Taliban: Die Märtyrer Urkunde ins Paradies

Islam die Religion des Friedens

Islam die Religion des Friedens

mashreghnews – Die militanten Taliban in Afghanistan und Pakistan sind der Überzeugung, dass sie durch die Selbstmordattentate direkt ins Paradies gehen.

Die Märtyrer Urkunde von Taliban

Die Märtyrer Urkunde von Taliban

Aber, es würde dabei ein Problem geben, und zwar, welche Garantie würde es geben, dass der Selbstmordattentäter tatsächlich im Paradies landet?

Die Führer der Taliban haben dafür durch die Verleihung eines schriftlichen Dokuments das Problem gelöst!

Dieses Dokument, das „die Märtyrer Urkunde“ heißt, und in der Urdu Sprache verfasst ist, garantiert dem Besitzer der Urkunde, er gehöre zu den Paradiesbewohnern!

Das Interessante daran ist, dass die Führer der Taliban oft diese Märtyrer Urkunden vor dem Tod deren Besitzer aushändigen!

Die Märtyrer Urkunde wird den Selbstmordattentätern verliehen, während die meisten Opfer der Attentate die Zivilisten sind.

Natürlich haben die Taliban ihre eigene Interpretation und Begründung, denn nach ihrem Glauben würden die Militanten durch die Tötung der Zivilisten dafür sorgen, dass andere [unschuldige Menschen] mit ihnen auch im Paradies landen!!!

8 Gedanken zu „Taliban: Die Märtyrer Urkunde ins Paradies

  1. Was soll man da noch schreiben!? Ich bin da im Grunde nur noch sprachlos, aber nicht verstört oder gar erschreckt. Verspricht doch der Koran nichts anderes. Kämpfer, die mit Gut und Blut gegen Ungläubige kämpfen, die nicht zum Islam übertreten, verspricht dieser Gott des Koran (nicht der Bibel) das Paradies, wenn sie fallen.

    Dieses irrationale, der menschlichen Vernunft und der allgemeinen Menschlichkeit widerstrebende und abholde Verhalten der Taliban macht deren Namen alle Ehre. Taliban soll ja übersetzt heißen: „Koranschüler“ Man berichtige mich, wenn ich falsch liege. Wenn dem aber so ist oder sein sollte, machen sie es in sich folgerichtig. Sie beziehen ihre Verhaltensweisen, ihre Lehre wörtlich aus dem Koran, seien sie noch so perfide, seien sie noch so Menschen verachtend,weil sei immer das Ziel des Koran im Auge behalten, nämlich die Einengung der Grenzen der Ungläubigen, nämlich die Herrschaft des Islam voranzutreiben. Da muss man kreativ sein, um dieses Ziel zu erreichen. Und eine solche hübsch gestaltete Urkunde, die die Wirkung eines in diesem Fall relgiös-islamsichen Leistungszertifikates suggeriert, trägt zur Aufrechterhaltung der Laune, des Willens von Selbstmordattentätern bei. Was mich immer wundert, ist, dass die Gestalter, die Schöpfer solcher Urkunden nicht selbst von dem Wort Gottes des Islam überzeugt sind und für sich selbst eine Urkunde solcher Art ausstellen und danach handeln. Ich höre und lese immer, dass Scharfmacherimame ihren Schäfchen solches predigen, sie selbst aber schön warm und trocken in ihrer Moschee bleiben und sich am irdischen pharisäerhaften irdischen Leben erfreuen wollen. Sollte in ihnen selbst der Wurm des Zweifels an dem ach so tollen Wort Gottes nagen?

    Wer will es ihnen, den Selbstmordattentätern verübeln? Völig fehlgeleitet, in der Regel arm und bildungsfern haben sie nichts anderes als ihren Glauben, der sie zu Leichen macht, nehmen ihren Glauben eben ernst. Und ein solcher Glaube, der nicht von der vollkommenen Liebe Gottes ausgeht und geprägt ist, sondern von einem Gott, der der Herr des Himmels und der Hölle ist, hat eben auch höllische Auswirkungen.

    Stelle mir gerade vor, wie es gehen soll, im Jenseits mit Hass im Herzen zu diesem allliebenden Gott zu kommen. Ich glaube, diese durch den Koran völlig irregeleiteten Menschen werden möglicherweise eine unangenehme Überraschung dort erleben und sie werden erkennen müssen, dass diese Regularien des Islam ein Lüge waren, eine Lebenslüge und dass das Leben ein Geschenk Gottes ist, welches man (außer in Notwehr) wei ein zartes Pflänzchen behandeln sollte, weil der Körper die Wohnstatt oder Tempel der Seele und damit des göttlichen Teils ist, nicht mit aggressiver Tötung und Selbsttötung beenden sollte. Da wird die zu Lebzeiten von den Talibanführern ausgehändigte Urkunde auch recht wenig helfen.

    Diese Menschen sind leider blutige Opfer dieser Religion, die noch heute überall auf der Welt ihr Unwesen treiben kann. Leider nehmen das die westlichen Medien, die ihrerseits die linke Ideologie nach Vernichtung des Christentums und somit der Identität der Menschen zur Göttlichkeit erhoben haben, diese Fehlauswüchse nicht wahr, wollen sie nicht wahrnehmen, damit sie den freihändig selbst kreierten und initiierten die Menschen in die mit relativistischer humanistische Beliebigkeit (sie nennen es Freiheit) begründete Unmoral führenden Gesetze den Menschen aufoktroyieren können. Dass sie dabei suizidal vorgehen, merken sie nicht einmal. Abtreibung, Sterbehilfe, die immer lockerer ausgelegt wird, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die die Menschen sich kaum noch Kinder anschaffen lassen und die Brot-und-Fun-Spiele-Politik, die aber zunehmend auf ihre bezahlbaren Grenzen stößt, geben solchen Gesellschaften den langsamen aber sicheren Todesstoß.

