohn und Heiligem Geist‘ verzetteln. Wer ist ‚Wir‘, bei „Wir haben diesen Koran … geoffenbart“ und den unzähligen anderen Suren?

    • Danke werter Jockel für den Witz aus dieser Seite! Es sind allein 5000 persischen Wörter in der arabischen Sprache, die auch verändert wurden und daraus Verben, Adjektive, Nomen, Adverbien gebildet sind und im Koran sind schon fast 1000 Fremdwörter. Für wie dumm wollen sie uns verkaufen.

      • Dann ist der Koran der Bild – sprachlich gesehen – ja wohl überlegen (zumal bei den vielen persichen Wurzeln).

        Man, ist das blöd (wie blöd genau?)!

        Aber noch einmal: Wer ist ‚Wir‘, vielleicht Allah und sein Kondenzstreifen?

    • „Die arabische Sprache ist im Gegensatz zu Altgriechisch, Aramäisch, Lateinisch oder Sanskrit, also den Ursprachen von Bibel und Vedas, eine lebendige Sprache, die heute noch existiert“
      Oh je oh je, ist ja nicht so, als würde es immer noch Menschen geben, die aramäisch sprechen. 😀 und hebräisch haben die wohl auch vergessen. 7,irgendwas Millionen Menschen reichen wohl nicht aus, um die Sprache als lebendig zu bezeichnen.

      • So ist meine verehrten Yocheved und Jockel. Heute ist ein schöner Tag zu lachen. Die Muslimen glauben, dass die Paradiesbewohner auch in Arabisch sprechen! Was soll ich im Paradies mit dieser Sprache!!! Da gibt es eine universelle Sprache! Ach herje! Dieser Mohammad und seine Bande hatten alles für sich beansprucht und alles schon damals arabisiert!

        • Lachen ist gesund!
          400 Vokabeln für ein Teil, das geht mir echt noch nach. Da müsste ich auch ständig nach dem richtigen Wort suchen. Aber zum Glück nicht nur ich.

          Hat wohl auch was mit Arabien zu tun:
          Spieleshow-Aufgabe in den 70ern:
          Wiederhole den Satz mit dem richtigen Wort für Schnickschnack!

          „Hörst du die Eunuchen fluchen, wie sie ihren Schnickschnack suchen“

          Wurde gelöst:
          http://www.tvforen.de/read.php?3,433893,443815

  4. Jockel:
    „Die Sprache der Bildzeitung hätte Allahs Botschaft mit ihren ca. 1500 Wörtern vielleicht wirklich nicht gepackt,“
    Dooooch, ganz locker.
    Der Koran hat nicht viel Inhalt, nur viel Wiederholung, mal sorum, mal sorum.
    Viel Inhalt ist was anderes. Selbst ein einziger Band eines Brockhaus aus vor 2 Jahrhunderten hatte schon sehr sehr viel mehr Inhalt.
    Wenn Jockel im Koran viel Inhalt vermutet, hat er ihn entweder nicht gelesen oder die Aussage ist eine indirekte über den Bildungshorizont gewisser Jockel.

    Ansonsten:
    Dass im Arabischen 400 Bezeichnungen und somit ein erheblicher Teil des Wortschaftzes der Sprache für das männl. Geschlechtsteil existieren, sagt eigentlich alles aus.

    • Klasse!

      Dein Nick ist mir Hommage!
      Den Koran hab ich übrigens tatsächlich so gut wie nicht gelesen.

      Und Danke:
      Nun haben die einfachen Jockel den Rang einer Gattung etabliert.

      Kanst du denn meinen Bildungshorizont erweitern und mir sagen, was im Koran mit ‚Wir‘ gemeit ist (siehe #4365!)?

      • Werter Jockel,
        das „Wir“ steht für „Gott ist größer“. Weil dieser Allah immer am größten gedacht wird (im Guten und im Schlechten) und sich selbst am größten und allmächtigesten denkt, meint er, dass er es verdient habe, über sich selber mit dem Plural um sich zu werfen, um dieses „Mehr“ auch noch verbal sprachlich ausdrücken zu können. Ein „Ich“ scheint sprachlich einschränkend zu sein.

          • Zum Verständnis: 1., 2., 3. Person sind doch 1. ich, 2. du, 3. er-sie-es (Singular) und 1. wir, 2. ihr, 3. sie (Plural).

            Zitat aus Sure 2 von http://www.intratext.com/IXT/DEU0018/__P2.HTM :
            37. Dann empfing Adam von seinem Herrn gewisse Worte. So kehrte Er Sich gnädig zu ihm; wahrlich, Er ist der oft gnädig Sich Wendende, der Barmherzige.
            38. Wir sprachen: «Gehet hinaus, ihr alle, von hier. Und wer, wenn zu euch Weisung von Mir kommt, dann Meiner Weisung folgt, auf die soll keine Furcht kommen, noch sollen sie trauern.

            Fürwahr, wenden tut ‚Er‘ sich wohl oft.

            Mohammed sagt ‚Er‘, also 3. Person Singular, wenn er Allah meint.
            Allah sagt „‚Wir‘ sprachen…“ wenn er sich selbst meit, also 1. Person Plural.
            Und wenn Allah sich selbst zitiert, sagt er noch im gleichen Satz, im Zitat „Weisung von Mir“, also 1. Person Singular.

            Also, liebe Plurales Majetätix: Für mich wäre es gnädiger, wenn ihr euch nicht so oft wenden würdet.

            Die Bibel hat übrigens so ein gnädiges Prinzip, ja, eine Art integrierter Rechtsanwalt und Dolmetscher (Römer 8, 26):
            „Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen.“

            • Werter Jockel, aus dem Grund ist Koran, grammatisch gesehen, mit vielen Fehlern beladen. Manchmal sind diese „Wir“ die Gläubigen, die sprechen oder irgendwelche Stämme, die mal in der Geschichte existierten und Mohammad ihre Geschichte wieder erzählten wollte, wie Sodom und Gomorrha. Sehr viel Fehler und sehr viel Anmaßung!

    • also ich hätte da noch „Eis-zu-zehn-Pfennnig“ beizutragen. Was in etwa der Durchmesser eines Groschens (10-Pfennig-Stück) entsprach und ca 10 cm lang war . Am Stiel und nur Vanille von der Firma Muku-Eis.
      Im Allgemeinen entspricht das der durchschnittlichen Größe des bestens Stückes eines Asiaten/Nordafrikaners. Aber wenn ich mich hier so umsehe, dann erfüllen sie allemal ihren Zweck, 3,4 Kinder und schon wieder schwanger ist Programm.
      Gilt nicht für Schwarz-Afrikaner(aber potent sind die ALLE)

  5. 400 Synonyme für Pimmel? Wirklich? Und wieviele gibts für „Nabel“? Ich kann es kaum erwarten, dass wir unsere Energiebedürfnisse auf LNG umstellen, im Interesse aller.

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