Die Demokratie auf dem Weg zur Oligarchie

Die Demokratie der OligarchenEuropas neuer Geld-Adel: Milliardäre werden Politiker

Überall in Europa gründen Geschäftsleute Parteien und ziehen in die nationalen Parlamente ein. Sie profitieren von der Wut der Bürger auf die alten Eliten. In Deutschland will nun Ex-EnBW-Chef Utz Classen als nächster in den politischen Ring steigen. Die Demokratie auf dem Weg zur Oligarchie.

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2 Gedanken zu „Die Demokratie auf dem Weg zur Oligarchie

  1. Entspricht der Geisteswelt Europas. Alles bitte so lassen wie es ist (Altparteien wiedergewählt). Geld regiert ohne ethische Ansprüche Europa. Zeitgeistdiktat wird akzeptiert. Kein Wunder, dass Reiche sich auf dem politischen Parkett versuchen.

    Multimilliardäre kommen in Russland in den Bau, dies jetzt wertfrei geschrieben. Hier können sie Parteien gründen. Wenn solche Geschäftsleute sich in die Politik einkaufen, werden sie dies mit medialer Begleitmusik machen müssen. Medeinwirksamkeit herstellen, d. h. Zeitungen kaufen, TV-Sender gründen und los geht`s.
    Im Grunde ist das aber konsequent. Die BRD hat bis heute noch keinen Friedensvertrag. Für viele ist sie eine Staats-GmbH und kann damit auch so geführt werden. Ob dies eine Verschwörungstheorie ist für mich letztlich nicht wichtig.

    Ein interessantes Gedankenspiel bleibt es trotzdem: Wenn die BRD eine GmbH sein sollte, gehört auch ein Geschäftsführer/-in an die Spitze dieses künstlichen Staatsgebildes. Das sind dann eben Leute wie in diesem Artikel beschrieben, die eine GmbH nach wirtschaftlichen Erwägungen leiten sollten.

    Tolle Vorstellung: Frau Merkel als kommissarische Vertretung der BRD gegenüber den Siegemächten.

    Europa ist eh in Aufllösung begriffen und ist bereits auf der weltpolitischen Bühne hinter Afrika einsortiert, weil wir hier nur noch zeitgeisthörige Weicheier an den Regierungen, die ihre Feigheit verstecken hinter der politischen Kompetenzabgabe der Einzel-EU-STaaten an die EU in der vagen Hoffnung, dass ein Zentraler EUdssR-Staat diese Probleme besser richten könne. Das Geschwätz, dass wir in einer Demokratie leben, ist etwas für Leichtgläubige. Die ist wohl nur in der Schweiz noch am Leben. Je zentralistischer, umso diktatorischer wird der auseinanderbrechende Laden EU geführt, heute schon.

    Wenn allerdings nur noch wirtschaftliche Interessen als Religion wie hier in Europa „versozialismusiert“ vor sich hergetragen werden, werden wir auf Dauer eine mit strenger Firmendisziplin (die Partei hat immer Recht) geführte BRD bekommen, die nur noch – wie bereits jetzt – auf Profit getrimmt wird. Wenn diese Typen an die Macht kommen, bleibt die Heuschreckenmentalität übrig, die alles Schwache eliminiert und nur das Leistungsfähige akzeptiert und überleben lässt, ja. sogar in ihrem Sinne fördert.

    § 1 Die EU-Kommission hat immer Recht
    § 2 Sollte die EU-KOmmission einmal nicht Recht haben, tritt von Amts wegen § 1 in Kraft.

    Gott Profit ist Religion und Leitideologie. Religionsvertreter ist der Geschäftsführer bzw. je nach Firmenform der Vorstand. Da spielt der NAchwuchs nur insoweit eine relevante Rolle, als dieser Nachwuchs auf Linie getrimmt wird, um dann in dieser Allfirma als leistungsfähiger Mitarbeiter aufgenommen zu werden.

