Iran trainiert weibliche Ninjas als potenzielle Killer

Dreitausend iranischen Frauen, die als Ninja-Kämpfer ausgebildet wurden, sagen, wenn es nötig sein soll, würden sie ihre Kampfkünste verwenden, um das Land zu verteidigen!

Zahlreiche schwarz gekleidete weibliche „Ninja-Kämpfer“, ihr Alter zwischen 5 bis 56 Jahren, sind nur eine Handvoll von 3.000 Frauen im Iran, die als tödliche Krieger an einer Schule in Teheran trainieren.

„Wir trainieren die Kraft und Fähigkeit der Frauen. Wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, um unsere Heimat zu schützen“, sagte Akbar Faraji, der die Schule leitet.

Eine der Kämpferinnen, die seit über 13 Jahren trainiert wurde, sagte: „Unser Ziel ist es, die iranische Frau zu stärken, und falls ein Problem auftreten sollte, werden wir durchaus unsere Bereitschaft beteuern, unsere islamische Heimat zu verteidigen.“

Die Frage ist, vor wem würden sie das Land verteidigen, vor einem Außenfeind, der eher mit Kampfflugzeugen innerhalb einiger Stunden präventiv zuschlägt, oder der Feind ist das iranische Volk, das nun das Mullah-Regime stürzen will. Wollen etwa diese Ninja-Kämpferinnen die Mullahs vor dem eigenen Volk beschützen? Gaddafi und seine weibliche Garde lassen grüßen!

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12 Gedanken zu „Iran trainiert weibliche Ninjas als potenzielle Killer

  1. Immer mehr Studiengänge werden Frauen im Iran verwehrt, damit sie ihre „edle“ Rolle
    als Ehefrau und Mutter besser ausfüllen können. Als Kämpferinnen (Soldatinnen)dürfen oder
    wollen sie herhalten.Wie pervers, sogar im Alter von 5 Jahren „dürfen“ sie dort kämpfen üben.
    Welche Auszeichnung und sicher ein Aushängeschild der „modernen “ Ära des Iran.
    Bald wird wahrscheinlich auch Fatima Ö. ein Loblied über diese phantastische Entwicklung
    des Frauenbildes singen, egal welcher Grund dahinter steht.

    Gruß,Rosmarin

  2. Mann O Mann die Frauen sind aber auf zack, so einen Schutzengel hätte ich gerne. Alte Männer und Politiker haben nicht mehr die Kraft sich selbst zu verteidigen.
    Grüße Manfred

  3. Das lässt mich wieder eine Frage formulieren. ist diese Kampfkunst eine fernöstliche oder hat diese auch wie alles Moderne, Künstlerische oder Wissenschaftliche auch der Islam hervorgebracht?

    Die tapferen Damen wollen ihre Heimat verteidigen? Bleibt nur zu hoffen, dass sie den richtigen Teil der Heimat meinen, nämlich die der Bürger, nicht die der Mullahs.

    Aber eines ist klar: Je größer die Zahl dieser Kämpferinnen, umso rückläufiger die Zahl der Vergewaltigungen. Ich hoffe, diese denken in der Ehe genauso oder lassen die koranische Regel gelten (oder über sich ergehen), in der der Mann ein Saatfeld beliebig oft betreten darf?

    • Ich muss Dir leider bei den letzten Sätzen recht geben, werter Bazillus! Diese Frauen haben aber gelernt unterwürfig zu sein und einfach wie eine Killermaschine zu funktionieren, aber in der Ehe? Ne, da bleiben wir lieber bei Deiner Aussage 😉

  4. Pingback: Irán entrenado ninjas femeninas como asesinos potenciales « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  5. Völlig OT, ist auch nur der viel gescholtene Papst: Aber das ist schon eine Erwähnung wert:

    Im Libanon sagt der Papst den mittleren Absatz, unglaublich!! Was soll er noch sagen? Ich bin wirklich begeistert über diese Worte in dieser Brisanz an noch brisanterer Stelle.

    Benedikt XVI. appelliert an die internationale Staatengemeinschaft, gangbare Lösungen zu finden

    Beirut (kath.net/as) Zum Gebet des Angelus richtete Papst Benedikt XVI. einen eindringlichen Appell für den Frieden in Syrien.

    Kath.net veröffentlicht die Ansprache des Heiligen Vaters nach der Heiligen Messe am Beirut City Center Waterfront zum Gebet des Angelus:

    Liebe Brüder und Schwestern,

    wenden wir uns jetzt an Maria, Unsere Liebe Frau vom Libanon, um die sich die Christen und die Muslime wieder finden. Bitten wir sie um ihre Fürsprache bei ihrem göttlichen Sohn für euch und ganz besonders flehen wir um das Geschenk des Friedens für die Einwohner Syriens und der Nachbarländer. Ihr wißt sehr wohl um die Tragödie der Auseinandersetzungen und der Gewalt, die so viele Leiden verursacht. Leider ist das Dröhnen der Waffen weiter zu hören wie auch das Schreien der Witwen und Waisen!

