Der Islam: Keine Religion des Friedens

Muslimische Studenten aus Saudi-Arabien in New York City verschenken Rosen-Foto_Jihad Watch

Muslimische Studenten aus Saudi-Arabien in New York City verschenken Rosen-Foto_Jihad Watch

aus dem Englischen von Fartâb Pârse

Charlotte, NC, 29. März, 2013 – Mit dem bevorstehenden Ostersonntag fieberte CNN vor Ungeduld, um eine Geschichte über muslimische Studenten aus Saudi-Arabien in New York City zu senden, die Blumen im Times Square verschenkten.

Bedeutet das Rosen Verschenken etwa, dass der Islam eine Religion des Friedens ist?

Viele versuchen in Medien, die Religion als friedlich zu etikettieren. Gerade in dieser Woche, auf der beliebten Show des FOX NEWS Channel, The Five, züchtigte Bob Beckel muslimische Extremisten dafür, dass sie den Propheten Muhammad mit ihren terroristischen Methoden beschämen. Dana Perio ließ daraufhin zu sagen, dass Muhammad Christen und Juden gegenüber tolerant war und zitierte seine christliche Frau als Beweis dafür.

Beckel und Perio haben sich aber geirrt.

Muhammad hatte während seiner Zeit eine Christin als Ehefrau in Mekka, als er den Islam gründete. Das war eine Zeit, bevor er jedoch ein Krieger wurde, und es war eben, bevor der Islam als Religion existierte. Also auch wenn Muhammads erste Frau eine Christin war, war das nicht wegen der Toleranz des Propheten für ihre Religion und ihren Glaube.

Der Islam begann im Jahre 622 n. Chr. mit der Hidschra, dem Jahr, als Muhammad aus Mekka auswanderte, um in Medina zu leben. Während seiner Zeit in Medina war der Prophet in mehr als 80 Kriegen involviert, heiratete ein Mädchen, das je nach geschichtlichen Quellen nur sechs oder sieben Jahre alt war, tötete und vergewaltigte Tausende von Juden und Christen und führte die gewaltsamste Religion in der Geschichte ein.

Muhammad war Christen oder Juden gegenüber nicht tolerant. Muhammad, wie die radikalen Moslems von heute, was Ungläubige betrifft, kennzeichnete sie als Affen und Schweine. Im ganzen Koran bekundet Muhammad durch Allah, dass er Christen und Juden aus der arabischen Halbinsel vertreiben würde.

Saudi-Arabien ist ein strenger islamischer Staat. In Saudi-Arabien gibt es keine Kirchen, keine Synagogen. Es gibt keine religiöse Toleranz.

Rosen zu verteilen, ändert keine Geschichte.

Laut CNN führten muslimische Studenten in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland und England eine Kampagne durch, um die Friedensbotschaft des Propheten Muhammads zu erklären. Nach Bob Beckels Kommentaren würde er Muhammad als „Fürst des Friedens“ zustimmen.

Trotz der positiven Ansicht, beweisen die folgenden Zitate aus dem Koran die Gewalt der Religion:

Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun. [Sure 2:193]

Wahrlich Vergeltung derjenigen, die Allah und seinen Gesandten bekriegen und eifern auf der Erde um Verderben trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen ihre Hände und ihre Füße zurückbleibend abgeschlagen werden oder dass sie in der Erde vertrieben werden. [Sure 5:33]

Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen. Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen. [Sure 8: 59 u. 60]

Kommentatoren kontern oft auf das Argument über die Gewalt im Islam, indem sie über die Gewalt im Namen des Christentums, einschließlich der unbeschreiblichen Gewalt der Kreuzzüge sprechen.

Der wesentliche Unterschied ist, dass Jesus Christus während seiner Lebenszeit weder an einem Krieg beteiligt war, noch predigte er jemals die Gewalt.

Muhammad war ein Krieger und befürwortete Gewalt. Der Koran berichtet über beides.

Rosen an Fußgänger zu verteilen, ist eine nette Geste. Es vermittelt jedoch den Islam nicht zu einer Religion des Friedens.

