Rohani: Der Nukleardeal mit den Weltmächten zeigt das Scheitern unserer Feinde (Israel) in Ihren Versuchen, Iranphobie zu fördern

RohaniDieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Teheran – Der iranische Präsident Hassan Rohani betonte, dass die Atomabkommen zwischen Teheran und den Weltmächten, das Scheitern der Bemühungen der Feinde der Nation, um Iranophobie in der Region und in der Welt zu verbreiten, zeigt.

„Der Feind wollte Iranophobie in der Weltöffentlichkeit fördern“, sagte Rohani Reportern in einer Pressekonferenz in Teheran am vergangenen Sonntag .

„Die Verhandlungen zwischen Iran und den Weltmächten schufen eine Atmosphäre, die das Vertrauen zwischen dem Iran und den anderen Ländern auf den rechten Weg geleitet hat“, fügte er hinzu.

„Natürlich ist das Vertrauen eine Zwei-Wege-Straße und andere sollten auch unser Vertrauen gewinnen, aber die vorläufigen Schritte zur Vertrauensbildung sind getroffen worden“, unterstrich Rohani.

Er, betonte dazwischen, dass „wir einen langen Weg vor Erreichen des vollen Vertrauens vor uns haben.“

Rohani verwies auf die Verhandlungen mit den P 5+1 (die USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien sowie Deutschland) in New York und Genf nach seiner Wahl zum neuen iranischen Präsidenten im Juni und sagte: „Das Ergebnis der Verhandlungen ist, dass die P 5+1 oder, mit anderen Worten, die Weltmächte nun das iranische Recht auf Atomenergie anerkannt haben.“

„Während der Gespräche kam die Welt zur Einsicht, dass die Achtung der iranischen Nation seine Früchte trägt und Sanktionen nicht funktionieren“, fügte er hinzu.

Iran und die P 5+1 (die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates plus Deutschland) erreichen eine endgültige Einigung am Sonntag, welche die Anerkennung von Teherans Recht auf Urananreicherung und die Entfernung bzw. Lockerung der Sanktionen enthält .

Iran und die Gruppe unterzeichneten eine Vier-Seiten-Vereinbarung nach fünf Tagen schwieriger und intensiver Verhandlungen und nach einer mehr als einem Jahrzehnt langen Atompattsituation. Eine der Seiten des in Genf unterzeichneten Abkommens befasst sich mit der Lockerung und Entfernung der US-geführten westlichen Sanktionen, die gegen den Iran verhängt wurden. Gemäß den Vereinbarungen werden keine weiteren Sanktionen gegen den Iran verhängt werden.

Das Recht des Iran auf die Uran-Anreicherung ist an zwei Stellen des Dokuments anerkannt worden.

Im Gegenzug wird Iran die Zugeständnisse mit einer Reihe von vertrauensbildenden Maßnahmen erwidern. Iran wird als vertrauensbildende Maßnahme seine Aktivitäten in Arak, Natanz und Fordo in den nächsten sechs Monaten nicht weiter ausbauen, aber die Uran-Anreicherung unter fünf Prozent und die Produktion des entsprechenden angereicherten Materials in den Atomanlagen Natanz und Fordo wird wie bisher fortgesetzt. Iran wird auch die Forschung und Entwicklung seines Atomprogramms fortsetzen.

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