Islamische Unkultur: Sie wurde entführt, gefesselt und immer wieder vergewaltigt

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Kabul – Tatort Afghanistan. Die 18-jährige Lal Bibi wurde von afghanischen Polizisten entführt, gefesselt und 5 Tage lang vergewaltigt. Doch anstatt für diese Schande Selbstmord zu begehen wie es die islamische Tradition in Afghanistan verlangt, will sie die Verurteilung der Täter. Sie tut das, was Frauen in Afghanistan niemals wagen würden und tausende Frauen beobachten jetzt wie Afghanistan und die Welt auf das Schicksal dieses Mädchens reagiert. Wie die Vergewaltigung eines Mädchens  von einem Staatsorgan womöglich zum Politikum werden wird lesen Sie weiter auf Kopten ohne Grenzen

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15 Gedanken zu „Islamische Unkultur: Sie wurde entführt, gefesselt und immer wieder vergewaltigt

  1. Wenn ich sehe wie diese Frauen oder Mädchen sich… verkleiden oder kleiden… in diesen Müllsäcken… also ich bekomme Angst wenn ich das sehe… Kultur ist das nicht… es sieht wirklich gruselig und pervers aus, wie die Frauen oder Mädchen rumlaufen… es ist wirklich gruselig.

    • Das ist jetzt nicht ihr Ernst, oder? Diese Frauen müssen sich so kleiden, sie haben keine Wahl. Und wieso bekommen Sie dann Angst? Angst müssen leider diese Frauen haben,, und darum tun mir diese Frauen so leid. Wer sagt denn, dass sie das alle schön finden. Dennoch finde ich den Begriff Müllsäcke dafür sehr abwertend, das beleidigt diese Frauen. Pervers ist das System, dass diese Frauen zwingt, sich so verhüllen zu müssen, nicht die Kleidung.

      • Wenn ich mir vorstelle, ich müsste unter solchen Umständen leben, würde mir auch mulmig zumute.
        Der für mich normale Umgang mit Mitmenschen wäre gar nicht möglich.
        Allein beim Annähern an eine andere Person nehme ich war, wie diese reagiert. Nimmt sie mich war, lächelt sie, geht sie auf mich ein, oder einen halben Schritt zurück, wird sie agressiv; wie mag sie gelaunt sein. Dementsprechend verhalte auch ich mich nicht immer gleich. Nach einer Begegnung sollte auf beiden Seiten keine Beunruhigung verbleiben.
        Wenn ich aber keine Ahnung davon haben kann, wie es meinen Mitmenschen geht, dann bleibt ein maues Gefühl bei mir.
        Es würde mich belasten, wenn der Mensch, der gerade noch neben mir stand, im nächsten Moment z. B. an einem Kreislaufkollaps zusammenbräche. Sogar Gegenständen bringe ich Wertschätzung entgegen, und es ist mir nicht egal, ob mein Auto zu wenig Motoröl hat.

        Eine derart islamisch geprägte Mitmenschlichkeit degradiert nun die Frauen auf ein Niveau, vielleicht sogar noch unterhalb von Sachen. Man(n) kann sich für sie als Mensch nicht interessieren und man müsste noch nicht einmal eine getarnte Agressionen hinter der Vermummung befürchten, denn so etwas wurde per drakonischer Strafandrohung und gewohnheitsmäßiger Unterwerfung undenkbar gemacht.

        Aber der Islam degradiert auch seine Männer!
        Er hält sie davon ab, ganzheitlich und fürsorglich zu denken.
        Forschergeist, nachfragen und Kreativität sind stark behindert.
        Sie müssen regelmäßig an bestimmten Stellen ihr Gehirn ausschalten.
        Es gibt aber auch für sie Herausforderungen, zu denen die verknöcherte und erstarrte Lehre des Islam keine wirklichen Lösungen anbietet.

        Leider hat sich der Westen darauf verlegt, solche Länder überwiegend nur auszunutzen, was dem Islam hilft, seine billigen Rechfertigungen mit dem äußeren Feind zu verbreiten und von den realen Herausforderungen immer wieder abzulenken.