Die akkurate Bezeichnung für das, was die muslimischen Studenten tun, ist wie der Kampf in vergangenen Zeiten, in der Mitte des 14 Jhd. um den englischen Thron, nämlich „die Rosenkriege“.

Quelle: The Washington Times

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5 Gedanken zu „Der Islam: Keine Religion des Friedens

  1. Das Gefährliche am Islam sind mehrere Dinge:
    a) Der Koran ist das wörtlich diktierte Wort Gottes
    b) die daraus resultierende Ambivalenz
    c) Der Gehorsamsfaktor
    d) der Anspruch, dass Religion politisch zu sein hat (der Ausdruck „islamische Staatsreligion“ ist prägend)
    zu a): Das ist das Gefährlichste an dieser Religion. Wer tatsächlich glaubt, dass dieses Buch direkt von Gott stammt, Buchstabe für Buchstabe, der kann sich nicht entwickeln. Jede Entwicklung zurm Guten hin, wird von diesem geisttötenden Buch im Keim erstickt, weil es jede innovative Erneurung von vornherein blockiert. Wenn Gott Rache lreligiös egitimiert, ist ein friedliches Zusammenleben unmöglich.
    zu b):
    Die Ambivalenz des Islam ist deshalb so gefährlich, weil je nach Situation Friedlichkeit (in Minderheitssituation) und Gewalt (in Mehrheitsituation) möglich ist. Der Koran als wörtlich zu nehmendes Wort Gottes deckt alles Gute, aber auch alles Gewaltsame (Dschihad), alles Unmoralische (Zwangsehe, Apostasiebestrafung bis hin zum Tod), alles Dekadente (Zeit (minuten)ehe im schiitischen Islam, Kinderehe, Polygamie, Mächenbeschneidung), ab, wenn es dem Islam dient. Dies ist eine perfide Methode, die Abgründe von Menschen in den religiösen Kontext als legitim mit einzubeziehen und so die Schwächen und das Böse im Menschen zu rechtfertigen, womit dann dem Gläubigen jede Verantwortung für sein Handeln genommen wird. REsultat: Immer Opferrolle, immer andere sind Schuld, der Balken im eigenen Auge wird erst einmal nicht gesehen, die Spiltter im Auge des Anderen mutieren zur Schwerstschuld. Weitere Folge: Gesellschaftlche Errungenschaften, Erfindungen, Innovation finden nicht statt. Restriktive Religionsregeln fesseln den Geist des Gläubigen. Das führt dann zu Minderwertigkeitskomplexen, die dann wiederum in Aggression ausarten, weil der Westen doch soooo dekadent ist (was ja auch in Teilen richtig ist), aber Ehrlichkeit ist besser als religiöse Verlogenheit.
    zu c)
    Wenn dann noch der Gehorsamsfaktor, der unhinterfragbar zu sein hat, vermengt wird mit der Wissenschaftlichkeit eines Buches, welches vor 1 400 Jahren in der Wüste von Mohammed erfunden wurde, dann bleibt der Islam auf der Entwicklung eines religiösen Zwerges stehen. Er kann seine Macht nur noch mit Regeln, mit Zwang und Gewalt aufrechterhalten, die die Menschen dann in die spirituelle Abhängigkeit und Fehlleitung und sogar vom wahren Gott schnurstracks weg führen.
    zu d)
    Wenn diese religiöse Ausgangsmentalität auch noch in poltische Gesetzmäßigkeiten gegossen werden, ist das religös-politische Zwangssystem perfekt. Hat aber einen Vorteil: Die religiösen Führer können sich (Muslime sind nie schuldig) hinter dem Wort Gottes namens Koran verstecken. Sie brauchen als politische Führer somit letztlich keine Verantwortung zu übernehmen, da Allah ja alles vorgeschrieben hat.

    Rachelegitmitationsverse:
    -S. 10 V. 14. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir dem sündigen Volk.
    -S. 16 V. 127. Und wenn ihr (die Unterdrücker) zu strafen (wünscht), dann bestraft (sie) in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr aber Geduld zeigen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen.
    -S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als
    Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom
    Gott des Islams.
    -S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt (ihr Gläubigen), Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine
    Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben
    für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen
    möget.

