Iran: Konvertiten verhaftet

Verhaftung der Neuchristen

Verhaftung der Neuchristen

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Agenten des iranischen Geheimdienstes haben einen christlichen Geistlichen mit armenischen Wurzeln zusammen mit fünfzig iranischen Bürgern, die erst vor kurzem zum Christentum übergetreten sind, festgenommen. Das meldet die Internetseite der iranischen Opposition, Iranpressnews.

Nach ihren Angaben hielten sich die Neuchristen in einer Untergrundkirche in Teheran auf, als sie verhaftet wurden. Am vergangenen Donnerstagabend seien die Agenten in die Wohnung des Priesters eingedrungen und hätten persönliche Gegenstände, seine Dokumente und seinen Computer beschlagnahmt. Bereits an Weihnachten wären etwa siebzig iranische Bürger, die zum Christentum übergetreten sind, während der Weihnachtsfeier verhaftet worden. Im Iran leben etwa 150.000 Christen, hauptsächlich in den Städten Teheran, Isfahan und Shiraz, unter ihnen vor allem christliche Armenier, Chaldäer, Orthodoxe und Katholiken. In den vergangenen Jahren kam es verstärkt zu Übertritten vor allem junger Iraner vom Islam zum christlichen Glauben, was harte Repressalien des islamischen Regimes nach sich zieht. Wie die Opposition auf ihren Internetseiten verbreitet, kommt es in letzter Zeit verstärkt zu Festnahmen mit dem Vorwurf des Proselytismus.

Quelle: Radio Vatikan

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3 Gedanken zu „Iran: Konvertiten verhaftet

  1. Pingback: Irán: conversos al cristianismoson arrestados en Navidad « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  2. Wow, Tolles Foto von einer Sinnbildlichkeit, die ihresgleichen sucht. Eine Handfessel (Acht), allein würde letztlich noch nichts aussagen. Denn diese Hände könnten einem normalen Kriminellen gehören und diese Acht könnte noch ein Zeichen eines rechtsstaatlich legitimierten Mittels darstellen, Menschen, die eine schwere Straftat begangen haben, rechtmäßig so zu behandeln. Nun trägt in diesem Fall die eine Hand dieses Mannes eine Bibel. Und diese Bibel in diesen bildlichen Rahmen eingefügt, ändert den gesamten Sinngehalt dieses Fotos grundlegend: Christenverfolgung, realt und sinnbildlich für alle Menschenrechtsverletzungen gegenüber allen Menschen, die sowohl in kommunistischem als auch im muslimischen Machtbereich aufgrund ihres Glaubens oder anderen Lebensentwurfs in Unfreiheit, Gefangenschaft, möglicherweise in Folter und Zwangslagen verbringen müssen. In einigen Ländern bedeutet dieses Foto lediglich eine Menschenrechtsverletzende Zwischenepisode, denn diese Hände könnten jemandem gehören, der aufgrund seines Glaubens als Konvertit die Todesstrafe zu erwarten hat, allein dem Umstand gehorchend, dass ein selbst ernannter Prophet von vor 1 400 Jahren die Apostasie mit der Todesstrafe belegt hatte.

    Wenn ich den dazugehörigen Text lese, kommt mir wieder diese totale Heuchelei zu Bewusstsein, die diese Religion umgibt. Unsere Islambeschwichtiger, Islamverklärer benutzen doch neben den Sprüchen des Friedens auch die des „… Kein Zwang im Glauben“ Dieser Bericht belehrt die Welt eines Besseren. Glaube, der im Untergrund stattfinden muss wie bei den ersten Christen in den Katakomben Roms, zeugt von der Wirkmächtigkeit der Lüge dieses den Ungläubigen in taqiyyamäßiger Manier vorgaukelnden und in Sicherheit wiegenden Satz. Unsere Gutmenschen nehmen diese Sätze begierig auf und stimmen ein in die islamische Grundlüge, die Herr Mannheimer in seinem Essay
    http://michael-mannheimer.info/2013/01/04/wer-nichts-von-den-drei-geheimnissen-des-koran-weis-hat-in-diskussionen-mit-muslimen-keine-chance/#more-18577

    so fundiert beschreibt.

    Kein Zwang im Glauben wird hier der Heuchelei, der Lüge und natürlich der Menschenverachtung größten Ausmaßes überführt. Nicht dass Iran der einzige Mullahstaat wäre, der so handelt, nein andere wie S. Arabien machen es vor. Aber Iran hat im Westen zz. keine Schnitte, während S. Arabien bei gleicher Handlungsweise sogar Waffenlieferungen jeglicher Art erwarten darf. Wer so handelt, macht sich mitschuldig an der Verbreitung von religiösen Lebenslügen und auch an der Verbreitung unmenschlichen Tuns im Sinne dieser koranischen Lebenslügen.

