Anti-Islam Protest: Ukrainische Feministinnen bei Olympia Protest verhaftet

London – Mehrere ukrainische Feministinnen wurden bei den Olympischen Spielen in London 2012 am vergangenen Donnerstag in einem Oben-ohne-Protest gegen den Islam bei den Sommerspielen festgenommen. Nach den Rufen von Anti-Scharia Protestparolen wurden vier Frauen wegen ungebührlichen Benehmens in Gewahrsam genommen.

Am Donnerstag berichtete der Daily Mail, dass die Polizei zum Rathaus in der Nähe der Olympischen Spiele in London gerufen wurde, um Berichten zufolge protestierenden Oben-ohne-Frauen nachzugehen. Als die Beamten eintrafen, stellten sie mindestens vier Frauen die „No Sharia“ und andere Parolen gegen die starke islamische Ausrichtung bei den Olympischen Spielen riefen. Vier ukrainische Feministinnen wurden bei den Olympischen Spielen verhaftet, nachdem die Polizei sie beschuldigte den Frieden und den Geist der Sommerspiele zu stören. Die Demonstranten protestierten gegen islamische Einflüsse, die die Frauenunterdrückung bei weiblichen Athleten fortsetzt.

Die Oben-ohne-Demonstranten beschuldigten das Leitungsgremium der Olympischen Spiele 2012 des Faschismus und ein williger Partner rechtsextremer autoritärer Systeme und der Regierung zu sein. Offensichtlich glaubt die feministische Gruppe, dass die Sommerspiele der beste Platz an dieser Stelle sind, um ihre Botschaft an das Publikum der Welt zu platzieren, wie Frauen immer noch als unterwürfig gegenüber Männer, vor allem in islamischen Ländern behandelt werden.

Feministinnen veröffentlichten eine Erklärung auf ihrer Website nach der Verhaftung der ukrainischen Feministinnen bei den Olympischen Spielen: „Wir Feministinnen fordern, dass Staaten, die die Scharia-Gesetze anwenden, wegen der Unmenschlichkeit der Gesetze, die in völligem Widerspruch mit den olympischen Prinzipien stehen, wie Frieden und Menschenliebe, von den Olympischen Spielen ausgeschlossen werden. Wir Feministinnen beschuldigen diese Staaten, der Simulierung von demokratischen Reformen in Bezug auf die Stellung der Frauen. Am Ende wollen die ukrainischen Oben-ohne-Feministinnen, dass der Islam und die Scharia den Frauen gleiche Rechte einräumen, die derzeit verweigert werden.

10 Gedanken zu „Anti-Islam Protest: Ukrainische Feministinnen bei Olympia Protest verhaftet

  1. Die Frauen sind Super! Die legen sich mit den reaktionären und fundamentalistischten Geistern an, eben mit dem fundamentalstem: Ihrem Körper! weiter so Mädels, Ihr seit toll!

  2. Die Damen mögen im Wahl der Mittel provozieren. Aber nur so wird der Protest überhaupt wahrgenommen. Viele Menschen denken heute leider nur noch in Schlagzeilen und denken somit verkürzt. Gelesen wird kaum noch. Texte länger als 4 Zeilen ohne Bild sind schon eine echte Anstrengung für viele Menschen, leider.

    http://michael-mannheimer.info/2012/08/11/iran-schulerherzen-sollen-von-hass-erfullt-sein/#more-7338

    Kommentator „Geier“ – 07.02.2012 – 00:37

    Politisch besonders brisant ist, dass die Schüler nicht nur zur Teilnahme am Dschihad erzogen werden, man bereitet sie auch auf das „Märtyrertum“ vor. … niemand kann sicher sein, dass eine religiös verblendete Clique nicht doch den kollektiven Märtyrertod sucht oder zumindest in Kauf nimmt.

    Das ist im Iran nicht neu. Im Iran-Irak-Krieg wurden Kinder zum »Minenräumen« eingesetzt:

    … erhielten alle Schüler ab dem achten Schuljahr eine militärische Ausbildung. Die geeignetsten Schüler bzw. Freiwilligen wurden von der Organisation der Basidsch übernommen und kamen erstmals gezielt 1982 bei der iranischen Gegenoffensive zum Einsatz. Die Basidsch wurden systematisch in Schulen angeworben und durften ohne Erlaubnis der Eltern nach Erreichen der Volljährigkeit in den Krieg ziehen, die Volljährigkeit wurde 1980 vom Wächterrat auf 15 Jahre festgelegt. Die Aufgabe der Unausgebildeten bestand darin, vor den regulären Truppen und Panzern als eine Art lebender Minenräumer über das Kampfgebiet zu gehen. Drögemüller beschreibt arbeitslose Jugendliche aus der Provinz, meist ohne Waffen, mit einer weißen oder roten Stirnbinde mit der Aufschrift Allahu Akbar, die über die Minenfelder gegen die Stellungen der Iraker anrennen.