    Gotteshasslegitimationsverse:
    -V. 88, 89: Der Lohn solcher (der Ungerechten = Sünder) ist, dass über ihnen der Fluch des Gottes des Islams und der Engel und aller Menschen ist. Unter ihm (dem Fluch? Anm. d. Autors) sei ihre Bleibe! Die Strafe wird ihnen nicht gemildert, noch wird ihnen Aufschub gewährt.
    -S. 3 V. 143 Und damit der Gott des Islams die Gläubigen reinige und austilge
    die Ungläubigen.

    Sadismusverse:
    -S. 4 V. 57. Die Unseren Zeichen Glauben versagen (dem Islam Glauben versagen), die werden Wir bald ins Feuer stoßen. Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten.
    Wahrlich, der Gott des Islams ist allmächtig, allweise.
    -S. 6 V. 71. …ein Trunk siedenden Wassers wird ihr Teil sein und eine schmerzliche Strafe, weil sie ungläubig waren.
    -S. 24 V. 3 Weib und Mann, die des Ehebruchs schuldig sind, geißelt beide mit einhundert Streichen. Und lasst nicht Mitleid mit den beiden euch überwältigen vor dem Gesetze des Gottes des Islams, so ihr an ihn und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Strafe beiwohnen.
    -S. 5 V. 34 Der Lohn derer, die Krieg führen gegen den Gott des Islams und
    Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der,
    dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände
    und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie
    aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in
    dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe.
    -S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als
    Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom
    Gott des Islams.

    Feindbildlegitimation:
    -S. 3 V. 111: Ihr (Muslime) seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; …
    -S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.
    -S. 5 V. 61. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei dem Gott des Islams noch schlimmer ist als das? „ – die der Gott des Islams verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.

    Frauenverachtungsverse:
    -S. 2 V. 224. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann
    und wie ihr wollt, …
    -S. 4. V. 4, 5. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die
    Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei, drei oder vier.
    -S. 4 V. 35. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil der
    Gott des Islams die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie
    von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die
    Gehorsamen und die Ihrer Gatten Geheimnisse mit der Hilfe des Gottes des
    s wahre. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet,
    ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie.
    -S. 4 V. 25.Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen
    solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin). … Und für die Freuden, die ihr von
    ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll
    keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig
    einigt nach der Festsetzung der Morgengabe.
    -Vers S. 4 V. 21: „Und wenn ihr eine Frau gegen eine andere tauschen möchtet und habt der einen bereits einen Schatz gegeben, so nehmt nichts davon zurück. ….“
    -Vers S. 2 V. 282. …Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht verfügbar sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen, so dass, wenn eine der beiden irren sollte, die andere ihrem Gedächtnis zu Hilfe kommen kann.“
    -S. 4 V. 12, Der Gott des Islam verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein
    Knabe hat so viel Anteil als wie zwei Mädchen, …
    -S. 4 V. 177…, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei
    weiblichen erhalten.

    Unterdrückungs- Erpressungslegitimationsverse:
    -S. 8 V. 29: Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an den Gott des Islams und an den jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was der Gott des Islams und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.
    -S. 9 V. 4, 5. Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und nicht andere wider euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der Frist. Wahrlich, der Gott des Islams liebt die Gerechten. Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen sie Zäkat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich der Gott des Islams ist allverzeihend, barmherzig.

    Pädophilielegitimationsvers:
    -S. 65 V. 5: Wenn ihr im Zweifel seid über jene eurer Frauen, die keine monatliche Reinigung mehr erhoffen, dann wisset, dass ihre Frist drei Monate ist, und das gleiche gilt für die, die noch keine Reinigung hatten. Und für die Schwangeren soll ihre Frist so lange währen, bis sie sich ihrer Bürde entledigt haben …