        • Aber sicher werden muslimische Männer degradiert. Zu Tieren, die nicht fähig sind, ihre Triebe unter Kontrolle zu halten. Was der Islam durch die Unterdrückung der Frau tatsächlich kommuniziert ist doch, dass Männer Neandertaler sind, an denen die Evolution spurlos vorbeigegangen ist. Damit beleidigt der Islam alle Männer und keiner entrüstet sich. Allerdings gibt es auch genügend Männer, und hier denke ich gerne auch an deutsche Konvertiten, die sich nur zu willig auf das Niveau eines Neanderthalers herablassen, weil sie schwache, faule, dumme Kerle sind, die mal eben Alpha-Männchen spielen wollen. Für solche Leute wurde der Islam maßgeschneidert.

            • Dieser Grünschnabel von Abdelhadi will mit 23 die Erleuchtung bekommen haben und den Koran gelesen und verstanden haben!!!!!!!!!!!!!!

              Was mir bei diesem Vogel eingefallen ist und ich es absolut erbärmlich finde, dass er jedes zweite Wort arabisch kotzt und versucht dann auch so richtig aus dem Rachen sprechen und übertreibt auch dabei!!!! Für EX-Muslimin wie mich, die ihr Leben mit Koran und der arabischen Sprache zutun hatte, ist seine Aktion dermaßen lächerlich und billig, dass ich nur ekelhaft sagen kann! Es ist zu vergleichen mit einem Nazi, der versucht den Ober-Hitler zu spielen! Er denkt mit ein paar einfache arabischen Wörter, die er rüber rülpst, zeigen, wie er muslimischer als andere ist! Muslim, muslimischer, am Vogelsten!!!!

            • Ich hab jetzt auch ein paar Verse Koran gelesen aber das ging mir nur quer ein. Nach spätestens eineinhalb berichtenden Sätzen kam immer sofort eine Deutung. Ich konnte als gar nicht einen Bericht mal als ganzes erfassen, um erst dann mal insgesamt zu überlegen, welche Bedeutung und Zusammenhang die Geschehnisse haben könnten um dann festzustellen, wie sehr die Intention des Schreibers mein Denken befördert. Ích empfand das als Quälerei bis Gehirnwäsche und hab dann das Weiterlesen erst mal sein gelassen.

            • Werter Jockel, bleib ruhig bei Deiner Bibel, denn Du hast beim Koranlesen nichts verpasst!! Das ganze schwachsinnige Zeug bringt nichts als Rückstand und Tötung der Gehirnzellen! Entweder muss man arabischsprachig sein oder mit der arabischen Sprache aufgewachsen zu sein oder diese Sprache studiert zu haben, um dann den Koran in der Originalsprache gelesen zu haben und die, die behaupten, dass sie den Koran gelesen haben, wie der Grünschnabel von hier, sie haben natürlich die übersetzte Form gelesen, wo es anstatt „tötet“ die Ungläubigen, „bekämpft“ die Ungläubigen steht! Einen Koran richtig zu lesen, bekommst Du außer der Version von oben, die ich erzählt habe, nur bei Koran-Kritikern, den sie kennen sich da gut aus und legen alles wortwörtlich und interpretieren nichts da rein oder schreiben nie irreführend!

          • Ach – ich wollte so gerne alles können. Zum Glück haben die paar Muslime, mit denen ich direkt zu tun habe, auch keine Ahnung vom Koran. Da kann ich unbeschwert dafür plädieren, die Dinge bis zum Ende zu durchdenken. Und wem diese Haltung lieb geworden ist, dem wird es dann wohl ganz ähnlich gehn…

  2. Pingback: Afganistada:Violada y secuestrada durante cinco días. No! No fueron los talibanes sino la policía afgana… « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  3. Iran: Youcef Nadarkhani – 1000 Tage unschuldig im Gefängnis
    Posted: 12. Juli 2012 in aus der verfolgten Kirche, Nahost, Gesichter der Verfolgten, Iran
    Schlagworte: Christenverfolgung, Iran, Youcef Nadarkhani
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    Youcef Nadarkhani, der seit nunmehr 1000 Tagen unschuldig in einem iranischen Gefängnis sitzt, muss sich voraussichtlich am 08. September 2012 einer neuen Anklage stellen.

