Hassan Rohani – Anderer Stil, derselbe Inhalt

Hassan RohaniPârse & Pârse – Nach mehreren Wochen Amtszeit des neuen iranischen Präsidenten Hassan Rohani stellen wir durch die Charme-Offensiven Hassan Rohanis einen gravierenden Unterschied zwischen dem ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und Hassan Rohani äußerlich fest. Während Ahmadinedschad klassisches Trash-Talking nutzte, sind von Rohani nur sanfte Töne der Versöhnlichkeit zu vernehmen. Trash-Talking ist eine Metapher aus dem Sport, die oft von Einzelpersonen auf der Verliererseite von Spielen verwendet wird. Anstatt einem „walking the walk“ (gut spielen), redet man nur darüber.

Während der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad trashige Rhetorik bei der Leugnung des Holocaust und seinem Antiamerikanismus verwendete, um sein Missmanagement in der iranischen Wirtschaft und das des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei zu vertuschen, die durch UN, EU und US-Handels- und Finanzsanktionen während Ahmadinedschads Herrschaft verstärkt wurden, kam es parallel zu schweren innerpolitischen Machtkämpfen mit anderen Mitgliedern der herrschenden Elite aus Justiz und Parlament, in denen es um das nackte politische Überleben ging.

Die gute Nachricht in der Ära Ahmadinedschad war die Konsistenz zwischen Irans Rhetorik und seinen Aktionen. Heiße Worte waren konsistent und gingen einher mit einer steigenden Anzahl von schnell laufenden Zentrifugen, die Iran immer weiter in die nukleare Welt trugen. Die schlechte Nachricht war, dass die Großmächte ihre Hand dem iranischen Regime in Teheran ausstreckten, trotz rhetorischem Extremismus und erhöhten nuklearen Fähigkeiten, während die iranischen oppositionellen Bewegungen, darunter auch pro-demokratische Strömungen, praktisch ignoriert wurden.

Die Verhandlungen mit dem iranischen Regime gingen weiterhin nur sporadisch voran, trotz der Worte und der Taten. Teheran und die EU3 (Großbritannien, Frankreich und Deutschland), waren  mit einem Vorschlag und Gegenvorschlag in den Jahren 2003-2005 beschäftigt. Im Juli 2005, schlug Hassan Rohani, damals Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrates und jetzt Präsident des Iran, der EU3 unter anderem vor, eine Vereinbarung über die ursprünglichen Grenzen der Urananreicherung in Natanz zu treffen, eine Anlage, die der National Council of Resistance of Iran , die einzige pro-Demokratie-Organisation, die die klerikale Herrschaft ablehnt, enthüllte. Weiter schlug er Verhandlungen für einen Vollbetrieb von Natanz vor, sowie Verinbarungen, um Material für die Umwandlung von Uran zu importieren.

Aber Rohani, bekannt als der „diplomatische Scheich“, prahlte damit, den Westen in diesen Verhandlungen getäuscht zu haben. Laut einem Artikel im Telegraph im März 2006, prahlte Rohani damit, dass während Atomgespräche in Teheran mit der EU3 stattfanden, Iran in der Lage war, den Abschluss durch die Installation von Anlagenteilen für die Konvertierung vorzunehmen; es war eine wichtige Etappe des Kernbrennstoff-Prozesses, im Werk in Isfahan.

Die gute Nachricht, seit die Rohani Ära begann, ist, dass seine Worte in westlichen Ohren beruhigend klingen. Es ist gut, von einem iranischen Präsidenten zu hören, dass er moderat und flexibel sei. Die schlechte Nachricht ist, dass Rohani bisher nur kosmetische Schritte zur Mäßigung demonstriert hat, und der Westen sich verpflichtet fühlt, sich Rohani noch mehr anzunähern, aufgrund einer Fehleinschätzung der Mäßigung.

Wie die UN-Generalversammlung eröffnet, betreibt Rohani eine Charme-Offensive. Aber er setzt auch auf einige der gleichen Dinge wie sein Vorgänger, wie „der Iran wird nicht auf die nuklearen Rechte seines Landes verzichten.“ Ein Slogan seiner Kampagne, „Mäßigung und Weisheit“, die er während seiner Antrittsrede im August fortsetzte. Reden statt Handeln, ist Rohanis Motto. Es gibt wenig Hinweise darauf, dass sich Ahmadinedschad und Rohani substanziell unterscheiden. Ein großer Stolperstein war und ist Irans Anspruch auf ein inhärentes Recht, Uran anzureichern, das schon ein Hindernis in den Verhandlungen unter allen aufeinanderfolgenden iranischen Präsidenten war.