    Herrschafts- und Welteroberungslegitimationsverse:
    -S. 8, 37 – 40. Die Ungläubigen geben ihr Gut weg, um vom Weg des Gottes des Islams abzuhalten. Sie werden sicherlich fortfahren, es wegzugeben. Dann aber wird es ihnen zur Reue gereichen, und dann werden sie überwältigt werden. Und die Ungläubigen – zur Hölle sollen sie versammelt werden; damit der Gott
    des Islams die Bösen von den Guten trenne und die Bösen einen zum andern und sie alle zusammen zu einem Haufen tue und sie dann in die Hölle schleudre. Diese sind fürwahr Verlorene. Sprich zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen; kehren sie aber zurück, dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon da gewesen. Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf den Gott des Islams gerichtet ist.
    -S. 13: V. 42. Sehen sie denn nicht, dass Wir in das Land kommen und es einengen an seinen Enden?
    -S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

    Kritikverbotsverse:
    -S. 33 V.61, 62. Wenn die Heuchler und die, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt (Medina) aussprengen, nicht ablassen, so werden Wir dich sicherlich gegen sie antreiben; dann werden sie nicht als deine Nachbarn darin weilen, es sei denn, für kurze Zeit. Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden
    -S. 6 V. 69. Wenn du jene siehst, die über Unsere Zeichen (Islam/Koran) töricht reden, dann wende dich ab von ihnen, bis sie ein anderes Gespräch führen. Und sollte dich Satan dies vergessen lassen, dann sitze nicht, nach dem Wiedererinnern, mit dem Volk der Ungerechten.

    Todesstrafelegitimation/Imperative Tötungsbefehle Allahs:
    -S. 47 V. 5. Wenn ihr (in der Schlacht) auf sie stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken (Klartext = Köpfen), und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt.
    -S. 4 V. 90. Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind,
    so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf den Weg des Gottes des Islams. Und
    wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie
    auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freund oder zum Helfer. (Anmerkung des Autors: Geburtsvers der Tötungsfatwa im Falle von Apostaten)
    -S. 6 V. 152. … und ihr sollt nicht das Leben töten, das der Gott des Islams unverletzlich gemacht hat, es sei denn nach Recht. …(Anm. d. Autors: Selbst ein wahrlich guter und göttlicher Vers wird durch den letzten Halbsatz wieder auf die primitiv-geistige menschliche Vergeltungsebene zurückgestutzt, indem auf das scharianische Recht verwiesen wird)

    Ausgrenzungslegitimationsverse:
    -S. 4 V. 140, 145: Jenen, die sich Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen. Suchen sie etwa Ehre bei ihnen? Dann, wahrlich gehört alle Ehre dem Gott des Islams allein. O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen usw.
    -S. 5 V. 52. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, der Gott des Islams weist nicht den Ungerechten den Weg.

    Vergewaltigung nur minderschweres Vergehen:
    S. 24 Vers 34: … Und zwingt eure Mägde nicht zur Unzucht (indem ihr sie nicht verheiratet), wenn sie keusch zu bleiben wünschen, nur damit ihr die Güter des irdischen Lebens erlanget. Zwingt sie aber einer, dann wird der Gott des Islams gewiss allvergebend und barmherzig (zu ihnen) sein nach ihrem Zwang.

    Beleidigungslegitimationsverse:
    S. 7 V. 180. Wir haben viele der Dschinn und der Menschen erschaffen, deren Ende die Hölle sein wird! Sie haben Herzen, und sie verstehen nicht, sie haben Augen, und sie sehen nicht, sie haben Ohren, und sie hören nicht. Sie sind wie das Vieh; ja sie sind weit ärger abgeirrt. Sie sind fürwahr unbedacht.
    S. 47 V. 13. …die aber ungläubig sind, die genießen und fressen wie das Vieh, und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein.
    S. 63 V. 5, 6, 7 Und wenn du sie (die Ungläubigen) siehst, so gefallen dir ihre Gestalten; und wenn sie sprechen, horchst du auf ihre Rede, Sie sind, als wären sie aufgerichtete Holzklötze, Sie glauben, jeder Schrei sei wider sie. Sie sind der Feind, darum hüte dich vor ihnen. Der Fluch des Gottes des Islams über sie. Wie werden sie abgewendet! Und wenn zu ihnen gesprochen wird:“ Kommt her, der Gesandte des Gottes des Islams will für euch um Verzeihung bitten“, dann wenden sie den Kopf zur Seite, und du siehst, wie sie sich in Hochmut abkehren. Es ist ihnen gleich, ob du für sie um Verzeihung bittest oder nicht für sie um Verzeihung bittest, der Gott des Islams wird ihnen (Ungläubigen) nie verzeihen. Der Gott des Islams weist dem widerspenstigen Volk nicht den Weg.
    S. 2 V. 162. Die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, über sie sei der
    Fluch des Gottes des Islams und der Engel und der Menschen insgesamt.