    Die Gewalt und der Haß überfallen das Leben, und die Frauen und Kinder sind die ersten Opfer. Warum so viele Greuel? Warum so viele Tote? Ich rufe deshalb die Internationale Gemeinschaft an!
    Ich appelliere deshalb an die ARABISCHEN LÄNDER, damit sie als ihre Brüder gangbare Lösungen vorschlagen, die die Würde JEDES Menschen, seine Rechte und seine Religion achten!

    WER FRIEDEN STIFTEN WILL, MUSS AUFHÖREN; DEN ANDEREN ALS ÜBEL ANZUSEHEN; DAS ZU BESEITIGEN IST. ES FÄLLT NICHT LEICHT, IM ANDEREN EINEN MENSCHEN ZU SEHEN, DER ZU ACHTEN UND ZU LIEBEN IST. DOCH IST EBEN DIES NOTWENDIG; WENN MAN FRIEDEN STIFTEN MÖCHTE, WENN MAN BRÜDERLICHKEIT WILL (vgl. 1 Joh 2,10-11; 1 Petr 3,8.12).

    Gott gebe eurem Land, gebe Syrien und dem Nahen Osten das Geschenk des Friedens der Herzen, das Schweigen der Waffen und das Aufhören jeder Gewalt! Mögen die Menschen doch begreifen, daß sie alle Brüder sind! Maria, die unsere Mutter ist, versteht unsere Sorgen und Nöte. Mit den anwesenden Patriarchen und Bischöfen stelle ich den Nahen Osten unter ihren mütterlichen Schutz (vgl. Propositio 44). Mögen wir uns mit Gottes Hilfe bekehren, um leidenschaftlich am Aufbau des Friedens zu arbeiten, der notwendig ist für ein einträchtiges Leben unter Brüdern, welcher Herkunft und welcher religiöser Überzeugung auch immer sie sind.

    Sorry, dass ich jetzt auch noch den Papst hier sprechen lasse. Auf jeden Fall ist dieser Mann in meiner Achtung echt gestiegen.
    Beten wir nun: Angelus Domini nuntiavit Mariae …

    Deutlicher kann er kaum werden, wenn er nicht einen neuen Flächenbrand initiieren will. Könnte sich zu einem geflügelten Wort entwickeln.

  6. Folgender Appell ging wohl dem Aufruf des vorherigen Artikels voraus:

    Die sechs katholischen Bischöfe von Aleppo haben zur Beendigung des blutigen Konflikts in Syrien aufgerufen und eine dringliche Botschaft an Papst Benedikt XVI. geschickt

    Aleppo/Beirut (kath.net/KNA) Die sechs katholischen Bischöfe von Aleppo haben zur Beendigung des blutigen Konflikts in Syrien aufgerufen. In einer Botschaft an Papst Benedikt XVI., der sich derzeit zu seiner 24. Auslandsreise im Libanon befindet, bitten sie das Kirchenoberhaupt, bei der internationalen Gemeinschaft eine friedliche Lösung für Syrien einzufordern. Der gegenwärtige Konflikt zerstöre das Land und bringe Armut und Verzweiflung für die Bevölkerung.

    Seit mehr als zwei Monaten befinde sich die Stadt im Zentrum der Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den bewaffneten Oppositionsgruppen, so die katholischen Bischöfe Aleppos. In dieser Situation habe man auf die Teilnahme am Libanon-Besuch des Papstes verzichtet, um an der Seite der syrischen Gläubigen zu bleiben.

    Benedikt XVI. solle bei den Staatschefs und internationalen Organisationen dafür eintreten, dass diese ein Ende der Kämpfe auf syrischen Boden fordern und die Konfliktparteien zu einem «ernsthaften und wirksamen Dialog für eine nationale Versöhnung» ermutigen. Unterzeichnet wurde der Appell vom griechisch-katholischen, syrisch-katholischen, armenisch-katholischen, maronitischen, chaldäischen und lateinischen Bischof Aleppos.

    (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

  7. Das ist nichts Neues, ich habe schon vor einem halben Jahr davon gehört…
    Da lässt Gaddafi wirklich grüßen. Ich weiß nicht, was das darstellen soll. Mit 3000 Frauen den Iran verteidigen… Das muss irgendjemand ausgedacht haben, der die gleichen sexuellen Störungen und perversen Phantasien hat wie Gaddafi.
    Mit dieser Bande kann man keine Schlacht gewinnen.

