Islamische Barbarei: Die zur Schaustellung von 5 kopflosen Körpern in Saudi-Arabien

Die Leichen der 5 jemenitischen Staatsbürger in Saudi-Arabien

Die Leichen der 5 jemenitischen Staatsbürger in Saudi-Arabien

Achtung! Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

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So geht man in islamischen Ländern mit kriminellen Einwanderern um!

Riad الرياض‎ – 5 jemenitische Staatsbürger in Saudi-Arabien wurden vor kurzem des Mordes und wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Bande verurteilt, und ihnen wurden die Köpfe auf Befehl des Richters nach der Hinrichtung abgetrennt; während sie von ihren Schultern hängten, wurden sie einen Tag lang auf dem Hauptplatz der Stadt zur Schau gestellt. Einige glauben, dass die saudische Regierung das Ziel verfolgt unter kriminellen Banden und illegalen Einwanderern Angst und Terror zu verbreiten.

Drei der Verurteilten, deren Köpfe abgetrennt wurden, waren Brüder. Die Leichen von fünf Personen, während ihre Köpfe in Plastiktüten aufbewahrt wurden, wurden einen Tag lang an zwei Kränen aufgehängt. Ihre Köpfe wurden durch das Schwert auf dem Hauptplatz der Stadt Jizan abgetrennt, alle 5 Personen wurden auf demselben Platz vor der Universität der Stadt enthauptet und sie blieben einen ganzen Tag lang zwischen Himmel und Erde aufgehängt. Diese jemenitischen Bürger waren der Mitgliedschaft in einer kriminellen Gruppe, Gründung einer bewaffneten Gruppe und des Mordes an saudischen Staatsbürgern angeklagt.

WARNUNG: Dieses Video enthält verstörende Bilder!

Basierend auf einer sehr konservativen Auslegung der Scharia, wird in Saudi-Arabien die Todesstrafe für Straftaten wie Vergewaltigung, Apostasie, bewaffneter Raub, Drogenhandel und Hexerei verhängt.

Amnesty International hat schon berichtet, dass Saudi-Arabien in diesem Jahr bisher 47 Menschen exekutiert hat, allein 12 Menschen wurden im Monat Mai 2013 exekutiert.

Mohammed al-Saidi ist ein saudischer Menschenrechtsaktivist in der Stadt Al-Qatif. Er sagt: „Mord und Diebstahl passieren im ganzen Land, aber eine solche Szene, ist nicht etwas, was man jeden Tag zu sehen bekommt. Ich persönlich denke, dass die Regierung versucht, eine Nachricht an illegale Einwanderer zu schicken, aus diesem Grund wählte die Regierung dafür die Stadt Jizan, denn diese Stadt ist einer der Eingangspunkte und Ziele für die afrikanischen und jemenitischen Migranten. Vor einigen Wochen kündigte die Regierung an, dass die illegalen Arbeitnehmer drei Monate die Möglichkeit haben, Maßnahmen zu ergreifen, um Ihre rechtlichen Dokumente zu erhalten. Es gibt noch anderthalb Monate, bis die Frist abläuft, und meiner Meinung nach, wollte die Regierung mit dieser Aktion ihnen vermitteln und zeigen, wie sie es damit ernst meint. Viele der saudi-arabischen Bürger glauben, dass die jemenitischen und afrikanischen Einwanderer der Grund für die erhöhte Kriminalität in der Region sind. Deshalb ist die Regierung bestrebt, damit ein Gefühl von Vertrauen in die Menschen zu schaffen und stattdessen die Einwanderer zu erschrecken. Diese Einwanderer kommen oft als Gruppen und in großer Zahl. Das letzte Mal als die Saudi-Araber jemanden am Kreuz [dieser Begriff wird verwendet, wenn die Menschen in Saudi-Arabien Verurteilte beschreiben wollen, die nach ihrem Tod durch das Abschneiden des Kopfes an den Schultern aufgehängt werden] sahen, war Mitte des Jahres 2012 in der Stadt Riad.“

4 Gedanken zu „Islamische Barbarei: Die zur Schaustellung von 5 kopflosen Körpern in Saudi-Arabien

  1. Getreu dem koranischen Motto gegenüber Ungläubige (im folgenden Vers Schrecken in die Herzen von Dreifaltigkeitschristen werfen), werden diese strikten Regeln auch gegenüber Kriminellen analog angewandt.

    S. 3 V. 152 Wir werden Schrecken tragen in die Herzen derer, die nicht geglaubt haben, wie sie dem Gott des Islam Nebenbuhler (z. B. Jesus, Anm.des Autors) zur Seite stellen, wozu Er keine Ermächtigung niedersandte.Ihre Wohnstatt ist das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Frevler.

    Bei Mödern ist auch in anderen Ländern die Todesstrafe gegeben, wie z. B. in den USA, was ich persönlich als religiös denkender Mensch ebenfalls strikt ablehne. Christlich ist das nämlich nicht, wenn man Mördern die Chance nimmt, zu bereuen, ihr Leben in andere Bahnen lenken zu können. Der Staat als Rächer ist m. E. echt billig. Aber da kann ja jeder seine eigene Meinung haben.

    Aber das demonstrative Zeigen der hingerichteten Leichen, hier noch (ohne oder mit verdecktem Kopf) in aller Öffentlichkeit (welches ja auch Kindern gezeigt wird) soll eben diese koranische Abschreckung erzeugen.

    Da diese Täter wohl einer kriminellen Bande angehörten, waren wohl einige der Opfer nicht bereit gegen Blutgeld ihnen die Todesstrafe zu ersparen. Denn im Koran ist es erlaubt Blutgeld für Mord zu verlagen:

    S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt, Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen möget.

    Gerade bei Mord, dem nach hiesigem Verständnis miesesten Verbrechen an Menschen erlaubt der Gott des Islam u. U. Erleichterung bei Zahlung von Blutgeld.
    Gleichzeitig billigt dieser Gott Rache mit einer Begründung, die jeder Beschreibung spottet, nämlich dass der Rächende Sicherheit genieße. Gerade die Rache setzt z. B. in Familien jahrzehntelangen Hass in Gang und die Racheparteien können eben nie sicher sein, von Rache des Gegners verschont zu bleiben. Aber wollen wir die Ratschlüsse des Ungeistes des Koranverfassers ergründen? Dieser Gott gibt dem niedersten Instinkt des Menschen, in der Regel Männern, nach. Darum diese Machokultur, die aus solchen Vorschriften in allen Lebensbereichen bis heute Leben bezieht.

    Aber von Saudi Arabien haben wir im Grunde nichts anderes erwartet. Da lebt dann wohl dieser koranische Ungeist in beiden islamischen Richtungen, ob schiitisch im Iran oder wahabitsich-sunnitisch in S. Arabien, weiter, solange Religion und Staat untrennbar miteinander verbunden sind.

  2. Pingback: Saudische Fatwa – Islamische Barbarei | kopten ohne grenzen

  3. Das wirklich Schlimme ist nur, dass Deutschland so einem Barbarenhaufen auch noch Waffen liefert. Deutschland ich schäme mich für Dich! Du hast aus dem letzten Krieg keinerlei Lehren gezogen.

  4. Pingback: NEWS | brunomayer40

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