Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei

Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Kocaeli – Eine neue Hasskampagne gegen Christen verbreitet sich in Twitter, Facebook und türkischsprachigen Foren wie ein Lauffeuer. Gegenstand der Aufregung ist ein Billboard in der türkischen Stadt Kocaeli. Auf dem oben gezeigten Billboard steht in türkischer Sprache die Frage: „Haben Sie jemals einen Christen gesehen, der das Opferfest feiert?“ Und darunter antwortet der abgebildete Weihnachtsmann: „Wir haben gesehen, wie Muslime Weihnachten feiern!“ Der anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität Kocaeli, AGD (Anadolu Gençlik Derneği Kocaeli Üniversite) ist verantwortlich für dieses Billboard, das seit Mitte Dezember überall in den Stadtteilen der Stadt Kocaeli zu sehen ist.

Dieses Hassplakat in der Türkei dient der Diffamierung von Christen und beklagt, dass die Christen das muslimische Opferfest nicht feiern. Hätte man ein solches Plakat mit adäquatem Inhalt gegen die Integrationsunwilligkeit von Muslimen in Deutschland aufgestellt, wäre der Aufschrei groß gewesen. Würde ein Deutscher in Plakatform, vom Ottonormalverbraucher bis zu Sarrazin, berechtigte Kritik an ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren wollen, üben, besonders an den muslimischen, würde man sofort in die rechte Ecke geschoben und als Faschist und Rassist abgestempelt und diffamiert werden. Während in der Türkei solche Hasskampagnen ganz offiziell und unkritisiert laufen, bekommen die muslimischen Schüler in Deutschland an Opfer- und Ramadanfest sogar schulfrei! Sie dürfen sogar ihren eigenen Gebetsraum bekommen und während des Unterrichts beten gehen. Sie dürfen Kopftücher tragen, sie dürfen dem Sportunterricht fernbleiben. Muslimen ist so ziemlich alles erlaubt, bis hin zum Bau gigantischer Moscheen.

Keiner der Mainstream Medien hielt es für wichtig genug in einem kurzen Artikel dieses Hassplakat aus der Türkei den Menschen vorzustellen.

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5 Gedanken zu „Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei

  1. Pingback: Neue Verbreitung von Christenhass in der Türkei | kopten ohne grenzen

  2. Warum sollen Christen ausgerechnet das Opferfest feiern? Sollen Christen die Fälschung des AT auch noch begrüßen? Ismael kommt im AT nicht besonders gut weg. Isaak war die Linie, die für Juden und Christen maßgeblich war. Ismael wurde von Mohammed selbstherrlich vereinnahmt. Niemand weiß, was aus ihm und seinen Nachkommen geworden ist. Die Story, auf die sich der Koran beruft bezieht sich auf Isaak, der einfach durch Ismael ausgetauscht wurde. Das sollen wir feiern? Nöh! Dazu noch der islamische Blutrausch von Opfertieren aus archaischer Zeit, in der Gott noch auf Opfertiere stand? Sorry! Opferblut von Tieren (früher auch von Menschen für Götter) für Gott war völlig sinnfrei und überflüssig, ist völlig unnötig und wird immer sinnlos sein. Welcher Gott braucht als Ehrerbietung den rituellenTod von Tieren? Es reicht doch, wenn sie dem Menschen zur Nahrung dienen müssen und geschlachtet werden. Das ist schon mies genug, egal auf welche Art. Hinzu kommt noch die Schächtung ohne Betäubung. Die Schächtung von Tieren auch noch rituell zu überhöhen ist m. E. an Perversion nicht mehr zu überbieten. In archaischer Zeit mag das noch anders gesehen worden sein.

    http://www.netzeitung.de/ausland/226548.html
    http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3563876/pv=video/gp1=3728026/nid=233454/tdq50s/index.html

    Schächten in alter Zeit in der Wüste war ja noch in Ordnung. Da war das Schächten die harmloseste Form der Schlachtung, weil es nicht anders ging. Heute im Zeitalter fortgeschrittender Tötungsmaschinerien ist die Schächtung – und dazu noch als ritueller Vorgang „für Gott“ oder im „Namen Gottes“ ein perfides Tierquälereispiel.

    Während hierzulande noch Kinder Krippenspiele aufführen, sind Millionen von muslimischen Kindern Zeugen von brutalen Tierschächtungen. Sie sehen die Zuckungen, die ersterbende Röcheln von Tieren mit Angst in den Augen in aller Öffentlichkeit und werden so in die brutale Welt des Schächtens, des Tötens von Leben eingeführt. Schließlich macht das ja selbst in der Türkei fast jeder. Und da kann mir niemand erzählen, dass jeder ein Profi ist mit tollem Werkzeug.

    Das Opferfest ist das Fest, mit dem Muslime noch heute die Vereinnahmung des Judentums und des Christentums feiern und somit ein Fest, welches sich selbst gegenüber allen anderen Religionen selbstherrlich erhöht, weil es auf Lüge aufgebaut ist, weil das AT ein wenig älter ist als der Koran. Und wir applaudieren noch dazu. Perverser, weil suizidaler geht es kaum, so richtiges Opferverhalten. Wir klatschen noch Beifall für die theologische Einverleibung in den religiösen Kosmosmagen des Islam. Den meisten Christen und Juden scheint das offensichtlich nicht bewusst zu sein.

  3. Pingback: Nueva campaña de odio a los cristianos en Turquía | NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  4. Weltoffenhei,Toleranz und Debatte sind Modern Europäische Werten. Es liegt auf die Natur Modern Europäische Kultur das eine Minderheit seiner verschiedene Denkweise und Rituellen ausüben darf, Denn auch dieser ist Bestandteil das Gesamte. Grundsätzliche sind Muslime in Europa keine Bedrohung, sondern ergänzende Teil unsere Moderne Gesellschaft.

    Empfinden die anatolische Jugendverband der Muslime an der Universität Koncaeli AGD wirklich bedroht von Christen? Oder wollen sie evtl sich distanzieren von angesehen „western konsumitis“? Für viele Christen ist diese „konsumitis“ auch ein dorn im Augen. Vereint konnten Muslime und gläubige Christen Modern Konsumer Kultur erfolgreicher eine Wendung herbeibringen.

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