Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt

1Karen Hudes war Juristin bei der Weltbank. Als sie die USA darauf hinwies, dass die Weltbank ihre Bilanzen manipuliert, wurde sie gefeuert. Als Whistleblowerin erzwang sie ihre Wiedereinstellung. Im Interview schildert sie, wie die Eliten einander erpressen. Sie vertritt die Ansicht, dass die gigantische Korruption im Finanzsystem die Welt in den Abgrund reißen wird. Die rätselhaften Entwicklungen des Goldpreises sind für Hudes ein Beleg, dass sich das System bereits im Crash-Modus läuft.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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5 Gedanken zu „Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt

  1. Den Superreichen ist alles egal da die immer genu Geld haben werden.
    Das Problem ist das die Staaten Geld mit Geld machen und so die Zinslast steigt.

    Es wäre einfach wenn die Staaten sich erstmal gegenseitig die Schulden erlassen(Jeder hat bei jedem Schulden oder Anleihen)damit würde ein Grossteil der Zinslast wegfallen.Sie machen es aber nicht da einige mehr verdienen wie der andere und sich so als Sieger sehen was sie aber nicht sind eben wegen der Zinslast.

  2. Das Problem ist, dass…

    … BANKEN die Lizenz zum Gelddrucken haben, und zwar ohne öffentliche Maßgabe geschweige denn Kontrolle, nicht nur die Zentralbanken in den USA.
    … Goldman Sachs seine Leute an allen entscheidenden Stellen hat.
    … die Finanzeliten das Gewohnheitsrecht der Steuervermeidung haben, und damit…
    … Manager der Großkonzerne sogar die Pflicht, ferner, dass
    … Parteien ihren Auftrag nicht mehr wahrnehmen. Laut Grundgesetz wirken sie an der Willensbildung des Volkes mit, müssen also folglich noch vor diesem selbst einen eigenen, zielgerichteten Willen haben. Die CDU hat in letzter Zeit so viele Kehrtwenden hingelegt, dass ganz Deuschland damit vom Zeitgeist so hin und her getrieben wird, wie ein Stück Holz in der Brandung (hoffentlich nicht, bis es zerschellt).

    Die Bibel zeichnete bereits vor knapp 2000 Jahren ein Bild von dem Zustand eines solchen Crashs. Für mich ist äußerst beeindruckend:

    * Offb. 18, 23: „Kaufleute waren Fürsten auf Erden“
    Das Handelsmacht die militärische übersteigt, war damals kaum denkbar.

    * der Crash kommt megaschnell (Offb. 15, 17): „denn in ‚einer‘ Stunde ist verwüstet solcher Reichtum!“
    Oder Offb. 18, 8: „Darum werden ihre Plagen an ‚einem‘ Tag kommen, …“
    Damals dauerten Belagerungen von Städten u. U. Jahre.

    * der Crash ist ein Zusammenbruch des Welthandels (Offb. 15, 11): „Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird“

    * der Crash hat eine globale Dimension, das gab es bis dahin auch sehr selten (nochmal Offb. 15, 17): „ALLE Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer und die auf dem Meer arbeiten standen fernab und schrien, …“

    * Als Verantwortungsträger wird ein System namens ‚Babylon‘ benannt. Im biblischen Kontext steht Babylon für widergöttliche Überheblichkeit (1. Mose 11, 4: „Turm bis an den Himmel“)
    Das Babylon in der Offenbarung hält sich für unverwundbar (to big to fail, Offb. 18, 7): „Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.“

    * Babylon wird als Hure bezeichnet. Das steht für Respekt- und Skrupellosigkeit. Die Hure machts halt mit jedem, allein lohnen muss es sich. Der Finanzmarkt heute funktioniert mithilfe so genannter Algotrader. Computerprogramme analysieren in Bruchteilen von Sekunden ob sich ein Deal lohnt und handeln dann ebenso schnell. Ob es dabei um Waffen oder Lebensmittel, Arbeitsplätze oder Peanuts geht und mit wem dieser Handel durchgezogen wird, ist dabei völlig egal.