    Die Kampftaktik der „menschlichen Welle“, mit kaum oder nicht ausgebildeten Zivilisten als Vorhut für die paramilitärischen Pasdaran, wurde erstmals am 30. September 1982 am Frontabschnitt bei Mandali eingesetzt. In einer Einzelaktion starben dabei mindestens 4.000 Iraner, dagegen 300 der verteidigenden Iraker. Ein iranisches Schulbuch aus dem Jahre 2004 für die Stufe 10 beziffert 36.000 Schuljungen, die im Krieg starben.

    Bahman Niruman zitiert eine Ausgabe der Zeitung Ettelā’āt aus dem Jahre 1984:
    Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechzehn- und zwanzigjährige wie Knospen auf Wiesenfeldern, die in der Morgendämmerung zur Blüte gelangt waren. Sie gingen über Minenfelder. Ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Dieser Zustand habe sich – so Ettelaat – verbessert, denn vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder in Decken ein und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinanderfallen …
    Den Eltern der Kinder, die als „Märtyrer“ starben, wurden Prämien versprochen. Den Kindern hatte man dabei Plastikschlüssel um den Hals gehängt, die die Pforte zum Paradies aufschließen sollten. Eine halbe Million Plastikschlüssel habe man aus Taiwan importiert. Bevor man Kinder dazu benutzte, soll man Esel und Maultiere verwendet haben, diese flüchteten jedoch in Panik, sobald die ersten Tiere von den Explosionen auseinandergerissen wurden.

    Liebe Blogbetreiber, wenn dem so ist und bei den Palästinensern ist das auch wohl so, dass Hass in die Herzen der Kinder gesät wurde so wie der Koran ja Hass gegen Ungläubige unablässig predigt, scheint dies wohl die Quelle des sehr zweifelhaften Erfolgs des „sog. arabsichen Frühlings“, der sich zunehmend zum tiefsten Winter entwickeln scheint.

    Haben dieser Artikel und dieser Kommentar von „Geier“ also recht? Läuft der Schulunterricht im Iran so ab? Wie stehen die Lehrer dazu, wie die Schüler? Wer den Hass als Quelle seines Tuns ansieht, ist leicht in Gefahr, sich gedanklich zu versteifen, falsch zu focussieren und letztlich Zerstörung zu bringen. Wenn dies so ist, welche Auswirkungen haben diese Schulbuchlehren im Iran? Kennt ihr Quellen, die das aus erster Hand belegen oder sind das eher Mittel, die in der Schule nicht greifen?

    Hass im Herzen sowie Habgier, die über Leichen geht, sind der Urgrund allen Übels. Hass steuert der Islam, Habgier der Westen bei, beides eine explosiv-gefährlich, insbesondere tödliche Mischung, in der Menschen auf der Strecke bleiben, nein, nicht nur Menschen, sondern insbesondere die Menschlichkeit. Hass, gegründet auf heiligen Büchern und Texten, die weiß Gott eben äußerst unheilig sind, ist wohl der Beweis dafür, dass dieser Gott eher in dem Bereich der Hölle zu finden ist und nichts gemein oder identisch ist, mit dem Gott des Christentums und der Zoroastrier. An ihren Früchten werde ihr (falsche Propheten) erkennen, sagte Jesus einmal. Ich will hier nicht schon wieder eine speziell christliche Debatte auslösen. Aber ist dieser Satz nicht bereits Allgemeingut und gilt er nicht für das menschliche Leben allgemein? Schlechte Gedanken, schlechte Auswirkungen? Schlechte Prophezeiungen und schlechte Lehren wie den religiösen Islam, aber auch den atheistisch geprägten Kommunismus und Edelkapitalismus, egal, ob religiös oder ideologisch gebären schlechte gesellschaftliche und politische, weil Menschen verachtende Zustände, die als „schlechte Früchte“ betitelt wurden. Mehr ist es nicht, weniger aber auch nicht.