Der Atomstreit Irans, das Trash-Talking Ahmadinedschads und die sanften Töne Rohanis stehen auf Augenhöhe bei der Misshandlung der iranischen Oppositionsbewegungen. Rohani hat das National Council of Resistance of Iran, die größte Bewegung, die Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI) an einer wirklichen wettbewerbsfähigen Teilnahme an den Wahlen nicht begrüßt. Um dies zu tun, müsste die Verfassung der Islamischen Republik Iran geändert werden und das könnte nur der oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei, als höchste Autorität des Landes.

Tatsächlich setzt Rohani Ahmadinedschads Politik fort, und setzte jüngst Bagdad unter Druck, woraufhin 52 Mitglieder der PMOI im Camp Ashraf, Irak ermordet wurden. Die Überlebenden wurden in Gefängnisse geworfen – wie ins irakische Gefängnis mit dem zynischen Namen Camp Liberty; sieben Mitglieder werden dort als Geiseln gehalten und vorbereitet in den Iran ausgeliefert zu werden, wo sie wahrscheinlich die Todesstrafe erwartet. In einem Brief vom 19. September dieses Jahres, erklärte Catherine Ashton, die EU- Außenministerin, dass die Geiseln in einem Gefängnis in der Nähe von Bagdad inhaftiert sind und es ein erhebliches Risiko gibt, dass sie in den Iran ausgeliefert werden.

Der Vergleich von der Rohani Ära mit der Ahmadinedschad Ära und der Konsistenz zwischen Rhetorik und Handeln auf der Suche nach Nuklearwaffen und der Verfolgung von Pro-Demokratie-Bewegungen und Opposition, sowie der Nichteinhaltung von Menschenrechten, zeigt Kohärenz und Kontinuität zwischen Beiden. Der einzige Unterschied zwischen Ahmadinedschad und Rohani liegt im Stil und nicht in der Substanz.

Advertisements

5 Gedanken zu „Hassan Rohani – Anderer Stil, derselbe Inhalt

  1. Pingback: Hassan Rohani und die UN-Generalversammlung | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  2. „Die gute Nachricht in der Ära Ahmadinedschad war die Konsistenz zwischen Irans Rhetorik und seinen Aktionen. “
    Ähnlich wie der kleine A, sagte auch der schnautzbärtige:
    „Nur ein totaler Krieg ist ein kurzer Krieg“

    Prima konsistent, oder ?
    Übel reden und übel handeln kann aber doch eigentlich nur übel sein.

    Von der guten Konsistenz sprach doch auch schon Zaratustra:
    „Gutes denken, gutes reden, gutes tun“

    Und wie ist es, wenn es nicht übereinstimmt?
    Schön reden und übel handeln?

    Das ist weit verbreitet und allgemein bekannt.
    Das führte zur Inflation des Wahrheitsgehaltes der Rede.
    Lügen wurde zum Kavaliersdelikt und im Islam mit seinem taqiyya …
    Wörter wie ‚Charme-Offensive‘ reflektieren die Skepsis.
    Und was ist schlimm daran, etwas zu sagen, das keiner glaubt? ??

    Schließlich gibt es immer noch eine Chance,
    Man kann die Lüge aufdecken, z. B. mit unserer vierten Kraft, der Presse.

    Doch, es ist schlimm!
    „Wenn den Worten keine Taten folgen, …“, das sagen sogar schon alle.

    Ich gehe noch weiter:
    Vertrauen würde ich da, wo den Worten die Taten vorausgingen.
    Wo der, der im geringen treu war, über größeres gesetzt wurde.
    Und Rohanis Taten sind ja bereits bekannt.

    Und ich gehe noch weiter:
    Offensichtlich herumzueiern ist ein schlechtes Vorbild.
    Wo diese Inkonsistenz stillschweigend geduldet wird, dort liegt das Schlimmste vor.
    Dort regiert nämlich die Selbsttäuschung.
    Man macht sich ja gerne etwas vor, z. B.: „man habe alles im Griff“.

    Wo wir den Handel mit China intensivierten, und vor den dortigen Menschenrechtsverletzungen die Augen verschlossen, erblühten erst einmal unsere Bilanzen.
    Doch wir stärken damit einen Unrechtsstaat, von dem wir bald nicht mehr viel Nutzen haben werden.
    Schon heute wissen viele ein Lied zu singen, z. B. von Plagiaten und Patentverletzungen, von hemmungsloser Ausbeutung der Arbeitskräfte im gnadenlosen Wettbewerb.
    Was wir säten werden wir ernten!

    So ist es auch im Iran:
    Wenn wir uns „veräppelt uns ruhig!“ auf die Stirn schreiben, dann müssen wir ja, – früher oder später – veräppelt werden.