    Deshalb nicht nur über die irregeleiteten Taliban nachdenken, sondern auch über die vielen Fehlschüsse der westlichen Politik, die die Taliban erst durch mitlitärische Unterstützung gegen Russland in Afghanistan und dem Rückzugsgebiet Pakistan erst groß und zusätzlich zu ihren religiösen Instruktionen machtbesessen gemacht haben, um sich selbst der humanistischen Ideologie der Freiheit unter Inkaufnahme des ebenso blutigen Geschäfts der Menschenvernichtung hinzugeben.

    Was den Blutrausch des Islam anlangt, so ist es nur traurig, dass eine Religion den allliebenden Gott so in den Schmutz zieht und wie dieser Artikel so trefflich zeigt, pervertiert.

    Die westliche Gesellschaft ist ja eher atheistisch-humanistisch geprägt. Und so verhält sie sich auch. Nach außen hin human und (noch vom Christentum sozialrestbeständlich heruntergebrochen profitierend) menschenfreundlich. Inwendig aber voller Unrat. Das von Jesus kreierte Bild des übertünchten Grabes fällt mir zur westlichen Gesellschaft ein. Eine eben pharisäerhafte Gesellschaft der ihrerseits genauso arrogant als „alternativlos“ agierende gelebte Gesellschaft, die nur eines schafft, ihre Menschen in die heimatlose Beliebigkeit der relaitivistischen Identitätslosigkeit zu entlassen und ihnen als Ideal den Gott Mammon vorzuhalten, nach dem sich alles zu richten hat.

    Wir sollten uns nicht zu überheblich über die Taliban erheben. Ja, diese Religion ist falsch, weil sie aus religiösen Menschen Gehorsamsmarionetten macht und sie in dem Status des Knechtseins lässt. Sie ist falsch, weil diese Religion die Menschenverachtung in ihrer Ideologie trägt. Aber unsere Lebensweise ist es mitunter auch, weil sie sich mit billigen Pseudozielen der Gleichheitsideologie wertfrei zufriedengibt, der sich alles zu unterwerfen hat. Menschen waren nie gleich, sie sind nie gleich und sie werden nie gleich sein, wenn sie nicht zu den Eloy der „Zeitmaschine“ gezüchtet werden. Der gravierende Unterschied ist: Hier kann sich zumindest der Einzelne höheren Zielen verschreiben und zuwenden, was den Muslimen in Afghanistan und Pakistan nur schwer möglich ist, weil deren Religion diese Staatenauch gesellschaftlich in den wirtschaftlichen Ruin durch Überbevölkerung, gefördert durch religiöse Regualien führt. Darum sind die westlichen Gesellschaften noch lebenswerter. Aber deshalb arrogant und überheblich zu werden, gibt es keinen Grund. Diese Gesellschaften sind gerade zunehmend dabei, diese Freiheiten freiwillig denen zu überlassen, die z. B. in der Türkei die Reislamisierung durchziehen.

  2. Sehr geehrter Bazillus,
    Ihr Beitrag spricht mir wieder aus dem Herzen und Verstand.
    Da Sie wegen des Wortes „Taliban “ fragten, möchte ich dazu sagen, dass
    das arabische Wort „Student “ heißt. Femininum talibaton.
    Die Koranschulen ist die „Madrasa“ und Schüler im allgemeinen Tiilmidon /tilmidaton..

    Wie ich gehört habe nennt man in französischsprachigen Senegal allerdings
    auch Koranschüler „talibé „,übernommen vom Wort talib.

    Dies nur als kleine Excursion in die Begriffe der arabischen Sprache

    • Danke für die Erklärung. Taliban ist ursprünglich ein arabisches Wort + ân (das Suffix in Persisch als Pluralform): Talib + ân = Taliban, also in dem Sinne bedeutet es: Die Suchenden; die Ersuchenden; die die etwas wollen; die Bittenden und auch die Studenten!

      Erstaunlich, dass das Wort Madrese (Madrasa) im Iran zu jeder Schule allgemein gesagt wird, aber in der freien Welt, egal wo die Muslims eine Koranstube aufgemacht haben, nennen sie dieses Wort (Madrasa) und damit haben sie eine allgemeine Bedeutung durch ihre Gedanken, Taten und Ideologien richtig negativ in der westlichen Welt rübergebracht! Leider hat sich die Semantik des Wortes Madrese negativ entwickelt.

      • WErte Fartab Parse,
        auch Dir ein herzliches Dankeschön für Deine Mühe. Und sofort wieder eine Frage. Madrasa wird somit für jede Schule in Iran benutzt? Gibt es in Iran überhaupt Schulen, in denen der Koran keine Rolle spielt? Gilt dies dann auch für Unis?

        • Werter Bezillus, der Koran ist ein Muss-Fach für alle Schulen, Ausnahme waren bis jetzt die Grundschulen für Christen (nicht die Neuchrichten), Juden und Zoroastrier! Aber, seit zwei Jahren sind die zoroastrischen Grundschulen in Teheran verpflichtet die Koranlehre als Fach zu lehren! Bei den Christen und Juden haben sie noch nicht angefangen! Es gibt aber auch speziell Koranschulen, die außerhalb des Lehrprogramms des Bildungsministeriums aktiv sind. Auf den Unis gibt es sicherlich auch die Fächer, die über die Religion Islam und ihre Ideologie sind. Hier wird dann der Koran interpretiert und dogmatisch diskutiert! Es gibt auch Lehrinstituten, houzeye elmiyeye Qom und houzeye elmiyeye Najaf, bei denen Mullahs ihre Erziehung für spätere Rolle als Blutsauger der Menschheit bekommen.

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