    Was dieser Welt fehlt, ist Kreativität, die stets das Gute will, Liebe und Menschlichkeit im Umgang miteinander und wenn Religion, eine, die einen vollkommen liebenden Gott verkündet. Alles andere zerstört Harmonie, weil anderes, wo Hass, Rache, Janusgott und Habgier Stolz gedacht wird, nur Schlechtes gebiert. Nur so wird die Menschheit überleben können. Dann würden Bescheidenheit, sinnvolle Demut vor der Schöpfung und Respekt und Ehrerbietung vor dem Nächsten sowie liebevolles gutes Denken Grundlage für die Grundregeln für das Zusammenleben der Menschen sein.

    Willkommen im Lande Utopia!

  3. Die sieben Todsünden:

    1. Hochmut (Stolz): „Zwischen Hochmut und Demut steht ein Drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut“ (Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller)

    2. Neid: „Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele“ (Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph)

    3. Wollust: „Ursprung und Wurzel alles Guten ist die Lust des Bauches, denn auch das Weise und Subtile bezieht sich darauf“ (Epikur, griechischer Philosoph)

    4. Trägheit: „Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit“ (Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller)

    5. Zorn: „Der Zorn ist offenbar eine Charakterschwäche, was sich aus der Haltlosigkeit derjenigen am besten erkennen lässt, die er beherrscht: Kinder, Weiber, Greise, Kranke“ (Francis Bacon, englischer Philosoph)

    6. Völlerei: „Wie wäre die Mäßigkeit zu erkennen, außer aus der Unmäßigkeit?“ (Chrysippos, griechischer Philosoph)

    7. Geiz: „Das größte Vergnügen aller Geizhälse besteht darin, sich ein Vergnügen zu versagen“ (Gottfried Benn, deutscher Schriftsteller)

    Mahatma Gandhi hat die sieben Todsünden der Modernen Welt wie folgt definiert:

    Reichtum ohne Arbeit
    Genuss ohne Gewissen
    Wissen ohne Charakter
    Geschäft ohne Moral
    Wissenschaft ohne Menschlichkeit
    Religion ohne Opferbereitschaft
    Politik ohne Prinzipien

    Wir sollten wirklich einmal nachspüren, ob diese Todsünden nicht die Ursache für die Missstände unserer Welt sind. Hass steht sinniger Weise nicht in der Todsündenskala drin. Aber aus Hochmut, Zorn, Neid und Geiz sind die Zutaten von Hass grundgelegt. Der Hass speist sich sozusagen aus diesen Säulen.

    Aber einen Geburtsfehler hat diese Todsündenskala schon. Sie lässt die geistige Komponente außer Acht. Sie beschreiben lediglich den Zustand des ausgeführten Tuns für den Einzelnen. Sie beschreiben nicht, dass diese vollbrachten Sünden erst im Kopf und im Herzen entstehen konnten. Sie lassen also letztlich die geistlge und geistliche Komponente irgendwie außen vor.

    Sie, diese Aufzählung, präsentiert und lediglich die Auswirkungen, die Früchte. Hass muss erst mental vorhanden sein, um ausgeführt zu werden, damit Kreativität im Schlechten stattfindet. Sowie das Wort Gottes die Schöpfung des Paradieses und anschließend die der Erde und des Universums antreibt, treibt Ungeist auch erst diese Hasstaten, die Ursünden an.

    Und somit sind Schulfibeln mit solchem Hassinhalt manifestierter Ungeist ebenso wie die Ausgrenzungssprüche des Koran. Sie sind die permanente Hasslegitimation gegen Andere.

    Gandhi hat den Urtodsünden der einzelnen Seele ein modernes Gesicht gegeben, sie in den gesellschaftlichen Kontext erhoben.