    Pastor Youcef Nadarkhani

    Wie unlängst aus dem Iran bekannt wurde, soll der Mann, dessen Anwalt Mohammed Ali Dadkhah mittlerweile selbst unter Anklage steht, jetzt Anfang September 2012 erneut in ein Gerichtsverfahren eintreten. Diesmal soll er sich wegen angeblicher “Verbrechen gegen die nationale Sicherheit” verantworten. Ob er diese wohl während der letzten 1000 Tage begangen haben soll ? Seiner Inhaftierung am 13. Oktober 2009 war in jedem Falle ein Protest von seiner Seite gegen den obligatorischen Koran-Unterricht für seine Söhne Joel und David vorangegangen. Dieser Protest brachte ihn ins Visier der “Sicherheits-” und “Justiz”-Organe seines Landes, die daraufhin begannen, ihn wegen diverser Vergehen anzuklagen. Letztlich steht vor allem der Vorwurf der sog. “Apostasie” im Raum, was soviel bedeutet, wie als Muslim den Islam abzulegen und sich entweder gar keiner oder einer anderen Religion anzuschliessen.

    Vergessen wir nicht: über dem Haupt von Pastor Youcef hängt noch immer ein gültiges, nur noch nicht vollstrecktes, Todesurteil eines iranischen Gerichtes wegen ebendieser “Apostasie” ! Mittlerweile hat PastorYoucef auch drei Geburtstage im Gefängnis vebringen müssen.

    Das “American Center for Law and Justice”, eine Menschenrechts-Monitorgruppe aus den USA, hat aus Anlass des 1000sten Gefängnistages von Bruder Youcef folgendes Video im Internet veröffentlicht, dass ich Ihnen zur Betrachtung (Englisch) empfehlen möchte. Geben Sie es auch ruhig an potentielle Interessenten weiter, die des amerikanischen Englisch mächtig sind.

    BITTE BETEN SIE WEITERHIN FÜR DAS LEBEN UND DEN BEKENNERMUT UNSERES BRUDERS YOUCEF NADARKHANI. DIES IST SEIN EIGENER WUNSCH UND DEM SCHLIESSE ICH MICH HIERMIT ERNEUT AN !

    (Quelle: “the christian post” vom 08. Juli 2012)

    Das US-Außenministerium hat jetzt eine Note publiziert, in der die Regierung des Iran dazu aufgefordert wird, Pastor Nadarkhani “unverzüglich” freizulassen. Außenamts-Sprecherin Victoria Nuland:

    Pastor Nadarkhani sieht sich noch immer mit einem Todesurteil konfrontiert, schlicht und ergreifend weil er seinem Glauben folgt. Wir wiederholen unseren Aufruf an die iranischen Behörden, ihn sofort freizulassen.

    (Quelle: “the christian post” vom 10. Juli 2012)

    http://gebetskreis.wordpress.com/

  4. Könnte die werten Blogbetreiber auch interessieren:
    http://www.citizentimes.eu/2012/08/01/die-angst-der-mullahs-vor-einem-gebet/
    Die Angst der Mullahs vor einem Gebet
    Gastautor 1. August 2012 0
    Wahied Wahdat-Hagh über die aktuelle Verfolgung und Repression der Bahai im Iran

    Mit der Religionsfreiheit nimmt es der Iran nicht sooo genau – Bild: Gerd Altmann /Shapes:Rursus / pixelio.de

    In den letzten Wochen hat die systematische Verfolgung der Bahai im Iran zugenommen. Immer wieder werden Bahai unter falschen Vorwürfen verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Diese Politik dient im Kern den Zielen der Verbreitung von Angst und Schrecken und der gänzlichen Vernichtung der iranischen Bahai-Gemeinde.