    * Babylon steht im biblischen Kontext außerdem für Verwirrung. Für Sprachverwirrung in 1. Mose 11, 9. Für Verwirrung durch Trunkenheit in Jer. 51, 7 und Offb. 14, 8: „Babylon … hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.“

    Heute sehen wir: Mit den Lügen der Wirtschaftstheorien sind ‚durchsetzt alle Völker‘. Die Lehre vom Geld glaubt kaum noch einer verstehen zu können. Geld ist dem Wortstamm nach die Bemessungsgrundlage der Wertschätzung. Geld gilt, und das Versprechen dabei: Geld wird auch in Zukunft noch gelten.

    Nun fügen sich so gut wie alle ein in eine Lehre, die sich erdreistet, nahezu alles auf der Welt bewerten zu können und gleichzeitig finden sich so gut wie alle damit ab, dieses nicht zu verstehen!

    Wie betrunken ist der moderne Mensch, der meint, alles selbst bewerten zu können, der sich z. B. für aufgeklärt und religionsmündig hält, aber gleichzeitig die Bewertung von allem was man mit Geld beziffern kann aus der Hand gibt und einem Schema überlässt, das er selbst weder versteht, noch verstehen will?

  3. Trade Related Aspects of Intellectual Property Rights (TRIPS) require all WTO members to introduce a minimum level of protection in member states‘ national laws for plant varieites and inventions in biotechnology. These laws are fully supported by the interests of the World Bank in International Agricuture, which in today’s times unfortunately forces all member nations to accept genetically manipulated seed at the cost of traditional seed and foodstuffs. There are serious open questions regarding breeding goals with this technology and stabitlty of genetically manipulated life forms. Just as Ms. Hudes learned that , no descidence in this sector of research in tolerated by the CEO’s and Political „Scientist’s“ ,who above, all, seek monumental profits with GMO seed. Gary Null’s new film, Seeds of Death summarizes all current conflicts in this realm. Western Europe has developed some alternative structures to the better known World Bank , WTO, etc. Is it not possible to develop similar critical institutions inside the islamic community? Please take time to digest the contents of this film, and build progressive resistance in favor of a cooperative, humanely sustainable planet. http://www.youtube.com/watch?v=eUd9rRSLY4A&feature=em-subs_digest-vrecs

  4. „Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.“

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

    An die „Österreichische Schule“, die irgendwo im erzkapitalistischen „Wilden Westen“ der USA des 19. Jahrhunderts stecken geblieben ist und das für „Liberalismus“ hält, braucht kein weiterer Gedanke verschwendet zu werden. Was den Keynesianismus betrifft, der immerhin auf einer richtigen Zinstheorie basiert, so ist es die absichtlich irritierend formulierte Basis für den Versuch, etwas zu „regeln“, was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Kapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt:

    „Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuß wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine Zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da.“

    (aus „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“, 1916)

    20 Jahre später bezeichnete der „Jahrhundertökonom“ J. M. Keynes in seiner „Allgemeinen Theorie (der Beschäftigung der Politik)“ dieses Phänomen, das sich zwangsläufig aus der Verwendung von hortbarem Geld mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) ergibt, als „Liquiditätsfalle“ – und beschrieb zwei Mittel, um sie hinauszuzögern: Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die den Zinsfuß nicht senken (Löcher graben und wieder zuschaufeln, Kriegsrüstung, etc.), und Geldmengenausweitung.

    Um aus der Liquiditätsfalle herauszukommen, muss eine umfassende Sachkapitalzerstörung den Zinsfuß anheben. Diese früher sehr beliebte „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ konnte jedoch nur solange der „Vater aller Dinge“ sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    Was nun?

    Silvio Gesell: „Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen“ (und eben nicht die ganz hohe Kunst, etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld NICHT zu verstehen):

    Geldtheorie

    Warum ist es für „Wirtschaftsexperten“, „Spitzenpolitiker“ oder Moralverkäufer einfacher, das Geld NICHT zu verstehen? Weil diese Dummköpfe dafür auch noch überdurchschnittlich bezahlt werden, solange geglaubt wird, die Marktwirtschaft sei ein „Obstgarten“ und die Liquiditätsverzichtsprämie müsste wohl auf „Apfelbäumchen“ wachsen:

    Die Rückkehr ins Paradies

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