Muslim-Politiker Muhammad Peer Steinbrück

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Berlin – Aus Rücksicht auf den Islam trat Peer Steinbrück SPD für einen getrennten Sportunterricht von Jungen und Mädchen ein.

Der SPD-Kanzlerkandidat sagte: „Wenn die Schulen es einrichten können, sollten sie Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen und getrennten Sportunterricht anbieten.“ – eine anti-integrative Maßnahme, die in Anbetracht der Integrationsdebatte an einem sozialen Ort des Lernens völlig kontraproduktiv ist, denn im hiesigen Kulturkreis sollen Mädchen und Jungen gemeinsam, als gleichberechtigte Geschlechter aufwachsen. Die Antwort des Wählers kam prompt: Nach dem neuen ARD-„Deutschlandtrend“ zeigen sich nur noch 32 Prozent der Deutschen mit seiner politischen Arbeit zufrieden. Das ist die niedrigste Zustimmung seit Mai 2005 und damit seit seinem Wechsel in die Bundespolitik.

AP090921015880Dass Politiker gerne in Randgruppen Wählerstimmen fischen ist ja nichts Neues, aber diese Aussage zeigt genau das, was wir schon befürchten, je mehr eingebürgerte Muslime es geben wird, umso mehr werden Politiker die Scharia in ihr politisches Programm integrieren, solange bis die Scharia eines Tages Gesetz in Deutschland sein wird. Erschütternd ist auch die Aussage der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahle, sie nahm Steinbrück in Schutz. „Die Trennung von Jungs und Mädchen im Sportunterricht ist bei uns in Rheinland-Pfalz längst Alltag und wird ohne jede Aufregung gemacht, wenn die Schulen es sich organisatorisch leisten können und dies so wünschen“, sagte Nahles der „Rheinischen Post“. „Steinbrück habe nichts Neues oder Skandalisierendes gesagt: „Ich unterstütze ihn ausdrücklich.“ Für diese Aussage wies Kanzlerin Merkel Steinbrück zurecht und bezeichnete seine Aussage „als völlig falsches integrationspolitisches Signal.“

Quelle: n-TV

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4 Gedanken zu „Muslim-Politiker Muhammad Peer Steinbrück

  1. Interessant, dass dies Ansinnen von der SPD kommt. Sind doch ultra-katholische Schulen schon lange ganz vorne mit dabei bei der Geschlechtertrennung…
    Da hätte man solche Ideen ja eher bei den Parteien mit dem C im Namen vermutet.
    Ich selbst habe Co-Edukation stets genossen.
    Studien legen jedoch nahe, dass gerade in Naturwissenschaftlichen Fächern Mädchen bessere Resultate erzielen, wenn sie nicht co-edukativ unterrichtet werden, also Mathe/Informatik/Physik/Chemie etc nach Geschlechtern getrennt angeboten werden.
    Im Physik Grundkurs war ich dann auch die Einzige und im Chemie Leistungskurs waren wir weniger als eine Hand voll Damen.
    Ob allerdings die Naturwissenschaftliche Co-Edukation ähnliche Wellen an religiösen Gefühlen im Deutschen Parteienspektrum auslösen könnte ist fraglich.

  2. Toll, wenn führende Politiker so vorzeitig die Katze aus dem Sack lassen. Da weiß die Bevölkerung, was auf sie zuzukommen hat. Für Wählerstimmen tun sie alles und verkaufen ihre Großmutter. Na ja, hier ist es ja nur der Sportunterricht, nicht die Forderung nach Geschlechtertrennungsunterricht im Ganzen.

    Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle im öffentlichen Leben führt dann wohl zur Reglementierung der Kunst (Christus ist hier bereits auf unflätigste Weise dargestellt worden, da hat ein Herr Steinbrück nett geschwiegen. Da kam kein Wort über das Ernstnehmen religiöser Gefühle, wohl nur dann, wenn dies andere Kulturen betrifft, um nach außen politisch korrekt zu erscheinen?), der Meinungsfreiheiteinengung, zur Religionsdefinition auf islamisch, zur Legitimation der Beschneidung, der Zwangsehe, der arrangerten Ehe und in einstimmiger Forderung mit Pädophilenverbänden zur Kinderehe und letztlich zum Verbot der Islamkritik? Auch das sind religiös-initiierte Traditionen. Wo, Herr Steinbrück, sind da Grenzen oder wollen wir nicht lieber den Anfängen wehren?

    Mit Rücksicht auf religiöse Gefühle von Hindus kann dann ja auch bald das Kastenwesen fröhliche Urständ feiern. Leider sind Hindus noch nicht in der Anzahl hier vorhanden, dass sie Wahlen beeinflussen können. Wenn es irgendwann soweit ist, wird diesen religiösen Gefühlen aber mit Sicherheit auch bald nachgekommen, gell?

  3. OT:
    http://german.ruvr.ru/2013_04_09/Drei-Stadte-durch-Erdbeben-im-Iran-zerstort/

    Drei Städte durch Erdbeben im Iran zerstört
    Tags: Politik, Nachrichten, Welt, Iran, Naturkatastrophen: Erdbeben

    9.04.2013, 19:35

    Drei Städte im Iran sind durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört worden, berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA. Dutzende von Menschen kamen dabei ums Leben und mehr als 700 erlitten Verletzungen.

    Herde von Erdbeben der Magnitude 6,3 und 5,4 befanden sich in einer Tiefe von 10 Kilometern. Das Erste davon ereignete sich 90 Kilometer südöstlich von der Stadt Bushehr, das Zweite – acht Kilometer weiter. Ihnen folgte ein drittes Nachbeben der Magnitude 4,7.

    Die Stadt Kaki erlitt größte Schäden. Zerstört wurden auch die Städte Khormoj und Kangan. In diesen Städten wohnen insgesamt mehr als 60.000 Menschen.

    Das nahe dem Epizentrum des Erdbebens liegende Kernkraftwerk Bushehr wurde nicht betroffen.

    Werte Blogbetreiber: Wenn hier wirklich drei Städte im Iran zerstört sind, wird das Leid in IEurem Land noch viel größer sein, als es die Nachrichten hier zeigen. Beten wir für die Opfer. Ob 3 oder mehr Tote oder Verletzte ist nicht das Wichtigste. Sie zeigen nur das Ausmaß einer solchen Katastrophe an. Wichtig ist die Solidarität mit den Familien, die jetzt Schlimmes durchmachen müssen.

    • Das stimmt, werter Bazillus, und wir trauern um die Opfer. Ich habe selbst für einige Jahre in Bushehr gelebt und die Vorstellung, dass nun die Bevölkerung vom Erdbeben betroffen sind, ist unglaublich traurig. Jeden Tag ein neues Elend zieht über unser Land. 37 Toten und 850 Verletzten, und 100 schweben Lebensgefahr!

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