    Dieser Artikel wie jeder andere Artikel, der die Brutalitäten und die Menschenrechtsverletzungen der islamischen Denkweise aufdecken, zeigen mir erneut drastisch, dass dieser von Muslimen leider angebetete Gott ein echter Versager ist, der keine Kritik zulässt, nicht hinterfragt werden darf und sein Überleben in den Köpfen der Gläubigen nur einer Schutzmauer gegen Kritik und infolgedessen dem Menschenrechts verletzenden Tun der Radikalen des islam verdankt. Dieser Gott ist nicht in der Lage, selbst einzugreifen. Er braucht seine Häscher, die die Drecksarbeit für ihn erledigen. Diese Häscher gibt es zuhauf. Steht diesen doch im Kampf gegen den „Unglauben“ der islamische Himmel vor Augen, der nach den koranischen Beschreibungen an Perversion in nichts nachsteht. Da würde jeder Baum in der Steppe als Sinnbild für Leben, Frucht und Schattenspendung, der als Gott angebetet würde, eine bessere Gottesbildvorstellung abgeben als ein Gott, der sich hinter von ihm selbst religionslegitimierten Bluttaten von verirrten Gläubigen versteckt und andere wie ein Mafiaboss jedes Mittel recht ist, nur um seinen Machtbereich zu vergrößern. Dazu zählt auch die Verhaftung von Menschen, die es bei ein wenig Nachdenken und bei Anwendung von Vernunft es geschafft haben, sich aus den geistigen Fesseln zu lösen, die dieser in dieser Form von einem Machtmenschen geschaffene, objektiv jedoch nicht existente Gott (deshalb lohnen sich Beschimpfungen auch nicht, weil es müßig wäre, etwas zu beschimpfen, was nicht existiert) aufgestellt hat. Ein Gott, der dem Machtstreben eines Menschen zu Willen ist, stellt auch Regeln auf, die negative Abgründe des menschlichen Wesens und Lebens wie Mord und Totschlag, Ehebruch und Diebstahl als legitime Mittel erlaubt, solange es der Ausbreitung des Machtbereichs dieser Religion dient. Das ist das ganze Geheimnis des Erfolges des Islam. Wer keine Hemmungen und auch kein geschultes Gewissen hat, sogar ein verbogenes Gewissen hat, um diese Macht des Glaubensterrors auszuüben, hat immer die Garantie, Anhänger zu finden, die einfach aufgrund psychischer Unterdrucksetzung verbunden mit der Androhung nackter physischer Gewalt aus Angst davor, von der eigenen Familie verstoßen oder ehren-schandgemordet zu werden, von den „göttlichen“ Häschern gefangen genommen und umgebracht zu werden. (Todesstrafe nennt man dies und fügt dies in einen gesellschaftlich-politisch-relgiösen Kontext ein für eine Tat, die niemals auch nur eine Übertretung sein kann, nämlich Konversion).

    Eine mehr als dürftige, ja eine abstoßende Vorstellung von Gott. Dieser lässt handeln (er selbst kann es ja offensichtlich nicht, weil er nicht existiert) wie ein Mafioso, der von seinen Untertanen unhinterfragbaren soldatischen GEhorsam abverlangt und bei Zuwiderhandlungen (z. B. für Distanzierung von einer Mafiaorganisation) einfache, aber wirksame Regeln aufstellt: nämlich den Tod. Der Unterschied zwischen diesem „Gott“ und einem Mafiosoführer ist, dass der eine in dieser Form, welcher nur den Machterhalt der islamischen Geistlichen am Leben hält und garantiert, nicht existiert und der andere dafür umso konkreter auftritt.

    Die islamische Gottesvorstellung ist somit eine Beleidigung, eine Herabsetzung, im Grunde sogar eine Blasphemie dem wahren allliebenden Gott gegenüber.

    Beten wir für diese bedauernswerten Menschen, die jetzt in Gefängnissen möglicherweise der Folter zugeführt werden, nur weil sie Christus als Gottes Sohn erkannt haben. Selbst wenn ein Mensch an die Dreieinigkeit von Bäumen oder Steinen oder Sesamkrümelmonstern glauben würde, wäre dies allein weder ein Verbrechen oder ein Vergehen noch eine Ordnungswidrigkeit, sondern Freiheit des Geistes. Wie viel Angst müssen die islamiischen und kommunistischen Herrscher doch vor Christen und vor allem vor Christus haben, dass sie sich und ihre Macht so bedroht sehen?

    In Zeichentrickfilmen stehen sich immer Gut und Böse, Weltherrschaft anstrebende Monster, denen jedes Mittel recht ist, um diese zu erlangen und denen, die diese bekämpfen möglichst mit rechtsstaatlichen Mitteln gegenüber. Letztlich stehen sich also immer Ungeist und Geist gegenüber. Und so scheint es hier auch zu sein. Ungeist kann Geistvoll-Sinnvolles wohl nicht ertragen. Ungeist muss sich durch absolutes Kritikverbot schützen, weil ihm alle Argumente, sprich guter Geist ausgehen, weil guter Geist ja nicht die Mittel sein können, mit denen er arbeitet. Ungeist handelt immer nach dem Motto: „Der Zweck (Weltherrschaft Islam) heiligt die Mittel (auch Mord wie Apostasie und Totschlag wie islamischer Terror)“.

    Der Zweck heiligt die Mittel. [Niccolo Maciavelli, 1469-1527, ital. politischer Schriftsteller]

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