    Dieser Artikel spricht es an und bringt es auf den Punkt.
    Er arbeitet die entscheidende Stelle heraus: Die Konsistenz!

    Jesus spannte den Bogen der Konsistenz vom König (der er ja selbst ist) bis zu dem Geringsten:
    Matthäus 25, 40: „Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

    Mit diesem Text verglich ich Obamas Handeln und seine Ohnmacht, Guantanamo nicht schließen zu können, und ich erkannte, dass ich mir von Obama nicht mehr viel erhoffen kann.

    ——-

    Und wie steht nun der Jockel zu seinen alten ‚Hoffnungsbeiträgen‘ zu Rohani?

    Nein, zurückrudern muss ich nicht.
    Gutes Reden, bei zweifelhafter Vergangenheit finde ich immernoch etwas besser, als das in sich konsistent Böse.
    Es bietet immernoch die Chance und den Ansatz zum Guten.
    Im biblischen Kontext ist es klar herausgearbeitet:
    Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Es müssen weitere folgen, Reue, Schlussstrich, Umkehr, Bekenntnis, …
    Rohani steht noch vor dem ersten Schritt.
    Er prahlt noch mit erfolreicher Täuschung, bzw. hat dazu noch kein Reuebekenntnis abgelegt.
    Nur die Chance, dass man ihn an seine guten Worte erinnert, und ihm (damit) seine Inkonsistenz vorhält;
    dass man ihm die Pistole auf die Brust setzen kann, und fragen kann, was denn nun Ansage ist.
    Nur dieses hat er dem kleinen A voraus.

    Nicht das bedingungslose suchen des schnellen eigenen Vorteils,
    nicht das hörige Befolgen der Einflüsterungen der Lobbyisten,
    nicht das Verteidigen eigener Ehre,
    sondern nur eines ist für mich alternativlos: DIE WAHRHEIT

  3. http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-toene-aus-iran-wir-verurteilen-den-holocaust-1.1763915

    Ich schätze, das ist schon ein Teilerfolg des neuen Präsidenten. Aber ich denke auch, dass es das auch schon war. Der Artikel arbeitet sehr gut die kosmetische Behandlung in der Atiomfrage des neuen Präsidenten heraus. Er ist Diplomat, ändert aber nichts an seiner Haltung, die Atombombe weiter bauen zu wollen. Er wird die üblichen Hinhaltetaktiken anwenden, ein wenig verbales Zuckerbrot, ein wenig diplomatische Peitsche, aber alles immer verbal wohlgesonnen verpackt. Er verkauft die Hardlinerpolitik seiner Mullahchefs umwickelt mit viel Küchenrollenpapier, dessen Ziel einzig und allein die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen zu erreichen und er nutzt die Gunst der Stunde des Syrienkonflikts, dort nicht noch Öl ins Feuer zu gießen. Das wird ihm Pluspunkte einbringen.

    Klarstellung an dieser Stelle: Atomkraft der friedlichen Art muss dem Iran ohnehin erlaubt sein, wie dies allen LÄndern erlaubt ist. Und die Atombombenfrage ist leider etwas komplizierter. Wenn Pakistan und Israel neben den üblichen Supermächten die Atombombe ihr eigen nennen, warum sollte der Iran diese nicht haben dürfen? Diese Frage provoziert, aber sie ist m. E. berechtigt. Der Westen einschließlich Israel sieht seine Interessenlage gefährdet, wenn der Iran über die Bombe verfügt. Er würde dann nämlich in dieser Region ein neuer Kalter Krieg entstehen, der allerdings zusätzlich Fronten innerhalb des Islam eröffnen würde zwischen den Sunniten (Türkei/Saudi Arabien) und den Schiiten (Iran und Irak, Syrien (oh, erkennen wir nicht darin die „Achse des Bösen“?) und dem Iran und Israel. Das soll um jeden Preis verhindert werden. Und die rethorischen Ausfallerscheinungen des vorherigen Präsidenten gegen Israel ließen ja auch wirklich nichts Gutes erhoffen.

    Und jetzt kommt es auf die Wahrheit, die der werte Jockel so alternativlos, beschrieben hat, die hinter der Rethorik steckt an. . Ist das Ansinnen des WEstens unter diesen Gesichtspunkten an Iran berechtigt? Ändert dieser Präsident, der so eifrig an der Atombombe hat basteln lassen, die Einstellung des Westens nur mit besserer Rethorik also mit Kosmetik? DerSchah hat dafür gesorgt, dass viele iranische Wissenschaftler gefördert wurden. Die Mullahs profitieren somit wieder einmal von Dingen, die sie nicht verursacht haben.
    Ich sehe das so: Für den Iran ist es kein Problem, auch heute schon die A-Bombe herzustellen. Lediglich die Zutaten für die Bombe sind noch problematisch für den Iran zu besorgen. Es ist ohnehin ein Wunschdenken der westlichen Politiker einschließlich Israels, dem Iran auf Dauer diese Bombe, will er sie denn haben, zu verwehren. Wollen die immer auf Iran bomben?