  8. Zählt diese Frau auch dazu? Sie scheint ihren gesunden Menschenverstand noch nicht verloren zu haben:
    http://www.zukunftskinder.org/?p=27304#more-27304
    Iran: Junge Frau verprügelt religiösen Sittenwächter!
    Artikel von Zirze am 18 September 2012, 2:30

    Mullah verprügelt – Schleier – Hijab – Iran – Prügel – Islam -. Sittenwächter

    Der iranische Kleriker und Sittenwächter der Religion des Friedens™ Hojatoleslam Ali Beheshti wurde von einer jungen Frau verprügelt, nachdem er sie aufforderte, den Schleier ordnungsgemäß aufzusetzen.Die Frau hatte aber keine Lust dazu und fing an, sich mit dem Mullah anzulegen… 😉

    Humanist News

    Im Iran ist es seit der Machtergreifung der Mullahs üblich, dass Frauen in der Öffentlichkeit einem islamischen Dresscode unterworfen sind.

    So gibt es Vorschriften, wie der Scheleier zu tragen ist. Doch nicht jede Frau hält sich daran. Besonders junge Frauen tragen zwar den Scheleier, jedoch nicht dementsprechend, wie es die Mullahs vorschreiben. Oft liegt der Schleier dann nur locker auf dem Haupt und die Haare sind am Ansatz noch deutlich zu sehen. Kontrolliert wird dies von einer sogenannten Religionspolizei, die Frauen auf den Straßen ermahnt, wie sie sich richtig kleiden sollten.

    So geschah es, dass es zu diesem Vorfall kam, der schlecht für den daran beteiligten “Sittenwächter” ausging. “Ich sagte ihr, sie solle ihr Haar richtig bedecken”, sagt Hojatoleslam Ali Beheshti, ein iranischer Kleriker aus der Stadt Shamirzad in der Provinz Semnan. “Doch die junge Frau antwortet nur: ‘Dann schau nicht hin!’”, sagte Beheshti.

    Als er erneut mahnend darauf pochte, sie möge sich endlich richtig verschleiern, begann sich die Frau lautstark zu wehren. Beheshti schildert die Situation so: “Nicht, dass sie sich nicht endlich richtig verschleiern wollte, sie hat auch begonnen, mich zu beleidigen und anzubrüllen”. Im weiteren Verlauf dieses Disputs soll die junge Frau den Kleriker zu Boden gestoßen haben, welcher auf den Rücken fiel. “Was danach passierte, weiß ich nicht mehr”, sagte der Kleriker.

    Nach eigenen Angaben musste Hojatoleslam Ali Beheshti für drei Tage in einem Krankenhaus verbringen, um sich von diesem Angriff zu erholen.

    Das nachfolgende (ältere) Video zeigt: Es geschieht im Iran öfter, dass junge Frauen sich diesen Zwängen klar entziehen.

    Richtig so! Als druffgekloppt!


    Gespeichert unter Frauenrechte im Islam, Islam, Islam ist Frieden™, Islamische Lebensweise, Meldungen aus dem Ausland
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    3 Kommentare

    NixusMinimax sagt:
    18. September 2012 um 15:45

    Unter dem Schah war der Iran westlich orientiert. Da brauchten die Mädels kein Ganzkörperkondom. Das wurde erst wieder mit dem Ayatollah und dem erstarken des Islam zur Pflicht. Aber die hübschen iranischen Mädels sehen ja übers Netz, was im Westen los ist und wie sich andere kleiden. Das ihnen das Ganzkörperkondom verhasst ist, kann man sich denken. Die Revolution kommt eben von unten. Glückwunsch an diese tapferen Mädels im Iran, das sie sich ihre Freiheit zum Trotz der Mullahs nehmen. Weiter so….
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    mister sagt:
    18. September 2012 um 17:25

    Diese jungen iranischen Frauen, die sich über die Kleiderordnung hinwegsetzen, sind wahre Heldinnen ❤
    Früher oder später wird es auch mit den Mullahs zu Ende gehen. Irgendwann werden die Leute so richtig die Schnauze voll haben.
    Aber ob es danach auch wirklich demokratisch zugehen würde im Iran?
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    sunsamu sagt:
    18. September 2012 um 18:16

    Persien war eine Hochkultur der Antike. Dann kam der Islam. Ich habe Freunde die aus dem Iran vor den Ajatollahs geflohen sind: gebildete, anständige und perfekt integrierte Menschen. Ich hoffe, sie haben auch im Iran eine Chance, die Todesideologie loszuwerden.
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    • Bazillus: Zählt diese Frau auch dazu? Sie scheint ihren gesunden Menschenverstand noch nicht verloren zu haben

      Nein werter Bazillus! Sie gehört nicht dazu! Aber, wir haben genug tapfere und mutige Frauen, die so etwas machen und ich habe auch vor zwei Tagen darüber gelesen. Das Volk hat es satt und bald wird etwas passieren!

    • Ich hoffe dass die frauen statt dumme talentlose streichholzgestaltige models mal später was richtiges in ihren leben erreichen um für die gleichheit zu kämpfen

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