    Raub- und Sachbeschädigungslegitimationsverse:
    S. 8 V. 2. Sie befragen dich über die Beute. Sprich: „ die Beute gehört dem Gott des Islams und dem Gesandten.“
    S. 48 V. 19, 20, 21. Der Gott des Islams war wohl zufrieden mit den Gläubigen, da sie dir Treue gelobten unter dem Baum (bei Hudaibiya), und Er wusste, was in ihren Herzen war, dann senkte ER die Ruhe auf sie und belohnte sie mit einem Sieg (bei Chaibar), der nahe zur Hand war. Und viel Beute, die sie machen sollen. Und der Gott des Islams ist allmächtig, allweise. Der Gott des Islams hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen sollt, und einstweilen hat Er euch diese gegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten (bei Hudaibuya), dass es ein Zeichen für die Gläubigen sei und dass Er euch leite auf den geraden Weg.
    S. 59 V. 3. + 6. Er ist es, Der diejenigen von dem Volk der Schrift, die ungläubig waren, austrieb aus ihren Heimstätten bei dem ersten Heerbann. Ihr glaubet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie beschützen würden gegen den Gott des Islams. Doch Er kam über sie, von wo sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser zerstörten mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen.. Was ihr umgehauen habt an Palmen oder auf ihren Wurzeln stehen ließet, es geschah mit der Erlaubnis des Gottes des Islams und damit Er die Übertreter in Schmach stürze. Und was der Gott des Islams Seinem Gesandten als Beute von ihnen gegeben hat, ihr habt weder Ross noch Kamel dazu angespornt, aber der Gott des Islams gibt Seinem Gesandten Gewalt über wen Er will; und der Gott des Islams vermag alle Dinge zu tun. Was der Gott des Islams Seinem Gesandten als Beute von den Bewohnern der Städte gegeben hat, das ist für den Gott des Islams und für den Gesandten und für die nahen Verwandten und die Waisen und die Armen und den Wanderer… Und was euch der Gesandte gibt, nehmt es; und was er euch untersagt, enthaltet euch dessen. Und fürchtet den Gott des Islams; wahrlich, Er ist streng im Strafen.

    Kreigsverbrechenlegitimationsverse:
    – S. 85 V. 1 ff. Im Namen des Gottes des Gnädigen, des Barmherzigen, beim Himmel mit den Burgen, und beim verheißenen Tag, und beim Zeugen und beim Bezeugten, vernichtet sind die Leute des Grabens, des Feuers voll von Brennstoff, wie sie daran saßen und bezeugten, was sie den Gläubigen antaten. Und sie hassten sie aus keinem anderen Grund, als weil sie an den Gott des Islams glaubten, den Allmächtigen und der Erde ist …
    – S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen. (2. Mal zitiert)
    S. 4 V. 96. Die unter den Gläubigen, die stillsitzen (evtl. beten? Anm. des
    Autors) – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die
    Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit,
    sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut
    Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat
    der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den
    Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.
    S. 61 V. 5, 12. Der Gott des Islam liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter fest gefügter Bau. Ihr sollt an den Gott des Islam glauben und an Seinen Gesandten; du sollst streiten mit Gut und Blut für die Sache des Gottes des Islam. Das ist besser für euch. Wenn ihr es nur wüsstet.

    Selbstverständlich sind da einige Verse mehreren Kategorien zuzuordnen. Diese Verse sind nur eine Auswahl von noch mehr Versen. Aber dies sind die wichtigsten, an denen wir sehen können, dass die übelsten Verbrechen von diesem Gott legitimiert werden, wenn sie dem islam dienlich sind.