    Ich denke, die alten Denkmuster müssen aufgebrochen werden. Ich glaube ganz privat, dass der Kalte KRieg zwischen Ost und West hier auf engstem Raume nur mit anderen Vorzeichen fortgesetzt werden soll. Insofern ist die Kooperation in Syrien jetzt mit Russland möglicherweise eine kleine Wende. Und da beginnen die Schwierigkeiten, weil der Islam als solcher mit seiner hassvollen Einteilung der Welt in ungläubig böse und muslimisch gut und der inneren Einteilung des HAsses zwischen Sunniten und Schiiten im Wege steht. Da aber schon Pakistan die Bombe hat, wird man sie Iran auf Dauer nicht verwehren können. Es fällt auf, dass der Westen die Sunniten des Islams verhätschelt, die Schiiten jedoch nicht. Pakistan ist mehrheitlich laut Wiki sunnitisch. USA pflegen freundschaftliche Kontakte zum größen Menschenrechtsverbrecherstaat der Erde neben Nordnkorea, nämlich S- Arabien.

    Wie geschrieben. Ich habe keine Lösung und auch keine Antworten in dem politischen Konflikt parat.

    Die einzige Wahrheit, die sich moralisch und zoroastrisch-christlich-religiös rechtfertigen ließe, wäre die Vernichtung aller Waffen, aber das wird wohl ein zuckriger Menschheitstraum sein und bleiben, denn dann müsste das Paradies der Vernunft bereits hier auf Erden existieren und das ist auch Bestandteil utopischen Denkens, leider. Vernunft gepaart mit friedlichem Glauben ist für mich zwar theoretisch erreichbar, praktisch jedoch wohl leider nicht.

    Ich komme jetzt wohl irgendwie ein wenig durcheinander. Deshalb schließe ich den Kommentar.

    • Werter Bazillus, der letzte Absatz Deines Kommentars war ja wieder erste Sahne. Vielleicht muss die Menschheit sich zuerst vernichten, um dann aus der Asche die neue Menschheit geboren werden, die dann friedlich ist und mit Vernunft denkt und handelt. Im Moment will jeder gegen jeden sein und ich verstehe auch die Welt, in der wir leben nicht. Ich kann nur sagen, wer sich vom Hass und Verachtung anderen gegenüber ernährt, er wird der Erste sein, der vergeht, egal welche Rasse, Farbe, Sprache, Religionszugehörigkeit. Vielleicht leben wir schon an der Schwelle einer großen Wandlung! Wer es schafft sich spirituell zu entwickeln, bleibt auf dieser Erde und beginnt mit einem neuen Zeitalter.

      • Werte Fartab Parse,
        ich denke, wenn sich die Menschheit bis zum Ende vernichtet hat, kommt kein Phönix mehr dabei heraus. Aber offensichtlich muss die Menschheit erst durch die Hölle gehen, bevor der Verstand, die Vernunft und der existenzielle Friedenswille mit der Unterstützung eines friedvollen Glaubens von allen innerlich gewollt und auch durchgeführt wird. Aber ich denke auch, dass der Mensch schnell wieder vergisst und nach mehreren Generationen wieder die gleichen Fehler macht. Das ist letztlich bei jedem Menschen eine individuelle Charakterfrage der Priorität des „DU“. Darum ist die Familie als Eizelle der Gesellschaft so wichtig. IN der Familie lernt man das „Du“ wichtig zu nehmen, wenn die Familie nicht von Egoisten als Eltern geführt wird. Wenn ich das „Ich“ an die erste Stelle setze, ist derselbe Denkfehler bis hin zu den Denkfehlern der Gruppe, des Volkes, des Staates, der Staatengemeinschaft usw. die Voraussetzung des ewigen Scheiterns. Stolz, Egoismus gepaart mit Verachtung, die Hass gebiert, sind nun einmal die Triebfedern des menschlichen Scheiterns, ob von Einzelnen, Gruppen oder ganzen Staaten, Dabei – da hast Du vollkommen Recht – spielen Rasse, Farbe, Sprache, Religionszugehörigkeit keine Rolle. Die Ursünde der überheblichen Ichsucht, die mit dem Wort Egoismus so schön vermäntelt wird (hier finde ich das deutsche Wort so eindeutig und klar) ist das A & O eines jeglichen Scheiterns.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s