    Besonders grausam ist die Tatsache, dass den Bahai immer wieder die Bestattung ihrer Angehörigen nach den Bahairegeln verboten wird. Erst kürzlich wurden die Familienangehörigen einer verstorbenen Bahai informiert, dass die Leiche nach islamischem Gesetz beigesetzt wird. Dabei sind die Bahai-Regeln nicht kompliziert. Die Toten werden in ein Tuch eingewickelt und dann in einen Sarg gelegt. Zudem sprechen die Angehörigen ein Bahai-Gebet für die Toten. Dies widerspricht nach der Meinung der islamistischen Inquisitoren dem islamischen Gesetz.

    Die Frage ist welche Angst die islamistischen Herrscher treibt? Offenbar handelt es sich um die Angst vor einem anderen Verständnis von Religion und vor der gesellschaftlichen Entwicklung, denn die Bahai treten nicht für den Krieg ein, sondern für Frieden und Emanzipation.

    Allein die Mitgliedschaft in der iranischen Bahai-Gemeinde reicht aus, um in der Islamischen Republik Iran kriminalisiert und verfolgt zu werden: Frau Faran Hessami wurde am 15. Juli 2012 verhaftet. Sie war dabei den Behörden eine Vollmacht ihres Ehemannes Kamran Rahimian zu übergeben als sie selbst verhaftet wurde. Kamran Rahimian sitzt im berüchtigten Rejaischahr-Gefängnis eine vierjährige Haftzeit ab, nur weil er an die Bahai-Religion glaubt. Beide waren zuvor gegen eine hohe Kaution von jeweils rund 100.000 Euro frei gelassen worden, um dann bald wieder verhaftet zu werden. Der Vater von Herrn Kamran Rahimian war 1984 wegen seiner Zugehörigkeit zur Bahai-Religion hingerichtet worden, berichtete die exiliranische Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency (HRANA).

    Erst am 10. Juli 2012 waren neun Bahai in Teheran verhaftet worden. Die Sicherheitskräfte der totalitären Diktatur stürmten Wohnungen und Büros. Computer, Kameras, private Photoalben, Eheverträge, Eigentums- und Bankunterlagen, Ausweise wurden beschlagnahmt. Die neun Bahai wurden zu einem unbekannten Ort gebracht. Bei den verhafteten Personen handelt es sich um Adel Naimi und seine Frau Elahe Farahani, Sarang Etehadi und seine Ehefrau Assim Ascharafi, Shahab Dehghani und seine Frau Schamsi Mohajer, um Amir Maghamifard, Amir Moseydi und Jinus Rahimi.

    Am 18. Juli 2012 trat Frau Sarah Mahbubi eine zehnmonatige Haftstrafe in der Stadt Sari an. Wie HRANA berichtet, gehört Sarah Mahbubi zu den Studentinnen, die wegen der islamistischen Gesinnungsjustiz nicht studieren dürfen. Am 22. Juli 2012 berichtete HRANA von der Inhaftierung von Gudarz Beydaghi. Dieser Bahai ist etwa sechzig Jahre alt. Er wurde zu einem Jahr Haftstrafe verurteilt und wurde für weitere zwei Jahre aus seiner Stadt Semnan verbannt. Seine Tochter Rufia Beydaghi wurde vor rund zwei Monaten verhaftet. Beide wurden allein wegen ihres Glaubens an die Bahai-Religion zu einem Jahr Haft verurteilt.

    Im Iran dürfen seit der islamischen Revolution von 1979 die Angehörigen der Bahai-Religion nicht studieren. Sie dürfen keine staatlichen Berufe ausüben und werden zudem aus der privaten Wirtschaft systematisch verdrängt. Sogar ihre Friedhöfe werden zerstört. Trotz der diktatorischen Repressionen ist die Sympathie der iranischen Bevölkerung für die Bahai-Religion, die für Gleichberechtigung von Mann und Frau eintritt, gewachsen. Die iranische Bahai-Gemeinde ist von einer genozidalen staatlichen Politik im Iran bedroht.

    Wahied Wahdat-Hagh ist Fellow bei der European Foundation for Democracy (EFD).

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