So implantiert man den Hijab in Iran in die Köpfe!

Der heiße Sommer ist wieder da und die Sittenpolizei in Iran ist wieder tüchtig dabei die Straßen von Frauen ohne angemessenen Hijab zu säubern. Die Methoden, die dafür verwendet werden, sind brutal, menschenverachtend und sehr peinlich!

Das Plakat ist das Werk einer Gruppe und Organisation, die sich „Cybergruppe zur Verbreitung des Hijab und sittlicher Reinheit“ nennt. Was auf dem Plakat steht, bedeutet: „Eine Frau ohne den Hidjab ist wie ein Stuhl mit drei Füßen“! So ist die Logik des Islams! Die Frau wird mit einem Gegenstand verglichen und noch dazu ein Gegenstand, auf dem man(n) sitzt! Das Interessante daran ist, wie aufmerksam diese Gruppe den Analphabeten gegenüber ist, sodass auch mit einem Piktogramm der Spruch deutlich gemacht wird. Allerhand ist die englische Übersetzung des Spruchs auf dem Plakat: „Woman without Hijab is like a chair with three base“!

Und hier sehen Sie in etwa. 30 Sek., wie die Sittenpolizei eine junge Frau mit dem Fußtritt des Sittenpolizisten in den Wagen befördert:

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10 Gedanken zu „So implantiert man den Hijab in Iran in die Köpfe!

      • Sie wollten Frauen schaden, aber es wurde ein Lobpreis!
        Sie wollten die Frauen knechten, und sie in eine Rolle zwingen.
        Sie wollten die Frauen diskriminieren, indem sie sie mit Gegenständen verglichen.

        Und was das für ein Lobpreis geworden ist!
        Die ganze Welt, ohne Frauen – unvollkommen wie ein Stuhl mit drei Beinen. Etwas Essenzielles fehlt!
        Und sogar die Häuser der Berufenen des Herrn (und gerade hier meinen ja ettliche, dass Frauen von dieser Berufung ausgeschlossen seien), ohne Frauen – unvollkommen wie ein Stuhl mit drei Beinen.

        Warum preisen die, die fluchen wollen?
        Weil Gott der Herr da mitspielt.
        Er handelt nämlich immer gleich. Und seine Weisheit ist so überlegen, dass er trotzdem nicht ausgetrickst werden kann!
        Er handelt, indem er den Verstand derjenigen begrenzt, die das Widergöttliche lieben.

        Und wie genau spielt Gott der Herr?
        Und was ist da jetzt gleich?

        Nun, eine ganz ähnliche (fast gleiche) Geschichte spielte sich schon einmal ab. Sie steht in 4. Mose 22-24.
        Ich will sie kurz zusammenfassen:

        Israel war noch nicht lange in seinem ‚gelobten Land‘.
        Balak passte dies nicht, und er sandte nach Bileam, einem Propheten, der am Euphrat wohnte, dass dieser Israel fluchen sollte.
        Gott der Herr offenbarte sich Bileam, dass er nicht mit den beauftragten Boten Balaks mitgehen solle und diesen Auftrag nicht annehmen solle.
        Bileam reizte es aber doch und schließlich lies er sich hinreißen.
        Auf dem Weg offenbarte sich Gott noch einmal, nämlich seinem Reittier, einem Esel, dass dies nicht sein Wille sei.
        Bileam lies sich nochmals hinreißen, zu Gewalt gegen das Tier!
        Schließlich war er da angekommen, wo er fluchen sollte, aber es gelang ihm nicht. Immer wurde es ein Segen!
        Er versuchte es sogar dreimal, bis es seinen Höhepunkt nahm in dem Ausspruch (4. Mose 24, 9): „Gesegnet sei, wer dich (Israel) segnet, und verflucht, wer dich verflucht!“
        Balak machte das rasent, d. h. ein ziemlich unzufriedener Kunde, der sicher nicht viel zahlen würde. Bileam war nicht dumm und versuchte es noch anders, nämlcih mit Beratungsdienstleistung, sich seine Spesen zu verdingen.
        Zuletzt kam es wie es kommen musste. Bileam fand kein gutes Ende, er wurde von Israeliten getötet (Josua 13,22).