    Das Üble an der ganzen Geschichte ist ja, dass noch heute Fatwen von sog. islamischen Rechtsgelehrten genau diese Verse zum Anlass nehmen, in Rechtsfragen genau in diesm Sinne dieser Verse noch heute zu entscheiden in diesen sog. islamischen Rechtsgutachten.
    Der Ungeist dieses islamischen Gottes von vor 1 400 Jahren ist noch heute präsent in den Palästiensergebieten, in Saudi-Arabien und in vielen islamischen Ländern.

    Das ist der heute vor aller Augen sichtbare Beweis dafür, dass der Islam, wenn er diesen Doktrin aus vorgenannten Koranversen weiterhin anhängt, dass er keine Friedensrelgion sein kann und sogar aus allahgöttlicher Sicht nicht einmal sein darf.

    Es ist dringend notwendig, dass westilche Vertreter ein Begriffslexikon zur Verfügung gestellt bekommen, die die Übersetzung erkennen lässt, wenn Vertreter des Islam von
    Frieden (nur unter Muslimen oder Muslime in Minderheitsstatus in nichtmuslimischen Ländern), Liebe (nur zu Muslimen), Barmherzigkeit (nur für Muslime, gegen Ungläubige haben sie hart zu sein) , Respekt (Angst), Ehre (für null Eigenleistung Ansehen erhalten zu wollen, ist keine Ehre, sondern tumber Stolz) und Toleranz (Alle Anderen für Muslime, nie umgekehrt) sprechen. Wer dann diese Verse zuhilfe nimmt und sich die rechtliche Situation in islamischen Ländern von Un(Anders)gläubigen oder Frauen vor Augen führt und sie rational in seine vernunftgesteuerte Erkenntnis einbezieht, der kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass der Islam alles ist, aber eben nicht eine Religion des Friedens.

    Und da helfen angesichts solcher Verse auch keine hilflosen Versuche von Muslimen, uns vorzulügen, dass wir nicht in der Lage seien, den Koran richtig lesen zu können, wenn genau diese Verse in vielen islamischen Ländern leicht erkennbar wörltich politisch-religiös 1 zu 1 umgesetzt wurden und werden und Fatwenschmieden genau diese Verse zum Anlass nehmen in genau deren Sinne Rechtsgutachten noch heute in die Welt zu setzen. Kein Buch der Welt ist so ausgrenzend religiös-rassistisch als der Koran, weil der Gott des Islam ein übler Religionsrassist ist.

    Und deshalb sind diese Vorwürfe von Muslimen an uns so schwer fassbar, weil das Offensichtliche einfach offen daliegt. Darum ist es dann auch legitim, diesen Muslimen Taqiyya unterstellen zu dürfen. Wer das Offensichtliche nicht bereit ist, zuzugeben und das offensichtlich Feststellbare zu verdrängen, dem muss Böswilligkeit unterstellt werden.
    Herrn Mazyek muss ins Stammbuch geschrieben werden: Selbstverständlich ist es legitim, die Verhältnisse in islamischen Ländern hier als Argumentation gegen diese Form des Islam heranzuziehen, weil es legitim ist, Offensichtliches hier nicht einführen zu wollen. Was ist aus Tunesien, aus Ägypten, jetzt mit idiotischen Hilfe aus dem Westen und Arabien aus Syrien, dem Heimatland Mazyeks geworden bzw. was wird daraus werden? Klar ein islamistischer Gottesstaat, der genau die oben zitierten Regeln seinen Bürgen und Gläubigen aufoktroyieren will. Genau das ist wichtig hier als Argumentation gegen die Islamisierung Europas und Deutschlands ins Feld zu führen. Wer nur Forderungen an die Aufnahme gesellschaft formulieren kann, die eigene Gemeinschaft aber von jeglicher Verpflichtung ausnehmen will, der führt nichts Gutes im Schilde.

    • Aufklärende Worte lieber Bazillus. Eigentlich -jetzt von den Suren mal abgesehen- gut zusammengefasst, was der Islam wirklich ist.

      • Werter pedramm 90,
        danke für die Blumen, in diesem Fall keine Rosen, denn diese verdecken leider die wahren Anliegen des Islam.