    Der Geschäftsführer bestimmt die Spielregeln. Geld-Profit-Diktatur im Kollektiv ist angesagt, fristlose Kündigung bei Nichtgefallen und Beförderung für Radfahrer, die in der Lage sind, nach oben zu buckeln und nach unten zu treten. Kann heute in Firmen, aber auch in der Politik bereits geprobt werden. Wer an „Mutti“ gerät, verliert ganz schnell an Bedeutung. Viele Männer der CDU haben da ihre Erfahrungen machen müssen. Mobbing ist ein zielgerichtetes Stilmittel bereits heute in Firmenetagen ganz oben und ganz unten. Keine Berufsgruppe ist davor gefeit.

    Aber vielelicht müssen wir erst diese kalte berechnende Art wieder spüren, damit wir uns auf das Wesentliche besser besinnen können. Die Menschen in Freiheit wissen nicht um das Geschenk der Freiheit und werden lethargisch und geben Werte auf, die die Freiheit verletzen. Wir haben offensichtlich verlernt, dass es anderes gibt als relative Freiheit. Wir haben vergessen, dass Diktaturen schlecht sind und wir für die Freiheit, die hart erklämpft worden ist, viel tun müssen, um sie zu erhalten. Dazu gehört auch ein Mindestmaß an aufbauender Ethik, die das menschliche Leben schätzt und achtet, egal, in welchem Stadium, die die Schöpfung auch als erhaltenswertes Gut ansieht. Dieser Wille ist in Europa im Grunde nicht mehr vorhanden. Eine müde, überalterte, letharigische Gesellschaft ist entstanden, die sich lieber arrangiert mit dem, was sie als das „Unvermeidliche“ ansieht, als dass sie den Kampf gegen die Bedrohung der Freiheit aufnimmt, Grenzen setzt und Leitkulturen der eigenen Wurzeln wertschätzt und sie gegenüber anderen Kulturen verteidigt. Statt dessen dürfen hier Menschen hinein, die ihre kulturellen Eigenheiten, die diametral zu den europäisch-klassischen Werten stehen, leben.

    Wenn ich es einmal religiös übersteigert ausdrücken darf.
    Lieber wird Jesu selbst und seine Lehre verleugnet, ausgeklammert, versteckt, verschämt zugedeckt, als dass Polygamie, Zwangsheirat, Trennungsgehabe beim Kantinenessen in der Schule, Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst oder anderen islamischen Eigenheiten des Despotismus ein deutlicher Riegel vorgeschoben wird und das alles als kulturelle Bereicherung angesehen wird und was noch schlimmer ist angesichts derjenigen, die in diesem Kulturkreis verfolgt und ausgegrenzt werden, sozusagen ein Verrat an der eigenen Kultur. Wenn eine absolutistische Ideologie wie der Islam sich hier so breit ausfächern darf, so ist es um den Freiheitsgedanken und der Verteidigung des Freiheitswillen in Europa äußerst schlecht bestellt.

    Ja, ein Bewohner der Alpen sieht die Naturschönheiten auf Dauer auch nicht mehr und ist sich dieser prvilegierten Wohnsituation garnicht mehr bewusst.

    Das ist wie bei Christen (und anderen Menschengruppen in ähnlicher Situation). In Verfolgungssituation halten die zusammen. In einer lethargischen Umwelt mit einer beliebigen falschen Freiheitsvorstellung (alle Kulturen sind besser als die eigene) begibt sich der Esel aufs Glatteis und wird übermütig. Offenischtlch ist der Mensch so gestrickt, dass er erst auf die „Schnauze“ fallen muss, bevor er sein Gehirn einschaltet und zu dem zurückkehrt, was sich „Wurzel“ nennt, um dann wieder den mitunter brutalen Kampf aufnehmen zu müssen, um der recht verstandenen Freiheit wieder zur Geltung zu bringen.

    Sollen wir uns über diese Typen freuen? Ich glaube, wir können uns schon die Antwort selbst geben. Vielleicht sind sie notwendig zur Erlangung der Unterscheidung zwischen Richtig und Falsch, Gut und Böse. Wir leben hier auf einer Insel der Seligen, die ihren Menschen noch immer die Marmelade auf`s Brot verschaffen kann. Solange das so bleibt, wird es ruhig bleiben. Bitte alles so weiter wie gehabt. Erst wenn die Marmelade ausbleibt, sie nicht mehr zu kaufen gibt, brennt der Baum.

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