        Das gleiche daran, in einem Satz (5. Mose 23,6): „Aber der HERR, dein Gott, wollte Bileam nicht hören und wandelte dir den Fluch in Segen um, weil dich der HERR, dein Gott, lieb hatte.“

        Nun kann sich der kleine A. ja mal fragen, auf welche Seite er sich einordnet, wenn er über Israel spricht, wie er es tut!

        Aber das Volk der Perser spricht nicht so wie er, das Volk der Perser liebt Israel und schon der große Kyros lies sie aus dem Exil frei, und deshalb gilt ganz Großartiges für dieses Volk (Sacharia 8,13): „Und es soll geschehen: Wie ihr vom Hause Juda und vom Hause Israel ein Fluch gewesen seid unter den Heiden, so will ich euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt. Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände!“

        Was heißt das genau:
        1.) Israel wird noch einmal zum Segen für viele andere Völker!

        2.) Wer Israel schon selbst gesegnet hat, steht dabei an erster Stelle!

  1. Die Symbole für Mann und Frau:
    Ihren Ursprung haben sie in der Götterwelt der alten Römer.
    Das Symbol für die Frau – Kreis mit Kreuz d a r u n t e r – stellt einen Handspiegel dar. Das Runde zeigt die Spiegelfläche und das Kreuz darunter den Handgriff. Es ist aber nicht irgendein Handspiegel, sondern der, der Liebesgöttin Venus – daher auch der Name Venussymbol. Seit jeher wurde die Venus mit Schönheit, Harmonie und Sexualität verbunden. Eigenschaften, die man klassischerweise als „weiblich“ bezeichnet.

    Der Kreis mit dem Pfeil, der nach oben rechts hinausragt, geht auf Mars zurück. Mars war der Gott des Krieges der alten Römer. Hier steht der Kreis sinnbildlich für das Schild und der Pfeil für Pfeil und Bogen. Der Kriegsgott Mars stet für Tatkraft, Durchsetzungsvermögen und Kampf. Eigenschaften, die man klassischerweise als „männlich“ bezeichnet.

    Diese Herrschaften sind somit nicht einmal in der Lage, so ein Piktogramm richtig zu platzieren.
    Dass Menschen im Koran mit Tieren verglichen werden, ist nichts Neues (Affen, Schweine, Vieh). Das Frauen mit Saatfeldern verglichen werden, die männlicherseits jederzeit betretbar sind, ebenfalls nicht, auch wenn sie Hijab tragen. Eine Frau, die keine Vollverkleidung trägt, soll ein Sperrmüllgegenstand sein. Genauso verhalten sich Muslime zz. in GB, im Norden Europas. Die Vergewaltigungsraten von Muslimen als Tätern ist steigend.

    http://michael-mannheimer.info/2011/12/08/phanomen-massenvergewaltigung-von-europaern-durch-muslime/

    In diesem verlinkten Artikel wird genau diese „Problematik“ der „muslimischen unangemessenen“ Kleidung als Grund für Vergewaltigungstaten thematisiert. Eine Frau, die diese gespenstische Unsichtbarkeitsbekleidung nicht trägt, ist selbst schuld an ihrer Vergewaltigung. Das ist genau das, was diese Gruppe mit diesem ungeistigen Pamphlet ausdrücken will. Mit Sperrmüll kann man nämlich umgehen wie man(n) will. Das ist Islam in Reinkultur. Verachtung gegen alle, die nicht so denken wie Mohammed und sein erfundener Tyrannengott.

  2. Kleiner Nachtrag: Sorry, das Wissen um die Mann-Frau-Symbole stammen nicht von mir, sondern vom WDR aus dessen Kindersendung „Aha“. Auch für mich eine Fundgrube des Wissens.

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