Der G20 Gipfel endete abrupt als Obama Putin einen „Esel“ nannte

U.S. President Barack Obama meets with Russian President Putin in Los Cabos

Bei dem G20 Gipfel vergangene Woche waren alle G20 Nationen außer die USA und ihr Komplize Großbritannien gegen einen Militärschlag in Syrien. Dennoch hat unser Friedensneger Obama große Töne gespuckt und das in einer beleidigenden Art und Weise, die weder einem Präsidenten gerecht wird, noch auf ein internationales Parkett gehört:

St. Petersburg – Die Hoffnung auf einen positiven G20-Gipfel bröckelte am vergangenen Freitag als der US-Präsident Barack Obama gegenüber Russlands Präsident Wladimir Putin bei einer gemeinsamen Pressekonferenz unbeherrscht herausplatzte Jeder hier denkt, Sie sind ein Esel.“

Die Pressevertreter schienen betäubt durch den untypischen Ausbruch von Obama, dem dann eine Zehn-Minuten-Tirade gegen den russischen Präsidenten folgte, der mit einem versteinerten Blick verharrte. „Schauen Sie, ich bin nicht nur hier um über Snowden und Syrien zu reden,“ sagte Obama, „Was ist mit Pussy Riot? Was ist mit Ihren Anti-Homosexuellen Gesetzen? Dummheit liegt in der Luft, mein Freund. „

Als Putin in frostiges Schweigen verfiel, schien Obama zu seinem Thema erst gerade warm zu werden.

„Wenn Sie glauben, dass ich der einzige bin, der auf diese Weise fühlt, machen Sie sich etwas vor,“ sagte Obama und fuhr fort und zeigte mit dem Finger in Richtung des russischen Präsidenten. „Fragen Sie Angela Merkel, fragen Sie David Cameron, fragen Sie den Türken. Jeder einzelne von ihnen denkt, Sie sind ein Schwanz.“

Kurz nach dem Ausbruch Obamas veröffentlichte Putin eine knappe offizielle Erklärung, und las vor, „Sollte ich Angst haben vor diesem mageren Mann? Ich ringe mit Bären.“

Nach einem Tag voller Meetings, stimmten die G20 Nationen einstimmig einer Resolution zu, die besagte, dass vielleicht jeder einfach nach Hause gehen sollte.

Quelle: The New Yorker

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2 Gedanken zu „Der G20 Gipfel endete abrupt als Obama Putin einen „Esel“ nannte

  1. Hat dies auf monopoli rebloggt und kommentierte:
    Toller Artikel. So schnell kann man vom „Yes we can“ zum „No go“ werden. Letztendlich hat sich Obama mit seiner Syrienpolitik kein Gefallen getan und dem syrischem Volk hilft er so auch nicht. Letztendlich fürchte ich das die USA insgesamt viel schwächer ist und die Zeiten der Amerikanischen Weltmacht sich dem Ende neigen.
    Putin wird sich innerlich kaputt gelacht haben und den besseren Vorschlag zur Kontrolle der Chemiewaffen bzw. deren Neutralisierung hatte er auch noch.
    Man kann von dem Russen halten was man will, aber doof war der noch nie und für Russland hat er das „Yes we can“ wieder eingeführt, wenn auch in Russischer Variante als „Yes I can“, als er den ersten Ölmilliardär hinter schwedische Gardinen brachte und seinen Konzern wieder verstaatlichte. So einen könnten wir hier durchaus auch gebrauchen um den gierigen Banken und Konzernen klar zu machen wer hier das Sagen hat.
    Wer Mitleid mit Milliardären hat, die niemals auf legale Weise so schnell so reich wurden, ist eh nicht ganz richtig. Ihre Jammerdoku hätten sie sich sparen können.
    Im Grunde genommen hat der nur bekommen was er verdient hat.
    Und Putin´s Wahlkampf hat immerhin die Menschheit erheitert.
    Nicht solche Quarktaschen wie bei uns.

  2. Pingback: Barack Obama mag den Mullahs in Iran vertrauen, aber sollten das auch die USA? | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

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