  2. Pingback: Der Islam ist keine Religion des Friedens | kopten ohne grenzen

  3. Kleiner Nachtrag:
    Mohammed war zur Mekkazeit gegenüber Juden solange tolerant bis sie ihn endgültig als Plagiator entlarvt und ihn nicht als Propheten anerkannt hatten. Da war es mit der Toleranz gegenüber Juden vorbei. Begriffe wie Grabenkrieg und vorbereitend „Affen und Schweineverwandlung“ lassen grüßen.

    Teilweise haben die Muslime Recht, wenn sie behaupten, dass Mohammed gegenüber Christen tolerant war. Sie vergessen aber absichtlich dabei zu erwähnen, dass sie nur gegenüber Christen tolerenat waren, die nicht an die Dreifalitgkeit glaubten, wie die Ebioniter.
    Christen, die an die Dreifaltigkeit glaubten waren als Götzendiener angesehen und gehörten somit eindeutig zu den „Ungläubigen“. Ihnen gegenüber waren sie nicht die Bohne tolerant

    Selbst in dieser Frage können wir deutlich die Ambivalenz sehen, die der Islam mit sich bringt. Und die Problematik der Abrogation (die medinensischen Kampfverse heben die mekkanischen Barmherzigkeitsverse auf, so wie hierzulande eine neues Testament das früher gemachte TEstament aufhebt) wurde hier noch garnicht angesprochen. Diese Ambivalenz hat etwas mit der Person des Propheten zu tun.

    So wie Mohammed sich vom noch friedlichen Gläubigen ausgehend, da er noch keine irdisch-weltliche Macht hatte, weil er kaum Anhänger um sich scharen konnte in Mekka, sich zum machtlüsternen Kriegsherrn, zum Todbringer für Ungläubige und kriegsgefangene Juden gewandelt hat, hat sich Mohammed folgend auch in einem Menschenleben, nämlich dem mohammedanischen Menschenleben, die Verkündung seines Gottes eine parallele und analoge Mekka-Medina-Wandlung durchgemacht. Für mich der Beweis der Erfindung eines Gottesbildes.

    Aus diesem Grunde ist der Islam zweigesichtig und passt zu jeder Situation, in der sich Muslimfüher gerade befinden. In der Minderheit verlegen sich die Islamführer auf Lüge, weil sie die Abrogation der Verse zumindest nach außen (zu den minderwertigen Ungläubigen hingewandt) nicht erwähnen. Und weil in diesem Koran ja auch Verse aus der Mekkazeit verfasst sind, kann der Islam nach außen hin propagieren, eine Friedensreligion zu sein. Dann verschweigt man schon mal gern, dass der Koran zwar eine Beutesure hat (wir erinnern uns: wörtliches Wort Gottes!) sein eigen nennt, jedoch keine in der die Begriffe Liebe, Frieden oder Arbeit beinhalten. Für eine ernst zu nehmende Religion sehr mäßig und unglaubwürdig, wenn der allerhöchste Gott Vieles über Beutemachen und Kriegsführung weiß und verkündet, aber mit Liebe (nur zu Muslimen, die für ihn im Krieg mit Gut und Blut gekämpft haben, egal, ob sie fallen oder leben) und Frieden halten (im Gegensatz zur Bibel: Suchet den Frieden und jaget ihm nach, bereits im AT) so gut wie nichts am Hut hat.

    Liebe Muslime, lest mal den Koran, nicht nur die „goldenen“ Stellen! Dann werdet Ihr erkennen, welchem Gott ihr huldigt. Der wahre Gott hätte seinem Propheten mit Sicherheit auch nicht in der damaligen Situation vor 1400 Jahren solche ungeistigen, weil negativen Charaktereigenschaften fördernden Religionsanordnungen gegeben. Dieser Gott führt vom alliebenden Gott der Juden und Christen weg. Hass und Rache, Gewalt und Zwang als Stilmittel zur Religionsausübung, die ja von Eurem Gott so vehement in Eurem Hl. Buch zum Ausdruck kommen, sind nicht geeignet, Liebe und Frieden auf Erden zu bringen. Lernt einfach mal Jesus kennen. Ich glaube, das bringt Euch auch in Eurem religösen Leben erheblich weiter.

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