    Wo fing im Grunde das Denken an, andere auszugrenzen?
    Die erste Ausgrenzung begann, als der Mann erkannte, körperlich stärker als die Frau zu sein und begann diese mit Wollust und falls diese nicht ausreichte, mit Zorn zu unterdrücken und zu kontrollieren. Es entwickelte sich eine Art Besitzstand, die die Eifersucht gebar. Dann kam die Erkenntnis des Habens und Nichthabens. Der Habende musste sein Eigentum notwalls mit Gewalt =Zorn schützen vor den Nichthabenden, die ohne Eigenleistung erbringen zu können oder zu wollen, eigenes Eigentum nicht erwirtschaften konnten. Der Neid kam auf wie auf der anderen Seite die Habgier. Der Habgierige wollte mehr, er bot den Nichthabenden Arbeit an. Dann kam die Erkenntnis, dass derjenige, der Geld hat und mehr wollte, Arbeitsplätze schafft, Menschen für ihn arbeiten zu lassen. Je nach Ausführung (gegen gutes Geld oder aber, weil seine Habgier unermessliche nur für Kost und Logie) war im Grund hier schon die Sklaverei geboren durch Habgier, für die der Geiz die notwendige Folge war, um Sklaverei zu schaffen. der Habende meinte, dass sich besondere Menschen als willfährige Sklaven eignen. So wurde die Menschheit Afrikas ausgeplündert und als Sklaven in die ganze Welt verschifft, vornehmlich aber in die islamische. Der Habende konnte, wenn er nicht geizig war, sich der Völlerei hingeben und Feste feiern, wie sie heute noch angesichts des Hungers der Welt in Holly- oder Bollywood gefeiert werden. Aus Völlerei kann Trägheit, Gleichgültigkeit und Faulheit entstehen und der gesellschaftliche Absturz. Aus Habgier und Geiz entsteht die moderne Sklaverei, die Zeitarbeitsfirmen, die an denen verdienen, die sie vermitteln und zu einem Sklavenlohn malochen.

    Letzlich kann die persönliche Todsünde des Einen für gesellschaftliche Missstände verantwortlich gemacht werden. Dies war wohl die Erkenntnis Jesu, dass Reiche nicht in das Himmelreich einkehren können, bei Gott jedoch kein Ding unmöglich sei. Der Reiche kann nämlich auch verantwortungsvoll mit seinem Reichtum umgehen. Und dann klappt das auch mit dem Himmelreich. Was ist die Bankenkrise, die Börsenkrise, die Schuldenkrise, die Wirtshaftskrise anderes als Habgier, die soweit geht, andere zu betrügen und zu belügen. Diese Todsünden bleiben ja nicht in sich selbst. Sie gebären weiteres Unrecht und Leid.

    Zu diesen persönlichen Fehlcharakteren gesellten sich dann schnell die Rassismuslehre, die Vorurteilslehre und die Religionslehre des Besseren und Schlechteren hinzu mit all ihren skandalösen und Menschen verachtenden Auswirkungen. Dies hat dann die Welt eingeteilt in arm und reich, in gläubig und ungläubig in schwarz und weiß, in gesund und behindert und krank mit verheerenden Folgen der Weltkriege, der Durchführung von Massakern und dem täglichen Elend, welches die Welt am Leben erhält.

    Deshalb haben die Todsünden ihren Sinn, wenn sie den Einzelnen ins Visier nimmt. Jeder soltle sich fragen, ob er einer dieser Todsünden bei sich entdeckt und sollte versuchen, sie abzustellen, damit die Welt ein klein wenig besser wird, wenn er stirbt.

    Eine Todsünde fehlt meines Erachtens in der Sammlung noch:
    Die Lüge. Die Lüge gebiert geistige Ausgrenzung, sie gebiert Kriege wie wir am Irakkrieg deutlichst gesehen haben und die Lüge zieht nämlich die geistige Komponente, die mir bei der Aufzählung der sieben Todsünden so gefehlt hat. Sie mag Begleiterscheinung einer jeden einzelnen Todsünde sein, aber sie kann auch diese Todsünden gebären.

    • Werter Bazillus,

      Mahatma Gandhi hat die sieben Todsünden der Modernen Welt wie folgt definiert:

      Reichtum ohne Arbeit
      Genuss ohne Gewissen
      Wissen ohne Charakter
      Geschäft ohne Moral
      Wissenschaft ohne Menschlichkeit
      Religion ohne Opferbereitschaft
      Politik ohne Prinzipien

      Diese Dinge sind tatsaechlich ursaechlich fuer die Probleme in der Welt wobei ich „Religion ohne Opferberitschaft“ in Religion ohne sie zu hinterfragen“ umaendern wuerde.

    • Werter Bazillus, danke für diesen Clip, einfach kurz und bündig innerhalb von 4 Min. gesagt, was der Islam ist! Keine Beschimpfung und kein Hasspredigt, sondern nur Tatsachen! Ein paar mehr von solchen Aufklärern! Hut ab.

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